//
Hetzartikel der Welt

Ein typischer Hetzartikel „Wo bleibt der Bürgersinn Ost?“ der Axel Springer SE 2014, Autor Thomas Schmid, erschienen am 2. Okt. 2014

So bringt man Ostdeutschen die „westdeutsche Doktrin der Einheitsmoral“ bei und erklärt sie ganz nebenbei noch für „undankbare unsolidarische Trottel“.
Zitat: „Diese Ahnungslosen belügen sich selbst.“

Sie haben gefälligst einen „Bürgersinn“ (gemeint ist ehrenamtliches Engagement in westdeutschem Sinne) zu entwickeln, denn Zitat:
„An der angeblichen Arroganz der Westdeutschen liegt das nicht. „  – Natürlich!
Diese (armen Wessis) „akzeptierten das gewaltige Soli-Manöver“ (das Ostdeutsche ja auch zahlten) und nahmen „die Mühe“ auf sich „ein wenig Interesse“ für die (von der Hetzpresse) „penetrant mit schlechter Vergangenheit imprägnierte DDR“ zu entwickeln.

Na ich höre schon die Wessis unter all den Mühen stöhnen. Der penetrant schlechte Gestank dieser Westpresse ist kaum zu ertragen. Das stinkt den Ossis gewaltig.
Wir sollten den Wessis vielleicht einen Altar bauen, wo wir sie tagtäglich anbeten, zu Kreuze kriechen und  für unsere schlechte Vergangenheit in der DDR Buße tun dürfen. So ungefair stellen sie sich das vor.

Na das nenn ich doch mal eine „journalistische Meisterleistung“. So klingt die Hegemonie der Meinungsherrschaft. Ein guter Grund ihnen noch viel mehr Ossi unter die Nase zu reiben, damit ihr Sinn für die Kolonisierung des Ostens geschärft wird, denn der ist leider nur sehr sehr schwach entwickelt.

Dieser Journalist Thomas Schmid wirtschaftete 1993 die Ostdeutsche Wochenpost in die Pleite und verdiente sich mit Hetzbücher über die böse DDR eine goldene Nase.
Diese Reputation qualifizierte ihn für den Posten als Politikressortleiter bei der FAZe, was ihm einen weiteren Karriereaufstieg einbrachte.

—————————————————————————————————————————————

Wo bleibt der Bürgersinn Ost?

Seit 25 Jahren sind die Ost- und Westdeutschen wieder vereint. Haben sie sich einander angenähert? Eines fehlt vielen Menschen in den neuen Bundesländern jedenfalls noch immer: der Bürgersinn.

Ein Vierteljahrhundert nach den Ereignissen, die zur Selbstauflösung der DDR führten, kann von einer Einheit der Deutschen ernsthaft nicht die Rede sein. Es gibt noch immer einen geistigen Ost-West-Graben.

An der angeblichen Arroganz der Westdeutschen liegt das nicht. Viele von ihnen waren zwar über das Ende der DDR, die so penetrant mit schlechter Vergangenheit imprägniert war, keineswegs erfreut. Aber sie fanden sich im Laufe der Zeit ab, akzeptierten das gewaltige Soli-Manöver, entwickelten sogar ein gelindes Interesse an den neuen Ländern. Inzwischen hat sich eine freundliche Gleichgültigkeit durchgesetzt: Man fühlt den Osten wohl nicht als Teil des eigenen Corpus, aber man hat auch nichts gegen ihn. Vergegenwärtigt man sich die erbitterten Feindschaften, die sich deutsche Länder noch im 19. Jahrhunderten leisteten, ist das nicht wenig: ein ziviler Modus vivendi.

Im Osten verhält es sich anders, nicht durchweg, aber weithin. Auch hier steht man mit Blick auf den Westen oft an der Schwelle zur freundlichen Gleichgültigkeit. Obschon in der Folklore der Linkspartei noch immer die Mär von der brutalen Kolonisierung des Ostens gepflegt wird, glauben daran selbst die meisten Anhänger der Partei nicht mehr wirklich. Aber es gibt eine Art Sonderbewusstsein Ost. Zum Teil nährt es sich von der Abgrenzung gegen den Westen, dem man nicht abnimmt, dass er sich so an seine Regeln hält, wie es die politischen Lehrbücher beschreiben.

Wie aus der Mehrwert- die Märchensteuer wurde

Ein Beispiel ist das Wort „Märchensteuer“, mit dem vielerorts im Osten die Mehrwertsteuer verspottet wird. Das heißt: Der Staat täuscht eine Bürgerordnung vor, wo er sich nur bereichern will. Doch zugleich wird dem Westen mit dem Wort Märchen, an das dort drüben offensichtlich geglaubt wird, auch eine peinliche Torheit bescheinigt: Diese Ahnungslosen belügen sich selbst.

Während sich im ehemaligen Westdeutschland allmählich die Überzeugung durchgesetzt hat, dass Staat und Bürger zusammengehören, gilt der Staat im Osten oft noch als das Andere, das – wenn auch ernährende – Fremde, mit dem man möglichst wenig zu tun haben möchte. Dass es auch der anspruchsvolle Sozialstaatsbürger ist, der den Staat in die Bewegungsunfähigkeit treibt, bleibt im Osten ein unerkannter oder geleugneter Zusammenhang. Wo aber die Bürger nicht Staat sein wollen, bekümmert sie der Staat auch nicht. Sie ignorieren ihn, soweit es geht, verachten ihn. Sie bleiben unter sich, bleiben entschieden privat. Bürgersinn, im Westen sehr langsam gewachsen, hat unter diesen Bedingungen wenig Chancen.

Zu einem anderen Teil beruht das Sonderbewusstsein Ost jedoch auf eigener Erfahrung. Es entsteht nicht nur in Abgrenzung, sondern autochton. Die DDR kannte keine Öffentlichkeit, die politischen Einfluss gehabt hätte; sie kannte keine Gewaltenteilung, keine Regelsicherheit; die Institutionen waren opak. Wer daran etwas ändern wollte, entging den Augen der Staatssicherheit nicht, wurde verfolgt und marginalisiert.

Beispiel: das „Kirchlein im Grünen“

Die große Mehrheit derer, die dem System nicht anhingen, sich aber mit ihm arrangierten, antworteten auf die diktatorische Regellosigkeit des DDR-Staates mit dem Rückzug ins Eigene, ins Private. Trotz aller Mühen des Überlebens- und Beschaffungskampfes wurde dieses Eigene allmählich zu einer Festung ausgebaut. Es herrschte darin zwar Mangel, aber hier fühlte sich die egalitäre Notgemeinschaft der Staatenlosen sehr wohl.

Wo den Einzelnen das Bürgerrecht auf Einfluss auf den Staat genommen war, erblühte die Gemeinschaft in privatistischer Pracht: eine gemütliche Gegenwelt ohne Dresscode. Als 1989 ihr abgetrenntes Gegenüber, der DDR-Staat, unterging, war diese Welt plötzlich bedroht. Denn sie hatte ja wirklich ihre Raison d’être verloren. Das Ende der DDR brachte ihren Bürgern das – keineswegs geleugnete – Glück der Freiheit, brachte ihnen große Lebens- und Konsummöglichkeiten. Es bescherte aber auch einen schweren Verlust. Den Verlust des ungeliebten Staates nahmen sie meist gerne hin. Schwer aber trugen und tragen sie daran, dass ihre vorgeblich staatsferne Sonderwelt ihre in sich ruhende Selbstverständlichkeit verloren hat. Sie hingen nun mit dieser Sonderwelt gewissermaßen in der Luft. 25 Jahre haben bislang nicht gereicht, sie wieder zu erden.

Bei Alt Placht, zwölf Kilometer von Templin in Brandenburg entfernt, steht mitten im Walde eine winzige, 1709 erbaute Kirche, die den Namen „Kirchlein im Grünen“ trägt. Nachdem dort in den Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts der letzte Gottesdienst stattgefunden hatte und die Kirche zu verfallen begann, empfahl 1980 das kirchliche Bauamt der DDR, „den Schandfleck möglichst bald zu beseitigen“.

Austreibung des Christentums

Doch die verbleibenden neun sozialistischen Jahre reichten nicht, um das Gebäude dem Erdboden gleichzumachen: Der kirchlichen Baubrigade fehlten – glücklicherweise – die Kapazitäten zum Abbruch. 1990 fand sich – auf Anregung eines West-Berliners, aber unter großer Beteiligung Einheimischer – ein Förderverein zur Rettung des Kirchleins zusammen. Mit Spenden und Fördermitteln ist das kleine Gotteshaus heute außerordentlich liebevoll restauriert. Ab und an werden Gottesdienste abgehalten, regelmäßig kleine Konzerte gegeben. Das „Kirchlein im Grünen“ ist ein schönes Beispiel für praktischen Bürgersinn Ost-West.

Vielerorts im Osten stößt man auf solche Beispiele, auf dem Land, in den kleinen wie den großen Städten. Weil der DDR – anders als der Bundesrepublik – die technischen Mittel fehlten, das Alte platt zu wälzen, findet man zuweilen Städte, die in ihrer renovierten Pracht eine Ahnung davon geben, was Bürgerstädte in Deutschland einmal gewesen waren. Und doch sind es nicht mehr die Gemeinwesen, wie sie vor 90 Jahren die Schriftstellerin Ricarda Huch in ihren unter dem Titel „Im Alten Reich“ versammelten Städteporträts beschrieben hat. Die Häuser stehen, aber der Bürgergeist hat nur erst zaghaft wieder Einzug gehalten. Doch es gibt ihn.

Der einzige große Erfolg der DDR, heißt es (laut Autor) habe in der Austreibung des Christentums bestanden. Ein weiterer kommt wohl leider hinzu: Der sozialistische Staat hat seinen Bürgern das Interesse an Gesellschaft und Staat nachhaltig ausgetrieben.

—————————————————————————————————————————————

Unser Kommentar:
Leider hat der professionelle Hetzer und Pleite-Schreiberling Thomas Schmid noch immer nicht kapiert das bei den Ossis das Interesse an kapitalistischer Gesellschaft und dessen Staat nach 24 Jahren politisches Marionettentheater vollkommen erlahmt ist.
Es ist dem Sozialismus zu verdanken, das den Menschen im Osten noch mehr einfällt, als einen imaginären Gott anzubeten und das ist durchaus als Segen zu betrachten.  Nicht umsonst haben sie die Märchensteuer als das entlarvt was sie ist – ein Märchen.
Und mal so ganz unter uns:  Es wird Zeit das wir  gemeinsam diese arrogante Hegemonialbande einschliesslich ihrer Hetzpresse dorthin zurück schicken, woher sie gekommen sind. Sie haben die Einheit Deutschlands auf dem Gewissen und sind unser nicht würdig.

Kommentare:
Hier sollen wohl mal wieder Klischees unter den Leuten verteilt werden. Die Ossis die ich kenne, sind ausgesprochen weltoffen, ehrlich und (ganz wichtig!!) unglaublich hilfsbereit. Die sind mir wesentlich lieber (weil umgänglicher und unklomplizierter) als so mancher verlogene Wessi.

Typisch arroganter Wessi-Kommentar. Keine Ahnung, aber davon reichlich. Als ob im Westen der Großkonzerne und des Monopolkapitals der Bürger das sagen hätte. Träumt weiter!

Der „Bürgersinn“ hieß in der DDR Solidarität, aber die wurde im Kapitalismus abgeschafft. Heute ist sich jeder selbst der Nächste. Weit haben wir es gebracht…

Der (Bürgersinn) ist da, das sieht man wieder und wieder. Auch wenn es in der Sache gleich ist wird dies anders interpretiert. Sage ich als Thüringer.

Der Autor verwechselt hier etwas gewaltig. Nicht dem Staat wird mit Misstrauen begegnet, sondern den Politikern, die ihn repräsentieren und das ist ein gewaltiger Unterschied!
Im Übrigen haben die Menschen im Osten wesentlich mehr Kenntnisse vom Westen als umgedreht, schon allein weil Millionen von ihnen wegen Arbeit der Heimat den Rücken kehren mussten und im Westen arbeiten.

Ich (Connie) bin vor ca. 23 Jahren von Westdeutschland nach Leipzig gezogen. Es gibt dort nachwievor eine erhebliche Zahl von Leuten (etwa zahlenmäßig die heutigen Links-Partei-Wähler), die lieber wieder ihre alte DDR haben wollen.
Als Westdeutscher kommt man an diese Leute nicht ran, weil sie mit Westdeutschen nichts zu tun haben wollen und dir lieber, wenn möglich, aus dem Weg gehen.
Dies stößt einem dann natürlich bitter auf, wenn man ansehen muß, was man gerade als bescheidener Angestellter für die Wiedervereinigung opfern mußte.

Antwort darauf: Vor 23 Jahren? Da gab es noch „Buschzulage“, wenn man in den Osten ging. Sind sie auch so einer der im Westen nix geworden ist und dann im Osten Karriere gemacht hat? Geh doch wieder nach drüben!

Antwort darauf:23 Jahre Ostdeutschland und immer noch kein Verständnis für die Menschen, das nenne ich mal beratungsresistent.

Antwort darauf: Was haben Sie denn geopfert wenn ich fragen darf? Auch in den sogenannten Altbundesländern bin ich mehrmals umgezogen und musste mich anpassen, wäre mir das nicht gelungen, hätte ich nicht anderen die Schuld daran gegeben.

Antwort auf die Antwort: Lieber Zonendödel, Sie bestättigen mit Ihrer ostdeutschen Arroganz ganz klar Connies Kommentar.

Anwort darauf: Diese aufopfernden Wessis sitzen überall im Osten, die würden wir zugern bitter abstoßen, schon um ihren westdeutschen Hegemonieanspruch in den Hintern zu treten.

 

Als Wessi, der seit 20 Jahren im Osten lebt, kann ich bestätigen, dass dies zumindest hinsichtlich der ländlichen Regionen, den geistigen Istzustand der Menschen dort absolut zutreffend beschreibt.

Antwort darauf: Von wem ging denn die friedliche Wende aus? Gingen die Ossis mutig und gemeinsam auf die Strasse, oder die Wessis? Und wer rief: „Wir sind das Volk!“ – Das Gemeinsame existierte gerade im Osten, also in der Bedarfswirtschaft. Mit dem Reichtum, und das ist heute auch im Osten zu beobachten, wächst der Egoismus, die Arroganz und das Desinteresse an Gemeinschaftssinn.
Der Bürgersinn jedenfalls und das Soziale waren im Osten weit ausgeprägter, als er im Westen jemals sein wird. Das war nicht nur eine Frage der Erziehung.

Wir haben im Westen eine region, in der alles verfällt,, in der die Länder massive Überschuldung erfahren, weil alles Geld in den Osten gepumpt wurde und gepumpt wird. Im Osten dagegen ist man der Nutznießer. Wertlose DDR-Mark gegen wertvolle D-Mark, alle Städte wurden aufwändig renoviert und in Stand gesetzt, die Universitäten und Krankenhäuser sind auf dem neuesten Stand. Der „Ossi“ hat nur gewonnen.
Hartz4 ist von den Kaufmöglichkeiten der alten DDR-Mark hoch überlegen.
Und sie fragen tatsächlich, warum der ZAhlmeister es weniger positiv siehtr als der Geschenkeempfänger?????

Antwort:
Keine Ahnung wo sie unterwegs waren / sind. Aber diese Unterstellung entbehrt jeglichen Tatsachen.
Fahren Sie mal in den Osten (z.B.Mek Pomm, BRB…) und schauen sich aufmerksam um. Wenn Sie dies tun und ohne Vorbehalte reflektieren, wird Ihnen schnell klar, dass das was Sie behaupten, nicht den Tatsachen entspricht.
U.a. geht es NRW nicht gut, dass ist richtig, aber es gibt zahlreiche Regionen im Osten, denen es genauso geht…
Auch hier ist nach der Wende der komplette Industriezweig weggebrochen oder wurden in andere (westliche) Regionen ausgelagert.
Es wird immer nur davon gesprochen, dass dem Osten das Geld in den Rachen gepumpt wird. Auch im und für den Westen gibt es Fördergelder und die gab es schon weit vor der Wende….
Aber solange sich die Polemik über den Osten halten kann, fühlt es sich für viele (Wessis) offensichtlich gut an.

Westdeutsche in ihrer Mehrheit glauben noch immer felsenfest an das Waldsterben, an Rinderwahnsinn, Schweine- und Vogelgrippe, an den Klimawandel, den sie nach ihrer Ansicht selbst verursachen und beeinflussen können, wenn sie zusammen mit den Rinderherden weniger atmen;
sie wehrten sich als größte Lachnummer erfolgreich (per Umfragen) gegen Steuersenkung, sie hängen dem Dalai Lama und Frau Käßmann an den Lippen;
die Begriffe Nachhaltigkeit, Ökologie, Entschleunigung, Genderforschung klingen in ihren Ohren wie Goethe-Gedichte, sie sind gegen Frontalunterricht, verrenken sich lieber den Hals, wenn sie zur Tafel schauen;
sie lieben die EU und noch viel heftiger den Euro, weil wir profitieren, und würden dafür das letzte Hemd hergeben, Schwangere lassen den ganzen Tag Beethoven und Mozart abspielen, um dem Nachwuchs bereits im Mutterleib einen IQ über 130 zu verpassen;
sie reden und reden auch dann, wenn sie nichts wissen, und sie sind stolz auf das WDR-Fernsehen, das ZDF und Radio Bremen, sie sind für mehr Zuwanderung, weil Facharbeiter fehlen, und gründen jeden Tag irgendwo einen Runden Tisch gegen Rechts.
Sie beherrschen alle Zauber- und Klingelwörter der modernen Zeit, spannend, nachhaltig und ökologisch alles immer mit kleinem Fußabdruck; sie lieben und verehren alles, was in Unterhaltung und Politik nach schrillem Klimbim aussieht, sie lieben ihre Politiker, sie glauben ihnen jedes Wort.

Diskussionen

Es gibt noch keine Kommentare.

Was sagst du dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archiv

NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

Blog Stats

  • 717,756 hits
Follow monopoli on WordPress.com

Deutschland

Deutschland-DNA

RSS Pravdatvcom

  • Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.

RSS Lausitzer KlimaCamp

  • Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.
%d Bloggern gefällt das: