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Was wollen die Linken?

Wir sind und werden nicht wie jene Parteien, die sich devot den Wünschen der Wirtschaftsmächtigen unterwerfen und gerade deshalb kaum noch voneinander unterscheidbar sind.

Wir verfolgen ein konkretes Ziel:

Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen selbstbestimmt in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse demokratisch gestalten können. Um dies zu erreichen, brauchen wir ein anderes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem: den demokratischen Sozialismus.

Wir wollen die großartigen Ideen, die Visionen und schöpferischen Kräfte der Menschen für überzeugende politische Vorhaben nutzen, um Hunger und Armut zu überwinden, um die Folgen des Klimawandels und der Umweltkatastrophen in den Griff zu bekommen.

Wir finden uns nicht ab mit einer Welt, in der Profitinteressen über die Lebensperspektive von Milliarden Menschen entscheiden und in der Ausbeutung, Kriege und Imperialismus ganze Länder von Hoffnung und Zukunft abschneiden. Wo vor allem der Profit regiert, bleibt wenig Raum für Demokratie. Die ungebändigte Freiheit der großen Konzerne bedeutet Unfreiheit für die Mehrheit der Menschen.

Wir gehen aus von den Traditionen der Demokratie und des Sozialismus, der Kämpfe für Menschenrechte und Emanzipation, gegen Faschismus und Rassismus, Imperialismus und Militarismus. Wir wollen alle gesellschaftlichen Verhältnisse überwinden, in denen Menschen ausgebeutet, entrechtet und entmündigt werden und in denen ihre sozialen und natürlichen Lebensgrundlagen zerstört werden.

Wir wollen die neuen Möglichkeiten der Wissensaneignung, des kulturellen Austauschs und der Kommunikation für eine lebenswerte Zukunft nutzen. Rechts- und Sozialstaatlichkeit wollen wir ausbauen, damit Frauen und Männer souverän über ihre Arbeits- und Lebenszeit entscheiden können, Chancen der Beteiligung, der Bildung, des sozialen Füreinanders ergreifen können.

Grenzenloser Reichtum für die oberen Zehntausend, Entwürdigung für immer mehr Arme und sinkender Wohlstand für die große Mehrheit sind nicht Ergebnis der Internationalisierung von Produktion und Handel, sondern des globalen Kapitalismus.

Die Konsequenzen für Deutschland sind allgegenwärtig: ein wachsender Niedriglohnsektor, Arbeitsplatzvernichtung, Abbau von sozialen Leistungen, verarmte Kommunen, fehlende Ausbildungsplätze, soziale Bildungsprivilegien, Zwei-Klassen-Medizin, alte Menschen in Armut oder ohne menschenwürdige Pflege. Die herrschende Politik hat sich den Interessen der Konzernchefs und Vermögensbesitzer untergeordnet. Diese Agenda ist gegen die Interessen der Mehrheit der Menschen gerichtet. Wir setzen auf globale Kooperation und Solidarität statt auf das Recht des Stärkeren. Eine Welt unter dem Diktat eines allmächtigen globalen Kapitalismus ist keine erstrebenswerte Welt. Im Mittelpunkt von Wirtschaft und Politik müssen die Lebensbedürfnisse und Interessen der Mehrheit der Menschen stehen.

Wir wollen dazu beitragen, dass aus passivem Unmut aktive Gegenwehr wird. Wir setzen Lohndumping, Sozialraub und dem Ausverkauf öffentlichen Eigentums Widerstand entgegen. Wir wollen die gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse verändern und ringen um eine andere Politik. Demokratie, Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Internationalismus und Solidarität gehören zu unseren grundlegenden Werten. Sie sind untrennbar mit Frieden, Bewahrung der Natur und Emanzipation verbunden. Wir kämpfen für einen Systemwechsel, weil der Kapitalismus, der auf Ungleichheit, Ausbeutung, Expansion und Konkurrenz beruht, mit diesen Zielen unvereinbar ist.

Wir haben uns zusammengeschlossen zu einer neuen politischen Kraft, die für Freiheit und Gleichheit steht, konsequent für Frieden kämpft, demokratisch und sozial ist, ökologisch und feministisch, offen und plural, streitbar und tolerant. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland, in Europa und weltweit, mit Gewerkschaften und Bewegungen suchen wir nach alternativen Lösungen und gesellschaftlichen Alternativen. Wir wollen eine Gesellschaft des demokratischen Sozialismus aufbauen, in der die wechselseitige Anerkennung der Freiheit und Gleichheit jeder und jedes Einzelnen zur Bedingung der solidarischen Entwicklung aller wird. Wir kämpfen für einen Richtungswechsel der Politik, der den Weg zu einer grundlegenden Umgestaltung der Gesellschaft öffnet, die den Kapitalismus überwindet.

In unserem Programm werden drei Grundideen verknüpft:

  • Individuelle Freiheit und Entfaltung der Persönlichkeit für jede und jeden durch sozial gleiche Teilhabe an den Bedingungen eines selbstbestimmten Lebens und Solidarität – das gilt uns als erste Leitidee einer solidarischen Gesellschaft. Darin ist die Dominanz des Profits überwunden, und verlässliche und gute Lebensbedingungen für alle sind das Ziel des Wirtschaftens.
  • Unterordnung der Wirtschaft unter die solidarische Entwicklung und den Erhalt der Natur – das betrachten wir als zweite Leitidee. Sie erfordert einen sozial-ökologischen Umbau zu nachhaltiger Entwicklung anstelle profitorientierten Wachstums.
  • Die Verwirklichung dieser beiden Dimensionen ist ein längerer emanzipatorischer Prozess, in dem die Vorherrschaft des Kapitals durch demokratische, soziale und ökologische Kräfte überwunden wird und die Gesellschaft des demokratischen Sozialismus entsteht.

DIE LINKE kämpft

  • für eine andere, demokratische Wirtschaftsordnung, die die Marktsteuerung von Produktion und Verteilung der demokratischen, sozialen und ökologischen Rahmensetzung und Kontrolle unterordnet. Sie muss auf öffentlichem und demokratisch kontrolliertem Eigentum in der Daseinsvorsorge, an der gesellschaftlichen Infrastruktur, in der Energiewirtschaft und im Finanzsektor beruhen. Wir wollen eine demokratische Vergesellschaftung weiterer strukturbestimmender Bereiche auf der Grundlage von staatlichem, kommunalem, genossenschaftlichem oder Belegschaftseigentum. Die Wirtschaft ist einer strikten Wettbewerbskontrolle zu unterwerfen. In allen Unternehmen sind wirksame Arbeitnehmer- und Mitbestimmungsrechte zu sichern.
  • für einen sozial-ökologischen Umbau in Richtung eines nachhaltigen, ressourcensparenden und umweltbewahrenden Wirtschaftens und Lebens. Wir brauchen eine regulierte, nachhaltige Entwicklung in Verbindung mit mehr sozialer Gerechtigkeit. Wir wollen eine Energiewende auf der Basis von erneuerbaren Energien ohne Atomkraft, die nicht zu Lasten der Menschen im globalen Süden geht und nicht durch Zerstörung weiterer ökologischer Ressourcen erreicht wird.
  • für ein Recht auf gute, existenzsichernde Arbeit. Gute Arbeit für alle, aber weniger Arbeit für die Einzelnen – das wollen wir als neue Vollbeschäftigung. DIE LINKE steht für die Umverteilung von Arbeit durch Arbeitszeitverkürzung, für gleichen Lohn bei gleicher Arbeit und einen existenzsichernden, gesetzlichen Mindestlohn. Wir setzen uns für einen umfassenden Kündigungsschutz ein und kämpfen gegen Billigjobs, Hungerlöhne und gegen den Ersatz regulärer Beschäftigung durch Leiharbeit oder Scheinselbstständigkeit.
  • für eine inklusive Gesellschaft, in der jeder Mensch Rahmenbedingungen findet, in denen er seine Fähigkeiten, Fertigkeiten und Talente entfalten kann, niemand außerhalb der Gesellschaft steht und jede und jeder sich einbringen kann.
  • für eine gerechte Verteilung aller Arbeiten zwischen den Geschlechtern. Im Leben von Männern und Frauen soll genügend Zeit für die Erwerbsarbeit, für Familie, die Sorge für Kinder, Partner und Freunde, für politisches Engagement, für individuelle Weiterbildung, Muße und Kultur sein. DIE LINKE tritt dafür ein, dass alle Menschen mehr Entscheidungsspielraum darüber bekommen, wie sie ihre Lebenszeit verbringen. Das Eintreten für die Verfügung über Zeit ist unsere Antwort auf die Geschichte von Unterdrückung, Herrschaft über Arbeit und Verfügung über andere.
  • für ein Leben in sozialer Sicherheit, für eine sanktionsfreie Mindestsicherung, die Armut tatsächlich verhindert, und umfassenden Kündigungsschutz. Hartz IV muss weg. Jeder und jede hat das Recht auf Arbeit und das Recht, konkrete Arbeitsangebote abzulehnen, ohne Sperrzeiten oder andere Sanktionen fürchten zu müssen.
  • für eine armutsfeste solidarische gesetzliche Rente für alle, die paritätisch von Beschäftigten und Unternehmen finanziert wird, den Lebensstandard im Alter sichert und, anders als die private Vorsorge, nicht von den Launen der Finanzmärkte abhängig ist. Eine Gesellschaft, die Millionen alte Menschen zu einem Leben in Armut verdammt, ist unmenschlich. Um Altersarmut zu bekämpfen, wollen wir eine armutsfeste, solidarische Mindestrente für ältere Menschen im Rahmen der Rentenversicherung.
  • für eine solidarische Bürgerversicherung für Gesundheit und Pflege, in die alle Menschen nach Maßgabe ihrer Einkommen einzahlen und die im Bedarfsfall alle medizinischen und pflegerischen Leistungen übernimmt. Die medizinische Versorgung darf keine Frage der persönlichen Brieftasche sein – Ungleichbehandlung von Patienten lehnen wir ab.
  • für gute, gebührenfreie und für alle zugängliche Bildung von der Krippe über Ausbildung und Studium bis zur Weiterbildung. Bildung soll die Grundlagen für ein selbstbestimmtes, solidarisches Leben, für aktive Teilhabe an der Gesellschaft und demokratisches Engagement schaffen.
  • für kulturelle Vielfalt und die Teilhabe aller am kulturellen Reichtum der Gesellschaft, für kulturelle Bildung von Anfang an. Alle Menschen sollen die Möglichkeit zum kulturellen Selbstausdruck und zur Teilnahme an der kulturellen Kommunikation haben. Der Staat hat die Pflicht, Kultur zu schützen und zu fördern.
  • für ein gerechtes Steuersystem, das Gering- und Mittelverdiener entlastet, Spitzenverdiener stärker belastet und große Vermögen, Erbschaften, Kapitalerträge und Konzerngewinne deutlich stärker zur Finanzierung des Gemeinwesens und des sozial-ökologischen Umbaus heranzieht. Wir wollen Einkommen und Vermögen von oben nach unten umverteilen und die Finanzierung der öffentlichen Leistungen sicherstellen und verbessern.
  • für die Durchsetzung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, gegen die Erpressungsmacht großer Konzerne, für ein Verbot von Spenden von Unternehmen an Parteien, für die Unvereinbarkeit von politischen und Wirtschaftsmandaten, für mehr direkte Demokratie unter anderem in Form von Volksabstimmungen, für die Einklagbarkeit von Recht unabhängig vom eigenen Geldbeutel, für politische Streiks und Generalstreik als Kampfmittel der Beschäftigten, für den Ausbau der Bürgerrechte und die Demokratisierung aller Gesellschaftsbereiche. Der Kapitalismus zerstört Demokratie durch Wirtschaftsmacht. Deshalb sagen wir: Demokratie und Freiheit in einer Gesellschaft des demokratischen Sozialismus ohne Ausbeutung und Unterdrückung.
  • für die Überwindung jeglicher Form der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, des Alters, des sozialen Status, der Weltanschauung, der Religion, der ethnischen Herkunft, der sexuellen Orientierung und Identität oder aufgrund jedweder  Behinderungen. Für DIE LINKE ist gelebter Antifaschismus verbunden mit dem Kampf gegen Kriegstreiberei, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Rassismus und nationalen Dünkel.
  • für einen Neustart der Europäischen Union als demokratische, soziale, ökologische und Friedensunion, für den Vorrang sozialer Rechte vor den Binnenmarktfreiheiten, für hohe und bessere europaweite Mindeststandards des sozialen und Umweltschutzes sowie der Unternehmens- und Vermögenssteuern, für eine demokratisch kontrollierte Europäische Zentralbank und eine koordinierte und demokratisch kontrollierte Wirtschaftspolitik, die einer Unterbietungskonkurrenz durch die Verschlechterung von Löhnen und Arbeitsbedingungen, sozialen Leistungen und Umweltstandards entgegenwirkt. Eine EU, die vor allem auf Standortkonkurrenz, Wettbewerb und Dumpingwettlauf und deren militärische Absicherung setzt, diskreditiert die europäische Idee.
  • für Frieden und Abrüstung, gegen Imperialismus und Krieg, für eine Welt ohne Massenvernichtungswaffen, ein Verbot von Rüstungsexporten sowie die Umwandlung von Rüstungsindustrie in zivile Produktion, das heißt die Förderung von Rüstungskonversion. DIE LINKE wird niemals einer deutschen Beteiligung an einem Krieg zustimmen. Krieg löst kein Problem, er ist immer Teil des Problems. Die Bundeswehr muss aus allen Auslandseinsätzen zurückgeholt werden, ihr Einsatz im Inneren ist strikt zu untersagen, die Notstandsgesetze, die den Einsatz der Bundeswehr im Inneren vorsehen und ermöglichen, sind aufzuheben. DIE LINKE fordert die Achtung von Völkerrecht und Menschenrechten, eine Stärkung der zivilen Entwicklungsunterstützung, Konfliktprävention, friedliche Konfliktlösung und ein Ende der ökonomischen Ausbeutung der Dritten Welt.
  • für internationale Solidarität und Kooperation zur Verbesserung der Lebensbedingungen aller Menschen. Die Welt ist reich genug, um die ganze Menschheit vernünftig zu ernähren. Wir solidarisieren uns mit allen, die für Frieden, soziale und politische Gerechtigkeit und die Verwirklichung der Menschenwürde streiten.

Dies stammt aus dem Präambel der Linken, das mit 97% Zustimmung verabschiedet wurde. Was bitte ist falsch daran?

Parteiprogramm 2011

Es ist die Medienhetze gegen Linke und die Ablehnung des Ostens die viele Menschen in unserem Lande davon abhält,
die bessere Welt für sich selbst und alle anderen zu wählen. Die Linken sind lernfähig, SPD und CDU lernen nichts dazu.

SPD Wahlversprechen zur Bundestagswahl 2002

Grüne Wahlversprechen zur Bundestagswahl 2002

SPD Wahlversprechen zur Bundestagswahl 1976 – muss man sich reinziehen

Lafontaine Wahlwerbespot 1990

Lafontaine Wahlwerbespot 2010

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Diskussionen

20 Gedanken zu “Was wollen die Linken?

  1. Hallo Monopoli,

    würdest du immer noch die Linke wählen?

    Verfasst von Tussi | 29 Mai, 2017, 11:42 am
    • Sie sind jedenfalls besser als AfD. Aber vielleicht sollte man sich der Wahl auch ganz verweigern.

      Verfasst von monopoli | 29 Mai, 2017, 1:18 pm
  2. Was mich eigentlich auch fragt, wie du zur Deutschen Nation stehst? Ok die DDR hat seit 1971 an der Wiedervereinigung nicht mehr festgehalten, weil
    1. Die Bündisstreue zur Sowjetunion wichtiger war und
    2. Hat man es ja den Russen zu verdanken, das Sie die Deutschen vom Hitlerfaschismus „befreit“ haben.
    Doch falls es im Westen zu einer erfolgreichen kommunistischen Revolution gekommen wäre und auch eine Volksrepublik oder gar Räterepublik entstanden, hätte die DDR dann die Deutsche Einheit wieder aufgegriffen oder?

    Verfasst von Toby | 21 März, 2014, 7:03 pm
    • Also die DDR hat nicht wegen der SU die Einheit Deutschlands aufgegeben, sondern weil das damals zur Entspannung des kalten Krieges beitragen sollte wenn sich beide dt. Staaten tolerieren. Das hat mit der SU oder der „Befreiung“ garnichts zu tun.
      Die DDR hätte sicher bei einer (wie auch immer erfolgten) Sozialen Gesetzgebung die Einheit wieder versucht herzustellen und dafür auch viel aufgegeben,
      aber der Westen wurde damals schon unter der Knute gehalten. Die Wessis selbst wollten einen viel sozialeren Weg einschlagen, was die Amis und Briten verhindert haben. Ob sie bei einer Räterepublik mitgemacht hätte wage ich zu bezweifeln, denn die beinhaltet ja nicht automatisch sozial zu sein.
      Das Ziel der DDR war ein Land das dem Volk gehört, die Partei sollte praktisch die Stimme des Volkes sein, dem die Regierung Rechenschaft ablegt (und Rechenschaft hat sie ja gegenüber der Partei geleistet). Das die Partei vom Volk nicht so richtig angenommen wurde, liegt wohl generell darin begründet das alle Parteien einen Vertreteranspruch stellen und behaupten das Volk zu vertreten. Auch die angeblichen „Volksparteien“ hier empfindet das Volk nicht als „ihre Vertreter“. Tatsächlich führt Machtzuwachs immer zu einer Art „Komfortsituation“ in der es sich die Mächtigen bequem machen. Ob das ein Funktionär ist, der sich Karten für begehrte Konzerte zuschustert oder ob es ein Abgeordneter ist, der für sich beansprucht über dem Gesetz zu stehen ist erstmal unerheblich. Macht korrupiert immer ein bisschen. Die Frage ist nur, wer ist hier gieriger.
      Es ist illusorisch zu glauben das Westdeutschland von seiner Gier geheilt werden kann, die Menschen wollen ja vielleicht, sind aber nicht konsequent genug es durchzuziehen. Diese Gesellschaft ist zutiefst krank.
      Im Osten sieht es anders aus, hier wollten viele wieder in einem Land leben das noch moralische Grenzen der Gier kennt.
      Ich mag meine Heimat und ich hab was dagegen, wenn man sie ausplündert. Deutsche Nation ist daher nur noch eine leere Worthülse,
      und dieses Deutschland hat viele leere Worthülsen.

      Verfasst von monopoli | 21 März, 2014, 10:05 pm
    • Hätte doch die Rote Armee damals uns alle befreit.

      Verfasst von Toby | 22 März, 2014, 7:42 am
    • Ich weiss nicht ob Besetzung wirklich ein guter Weg ist. Aber ich weiss das die aggressivsten Staaten Europas auch die am engsten besiedelten Flächenstaaten mit der höchsten Millionärsdichte sind, und da liegt England, Deutschland und Italien sowie Niederlande, Belgien, Schweiz ganz weit vorn. Dazu kommen Stadtstaaten Monaco, Vatikanstadt, Malta, San Marino, Lichtenstein, Luxemburg und Andorra. Jeder dieser Staaten hat eine kritische Bevölkerungsdichte. Nur für die Reichen ist eine derart hohe Besiedlungsdichte von Vorteil, weil sie alle Schafe in einem Rutsch ausbeuten können.
      Auch deswegen möchten sie die erhöhen.
      Die DDR hat im Gegensatz dazu Zuwanderung nicht gefördert, sondern stattdessen richtige Familien- und LandlebenFörderungspolitik betrieben. Der Arbeiter- und Bauernstaat war in vielem sehr viel schlauer und effektiver als die Herrn-Eliten im Westen.
      Die Bevölkerungsdichte der USA ist etwa 10% wie der von Deutschland. Die Politik der Amerikaner ist auch deshalb für Deutschland verheerend, denn je höher die Bevölkerung desto höher der Populationsstress, desto aggressiver die Menschen. Und das mit einem Gesellschaftssystem das Aggressivität fördert.
      Keine gute Idee.
      Ostdeutschland wird vom jüngsten Bevölkerungland (1989) zum Altersheim (2030) umgebaut. So wollen sie offenbar das Arbeitslosenproblem lösen. Dafür holt er sich Ausländer rein.
      Der Westen verjüngt sich also auf Kosten des Ostens indem er die Rentner nach Ostdeutschland „ausquartiert“. Langfristig blüht das auch dem Norden, der war nämlich bis 1990 der Müllplatz, das hatte er nur nicht begriffen. Je eher der Osten sich abseilt desto besser wird es ihm gehen.

      Verfasst von monopoli | 22 März, 2014, 1:02 pm
    • Der Osten hat eine gescheite Familienpolitik geführt, statt Ausländer ins Land zu holen – sowas vertreten die heutige „Linke“ aber LEIDER nicht 😦
      Diese fordert sogar eine „erleichterte“ Integration für Ausländer anstatt für eine Familienpolitik wie damals in der DDR. Einige Städte wie Rotterdam sind schon völlig überfremdet.
      Mal nachgedacht: Der KPD-Führer Ernst Thälmann geht anstatt Walter Ulbricht in die SU – nach Hitlers Machtergreifung – ins Exil und gründet das Nationalkommunity „freies Deutschland“. Wenn dieser große deutsche Kommunist Präsident der DDR geworden wäre, gäbe es dann nicht eine bessere Entwicklung im Arbeiter- und Bauernstaat? Würde mich mal interessieren 🙂

      Verfasst von Toby | 22 März, 2014, 2:51 pm
    • Also ich finde die Präsidenten die wir hatten waren auch nicht so schlecht. Es war die BRD die sie letztendlich immer zu unpopulären Maßnahmen gezwungen hat,
      schau dir doch mal den Artikel Rentner und vor allen Dingen die Grafik an.
      Die Linken versuchen sich Bürgerkompatibel zu machen, weil sie diese Politik ändern wollen. Allerdings wirkt hier wieder die Mechanik der Parteien, früher oder später haben alle Parteien ihre Ziele aus den Augen verloren. Letztendlich sind sie aber momentan noch die einzigen die man wählen kann.
      Aber ich hab mich auch schon persönlich bei den Linken über diese sinnlose Asylpolitik beschwert. Das ist nur Nachschub von Billigarbeitern.

      Verfasst von monopoli | 22 März, 2014, 3:42 pm
    • Vielleicht müsste man in der Linken einfach mal die Kommunistische Plattform (KPF) stärken, kann ja sein dass das was bringt. Diese mit patriotische Sozialisten integrieren.
      Und zur DDR, der Präsident Wilhelm Pieck und sein Nachfolger Ulbricht find ich ja auch nicht schlecht. Es war ECHT die BRD wo sie – wie schon gesagt – immer zu unpopulären Maßnahmen zwang.

      Verfasst von Toby | 23 März, 2014, 7:33 am
    • Hör zu Toby, das klappt nicht. Du wirst uns hier nichts in den Mund legen was wir nicht sagen. Gib auf.

      Verfasst von monopoli | 23 März, 2014, 2:07 pm
    • Ja sorry monopoli, ich weiß, sollte aufhören mit diesem sinnlosen „was wäre wenn“ -_-
      Und das ich dir da was in den Mund gelegt hatte. Außerdem entschuldige ich mich auch noch bei den Rechtschreibfehlern und DANKE das du sie mir korrigiert hast 😉 war ECHT keine Absicht^^

      Verfasst von Toby | 24 März, 2014, 4:46 pm
    • Wenn du eine bessere Zukunft willst, dann fang an selbst zu denken. Dir wird niemand einen Orden an die Brust heften, wenn du kleine Blogger boykottierst.
      Aber mit uns (den freien unabhängigen Bloggern) kannst du dafür sorgen, das hier ein Kurswechsel stattfindet, bevor Merkel alles in Grund und Boden gewirtschaftet hat, denn dafür bezahlen wir alle – auch du. Mit der Merkel und ihrem Polittheater ist das nicht zu machen. Alle wollen nur noch irgendwie diesen Polithaufen loswerden. Aber mit ein bisschen Verstand können wir daraus was Gutes machen – für uns alle.
      Dann kannst du noch ein paar schöne friedliche Jahre genießen und eine Rente, von der man leben kann.
      Momentan hast du weder das eine noch das andere.

      Verfasst von monopoli | 24 März, 2014, 8:33 pm
  3. Ich würde gerne die Linke wählen und hab sie auch früher als kleiner Junge (glaub 12jähriger) schon bewundert 😉
    Nur das Problem besteht meiner Meinung nach, sie soll Antiimperialistisch sein. Aber warum befinden sich dann Zionistische Antideutsche in der Partei?? Wer die – mit den US-Imperialisten verbündete – Israel zusammen kooperiert, der EXTREM menschenverachtend gegen das palästinensische Volk vorgeht, kann NIEMALS links sein! Damit meine ich jetzt NUR das Zionistische Regime Israel und deren Politiker und NICHT das dortige jüdische Volk. Gegen Juden alleine habe ich NICHTS. Aber das Israelische Militär schlachtet da unten die Palästinenser ab wie Horden Vieh. Ich habe auf YouTube ein Video gesehen, wie die Israelis Wohngebiete von palästinensische Zivilisten bombadieren und zerfetzte Kinder hinaus getragen wurden. Dieser zionistische Staat ist GENAUSO Militärisch und Imperialistisch wie die USA und BRD auch! Glaub mir dieses Video hat mich schon SEHR umgehauen. Und was den Antideutschen angeht: Diese angeblich als links und kommunistisch fühlende „Antifa“ ist NUR gegen die deutschen Faschisten und Kapitalisten, weil sie eben DEUTSCH sind und sonst NICHT! Während man die USA und Israel deren Verbrechen verschweigt und die Kriegsverbrechen an den Deutschen sogar verherrlicht, obwohl NICHT jeder damals ein Hitlerfaschist war, war die bombadierung Dresedens ein Kriegsverbrechen der Westalliierten Imperialsten. Wurde sogar in der DDR 1951 verurteilt! Erst nach 1956 ignorierte man das Thema. Obwohl es ein Verbrechen der Westalliierten war! Diese Antideutschen sind NIEMALS links und schon gar keine Kommunisten! Die Deutschen Faschisten und Kapitalisten sind für WAHRE Linke der Feind! Und nicht der Deutsche an sich! Denn POSITIVER Patriotismus gab es auch in der DDR und dieser hat REIN gar nichts mit Nationalismus, Chavinismus und Faschismus zu tun 😉

    Verfasst von Toby | 10 März, 2014, 4:16 pm
    • Ich teile deine Einschätzung das man den rechten Staat Israel und seine Politik nicht unterstützen sollte. Und ich teile auch deine Ansicht das es in Deutschland Leute gibt, die regelrecht antideutsch oder proisraelisch sind. Dazu gehört durchaus auch die Merkel und die ist nicht in der Linken.
      Tatsächlich sind es sowohl in der USA als auch in Deutschland die christlich Konservativen die proisraelisch dieses rechte System kritiklos finanzieren und stützen. Religion einschliesslich Christentum, Judentum und Islam war schon immer Opium fürs Volk.
      Auch ich bin der Meinung das die Faschisten, Kapitalisten der wahre Feind des Volkes sind und der einzige der dagegen kämpft sind nunmal die Linken. Ob sie es nun gut oder schlecht tut, sie tut es. Die anderen tun garnichts. Und wenn ich garnicht wähle unterstütze ich damit nur die anderen, das bringt also auch nichts.
      Marx hat auch gesagt man muss erstmal auf nationaler Ebene gewinnen, bevor man die Welt besser machen kann. Auch das haben jene linken Demonstranten noch nicht verstanden die sich für noch mehr Ausländer einsetzen, statt sich für ein anderes Deutschland einzusetzen.
      Die DDR hat Entwicklungshilfe geleistet, statt Flüchtlinge aufzunehmen, was viel nachhaltiger ist. Und deswegen genießt sie heute noch im Ausland einen guten Ruf, während die BRD nur Flüchtlinge lagert, die die Konflikte im Lande noch weiter verschärfen. Das ist eine völlig verfehlte Politik von der nur Kapitalisten profitieren, weil sie diese Ausländer als künftige Billigarbeiter benutzen. Dabei gewinnen weder die Ausländer noch die Deutschen sondern nur die Reichen.

      Letztendlich ist es also das sinnvollste die Linken zu unterstützen und sich ansonsten massiv für die Wiederherstellung der DDR einzusetzen, die weder von einer Israellobby unterwandert, noch von einer Kapitalistenlobby oder einer Kriegslobby korrupiert oder gelenkt wurde.
      Und sie schränkt auch nicht in dem Maße die Bürgerrechte ein wie es die BRD in den letzten 25 Jahren getan hat. Ausserdem garantiert sie Arbeit mit ausreichender Bezahlung per Gesetz. Wir wären also mit einem Schlag alle Probleme los. Und dann könnten wir uns hinsetzen und diesen Staat so formen wie wir uns die Zukunft vorstellen.
      Und so ganz nebenbei wäre auch die BRD wieder in der Lage zu einem Grundgesetz zurückzukehren in der sie ihren Kurs korrigieren könnte. Die Ossis sind doch sowieso nur Bundesbürger zweiter Klasse und mit den Wessis zusammen sind sie nur eine Herde Nutzvieh das von einem „guten Hirten“ ausgebeutet und nach Gebrauch auf die Schlachtbank geführt wird. Menschen sind zur Wegwerfware verkommen, zum wohl einer kleinen Elite deren Freiheit diese Herde Nutzvieh schützt. Aber diese vermeintliche Freiheit macht nur frei von jeder Moral um noch mehr miese Geschäfte zu machen. Sie erzieht das Nutzvieh zu einem dummen fetten Homo Konsumensis mit Dauererektion, der seinem Herrn in den Arsch kriecht um überleben zu können. Dabei steht sein Schlachtdatum schon fest.
      Es ist also notwendig das Leute wie wir der Linken unsere Meinung sagen, damit sie für das Richtige kämpft und das gilt auch für die Antifa und für die Rechten Gruppen.
      Das bedeutet auch das man aufhört sinnlos noch mehr Ausländer reinzuholen, denn Ausländerprobleme löst das nicht und stattdessen mal anfängt den Kurs für jenes Volk zu ändern, das jetzt gerade hier lebt, egal wo die herkommen. Wir können eh nicht Millionen Menschen aussortieren und uns das passende Volk für eine bessere Zukunft zurecht sortieren, sondern wir müssen alle mitnehmen und unser System zugunsten der 99% neu rebooten. Denn die Alternative ist, das die 1% Superreichen das System rebooten und wir wieder nur dummes Herdenvieh stinkreicher Hirten sind, die 99% des Volkes ausnutzen und nach Gebrauch wegwerfen.

      Verfasst von monopoli | 11 März, 2014, 7:16 am
    • Joa aber wie soll das geh’n die DDR wiederherstellen? Und warum den Sozialismus nicht auf GANZ Deutschland verwirklichen? Ich wohne in Rheinland-Pfalz und hätte es gerne, dass diese Provinz sag ich mal, ebenfalls ein Teil einer zukünftigen DDR sein soll^^

      Verfasst von Toby | 12 März, 2014, 6:26 pm
    • Das ist ja schön und denkst du denn die anderen Rheinland-Pfälzer werden sich deiner Meinung anschliessen? Na da sehe ich schwarz.
      So wie der Sozialismus dämonisiert wurde, fürchte ich das sie darin nur die Hölle sehen werden. Schliesslich hat man ihnen das Jahrzehntelang eingetrichtert. Es ist kaum anzunehmen das sich irgendein westliches Bundesland dem Osten anschliessen würde.
      Die verteidigen den Kapitalismus selbst dann noch, wenn er ihnen die Knarre an den Kopf hält.

      Man kann die Wessis nicht zu ihrem Glück zwingen, entweder sie wollen es, und nehmen dafür Unbequemlichkeit in Kauf,
      oder sie müssen mit dem leben was ihnen die 1% Elite zum Überleben übrig lässt.
      Bei den Ossis stehen die Chancen wesendlich besser, die haben Sozialismus erlebt und wissen das dieses System nicht dazu erdacht ist, sie zu quälen.
      Ihr Ziel war immer den Sozialismus zu verbessern. Der Westen hat ihre Unerfahrenheit nur gnadenlos ausgenutzt. Kapitalismus zwingt jeden in sein Hamsterrad, es sei denn man gehört zu den obersten 1%.
      Das beste ist daher genau zu dem Punkt zurück zu gehen, an dem der ganze Scheiss so richtig begann.
      So kann jeder den Kurs korrigieren, wie er es für richtig hält. Und dann kann sich jeder Deutsche aussuchen, in welcher Gesellschaft er leben will,
      hüben oder drüben.
      Technisch geht das mit einem einzigem Federstrich, indem man den Einigungsvertrag für nichtig erklärt. Damit ist die EU-Klausel
      und alle Gesetze und Verträge die gegen das Grundgesetz von 1949 verstoßen nichtig und der Westen kann seine Fehlentwicklung korrigieren.
      Warscheinlich tut er das nicht und rebootet nur sein System. Letztendlich wird er wieder nur Marionetten wählen und versuchen den Osten madig zu machen.
      So hat er es immer gemacht. Doch mit etwas Glück wird es auch im Westen wieder etwas sozialer werden. Das wäre zumindestens ein Fortschritt.
      Der Osten wäre wieder frei unter seiner eigenen Verfassung und kann die Revolution fortsetzen, die er angefangen hat.
      Also zurück zu den runden Tischen. Und da er nun beide Systeme samt Konsequenzen kennt, wird er sehr intensiv darüber nachdenken
      was ihm wirklich wichtig ist. Für diese Zeit braucht der Osten eine Übergangsregierung die schleunigst die Wirtschaft wieder hoch fährt
      und das Volk zum Mitbesitzer macht.
      Schon damit ihnen niemand mehr aus dem Westen diesen Besitz abschwatzen oder irgendwie anders stehlen kann. Man lernt ja aus seinen Fehlern.

      Auf diese Weise würden alle irgendwie gewinnen, der Wessi und der Ossi.
      Nur die 1% Superreichen würden an Macht und Reichtum verlieren, insbesondere natürlich im Osten.
      Die DDR haben sie nie korrupieren können und deswegen ist es auch der beste Schutz vor der Kreativität der Gierigen 1%.
      Und wir sind wieder die lieben netten Ossis, die wir mal waren, frei von allen finanziellen Ängsten, Schulden und gierigen Konzernen.

      Verfasst von monopoli | 12 März, 2014, 9:21 pm
    • Ok stimme dir ein. Aber wie soll man bitte schön den „Einigungvertrag“ als nichtig erklären um die DDR wiederherstellen zu können?

      Verfasst von Toby | 13 März, 2014, 4:51 pm
    • Na erstmal müssen alle verstehen, das dies ein Weg ist, damit jeder gewinnt. Dann kann man den gesamten Vertrag vor dem intern.
      Gerichtshof angreifen und eine Übergangsregierung bilden. Letztendlich muss sich die Armee den Anweisungen der Übergangsregierung
      auf DDR-Gebiet beugen, oder sie verstößt gegen das Völkerrecht. Folgen sie nicht, würden die BRD ihre widerrechtliche Besetzung zugeben.

      Verfasst von monopoli | 13 März, 2014, 6:46 pm
  4. Die Linke ist volksfeindlich und schreit zwar nach „Umverteilung“, aber wagt sich nicht an die wirklich antikapitalistischen Themen wie die Abschaffung des Zinses usw. heran. Auch hinter hier stehen die gleichen Kräfte, wie hinter dem Großkapital. Sie ist sozusagen eine gewollte Scheinopposition.

    Verfasst von Rolf | 13 September, 2013, 9:35 am
    • Die Linke braucht nicht nach Abschaffung des Zins zu schreien weil Sozialismus kein Zinswucher kennt.
      Und wäre sie eine Scheinopposition würde der Westen nicht so intensiv versuchen sie zu dämonisieren. Du bist dumm das du das glaubst.

      Hat irgendwer von denen dir jemals was angetan was diese Dämonisierung rechtfertigt?
      Die SED, PDS, Linken haben dir rein garnichts getan, genauso wie die DDR und die Ossis.

      Macht dir das dein Leben leicher, ändert es die Politik, macht es Deutschland besser wenn du sie beschimpfst?
      Nein. Also warum bekämpfst du den Osten? Fühlst du dich dann besser?

      Die sind garnicht dein Feind, denn die wollen auch nur ein besseres Deutschland.
      Die kämpfen sogar für deine Rechte, das hast du nur noch nicht begriffen.

      Der Osten hat Probleme gelöst die angeblich nicht lösbar sind, billige Gesundheitsversorgung, 100% Vollbeschäftigung, gesellschaftliche Teilhabe aller Bevölkerungsschichten, Kinderversorgung und jeder hatte ein Dach über den Kopf. Oder sind dir 89 verlumpte Zombies aus der Zone begegnet?
      Die brauchten keinen Zins bekämpfen weil die Finanzwelt längst verstaatlicht wäre. Dann wäre Schluss mit Spekulation.

      Dein Feindbild ist ausschliesslich ostfixiert, weil man dir das seit Gründung der BRD beibringt. Du kannst nichts dafür, woher sollst du es denn besser wissen? Man manipuliert dich und benutzt dich wie ein Pausenclon der von Wahl zu Wahl beschissen wird. Du fragst dich, was hast du falsch gemacht?
      Du glaubst betteln zu müssen wo man fordern muss, klatschst wenn die Lampe “Applaus” leuchtet.
      Wundere dich nicht wenn man dich mit Abfällen von der Tafel abspeist.

      Die Menschen lernen nicht das ganze Bild zu sehen und dort die Ursache zu bekämpfen,
      sondern nur einen Teil zu analysieren und auf Besserung zu hoffen. Du glaubst mit Zins wäre es getan?
      Du armes Würstchen, wer hat dir denn das eingeredet?

      Im Kapitalismus gibt es nicht umsonst, das verstößt gegen die Gesetze des Marktwirtschaft.
      Schaffst du den Zins ab, finden sie eine neue Schweinerei und das Plündern geht munter weiter…
      Diese kurzfristigen Lösungen klingen gut, werden aber in einer kapitalistischen Marktwirtschaft nicht funktionieren.

      Du schreist nach Umverteilung und hast Angst vor Verstaatlichung. Verstaatlichen tun aber nur Linke.
      Denkst du die Piraten, AfD oder Grünen oder gar die SPD würde das auch nur in Erwägung ziehen? Weit gefehlt.
      Aber selbst im Kapitalismus war ne Staatliche Telekom billiger als eine private Telekom.

      Wir sind nicht dein Feind, wir haben dir das alles nicht angetan, dein Feind ist der der dir das antut. Beschwer dich bei dem.
      Aber dem bist du sowas von scheissegal. Der nimmt dich aus, der betreibt diese Zinspolitik, nicht die Linken.

      Wir kämpfen dafür das sich in diesem Land etwas ändert. Aber es gibt 60 Mio. Menschen die vollkommen verhetzt sind.
      Die haben ein Horrorbild über Sozialismus, DDR und Linke im Kopf, das denen 365 Tage im Jahr aufgetischt wird.

      Lerne selbst zu denken, befreie dich davon und überwinde deine Vorurteile und schalt die Medien ab die dich beeinflussen.
      Jeder Link, jeder Seitenaufruf, jeder Kauf und jede Kröte auf deinem Konto dient den Leuten dich zu manipulieren.
      Es gibt genug kluge Leute im Internet die dich rundherum neutraler und besser informieren.

      Verfasst von monopoli | 13 September, 2013, 4:03 pm

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NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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