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Medienbeteiligungen der SPD

Medienbeteiligung der SPD

Die DDVG ist derzeit an folgenden Verlagshäusern beteiligt (mit Nennung der wichtigsten Beteiligungen und Medienprodukte):

Druckereien

  • Dräger + Wullenwever print + media Lübeck (70 %)
  • braunschweig-druck (70 %)
  • Hildesheimer Druck- und Verlagsgesellschaft (100 %, ohne eigenen Geschäftsbetrieb)
  • Wullenwever print + media Lübeck (100 %, ohne eigenen Geschäftsbetrieb)

Bereich Handel/Service

  • Hamburger Pressepapier Vertriebsgesellschaft (100 %)
  • IMAGE Ident Marketinggesellschaft (100 %)
  • vorwärts: buchhandlung + antiquariat (100 %)
  • Office Consult (100 %)

Tourismus

  • FFR Ferien-, Freizeit und ReiseService GmbH („SPD-ReiseService“, 100 %)

Beteiligungen der SPD an der Madsack Gruppe
Tageszeitungen

  • Peiner Allgemeine Zeitung ,Beteiligung 100 %
  • Wolfsburger Allgemeine Zeitung ,Beteiligung 100 %
  • Neue Presse ,Beteiligung 100 %
  • Hannoversche Allgemeine Zeitung ,Beteiligung 100 %
  • Märkische Allgemeine ,Beteiligung 100 %
  • Frankenberger Zeitung ,Beteiligung 100 %
  • Waldeckische Landeszeitung ,Beteiligung 100 %
  • Dresdner Neueste Nachrichten ,Beteiligung 99 %
  • Göttinger Tageblatt ,Beteiligung 99 %
  • Eichsfelder Tageblatt ,Beteiligung 99 %
  • Osterländer Volkszeitung ,Beteiligung 99 %
  • Oschatzer Allgemeine Zeitung ,Beteiligung 99 %
  • Leipziger Volkszeitung ,Beteiligung 99 %
  • Döbelner Allgemeine Zeitung ,Beteiligung 99 %
  • Torgauer Zeitung ,Beteiligung 99 %
  • Schaumburger Nachrichten ,Beteiligung 80 %
  • Naumburger Tageblatt ,Beteiligung 63,8 %
  • Lübecker Nachrichten ,Beteiligung 61,2 %
  • Ostsee-Zeitung ,Beteiligung 61,2 %
  • Gelnhäuser Neue Zeitung ,Beteiligung 51 %
  • Oberhessische Presse ,Beteiligung 51 %
  • Segeberger Zeitung ,Beteiligung 37 %
  • Ostholsteiner Zeitung ,Beteiligung 37 %
  • Kieler Nachrichten ,Beteiligung 37 %
  • Holsteiner Zeitung ,Beteiligung 37 %
  • Eckernförder Nachrichten ,Beteiligung 37 %
  • Täglicher Anzeiger Holzminden ,Beteiligung 30 %
  • Cellesche Zeitung ,Beteiligung 24,8 %
  • Alfelder Zeitung ,Beteiligung 24,5 %
  • Gandersheimer Kreisblatt ,Beteiligung 24,2 %
  • Seesener Tageszeitung – Beobachter ,Beteiligung 15 %
  • Deister- und Weserzeitung ,Beteiligung 5 %

Beteiligungen an Anzeigenblättern

Anzeigenblatt Eichsfeld GmbH & Co. KG, Leinefelde (70 %)
Extra-Tip Werbe- und Vertriebs GmbH, Göttingen (20 %)
Extra Verlagsgesellschaft mbH, Wedemark (24,9 %);
Hannoversches Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hannover (100 %);
Leipziger Anzeigenblatt Verlag GmbH & Co. KG, Leipzig (50 %)
Marktspiegel Verlag GmbH, Burgdorf (50 %);
Neue Anzeigenblatt Verlags-GmbH & Co. KG, Peine (100 %);
Osterland Sonntag Verlagsgesellschaft mbH, Altenburg (50 %);
Sonntags-Medien Verlag GmbH & Co. KG, Hannover (100 %);
Verlag Schaufenster GmbH & Co. KG, Wolfenbüttel (74,9 %)

Beteiligungen an Pressevertrieben

13 Land-Zeitungs-Vertriebs-GmbH, Hannover (12,45 % bis 100 %)
Acht Stadt-Zeitungs-Vertriebs-GmbH, Hannover (24,9 %)
Citipost Gesellschaft für Kurier- Express- und Postdienstleistungen mbH (100 %) (war Bestandteil der PIN-Group-Beteiligung)
Drei Zeitungs Vertriebs-GmbH, Marburg (24,9 % bis 100 %)
Fünf Zeitungs Vertriebs-GmbH, Göttingen (24,3 % bis 24,9 %)
Göttinger Tageblatt Transport- und Verteilungs-GmbH, Göttingen (99 %)
Leipziger Transport- und Verteilungsgesellschaft mbH, Leipzig (50 %)
Madsack Systemlogistik GmbH, Hannover (100 %)
PIN Group AG (5.3 %, bis September 2007 5.9 %)
Presse-Vertriebs-Gesellschaft in Thüringen/Sachsen/Sachsen-Anhalt (0,5 % bis 1,5 %)
Werbeagentur R. Frank GmbH, Braunschweig (100 %)
WM Vertriebs- und Werbeservice GmbH, Hannover (100 %)
ZACK Vertriebs- und Werbeservice GmbH, Gifhorn (24,8 %)

Beteiligungen an Hörfunkunternehmen

  • AH Antenne Hörfunk-Sender GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Halle (18,9 %);
  • Antenne Mecklenburg-Vorpommern GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Plate (2,7 %);
  • Antenne Sachsen Hörfunk-Versorgung GmbH, Dresden (15 %)
  • Antenne Thüringen GmbH, Weimar (11,5 %);
  • Antenne Niedersachsen GmbH & Co. KG, Hannover (21,6 %) (davon werden 11 % von der Radio Madsack Niedersachsen GmbH & Co. KG gehalten);
  • NiedersachsenRock 21 GmbH & Co. KG, Garbsen (7,1 %);
  • Radio ffn – Funk & Fernsehen Nordwestdeutschland GmbH & Co. KG, Hannover (13,7 %) (davon werden 8,5 % von der Radio Madsack Niedersachsen GmbH & Co. KG gehalten);
  • Rheinland-Pfälzische Rundfunk GmbH & Co. KG, Ludwigshafen (9,7 %);
  • Radio/Tele FFH GmbH & Co. Betriebs-KG, Bad Vilbel (1,4 %) (wird vollständig von der Madsack Rundfunk GmbH & Co. KG gehalten);
  • Radio RocklandPfalz GmbH & Co. KG, Pirmasens (2,3 %);

Beteiligungen an Fernseh- und Video-Produktionsunternehmen

  • AZ Media TV GmbH, Hannover (100 %);
  • AZ Media Technology, Berlin (100 %);
  • DFW Deutsche Fernsehwerke GmbH, Berlin (24,9 %);
  • TVN Corporate Media GmbH & Co. KG, Hannover (100 %)
  • south & browse GmbH, München (24,9 %)
  • TVN Media Professionals GmbH & Co. KG, Berlin (100 %);
  • TVN Mobile Production GmbH, Hannover (100 %);
  • TVN Production GmbH & Co. KG, Hannover (100 %);
  • 1-2-FILM, Hannover (100 %);

Beteiligungen an Online-Diensten

  • Deine Tierwelt GmbH & Co. KG;
  • DocInsider GmbH;
  • hier.de GmbH & Co. KG, Hannover (25,6 %);
  • Immonet (11,3 %, seit Ende Februar 2012[8])
  • Jobdoo GmbH & Co. KG;
  • meinSport.de;
  • MyHeimat.de;
  • OMS-Online Marketing Service GmbH & Co. KG, Düsseldorf (3,7 %);
  • radio.de GmbH;

Beteiligungen an zentralen Diensten

Gutenberg Rechenzentrum GmbH & Co. KG, Hannover (70,7 %);
KSC-Kunden Service Center GmbH & Co. KG, Hannover (100 %)
Madsack Online GmbH & Co. KG, Hannover (100 %)
Madsack Medienagentur GmbH & Co. KG, Hannover (100 %) (vormals Madsack Supplement)
MDG Medien Dienstleistungsgesellschaft mbH, Hannover (100 %)

Sonstige Beteiligungen

  • „das inserat“ Verlag GmbH, Egelsbach (12,7 %);
  • Der heiße Draht Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hannover (24,9 %);
  • Druckhaus A. Schlaeger GmbH & Co. KG, Peine (100 %)
  • Hannover 96 Sales & Service GmbH & Co. KG, Hannover (6,6 %);
  • Hannover-Marketing-Gesellschaft mbH, Hannover (5,26 %)
  • Philapress Zeitschriften und Medien Beteiligungs-GmbH & Co. KG, Göttingen (99 %);
  • R & T Verlags- und Vertriebsgesellschaft mbH, Hannover (24,8 %);

Diskussionen

13 Gedanken zu “Medienbeteiligungen der SPD

  1. Die zitierte Liste ist so nicht korrekt und unterschlägt offenbar absichtlich, dass zB die SPD an Madsack rund 23 Prozent (nicht 100) hält und: „Die DDVG kommt als Verlagsgruppe mit den ihr zuzurechnenden Tageszeitungen auf eine anteilige Gesamtauflage von rund 435.000 Exemplaren und einen Marktanteil am bundesdeutschen Tageszeitungsmarkt in Höhe von 1,9 %. Sie hält mit einer Ausnahme ausschließlich Minderheitsanteile an über 40 Zeitungen mit einer Gesamtauflage von ca. 2,2 Millionen verkauften Exemplaren bei einer Gesamtauflage aller Zeitungen in Deutschland von 21,1 Millionen im Jahr 2006.[8]“ Unvollständig von Wikipedia abgeschrieben oder wie? https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Druck-_und_Verlagsgesellschaft#cite_note-Ddvg1-8

    Verfasst von Susanne | 11 Januar, 2017, 12:04 pm
    • Willst du die SPD verteidigen, weil sie „nur“ 2,2 Mio Exemplare verkauft? Was glaubst du was hier los wäre würde die NPD oder Kommunisten soviel Presse-Einfluss haben würden. Aber bei SPD und CDU ist das natürlich ok, gelle?

      Davon mal abgesehen, vermutlich hat sich der SPD-Anteil an Madsack in den letzten Jahren verringert, weil insgesamt die Zeitungsbranche rückläufig ist. Und sind 21,1 Mio Zeitungen nicht ein bisschen viel für die nur 80 Mio Bevölkerung? Kein Wunder das wir der größte Müllhersteller sind.
      Grundsätzlich stellt sich die Frage warum die SPD oder irgendeinen andere Partei überhaupt Presseanteile besitzt, denn dahinter steckt ja das Ziel die Bevölkerung zu beeinflussen und sich eine positive Presse zu verschaffen.

      Die Zahlen stammten übrigens aus dem Speigel. Es ist uns leider nicht möglich selbst jede fragwürdige Praxis zu erforschen, wir kämen gar nicht hinterher. Aber schön das du ja von der Wikipedia abgeschrieben hast, damit sind wir wieder etwas schlauer. Und wenn du schon so fleissig bist, kannst du gern erforschen in wieweit die SPD in Onlinemedien investiert, denn das Thema haben wir ja noch nicht mal angeschnitten.

      Verfasst von monopoli | 22 Januar, 2017, 2:17 pm
  2. zu dir HORST FRITSCHE möchte ich sagen, der „BETRUG AN DEN DEUTSCHEN“ begann schon vor dem ersten Weltkrieg und wurde durchgezogen bis HEUTE, DURCH DIE GEWÄHLTEN VOLKSZERTRETER. das merkel ist, denke und hoffe ich NACH ALLEM, die Endstation. an alle KOPF HOCH, WIR SIND NICHT ALLEIN UND WERDEN GEWINNEN. deren macht schwindet, immer mehr Insider wenden sich ab. aber VERGESST NICHT, WIR ALLE HALTEN DAS RAD AM LAUFEN. UM ES ZU STOPPEN DÜRFEN WIR MORGEN NICHT MEHR DAS MACHEN WAS WIR HEUTE UND GESTERN UND DIE LETZTEN JAHRE, JAHRZEHNTE GEMACHT HABEN. WIR SIND DEREN LOHNSKLAVEN UND GEHORCHEN AUFS WORT. DIESE VERWEIGERUNG MUSS KOMMEN!!! NESARA ARBEITET IM HINTERGRUND FÜR DIE ZEIT NACH DEM GEOPHYSIKALISCHEN EREIGNIS.

    Verfasst von rené studer | 24 April, 2016, 7:43 am
  3. genau dazu gibt es diese schein Demokratien, den Bürger glauben machen. wer wissen will was abgeht kann und muss sich SELBER informieren, aber vor die glotze hocken und bieren ist bequemer und der GLAUBE „DIESE WERDEN ES SCHON RICHTEN“ UNERSCHÜTTERLICH! das erwachen hat begonnen, für die ewig gestrigen wäre noch genügend zeit ABER sie brauchen UNSERE HILFE. INFORMIERT ALLE OB SIE ES HÖREN WOLLEN ODER NICHT. MEIN TIP: ICH SCHREIBE EINIGE WICHTIGE NETZ ADRESSEN AUF ZETTEL UND VERTEILE SIE AN SCHULEN, AUF DER STRASSE, JEDEM MIT DEM ICH REDE… DIE SCHLAUEN SCHAUEN MAL REIN UND WERDEN NEUGIERIG. SEHR EINFACHE UND EFFIZIENTE METHODE, ich mache das WELTWEIT zur zeit in Asien.

    Verfasst von rené studer | 24 April, 2016, 7:23 am
  4. Wenn ich mich an einem Unternehmen beteilige möchte ich Geld verdienen oder Einfluss nehmen! Ich bin Immer Sozialdemokrat gewesen. Aber die Politik die heute gemacht bzw. wie sie gemacht wird, hat mich verloren!! Ich merke an mir, dass ich mich immer weiter nach rechts bewege. Und das macht mir Angst. Ich bin nur noch wütend.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Fischer

    Verfasst von Thomas Fischer | 17 Februar, 2016, 4:31 pm
    • Lieber Thomas, Ich war auch an einem Unternehmen beteiligt, es nannte sich DDR und meine Aktie hieß „Volkseigentum“. Ich war Millionär, so wie die anderen 16 Mio. Nunja wir lebten bescheiden aber zufrieden, bis wir von Westdeutschen beraubt wurden, die sich alles unter dem Nagel rissen. Meine Symphatie für Wessis ist erschöpft.
      Diese Bundesrepublik hat damals den Boden des Rechtes verlassen. Seit dem ist Unrecht in diesem Lande eine Normalität. Ihr „Sozialdemokraten“ habt das nur nicht begriffen, das ihr die nächsten Opfer seid. Insofern bekommt ihr nur die Quittung für den Sauladen.
      Inzwischen hat diese Theaterrepublik das Recht in jeder Hinsicht gebrochen, in Kriegseinsätzen, in Menschenrechten, in der Solidarisierung von Krisen, in der Asylpolitik, in der Außenpolitik, in der NSA-Schnüffelei und die Pressefreiheit existiert nur noch auf dem Papier, so wie auch der Rest der Demokratie.

      Es gibt daher nur einen Weg aus dem Dilemma, das ganze Vasallengebilde zu delegitimieren, denn es hat jegliches Existenzrecht verloren. Der einzige Weg ist den Einigungsvertrag für nichtig zu erklären und beide Staaten auf Basis des Mauerfall am 9. Nov. 1989 wieder herzustellen, d.h. alles ab diesen Zeitpunkt für nichtig zu erklären.
      Dann hat man eine Rechtsbasis und eine Aufbruchstimmung um alles wieder in Ordnung zu bringen. Die Alternative ist Weltkrieg, Bürgerkrieg oder Rechtlosigkeit und Verlust aller Werte. Weder von der AfD noch vom Deutschen Reich sind Lösungen zu erwarten. Statt wütend zu sein, proklamiere den Rechtszustand vom 9. Nov. 1989. Das ist der Weg mit den wenigsten Verwerfungen.

      Verfasst von monopoli | 18 Februar, 2016, 12:09 am
  5. Da bekommt die Bezeichnung Lügenpresse ein Gesicht.

    Verfasst von Horst Fritsche | 29 Januar, 2016, 2:30 pm
    • Genauso ist es, nicht umsonst nennt sich die SPD „Volkspartei“, denn wer das Volk per Medien manipulieren kann, bekommt im Allgemeinem auch ausreichend Stimmen. Genau deswegen sitzen ja auch SPD und CDU in allen Medienräten.
      Übrigens nennt man das nicht mehr Lügenpresse sondern systemtreue Elitenpresse, aber es kommt dasselbe raus.

      Verfasst von monopoli | 14 Februar, 2016, 3:35 pm
  6. In einer Demokratie wäre es Parteien nicht möglich die Kontrolle über die Medien zu übernehmen. Unglaublich wie weit es in unserem schönen Land schon gekommen ist….

    Verfasst von Manfred Börners | 29 Mai, 2015, 6:09 am
    • Stimmt. Mit Demokratie hat dieses Land wirklich nichts gemein. Aber statt aus Fehlern zu lernen, versuchen sie wirklich alles um uns mundtot zu machen.

      Verfasst von monopoli | 16 Juli, 2015, 2:23 pm
  7. Und da sag mir nochmal einer, unsere Meinung solle nicht manipuliert werden. Die anderen Regieonen unseres Landes wird von der schwarzen Partei beeinflußt. Kein Wunder wollen die Solchen das Internet beschneiden, damit sie verhindern, das ein Teil der noch selbstdenkenden Menschen sich ein eigenes Bild der Dinge machen.

    Verfasst von Elvi | 7 November, 2014, 8:49 am

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