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Geheimdienste in den 80iger Jahren

Der Spion vom Teufelsberg

James William Hall  war einst Offizier der Vereinigten Staaten von Amerika und dann deren Häftling. Der Soldat, stationiert unter anderem in Berlin, saß fast ein Vierteljahrhundert lang in einem Militärgefängnis, weil er bis 1988 Geheimnisse der National Security Agency (NSA) an Stasi und KGB verraten hatte. Häftling Nr. 74795-88-0 büßte bis September 2011, dann erhielt er auf Staatskosten ein One-Way-Ticket für den Greyhound-Bus von Fort Leavenworth, Kansas, in die Freiheit.

Nach 23 Jahren Haft ist ein ehemaliger Spion von Stasi und KGB wieder frei. Er lieferte schon in den achtziger Jahren Belege dafür, dass die NSA in Deutschland spioniert.

James William Hall hatte einst Zugang zu Dokumenten wie der National Sigint Requirements List, kurz NSRL, dem Katalog aller elektronischen Spionageziele der USA. Die detaillierte Wunschliste der amerikanischen Regierung an ihre Nachrichtendienste war und ist eines der zentralen Dokumente der US-Geheimdienste. Sie und andere streng geheime Angriffsprogramme und Studien mit klangvollen Namen wie Trojan, J-Tens und Canopy Wing wechselten von 1982 bis 1988 über Hall den Besitzer.

Die DDR wusste deshalb, wie umfassend die Amerikaner die Deutschen in West wie Ost abhörten – und spätestens nach der deutschen Einheit konnten es auch die Verantwortlichen in der Bundesrepublik wissen. Denn da kamen die Dokumente in den Besitz des Bundesinnenministeriums, bevor sie an die Amerikaner zurückgegeben wurden.

Wie wichtig diese Dokumente sind, lässt der ungebrochene Zorn der Widersacher Halls erkennen. „Schämen sollte er sich! Er hat unseren Laden jahrelang ausgeräumt“, sagt der Ex-Oberst Stuart Herrington, langjähriger Chef der Spionageabwehr der US-Armee in Deutschland. „Jemand wie Hall ist ein Verräter. Wenn ich heute lese, dass sie Edward Snowden einen Helden nennen, einen Whistleblower, da kann ich nur von Glück reden, dass ich nicht mehr in der Spionageabwehr tätig bin.“

Die Karriere des Spions James Hall begann 1982 in Berlin. Damals arbeitete er als Soldat auf dem Teufelsberg, dort stand die Spionageanlage der Amerikaner. Hall wertete die Abhöraktionen aus. Eines Tages warf er ein Schreiben in den Briefkasten des sowjetischen Konsulats. Darin standen sein Name, sein Arbeitsplatz – und in welchem Restaurant er um 19 Uhr anzutreffen sei. Noch am selben Abend fanden er und ein Kontaktmann zueinander und unternahmen eine wilde Bus- und S-Bahn-Fahrt durch Berlin. Ständig suchten sie Telefonzellen auf, um die nächste Anweisung entgegenzunehmen, schließlich erreichten sie Ost-Berlin.

Hall ging es um Geld. Er war jung, frisch verheiratet, hatte eine Tochter. Zwei Jahre lang besserte er seinen Sold auf – mit Hilfe des KGB. Weil er als Kurier Dokumente vom Teufelsberg in die Armeezentrale zu transportieren hatte, konnte er sie problemlos kopieren. Doch die Sowjets gingen ihm mit ihrer Umständlichkeit auf die Nerven: Andauernd wollten sie ihm irgendeine unsichtbare Tinte oder andere Verschlüsselungsmethoden aufdrücken, und die Geldscheine, die er vom KGB erhielt, musste er stets einzeln abzählen.

Da kam ihm eine neue Bekanntschaft, der Kfz-Mechaniker Hüseyin Yildirim, aus Anatolien nach Berlin eingewandert, gerade recht. Der hatte sich dem Ministerium für Staatssicherheit angeboten. Yildirim arbeitete im „Auto Craft Shop“, einer Autowerkstatt, auf dem Gelände der Berliner US-Kaserne Andrews Barracks. Yildirim war beliebt bei den Soldaten, auch Herrington ließ seinen Wagen von ihm warten.

Über Yildirim fand und hielt Hall den Kontakt zur Stasi. Zusätzlich zu dem Aktenkoffer mit doppeltem Boden, den ihm die Sowjets gegeben hatten, erhielt Hall von Yildirim eine ebenso präparierte Sporttasche. Später, nach einer Versetzung Halls, mieteten die beiden eine Wohnung in Frankfurt am Main, um ungestört Fotokopien machen zu können.

Einer, der den Wert der Dokumente und ihren Inhalt einschätzen kann, ist der ehemalige Stasi-Oberst Klaus Eichner: Er wertete sie damals aus. „James Hall hat die Grundsatzdokumente der NSA geliefert, weit vor Snowden“, sagt Eichner in seiner Wohnung in einem kleinen Dorf in Brandenburg. Für ihn sei es damals die „Erfüllung eines Lebenstraums“ gewesen, so etwas in den Händen zu halten.

Darunter Papiere, die so viele Schutzwörter zur Geheimhaltung hatten, wie „ich sie nie zuvor gesehen hatte“. So wusste die Stasi schon Mitte der achtziger Jahre, was die NSA in der angeblich befreundeten Bundesrepublik trieb: lauschen und spionieren.

„Die NSA hat definitiv, vom Bundeskanzleramt angefangen über den Regierungsapparat bis zu den Parteispitzen, alle Möglichkeiten genutzt“, sagt Eichner. „Sie hatte die Aufgabe, alles zu sammeln.“ Auch den „Special Collection Service“ – durch Snowden einer breiten Öffentlichkeit bekanntgeworden – habe es damals schon gegeben, wenn auch unter anderem Namen, in der US-Botschaft in Bonn. Viele der Mitarbeiter waren der Stasi sogar namentlich bekannt – dank Hall.

Yildirim und Hall lieferten jahrelang an Stasi und KGB. 1987 wurde Hall nach der Zwischenstation in Frankfurt am Main zurück in die USA versetzt. Was er nicht ahnte: Einer der Stasi-Mitarbeiter, betraut mit der Übersetzung der US-Dokumente, war übergelaufen. Die Amerikaner wussten über Halls doppeltes Spiel Bescheid. Als er in einem Motel im Bundesstaat Georgia dem vermeintlichen KGB-Agenten „Wladimir“ Geheimdokumente verkaufte, sah und hörte Herrington im Nebenzimmer alles mit.

Army und NSA verhörten Hall über Wochen. „Angeblich“, sagt Herrington scheinheilig, „haben die Dokumente Aufschluss darüber gegeben, dass unsere Möglichkeiten nicht nur gegen den Ostblock gerichtet werden könnten, sondern auch gegen, na ja, Freunde.“ Westdeutsche Freunde  „Jeder in unserem Geschäft weiß das. Wir haben doch die anderen mitausgebildet. Regel Nummer eins ist: Das elektromagnetische Spektrum ist für uns alle da.“

Als Hall bereits im Gefängnis saß, meldete sich eine FBI-Agentin bei ihm an. Sie schob eine Schubkarre voller Papiere herein. Blatt für Blatt hielt sie ihm entgegen. Erkenne er das Dokument? Wann habe er es wem wie gegeben? Offensichtlich handelte es sich um seine Beute. Sie habe die Papiere aus Deutschland eingeflogen, so erzählt es Hall.

Er war davon ausgegangen, dass die Stasi alles vernichtet habe – doch damit lag er falsch. Als im Januar 1990 ein Bürgerkomitee in Berlin die Stasi-Auflösung begleitete, waren die Dokumente im Büro des Stasi-Offiziers Eichner verborgen, in massiven Stahlschränken. Die verbliebenen Offiziere der Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) sprachen sich Ende April 1990 gegen eine Vernichtung aus – das Vermächtnis der selbsternannten Elitetruppe blieb unangetastet.

„Halls NSA-Akten waren schon zum Schreddern zusammengestellt worden, dann habe ich die Akten raussortiert und in Stahlschränke gepackt“, erinnert sich Eichner. Im Juni 1990 wurde der Schatz ins Stasi-Archiv in der Normannenstraße transportiert. Das letzte DDR-Innenministerium unter Peter-Michael Diestel stellte eine bewaffnete Eskorte, damit ja nichts wegkam. „Die HVA sollte einfach ein paar von den Kronjuwelen für die Nachwelt aufheben“, sagt Diestel.

Nachdem Joachim Gauck Herr über die Stasi-Akten geworden war, ließ er die Dokumente katalogisieren. 
Dann schaltete sich plötzlich das Bundesinnenministerium - damals unter Wolfgang Schäuble -  ein und 
verlangte die Herausgabe. Weil Gaucks Mitarbeiter 1992 nicht rasch genug nachgaben, wurde der Ton in 
den Briefen des Innenministers rauer. Es gehe um die "Herausgabe von Unterlagen anderer Behörden", 
die dringend einer "Sichtung und Bewertung zu unterziehen" seien, heißt es darin.
Die ermittelten Verschlusssachen, "insbesondere die Top Secret Umbra" eingestufte NSA-Liste, müssten 
"an den Bundesminister des Inneren herausgegeben" werden. Am 23. Juli 1992 rückten uniformierte 
Bundesgrenzschützer nebst Panzerwagen an, um die von Hall beschafften Papiere abzuholen. Die Amerikaner 
hatten Druck gemacht. Noch im selben Jahr wurden die Unterlagen dem Häftling Hall vorgelegt. Die 
Bundesregierung unter Helmut Kohl und dem Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hatte sie ohne 
Rücksprache mit dem Parlament ungesetzlich illegal und unverzüglich weitergereicht.

Seither hat Hall nie wieder ein Geheimdokument berührt. Über die Frage, ob ihn die Enthüllungen über die NSA überraschen, lacht er. „Mich überrascht nur die Reaktion der Leute“, sagt er. „Alles, was ein elektronisches Signal abgibt, kann man abgreifen.“ Mehr dürfe er über das Treiben der NSA nicht sagen – nicht ohne Erlaubnis des NSA-Direktors. So stehe es in dem Dokument, das er vor seinem Prozess 1989 unterschrieben habe, um, wie er sagt, „der Todesspritze zu entkommen“.

Konterspionage – Die DDR-Aufklärung in den Geheimdienstzentren

„Die Gefährdung der gesellschaftlichen Entwicklung der DDR infolge der Aktivitäten von Auslandsnachrichtendiensten der Hauptstaaten der Nato erforderte von der inneren und äußeren Spionageabwehr der DDR von Anfang an eine hohe Konzentration der Ressourcen zur Abwehr dieser Angriffe.“

So beginnt ein Buch von 200 Seiten des Bandes „Konterspionage“. Die beiden Autoren sind die lang gedienten Stasi-Offiziere Klaus Eichner und Gotthold Schramm, selbst lange Zeit in der HVA IX in leitender Position, die die Arbeitsweise der legendären Abteilung HVA IX, dem Schreckgespenst der westdeutschen Geheimdienste offen legten.

Die Abteilung IX der MfS-Hauptverwaltung A (HVA) wurde 1973 gegründet mit der Aufgabe, in westliche Dienste und Staatsschutzbehörden „einzudringen“, also dort Agenten zu platzieren und waren dabei recht erfolgreich. Neben einer Reihe kleinerer Fische sorgten dafür vor allem Topspione wie Gabriele Gast und Alfred Spuhler, die aus dem Herzen des BND über Jahre hinweg faktisch alle Erkenntnisse ihres Arbeitgebers über den Ostblock samt des Pullacher DDR-Agentennetzes des BND an die HVA weiterreichten. Im Verfassungsschutz konnte sich die Stasi die Dienste zweier Topleute der Spionageabwehr sichern – dank Hansjoachim Tiedge und Klaus Kuron war die HVA fast ein Jahrzehnt lang über sämtliche Gegenspionageoperationen des Westens im Bilde.

So entpuppten sich nach der Wiedervereinigung 160 der rund 180 DDR-Bürger, die für den BND spioniert hatten, als vom MfS gesteuerte Doppelagenten. Doch schließlich mussten die Doppelagenten, um für den BND glaubwürdig zu bleiben, auch über Entwicklungen und Probleme in der DDR  berichten. Leider verzichteten sie auf eine Analyse der Entscheidungsprozesse innerhalb der HVA, welche Informationen man dem Westen zuspielt und welche nicht. Auch in anderen Passagen ihres Buches verzichten Eichner und Schramm auf die Gelegenheit einer tiefer gehenden Analyse. So wird etwa in dem Kapitel über die Kontakte von CIA-Angehörigen zu DDR-Oppositionellen nicht auf die Frage eingegangen, welche Diskussionen es in der HVA über ein mögliches Vorgehen gegen die Dissidenten gab. Unerwähnt bleiben die Spannungen innerhalb des Stasi-Apparats, nachdem die für Spionageabwehr zuständige MfS-Hauptabteilung II spätestens seit der Flucht des HVA-Offiziers Werner Stiller 1978 der elitären Auslandsspionagetruppe um Markus Wolf mit unverhohlenem Misstrauen begegnete. Die Autoren beschränkten sich nur auf solche Spionagefälle, die seit Jahren sattsam bekannt sind. Für Neueinsteiger ist das Buch über Struktur und Arbeitsweise der HVA IX ein Gewinn. Für den Leser, die sich intensiver mit der Geschichte und Arbeitsweise des Staatssicherheitsdienstes befasst, hält der Band kaum Neues bereit. Selbst die „Liste der Verräter“, in der Eichner und Schramm die Stasi-Offiziere benennen, die nach der Wende zum einstigen Gegner übergelaufen sind, hält keine Überraschungen bereit. Einmal abgesehen davon, dass mindestens zwei Namen darin fehlen: Der von General Horst Männchen, dem Abhörchef der Stasi, der sich nach 1990 vom Verfassungsschutz sogar als Agent anheuern ließ. Und der eines an der Selbstauflösung der HVA direkt beteiligten Mitarbeiters, den der BND schon 1989 rekrutieren konnte, ohne dass dies die Tschekisten offenbar bis heute mitbekommen haben.

„Konterspionage – Die DDR-Aufklärung in den Geheimdienstzentren“ ordnet sich logisch ein in die Rechtfertigungsliteratur früherer Systemträger, die unter edition ost ihre Arbeit dem Volke offen darlegen. Edition Ost gehört seit 2001 zur Eulenspiegel-Verlagsgruppe.

Es sind vor allem Ex-DDR-Kader, die hier in einem unablässigen Strom an Paperbacks produzieren, wie die DDR funktionierte, warum es so gut und richtig war. Sie legen auch dar, warum der Westen so bedrohlich war und das vereinigte Deutschland so gefährlich ist.

Ziel ist es, das Volk korrekt zu informieren wie es denn nun wirklich war, ohne die übliche Propaganda West die ausschliesslich Dämonisierung betreibt.
In dem Buch „Fragen an das MfS“ etwa erklären hochrangige MfS-Offiziere, dass es keine Zwangsadoptionen gab in der DDR, sich das MfS stets an die Gesetze gehalten habe und man sich bei Stasi-Opfern bis heute nicht entschuldigt habe, weil die ja zu DDR-Zeiten Täter gewesen seien.
„Die DDR unterm Lügenberg“, ein weiterer Titel des Verlags, erbringt den Nachweis, dass Staatsdoping, Stasi-Terror, marode DDR-Wirtschaft und friedliche Revolution nichts anderes seien als Erfindungen westlicher Medien. Dies bestätigt übrigens auch die Antidoping-Kommission die zum Schluss kommt das das Doping im Westen das Doping im Osten weit übertraf.
„Freischützen des Rechtsstaates“ schließlich nimmt die Aufarbeitung der DDR-Geschichte aufs Korn.
Laut Verlagstext deckt das Buch „die Netzwerke der Geschichtsleugner und -fälscher auf, die ein Geschichtsbild durchsetzen, das mit der historischen Wahrheit wenig bis nichts zu tun hat“.

Klaus Eichner, Gotthold Schramm: Konterspionage – Die DDR-Aufklärung in den Geheimdienstzentren. edition ost, 288 Seiten, 14,85 Euro. Foto:
Im Stasi-Archiv „F16“ sind die Klarnamen von 5,6 Millionen Personen, Tätern wie Opfern, verzeichnet.

Interessant ist auch der Fall Gerhard Baumann, wo im Buch „Undercover“ dargelegt wird, das der BND direkt die Bayrische CSU informierte und dieser Informationstransfer von der Stasi über einen Agenten mitverfolgt werden konnte.
Interessanterweise interessiert dem Westen nicht die illegale Unterrichtung der CSU Bayern über Erkenntnisse des BND sondern nur der böse kleine Agent der sie verraten hat.

Die CSU war stets besonders gut informiert über geheime Vorgänge des BND – das Ministerium für Staatssicherheit auch. Dass die Christsozialen in Pullach viele Kontakte pflegten, wird in diesem Buch vielfach nachgewiesen. Dass das MfS der DDR dieselben Informationskanäle anzapfte, kam erst Mitte der neunziger Jahre
heraus.
Da gab es zwei Herren, die regelmäßig vertrauliche Rundschreiben an Spitzenpolitiker der CSU versandten: Paul Münstermann (DR. HEIDEGGER), bis August 1994 acht Jahre lang Vizepräsident des BND, und sein pensionierter Ziehvater Kurt Weiß (WINTERSTEIN). Ohne es zu ahnen, fütterten sie auf diese Weise auch jahrelang den Ost-Berliner Nachrichtendienst mit Geheimmaterial aus Pullacher Amtsstuben. Sinn für Ironie muß man deshalb dem MfS-Mitarbeiter zugestehen, der seinen hochrangigen Kollegen vom BND, Kurt Weiß, auf den Stasi-Decknamen »Berater« taufte.

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