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Poststraße
Armut, BRD Legitimität, DDR, IQ, Verblödungsmedien

Drei Lügen der Medien

Das die Medien als Lügenpresse beschimpft wird kommt nicht von ungefair. Wir haben uns hier drei Fälle heraus gesucht an der die Presse ganz klar lügt.

  1. Doping

Ein beliebtes Thema der Presse ist es die DDR einer Art Staatsdoping zu bezichtigen. Nur besteht ein Teil dieses Dopings auf eine Drucklufthalle in der DDR Sportler seit den Siebzigern übten. Westsportler fuhren in die Berge, der DDR war das aber zu teuer. So erfanden clevere Sportler eine andere Methode um Höhentrainig zu simulieren. Sie experimentierten mit Taucherglocken. Die Erfolge gaben ihnen recht und Vater Staat baute eine Druckluft-Sporthalle.
Unter niedrigem Luftdruck nimmt das Blut mehr Sauerstoff auf und der Sportler ist bei normalem Luftdruck leistungsfähiger. Die Existenz dieser Halle wurde bis 1989 geheim gehalten, funktionierte also fast 20 Jahre. Es dauerte kein halbes Jahr da wurde genau so eine Druckluft-Sporthalle in Amerika eingeweiht. Sie hatten die Idee gestohlen. Dieses Höhenlufttraining der DDR Sportler wird regelmässig zu Doping erklärt, war aber keineswegs illegal. Sportler mit besseren Anzügen, besseren Sportgeräten, besserem Training haben Vorteile.

Nun zum echten Doping:
Das es Doping in der DDR gab, ist bekannt. Es wurde von sogar in einem Volkseigenem Medikamentenwerk hergestellt und dann den Sportlern  meisst von Trainern verabreicht. Dafür gab es sogar Beipackzettel.
Tatsächlich zeigt aber auch der Dopingbericht der BRD das seit 1960 mindestens genauso viel gedopt wurde. Nur das hier auf die Sportler Druck ausgeübt wurde, in der Form, entweder Leistung zu erbringen oder ihre Sponsoren zu verlieren. Auf die Sportlern wurde also psychisch eingewirkt. Zwar gab ihnen niemand die Mittel, aber sie waren trotzdem gezwungen sie zu nehmen und trugen auch noch selbst das Risiko. Erwischte man sie ließ man sie fallen wie heisse Kartoffeln.
DDR Sportler bekamen gewöhnlich eine Karriere in der mittleren Führungsebene oder im Sport und mussten sich um ihr Auskommen nach der Sportkarriere keine Sorgen machen, der Staat kümmerte sich.
Tatsächlich war es gerade in den 70igern sogar so, das fast alle Sportler gedopt waren. Wers nicht glaubt, hier gibts mehr übers Doping.

2.Kuba

Die BRD stellt Kuba vor Fidel Castro gern als ein aufblühendes Land da, das von dem bösen Fidel Castro vergewaltigt wurde und dank ihm jetzt total verarmt sei. Nunja die Menschen haben immer noch eine kostenlose Gesundheitsversorgung und sind halbwegs zufrieden. Für die meissten Karibikinseln ist das die Ausnahme.
Tatsächlich war es vor Fidel Castro ein Spielcasino der amerikanischen Mafia die sich dort so sicher fühlte das sie sogar ihr Mafia-Gipfeltreffen in Havanna abhielten. Mit dem Diktator Baptista planten sie gar die ganze Insel in ein riesiges Zockerparadies zu verwandeln und verschifften Jahrelang ihre Drogen von Europa nach Amerika über die kleine Karibikinsel Kuba. Dabei beschrieb die Mafia den an die Macht geputschten Baptista als unersättlich gierig.
Auch in Sachen Mafia gibt sich die USA gern als „unbestechlich“.  Mit dem Verbot von Alkohol hatte Amerika praktisch der Mafia eine Möglichkeit geboten unglaublich reich zu werden und sich in eine Verbrecherorganisation allerschlimmster Sorte zu verwandeln in der man mit Alkoholschmuggel begann, dann zu Prostitution, Erpressung und Glücksspiel überging und am Ende beim Drogenhandel landete. Die Erben der Mafiamethoden sind neben den dem kolumbianischen Drogenkartell auch die Schmugglerbanden in Mexiko und die Steuerparadiese auf den Bahamas und anderen Karibikinseln.
Kuba hat sich dank Fidel Castro nicht in ein Spielkasino und Drogenumschlagplatz verwandelt und es ist fraglich ob es sich unter diesen Bedingungen in einen lebenswerten Staat verwandelt hätte. Wahrscheinlich würde es dort eher wie in Haiti aussehen, einer der ärmsten Länder der Welt.
Das kann man sich übrigens gern in Dokumentarfilmen anschauen. Üblicherweise ziehen Dokus über Kuba auch über deren Regierungssystem her.
Wem die Wahrheit interessiert der sollte sich die Dokureihe über die amerikanische Mafia anschauen. Die ist in vielerlei Hinsicht sehr interessant.

3. Schule und Bildung

Die BRD ist so stolz auf ihr Duales Bildungssystem und wer sich mal all die Gesetze für Schüler durchliest kommt sich vor wie im Kommunismus. Da ist von Erziehung, Bildungsauftrag und Lernpflicht die Rede. Und was die Lehrer und Ausbilder alles machen müssen. Doch die Realität sieht eher anders aus.
Das Bildungssystem der DDR das dem scandinavischem System entspricht wird dagegen als endloser Zwangsappel mit Kommunismusbekenntnissen dargestellt. Als wenn man da wegen Jeans Tadel bekommen hätte oder benachteiligt wurde. So ein Quatsch. Tatsächlich funktionierte es ähnlich. Auch dort gab es einen zweiten Bildungsweg auf dem man z.b. studieren konnte, also nicht viel anders als im Dualem System und selbstverständlich konnte man seinen Beruf frei wählen – sofern er denn einen Ausbildungsbetrieb oder später ein Jobangebot fand. Das wird regelmässig von der Presse völlig verzerrt dargestellt.

Natürlich gab es auch Problemkids und Jugendliche die in der Pupertät eine gewisse Tendenz zur Rebellion haben. Daraus ergeben sich auch im Sozialismus Probleme. Aber da ist niemand mit Papas Knarre in die Schule gegangen und hat wahllos in die Menge geschossen oder von Priestern vergewaltigte jugendliche Messdiener. Und christliche Heime mit unchristlichen Ordensschwestern hätte man dort sehr schnell geschlossen.

LohnsklavereiAlles in allem hatten die meissten DDR-Bürger eine glückliche Kindheit nicht „trotz des Regimes“ sondern „WEGEN der Regierung“. Natürlich gab es auch Familien in denen es nicht gut lief, doch daran war nicht der Sozialismus schuld.
Gerade Geldsorgen sind ein großer Konfliktauslöser in der Ehe und Geldsorgen hatten die Ossis nicht, abgesehen von den Nachkriegsjahren wo eben alles klapp war, sowohl im Osten als auch im Westen.
Und wenn der Westen tönt, man hätte der DDR auch den Marschallplan angeboten, dann ist das geradezu eine Unverschämtheit, denn selbstverständlich waren daran unannehmbare Bedingungen geknüpft wie die westliche Lügenpresse und ein freies Wirtschaftssystem, was ja im völligem Gegensatz zur Idee der Chancengleichheit im Sozialismus steht.
Dem Westen war von anfang an die DDR ein Dorn im Auge, sie wollen sie vernichten.

Gerade auch weil kein DDR-Kind in der Schule hungern musste nur weil die Eltern kein Essengeld hatten. So etwas wie die Arche in Hellersdorf war nie nötig und auch keine Tafeln für Arme. Es gab auch keine Drogendealer hinter dem Schulholf und keine NoGo-Areas angeblich bestens Integrierter. Jedes Kind konnte nachts mit der Berliner U-Bahn fahren ohne das ihm Gewalt angetan wurde und das ganz ohne die tausenden Überwachungskameras die heute als „Verbrechensvorsorge“ überall installiert werden und von denen die Politiker nicht genug bekommen. Im Osten lief gerade dort die Polizei regelmässig Streife. Da war es keine politische Frage wieviel Polisten eingestellt wurden, sondern eine gesellschaftliche Frage das jeder Mensch sicher ist.

Der gläserne Mensch ist kein Ostprodukt, es ist eine West-Realität.

foschepoth-verfassung-und-wirklichkeit

Genau wie das mangelhafte Geschichtswissen, die Leichtgläubigkeit gegenüber den Medien und die allgemeine Unfähigkeit sein Weltbild und damit auch sein Recht als Besitzer des Landes kritisch zu hinterfragen. Ein Ossi war Besitzer seines Landes, das Land diente dem Wohle aller und er forderte dies auch ein.
Ein Wessi ist nur Steuerzahler, Mieter und Lohnsklave. Funktioniert er nicht, lässt man ihn fallen, ob nun finanziell oder gesundheitlich. Das und die Hoffnung auf Reichtum ist alles was ihm der Kapitalismus und seiner führenden Verbrecher anbieten. Die Wahl ist nur ein Showevent, das eine Elite legitimieren soll, die kräftig nach hilft damit sie immer gewinnt. Es steht zwar nicht im Gesetz aber mit den Medien kann man Menschen alles einreden oder sie völlig einlullen und abstumpfen. Die DDR kam durch die Vordertür und machte eine Volksabstimmung, der Westen machts hintenrum, wo es keiner sieht.

Die Einzigen denen ein Ossi vertrauen sollte ist die Partei die auch von sozial denkenden Ossis geführt wird. Nur dann wird sich hier was ändern.

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Nobody rules us but we ourselves.

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