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Dopingparadies & Lügenpresse Deutschland

Entlarvung der Lügner

Doping - Hetze im Land des Leugnens - der BRD

Doping – Hetze im Land des Leugnens – der BRD

Gerade eben kam eine Reportage „Geheimsache Doping – wie Russland seine Sieger macht“. Die Systempresse versucht Russland als Dopingparadies hinzustellen. Sie absolviert das gleiche Hetzprogramm gegen Russland wie gegen die DDR.
Wie die ZDF Sportschau mitlügt belegt sie hier: Link – Dieser Link wurde umgeleitet auf dopingindex100
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Dazu die Falschbehauptung
„Liebe Nutzerinnen, liebe Nutzer, der angewählte Inhalt ist nicht mehr online. Auf dieser Seite bieten wir ähnliche Inhalte an.“ Eine glatte Lüge, denn das Video ist durchaus online und Deutschland ist nicht Russland! Ähnlich ist hier nur die Vertuschungspraxis der Sportschau.

Hier nochmal das Orginalvideo über das Doping in Deutschland.
Bitte informiert mich, wenn die Lügenmedien der Sportschau es wieder vertuscht und umlenkt.

Wer glaubt – ach DDR Doping das ist durch, nein, 2010 entzog ein US Schwimmermagazin der USA mehreren DDR Sportlern zwischen 1976 und 1990 den ihnen verliehenen Titel des weltbesten Schwimmers, weil sie angeblich gedopt seien. Sie haben dafür keinen Beweis, nein, sie tun das aufgrund der Berichterstattung in Deutschland.
Im selben Jahr wird der Rodelweltmeister der DDR, der ein Buch über DDR Sport rausbrachte, als Lügner hingestellt. Und das geht so weiter… die haben sich ja an die Lügen gewöhnt.

Was ist nun wirklich war?

Wahr ist – im Westen wurde zwischen 1950 und 1990 MEHR gedopt als im Osten

Also nicht nur 1954 das Wunder von Bern bei dem die gesamte Fussballmannschaft mit Pervitin zum Fussballweltmeister gespritzt wurde und was bis heute verschwiegen wird, nein das betrifft alle Bereiche im Sport.
Und das kam nur raus weil sich alle Spieler innerhalb der Inkubationszeit mit Hepatitis C an der selben Spritze infizierten.

Das Doping-Wunder von Bern 1954

Das Doping-Wunder von Bern 1954

Und das ist auch bewiesen – gucke hier:
http://www.bisp.de/DE/WissenVermitteln/Aktuelles/Nachrichten/2013/DiD_Berichte_2013_0508.html

Zitate daraus:
Im Rückblick auf die in Berlin durchgeführten Studien und die begleitenden Interviews von Zeitzeugen muss betont werden: Zufälligkeit und individuelle Fehler scheiden als ‚Entschuldigungsgründe‘ weitestgehend aus; denn über Jahre hinweg und dies mit hoher personeller Stabilität wurde Forschung realisiert und auch finanziert, die Doping begünstigte und Hinweise darauf gab, wie die Praktiken zur Verwendung von nachweislich zumindest Anabolika optimiert werden könnte. Im folgenden Abschnitt 4.1.3 wird zudem deutlich, dass die Akteure i. d. R. nicht zufällig handelten; stattdessen ist nachweisbar, dass sie das Verbotene ihres Handels kannten und Doping in der Bundesrepublik Deutschland förderten, anstatt es – wie meist öffentlich bekundet wurde – zu be- oder zu verhindern. Denn, auch dies ist eindeutig, Anabolika-Gebrauch war gemäß der „Grundsatzerklärung des deutschen Sports“ des Deutschen Sportbundes unzulässig.
Im Berliner Teilprojekt werden auch die Mechanismen dargestellt, die sich anhand der Skandale um „Luft in den Darm“ oder die „Kolbe-Spritze“ bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal rekonstruieren lassen.

Doping - Hetze im Land der Lügner - Deutschland

Doping – Hetze im Land der Lügner – Deutschland

Der vielbeachtete Aufsatz des Mainzer Trainers, Wissenschaftlers und Sportmediziners Prof. Dr. med. Manfred Steinbach (1968) hätte zu diesem Zeitpunkt eine Abkehr von Anabolika begründen können: Der Autor stellte ausführlich gesundheitliche Risiken und auch Gefährdungspotenziale vor. Trotzdem propagierte Prof. Dr. med. Joseph Keul, Freiburg, der bis zu seinem Tod in Dopingzusammenhängen einflussreichste Sportmediziner,
die Anabolika. Trotz Steinbachs Bedenken „klammerte Keul die Gefahren nahezu vollständig aus“, wie Erik Eggers in seiner Bestandsaufnahme feststellt.

Folgt man Eggers, propagierte Keul spätestens seit 1970 „die Anwendung anaboler Steroide im Leistungssport auch öffentlich sehr offensiv“ (Spitzer 2013, S. 215).

Noch in einem Aufsatz für die Medizinische Klinik (1976) vertraten er und sein Schüler Dr. med. Winfried Kindermann sowie B. Deus die folgende Position: Die Nebenwirkungen, über die zahlreich berichtet worden war, würden ein Verbot nicht rechtfertigten (vgl. Keul, Deus & Kindermann 1976). Allein für Frauen und Kinder, so die Autoren, sei der Einsatz von Anabolika wegen „fehlenden Wissens“ abzulehnen – eine Empfehlung,

die in der Praxis jedoch kaum beachtet wurde.

Mit vergleichsweise geringen Fördergeldern erforschte Prof. Dr. J. Nöcker unter Mitwirkung seines Doktoranden Reinhard die Gefahren der Anabolika-Verwendung. Er übermittelte dem Auftraggeber BISp 1974 einen auf der Basis von Ejakulationsuntersuchungen generierten Gefahrennachweis für Organsysteme und Fertilität, der klinisch fundiert war: Danach konnte der Abfall des körpereigenen Testosteronspiegels in den pathologischen Bereich nachgewiesen werden sowie die Abnahme des Hodenvolumens um 12,35 Prozent und bei einigen Sportlern ebenso eine starke Abnahme der sexuellen Potenz. Diese im August 1974 übermittelten Resultate Nöckers über große gesundheitliche Gefahren kommunizierte der Auftraggeber BISp nicht angemessen in den Sportbereich; statt dessen verblieben sie außerhalb der Sportmedizin, also in der medizinischen Fachliteratur. Das, was in Unterlagen als „Porno-Studie“ von Reinhard und Mitarbeiter erscheint, hatte einen sehr ernsten Hintergrund: Mit Hilfe eines sog. „Phallographen“ sollte der Grad an Erektionsfähigkeit gemessen werden, der dem Konsum von (in Deutschland damals verbotenen Porno-Filmen) folgte. Das Projekt wurde weitestgehend verheimlicht und für Forschung und Anwendung im Sport nicht dokumentiert.

Doping Hetze gegen DDR und Russland im selben Stil

Doping Hetze gegen DDR und Russland im selben Stil

Und so geht das permanent weiter…
Zusammenfassend ist jeder Vorwurf den sie der DDR macht für sie selbst zutreffend. Die Bundesrepublik hat das Doping gefördert. Sie ist das Land der Lügner. Und diese Hetzpropaganda gegen russische Sportler ist der Versuch Russland genau wie die DDR als Dopingparadies hinzustellen.

Wer noch mehr lesen will, dem sei dieser Bericht ans Herz gelegt
von Mythen und Märchen – Sport

Das Wunder von Bern war Pervitin, Nebenwirkung Hepatitis C

Das Wunder von Bern war Pervitin, Nebenwirkung Hepatitis C

Quellen:
Dtsch Arzteblatt 2010; 107(23): A 1159–63 – Die Virushepatitis der „Helden von Bern“
Fussballdoping.de
der Westen
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