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Bewiesen – Wahlfälschung in vereintem Deutschland normal
Ich hab manchmal das Gefühl der Bundestag spricht ein völlig anderes Deutsch als wir Normalsterblichen, aber dann denk ich, Gott schuf die CDU um uns zu prüfen.

Ich hab manchmal das Gefühl der Bundestag spricht ein völlig anderes Deutsch. Rechtschreibung garantiert wohl keine Inhalte.

Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Kasachstan, Usbekistan, Russland, zumindest wird denen das von deutscher Seite immer vorgeworfen.
Nie sind die Wähler, die Parteien oder der Bundeswahlleiter auf die Idee gekommen, einmal nachzuzählen oder nachzuprüfen. Nun haben erstmals zwei Politikwissenschaftler Christian Breunig und Achim Goerres der Universitäten Köln und Toronto die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Und sieh an, auch bei Bundestagswahlen gibt es massive Unregelmäßigkeiten, die  auf systematische Manipulationen aber auch auf Schlamperei hindeuten, wobei die Übergänge fließend sein können. Aus Sicht der Demokratie ist dies äußerst bedenklich.

Goerres und Breunig haben sich die Zahlen von Union und SPD sowie der PDS/Linken angesehen und mit den Einzelresultaten aus allen 80.000 Wahlbezirken ihren Computer gefüttert.

Den Autoren zufolge handelt es sich um die erste (und vermutlich letzte) Arbeit, die Ergebnisse deutscher Bundestagswahlen unter statistischen Gesichtspunkten (Benfords Gesetz) auf mögliche Manipulationen überprüft. Die beiden Wissenschaftler haben sich dabei das Benfordsche Gesetz der Statistik zunutze gemacht.

Zur Methodik: es werden die Ergebnisse der großen Parteien in den einzelnen Wahllokalen innerhalb eines Wahlkreises bei den fünf Bundestagswahlen 1990-2005 untersucht. Bekanntlich macht Benfords Gesetz Aussagen über die Häufigkeit von Ziffern in empirischen Datensätzen. Zum Beispiel als erste Ziffer hat man 30% die ’1′ und nur zu 4,5% die ’9′, als zweite Ziffer hat man 12% die ’1′ und nur zu 8,5% die ’9′. Die Autoren Breunig-Goerres untersuchen in ihrer Studie nicht die ersten, sondern die zweiten Ziffern der Ergebnisse der einzelnen Wahllokale. Bilanzfälscher wie ENRON oder Worldcom sind einst darüber gestolpert.

Bei rund 1500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Abweichungen. Bei 190 Tests auf Landesebene fanden sie 51 Abweichungen, das sind über 13%. Das Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den Wählerwillen wieder. Und es kann nicht sein, dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, denn auch dies wären natürliche Prozesse. Die Verteilung der Ziffern müsste in dem Fall dem Benfordschen Gesetz entsprechen. Das tun sie aber nicht.

Demokratie als RamschwareVor allem zwei bedenkliche Muster sind den Wissenschaftlern aufgefallen. Bei der Wahl 2002 häuften sich im Osten die Verletzungen des Bendfordschen Gesetzes für die PDS (heute Linke). Angesichts der enormen Abweichung von mehr als 1475 Punkten ist davon auszugehen, das insbesondere die Wahlergebnisse 2002 systematisch manipuliert worden sind. Da wollten wohl die Wahlhelfer tüchtig nachhelfen? Unsere Schätzungen belaufen sich dabei auf 8 bis 12% anhand der exorbitant hohen Punktzahl der Abweichungen, die überwiegend in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen auftreten, also quasi im gesamte Osten Deutschlands.

Ostdeutschland wurde und wird manipuliert.
Es hätte wohl spätestens 2005 eine absolute linke Mehrheit!  Die Meinungsumfragen im Osten weichen exorbitant vom angeblichen Wahlsieger CDU ab. Zudem gingen alle Kreise mit schlechter Wahlbeteiligung an die CDU. Aber eigentlich ist das ja nicht wirklich überraschend. Sagenhafte 2/3 aller Mandatsträger im Osten sind Westdeutsche Einwanderer. Ossis sind den Kolonialherren nicht gut genug. Dazu kommen westliche Mandatsträger im Osten die nichtmal entfernt daran denken die hiesigen Bürger zu vertreten wie z.b. Steinmeier oder der Grüne Andreas Rieger der stolz erzählt „Ich war der erste Wessi im Osten„. Toll, 25 Jahre später ist er und tausende seiner Kollegen noch immer noch da und mit ihnen der ganze West-Atommüll im Osten zwischen(-durch end)-gelagert, soviel zum Thema Grün. Für Gorleben ketten sie sich an, für Lubmin leiden sie 20 Jahre unter chronischer Schwerhörigkeit.

Partymaus Jana Schimke für die CDU

Flasche leer – Partymaus Jana Schimke mit 34,8% für CDU

Nachtrag: Auch in der Wahl 2013 verlor die Linke wie 2002 (4,7%), diesmal jedoch mit 7,3% fast doppelt soviel wie 2002 und wundersamerweise wanderte jedes einzelne Prozent zur CDU. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Die Ossis haben den Kapitalismus samt dem Westdeutschen Oberbefehl in allen Behörden satt, die fallen nicht mehr auf Blender und leeren Versprechungen rein.

Und wie ist das in Bayern? Auch hier gehen die Franken offenbar desillusioniert immer seltener zur Wahl. Diese ganze CSU ist eigentlich nur eine bayrische ExtraWeißwurst die zum Erhalt der Fraktionsvorzüge in Berlin dient. Doch nach dem jämmerlichen wohlverdientem Abnippeln der neoliberalen FDP wird nunmehr sogar die CSU entstäubert von der Reservebank geholt.
Es wird wahrlich Zeit deren Sonderrechte abzuschaffen, bevor die Franken völlig dem bayrischem Hüttengaudi erlegen sind. In Baden-Württemberg gilt die CDU streckenweise sogar schon als Einheitspartei.

Also werden sie Wahlhelfer, damit wenigstens einer pro Wahllokal korrekt zählt!!! Man darf da auch spontan anwesend sein und das ganze beobachten. Schreiben sie sich die Zahlen auf.
Natürlich gibt es viele ehrliche Wahlhelfer. Es ist auch nicht der Eine der uns Sorgen macht, es ist die Summe der endlosen Kleinigkeiten.

Vergleich Wahlen im Osten

Zudem traten Wahlfälschungen mit mehr als 300 Punkten gehäuft in drei Ländern auf und jeweils war die dominierende Partei davon betroffen: in Bayern die CSU, in Baden-Württemberg die CDU und in Nordrhein-Westfalen die SPD. Alle drei haben diese Wahlen dort gewonnen. Zufall? Auch der Fall Dachau wird durch diese Untersuchung bestätigt, was die Richtigkeit der Ergebnisse unterstreicht.

Die statistischen Mittel sind leider nicht geeignet um exakt festzustellen, in welcher Höhe manipuliert wurde. Das sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, wird in dieser Methode als natürlicher Prozess berücksichtigt und ist daher als Begründung auszuschliessen. Die Vernichtung der Wahlzettel erlauben leider keine nachträgliche Analyse. Es ist wie ein Mord wo die Leiche fehlt.

Interessanterweise hat sich diese Politbande eine prima Methode ausgedacht, um Nachzählungen auf vereinzelte Wahlkreise zu beschränken. Man muss also die Wahlfälschung erstmal beweisen, um eine Nachzählung anzustrengen und die ist wiederum nur auf Wahlkreise oder gar Wahllokale beschränkt. Also die völlige Beweislastumkehr. Der Wähler muss erstmal beweisen das er beschissen wurde, für ganz Deutschland ist das nahezu unmöglich 🙂

Und das die Kandidaten zur Bundestagswahl durch die Bank weg Parlamentsmitarbeiter für ihren eigenen Wahlkampf auf Kosten der Steuerzahler beschäftigen, ist dem Bundestag ebenfalls spätestens seit 1994  nachweislich bekannt. Bei 4400 Parlamentsmitarbeitern kostet uns Bürgern der Spass 30 Mio. Euro. Es ist also eine unfreiwillige verschleierte Parteienfinanzierung. Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige. Inzwischen prüft auch die OEZD die merkwürdige Praxis der Parteienfinanzierung (Erinnern sie sich noch an die Schwarzgeldkonten von Kohl?). Rund 720.000 Euro flattertender CDU die letzten 3 Monate vor der Wahl 2013 zu. Natürlich wissen wir nicht was auf dem Beipack(wunsch-)zettel drauf stand, aber man ahnt schon in welche Richtung das geht…  Noch ist die Volksverblödung nicht komplett, auch wenn Privatsender und die systemtreue Presse-Seilschaft Deutschlands nichts unversucht lassen.

Die Wissenschaftler Breunig und Goerres hielten sich wohl bewusst zurück, daher erfolgte die Publikation nur in englischsprachigen Zeitschriften. Vermutlich befürchten sie persönliche Nachteile – verständlicherweise. Wir können sicher davon ausgehen, das es die vorerst letzte Forschung bleibt, die überhaupt ein „Demokratieproblemchen“ entdeckt, selbst wenn das längst eine Kraterlandschaft ist.

Keine der führenden Medien berichtet über diese Ergebnisse. Man hält es nicht für nötig diesen 
Demokratieverstoß gegenüber dem Volk zu erwähnen oder gar aufzuarbeiten.
Auch die Wikipedia unterdrückt jegliche Darstellung der Wahlmanipulation, weil aufgehetzte Menschen im
Osten den Feind sehen, der ihnen zwar nie etwas getan hat und auch für ihre Rechte kämpft, aber von den
Medien grundsätzlich als böses Horrorszenario dargestellt wird. 
Nur hat diese Horrorpartei nie für Kriegsbeteiligung, Abbau von Bürgerrechten (übrigens vom CCC festgestellt), 
Hartz IV/Agenda 2010, Überwachung oder Rentenbesteuerung und das Anheben des Rentenalters gestimmt.

Könnte es also sein, dass Wahlvorstände Wahlfälschung bei der Auszählung von Wahlen begünstigen oder gar fördern? Doch nicht einmal stichprobenartig wird die Arbeit der Wahlhelfer kontrolliert, keine wissenschaftliche Studie gibt es in Deutschland, die sich damit beschäftigt, wie Wahlhelfer rekrutiert werden und wie sie ihre Aufgabe wahrnehmen.

Mitgliederzahlen gegen Wahlergebnis - Simsalabim und Links ist raus
Mitgliederzahlen gegen Wahlergebnis – Simsalabim und Links ist raus, funktioniert seit 20 Jahren so. Das bezeichnet man im Westen als „Demokratie„.

So bleiben die Forschungsergebnisse völlig unbefriedigend. Denn mit Hilfe des Benfordschen Gesetzes lässt sich nichts über die Größenordnung sagen. Goerres und Breunig können auf Basis ihrer statistischen Berechnungen zwar eindeutig belegen, dass eine oder mehrere Parteien von der Wahlabweichung betroffen sind, aber ihre Berechnungen lassen weder eine Aussage darüber zu, in welchem Umfang das Wahlergebnis falsch ist, noch in welche Richtung manipuliert wurde. Allerdings ist das auch garnicht nötig, denn die Menschen können sich das an einer Hand abzählen, wem da geholfen wurde.

„Unsere Analyse funktioniert wie ein Fieberthermometer“, sagt Achim Goerres, „wir haben gezeigt, dass es ein Demokratieproblem gibt, können es aber nicht erklären.“ Dafür wären weitere Untersuchungen notwendig, nur haben die regierenden Parteien daran keinerlei Interesse. Warum wohl?
Trotz der heftigen Reaktionen der User im Internet, findet man so gut wie keine Zeitungsartikel zum Thema. Man hat den Eindruck, als besteht nirgendwo auch nur das geringste Interesse den offenen Fragen nachzugehen.

Deutschlands Kolonien; der Norden und der OstenAuch Wikipedia unterdrückt selbstverständlich jegliche Darstellung der Wahlmanipulation, was einen nicht wundern muss: Wikipedia ist schon lange unter der Klaue der Großkriminellen und daher von Wikipedia zu Wikiunbrauchbar mutiert.

rechts: Deutschlands neue alte Kolonien; der Norden und der Osten

Das heftige Fieber ist offensichtlich nötig, damit genügend Wähler aus ihrem Wolkenkuckucksheim fallen um das mal nachzuprüfen.

Ein Demokratieproblem sehen wir auch in der Verteilung der Sitze. Denn dabei wird der Süden aufgrund der größeren Bevölkerung eindeutig bevorzugt. Genauer gesagt dominiert er mehr als die Hälfte aller Sitze unzwar im Bundesrat und Bundestag. So kontrolliert der Süden den Rest des Landes, also die nördlichen Bundesländer und die neuen Bundesländer.
Der Norden und der Osten macht etwa jeweils 25% aus und sind gegenwärtig die armen Bundesländer. Wenn also der Süden den Solidarpakt aufkündigt, säuft uns die Nordseeküste wegen fehlendem Küstenschutz ab und das ist kein Ostfriesenwitz.
Wahlkampftouren lohnen sich also nur noch zwischen NRW, Hessen, Bayern und Baden-Württemberg.

Der Norden und Osten kann wählen was er will, er wird immer verlieren.

Des Kaisers neue KleiderResultat der Wahl 2013, weit und breit keine Änderung in Sicht. Es fragt sich eigentlich nur noch wer diesmal mit ins Bett steigt oder anders ausgedrückt: Des Kaisers neue Kleider…
Die Linke können wir aber ausschliessen, das sind die bösen Ossis die beim Verrat des Volkes einfach nicht mitmachen wollen…

In der Schweiz ist das übrigens anders geregelt, dort hat jedes Bundesland, egal wie groß oder klein es ist, die gleiche Anzahl Sitze.

Wie Wahlfälschung gemacht wird:
Sicherlich ist das nur eine Methode. Es ist völlig egal wie es genau passiert, aber das es passiert sollte uns Sorgen machen.

Aus meinen Erinnerungen möchte ich gern einmal berichten, wie in 
Deutschland die Wahlfälschung funktioniert.

Ich habe in meiner Vergangenheit mehrere Male als Wahlhelfer ausgeholfen und 
kann so berichten, wie man in Deutschland Wahlen verfälschen kann. 
Da ich damals politisch noch aus dem schwarzen Lager kam, war mir noch 
nicht bewußt, das dieses evtl. sogar mit Absicht passiert, deswegen sind 
meine Aussagen nicht als Faktum zu betrachten, sondern nur als Beispiel 
wie man mit einfachen Mitteln die kleinen Parteien klein halten kann und 
es ist davon auszugehen, dass so wie ich es erlebt habe in allen 
Wahlkreisen tatsächlich stattfindet.

Nachdem die Wahl abgeschlossen ist und die Urnen geöfnet werden, werden 
sämtliche Stimmzettel auf einem Tisch ausgeschüttet. Die Wahlzettel 
werden dann von den Wahlhelfern zuerst gemäß den Partein auf Stapel 
sortiert. 
Dabei ist insbesondere der Haufen der ungültigen Wahlzettel des Pudels Kern. 

Nach dem aussortieren, werden die Stimmzettel der Parteien ausgezählt. 
Eine erneute Prüfung findet nicht statt, da die Wahlhelfer eigentlich nur 
möglichst schnell fertig werden wollen. Stimmen am Ende der Auszählung die 
Gesamtsummen mit der Anzahl der Wähler überein, sind alle glücklich. 
Der Schriftführer packt die Wahlzettel in einem versiegelten Umschlag. 
Das wahlergebnis wird per Telefon an die Zentrale durchgegeben, die Zettel 
gesammelt und versiegelt an den Wahlleiter geschickt.

Als ich den Haufen der Ungültigen Stimmen mal nachzählte, stellte ich 
fest, dass dort mehrere gültige Stimmen verschiedenster Kleinparteien 
der NPD,REP,Linke einsortiert waren. 
Ich habe mir damals nichts weiter dabei gedacht und den Fehler korrigiert, 
weil ich es einfach für einen Irrtum hielt. 
Einer der Anwesenden quittierte diese Aktion mit einem flapsigen Kommentar 
über Rechte. 
Natürlich können die Stimmen auch einem beliebigen anderen Haufen zugeordnet 
werden, denn solange die Gesamtanzahl der Stimmen am Ende passt, wird i.d.R. 
nicht mehr weiter geprüft. 
Die Schriftführer achten eigentlich nur darauf, dass die Summe stimmt.
Offensichtlich halten sie das Verschwinden von Wahlzetteln für wesentlich 
problematischer.

Nachdem mir das neulich im Gespräch mit einem Bekannten wieder 
eingefallen war, viel mir aber erst diese Brisanz der paar Zettel auf. 
Wenn wir einmal überlegen, dass pro Wahllokal nur ein paar hundert 
Stimmzettel anfallen, dann kann die Anzahl im anbetracht der 5% Hürde 
enorm sein. Bei 500 Stimmzetteln machen 5 falsch zusortierte Wahlzettel 
schon ein 1% der Stimmen aus. Dies bedeutet für die entsprechene Partei 
schon einen Verlust von im zweistelligen Bereich, wenn man bedenkt, 
dass sie für die Erreichung der 5% bei 500 Stimmzetteln lediglich 25 
Stimmen benötigt.

Durch das Permanente kleinhalten der entsprechenden Parteien werden wie 
vielfach erlebt die Kleinen nicht wiedergewählt, (Motto: "haben ja eh 
keine Chance") und für die Kleinpartein wird es extrem erschwert die 5% 
Hürde zu erreichen.

Geht man davon aus, dass dies regelmäßig in allen Wahlbezirken passiert, 
dann sind die Ausmasse natürlich enorm. Es wäre also zu wünschen das es
viel mehr ehrliche Wahlhelfer gibt.
Pustekuchen...

Pustekuchen…

Einige User berichten über sehr merkwürdige Vorgänge in den Wahllokalen. So berichtet eine Leserin, dass man ihr die Stimme für ungültig erklärt hat. Begründung: In Ihrem Namen wurde schon eine Stimme abgegeben. In anderen Wahlbezirken tauchen zuweilen in den offiziellen Statistiken deutlich mehr Wähler auf, als es Wahlberechtigte gibt. So z.B. in Netzschkau (Sachsen), dort gab es eine Wahlbeteiligung von 103,8%. Im Wahlkreis 166 gibt es genau 3550 Wahlberechtigte. Die Wahlbeteiligung liegt in dieser Stadt bei 103,8% !!! – Wie bitte? – Dort wurden 3620 “gültige Stimmen” abgegeben, bei wie gesagt nur 3550 Wahlberechtigten. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Andere berichten Ähnliches: “Mir ist in meinem Wahllokal aufgefallen das in der Liste auch der Name meines Kindes stand. Sie ist 2,5 Jahre alt”. Auch aber auch aberkannte Titel tauchen da wieder auf. Doktor Schavan hört sich halt besser an.

Bei der CDU Hamburg vermisst man gleich 100.000 Briefwähler. Sie veröffentlichten auf Ihrer Internet-Präsenz eine Meldung mit der Überschrift: “Wo sind 100.000 Hamburger Briefwähler geblieben? Massive Ungereimtheiten beim Hamburger Wahlergebnis dringend aufklären”.
Dazu kommt, dass die um 18 Uhr veröffentlichte Hochrechnung identisch ist mit einer repräsentativen Umfrage an 50.000 Bundesbürgern, die vor der Wahl durchgeführt wurde.

“Der Westen” berichtet von etwa 30 flüchtenden Wahlhelfern in Dusburger Wahllokalen. Vielleicht waren es schockierte Linke aus dem Osten, die festgestellt haben, dass im Westen jede zweite Stimme an die rechten Parteien CDU, FDP und AfD gingen. 😀

Auch die AfD -Stimmen verschwinden in einigen Orten ins Nirvana. Nicht das man diese Miniausgabe der neoliberalen FDP im Bundestag vermissen würde aber mit Demokratie hat das leider auch nicht viel zu tun.

Das Wahllokal “Kirchschule” in Bochum-Langendreer schoss den Vogel ab. Es hatte kurz vor Meldeschluss (22 Uhr) dem Stimmbezirk 4401 die Ergebnisse so übermittelt. Von den 689 abgegebenen Stimmen waren 491 Zweitstimmen für ungültig erklärt worden – 71,26 Prozent ! Rekordverdächtig. Doch das war nicht das einzige Kuriosum des Abends in diesem Wahllokal. Die Grünen (23,74) wurden nämlich zum Wahlsieger gekürt! Sowas geschieht bei Wahlen sonst nur im Ströbele-Bezirk Berlin-Kreuzberg.

Alles nur Einzelfälle?

Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert. Weit mehr sind nicht verfolgt worden.

Wahlbetrug findet nicht nur in Deutschland, sonder auch in allen anderen finanzwirtschaftlich relevanten Ländern statt. Man will schließlich nicht, dass Bevölkerungen durch korrekt durchgeführte Wahlen das hoch kriminelle aktuelle Politsystem gefährdet. Wo sind denn die “Verfassungsrichter”, die all diesen Verfehlungen und Betrügereien endlich Einhalt gebieten?! Vergessen Sie die. Das Bundesverfassungsgericht hat sich schon vor Jahren als Hampelmanntruppe der Politik erwiesen.

89 Prozent der Deutschen halten Politiker für wenig oder gar nicht glaubwürdig. Das sie lügen ist dem Deutschen also wohl bekannt, es ist daher um so verwunderlicher  wie die Medien darauf kommen das sie beliebt seien?

voting_germany_2014Wie wird man Wahlhelfer:
 Melden Sie sich bei Ihrer Gemeinde, dann werden Ihre Daten aufgenommen und Sie erhalten nach einigen Tagen 
oder Wochen (das ist abhängig vom zeitlichen Abstand zur nächsten Wahl) ein Schreiben das Ihnen die Berufung 
zum Wahlhelfer bestätigt. In diesem Schreiben wird Ihnen auch Ihr Einsatzort genannt.
Wahlhelfer werden übrigens bezahlt. Zum Reich werden reicht es nicht, aber es lohnt sich und es hilft der Demokratie.
Das Zuschauen bei der Auszählung ist übrigens ohne Anmeldung jederzeit und überall möglich

Unregelmässigkeiten Wahl 2013:

(vermutlich sind das längst nicht alle, da sich insbesondere AfD Wähler meldeten, man kann wohl davon ausgehen, das es bei den Linken und anderen Kleinparteien wie Freie Wähler, Rechten oder sonstigen Minderheiten und Kleinparteien auch zu Unregelmässigkeiten.)  Ein paar haben wir hier zusammengestellt. Weitere sind:In Ratzeburg wurden Wahlbriefe nach der Wahl zugestellt.
In diversen Städten kamen Briefwahlunterlagen nicht an.
In Köln gab`s doppelte Briefwahlunterlagen.
In Oberhausen gab`s Wahlzettel von 2009.
In Hamburg verschwanden Briefwähler-Stimmen.
In Essen gleich Säckeweise.
Bremen stellte ein fiktives Zwischenergebnis ins Netz.
Im Wahlkreis 239 gab`s mehr Wähler als Wahlberechtigte.
In Detmold hat die SPD bei der Veröffentlichung der Ergebnisse mehr Stimmen als bei der Auszählung.
In Waltrop gingen AfD-Stimmen an die Republikaner.
In Meppen wurde bei einer Stichproben-Kontrolle entdeckt, dass AfD-Stimmen nicht berücksichtigt wurden.
In Bochum waren 70% der Zweitstimmen ungültig.

Wahlfälschungen in Deutschland

  • Der Westen – Duisburg: Staatsanwaltschaft geht von Wahlfälschung aus, 12.04.2013
  • Hildesheimer Allgemeine – Hildesheim: Wahlbetrug im Internet leicht gemacht, 18.1.2013
  • Legal Tribune – Schokolade und Zigaretten für jede Stimme, 17.1.2013
  • Märkische Oderzeitung – Schöneiche: Erste Klagen zurückgewiesen, 4.10.2012
  • Südthüringen.de – Briefwahl mit den meisten ungültigen Stimmen, 24.4.2012
  • Berliner Zeitung – Berlin: Wahlbriefe im Müll, 23.09.2011
  • taz – Cuxhaven: Aufregung über vergessene Stimmzettel, 13.9.2011
  • Rhein Zeitung – Wahlbetrug: Zwei Jahre zur Bewährung für Emser Kommunalpolitiker, 21.6.2011
  • Cicero – Wahlhelfer unter Verdacht – wird bei Bundestagswahlen manipuliert?, 28.4.2011 (Studie)
  • Süddeutsche – 223 Briefwahl-Stimmen übersehen, 31.03.2011
  • FAZ – Briefwahlunterlagen im Müll gelandet, 29.03.2011
  • Wochenblatt Traunstein – Wahlmanipulation zu Gunsten der REPs, 23.3.2011
  • Bundesgerichtshof – Urteil zur Urkundenfälschung auf der Wahlbenachrichtigungskarte, 17.3.2011
  • Spiegel Online – Ex-SPD-Sprecher wird Haftrichter vorgeführt, 16.3.2011
  • Hamburger Morgenpost – So einfach ist Wahlbetrug, 11.02.2011
  • General Anzeiger Bonn – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Geschäftsführer der IHK Koblenz, 22.01.2011 (IHK-Wahlen sind reine Briefwahlen.)
  • Welt – Neue Ermittlungen gegen Ciftlik, 15.01.2011
  • NWZ Online – Vorwurf der Edewechter FDP auf Briefwahlmanipulation bei letzter Wahl besteht weiter, 20.12.2010
  • bild.de – Saftige Geldstrafe für Wahlfälschung, 15.12.2010
  • taz – Urteil zu Wahlbetrug im Altenheim vertagt, 8.12.2010
  • Rhein-Zeitung – Anklage gegen mutmaßliche Wahlbetrüger aus Bad Ems, 30.11.2010
  • SWR – Ehepaar wegen Wahlfälschung angeklagt, 25.11.2010
  • Chiemgau Online – Gefälschte Wahlzettel: Prozess geplatzt – Angeklagter 60-Jähriger krank, 11.11.2010
  • Die Welt – Verurteilung des SPD- Kreischef von Potsdam-Mittelmark Sören Kosanke zu den Kommunalwahlen 2008, wegen fehlendem Wohnsitz im Wahlbezirk, Brandenburg, Strafe 3000 Euro –  auch Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt (SPD) ist unter Verdacht weil er Hinweise auf Ungereimtheiten unterdrückt hat. Der Ex-Jusos-Landeschef Sören Kosanke wohnt eigentlich in Eberswalde und meldete erst 3 Tage vor der Wahl seinen Wohnsitz um. 06.01.2012
  • Integrationsrat:
    • Rheinische Post – Essen: Integrationsrat: Anklage wegen Wahlfälschung, 13.04.2013
    • Der Westen – Essen: Dem Wahl-Fiasko droht die Verlängerung, 25.01.2011
    • Der Westen – 25 Stimmen bei Wahl zum Integrationsrat gefälscht, 23.11.2010
    • Rheinische Post – Passkontrollen vor der Wahlkabine, 16.9.2010
    • Der Westen – Mehr als 20 Zeugen hatten keine Wahl, 15.8.2010
    • Der Westen – Wahlfälschern auf der Spur, 18.6.2010
    • Rheinische Post – Remscheid: Wahl wird im September wiederholt, 13.06.2010
    • Aachener Zeitung – Kripo hat keine Zweifel: Wahlfälschung bei Integrationsratswahl, 17.05.2010
    • Aachener Nachrichten – Aachen: Wahl wird ein Fall für den Staatsanwalt, 12.4.2010
    • Rheinische Post – Remscheid: Neuwahl kostet 10 000 Euro, 24.3.2010
    • Rheinische Post – Remscheid: Integrationsausschuss – Neuwahl nach Betrug, 23.3.2010
  • Die Welt – Hamburg: Zweiter SPD-Mann lässt Mandat ruhen, 3.5.2010
  • Märkische Allgemein – Wustermark: Anzeige wegen Wahlfälschung gestellt, 20.3.2010
  • Kommunalwahl Roding:
    • Mittelbayrische – Wahlfälschung: Richter fällt milderes Urteil, 8.5.2012
    • Süddeutsche – Stadtrat gesteht Wahlfälschung bei der Kommunalwahl in Roding, 16.02.2010
  • Süddeutsche – Stimmzettel-Klau bei Hamburgs SPD: “Menschlich unanständig“, 8.12.2009
  • Kommunalwahl in Seligenstadt, Briefwahlbezirk Froschhausen:
  • Kommunalwahl in Telgte:
    • Süddeutsche – 500 Briefwahlunterlagen durch den Reißwolf gejagt, 2.9.2009
    • Welt – Rathaus schreddert versehentlich Briefwahlzettel, 2.9.2009
    • Bild.de – Neuwahl in Telgte zeichnet sich ab, 1.9.2009
  • Spiegel.de – Staatsanwalt ermittelt gegen Freie Wähler Bad Ems, 9.7.2009
  • Bürgermeisterwahl in Weiskirchen 2009:
    • Weiskirchen.de – Aktuelle Informationen zur Landtagswahl am 25.03.2012 (Hier waren die Briefwahl-Ergebnisse wieder normal)
    • SR-Online – Keine Einsicht in Briefwahlunterlagen, 7.9.2009
    • Saarbrücker Zeitung – Matern zweifelt Wahlergebnis an 81 Stimmen machen den Unterschied, 1.9.2009
  • Kommunalwahl in Brotdorf:
  • Berlinder Morgenpost – Post vergisst 800 Stimmen der Europawahl, 20.6.2009
  • Spiegel.de – Eine Altenheimchefin aus dem niedersächsischen Örtchen Wietze soll Senioren bei der Stimmabgabe beeinflusst haben, 29.07.2008
  • Bild.de – Briefwahl-Betrug im Kreis Altona, 19.02.2008
  • Spiegel.de – Trier: Mehr als 1100 ungeöffnete Stimmzettel entdeckt, 27.03.2006
  • Stadt Köln – Unregelmäßigkeiten in Köln, 10.1.2005 (180 Briefwahlanträge mit Zustelladresse des Deutsch-Griechischen Kulturvereins)
  • Wikipedia – Wahlfälschungsskandal von Dachau, 2002
  • Brockel / Vajen
    • Spiegel – Affären: Vajen, verurteilt wegen Wahlfälschung, hat schon wieder Ärger mit der Staatsanwaltschaft, 7.11.1988
    • Zeit – Der Wahlfälscher im Landtag, 14.10.1988
    • Spiegel – Exterm mißlich, 2.5.1988
  • Spiegel – Briefwahl: Kreuz für Oma, Sozial-, Christ- und Freidemokraten wollen nächsten Monat über eine Änderung, wenn nicht gar Abschaffung der Briefwahl beraten. Anlaß: massiver Mißbrauch bis hin zum Wahlbetrug, 15.12.1980

Deutschland: kleinere Probleme, Sonstiges

Deutschland / Italien

  • Der Standard – „Das Wahlgesetz muss geändert werden. Das System der Briefwahl ist für Betrügereien anfällig“, 28.2.2010
  • Stuttgarter Zeitung – Organisierte Kriminalität, Gefälschte Wahlzettel, 26.02.2010

Dänemark

  • Nordschleswiger – Trotz Briefstimmen im Treppenhaus – das Folketing wird sich selbst gutheißen, 29.9.2011

USA

  • Spiegel Online – US-Wahl: Unbekannte orderten massenhaft Briefwahl-Unterlagen, 18.03.2013
  • SRF – Demokraten klagen in Florida wegen Wahlbehinderung, 5.11.2012
  • news.at – 50 Tage Wahltag, 5.11.2012
  • N24 – USA droht erneut ein Abstimmungsdebakel, 5.11.2012
  • Der Standard – Briefwahl in den USA: Lost in Transportation, 24.10.2012
  • Politicus USA – Don’t Give Your Ballot to That ‘Nice’ Republican , 3.11.2012
  • Scienceblogs – US-Studie: Briefwahl reduziert Wahlbeteiligung, 25.10.2010
  • ABC News – Voting by mail has increased in popularity, but has unintended consequences, 22.07.2010
  • Georgie News – Dodge County: Former Sheriff Sentenced For Vote Buying , 29.6.2010
  • Chicago Sun Times – Chicago: Two men convicted of vote fraud in ’07 aldermanic race, 24.6.2010
  • The Monitor – Rio Grande City: Starr county commissioner convicted on voter fraud charges, 23.06.2010
  • Courier Journal – 10 indicted in vote-buying scheme, 10.6.2010
  • Troy Record – DNA could help fraud case, 2.6.2010
  • Texas Watchdog – Jim Wells County: Charged with illegal vote harvesting, a political worker explains how voter fraud works, 11.5.2010
  • Wall Street Journal – Absent Without Leave, Early voting may mean late election results. 30.10.2006
  • New York Times – 18 Are Arrested in 1997 Miami Ballot Fraud, 28.10.1998

Großbritanien

  • Daily Mail – Police investigate major electoral fraud claims in marginal seat, 26.5.2010
  • Telegraph – Britain’s electoral system ‚corruptible and open to fraud‘, say Third World observers, 25.5.2010
  • BBC – Arrest after alleged voting fraud in Peterborough, 5.5.2010
  • Times – Late surge in Tower Hamlets postal votes prompts police fraud probe, 1.05.2010
  • BBC – Key marginal Vale of Glamorgan’s postal votes error , 30.04.2010
  • BBC – Postal voters sent wrong ballot papers in Bristol West, 27.04.2010
  • Guardian – New fears over postal vote fraud, 13.4.2005
  • Times – Labour to halt postal vote fraud but only after election, 11.4.2005
  • BBC – Judge upholds vote-rigging claims, 4.4.2005

Österreich

  • Kleine Zeitung – Urne war frei zugänglich: Wahl gefälscht, 14.03.2012 (Zwar keine Briefwahl aber Manipulation während der Urnenaufbewahrung)
  • ORF – Briefwahl: Verschärfung bei Kommunalwahlen, 25.07.2011
  • Kleine Zeitung – Wahlbetrug: Sechs Monate bedingt für Ex-Ortschef, 30.6.2011
  • Kurier – Wahlfälschung: Ex-ÖVP-Politiker angeklagt, 9.4.2011
  • Kurier – Burgenland: Noch ein möglicher Wahlbetrug, 9.3.2011
  • ORF – Reform des Briefwahl-Systems ist fix, 8.3.2011
  • ORF – Niederösterreich schaffte als erstes Land Nachfrist ab, 27.01.2011
  • Kleine Zeitung – Nationalratswahlordnung: Land beschloss Anfechtung, 13.01.2011
  • Die Presse – Die missbrauchte Briefwahl: Unappetitlich und unerträglich, 11.11.2010
  • Nachrichten.at – Nach Wien-Wahl: Korruptionsstaatsanwaltschaft eingeschaltet, 12.10.2010
  • Krone – ‚Wahlbetrug‘ wegen ausgefüllter Stimmzettel geortet, 10.10.2010
  • Kurier – Wahlbetrug leicht gemacht, 8.10.2010
  • Kurier – Ortschef fälschte 13 Wahlkarten, 8.10.2010
  • ORF – VfGH-Präsident will Briefwahlregelung ändern, 19.9.2010
  • Burgenländische Volkszeitung – Wahlbetrug? Ermittlung läuft, 16.9.2010
  • Die Presse – Briefwahlreform entzweit die Koalitionsparteien, 13.9.2010
  • Der Standard – SPÖ fordert Reform des Briefwahlrechts, 11.9.2010
  • Die Presse – Burgenland: Justiz ermittelt wegen Wahlfälschung, 9.9.2010
  • ORF – Dellach: Gefälschte Wahlstimmen: Bedingte Haftstrafe, 25.6.2010
  • Krone – Strache ortet „konkrete Hinweise auf Wahlbetrug“, 6.6.2010
  • Der Standard – Missbrauchsmöchkeit bei Briefwahl soll beseitigt werden, 2.6.2010
  • NÖN – Altmelon: FPÖ fechtet die Wahl an, 31.3.2010
  • Kleine Zeitung – Liezen: Briefwahl problematisch, 29.3.2010
  • ORF – FPÖ wirft ÖVP Wahlbetrug bei Briefwahl vor, 10.03.2010
  • FPÖ – Stefan fordert nach WK-Wahl Neuauszäung der Stimmen und Ende der Briefwahl, 5.3.2010
  • Wiener Zeitung – Debatte um Briefwahlrecht geht in die nächste Runde, 26.2.2010
  • Krone – Knalleffekt in Dellach – Wahlsieger zurückgetreten, 26.3.2009

Schweiz

Laut Wikipedia ist in der Schweiz die Briefwahl bei nationalen Wahlen und bei fast allen kantonalen und kommunalen Wahlen und Abstimmungen inzwischen der Normalfall.

  • netzwoche.ch – Vote électronique hat keinen Einfluss auf die Stimmbeteiligung, 22.05.2013
  • Aargauer Zeitung – Wiederholungstäter Weber wegen Verdacht auf Wahlfälschung festgenommen, 10.10.2012
  • Schweizer Fernsehen – Bundesgericht bestätigt Lumengos Freispruch, 10.2.2012 (Fremde Stimmzettel ausfüllen ist in der Schweiz kein Wahlbetrug 😉
  • Schweizer Fernsehen – Wahlbetrug im Kanton Baselland aufgedeckt, 29.03.2011
  • Baseler Zeitung – Ricardo Lumengo: Der politische Senkrechtstarter steht vor dem Aus, 12.11.2010
  • Neue Zürcher Zeitung – Lumengo ist nicht der erste Fall der Wahlfälschung, 12.11.2010
  • Schweizer Fernsehen – Mutmasslicher Wahlbetrüger Lumengo muss vor den Richter, 21.10.2010
  • Blick – Alle Parteien haben ihre schwarzen Schafe, 22.2.2010
  • news.ch – Wahlbetrug in Basel: Ermittlungen abgeschlossen, 23.11.2004
  • Oltoner Tagblatt – Wahlfälschung in Olten und Trimbach, 2001, 2009

Spanien

  • Mallorca Zeitung – Wahlkampf-Ticker: Unregelmäßigkeiten bei Briefwahl – Sozialisten erstatten Anzeige, 22.5.2011

Russland

  • Russland Aktuell – Briefwähler vom Kindergarten und Friedhof für Kreml, Die Opposition fürchtet Manipulation, 23.11.2011

Montenegro

Bulgarien (nicht unbedingt Briefwahl)

  • Short News – Wahlbetrug in Bulgarien – Verdacht erhärtet sich (Update), 12.05.2013
  • Berliner Morgenpost – Bulgaren wählen neues Parlament – Vorwürfe der Wahlfälschung, 12.05.2013
  • Short News – Wahlbetrug in Bulgarien? – 350.000 gefälschte Stimmzettel aufgetaucht, 12.05.2013

Am Rande (nicht-paralamentarische Wahlen, Fehler, Verdachtsfälle, allgemeine Wahlbetrügereien, …)

  • Berliner Woche – Angst vor Anschlägen: Wachschutz zur Bundestagswahl, 10.8.2013
  • Der Westen – Einflußnahme auf die Briefwahl bei der Betriebsratswahl beim Paketdienst DPD, 7.8.2013
  • WAZ – Zoff um Betriebsratswahl bei Paketdienst DPD, 24.7.2013
  • Südostschweiz.ch – Wahlbetrug in Lostallo von Gericht aufgedeckt, 10.3.2011 (Die Farbkopie eines rosa Stimmzettels auf weißem Papier fiel erst bei einer Nachzählung auf 😉
  • Weser Kurier – 800 Euro für einen guten Listenplatz, 10.3.2011
  • Gulli.com – Wikimedia Deutschland: Geöffnete Briefumschläge bei geheimer Wahl, 24.01.2011
  • Handelsblatt – Bank-Gewerkschaft gegen Bank-Gewerkschaft (Ungültige Betriebsratswahl wegen Briefwahl), 10.12.2010
  • Frankfurter Rundschau – Von Saufgelagen und Wahlnomaden, 25.10.2010
  • tt.com – Wahlrecht – Schweden setzt auf Vorwahl und Reue-Klausel am Wahltag, 13.10.2010
  • Kleine Zeitung – Bürgermeister zerriss Stimmzettel, 6.10.2010
  • Stimmenkauf bei Wahlgeld.com
  • Neues Deutschland – Gefälschte Stimmzettel nach Afghanistan eingeschmuggelt, 15.9.2010
  • Handelsblatt – Eindeutige Vorbereitungen zur Wahlfälschung in Afghanistan entdeckt, 14.9.2010
  • Rheinische Post – NRW-CDU misstraut der eigenen Parteizentrale, 04.09.2010
  • Frankfurter Rundschau – FDP-Politikerin soll geschummelt haben, 2.7.2010
  • Sueddeutsche.de – München: Wähleradressen landen bei Händler, 16.6.2010
  • MDR Thüringen – Wahlpanne im Landtag, 9.6.2010
  • Kleine Zeitung – Wahl endet nun vor Gericht, 12.05.2010
  • Haufe.de – Generelle Briefwahl macht Betriebsratswahl ungültig, 11.5.2010
  • Münstersche Zeitung – Rheine: Wahlunterlagen sorgen für Wirbel, 6.5.2010
  • Der Westen – Duisburg: Fehler auf Wahlzetteln, 23.04.2010
  • Spiegel.de – Commerzbank: Wahl des Betriebsrats soll manipuliert worden sein, 17.4.2010
  • Der Westen – Duisburg: Wenig demokratisch (keine „Briefwahl vor Ort“ mehr), 14.4.2010
  • Heise.de – Vorläufiges Aus für E-Voting in Österreich, 3.4.2010
  • iNWZ-Online – „Feindliche Übernahme der Delmenhorster FDP“, 31.3.2010
  • Aachener Zeitung – Strichcode macht die Briefwahl deutlich leichter, 22.03.2010
  • Neckar Chronik – Kirchenwahlunterlagen gestohlen, 8.2.2010
  • Ruhr Nachrichten – Briefwahl-Chaos in Bochum, 24.9.2009
  • Weser Kurier – Briefwahl in Bremen: Mehrere Stadtteile melden Irrläufer, 23.09.2009
  • Weser Kurier – Briefwahl in Bremen – Rätsel um Fehler bei Versand, 22.09.2009
  • Koeln.de – 8405 Kölner erhielten falsche Briefwahl-Unterlagen, 10.9.2009
  • Hamburger Abendblatt – Datenschützer rät: Briefwahlantrag in Umschlag stecken, 15.8.2009
  • Rheinische Post – Pleiten, Pech und (Brief-)Wahlpannen, 14.8.2009
  • WDR – Wie sicher ist die Briefwahl?, 13.8.2009
  • Rheinische Post – Wahl: Opladener erhielt falsche Unterlagen, 10.08.2009
  • Neue Züricher Zeitung – Berlusconi unter Verdacht – Italiener wittern Wahlbetrug – die Justiz ermittelt, 26. November 2006

Online Voting

Weblinks

scienceblogs: Wahlbetrug in Deutschland
Sammlung von Wahlmanipulationen, Wahlfälschungen und Unregelmässigkeiten
Studie: Searching for electoral irregularities in an established democracy: Applying Benford’s Law tests to Bundestag elections in Unified Germany, doi:10.1016/jelectstud.2011.03.005

 

Der neue Lobby-Report von Lobbycontrol.de ist online, hier der Link.

Parteienfinanzierung:
Die im Bundestag vertretenen Parteien haben ihre Einnahmen im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr deutlich steigern können. Zusammen nahmen sie rund 433,5 Millionen Euro und damit knapp 20 Millionen Euro mehr als im Jahr davor ein. Im Jahr 2013 wird sich die Zuwendung der Parteienfinanzierng auf rund 157 Mio Euro nochmals erhöhen.

  1. Die CDU hat auch 2011 mit insgesamt 21,8 Millionen Euro die meisten Spenden unter allen Parteien erhalten. 14,55 Millionen Euro stammten dabei von Bürgern (“natürlichen Personen”), weitere 7,27 Millionen Euro von Vereinigungen oder Firmen (“juristischen Personen”).
    Die CSU verbuchte fast 3,59 Millionen Euro an Spenden “natürlicher Personen” sowie gut 2,28 Millionen Euro an Spenden “juristischer Personen”. Für eine Ein-Bundesland-Blockpartei der CDU ein Desaster für die Demokratie.
    Insgesamt 25,39 Millionen Euro von Privaten Spendern und weitere 9,55 Millionen von Firmen und Vereinigungen. Jede 2,65te Spende stammt von Unternehmen.
  2. Die SPD bekam knapp 9,61 Millionen Euro Spenden von Bürgern, weitere 2,5 Millionen stammten von Vereinigungen und Firmen. Jede 3,8te Spende stammt von Firmen.
  3. Die FDP weist in ihrem Bericht Spenden “natürlicher Personen” in Höhe von mehr als 4,87 Millionen Euro auf sowie knapp 1,74 Millionen Euro von “juristischen Personen”. Jede 2,8te Spende stammt von Firmen, deutlicher kann sich Lobbyarbeit garnicht zeigen.
  4. Bei den Grünen waren es fast 3,99 Millionen Euro von Einzelpersonen, weitere gut 860.000 Euro von Vereinigungen und Firmen. 4,6 mal mehr Bürger als Firmen spendeten privat an die Grünen.
  5. Schlusslicht ist die Linke. Sie verzeichnete fast 1,91 Millionen Euro Spenden von Einzelpersonen sowie gut 29.000 Euro von Vereinigungen und Firmen. Mehr als 65,86 mal mehr private Spenden von Bürgern als von Unternehmen ist mit gigantischem Abstand die höchste Quote aller Parteien und zeigt das hier wirklich Menschen dahinter stehen und nicht Lobbyinteressen.

Die CDU auch bei der staatlichen Förderung ganz vorn.

An staatlichen Mitteln nach dem Parteienfinanzierungsgesetz erhielt:

  1. Die CDU 2011 Zuwendungen in Höhe von 44,64 Millionen Euro, plus weitere 10,41 Millionen Euro für die CSU, gesamt 55,05 Millionen Euro Zuwendungen.
  2. Die SPD bekam Zuwendungen in Höhe von fast 42,41 Millionen Euro.
  3. Die Grünen kamen auf mehr als 13,81 Millionen Euro.
  4. Die FDP verbuchte knapp 13,59 Millionen Euro.
  5. Die Linke erzielte knapp 12,13 Millionen Euro, es ist fraglich ob das mit rechten Dingen zugeht, zumal sie in mehreren Bundesländern deutlich mehr Mitglieder und zweitstärkste Partei ist.

Erfasst sind dabei Zuschüsse zu Spenden sowie zu den Wahlkampfaufwendungen.

Die Zahl ihrer Mitglieder

  1. CDU Ende 2011 mit fast 489.900 aus und die CSU fast 150.200 Mitglieder.
  2. die SPD mit gut 489.600 Mitglieder.
  3. Die Grünen verzeichneten knapp 59.100 Mitglieder.
  4. Der FDP gehörten mehr als 63.100 Mitglieder an.
  5. Die Linke hat knapp 69.500 Mitglieder.

Das Massive Ungleichgewicht zwischen dem Bevölkerungsarmen NordOsten und den Bevölkerungsreichen Südwesten wird in keinster Weise berücksichtigt.

Weitere Staatliche Zuwendungen:

Erstattung der Agentur für Arbeit für Inanspruchnahme von Altersteilzeit für Notleidende CDU-Ex-Beamte:

  1. CDU: 18.505,44 Euro

Wir gratulieren der CDU das sie es auch noch schafft ihre notleidenden CDU-Ex-Beamte über das Arbeitsamt finanzieren zu lassen. Soviel Frechheit fanden wir nichtmal bei der SPD.

Es ist auch bezeichnend das die Rechenschaftsberichte der Parteienfinanzierung des Bundestages hier auf dem Stand von 2010 verhaaren. Man ist überhaupt nicht daran interessiert das das Volk den aktuellen Stand von 2013 erfährt!

Bundesdrucksachen – Rechenschaftsberichte

Den aktuellsten Bericht (2 Jahre alt) kann man hier einsehen.

Die tatsächlichen Zahlen im Osten sind für CDU, SPD, FDP und Grüne geradezu eine völlige Ablehnung durch die Bevölkerung. Nirgendwo im gesamten Osten schafft es auch nur eine dieser Parteien 15.000 Mitglieder zu gewinnen, also auch nur 0,01% der Bevölkerung zu werben.
In Brandenburg sind es sogar die Linken die die meissten Mitglieder vorweisen können. Und das nach 25 Jahren Gehirnwäsche. Was für eine unterirdische Leistung. Die zweitklassigen Bundesbürger begreifen langsam das sie nur kolonialisiert wurden, damit man sie gründlich ausnehmen kann.

Diskussionen

3 Gedanken zu “Bewiesen – Wahlfälschung in vereintem Deutschland normal

  1. Das war mir vorher klar, das belegen die unnatürlich hohen Zahlen der Mittelfinger-Pack-Artikulations-Partei, der CDU IN BERLIN und der Grünen. So naiv kann man nicht sein, , das zu glauben. Banenrepublik die sich die dazu passende Bevölkerung platziert, damit die neue Weltordnung mit passendem IQ die Steinzeitregierungsform machbar gestaltet.

    Verfasst von Maria | 20 September, 2016, 5:36 am
  2. Habs bei fb gepostet. Unglaublich das Ausmaß! Nordkorea ist ehrlicher…

    Verfasst von Alex | 6 Januar, 2016, 11:08 pm

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NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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