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Poststraße
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Mit Volldampf in den dritten Weltkrieg

Niemand will Krieg, doch munter geht das Hetzprogramm immer weiter und weiter. Weder die Journalisten noch die Politiker hören auf das Volk. Oder wie es die Russen formulieren:
„Falls wir verkünden, dass wir ‚Neurussland‘ nicht unterstützen, werden sie verlangen, dass wir die Krim verlassen. Falls wir die Krim verlassen, würden sie sagen, dass wir Snowden ausliefern müssen. Dann würden sie verlangen, dass wir auf die Arktis verzichten und die Nordostpassage für sie kostenlos öffnen und noch irgendetwas aufgeben“.

Mit anderen Worten, Russland erwartet in jedem Fall Krieg und der ist auch bitter nötig denn:

Deutschland ist pleite

Unsere Diplomphysikerin und seine graue Eminenz Schäuble haben es in weniger als 10 Jahren hinbekommen Deutschland mit über 8 Billionen Mark zu verschulden. Und so langsam wird auch der Hinweis, das wir dies der maroden DDR-Wirtschaft zu verdanken haben, nach 25 Jahren immer unglaubwürdiger, immerhin muss die ja auch für die Pleite Berlins herhalten, wie es die CDU nicht müde wird zu behaupten um ihre marode Mißwirtschaft zu rechtfertigen.
Wir haben zwar derzeit „nur“ eine Verschuldung der öffentlichen Hand von ca. 1,71 Billionen (Stand Anfang 2014, inzwischen 2,05 Billionen), und das ist auch die Zahl die in den Zeitungen steht. Aber die echte Verschuldung liegt wesendlich höher, da der Staat ja seinen Beamten Zusagen macht, z.b. Pensionszusagen. Dazu kommen weitere Zusagen für internationalen Hilfsorganisationen, Unicef, Kampf gegen Ebola, Unterstützung der Ukraine usw.

Gleichzeitig bildet aber dieser Staat keinerlei Rückstellungen und spart somit keinen Cent an, um diesen Verpflichtungen jemals nachzukommen. Das heisst es handelt sich hier um rechtlich bindende Zusagen die in jedem Fall auch eingefordert werden und die lassen sich natürlich kalkulieren. Allein wenn man die die kalkulierbaren Kosten für ausscheidenen Staatsbeamten und ihre Pensionen, Witwenrenten, Krankenkassenbeiträge zusammen rechnet, was etwa 6,15 Billionen Euro ausmacht, kommt man auf einen Schuldenstand von 7,86 Billionen Euro. Der Rest ergibt sich aus den internationalen Zusagungen. Die Konsequenzen daraus sind das diese Kosten auf die Bevölkerung abgewälzt werden.
Es ist mehr als fraglich ob da noch was für den Normalbürger übrig bleibt, dessen Renten schon längst nicht mehr sicher sind. Genauer gesagt lohnt es sich eher diesen Staat hinter sich zu lassen um wieder Rentensicherheit zu bekommen. Also vergessen sie die Schuldenuhr, sie ist ein Witz. Deutschland ist genauso pleite wie die USA.
Und was machen Staaten die Pleite sind? Sie führen einen Krieg….
Die Ossis wirds nicht freuen, sie sind ja das Kanonenfutterdie Speerspitze. Und nachher gibt es üblicherweise die Dolchstoßlegende. Kennen wir alles schon.
Vielleicht kriegen wir dann bald wieder Amerikanische Schießübungen am Wannsee, auch wenn da ein paar drauf gehen.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=HF8PFcggSvA

Gegenwärtiges Deutschland

Gegenwärtiges Deutschland

Doch wie schon Rainer Kahni sagt:
„Russland ist nicht unser Feind! Wer uns das einreden will, ist ein Kriegshetzer! Wir teilen unsere angeblichen „Werte“ mit dem Unrechtsstaat USA. Wir nehmen jede Menschenrechtsverletzung, jede Völkerrechtsverletzung, jede Geheimdienst-Operation der CIA zur Destabilisierung unabhängiger Länder, jeden Mord an unschuldigen Menschen durch die Drohnen der USA einfach hin. Viel schlimmer, wir verbünden uns sogar mit den USA und faseln von deren Werten, die wir angeblich teilen. Wir machen uns daher zu Komplizen von Mördern und Folterknechten. Wollen wir das? NEIN!“

Zugleich möchten wir diesen Artikel nutzen, um den Kriegs- Friedensverbrecher und amtierendem Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko zum Gewinn des Preises Konrad-Adenauer als „bester Bürgermeister Europas“ beglückwünschen. Die Auszeichnung wird für einen „herausragenden Beitrag und herausragende Leistungen in der Organisation des Lebens und der Arbeit in einer Großstadt.“ vergeben. Dabei übersehen wir großzügig die kalten Wohnungen und die mangelnde Versorgung mit Gas, deren Rechnung ja derzeit Deutschland bezahlt.
Schon 2014 hat man ihm den Konrad-Adenauer-Preis für sein Engagement für Frieden und Demokratie in der Ukraine gegeben. Was man bei der Konrad-Adelnauer-Stifung genau darunter versteht ist der Aufruf auf dem Maidan zu den Waffen zu greifen und Bürgerwehren zu bilden.

Aufruf 1989 - "Für unser Land"

Aufruf 1989 – „Für unser Land“

Zwar ist der kirgisische Bürgermeister von Kiew nicht nur innerhalb von Kiew, sondern auch außerhalb der Ukraine völlig unbeliebt, aber darüber sehen wir großzügig und ebenso taub – blind und sprachlos hinweg, wie es die  Konrad-Adelnauer-Stiftung vor macht.
Zumal wir uns über die zahlreichen Ausrutscher des alle 10 Jahre seine Staatsbürgerschaft wechselnden Ex-Boxers köstlich amüsiert haben. Vitali der unter anderem einen Doktor der Sportwissenschaft und einen Masterabschluss in „Managing Social Development“ hat, hat zwar Probleme seine Stellvertreter richtig zu zählen, aber dafür behauptet er von sich rührenden Gespräche mit heldenhaften Toten zu führen. Ist doch niedlich oder?
Wir können nur vermuten das es sich dabei um die Folge zahlreicher Kopfschläge handelt.

Zurueck in die ZukunftOffensichtlich ist gerade die Zeit der Aufrufe angebrochen, daher erinnern wir an dieser Stelle doch mal an vergangene  Aufrufe und erfreuen uns an der Tatsache das Deutschland bereits hunderte Soldaten ohne Mandat vorbei an UN und Parlament in den Irak schickt.

Vielleicht wäre es auch mal an der Zeit sich wieder des Aufrufes von 1989 „Für unser Land“ zu erinnern und dem gegenwärtigem Deutschland den Löffel zu geben.

 

Aufruf der Promis (2014)

Entgegen ihres gesellschaftlichen Status fehlt es den Promis auch weiterhin an Einsicht was sie durch die Darstellung als „völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Putin“ deutlich demonstrieren.

Auch die Behauptung „Bei Amerikanern und Europäern sei der Leitgedanke, Krieg aus ihrem Verhältnis dauerhaft zu verbannen.“ zeigt Anzeichen von Realitätsferne, denn die USA die seit ihrer Gründung ununterbrochen Krieg führt, hat Krieg ganz offensichtlich nicht aus ihren Leutgedanken verbannt.

„Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“

Niemand will Krieg. Aber Nordamerika, die Europäische Union und Russland treiben unausweichlich auf ihn zu, wenn sie der unheilvollen Spirale aus Drohung und Gegendrohung nicht endlich Einhalt gebieten. Alle Europäer, Russland eingeschlossen, tragen gemeinsam die Verantwortung für Frieden und Sicherheit. Nur wer dieses Ziel nicht aus den Augen verliert, vermeidet Irrwege.

Der Ukraine-Konflikt zeigt: Die Sucht nach Macht und Vorherrschaft ist nicht überwunden. 1990, am Ende des Kalten Krieges, durften wir alle darauf hoffen. Aber die Erfolge der Entspannungspolitik und der friedlichen Revolutionen haben schläfrig und unvorsichtig gemacht. In Ost und West gleichermaßen. Bei Amerikanern, Europäern und Russen ist der Leitgedanke, Krieg aus ihrem Verhältnis dauerhaft zu verbannen, verloren gegangen. Anders ist die für Russland bedrohlich wirkende Ausdehnung des Westens nach Osten ohne gleichzeitige Vertiefung der Zusammenarbeit mit Moskau, wie auch die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Putin, nicht zu erklären.

In diesem Moment großer Gefahr für den Kontinent trägt Deutschland besondere Verantwortung für die Bewahrung des Friedens. Ohne die Versöhnungsbereitschaft der Menschen Russlands, ohne die Weitsicht von Michael Gorbatschow, ohne die Unterstützung unserer westlichen Verbündeten und ohne das umsichtige Handeln der damaligen Bundesregierung wäre die Spaltung Europas nicht überwunden worden. Die deutsche Einheit friedlich zu ermöglichen, war eine große, von Vernunft geprägte Geste der Siegermächte. Eine Entscheidung von historischer Dimension. Aus der überwundenen Teilung sollte eine tragfähige europäische Friedens- und Sicherheitsordnung von Vancouver bis Wladiwostok erwachsen, wie sie von allen 35 Staats- und Regierungschefs der KSZE-Mitgliedsstaaten im November 1990 in der „Pariser Charta für ein neues Europa“ vereinbart worden war. Auf der Grundlage gemeinsam festgelegter Prinzipien und erster konkreter Maßnahmen sollte ein „Gemeinsames Europäisches Haus“ errichtet werden, in dem alle beteiligten Staaten gleiche Sicherheit erfahren sollten. Dieses Ziel der Nachkriegspolitik ist bis heute nicht eingelöst. Die Menschen in Europa müssen wieder Angst haben.

Wir, die Unterzeichner, appellieren an die Bundesregierung, ihrer Verantwortung für den Frieden in Europa gerecht zu werden. Wir brauchen eine neue Entspannungspolitik für Europa. Das geht nur auf der Grundlage gleicher Sicherheit für alle und mit gleichberechtigten, gegenseitig geachteten Partnern. Die deutsche Regierung geht keinen Sonderweg, wenn sie in dieser verfahrenen Situation auch weiterhin zur Besonnenheit und zum Dialog mit Russland aufruft. Das Sicherheitsbedürfnis der Russen ist so legitim und ausgeprägt wie das der Deutschen, der Polen, der Balten und der Ukrainer.

Wir dürfen Russland nicht aus Europa hinausdrängen. Das wäre unhistorisch, unvernünftig und gefährlich für den Frieden. Seit dem Wiener Kongress 1814 gehört Russland zu den anerkannten Gestaltungsmächten Europas. Alle, die versucht haben, das gewaltsam zu ändern, sind blutig gescheitert – zuletzt das größenwahnsinnige Hitler-Deutschland, das 1941 mordend auszog, auch Russland zu unterwerfen.

Wir appellieren an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, als vom Volk beauftragte Politiker, dem Ernst der Situation gerecht zu werden und aufmerksam auch über die Friedenspflicht der Bundesregierung zu wachen. Wer nur Feindbilder aufbaut und mit einseitigen Schuldzuweisungen hantiert, verschärft die Spannungen in einer Zeit, in der die Signale auf Entspannung stehen müssten. Einbinden statt ausschließen muss das Leitmotiv deutscher Politiker sein.

Wir appellieren an die Medien, ihrer Pflicht zur vorurteilsfreien Berichterstattung überzeugender nachzukommen als bisher. Leitartikler und Kommentatoren dämonisieren ganze Völker, ohne deren Geschichte ausreichend zu würdigen. Jeder außenpolitisch versierte Journalist wird die Furcht der Russen verstehen, seit NATO-Mitglieder 2008 Georgien und die Ukraine einluden, Mitglieder im Bündnis zu werden. Es geht nicht um Putin. Staatenlenker kommen und gehen. Es geht um Europa. Es geht darum, den Menschen wieder die Angst vor Krieg zu nehmen. Dazu kann eine verantwortungsvolle, auf soliden Recherchen basierende Berichterstattung eine Menge beitragen.

Am 3. Oktober 1990, am Tag der Deutschen Einheit, sagte Bundespräsident Richard von Weizsäcker: „Der Kalte Krieg ist überwunden. Freiheit und Demokratie haben sich bald in allen Staaten durchgesetzt. …
Nun können sie ihre Beziehungen so verdichten und institutionell absichern, dass daraus erstmals eine gemeinsame Lebens- und Friedensordnung werden kann. Für die Völker Europas beginnt damit ein grundlegend neues Kapitel in ihrer Geschichte. Sein Ziel ist eine gesamteuropäische Einigung. Es ist ein gewaltiges Ziel. Wir können es erreichen, aber wir können es auch verfehlen.

Wir stehen vor der klaren Alternative, Europa zu einigen oder gemäß leidvollen historischen Beispielen wieder in nationalistische Gegensätze zurückzufallen.

Bis zum Ukraine-Konflikt wähnten wir uns in Europa auf dem richtigen Weg. Richard von Weizsäckers Mahnung ist heute, ein Vierteljahrhundert später, aktueller denn je.

Manifest der 93 (1914)

Als Manifest der 93 wird der Aufruf an die Kulturwelt bezeichnet, der im September 1914 von Ludwig Fulda als Schriftführer verfasst, von 93 Wissenschaftlern, Künstlern und Schriftstellern Deutschlands unterzeichnet und im Oktober 1914 veröffentlicht wurde. Das Manifest richtet sich in erster Linie an die im Ersten Weltkrieges noch neutralen Staaten und bestreitet die Vorwürfe, die die Kriegsgegner gegen Deutschland erhoben.

An die Kulturwelt! Ein Aufruf v. 1914

Wir als Vertreter deutscher Wissenschaft und Kultur erheben vor der gesamten Kulturwelt Protest gegen die Lügen und Verleumdungen, mit denen unsere Feinde Deutschlands reine Sache in dem ihm aufgezwungenen schweren Daseinskampfe zu beschmutzen trachten. Der eherne Mund der Ereignisse hat die Ausstreuung erdichteter deutscher Niederlagen widerlegt. Um so eifriger arbeitet man jetzt mit Entstellungen und Verdächtigungen. Gegen sie erheben wir laut unsere Stimme. Sie soll die Verkünderin der Wahrheit sein.

Es ist nicht wahr, daß Deutschland diesen Krieg verschuldet hat. Weder das Volk hat ihn gewollt noch die Regierung noch der Kaiser. Von deutscher Seite ist das Äußerste geschehen, ihn abzuwenden. Dafür liegen der Welt die urkundlichen Beweise vor. Oft genug hat Wilhelm II. in den 26 Jahren seiner Regierung sich als Schirmherr des Weltfriedens erwiesen; oft genug haben selbst unsere Gegner dies anerkannt. Ja, dieser nämliche Kaiser, den sie jetzt einen Attila zu nennen wagen, ist jahrzehntelang wegen seiner unerschütterlichen Friedensliebe von ihnen verspottet worden. Erst als eine schon lange an den Grenzen lauernde Übermacht von drei Seiten über unser Volk herfiel, hat es sich erhoben wie ein Mann.

Es ist nicht wahr, daß wir freventlich die Neutralität Belgiens verletzt haben. Nachweislich waren Frankreich und England zu ihrer Verletzung entschlossen. Nachweislich war Belgien damit einverstanden. Selbstvernichtung wäre es gewesen, ihnen nicht zuvorzukommen.

Es ist nicht wahr, daß eines einzigen belgischen Bürgers Leben und Eigentum von unseren Soldaten angetastet worden ist, ohne daß die bitterste Notwehr es gebot. Denn wieder und immer wieder, allen Mahnungen zum Trotz, hat die Bevölkerung sie aus dem Hinterhalt beschossen, Verwundete verstümmelt, Ärzte bei der Ausübung ihres Samariterwerkes ermordet. Man kann nicht niederträchtiger fälschen, als wenn man die Verbrechen dieser Meuchelmörder verschweigt, um die gerechte Strafe, die sie erlitten haben, den Deutschen zum Verbrechen zu machen.

Es ist nicht wahr, daß unsere Truppen brutal gegen Löwen gewütet haben. An einer rasenden Einwohnerschaft, die sie im Quartier heimtückisch überfiel, haben sie durch Beschießung eines Teils der Stadt schweren Herzens Vergeltung üben müssen. Der größte Teil von Löwen ist erhalten geblieben. Das berühmte Rathaus steht gänzlich unversehrt. Mit Selbstaufopferung haben unsere Soldaten es vor den Flammen bewahrt. – Sollten in diesem furchtbaren Kriege Kunstwerke zerstört worden sein oder noch zerstört werden, so würde jeder Deutsche es beklagen. Aber so wenig wir uns in der Liebe zur Kunst von irgend jemand übertreffen lassen, so entschieden lehnen wir es ab, die Erhaltung eines Kunstwerks mit einer deutschen Niederlage zu erkaufen.

Es ist nicht wahr, daß unsere Kriegführung die Gesetze des Völkerrechts mißachtet. Sie kennt keine zuchtlose Grausamkeit. Im Osten aber tränkt das Blut der von russischen Horden hingeschlachteten Frauen und Kinder die Erde, und im Westen zerreißen Dumdumgeschosse unseren Kriegern die Brust. Sich als Verteidiger europäischer Zivilisation zu gebärden, haben die am wenigsten das Recht, die sich mit Russen und Serben verbünden und der Welt das schmachvolle Schauspiel bieten, Mongolen und Neger auf die weiße Rasse zu hetzen.

Es ist nicht wahr, daß der Kampf gegen unseren sogenannten Militarismus kein Kampf gegen unsere Kultur ist, wie unsere Feinde heuchlerisch vorgeben. Ohne den deutschen Militarismus wäre die deutsche Kultur längst vom Erdboden getilgt. Zu ihrem Schutz ist er aus ihr hervorgegangen in einem Lande, das jahrhundertelang von Raubzügen heimgesucht wurde wie kein zweites. Deutsches Heer und deutsches Volk sind eins. Dieses Bewußtsein verbrüdert heute 70 Millionen Deutsche ohne Unterschied der Bildung, des Standes und der Partei.

Wir können die vergifteten Waffen der Lüge unseren Feinden nicht entwinden. Wir können nur in alle Welt hinausrufen, daß sie falsches Zeugnis ablegen wider uns. Euch, die Ihr uns kennt, die Ihr bisher gemeinsam mit uns den höchsten Besitz der Menschheit gehütet habt, Euch rufen wir zu:
Glaubt uns! Glaubt, daß wir diesen Kampf zu Ende kämpfen werden als ein Kulturvolk, dem das Vermächtnis eines Goethe, eines Beethoven, eines Kant ebenso heilig ist wie sein Herd und seine Scholle.

Dafür stehen wir Euch ein mit unserem Namen und mit unserer Ehre!“

 

 

Jagd auf roter Oktober Teil II

Jagd auf roter Oktober Teil II

 

 

 

 

Aufruf der 100 OsteuropaExperten (2014)

Wenn man es mal genau liest sprechen diese „Osteuropa-Experten“ dem Volke das eigenständige Denken und Urteilsvermögen ab, und bieten zur Absurdität auch noch 4 Mio Ukrainischen Rotarmisten auf denen sie zur 100-Jahr-Feier zur Beendigung der Weltkriege die Ehrerbietung versagt haben.

Nun plötzlich sollen diese ungeehrten Opfer für den neuen Krieg herhalten?
Zudem wird Russland als Aggressor des Krieges im Donezbecken dargestellt, der zweifellos durch die rassistische Putschregierung und ihre ethnische Säuberung verursacht wurde und der zweifellos von der prorussischen Bevölkerung gegen die Kiewer Putschregierung geführt wird.
Das beide Fronten von ihren Partnern versorgt werden und somit als Stellvertretung der Supermächte dienen ist inzwischen selbst dem normalem Bürger auf der Straße klar.

Friedenssicherung statt Expansionsbelohnung

Aufruf von über 100 deutschsprachigen OsteuropaexpertInnen zu einer realitätsbasierten statt illusionsgeleiteten Russlandpolitik

Am 5. Dezember 2014 veröffentlichten 60 prominente deutsche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur den Aufruf „Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“

Obwohl es in diesem Text um die deutsche Russland- und Ukrainepolitik geht, nimmt kaum eine/r der UnterzeichnerInnen an der aktuellen Osteuropaforschung oder Ukraineberichterstattung teil. Vielmehr haben die meisten der Unterzeichnenden nur geringe Expertise zum postsowjetischen Raum, wenig relevante Rechercheerfahrung und offenbar keine Spezialkenntnisse zur Ukraine sowie den jüngsten Ereignissen dort. Dies ist kein Zufall.

Die überwältigende Mehrheit der sich aus wissenschaftlicher, zivilgesellschaftlicher oder journalistischer Perspektive mit dem heutigen Ukrainekonflikt auseinandersetzenden deutschen Forscherinnen, Aktivisten und Reporterinnen sind sich in ihrem Urteil einig: es gibt in diesem Krieg einen eindeutigen Aggressor, und es gibt ein klar identifizierbares Opfer. So wie die Defekte anderer einst okkupierter Staaten nicht den verbrecherischen Charakter ihrer Besetzungen relativieren, können die Unzulänglichkeiten des ukrainischen politischen Systems nicht gegen die russische Annexion der Krim und notdürftig verschleierte Intervention in der Ostukraine aufgerechnet werden.

Wenn sich Moskau von der EU und/oder NATO bedroht fühlt, sollte es diesen Streit mit Brüssel austragen. Die Ukraine ist weder Mitglied dieser Organisationen, noch führt sie Beitrittsverhandlungen mit ihnen. Nichtsdestoweniger führt Russland mit Hinweis auf eine angebliche Gefahr aus dem Westen einen bereits tausende Todesopfer, Verstümmelte, Traumatisierte und Vertriebene fordernden „hybriden Krieg“ im Donezbecken.

In ihrem Aufruf raten die 60 Persönlichkeiten: „Die deutsche Regierung geht keinen Sonderweg, wenn sie in dieser verfahrenen Situation auch weiterhin zur Besonnenheit und zum Dialog mit Russland aufruft.“ Frühere Erfahrungen sollten Berlin vorsichtig machen: Im Sommer 2008 entstand im Kaukasus eine ähnlich „verfahrene Situation“ infolge Russlands faktischer Kündigung des EU-vermittelten russisch-georgischen Friedensabkommens. Obwohl Moskau dessen wichtigsten Punkt, die Rückführung seiner Truppen aus den georgischen Regionen Abchasien und Südossetien, nicht erfüllte, schlug die Bundesrepublik wenige Wochen darauf Russland eine „Modernisierungspartnerschaft“ vor. Später folgten die EU und meisten ihrer Mitgliedsstaaten dem deutschen Beispiel. Die russischen Truppen stehen bis heute in Georgien.

Das Verhalten des Kremls stellte 2008 bereits eine Wiederholungstat dar, wie auch die damalige deutsche Reaktion auf die russische Okkupation georgischer Gebiete ein Déjà-vu auslöste. 2001 lud Deutschland Wladimir Putin zu einer vielgefeierten Rede in den Bundestag ein. Damals war allerdings bereits absehbar, dass Russland seinen vertraglich zugesicherten Truppenrückzug aus der moldauischen Region Transnistrien nicht umsetzen würde. 2003 offerierte Brüssel dem Kreml Verhandlungen zu einem neuen Kooperationsvertrag mit der EU. Die russischen Truppen stehen bis heute in der Republik Moldau.

Die 60 Persönlichkeiten schreiben in ihrem Aufruf: „Jeder außenpolitisch versierte Journalist wird die Furcht der Russen verstehen, seit NATO-Mitglieder 2008 Georgien und die Ukraine einluden, Mitglieder im Bündnis zu werden.“ Außenpolitisch versierte Journalisten werden sich erinnern, dass damals circa 3% der Bevölkerung der Russischen Föderation, einen NATO-Beitritt der Ukraine und Georgiens als Hauptgefahr für ihr Land ansahen. Die NATO lehnte – auf Drängen vor allem Deutschlands und mit Blick auf Warnungen Russlands – auf ihrem 20. Bukarester Gipfel Anfang April 2008 die Mitgliedsanträge Georgiens und der Ukraine zunächst ab. Beiden Staaten ist seither von Moskau die territoriale Integrität aberkannt worden.

Die ebenfalls von den Kremlmedien diffamierten ehemaligen Sowjetrepubliken Estland und Lettland haben ihre großen russischsprachigen Minderheiten restriktiver als die Ukraine behandelt. Die baltischen Staaten sind jedoch seit 2004 NATO-Mitglieder und haben daher ihre territoriale Integrität sowie friedliche Entwicklung bewahren können.

Halbwahrheiten, von denen einige kaum kaschierte Verleumdungen des ukrainischen Volkes darstellen, sind zuhauf in der deutschen Öffentlichkeit im Umlauf. Ob es um die Sprachensituation oder Minderheitenpolitik, den Rechtsextremismus oder politischen Umbruch in der Ukraine geht: Fehlinformationen und tendenziöse Interpretationen zur Ukraine haben sich infolge oberflächlicher Recherchen und häufiger Wortmeldungen von Kremlsprechern in Fernsehdiskussionen zur Ukraine in den Köpfen vieler festgesetzt.

Deutsche Osteuropapolitik sollte auf Erfahrungswerten, Faktenwissen und Analyseergebnissen und nicht auf Pathos, Geschichtsvergessenheit und Pauschalurteilen basieren. Niemand ist auf militärische Konfrontation mit Russland aus oder möchte den Dialog mit dem Kreml abbrechen. Die territoriale Integrität der Ukraine, Georgiens und Moldaus kann jedoch nicht der „Besonnenheit“ deutscher (und österreichischer) Russlandpolitik geopfert werden. Frieden sollte ohne Waffen und nicht durch die Legitimation ihres offensiven Einsatzes geschaffen werden. Dem Export der illiberalen Gesellschaftsvorstellungen des Kremls in die EU sollte in unserem eigenen Interesse entgegengewirkt werden. Eine wichtige Säule des weltweiten Nichtverbreitungsregimes für Atomwaffen, das Budapester Memorandum, sollte im Namen unserer Kinder und Kindeskinder aufrechterhalten werden.

Die Ukrainische Sowjetrepublik verlor zwischen 1941 und 1944 mindestens fünf Millionen Menschen. Über zwei Millionen Ukrainer wurden als Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt. Etwa vier Millionen ukrainische Rotarmisten nahmen an der Niederschlagung des Dritten Reiches teil. Gerade wir Deutschen können nicht abermals die Augen verschließen, wenn es um die Souveränität einer postsowjetischen Republik, ja um das Überleben des ukrainischen Staates geht.

Die Erklärung der Lehrer dt. Hochschulen (1914)

Die Erklärung der Hochschullehrer des Deutschen Reiches vom 16. Oktober 1914 war eine Erklärung, die von über 3000 deutschen Hochschullehrern, also fast der gesamten Dozentenschaft der 53 Universitäten und Technischen Hochschulen Deutschlands, unterzeichnet worden war. Sie folgte dem Manifest der 93 und rechtfertigte ähnlich diesem den Ersten Weltkrieg als Verteidigungskampf deutscher Kultur. Verfasser war der Philologe Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff.

Originaltext der Deklaration

„Wir Lehrer an Deutschlands Universitäten und Hochschulen dienen der Wissenschaft und treiben ein Werk des Friedens.

Aber es erfüllt uns mit Entrüstung, daß die Feinde Deutschlands, England an der Spitze, angeblich zu unsern Gunsten einen Gegensatz machen wollen zwischen dem Geiste der deutschen Wissenschaft und dem, was sie den preußischen Militarismus nennen.

In dem deutschen Heere ist kein anderer Geist als in dem deutschen Volke, denn beide sind eins, und wir gehören auch dazu. Unser Heer pflegt auch die Wissenschaft und dankt ihr nicht zum wenigsten seine Leistungen. Der Dienst im Heere macht unsere Jugend tüchtig auch für alle Werke des Friedens, auch für die Wissenschaft. Denn er erzieht sie zu selbstentsagender Pflichttreue und verleiht ihr das Selbstbewußtsein und das Ehrgefühl des wahrhaft freien Mannes, der sich willig dem Ganzen unterordnet. Dieser Geist lebt nicht nur in Preußen, sondern ist derselbe in allen Landen des Deutschen Reiches. Er ist der gleiche in Krieg und Frieden.

Jetzt steht unser Heer im Kampfe für Deutschlands Freiheit und damit für alle Güter des Friedens und der Gesittung nicht nur in Deutschland. Unser Glaube ist, daß für die ganze Kultur Europas das Heil an dem Siege hängt, den der deutsche „Militarismus“ erkämpfen wird, die Manneszucht, die Treue, der Opfermut des einträchtigen freien deutschen Volkes.“

 

Obama und sein Vasall

Obama und sein Vasall

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Über monopoli

Nobody rules us but we ourselves.

Diskussionen

2 Gedanken zu “Mit Volldampf in den dritten Weltkrieg

  1. Hat dies auf Walter Friedmann rebloggt und kommentierte:
    Deutschland ist pleite

    Verfasst von walterfriedmann | 13 Dezember, 2014, 3:19 am
  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Verfasst von Runenkrieger11 | 11 Dezember, 2014, 10:26 pm

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NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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