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Wie man Bürgerkrieg verhindert

Wie würde ein Bürgerkrieg in Deutschland eigentlich aussehen und wie verhindert man ihn?

Grundsätzlich plädieren wir für eine friedliche Revolution und appelieren an den Verstand aller das es schlichtweg das einfachste ist, den Rechtszustand von 1989 wieder herzustellen. Das ist eine Chance für Ost und West, denn die Einheit ist an der Treuhand gescheitert.
Dann kann jeder das ausprobieren, von dem er meint das es das beste ist. Die Ostdeutschen haben ihr Land wieder und mit etwas Glück wächst so auch zusammen was zusammen gehört, weil es diemal auf Respekt und Partnerschaft aufbaut, nicht auf Gier, Besatzung und Übermacht.

Schreit es laut hinaus, sagt es der Polizei, den Soldaten damit sie wissen was sie tun sollen.

Leider treibt es unsere Regierung soweit, das den Bürgern früher oder später der Kragen platzt und dann 
laufen sie los. Hoffen wir das unsere Polizei und Armee nicht so dumm ist, Waffen gegen das eigene Volk 
einzusetzen, oder gar Söldnerarmeen ins Land zu holen, denn das führt totsicher zum Bürgerkrieg.

Wir propagieren daher die Rückkehr zum Rechtszustand von 1989 vor der Inkraftsetzung des 
Einheitsvertrages und dadurch der Wiedereinsetzung des alten Artikel 23 GG von 1949 
und der Eigenständigkeit der BRD die durch den Artikel 23 von 1992 aufgehoben wurde.
Jeder der genug Verstand hat, sollte dies ebenfalls tun um eine friedliche Revolution 
zu ermöglichen.

Denn nur mit Rechtssicherheit können wir den Bürgerkrieg verhindern und wir verhindern die Übernahme 
des Staates durch zweifelhafte Führer die uns in das Chaos eines Bürgerkrieges stürzen wollen.

Es ist also sinnvoll sich mal darüber zu informieren, was im Falle eines Bürgerkrieges eigentlich auf uns drauf zu käme und wie da eigentlich unsere Chancen ständen.

Aber um das Ergebnis vorneweg zu nehmen, die Chancen das das Volk erfolgreich gegen das Militär gewinnt, sind angesichts deren militärischer Kraft saumässig schlecht. Die beste Chance ist es also eine friedliche Revolution unter dem Schutz des Militärs zu machen. Das geht nur wenn das Militär begreift, das es auf ewig seine Wertschätzung verliert, wenn es gegen sein eigenes Volk Krieg führt.

Nichtsdestotrotz ist es aber interessant zu erfahren, wie denn die Verteidigung einer fallenden Regierung aussehen würde.

Doch zuerst mal zum Thema Reichsdeutsche, Selbstverwalter, Monarchisten, Neonazis usw.
Ein Teil von denen versucht sich der Justiz zu entziehen oder Geschäfte zu machen.
Das sind nicht wirklich Leute die etwas zum Wohle des Volkes tun wollen.

Kurz zu den Geschäftemachern:

Eine Menge Leute propagieren ja sich mit Lebensmitteln einzudecken und quasi sein Haus zur Burg zu machen. Andere plädieren dafür Gold zu kaufen. Wieder Andere breitgefächerte Sachanlagen.

a) Zum einen stecken hinter den Gold-Tipgebern meisstens Goldfirmen, also genau jene, die der Bürger eigentlich entmachten will. Beispiel, die Familie Finck, die besitzt z.b. die Goldscheideanstalt degussa, d.h. jenes Unternehmen das hier das Gold zu Barren schmelzt. Kauft ihr also Gold, fördert ihr sie. Und die Fincks sind ganz eifrige Spender von FDP und AfD sowie ähnliche neoliberale Organisationen. Ihr finanziert also damit die Neoliberalen die eure Rechte abschaffen wollen. Und versucht mal Gold zu essen! Guten Appetit.
b) Zum anderen stecken dahinter auch windige Unternehmen die euch zweifelhafte „Überlebenspakete“ andrehen wollen, das reicht von Dauernahrung über Outdoorausrüstung, Generatoren usw… So ein bisschen kann ja nicht schaden aber das könnt ihr meisst auch im Supermarkt kaufen…
c) Die letzte Art Unternehmen die davon profitiert sind solche, die euch Anlagewerte andrehen wollen, die angeblich sicher sind. So z.b. Werte im Ausland, Konten im Ausland usw.

Wir sagen euch gleich, das macht alles keinen Sinn. Und wir protegieren keine Goldanbieter, keine Anlageberater, keine Selbstschutz-Unternehmer.
Was wir sinnvoll finden, ist eine kleine Bibliothek wo drin steht, wie ihr mit einfachsten Mitteln Dinge selbst produzieren könnt, also wie Oma z.b. Obst eingeweckt hat oder wie man Wunden auf Basis von Käutern versorgt oder wie man kleine Dinge baut. Ansonsten ist es sinnvoll sein Geld in ein Stück Land bei euch zuhause zu investieren. Niemand wird euch das wegnehmen und darauf könnt ihr notfalls immer zurück greifen.

Aber die meissten dieser Reichsdeutsche, Selbstverwalter, Monarchisten, Neonazis usw. sind Mitläufer.
Wir sehen darin die Verzweiflung der Bürger angesichts einer Regierung die ihr Volk verraten und verkauft hat. Wir können sie daher nicht einfach verurteilen. Wir nennen sie liebevoll die Verirrten und wir müssen uns mit ihren Befürchtungen auseinander setzen und gemeinsam einen Weg finden.
Wir müssen verhindern das sie für einen arabischen Frühling zu den Waffen greifen, denn jede Waffe bedeutet Bürgerkrieg.

Was unterscheidet uns von denen?

  • Zuerst einmal haben wir keine Probleme mit der Justiz.
  • Wir haben es auch nicht nötig euch mit windigen Angeboten Geld aus der Tasche zu ziehen.
  • Wir haben auch nicht vor einen neuen Hitler oder irgendeinen Möchtegern-König zu fördern.
  • Wir wollen auch keine Uraltverfassung die jeder unterlaufen und aushöhlen kann, wie das mit der Weimaer Verfassung passieren würde.
  • Ausserdem hegen wir keine Ansprüche auf Böhmische Dörfer, Schlesien oder Ostpreussische Gebiete. Wenn sie sich diese Regionen uns wieder anschliessen wollen, ok. Wir können ihnen das ja anbieten, aber nicht über die Köpfe jener die heute da heimisch sind, die müssen das schon auch wollen.
  • Und wir gehören weder zu den Linken noch zur alten Führungsclique der DDR, schon garnicht zur Stasi.
Wir tun das nur aus Überzeugung, das es so wie es ist, nicht weitergehen kann.
In der DDR ging es den Menschen gut und soweit wir wissen ging es auch im Westen recht gut. 
Nur wollen die Ossis nicht mehr den Kapitalismus und die Wessis keinen Sozialismus. 
Also soll jeder seinen Weg gehen und sein Land reformieren. 

Auf diese Weise haben die Deutschen 2 Chancen den besseren Weg zu finden und jeder Deutsche kann 
wählen in welchem Staat er leben will. 
In der sozialistischen DDR, einer Bedarfsgesellschaft die das Recht auf einen Arbeitsplatz garantiert oder 
in der Überschußgesellschaft der BRD in der es wenige Gewinner aber viele Verlierer gibt.

Prinzipiell stehen wir zu den Linken, aber wir haben da auch Kritik

Wir sagen durchaus offen, das die Asyl- und Migrationspolitik der Linken Tür und Tor öffnet, aber kein Problem löst. Das ist Murks und setzt sich über die Bedenken der Bürger und der Rechten hinweg. Die Menschen müssen das dann wieder ausbaden. Sein Volk kann man sich nicht aussuchen.
Nein, so geht das nicht Freunde! Wir brauchen eine Asyl- und Migrationspolitik die langfristig funktioniert und allen gerecht wird. Die Ängste der Bürger und der Rechten sind nunmal nicht ganz unbegründet.
Die quatscht man nicht einfach mit Gutmenschentum weg.
Misstrauen gegen Fremde ist tief im Menschen verwurzelt, der lässt sich nicht zum Multikulti umerziehen.
Was ihr damit erreicht produziert nur Völkerfeindschaft aber keine Völkerfreundschaft. Das wird zu einer Zeitbombe die irgendwann hoch geht. So geht das nicht!
Was ihr zuviel wollt, wollen sie weniger, also bewegt euch mal ein bisschen aufeinander zu statt euch die Köpfe einzuhauen. Das bringts nämlich auch nicht. Gebt den Asylanten ein Zuhause, wer sagt das das hier sein muss?

Was war die DDR eigentlich?
Totalitarismus bezeichnet in der Politikwissenschaft eine diktatorische Form von Herrschaft, die, im Unterschied zu einer autoritären Diktatur, in alle sozialen Verhältnisse hinein zu wirken strebt, oft verbunden mit dem Anspruch, einen „sozialen Menschen“ gemäß einer bestimmten Ideologie zu formen. Der Anspruch der BRD gemäß der bestimmenden Idiologie ist es angeblich einen „Gewinner“ auszubilden, aber in Wirklichkeit formt sie einen „Homo Konsumensis“ der zugleich ein „effektiver Arbeiter“ ist. Er soll funktionieren zum Profit des Kapitalisten.

Während eine autoritäre Diktatur den Status quo aufrechtzuerhalten sucht, fordert der Sozialismus von den Beherrschten eine äußerst aktive Beteiligung am Staatsleben sowie dessen Weiterentwicklung in eine Richtung, die durch die jeweilige Ideologie angewiesen wird. Den Beherrschten geht es also recht gut in einer sozialistischen Gesellschaft. Eine autoritäre Diktatur war die DDR, jedoch mit sozialen Zügen.
Sie versucht über den Status quo die Vorherrschaft der Arbeiterklasse zu sichern. Gleichzeitig versuchte sie aber den Sozialismus weiter zu entwickeln, indem sie eine aktive Beteiligung der Beherrschten am Staatsleben förderte.
Ist autoritär, totalitär oder Diktatur immer böse? Nein. Sie ist nur konsequent in dem was sie tut.

Die heutige Lage lässt sich am Besten in einer Grafik darstellen.

Kampf um die Staatskontrolle

Kampf um die Staatskontrolle

Der moderne städtische Krieg in Deutschland und die Bedeutung für den Zivilbürger

Nun hat sich hier einer aus Bayern aufgemacht und das mal zusammengestellt. Wir wissen zwar nicht so recht was der Typ eigentlich will, vielleicht will er nur seinen Überlebens-Kram loswerden. Aber offenbar glaubt er, das alle Linken böse sind, so wie etwa 95% aller Bayern. Er ist also ziemlich verhetzt und hält alle linken Ideen für Teufelszeug. Jahrzehntelange Propaganda hat hier gut Wirkung entfaltet. Wir haben das also schonmal überarbeitet und den Nazi-Müll darin entsorgt.

ursprünglich von Alexander Benesch , ergänzt, entnazifiziert und überarbeitet von Monopoly

Zum Autor Alexander Benesch
Der in Bayern geborene und aufgewachsene Alexander Benesch startete nach seinem Abitur mitten im Studium der Politikwissenschaften und der Geschichte im Jahr 2006 die investigative Medienplattform INFOKRIEG in Anlehnung an Alex Jones‘ Infowars. Zwei Jahre später machte er sich zusammen mit seiner Frau selbstständig und erweiterte die Medientätigkeit um ein E-Commerce-Business für Outdoor und Prepping. Ziel seiner Plattform ist wohl der Vertrieb von Überlebensausrüstung. Er ist antisozialistisch, hasst alles kommunistische und will das Großdeutsche Reich wieder herstellen. Damit ist klar das mit ihm eine soziale Politik nicht zu machen ist. Er ist einer von diesen Gewinnlern und Pseudo-Experten, denen man besser keine Macht geben sollte.

Die meiste Kriegsführung besteht nicht aus physischem Kampf, sondern aus Subversion, Politik, Spionage, Sabotage, wirtschaftliche Kriegsführung, Agitation und religiöser Manipulation.
Auf dieser Basis wurde die DDR  von der BRD bekämpft. Dazu baute sie Sender die ihr Programm in die hinterste Ecke der Republik brachte, das reichte bis zum Wetterbericht für die DDR – im Westfernsehn, wohlgemerkt. Wirtschaftsblockade, Religion, Spionage, Sabotage wurde wirklich alles versucht. Und dem Westen gelang kein Reinkommen, solang der Ostblock zusammen hielt. Erst als Gorbatschow den Schutz aufgab, vielen im Ostblock alle Grenzen. Was aus den Idealen der Wende wurde, wissen wir ja.
Ähnlich lief das in Chile und derzeit versucht man es in Venezuela und anderen Lateinamerikanischen Staaten.

Gegenwärtiges Deutschland

Gegenwärtiges Deutschland

Mit diesen Methoden lässt sich also die Kontrolle über ein Gebiet, ein ganzes Land, einen ganzen Kontinent gewinnen. Deshalb verwende ich auch zum überwiegenden Großteil meine Ressourcen auf die Aufdeckung und Bekämpfung solcher Formen von Kriegsführung. Sie, werter Leser, werden permanent angelogen und zu einer einheitlichen Herde zusammen getrieben um sie geschlossen zur Schlachtbank zu führen und das nicht nur aus den Richtungen die ihnen bekannt sind…

  • Die Pazifistengruppen und Militär-Gegner wollen mit Friedensdemos und Gebeten Änderungen erreichen. Leider wehrt sich das Kapital dagegen und startet entsprechende Kampagnen die das Volk in die Irre führen, sowas wie „Wir sind Deutschland“. Klingt erstmal gut aber das dicke Ende dahinter verheisst nichts Gutes.
  • Alternative Politschreiberlinge sprechen über angebliche russische oder freiheitliche Bedrohungen, als würde das Ziel des Sozialismus darin bestehen alle Menschen zu unterdrücken. Praktisch ist jedes „rote“ Land für sie ein rotes Tuch, das sie in jeder Form dämonisieren und als Unrechtsstaat bezeichnen. Sie wollen die totale Freiheit. Nur bedeutet das, das der durchschnittliche Mensch überhaupt nicht mehr vom gesellschaftlichen Erfolg profitiert, denn der wird von wenigen für sich beansprucht.
  • Religiöse Sekten wollen gleich ihre Individualität auslöschen und sie zu einem Gläubigen machen, der neue Opfer rekrutiert und mehr Geld heranschafft.
  • Die Freunde der globalen Wanderungspolitik und der Umweltauflagen wollen mit diesen Maßnahmen das Problem durch Zwangsverordnetes MultiKulti- und Vegi-Tage aus der Welt schaffen, lösen aber kein Problem.

Unzählige Gruppen streben nach Kontrolle über andere Menschen, streben nach Eroberungen mit allen Mitteln und nach der Kontrolle über den Staat. Fanatische religiöse Gruppen, politische ideologische Gruppen, organisierte Kriminalität. Große Zusammenschlüsse wie die NATO oder auch die EU entstanden dadurch.

Physische Kampfhandlungen sind teuer und unbeliebt, aber dennoch sehr häufig. Sie können recht schnell die gewünschten Veränderungen herbeiführen. Fürstentümer und ganze Staaten entstehen durch solche Eroberungen. Diese Menschen streben nach Kontrolle und verleihen sich selbst bei Erfolg die Insignien und Privilegien einer Regierung.

Psychologische Methoden können dagegen Jahrzehnte dauern. Es geht dabei immer um Destabilisierung bis hin zu dem Punkt, an dem die Bevölkerung die Situation nicht mehr ignorieren oder abfedern kann. Demographische Veränderungen spielen hier auch eine Rolle. Die Verdünnung der Arbeiterklasse durch Importe von Ausländern die unerfahren und geblendet vom Überfluss versuchen am Kapitalismus zu profitieren schwächt die Arbeiterklasse, die das eigentliche Problem längst im Kapitalismus sieht. Aber sie wird aufgehalten weil sie permanent gezwungen wird die Neuankömmlinge aufzuklären.

Der Islam hatte z.B. bei Beginn 13 Jahre lang keinen Erfolg damit, Leute freundlich vom Beitreten zu überzeugen. Erst mit Gewaltbekehrung kam auch der Erfolg. Sobald sich aber zwei große Stämme mit Armeen dem Propheten Mohammed anschlossen, konnte jener die gesamte arabische Halbinsel unterwerfen. Die wichtigsten Erfolge waren logischerweise die Einnahme von Städten.

Andererseits entstand das Judentum durch eine Gewaltsame Ethnische Säuberung unter Esra im 5. Jhd. v. Chr. wandelte sich dann aber zu eine psychologischen Kriegsführung die versucht das Finanzsystem eines Staates in die Hand zu bekommen. Hilfreich war dabei das Verbot der Ausübung anderer Handwerke.

Die Infiltration und Subversion der deutschen Gesellschaft gelang in Deutschland sehr effektiv. Ein großer Teil der Bevölkerung ist kapitalistisch indoktriniert und würde sich sofort neuen Führern unterwerfen und ihre Mitmenschen verraten, sobald dies ein Gewinn wäre. Die Führung aus diesen gefährlichen Gruppen teilt ihre Leute in verschiedene  Sparten auf, vom Presse-Fritzen der sich in der Regel in legalen Grenzen bewegt, über Politiker, Spione, Unternehmer die betrügen um Gewinne zu machen, Studentenführer, missionierende Prediger, bis hin zum Stadtguerilla, Freikorps, Söldner und Soldaten.

Es hat sich weltweit eine dominierende Gruppe von global agierenden Monopolisten durchgesetzt mit Hilfe aller Formen der psychologischen Kriegsführung insbesondere aber der Presse.
Es handelt sich um eine unheilvolle Verbindung aus Großbanken, europäischem Adel und Industrieführern, die alle einen gemeinsamen ideologischen Überbau besitzen.Sie unterstützen nationale und internationale Pseudo-NGO´s, unterhalten Wirtschaftsinstitute die „anerkannte Experten“ aufbieten um die Presse mit Pseudo-ökonomischen Schwachsinn zu füttern, unterhalten Pseudo-Bürgerbewegungen wie den Bürgerkonvent, Querdenker, Achse des Guten, INSM und weitere. Daneben unterstützen sie rechte Parteien wie FDP, AfD, NPD, Reichsdeutsche und im Besonderem Maße CDU, und CSU sowie kirchliche Organisationen und Stiftungen wie die Konrad-Adelnauer-Stiftung oder Bertelsmann-Stiftung usw. All diese Strukturen dienen dazu die Arbeiterklasse zu verwirren.

Auf der anderen Seite befindet sich der sogenannte BRICS-Block mit den gigantischen Ländern Brasilien, Russland, Indien und China. Jeder von ihnen verfolgt eigene Interessen. Aber allein durch ihre Masse können sie etwas bewegen. Allerdings haben sie von dieser Bewegung offenbar alle eine andere Vorstellung.

Sie als Bürger befinden sich nicht nur permanent im Fadenkreuz dieser global agierenden Monopolisten, sondern auch im Fadenkreuz von kleineren, weniger mächtigen Gruppen die schlechte Absichten haben. Leute, welche für sich und für andere Frieden, Selbstbestimmung und Wohlstand möchten, aber von modernem Krieg nichts verstehen, gelten als dumm, als Zielscheibe, als Opfer und werden entsprechend deklassiert. Diese netten Menschen haben in der Regel nur schwach ausgeprägte Fähigkeiten, Anführer für sich zu wählen, die auch ihre Interessen vertreten.

Wir befinden uns also in einer permanenten Gefahrenlage. Jede gefährliche Gruppe vermehrt zunehmend ihren Einfluss während wir gleichzeitig destabilisiert werden. Es gibt 120 Millionen Menschen in der Europäischen Union, die vor dem Abgrund der Armut stehen. Wenn sich nur ein Teil davon unter gefährlichen Anführern und einem fanatischen religiösen oder ideologischen Banner zusammenrottet, würde das eine Gewalt erzeugen, der fast nichts gewachsen ist.

Überall warten gefährliche Gruppen auf den Moment, an dem sie aus dem Hinterhalt endlich nach vorne treten und Kontrolle an sich reißen können. So manche Gruppe ist auch fahrlässig genug, um ein Gebiet an sich reißen zu wollen, ohne abschätzen zu können, ob dies auch eine höhere Chance auf Bestand hat. Das Banken- und Geldsystem könnte sämtliche wirtschaftliche Aktivität zum Stillstand bringen.

Es kann ihnen also passieren, dass ihre Stadt oder auch nur ihr Stadtteil zeitweise eingenommen wird, und dann wieder von jemand anderem befreit wird. Es kann sich auch nur um Plünderbanden handeln die sich in einen Rausch hineinsteigern und ihre Ziele kontinuierlich erweitern. Sie könnten als Zivilist unter den Rädern landen oder in einem Lager enden, oder auf einer Exekutionsliste oder zwangsrekrutiert werden als Arbeiter und Militärhelfer, auch wenn dies nach internationalem Recht völlig illegal ist.

Kampf der Idiologien

Als Faschismustheorie oder im Westen auch Agententheorie bezeichnet man, meist mit negativer Konnotation, die marxistisch-leninistische Faschismustheorie, nach der im wesentlichen Adolf Hitler und seine engsten Gefolgsleute Agenten oder Marionetten der Großindustrie bzw. des Finanzkapitals waren.
Dies wurde auch in der Sendereihe Hitlers willige Helfer ausgiebig dokumentiert.
Zentraler Bestandteil der Theorie ist die Faschismusdefinition von Georgi Dimitrow, die er im Juli 1935 anlässlich des VII. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale in Moskau vorlegte, wonach
„Der Faschismus an der Macht […] die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“ ist.
Ausgehend von der Theorie des Klassenkampfes als Grundlage der kapitalistischen Gesellschaft wurde der Faschismus verstanden als aggressive Antwort der herrschenden Klasse auf die Oktoberrevolution und als Waffe oder Kampfinstrument der Bourgeoisie gegen die aufstrebende Arbeiterbewegung sowie als Mittel zur Durchführung eines imperialistischen Krieges zur Vernichtung der Sowjetunion und zur Erringung der Weltherrschaft.
Fester Bestandteil ist der Vorwurf, dass das britische, französische und vor allem amerikanische Kapital, mit ihren Anleihen in der Zeit der Weimarer Republik und ihrer Appeasement-Politik, erst das deutsche Rüstungspotenzial aufgebaut hätten und den Faschismus gefördert hätten, um Deutschland als Speerspitze gegen die Sowjetunion zu benutzen.
Es wurde auch behauptet, dass viele dieser Firmen, die den Faschismus förderten, dem „zionistischen Kapital“ gehörten.
Die wichtigsten Begründungen der Theorie sind die Finanzierung der NSDAP durch das Großkapital vor 1933 sowie die Feststellung, das Großkapital habe der NSDAP zur Macht verholfen (Industrielleneingabe, Treffen Papens mit Hitler im Haus des Bankiers Schröder).
Eine Erweiterung dieser Faschismustheorie stellt die Monopolgruppentheorie dar, nach der die sogenannte Kapitalistenklasse nicht als monolithischer Block, sondern als aus konkurrierenden Gruppen bestehend aufgefasst wird, die um den Einfluss auf den faschistischen Staat kämpfen.
Auch die FDP und die AfD wird vom Großkapital gefördert und ist deswegen eine neue neoliberale  Vorstufe eines Systems das direkt zu einem modernisiertem System mit gemäßigten faschistischen Zügen führt. Erkennbar ist das an der Ausgrenzung von einzelnen Gruppen wie Arbeitslose, die von der Wahl ausgeschlossen sein sollen.
Als Monopolgruppentheorie bezeichnet man die marxistische Theorie, nach der sich die Kapitalistenklasse in rivalisierende Gruppen, die branchenspezifische Interessen haben, aufspaltet.
Begründer der Monopolgruppentheorie war Jürgen Kuczynski, der zwischen den beiden Gruppen „Kohle-Eisen-Stahl“ und „Chemie-Elektro“ unterschied. Nach seiner Theorie habe „Kohle-Eisen-Stahl“ eine reaktionäre und „Chemie-Elektro“ eine liberalere Politik betrieben.
Die Schaffung der Weimarer Republik sei ein Sieg von „Chemie-Elektro“ über „Kohle-Eisen-Stahl“ gewesen, während die NSDAP die Massenbasis von „Kohle-Eisen-Stahl“ gewesen sein soll und die Machtübertragung an die NSDAP einen Sieg dieser Gruppe über „Chemie-Elektro“ darstellte.
Kurt Gossweiler modifizierte die Monopolgruppentheorie von Kuczynski, indem er die Banken einbezog.
Für ihn kämpften in der Weimarer Republik und im Dritten Reich im Wesentlichen eine „alldeutsche“ gegen eine „amerikanische“ Fraktion. Die Hauptvertreter der „amerikanischen“ Fraktion seien Fritz Thyssen und Hjalmar Schacht gewesen. Dietrich Eichholtz, der diesem Modell folgt, sieht in der Entmachtung von Schacht und Thyssen einen Sieg der „alldeutschen“ über die „amerikanische“ Fraktion.
In seinem Werk Großbanken, Industriemonopole, Staat modifizierte er die von Jürgen Kuczynski begonnene Monopolgruppentheorie. Die Aufgabe des Faschismus sieht er in der „Nationalisierung der Arbeiter“, also das Eindringen einer bürgerlichen Ideologie in die Arbeiterschaft zur Bekämpfung der kommunistischen Bewegung. Er bleibt aber trotzdem weiterhin ein Vertreter der klassischen marxistischen Agententheorie, wonach die Führer der NSDAP Marionetten des Großkapitals gewesen seien. Eine eigene Monopolgruppentheorie zum Aufstieg der NSDAP vertritt hingegen Eberhard Czichon. Für ihn wollten die „Nazi-Industriellen“ mithilfe der NSDAP die Wirtschaftskrise durch rasche Wiederaufrüstung und strenge Autarkiepolitik überwinden, während ein anderer Flügel, „Keynesianer“ genannt, eine staatlich gelenkte Ankurbelung der Wirtschaft wollte.
Alfred Sohn-Rethel unterscheidet die Industrie in der Weimarer Republik in das „Brüning-Lager“ (Elektro-, Chemie-, Maschinenbauindustrie, Großbanken) und das Lager der „Harzburger Front“ (Stahl-, Montan-, Bau- und Betonindustrie – mit Ausnahme von Krupp). Erstere Gruppe wurde damals unter dem Namen „Exportindustrie“ zusammengefasst, und die andere sammelte sich unter dem Schlagwort „Autarkie“. Nach Sohn-Rethel waren beide Gruppierungen weder nur am Binnenmarkt oder nur am Export interessiert, sondern beide hatten den internationalen Wirtschaftskampf im Sinn, aber mit verschiedenen Wegen und Methoden. Der Unterschied sei gewesen, daß das „Brüning-Lager“ immer noch Gewinne schrieb, während das Lager der „Harzburger Front“ damals als „Fronde der faulen Debitoren“ bezeichnet wurde.

Wie die deutsche November-Revolution niedergeschlagen wurde

Die Zeiten, in denen sich Armeen auf einem Feld oder einem Acker trafen und die Sache unter sich ausmachten, sind längst vorbei. Selbst als noch so gekämpft wurde, hatten die Spionage, die Subversion und die wirtschaftliche Kriegsführung eine besonders hohe Stellung, und das seit Jahrtausenden. Jeder moderne Krieg ist total, er betrifft bewusst die Zivilbevölkerung, er findet in unseren Städten statt, mittendrin dort wo wir leben und arbeiten.

Für uns Deutsche ist die Weimarer Zeit eine der geschichtlich lehrreichsten. Wir hatten die nach dem ersten Weltkrieg aufgelösten Kampfverbände, die sich zu Freikorps zusammengeschlossen hatten. Preußen hatte eigentlich keine Lust, sich vom nationalsozialistisch dominierten Berlin vereinnahmen zu lassen, wurde dann aber mit einer List destabilisiert, dem sog. Preußenschlag. Amerikanische und britische Banken destabilisierten das Land, ausländische Banken und Großindustrielle fütterten illegal Hitlers Wahlkampfkasse, mit der Absicht, den ganzen Kontinent zu destabilisieren.

München war nach der Novemberrevolution für wenige Wochen lang eine sozialistische Räterepublik, bevor sogenannte Freikorps München unter ihre Kontrolle brachten und verhinderten dass ganz Bayern rot wurde. Die Kommunisten stellten zunächst 2000 “Demonstranten”, die dann alsbald Hauptbahnhof, Gebäude der Regierung und militärische Einrichtungen besetzten. Kurt Eisner hielt eine Versammlung im Franziskaner-Bierkeller ab und nahm danach im Mathäserbräu an einer Massenveranstaltung teil. Dort wurde ein sog. “Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrat” gebildet. Auf Grund der Ereignisse in München kam es auch in anderen bayerischen Städten, zum Beispiel in Kaiserslautern (damals war die Pfalz bayerisch), Ingolstadt und Kempten, zur Bildung von Arbeiter- und Soldatenräten, die vornehmlich mit Mitgliedern der SPD und USPD besetzt wurden. Ähnliches ereignete sich auch auf einigen Inseln.

Am 9. November proklamierte in Berlin zuerst Philipp Scheidemann (SPD) eine (parlamentarisch-pluralistisch gedachte) „deutsche Republik“, und nur wenige Stunden nach ihm Karl Liebknecht vom Spartakusbund die „Freie Sozialistische Republik Deutschland“.

Die Spitze der Reichs-SPD (namentlich Friedrich Ebert) schuf durch einen geheimen Pakt zwischen dem neuen Chef der Obersten Heeresleitung Wilhelm Groener und der SPD-Reichsregierung am 10. November 1918 die Voraussetzungen für die spätere militärisch-gewaltsame Niederschlagung einer sozialistischen Revolution. Ebert machte Groener für die Unterstützung seiner Regierung durch die Reichswehr weitreichende Zugeständnisse in Bezug auf den Erhalt der alten Strukturen in Militär und Verwaltung und verriet damit die Ziele der SPD und der Arbeiterklasse. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Novemberrevolution in ganz Deutschland mit politischen Aufständen, beispielsweise in Kiel (Matrosenaufstand), Berlin, Bremen und Hamburg um sich gegriffen. Fast überall bildeten sich Arbeiter- und Soldatenräte.

Die Strukturen des kaiserlichen und königlichen Verwaltungsapparats und der Justiz blieben in ihrem Wesen ebenso unangetastet wie die kapitalträchtigen und wirtschaftlich mächtigen Banken, Versicherungsgesellschaften und Industrieunternehmen. Ein schwerer Fehler wie sich später herausstellte.

Am 22. März traf in München die Nachricht von der Ausrufung einer sozialistischen Räterepublik in Ungarn unter Béla Kun ein. Dies gab der sozialistischen Rätebewegung in Bayern neuen Auftrieb. Viele träumten von einer sozialistischen Achse Bayern-Österreich-Ungarn-Russland. Damit waren auch Hoffnungen verbunden, sich gegen die Berliner Reichsregierung zu behaupten.

Bis zum 8. April schlossen sich mit Ausnahme Nürnbergs (wo sich Schneppenhorst aufhielt) alle großen Städte Bayerns, südlich der Donau auch viele kleinere Städte und Gemeinden wie Memmingen und Dießen der sozialistische Räterepublik an.
Doch am 9. April setzte aber eine Gegenbewegung ein. Auf Betreiben der SPD-Vertreter lösten viele Räte ihre Verbindung zu München, in Würzburg und Ingolstadt wurden die örtlichen Räte von rechtsgerichteten Militärs und Studenten gänzlich beseitigt.

Am Palmsonntag, dem 13. April 1919, kam es unter der Führung von Alfred Seyffertitz (1884–1944), einem Kommandanten der zur Bamberger Regierung loyalen Republikanischen Schutztruppe, zu einem Putschversuch gegen die sozialistische Räterepublik, bei dem einige Mitglieder des Zentralrats kurzfristig verhaftet wurden. Dieser Palmsonntagsputsch wurde von der sich im Aufbau befindenden „Roten Armee“ unter Soldatenrat Rudolf Egelhofer (KPD), der als Matrose Ende Oktober 1918 schon am Kieler Aufstand beteiligt gewesen war, noch am selben Tag niedergeschlagen. Um die sozialistische Räterepublik zu schützen, wurde die Rote Armee unter Rudolf Egelhofer zu einer Stärke von 9.000–10.000 Mann ausgebaut.

Ministerpräsident Hoffmann (SPD) und die Mehrheit des „Bamberger Landtags“ unterstützten die Bildung von rechten paramilitärischen Freikorps zur gewaltsamen Niederschlagung der sozialistische Räterepublik.

Es gelang den „Bambergern“ aber nicht, ausreichend bayerische Truppen zu rekrutieren, die zum Kampf gegen ihre Landsleute in München bereit waren. Ministerpräsident Hoffmann (SPD) forderte deshalb von Reichswehrminister Gustav Noske (SPD) zusätzlich zu den Freikorps Reichswehrverbände aus Berlin an, die er nach der Niederlage der Freikorps in Dachau zugesagt bekam.
In der zweiten Aprilhälfte rückten zur „Reichsexekution der sozialistischen Räterepublik Bayern“ etwa 35.000 Reichswehrsoldaten gegen München vor. Die Leitung der Operationen übertrug man dem früheren preußischen Generalleutnant Ernst von Oven. Am 1. Mai 1919 schloss die rechte „weiße“ Armee München ein und eroberte die Stadt bis zum darauffolgenden Tag vollständig.
Damit endete die letzte sozialistische Räteregierung sowohl in Bayern als auch in ganz Deutschland.

In der Weimarer Zeit wurde die nationalsozialistische SA zum Staat im Staat, übte Macht in den Städten aus am Gesetz vorbei. Die Deutschen bissen im Krieg in der russischen Stadt Stalingrad auf Granit. Die Alliierten bombardierten Dresden und Hamburg und erzeugten einen nie dagewesenen Feuersturm, um mit dieser Schockwirkung den Krieg abzukürzen.

Der verbotene Aufstand

Laut der modernen, offiziellen Militärdoktrin überall auf der Welt ist jede effektive Form, in der Bürger ihre Interessen gegen ein Establishment durchsetzen, automatisch ein verbotener “Aufstand”. Bevor aber die Aufstandsbekämpfung eingreifen muss, lügen uns die Abteilungen für psychologische Operationen vor, dass die Kosten einer Verfolgung eigener Interessen zu hoch, die Gewinnaussichten schlecht und die Vorteile gering seien. Man will die Aufständigen demotivieren.

Was ist eigentlich ein Aufstand?

Eine wütende Meute mit Mistgabeln und Fackeln ist natürlich ein Aufstand, aber die Definition ist noch viel weiter gefasst, als die meisten ahnen:
Aufständische sind Bürger, die wegen “politischen, sozialen und wirtschaftlichen Unzufriedenheiten die Effektivität und Legitimität des Regierungssystems destabilisieren”.

Sind sie von Armut, Arbeitslosigkeit oder Mindestlohn betroffen? Glauben sie, ihr Regierungssystem hätte versagt, das Recht aufrechterhalten und für erträgliche Zustände zu sorgen?
Dann sind sie schon zur Hälfte ein Aufständischer.
Wenn sie jetzt auch noch das aussprechen was sie denken, sind sie ein ganzer Aufständischer. Ganz ohne Mistgabel oder Kalaschnikow und Halstuch vor dem Gesicht.

Motive für Aufständische sind immer Gesellschaftlicher Wandel, darunter “national-separatistische” Motive oder “materialistische Motive“, „ethnische, religiöse oder spirituelle Gründe”, um die Macht zu ergreifen und Unterstützer um sich zu scharen.
Moment mal, waren Nationalbewusstsein und das Streben nach Wohlstand nicht definierende Ziele des Staates?
Ist man jetzt verdächtig, wenn man KEIN Anarchist ist?
Nein, nur wenn man die neue EU- und Weltstaatsordnung nicht unterstützt.

Die Vorbereitungen Deutschlands zur Niederschlagung einer Revolution

Die Vereinigten Staaten kämpften sich in den letzten Jahren durch Städte wie Falludschah. Auch Deutschland macht sich fit für den Städtekampf. Die Bundeswehr trainiert Urban Warfare in der Übungsstadt Schnöggersburg. Das Gefechtsübungszentrum (GÜZ), “Stadt Schnöggersburg” in der Colbitz-Letzlinger Heide, 25 km nördlich von Magdeburg ist ein militärisches Ausbildungszentrum für den Städte­kampf.
Dort sollen nicht nur Über­wachungs­drohnen, son­dern auch Kampf­drohnen den Einsatz über Bal­lungsräumen üben.

In den ersten beiden Ausbaustufen bis zum Jahr 2016 geht es zuerst um die Infrastruktur und dann um erste Häuser und Industriehallen. Bis 2016 sollen etwa 150 Gebäude stehen, schätzt Michael Matz. Ab dem Jahr 2016 kann in Schnöggersburg auch geübt werden. Und das sogar in einem Elendsviertel, also einem Slum. Die Häuser selbst werden zwar nicht komplett eingerichtet, sollen aber eine große Brandbreite umfassen. In späteren Ausbaustufen nach dem Jahr 2016 ist sogar geplant, Hochhäuser sowie Einfamilienhäuser mit formvollendeten Hecken zu errichten.

“Deshalb wird es beispielsweise auch einen Tunnel geben, „den man als U-Bahn-Tunnel zum Üben nutzen kann“, so Michael Matz. U-Bahnen gibt es bislang aber weder in Kabul noch im Kosovo.”

Wie die Bundeswehr sich für den Einsatz im In­nern rüstet und urbane Aufstands­bekäm­pfung übt (am Beispiel des Gefechts­übungs­zentrum ‘GÜZ’:
Bis 2016 entsteht in der Colbitz-Letzlinger Heide ein militärisches Ausbildungszentrum für den Städte­kampf für bisher 1 Mrd €. Hier entsteht ein  »Urbaner Ballungs­raum: Schnöggersburg«, eine 6 km² große Stadt mit U-Bahnhof, Autobahnauffahrten, Slums und Re­gierungsgebäuden. Was die Verfassungsrichter im August 2012 ermöglichten, kann zukünftig in der Alt­mark geübt werden: der Einsatz der Bun­deswehr in Inland – teilweise gemeinsam mit der Po­lizei.(…) welche Bedeutung Reservis­ten und die neu aufge­stellten regionalen Unterstüt­zungskräfte (auch be­kannt als Heimat­schutzkommandos) für einen Ein­satz der Bundes­wehr im Inne­ren haben.

Der Einsatz der Bundeswehr gegen das eigene Volk wird mit dem flächendeckenden Netz der Heimatschutzkommandos seit 2006 systematisch aufgebaut, durch de Maizières Konzeption der Reserve mit Masse gefüllt; seit dem Bundesverfassungsgerichtsurteil vom Juli 2012 wird sogar dem bewaffneten Einsatz gegen das eigene Volk Tür und Tor geöffnet.

Übungsgelände Schnöggersburg

Übungsgelände Schnöggersburg

„Die Bundesregierung verweist bei der Frage nach dem militärischen Aufgabenspektrum, das Bundeswehrangehörige im GÜZ einüben, explizit auf ‘Heimatschutz‘, ‘Inneren Notstand‘ und ‘Schutz kritischer Infrastruktur‘. Die Ausbildungsanlage des ‘Urbanen Übungsraums‘ entspricht keinem der bisherigen Einsatzgebiete, sondern bildet eine moderne Stadtstruktur. Hier werden am Bundestag vorbei neue bedenkliche Einsatzszenarien für die Bundeswehr etabliert und die Trennung der Aufgaben von Militär und Polizei immer weiter aufgeweicht.

Schnöggersburg ist eine urbane Übungslandschaft, die alles hat,was zu einer modernen Großstadt gehört, Autobahnausfahrten,Hochhaussiedlungen, Sakralbauten, ein Sportstadion, Industrieanlagen, Elendsviertel, Kanalisation und eine U-Bahn.

Besonders letzeres macht klar, dass hier für keine der derzeit existierenden Einsatzgebiete geübt werden soll, sondern Bundeswehrsoldaten auf neue EinsatzSzenarien vorbereitet.

 Das Revolutionäre Potential in Deutschland

Zurueck in die ZukunftZweifellos gibt es Neonazis dort draußen, Kommunisten, religiöse Fanatiker, Gewinnler, Spekulanten, Möchtegernkönige und andere windige Gestalten, die eine waschechte und bleichfeste Tyrannei etablieren wollen.
Was aber ist mit den Massen an anständigen Bürgern, die sich betrogen fühlen von Goldman Sachs, Brüssel und ihren “Volksvertretern”?
Die produktiven Bürger, die frei leben und leben lassen wollen und nicht scharf darauf sind, sich für irgendeine dumme Ideologie verarmen zu lassen oder in Schützenstellungen zu sitzen? Die Menschen, die ihr Leben lang Steuern gezahlt haben nur damit sie völlig enteignet und betrogen werden, werden zwangsläufig in den Extremistenkategorien landen.

Du willst dein Land zurück? Dann bist du automatisch National-Separatist.
Du willst aus menschenunwürdiger Armut raus? Dann hast du “materielle” Motive.
Sehen sie wie leicht das geht?

Aufständische haben nicht nur Mistgabeln oder Kalaschnikows, sondern auch auch Webseiten und Zeitungen um ihre Interessen zu verfolgen. Die finstere Strategie der schmutzigen Aufständischen:
“Die Loyalität der Bevölkerung gegenüber dem Staat zu untergraben”.
Zu diesem Zweck können sie “Propaganda einsetzen um direkt die Bevölkerung anzusprechen, die Regierung zu diskreditieren und ein positives Bild von sich selbst zeichnen.”
Aber ist das nicht auch die Politik der Bundesregierung? 2 Mrd. Euro gibt sie aus um die DDR zu delegitimieren. Wieso dieser Eifer? Ist es nicht eher so das sie das einzige System fürchtet was den Kapitalisten ihrer Macht beraubt?

Nunja wir wollen nicht die Regierung zu übernehmen, sondern wir wollen zu einem Punkt zurück, an dem wir 
wieder selbst die Herren in unserem eigenem Land DDR sind, das einen neuen besseren sozialistischen 
Weg einschlagen sollte. Wir wollen das die Bevölkerung wieder am Erfolg der Wirtschaft teil hat.
Und wir wollen auch, das die Wessis wieder die Möglichkeit haben, an einem Punkt zurückzukehren, an dem
sie einen besseren Weg gehen können, mit der Wiedereinsetzung des alten Artikel 23 GG geht das.
Wir wollen die Annulierung der letzten 25 Jahre mit der Wiedereinsetzung der damaligen Gesetze.

Die Gefahr in Deutschland

Im extremsten Fall besitz eine aufständische Gruppe tatsächlich Waffen und versucht, mit Hilfe von Unterstützung aus der Bevölkerung ihren Zielen näher zu kommen und das gegnerische Militär zu vertreiben. Dies ist besonders bei den Rechten der Fall versuchen rechtsfreie Zonen zu etablieren.

Aber das haben wir auch bei der Regierung gesehen. Z.B. bei dem Versuch, Demokratie nach Afghanistan zu bringen und Deutschland am Hindukusch zu verteidigen.
Das wurde mit dem Bezahlen von Warlords und dem Gewähren von Lizenzen für den Opiumanbau ermöglicht. Alles Teil der Militärdoktrin zur Aufstandsbekämpfung.
Ist ein Drogen-Kingpin in der Lage, mit seinem Heroin-Erlös für “Stabilität” in seiner Region zu sorgen, reicht das. Die Grundregel dieser Gruppen lautet daher: Mit JEDEM zusammenarbeiten und gleichzeitig JEDEN hintergehen.

Wie würde das aussehen, wenn man dieses Idiotenmodell auf Deutschland anwendet?
Da müsste beispielsweise der Staat heimlich Aufstandsgruppen eines nationalsozialistischen Untergrunds mitaufbauen und….ach du lieber Himmel das läuft ja längst!
Oder der Staat würde zulassen dass offen Parteien im Bundestag vertreten sind, in deren Führungsebene Bilderberger….au verdammt!

Man kann aber auch schon vorher ansetzen, bevor man irgendwelche ganz “speziellen Operationen” gegen eine aufständische Gruppe durchführt oder mit den Panzern anrückt.
Das Mittel dafür: die psychologische Infiltration.

Psychologische Operationen

Aus Sicht der Militärdoktrin sind wir zweidimensionale Pappfiguren und keine Menschen. Ist eine revolutionäre “Bedrohung” erkannt, wie beispielsweise der Wunsch in der Bevölkerung nach einer Schuldenlösung, welche die Banken enteignet und einen sauberen Neuanfang ermöglicht, analysiert man die relevanten Gruppen und wichtigen Individuen, die die “Bedrohung” erzeugen:

  • Welche Größe und Struktur hat die Organisation? Lohnt es sich schon, stärker dagegen vorzugehen oder verläuft sie sich von selbst nach kurzer Zeit wieder im Sande?
  • Wer sind die Anführer? Je inkompetenter und narzisstischer, umso besser!
  • Psychografie der Gruppe: Was wird gefürchtet, geliebt, was gilt als peinlich? Ist sie wie eine Sekte? Hat sie eine narzisstische Dynamik?
  • Wie logisch oder irrational ist sie? Kann man die Logik der Gruppe durch unzählige erbsenzählerische und unnötige Debatten lähmen? Kann man in der Gruppe Logik schlechtreden und stattdessen Gefühle und Glauben fördern?
  • Welche Ungerechtigkeiten beklagt die Organisation? Sucht sie konkret Rache für etwas Bestimmtes? Für historische Ereignisse?
  • Welche Ziele setzt sie sich äußerlich (oft größenwahnsinnige, grandiose), und welche nach innen (eher realistischere, eigennützigere)
  • Welche Geldquellen hat die Gruppe? Wo sind jene verwundbar?
  • Verfügt sie über militärische Kräfte oder über geheimdienstliche Kapazitäten?
  • Welche Kommunikationsmittel werden benutzt? Welche Medien?
  • Welche Art von Handlungen werden durchgeführt?
  • Welchen Rückhalt hat sie bei welchen Bevölkerungsgruppen?

Solange jemand davon ausgeht, dass die Vorteile seines Handelns die Kosten überwiegen, bleibt er bei seinem Verhalten. Psychologische Operationen müssen demnach die Wahrnehmung verzerren; die Vorteile dieses Handelns herunterspielen und die Nachteile übertreiben, und es müssen Empfehlungen an politische und militärische Stellen formuliert werden, wie man die Kosten real erhöhen und die Vorteile real beschneiden kann.

Die meisten aufständischen Organisationen verhalten sich in vielerlei Hinsicht genauso wie Regierungen:
Sie versprechen allen alles, arbeiten mit jedem und hintergehen gleichzeitig jeden.

Regierungen demonstrieren ihre Macht an irgendwelchen einzelnen armen Figuren wie realen oder
vermeintlichen Terroristen, Steuerhinterziehern oder Mitgliedern von Minderheiten.

Der Bürger wird hingegen von Kindesbeinen an dressiert, machtlos zu sein und keine wichtigem 
Entscheidungen wirklich frei treffen zu können.
 Die einen reagieren darauf mit einer Unterwürfigkeitsstörung und brauchen/wollen für den Rest ihres Lebens 
eine harte führende Hand, andere wollen wiederum ein Teilchen dieser harten führenden Hand werden oder 
zumindest glauben, dass die starke Hand genügend Gewalt ausüben kann, um für “Ordnung zu sorgen”.

Die meisten Menschen haben dank der grassierenden Unfreiheit irgendwelchen unverarbeiteten psychischen Ballast und andere Macken, die sie mit sich herumschleppen.
Staaten können sich wählerisch einfach heraussuchen, wen sie für Militär, Polizei und Geheimdienste anstellen. Da muss der Anwärter erst jede Menge Tests über sich ergehen lassen: Logikfähigkeiten und Intelligenz, Lügendetektoren, Hintergrundüberprüfungen sowie strenge Beobachtungen in der Ausbildungsphase.

Den sogenannten “aufständischen” Gruppen fehlt es dagegen an Geld und Kompetenz. Mitglieder tendieren in der Kennenlernphase dazu, Kontroversen zu vermeiden und sich permanent gegenseitig zu bestätigen.

Oberflächliche ideologische oder kulturelle Gemeinsamkeit reicht meist völlig aus, um neue Mitglieder zu rekrutieren und mit Aufgaben zu betrauen. Der Fokus liegt auf möglichst schnellem Wachstum, echte Qualitätskontrolle findet nicht statt oder scheitert an fehlender Qualifikation der Mitglieder.
Wenn keine Einigung über gültige Maßstäbe für Kompetenz existiert und wenn Mitglieder unfähig sind, die Kompetenz eines anderen Mitglieds einzuschätzen, führt dies zu Stagnation, Fragmentierung und Chaos.

In rechten Gruppen reicht meist ein großspuriges Verhalten, das Liefern dringend benötigen Geldes und Ressourcen sowie die Vortäuschung äußerster Selbstsicherheit, um als Anführer akzeptiert zu werden und eine Aura zu bekommen.
Entdecken einzelne Mitglieder die Inkompetenz einer Führungsfigur, ist dieser Führung die eigene Position meist wichtiger als alles andere und daher wird sie versuchen, die eigenen Reihen zu bereinigen. Sie beseitigt diese unliebsamen Elemente. Beobachten kann man das auch in Königshäusern. So beseitigten die Merowinger den kompletten allemannischen Adel indem er ihn einlud und ermorden ließ. Auf die gleiche Weise beseitigte Caesar die Anführer germanischer Stämme und metzelte die nun führerlosen Stämme nieder. Der erste dokumentierte Völkermörd in der Geschichte.

Die Anziehungskraft von Widerstandsgruppen steigt mit ihrer Größe. Sektiererische und kriminelle Gruppen die ihre Mitglieder radikal ausbeuten, haben gegenüber moralischen Gruppen hohe strategische Vorteile, sind aber in bedeutender Hinsicht leichter zu kontrollieren, da die Führer nicht aus moralischen, selbstlosen Überzeugungen handeln.

Eine “aufständische Gruppe” sollte also aus Sicht des bekämpfenden Militärs nach Möglichkeit folgende Eigenschaften aufweisen:

  • inkompetente, arrogante, kriminelle und auf sich selbst bedachte Anführer
  • bildungsarme Mitglieder
  • keine modernen moralischen Maßstäbe
  • unrealistische oder unklare Ziele
  • schlechte Geldquellen
  • miserable Medienkompetenz
  • keine militärische und geheimdienstliche Komponente
  • keine oder unzureichende Qualitätskontrolle
  • Unfähigkeit der Mitglieder zur psychologischen Selbstanalyse und Analyse anderer
  • Absolutheitsanspruch auf irrationale Glaubensinhalte, biegsame und ungenügende Logik
  • kleine Größe

Abspaltungen könne einer “aufständischen” Gruppe durchaus nützen, vor allem wenn man sich auf diese Weise von einer inkompetenten Führung oder Fraktion trennt. Entscheidend sind die Gründe. Eine Zersplitterung in fanatische, ideologische Nischen ist hingegen wiederum ein entscheidender Nachteil.

Beispiel:
Viele Deutsche Bürger haben die Nase voll von Bankenrettungen, viel zu hohen Steuern, der ausufernden Einwanderung, der Auflösung des Sozialen Deutschlands. Die totalen Rechten fordern nicht, dass die Zentralbank, der IWF und andere Einrichtungen abgeschafft gehören, sondern dass sie nur reformiert werden müssen. Unter ihrer nationalen Führung werde alles besser. Wie das genau aussehen soll bleibt jedoch nebulös.
Und natürlich gibt es bei denen Unmengen an idiotischen Fraktionen die sich alle nicht leiden können, wobei niemand ein System vorlegen kann, das auch funktioniert.

Die anderen wollen Preußen mit Glanz und Gloria zurück oder einen Nationalsozialismus um die Probleme zu lösen. Wie das aussehen soll bleibt ebenfalls nebulös.
Wieder andere bestehen darauf, dass nur völlige Staatenlosigkeit uns eine glänzende Zukunft bescheren kann. Auch hier ist das Ergebnis nebulös.
Wer nicht diesen Glauben teilt, ist gleich der ideologische Feind. Voluntaristen bestätigen sich andauernd selbst gegenüber in der Ansicht, dass alle “Etatisten” zu hassen sind. Politische Betätigung ist natürlich streng verboten.

Wieder andere, wie der Terrorist Breivik in Norwegen, träumen von einem rassereinen, christlich-jüdisch-templerisch-freimaurerischen Europa.

Was seit tausenden Jahren erfolgreich Aufstände verhindert, sind die Verbreitung von Glauben, dass Götter oder Eliten letzendlich für Gerechtigkeit sorgen und die Bösewichter bestrafen werden. Nur tun sie das nicht. Eine ablehnende Haltung gegen Logik und die Betonung von Gefühlen gehören dazu. Auch die Umdeutung von Begriffen. Was war früher moralisch und was ist es heute? Was galt früher als Kampf und als was gilt es heute?

Sie sehen, wie absurd die Zielsetzungen, Personen, Methoden und Überzeugungen der meisten Gruppen wirklich sind.

Wir dagegen sagen ihnen genau was wir wollen: 
Die Rückkehr zu den Gesetzen von 1989 und Fortsetzung der friedlichen Revolution mittels 
Rechtssicherheit durch DDR Verfassung mit der Erneuerung des Sozialismus durch das Volk.
Der Westen hat gefälligst die Eigenständigkeit eines Ostdeutschen Staates anzuerkennen, 
denn die Ossis haben keine Lust mehr mundtote zweitklassige Bundesbürger zu sein. 

Andererseits ist die Aufhebung des Einigungsvertrages auch die Wiedereinsetzung des Artikel 23 GG 
und damit die Wiederherstellung der Eigenstaatlichkeit der BRD, die 1992 entgegen dem Willen der 
Bevölkerung an die EU übergeben wurde.

In einer Phase, in der sich Widerstand lohnt, wird die Haltung verbreitet, Widerstand sei “sowieso wirkungslos und zu gefährlich, zu unbequem, fordernd und führe in ein Chaos mit ungewissem Ausgang was effektiv eine massive Verschlechterung darstelle. Mit dieser Marginalisierung rutscht man in Zustände hinein, die kaum erträglich sind, wo aber real keine Abhilfe mehr realistisch umsetzbar ist.

Wenn sich allerdings doch eine freiheitliche, rechtsstaatliche bankenkritische Bewegung mit schlagkräftigen politischen Organisationen, effektiven Medien und enormen Rückhalt in der Bevölkerung bildet?

Dann müsste theoretisch nur irgendeine kleine geheime, private oder staatliche Gruppe Anschläge im Namen der legitimen Organisation gegen die Bevölkerung verüben und schon hetzt man die Bevölkerung gegen diese  freiheitliche, rechtsstaatliche bankenkritische Bewegung auf und es passt wieder alles in die Militärdoktrin.

Alexander Benesch

Wie der moderne Städtekrieg aussieht, was die Waffen und die Taktiken sind

Die Bundesrepublik Deutschland hat ungewöhnlich schwache Verteidigungskräfte zu Beginn des 21. Jahrhunderts. “Umgeben von Freunden” hieß das Motto und so wurde hemmungslos abgerüstet, verkleinert, aufgelöst.
Doch inzwischen investiert sie aktiv und massiv in Neuentwicklungen, die den Rüstungsunternehmen viel Geld einbringen und den Soldaten Kopfschmerzen bereiten.

Die Landesverteidigung verlässt sich daneben auf Bündnispartner und übergreifende Streitkräfteverbände wie Eurocorps, deren Loyalität bei Brüssel liegt, nicht bei der deutschen Bevölkerung.

Laut geltendem EU-Recht können Streitkräfte eines Mitgliedslandes in einem anderen eingesetzt werden um 
dort “Krisen zu bewältigen”. Rumänische Truppen oder (bei einer EU-Erweiterung) türkische Truppen auf 
deutschem Boden wären das Rezept für eine Katastrophe und könnten zusätzliche bewaffnete Konflikte 
schüren.

Innerdeutsche Spannungslinien verlaufen dagegen entlang von Wohlstandsgrenzen, ethnischen und ideologischen Grenzen. Deutschland hat eine sehr hohe Bevölkerungsdichte von 239 Personen pro Quadratkilometer. In Frankreich liegt der Wert bei nur 96, in Spanien 80. Die Ausweichmöglichkeiten der Bevölkerung sind eher gering.

Die strategisch begehrten Städte sind Zentren von Politik, Medien, Kommunikation, Industrie und Verkehr. Insbesondere die Zivilverwaltungen sind eines der ersten Ziele von Militär, da hier nahezu alle Information zur Stadt liegt. Danach kommen Versorgungseinrichtungen wie Kraftwerke, Wasser- und Energieversorger, Erdleitungen.
Interessant sind daher in erster Linie:

  1. Berlin (Regierung), München (Bayern), Frankfurt (Hessen), Köln (NRW), Hamburg, Nürnberg (Franken)
  2. Stuttgart (BW), Düsseldorf (NRW), Dortmund (NRW), Hannover (Niedersachsen), Dresden, Leipzig (Sachsen)
  3. Essen, Bremen, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Münster
  4. Kraftwerke, Wasser- und Energieversorger, Erdleitungen
  5. Universitätsstädte wie Tübingen, Heidelberg, Aachen, Aschaffenburg, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Bielefeld, Darmstadt, Erfurt, Halle, Jena, Frankfurt/O, Flensburg, Freiburg, Gießen, Göttingen, Hildesheim, Heilbronn, Ludwigsburg, Landshut, Lübeck, Marburg, Padderborn

Der Angreifer versucht prinzipiell, die strategischen und taktischen Vorteile der Stadt zu nutzen und deren Nutzung durch den Feind zu verhindern. Die Kontrolle über bestimmte Städte bieten auch einen psychologischen, propagandistischen Vorteil. Städte zu kontrollieren bedeutet oft, das öffentliche Leben eines großen Einzuggebietes zu kontrollieren.
Widerstandsgruppen

Um einen zumindest theoretischen Rechtsschutz zu genießen, braucht eine Widerstandsgruppe einen verantwortlichen Anführer und muss sichtbare Abzeichen offen tragen. Ansonsten gilt man schnell als Saboteur, Spion oder Terrorist. Ein Anschluss an Reste von staatlichen Stellen kann notwendige Legitimation liefern. Widerstandsgruppen können sich untereinander oder mit Resten von staatlichen Einheiten verbinden.

Foto: Berlin 1945

Ganze Regionen in Deutschland haben städtischen Charakter, wie das Rhein-Main-Gebiet. Städtische Verhältnisse bieten dem Verteidiger viele Möglichkeiten und stellen den Angreifer vor große Herausforderungen.

Das Wort dafür ist Rattenkrieg.

Bei einigen Kriegen hat die Geschwindigkeit eines Eroberungsfeldzuges die Priorität. Bietet sich die Möglichkeit, umgeht man bebautes Gelände, kreist es ein und isoliert es.
Will man ein bebautes Gebiet aus strategischen Gründen doch einnehmen, anstatt es zu umkreisen und zu isolieren, und schlägt ein schnelle Erstürmung fehl, folgt die zweite Agriffswelle mit speziell zusammen gestellten Truppen.

Bebautes Gelände bedeutet Schutz, Versteckmöglichkeiten, begrenzte Beobachtungszonen und kurze Schussfelder, die Bewegung mechanischer Einheiten ist erschwert. Gebäude mit dicken Wänden bieten geschützte Stellungen. Gebäude mit besonderen Beobachtungs- und Wirkmöglichkeiten eignen sich als spezielle Stellungen. Straßensperren sind im bebauten Gelände sehr wirkungsvoll, weil sie schwerer zu umfahren sind. Panzerabwehrlenkwaffen sind wegen dem engen Raum kaum verwendbar.

Einheiten werden sehr oft von beim Orts- und Häuserkampf von ihren Nachbareinheiten abgeschnitten. Mehrere getrennte Gefechte ergeben sich so auf engem Raum. Die stetig verbesserte Luftaufklärung in Echtzeit durch Satelliten oder Drohnen sorgt für eine bessere Koordination als bei urbanen Schlachten der Vergangenheit.
Der Verteidiger hat, wenn er Stellungen ausbaut und Straßensperren errichtet, Vorteile gegenüber dem Angreifer, der aus seiner Deckung heraus muss um vorzustoßen. Je langsamer der Angreifer vorankommt, umso stärker kann sich der Verteidiger eingraben. Es sind im städtischen Kampf mehr Soldaten pro Frontabschnitt nötig als bei klassischen Gefechten im offenen Gelände. Einheiten für den Städtekampf brauchen auch wesentlich mehr Munition, Granaten oder Brennstoff für Flammenwerfer.

Gebäude erschweren prinzipiell die Funkverbindungen und erschweren die Kommunikation.

Der Kampf zwischen den Häusern ist wesentlich komplizierter und erfordern schnelle Entscheidungen von Offizieren, die Soldaten sind auch höheren Belastungen ausgesetzt. Ein oft unsichtbarer Feind, hohe Verluste und winzige Rückzugs- und Ruheräume wirken sich katastrophal aus.

Gebäude mit dicken Wänden und wenigen schmalen Fenstern bieten die beste Deckung. Ziegeldächer bieten keinen Schutz. Innenliegende tragende Wände bieten häufig bei älteren Gebäuden guten Schutz. Wer die Eingände, das Treppenhaus und die Etagengänge kontrolliert, kontrolliert ein Gebäude. Verteidiger können den Angreifern ihr Unterfangen so verlustreich gestalten, dass jene sich zurückziehen und das Gebäude umgehen. Künstliche Sperren durch Möbel, Stacheldraht und Minen sind wirkungsvoll. Auch wichtig sind Räume, die groß genug sind, um große Waffen nutzen zu können.

Ein Angriff auf eine Stadt besteht im Wesentlichen aus drei Phasen:

  • Einschließung des Ziels,
  • Sicherung des Raumes,
  • Säuberung des Geländes.

Ist die grobe Kontrolle erlangt, unterteilt man das Gebiet in Kompaniezonen und “säubert” Haus für Haus, Häuserblock nach Häuserblock.

  • In Städten gibt es etwa 15% Freiflächen, darunter Sportflächen, Parkgelände und Ähnliches. Diese eignen sich zum Landen von Hubschraubern und Fallschirmspringern. Hier kommt der Nachschub und hier kann man den Nachschub auch verhindern. Man schließt den Verteidiger von Nachschub und Verstärkung ab, und rückt dann möglichst schnell vor.
  • Informationen über nahezu alle Details der Stadt sind von der Zivilverwaltung erhältlich: Lagepläne, Pläne unterirdischer Anlagen und Wege, Listen wichtiger Personen, Informationen über die Stärke und Ausrüstung der Polizei, Informationen über die Bevölkerung, über Zivilschutzanlagen, Wasser, Gas, Benzin, Kraftwerke, Krankenhäuser, Radio/Telefon/Zeitungen, Lebensmittel, Behörden und Baufirmen. Bedeutsame Führungsfiguren werden “umgedreht” und zur Kooperation gezwungen.
    Vor dem Angriff in Friedenszeiten gesammelte Informationen über die Bevölkerung und die Stadt, sowie erbeutete Informationen aus den städtischen Zivilbehörden, lassen es zu, die Bürger aufzulisten und einzuteilen je nach deren Fähigkeiten und Gefährlichkeit.
  • Improvisierte Haftlager lassen sich schnell errichten in Sporthallen, anderen leeren Gebäuden ausreichender Größe und auch in umzäunten Freiflächen. Die Lagerverwaltung wird sich je nach ihrer Kapazitäten ausladend Zeit lassen, den Status der einzelnen Häftlinge zu prüfen und über deren weiteres Schicksal zu urteilen.

Die Waffen des städtischen Kriegs

  • Nuklearwaffen: Für den Erstschlag kommt in Militärstrategien von Atommächten in Betracht, mit Hilfe von Nuklearraketen strategisch wichtige Städte oder Stadtteile zu bombardieren. Die Schockwirkung eines solchen Angriffs kann jeden Widerstandswillen beim Gegner frühzeitig brechen und einen ausgedehnten Städtekrieg im Zielland vermeiden. Es gibt auch nukleare Fahrzeug- und Kofferbomben die an strategischen Plätzen gezündet werden können.
  • Lenkraketen und spezielle Bunkerbrecher: Ein Fernbeschuss von wichtigen Zielen in einer Stadt ist durch moderner Leitsysteme möglich. Es werden auch gerne zivilie Infrastruktureinrichtungen bombardiert, auch wenn dies nach internationalem Recht verboten ist. Diese Art von Kriegsführung ist ruinös teuer.
  • Kampfflugzeuge und Drohnen: Können Kraftwerke, Industrieanlagen, Luftabwehreinrichtungen, Straßen, Militäreinrichtungen, Flughäfen und alle möglichen weiteren Ziele treffen, um eine Stadt abzuschneiden und für den Angriff durch Bodentruppen zu schwächen. Können auch einen Feuersturm entfachen der eine ganze Stadt niederbrennt und vor dem nicht einmal Schutzbunker unbedingt helfen. Winzige Drohnen mit Sprengladung können per Fernsteuerung in feindliche Stellungen geflogen werden. Winzigste Drohnen in teilweise Insektengröße dienen der Aufklärung.
  • Helikopter: Gepanzert oder ungepanzert, verfügen sie über Raketen und Maschinengewehre, es lassem sich Geschosse aus abgereichertem Uran gegen Panzerungen verschießen. Dadurch werden die beschossenen Gebiete langfristig verseucht.
  • Panzer: Haben es schwer in den engen Räumen, sind leicht Ziel von Panzerabwehrwaffen und verstopfen im beschädigten Zustand Straßen.
  • Geländewagen und Pickups: Schnell und vielfach einsetzbar als Truppentransporter, fahrbare Flugabwehrkanone, und fahrende schwere Maschinengewehrstellung. Die allermeisten solchen Fahrzege sind ungepanzert oder schwach gepanzert und fahren auf Reifen. Schwere gepanzerte Fahrzeuge ersetzen zunehmend ihre ungepanzerten Vorgänger, sind aber um ein Vielfaches teurer.
  • Kampfroboter: Bereift oder mit kleinem Kettenantrieb lassen sich Geräte fernsteuern, teilautonom oder vollautonom einsetzen um menschliche Truppen zu schonen. Laufende Kampfroboter sind in der Entwicklung.
  • Sturmgewehre: Gewöhnliche Kampfentfernung bis 300 Meter.
  • Scharfschützengewehre: Kampfentfernung bis zu 2 Kilometer.
  • Flammenwerfer: Verheerende Wirkung auf 20 bis 50 Meter Reichweite. Man trifft auch Gegener im toten Winkel und über Bande. Wird gerne direkt in Öffnungen von feindlichen Verteidigungsstrukturen geschossen oder hin und herschwingend um verschanzte Soldaten zu töten.
  • Panzerabwehrwaffen: Viele Fahrzeuge widerstehen inzwischen billigen Waffen wie der RPG-7. Direkte Treffer sind aber selbst bei gepanzerten Helikoptern verheerend.
  • IEDs: Improvisierte Sprengsätze wurden in modernen städtischen Schlachtfeldern wie Syrien zu einer der häufigsten Waffen
  • Mörser Minen, Handgranaten, Nebelgranaten
  • Reizgas, Giftgas, biologische Kampfstoffe: Verboten, aber immer eine Gefahr. Lassen sich auch mit einfacheren Mitteln in Kriegssituationen improvisieren.
  • Weißer Phosphor: In Falludschah großzügig eingesetzt, verbrennt lebendes organisches Gewebe
  • Schallwaffen, Mikrowellenwaffen: Schallkanonen wie LRADs eignen sich eher gegen Menschenmassen, bisherige Mikrowellengeräte wie das Active Denial System brauchen 16 Stunden Vorbereitungs- und Aufwärmzeit bis sie eingesetzt werden können. Im Irak sollen stationäre, unauffällige Geräte auf ganze Stadtviertel gerichtet worden sein um Schlaf und andere Körperabläufe zu stören. Bereits in der Desert Storm-Kampagne wurden Mikrowellensysteme gegen Bunkeranlagen getestet. Das Ergebnis waren verwirrte, kampfunfähige Gegner.
  • Thermobarische Waffen: Bestehen aus einem Behälter mit einer brennbaren, meist gesundheitsgefährdenden Substanz, z. B. Ethylenoxid, Propylenoxid oder Decan. Zur Zündung werden zwei Sprengladungen verwendet: Durch die erste Sprengung wird der Brennstoff fein in der Luft verteilt, das Aerosol entsteht. Danach, typischerweise ca. 150 Millisekunden später, wird die Aerosolwolke entzündet. Der Brennstoff kann in Höhlensysteme, Bunker o. ä. eindringen, was diese Waffen auch gegen befestigte Ziele wirkungsvoll macht, gegen die konventionelle Sprengkörper wegen der mangelnden Druckwirkung nur eingeschränkt effektiv sind. Außerdem hält die Druckwirkung wesentlich länger an als bei einem konventionellen Sprengstoff. Darüber hinaus haben Aerosolbomben eine wesentlich stärkere Hitzewirkung als konventionelle Sprengladungen. Das macht diese Bombe effektiver für die Tötung von Menschen und Zerstörung anderer Weichziele wie u. a. ungepanzerte Fahrzeuge. Der Erstickungstod ist eine häufige Folge einer Aerosolbombe. Der Grund liegt aber nicht im Sauerstoffmangel an sich, sondern an Verletzungen der Lunge, einem sogenannten Barotrauma. Die Phase des Unterdrucks bewirkt eine Expansion der Luft in der Lunge, was zu entsprechenden Schäden führen kann.

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NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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