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Berechnung Wahlfälschung & realer Wahltrend
Die Große Koalition: Wahlfälscher unter sich

Die Große Koalition: Wahlfälscher unter sich

Wahlprognosen in Deutschland sind Wetten von selbsternannten Meinungsforschern, die als aktuelle Umfrageergebnisse getarnt sind. Das ist nicht viel anders als die Planübererfüllung der DDR wo auch jeder aufgerundet hat. Meinungsforscher sind suggestive Meinungsmacher die die Wünsche der Lobby „übererfüllen„.
Das Auf und Ab der Parteistärken entpuppt sich als reiner Schwindel.

Wir haben uns gedacht, was die können, det könne mer ooch. Mir mache da mal a biss´le mit.
Nur haben wir die Kurve der regulären Wahlergebnisse einfach mal je nach Trend verlängert und siehe da, es sieht FDP fliegt prompt aus dem Bundestag, SPD und CDU koalieren garantiert, den bleibt garnichts anderes übrig.
Wenn sie nicht Erst- und Zweitstimmen den Linken geben, helfen sie in jedem Fall der Koalition, denn für Rot/Grün reicht es nicht. Ihre grüne Stimme hilft in jedem Fall der SPD in der großen Koalition.
Alternativ wären nur noch die Piraten wählbar.

Wahltrend 1983-2013
Wahltrend 1983-2013 garantiert die große Koalition von SPD und CDU/CSU

Und wenn sie glauben das sich mit AfD etwas ändert?
Weit gefehlt, diese Partei ist die CDU in anderen Kleidern. Keine Alternative sondern unsozial, homophobisch, ostfeindlich, eine reine Millionärstreue neoliberale Show-Partei zur Wählermanipulation. Diese großspurig bezeichnete „Alternative für Deutschland“  soll sie täuschen! Ein Werbetrick um das Volk zu verblöden.

Wenn sie schon nicht mit Links können, wählen sie die Piraten, die haben dazu gelernt.
Ihr Programm 2013 ist das bisher beste was sie hatten. Bravo Jungs, es geht doch! (Bienchen)

Aber da wäre ja noch die Wahlabweichung. Errechnet man diese, kommen ganz unglaubliche Zahlen heraus die darlegen, in welchem Umfang überhaupt gefälscht wurde und wird.

Theoretischer Umfang der Wahlfälschung

Basierend auf der Wissenschaftlichen Untersuchung von Christian Breunig und Achim Goerres über die Wahlabweichungen (Quelle: Searching for electoral irregularities in an established democracy: Applying Benford’s Law tests to Bundestag elections in Unified Germany, doi:10.1016/jelectstud.2011.03.005) und unserem Artikel, der eingeschlagen hat wie eine Bombe (Link: Wahlfälschung im vereinten Deutschland normal) und der völlig auffälligen Verdoppelung der Zustimmung der FDP im Jahr 2009 haben wir das ganze mal genauer untersucht:

Dabei ergaben sich aufgrund der Kurven folgende errechnete Abweichungen
(anhand der Differenz des vorherigen und nachfolgenden Wahlergebniss und das halbiert, zzg. früherer Abweichungen):

1998 Abweichung SPD ca. -1,1%; Insgesamt 1,1%
2002 Abweichung CDU ca. -3,4%, FDP -0,6%, SPD ca. -1,1%;  Insgesamt 5,1% (zzgl. 1,1%)
 2005 Abweichung SPD -7,75%, FDP -3,3%; Insgesamt  11,85% (zzgl. 1,1%, zzgl. 5,1%)
 2009 Abweichung FDP -4,8%, CDU -1,7%; Insgesamt 6,5% (zzgl. 1,1%, zzgl. 5,1%, zzgl. 11,85%) 
rechnerische addierte Wahlabweichung 1998-2013:  24,55%
Dies entspricht dem Gesamtwahleinfluss Ostdeutschlands (ca. 25%) !!!!
2013: Prognose Wahlabweichung FDP 3%, CDU 11%, SPD 3%; Insgesamt 15% (zzgl. 24,55%)

Würde fair gerechnet werden, wäre die FDP seit 2005 nicht mehr im Bundestag, die Piraten wären im Bundestag, die Grünen und Linken hätten einen Wahlzuwachs von mind. 15% oder mehr, die SPD einen Verlust von ca. 18%, die CDU einen Verlust von 22%
Das Wahlergebnis sähe dann in etwa so aus und hätte natürlich die Meinung vollkommen verändert:

theoretischer Wahlausgang 2013
theoretischer Wahlausgang 2013

CDU/CSU 17,7%
SPD 13,05%
Grüne: 31,9%
Linke: 30,7%
Piraten: 10%

Meinungsforscher – Zuhälter der Lobby

Die Meinungsforscher erwecken den Eindruck, sie würden „repräsentativen“ Wahlberechtigten die Sonntagsfrage „Wie würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre?“ stellen und deren Antworten als aktuelle Prognose veröffentlichen.

Das ist irreführend. Denn die Antworten der Befragten sind völlig irrelevant, sie landen höchstens im Müll, das ist nur das „Showprogramm“.. Warum?  Meinungsforscher sind gebrannte Kinder.

Zwischen Umfrageergebnissen und Wahlresultaten klaffen nicht selten Welten und merkwürdigerweise immer zu Ungunsten der Linken und zu Gunsten der CDU.
Wahlprognosen werden „notgedrungen“ auf eine ganz andere Art produziert.
Man nehme die alten Bundestagswahlen, schaut in die Glotze welche Partei sich gerade mal wieder blamiert und zieht bei der entsprechend der Blamage ein Pünktchen ab. Das verteilt man auf jene die sich gerade gut halten und das nennt sich dann Meinungsforschung. Deshalb wird die bisherigen Ergebnisse werden zur Geschäftsgrundlage für Prognosen gemacht:
Wahlergebnisse werden einfach fortgeschrieben.
Anstatt den Ausgang der nächsten Wahlen mit der aktuellen Umfrage vorauszusagen, wird die politische Wetterlage auf das letzte Wahlergebnis drauf addiert.

Das Ausmaß der Fehler kann aber leider nicht eingestanden werden, weil sich sonst niemand  mehr für Umfrageergebnisse interessieren würde. Die Medien als Förderer und Nutznießer von Umfragen drücken bei diesem Treiben nicht nur beide Augen zu, sie operieren regelrecht wie Zuhälter.

Demoskopen sind keine unabhängigen Berichterstatter, ihre Auftraggeber ist die Lobby und die möchte sehen das sie wieder gewinnt. Mit den Prognosen möchten sie Wähler beeinflussen, frei nach dem Motto die anderen haben eh keine Chance, wählt lieber zwischen Pest und Cholera.

Das erklärt auch, weshalb Prognosen verschiedener Meinungsforschungsinstitute einander so ähnlich sind und weshalb bei einer Wahl alle Prognosen richtig sind oder alle daneben liegen, wie dies im Superwahljahr 2004/5 reihenweise der Fall war.
Um die Unbrauchbarkeit von Umfrageergebnissen bezüglich der Sonntagsfrage zu kaschieren, haben die Meinungsforscher ein neue Sprachregelung eingeführt, sie „zählen“ nicht mehr die Stimmen, sondern sie „messen“ sie. Diese Tätigkeit wird im Demoskopischen nicht Schummeln genannt, sondern „Politische Gewichtung“. Und dann werden die zusammengedokterten Ergebnisse dem Zuschauer wissenschaftlich aufgehüpscht als „Projektion“ untergejubelt.

Was also tun?

Sie haben zwei Möglichkeiten, entweder sie stellen persönlich sicher das die Zählung korrekt erfolgt.
Das Ergebnis wird sich innerhalb von 2 Wahlperioden schlagartig ändern, da die Manipulation erst nach der ersten Wahl public werden wird.
Die zweite Möglichkeit, weisen sie ihren Wahlleiter auf die Verfassungswidrigkeit hin und sorgen dafür das überhaupt nicht gewählt wird.

Schickt Eure Wahlbenachrichtigungen zum Wahlleiter und weist ihn auf die Verfassungswidrigkeit gemäß Bundesverfassungsgerichtsurteil vom Juli 2012 hin! Demnach ist Wählen Beihilfe zum Verfassungsbruch!

Hier die Kontaktdaten aller Wahlleiter in der BRD

Ein Textbeispiel zum Kopieren:
Familienname,
Vorname Straße, Hausnr.
PLZ Ort Herrn/Frau Wahlleiter für die Stadt/Gemeinde …
Betreff: Widerspruch, Beschwerde zur Bundestagswahl am 22.09.2013 sowie gegen jegliche Kommunalwahlen
Sehr geehrter Wahlleiter, am 22.09.2013 soll eine Bundestagswahl stattfinden.
Diese Wahl ist auf Grund der aktuellen Rechtslage illegal. Das Bundesverfassungsgericht hat in höchstrichterlicher Rechtsprechung mit Aktenzeichen 2 BvE 9/11 vom 25.7.2012 geurteilt, daß jegliche Wahlen in der Bundesrepublik seit dem Jahre 1956 nicht verfassungskonform vom verfassungsgemäßen Gesetzgeber durchgeführt wurden.
Bereits am 03.07.2008 urteilte das Bundesverfassungsgericht unter Aktenzeichen 2 BvC 1/07 und 2 BvC 7/07 das bisherige Wahlverfahren für „widersinnig“, „willkürlich“ und daher „verfassungswidrig“.
Das Parlament hat die Anordnung des Bundesverfassungsgerichtes missachtet, bis zum 30. Juni 2011 ein neues, verfassungskonformes Wahlgesetz zu schaffen.
Zudem verletzt die Bundesregierung das Wahlrecht der DDR, das sie bereits seit 1990 bricht. Der Einigungsvertrag wird von der DDR-Bevölkerung abgelehnt, da die Bundesregierung diesen nicht nur wiederholt gebrochen sondern auch unter Vorspiegelung einer Soveränität der Bundesregierung erschlichen hat, die jedoch nicht exitierte.
Wissenschaftlich sind seit 2002 massive Wahlabweichungen nachgewiesen. Das Volk der DDR hat die Bundesregierung praktisch bereits komplett abgewählt. Die Ergebnisse aller neuen Bundesländer einschliesslich Ostberlin entsprechen nicht der Wahl der Bürger.
Auf Grund dieser Tatsache wird die Durchführung der Bundestagswahl am 22.09.2013 gemäß §143 BGB als angefochten erklärt.
Nach § 142 BGB ist diese gesamte Wahl sowie alle bis zum 07. Mai 1956 zurückliegenden Wahlen einschließlich der Durchführung als von Anfang an ungültig und nichtig. Auf den sich durch die hier erklärte Anfechtung ergebenden Suspensiveffekt wird explizit verwiesen. Die Bundesregierung, das Parlament etc. sind auf Grundlage der Urteile des Bundesverfassungsgerichtes nicht befähigt und auch nicht berechtigt, ein neues Wahlgesetz zu schaffen.
Dieses Recht steht ausschließlich dem verfassungsgemäßen Gesetzgeber, dem Souverän, zu. Der Souverän ist nach Staatsrecht das Volk.
Keine Vertreter von Parteien etc. haben das Recht, den verfassungsgemäßen Gesetzgeber zu ersetzen. Alle nach 1953 gewählten Bundestage und Bundesregierungen sind und waren nicht legitimiert und alle sich daraus ergebenden Beschlüsse, Verträge, Verordnungen, Gesetze und Gesetzesänderungen etc. sind ebenso ungültig und nichtig, da der Gesetzgeber nicht legitimiert war, Gesetze und Verordnungen rechtsgültig und auch rechtswirksam zu beschließen oder zu ändern. Das Bundesverfassungsgericht hat und hatte auch nie eine Befugnis um einen verfassungswidrigen Zustand zu heilen, auch wenn es nur für eine zeitlich begrenzte Dauer ist.
“Verletzt eine gesetzliche Regelung das Grundgesetz, so hat das grundsätzlich zur Folge, daß sie für nichtig zu erklären ist.”…. (BVerfGE 55, 100)
Stellt das Bundesverfassungsgericht fest, daß ein nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes erlassenes Gesetz wegen Widerspruchs mit dem Grundgesetz nichtig ist, so ist dieses Gesetz von Anfang an rechtsunwirksam. BVerfG – 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951
Eine Neufassung zur Herstellung einer der Verfassung entsprechenden Gesetzeslage ist unmöglich, da der derzeitige Gesetzgeber nicht legitimiert ist. In logischer Konsequenz ist daraus zu schließen – das Bundesverfassungsgericht hat hierzu stillschweigend keine Einschränkung gemacht -, daß unter der Geltung des verfassungswidrigen Bundeswahlgesetzes ein verfassungswidrig besetztes Parlament, und als Fortsetzung auch eine verfassungswidrig besetzte Bundesregierung samt ihrer Ministerien im Amt war und noch ist.
Somit kann auch das neu geschaffene Wahlgesetz vom 09. Mai 2013 von einem nicht legitimierten Parlament/Regierung nicht als rechtliche Grundlage für die Bundestagswahl am 22.09.2013 sowie für alle eventuell folgenden Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland herangezogen werden, um eine rechtskonforme Wahl durchzuführen.
Der Durchführung einer willkürlichen, weil höchstrichterlich geurteilt, als verfassungswidrig geltenden Wahl, wird hiermit von mir persönlich, wie auch in Vertretung des gesamten Souveräns der Bundesrepublik Deutschland widersprochen. Ich verbiete hiermit auf Grundlage des Artikel 20 Abs. 4 Grundgesetz die Durchführung einer rechtswidrigen Wahl.
Ich fordere von Ihnen, als Wahlleiter, diese Anfechtung an das Bundesverfassungsgericht zu übergeben.
Bis das Bundesverfassungsgericht in rechtskraftfähiger Form darüber entschieden hat, sind sämtliche Handlungen im Zusammenhang mit der Wahl, wie Wahlkampf und Durchführung einer illegalen Wahl zu unterlassen.
Zuwiderhandlungen werden Konsequenzen haben. Wenn sie die Wahl durchführen brechen sie die Gesetze.
Recht und Gesetz wird nur durch das Volk legitimiert, da nur der Souverän legitimiert ist, staatliche Grundsätze und damit verbundene Verfassungskonformität zu schaffen.
Mit entsprechendem Respekt
Familienname, Vorname
Quellen:
Urteil des Bundesverfassungsgerichts:  BvF_3_11_vom_25_Juli_2012.pdf (252,4 kB)
Link: https://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/fs20120725_2bvf000311.html
Auszüge und Quellen: http://www.neudeutschland.org/index.php/wichtige-auszuege-und-quellen.html

Anbei eine Liste der Wahlergebnisse seit 1949

Wahl
Beteiligung
CDU
CSU
SPD FDP Grüne Linke
PDS/WASG
Rechte
NPD/Rep/DVU
Sonstige
1949
78,5
31,0 29,2 11,9 DP 4,0; KPD 5,7; BP 4,2; Z 3,1; WAV 2,9; DKP-DRP 1,8
1953
86,0
45,2 28,8 9,5 DP 3,3; GB/BHE 5,9, KPD 2,2; BP 1,7; GVP 1,2; DRP 1,1
1957
87,8
50,2 31,8 7,7 DP 3,4; GB/BHE 4,6
1961
87,7
45,3 36,2 12,8 GDP 2,8; DFU 1,9
1965
86,8
47,6 39,3 9,5 2,0 DFU 1,3
1969
86,7
46,1 42,7 5,8 4,3
1972
91,1
44,9 45,8 8,4 0,6
1976
90,7
48,6 42,6 7,9 0,3
1980
88,6
44,5 42,9 10,6 1,5 0,2
1983
89,1
48,8 38,2 7,0 5,6 0,2
1987
84,3
44,3 37,0 9,1 8,3 0,6/-/-
1990
77,8
43,8 33,5 11,0 5,1 2,4 0,3/2,1/-
1994
79,0
41,4 36,4 6,9 7,3 4,4 -/1,9/-
1998
82,2
35,1 40,9 6,2 6,7 5,1 0,3/1,8/1,2
2002
79,1
38,5 38,5 7,4 8,6 4,0 0,5
2005
77,7
35,2 34,2 9,8 8,1 8,7 1,6 PIRATEN 2,0
2009
77,7
33,8 23,0 14,6 11,9 10,7 1,5 PIRATEN 2,0

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