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Gibt es Krieg im September?

Jagd auf roter Oktober Teil II

Jagd auf roter Oktober Teil II

Gibt es Krieg im September 2014?

Viele fragen sich derzeit ob wir vor einem neuem Weltkrieg stehen. Schaut man sich an was die USA und die Nato so veranstalten ist das einfach nur unglaublich. Fassungslos verfolgt das Volk wie die Medien pure Lügen über ganz Europa ausschütten und mit mäßigem Erfolg auf Krieg einstimmen wollen.
Währenddessen hält Amerika die Deutschen für das Zünglein an der Waage und die dt. Schergen machen auch bereitwillig mit.

Seit dem Absturz des Malaysian Airlines-Fluges MH17 vor einer Woche nimmt die Kriegshetze in den deutschen Medien von Tag zu Tag zu. Die Schlagzeilen sind geradezu haarsträubend.

Wenn man der Präsident des größten Landes der Erde ist, dann hat man das zweifelhafte Vergnügen, viele Feinde zu haben, welche nur darauf warten, dass dieser politische oder menschliche Fehler begeht. Die Versuche Putin zu diskreditieren und zu diffamieren, hat der Westen regelrecht zur Doktrin erhoben.
Die westliche Allianz schickt im Auftrag der Amerikaner unaufhaltsam die Medien als Speerspitze der Desinformation voraus.

Am Montag hatte der Auslandschef der US-taz, Dominic Johnson, gefordert, den Flugzeugabsturz auf dieselbe Ebene wie den Terroranschlag vom 11. September 2001 zu stellen und den Nato-Bündnisfall auszurufen. Als nächstes  verlangte Hubert Wetzel in der Süddeutsch-amerikanisierten Zeitung, Europa müsse endlich zur Tat schreiten und „harte Sanktionen“ gegen Russland verhängen.

SpiegelhetzeRechter Gossenjournalismus auch im Spei-Gel, dort hetzt der russophobe Kolumnist Jan Fleischhauer fleissig gegen Russland.
Das Ziel dieser Medienpropaganda ist ebenso durchschaubar wie kriminell. Demagogen wie Stefan Kornelius, Stefan Ulrich, Hubert Wetzel (alle SZ), Klaus Dieter Frankenberger, Reinhard Veser (beide F.A.Z.) und Dominic Johnson (taz) nutzen das schreckliche Flugzeugunglück, um für Militarismus zu werben und die Bevölkerung auf einen Krieg gegen Russland vorzubereiten. Sie wiederholen dabei stets dieselben Argumente. Ohne je einen Beweis vorzulegen, behaupten sie, das Flugzeug sei von „pro-russischen Separatisten“ abgeschossen worden und fordern Vergeltungsmaßnahmen gegen Russland. Dabei bedienen sie sich rassistischer Stereotype, wie man sie aus der faschistischen Propaganda kennt.

Ein besonders übles Beispiel ist die aktuelle Kolumne von Jan Fleischhauer auf Spiegel Online. Unter dem Titel „Russlands Realitätsverlust“ erklärt Fleischhauer die gesamte russische Bevölkerung für geistig krank und für einen Fall für „die klinische Psychologie“, weil sie nicht bereit ist, die westliche Propaganda zu akzeptieren.
Im Stile eines Gossenjournalisten, der auch in Goebbels Propagandaministerium seinen Platz gefunden hätte, schreibt er: „Man weiß aus der Psychopathologie, welche Folgen die Wirklichkeitsverzerrung für den Einzelnen hat.Jetzt müssen wir erkennen, dass Wahnsysteme nicht nur Personen, sondern ganze Gesellschaften erfassen können.“ Der „wahnhafte Wirklichkeitsverlust“ Putins und des „russischen Volkes“ sei so groß, dass dagegen „auch keine Sanktionen helfen“. Schließlich wisse man „aus dem Handbuch der Psychiatrie“, dass es „für Außenstehende aussichtslos ist, einen Betroffenen mit logischen Argumenten von seinen wahnhaften Überzeugungen abzubringen“.
Fleischhauers Schlussfolgerung: „Wenn wir Pech haben, müssen wir Hilfe in der klinischen Psychologie suchen statt in der Diplomatie.“

Fleischhauer ist ein Anti-Kommunist, dessen Hass auf Russland eng mit seinem Hass auf den Marxismus verbunden ist. Auf seinem Blog „Unter Linken“ versucht er den Kommunismus als grausames Verbrechen darzustellen. Fleischhauers abstoßende Kolumnen, die wöchentlich unter der Rubrik „Der Schwarze Kanal“ auf Spei Gel Online erscheinen, strotzen nur so vor Dummheit.

Unter der Überschrift „Drohen, drohen – nur nichts tun“ fragt Wetzel: „Wann versteht die EU, dass der Krieg in der Ostukraine auch sie trifft?“ Er wiederholt diese Frage mehrmals und will sie eigentlich viel schärfer verstanden wissen: Wann versteht die EU, dass sie sich de facto im Krieg befindet? Er schreibt: „Die Lage ist so: Mehr als 200 Europäer sind tot. Und Europa kann sich nicht mehr wegducken.“

Die Verantwortungslosigkeit solch aggressiver Forderungen ist haarsträubend. Bisher sind die Umstände des Flugzeugabsturzes in keiner Weise geklärt. Vieles was bekannt wurde – die kurzfristige Änderung der Flugroute, die dann direkt über die Ostukraine führte; das ungewöhnliche Absenken der Flughöhe; die Aussagen eines Fluglotsen, in einem Funkspruch aus dem Cockpit der Unglücksmaschine sei von begleitenden ukrainischen Kampfjets gesprochen worden – machen deutlich, dass eine Täterschaft des Regimes in Kiew nicht von vornherein ausgeschlossen werden kann.

Die aggressiven Kommentare der deutschen Medien bestätigen ebenfalls, dass die Unglückstoten „rein zufällig“ wie gerufen kamen, um die Attacken gegen Russland zu verschärfen.

Hat irgendeiner dieser Schreibtisch-Krieger in den Redaktionsstuben die Frage durchdacht, wohin „harte Sanktionen“ gegen Russland führen?
Welche Auswirkungen sie auf die Bevölkerung, auf die europäische Wirtschaft und auf das internationale Finanzsystem haben?
Hat jemand die Konsequenzen eines Wirtschaftskriegs mit Russland durchdacht?
Was soll erreicht werden, durch die Destabilisierung der russischen Regierung?

Sollen nationalistische Militärs im Kreml provoziert werden, um endlich einen Vorwand zu haben, militärisch gegen Russland vorzugehen? Das würde bedeuten, einen Dritten Weltkrieg und eine nukleare Katastrophe billigend in Kauf zu nehmen.

Militärstrategische Karten

Militärstrategische Karten

Den Verstand zeigen dabei nicht die „klugen und gebildeten Köpfe“, sondern eher die Normalos, die Nonames, die Underdogs, die Blogger, die Facebooker, die Twitterer, die Rechtschreibfehler Machenden, die blassen Typen von nebenan mit den übernächtigten Augen, den mit den langen Zöpfen und dem Ohrring durch die Nase. Ihnen allen gilt mein Respekt.

Angesichts des 100. Jahrestags der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien am 28. Juli wird derzeit viel darüber berichtet wie man in den ersten Weltkrieg „hineingeschlittert“ sei. Aber gegenwärtig gibt es eine wilde Horde von Medien-Demagogen, die nicht schlittern, sondern sich regelrecht in einen Krieg hineinstürzen und eine militärische Konfrontation mit Russland kaum erwarten können.

Und manch einer sollte sich auch daran erinnern, das es der Boxer Vitali Klitschko war, der im Februar 2014 zur Bildung von Bürgerwehren in Kiew aufrief, einen Befehl den er unmittelbar zuvor auf der Sicherheitskonferenz in München (Siko 2014) erhalten hatte. (Frankfurter Allgemeine, 02.02.2014, „Klitschko ruft zur Bildung von Bürgerwehren auf“ von Klaus-Dieter Frankenberger und Johannes Leithäuser)

Zitat:
Der ukrainische Oppositionsführer Vitali Klitschko ist politisch gestärkt von der Münchner Sicherheitskonferenz in sein Heimatland zurückgekehrt. Am Sonntag rief Klitschko in Kiew die Gegner von Präsident Viktor Janukowitsch dazu auf, Bürgerwehren aufzustellen. „Bildet Bürgerwehren in jedem Hof, in jedem Bezirk, in jedem Haus“ , forderte er am Sonntag (nach der Siko 2014) auf dem von Demonstranten besetzten Unabhängigkeitsplatz (Majdan). „Alle demokratischen Kräfte müssen den Protest vor die Gebietsverwaltungen tragen“, sagte er.
Der Oppositionspolitiker Arsenij Jazenjuk, der ebenfalls nach München gereist war, sagte: „Wir haben mit unseren westlichen Partnern gesprochen und ihnen gesagt, dass wir finanzielle Hilfen brauchen.“ Er fügte an: „Sie sind dazu bereit.“

Inzwischen tauchen auch Massengräber in Slawjansk auf, der ehemaligen Hochburg der Opposition, die kürzlich von regimetreuen Truppen erobert wurde.
Andrei Lysenko, Sprecher des Verteidigungs- und Sicherheitsrats des Kiewer Regimes, sagte gestern, es seien “Hunderte Leichen von Kämpfern der Rebellen“ in Massengräbern gefunden worden. Lysenko behauptete, dass „die Terroristen einige der Gräber vermint“ hätten. Damit sollte wohl angedeutet werden, dass einige der Toten während der Belagerung von Slawjansk getötet und von ihren Mitkämpfern begraben worden seien, bevor Kiewer Truppen die Stadt einnahmen.
Ohne Zweifel hat die Bombardierung von Slawjansk durch das Regime in Kiew Hunderte Opfer gefordert.
Aber schon nach seinen eigenen Darstellungen des Kiewer Regimes üben die extrem rechten nationalistischen Milizen, in Slawjansk eine Terrorherrschaft aus und verüben Morde. Nach der Eroberung der Stadt wurden alle Männer im Alter von 25 bis 35 Jahren unter dem Verdacht festgesetzt, die oppositionellen Milizen unterstützt oder ihnen geholfen zu haben.
„Wir haben zwei Priester aus Slawjansk in einem Grab gefunden, die von ukrainischen Nationalisten gefoltert und getötet wurden“, sagte Anton Geraschtschenko vom Innenministerium. Im Grab auch die zwei Söhnen eines der Priester.
Der Sekretär der Diozese von Odessa, Oberpriester Andrei Nowikow, der aus Angst nach Moskau geflüchtet ist, sagte: „Ich bin sicher, dass die Regierung, wenn sie ihre Haltung beibehält, die physische Liquidierung des Moskauer Patriarchats in der Ukraine bewirken wird.“ (Moskauer Patriarch = Papst der Russisch-Orthodoxen  Kirche)

Noch idiotischer wirken Lysenko´s neuste Erklärungen in der angeblich Rebellen auf ihre eigenen Wohnhäuser, Krankenhäuser und Kindergärten schießen sollen. Ein Narr wer sowas glaubt.

Ein Bericht der BBC über das Asow-Bataillon macht deutlich, was für faschistischen Abschaum das ukrainische Regime und seine Hintermänner in Washington und der Europäischen Union auf die Bevölkerung der Ostukraine loslassen. Sie interviewte Mikael Skillt, einen weißen Suprematisten und ehemaligen Scharfschützen der schwedischen Armee, der jetzt für das Asow-Bataillon kämpft. Skillt sagte, zu der Einheit gehörten „Nationalsozialisten, die Hakenkreuze trügen“, aber auch „ein Liberaler, obwohl ich nicht weiß, wie der dahingekommen ist“.

Das Asow-Bataillon wird von dem Oligarchen Igor Kolomoiski finanziert und rekrutiert international. Es wird von Andrei Biletski geführt, dem Chef der Sozialnationalen Versammlung (SNA). Die SNA nennt auf ihrer Web Site als ihre Mission, „zwischenrassische sexuelle Beziehungen schwer zu bestrafen“ und „die Ukraine auf eine weitere Ausdehnung vorzubereiten und für die Befreiung der ganzen Weißen Rasse von der Dominierung durch das internationale Spekulationskapital zu kämpfen.“ Auch vier Schweden sowie Polen und Dänen sollen in diesem Söldnerheer des Oligarchen angeheuert haben. Die Erben des Massenmörders Brevik?

Ukraine gegen Volksrepublik Noworossija

Ukraine gegen Volksrepublik Noworossija

Ein Paar Fakten über die gegenwärtige Ukraine:
Die Volksrepublik Luhansk und die Volksrepublik Donezk haben sich zur Repubik Noworossija (Neurussland) vereint, dies war der historische Name der Ostukraine zur Zeit der Zaren.
Dabei haben sie (also Neurussland) allen anderen Gebieten dieser Region das Angebot gemacht, sich ihnen anzuschliessen, vorrausgesetzt sie veranstalten ein Referendum, also eine Volksbefragung.

Was genau interessiert nun die USA an der Ukraine?

Zuerst einmal sind die Familien der Außenminister Kerry und des Vice-Präsident Biden an dem Ukrainischen Erdgas interessiert, das sich nur mit Fracking gewinnen lässt. Da die Ukraine keinerlei Fracking-Begrenzung kennt, kann man hier praktisch alles in die Erde pumpen um das Gas raufzuholen. Und das wollen sie der Ukraine dann wieder verkaufen.

Der zweite Aspekt ist, das sie das Bedrohungspotential auf Russland erhöhen können und die Russische Konkurrenz aus dem Europäischem Markt zu drängen. Momentan haben mehrere Kongressabgeordnete eine Eingabe an den Senat gemacht die Ukraine außerhalb der Nato zum Hauptbündnispartner zu erklären. Dabei sind vor allen Dingen die Konservativen Republikaner um Joe Biden und Kerry sowie der Bush-Clan, die Clintons und die Tea Party die Kriegstreiber.

BRICS – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika

NATO/US vs. BRICSDer Aufmarsch der NATO-Luft- und Land-Streitkräfte entlang der russischen Grenze in Osteuropa dient auch dem  Zweck das neue Bündnis der BRICS unter Druck zu setzen oder gar zu Zerschlagen. Das würde den Marionetten-Politikern in Washington und deren Vasallen in London, Paris, Brüssel und Berlin diktiert, und zwar von sichtbaren wie unsichtbaren Mächten, wobei nichts anderes als die Hochfinanz in Wall Street und Londoner City gemeint ist. So analysiert der in Washington als Publizist lebende ehemalige Navy-Offizier Wayne Madsen in dem Online Journal „Strategic Culture Foundation“.

BRICS, der Zusammenschluss von Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, verfügt über ein herausragendes finanzielles Potential, das eingesetzt werden kann, um den US-Dollar als Weltreserve-Währung abzulösen. Es sind also nicht nur Russland oder China je für sich allein, die den Versuch unternehmen, die Abhängigkeit der Welt vom US-Finanz-Diktat zu beenden, sondern der ganze Block miteinander.
Madsen: „Die G8, die Russland die Mitgliedschaft entzogen haben, und die Welthandelsorganisation, bei der Russland jetzt Mitglied ist, hatten nie das geringste mit freiem Handel oder gemeinsamer Wirtschaftspolitik zu tun. Ihre Pläne, ausgeheckt  hinter verschlossenen Türen von Bankern der Trilateral Commission und der Bilderberger, galten immer der Beherrschung der Welt durch eine einzige Supermacht. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Zusammenbruch des früher herrschenden Britischen Empire sind die Vereinigten Staaten diese Supermacht gewesen.“ 

Schon jetzt sind die BRICS-Staaten dabei, ihre Abhängigkeit vom Dollar abzuschütteln, untereinander handeln Russland und China mit Rubel und Renminbi. Daneben schliesst Russland nunmehr ein Militärpakt mit China. Beide Staaten verfügen über ein Armeepotential, was die NATO wie einen Partyclub aussehen lässt.
Die geplante Eurasische Wirtschaftsunion soll ein Gegenstück zur „verkommenen und korrupten Europäischen Union“ darstellen, das keinen Dollar und keinen Euro braucht. „Diese Pläne machen die westlichen Globalisten nervös was dazu führt, dass sie jenen Truppenaufmarsch an Russlands Grenzen in Europa und vor den Küsten von China durchführen.“

Es sei eine gefährliche Methode, die die Westmächte ausgeheckt haben, um BRICS auszuschalten, meint Madsen. Was sie nämlich machen ist genau das, was die Russland vorwerfen: Sie finanzieren Separatisten, um die Einheit der BRICS Staaten zu unterhöhlen.
„Nach Auffassung westlicher Nachrichtendienste haben die BRICS-Staaten die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten: entweder die Alternative zur westlichen Dominanz zu bleiben und ihre Nationalstaaten zu stärken oder aber das Handtuch zu werfen und sich dem Diktat der CIA, den Bütteln der Wall Street, ebenso zu ergeben wie den Junior-Partnern der „Firma“ (CIA) in London, Paris und Berlin.“

Manöver 2014

Was wirklich bedenklich ist, sind jedoch die extrem vielen Manöver die derzeit und insbesondere im September rund um Russland stattfinden, als da wären BALTOPS in der Ostsee, RIMPAC im Pazifik zwischen Hawaii und Wladiwostok und Sea Breeze im Schwarzen Meer und RAPID TRIDENT II in der Westukraine. Dazu kommen mehrere kleinere Manöver in Moldavien, Rumänien, Polen und der Slowakei.  Für RAPID TRIDENT II  wurden 200 US-Armeeangehörige aus den Militärbasen aus Deutschland verlegt.

ITS Aviere F583 (Image from flickr.com)

ITS Aviere F583 (Image from flickr.com)

An dem NATO Seemanöver „Breeze“ (Briese 2014) sind Schiffe aus der Türkei, den USA, Großbritannien, Italien, Griechenland, Bulgarien und Rumänien beteiligt. Vier Nato-Schiffe sind dazu ins Schwarze Meer eingelaufen und vor 3 Wochen im bulgarischen Hafen Burgas vor Anker gegangen.
Darunter das Minen-Counter-Measures Group TWO (SNMCMG2) formation geleitet vom Italienischen Navy Kapitän Giovanni Piegaja.
Als Flagschiff die italienische Fregatte „ITS Aviere“ (Bild) und das italienische Kriegsschiff „ITS Rimini“, die Türkische „TCG Akçay“ und die britische „HMS Chiddingfold“. Als weiteres der US Raketen-Kreuzer „USS Vela Gulf“ der AEGIS-Klasse.
Die Übung dient dem Einsatz elektronischer Kampfführung und elektronischer Intelligenter Flugzeuge (ELINT) wie die Boeing EA-18G Growler und die Boeing E3 Sentry Airborne Warning and Control System (AWACS).
Desweiteren verfügt das US Schiff auch über das Spionagesystem ‚AN / SPY 1 Radar und überwachte während des Absturzes der Malaysischen Maschine MH17 den „Handelsverkehr“ über Donezk und Luhansk.

Parallel dazu führt auch Russland ein Großmanöver in unmittelbarer Nähe der Krisenregion nahe der  Hafenstädte Odessa und Mariupol, in denen es in dem Konflikt blutige Zusammenstöße gegeben hatte, durch.
Für Russland seien im Schwarzen Meer etwa 20 Kriegsschiffe sowie Jagdbomber vom Typ Suchoi Su-24 und Kampfhubschrauber im Einsatz, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Auch Tests von Marschflugkörpern seien geplant.
Vermutlich ist also Polen und Bulgarien die Haupteinmarschroute. Ob die Türkei angesichts der schlechter werdenden Beziehungen weiter mit macht, ist fraglich.

NATO's top commander in Europe General Philip Breedlove (AFP Photo / John Thys)

NATO’s top commander in Europe General Philip Breedlove (AFP Photo / John Thys)

Das Multinationale Korps Nordost soll eine größere Basis als Hauptquartier in Stettin, in der Nähe der deutsch-polnischen Odermündungs-Grenze erhalten. Hier sollen genügend Waffen, Munition und andere Vorräte gelagert werden, die von Stützpunkten in Westeuropa angeliefert werden, um einen schnellen Einsatz von zehntausenden Soldaten gegen Russland zu unterstützen, berichteten britische Medien.
Der amerikanische Luftwaffengeneral Philip Breedlove will diese Idee den Mitglieder der Allianz beim bevorstehenden NATO-Gipfel in Wales im September präsentieren. Stationiert ist das U.S. Army’s 173rd Infantry Brigade Combat Team at the Land Forces Training Centre in Oleszno nahe Drawsko Pomorskie, nordwestliches Polen, was die Polnische 6 Airborne Brigade trainiert.
Weitere Standorte sind für die Zukunft geplant.

Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien waren erst 2004 der Nato beigetreten, Albanien und Kroatien folgten 2008. 2012 betraten 10 US Amerikanische GI´s erstmals polnischen Boden.

NATO Luftwaffe in Europa

NATO Luftwaffe in Europa

Doch wenn davon gesprochen wird, daß die NATO ihre Präsenz in Osteuropa verstärken solle, dann ist damit vor allem die gut gerüstete und kriegserfahrene Bundeswehr gemeint. Bisher ist die Bundeswehr eher symbolisch dabei. Sechs bundesdeutsche „Eurofighter”-Kampfflugzeuge sollen von September bis Dezember den Luftraum über dem Baltikum überwachen, denn Litauen, Lettland und Estland besitzen praktisch keine eigenen Luftstreitkräfte.

Am 26. Mai hat die Deutsche Marine die Führung eines Manövers in der Ostsee übernommen, das bis August dauern soll. Der Tender „Elbe” mit etwa 45 Soldaten leitet den Minenräum-Verband, dem fünf Schiffe angehören.

Die Einsatzbereitschaft des „Multinationalen Korps Nordost“ im polnisch besetzten Stettin soll verstärkt werden. Derzeit gehören zu dem Korps 180 Soldaten – 60 deutsche und 120 aus Polen und Dänemark. Das Korps soll in die Lage versetzt werden, Landoperationen und -übungen schneller zu planen. Die Zahl der Soldaten soll dafür erhöht, möglicherweise sogar verdoppelt werden.

Dabei wird es ganz sicher nicht bleiben. Die USA versuchen vor allem, ihre bundesdeutschen Vasallen Stück für Stück in die Ukraine-Kriese hineinzuziehen, bis es kein Zurück mehr gibt. Schon wird die Stationierung von Kampftruppen gefordert.

US Militär Basen weltweit

Das kann nicht gut gehen, denn so etwas kann der russische Präsident Wladimir Putin nicht einfach so hinnehmen, wenn an seinen Grenzen ganz offiziell NATO-Kampftruppen aufmarschieren.

Nicht Rußland bedroht hier irgendjemand, wohl aber die NATO.

Für wie blöd hält der Westen eigentlich die Russen?

Nicht nur das die Russen nagelneu aufgerüstet sind und damit technisch im Vorteil, sie sind auch durch ihre Partner, Weißrussland, Kasachstan, ja sogar durch China, Brasilien, Indien und Südamerika wesendlich besser aufgestellt und könnten ganz Europa in Schutt und Asche legen. Um ca. 1000 Helikopter, 600 Kampfflugzeuge, 100 Kriegsschiffe und 8 neue Uboote rüstete Russland seit 2011 auf.

III. WK

III. WK ?

Aber statt das die Amis und ihre europäischen Vasallen nun endlich mal die Klappe halten und den Bruch der Ukraine, den sie selbst verursacht haben nunmehr als gegeben akzeptieren, hetzten sie munter weiter, wobei die Nato-Staaten diese Party bezahlen werden.
Jeder Tag des Ukraine-Krieges kostet dem System 128 Mio Dollar die Kiew garnicht hat. Stattdessen setzt die Weltbank und die EU Kiew weiter unter Druck die Kontrolle über die ganze Ukraine zu gewinnen um die volle Summe der Förderung zu erhalten. Wieviel Menschen dabei sterben, ja selbst Stay-Behind-Operationen wie den Abschuss des Malaysischen Fliegers nimmt man hier in Kauf.

Doch inzwischen laufen auch Ukrainer zu den Rebellen über. Auch Modavien, Rumänien, die Slowakei und Ungarn sind eher Kriegsunwillig und machen nur widerwillig unter Druck diese Manöver mit. Doch sollte die USA die Ethnische Säuberung der Ukraine durch das Faschistische System zum Erfolg bringen, ist mit einem Weltkrieg zu rechnen und der findet nicht mehr in der Ukraine sondern in Mitteleuropa statt, hier wo die Waffen und Gelder der Nato liegen.

Hoffen wir das genug Menschen aufstehen um NEIN zu diesem Wahnsinn zu sagen, bevor es zu spät ist.

Dieser Krieg wird entweder in den Medien von den rebellierenden Schreibern der Völker gewonnen, oder durch pure Waffengewalt auf dem Schlachtfeld ausgetragen.
Und da könnten es durchaus sein das den Bayern, Baden-Würtemberger und Hessen ein paar Bomben auf den Kopf fallen, da sie sich ja dummerweise im Umfeld von NATO-Basen befinden.

Nato Manöver 2014

Nato Manöver 2014

Nachtrag: 1. September 2014
Die Situation in der Ukraine ist nach Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel kein innerukrainischer Konflikt, sondern eine Konfrontation mit Russland. Die jüngsten Meldungen über das Vorrücken russischer Soldaten auf dem ukrainischen Territorium veranschaulichten, dass die Lage immer dramatischer werde, sagte Merkel am Montag in einer außerordentlichen Sitzung des Bundestages.

Es werde immer klarer, dass die Rede von Anfang an nicht von einer Krise in der Ukraine, sondern von einer Konfrontation zwischen Russland und der Ukraine gewesen sei. Russland unternehme einen Versuch, die vorhandenen Grenzen zu ändern – durch Drohungen und sogar mit Gewalt… Die territoriale Integrität eines souveränen Landes sei durch die Annexion der Krim verletzt worden. Das unterhöhle die Grundlagen der Nachkriegsordnung, wonach die territoriale Integrität eines beliebigen Landes zu achten sei. Nur so könne man in Europa koexistieren, sagte Merkel.

Moskau hatte mehrmals erklärt, dass Russland keine Konfliktpartei ist und mit der Entwicklung im Südosten der Ukraine nichts zu tun hat. Laut Verteidigungsministerium in Moskau liefert Russland keine Waffen, Munition und sonstigen Hilfsgüter an die Volksmilizen. Dies wird vom prowestlichen Blog permanent bestritten und ignoriert. Sie wollen den Krieg.

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Über monopoli

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Diskussionen

14 Gedanken zu “Gibt es Krieg im September?

  1. Was sind diese Bioroboter-Journalisten nur für Minusmenschen ?
    Sind die so Suizidgefährdet daß denen ein 3.Weltkrieg Scheißegal ist ?
    Haben die keine Familie, Verwandten und Freunde ???
    Solche Kriegshetze können doch nur Kriegslüsternde Psychopathen veranstalten und das alles für einen Judaslohn ?

    Verfasst von L.Bagusch | 26 August, 2016, 7:38 am
    • So sieht es aus, das Berufsbild der Journalisten ist die Hure gieriger Konzerne, die Steigbügelhalter von Diktaturen und die Vorhut blutrünstiger Krieger.

      Verfasst von monopoli | 27 August, 2016, 7:17 am
  2. Bin sehr traurig über das Gefühl, der Mensch könnte ein vernunftbegabtes Wesen sein, als Illusion zu verlieren.
    Erleuchtung statt Verstrahlung wünscht Francy aus der Montagsbewegung in Otzberg

    Verfasst von francynl | 3 August, 2014, 3:10 pm
  3. Sea Breeze 2014 ist auch russischen Medien nach bereits beendet:

    http://de.ria.ru/security_and_military/20140717/269034593.html

    Verfasst von Mark | 1 August, 2014, 7:23 pm
    • Danke, ich überarbeite das gern aber ich schätze die liegen noch in Burgas, Bulgarien vor Anker. Sicher gibts auch dafür ein paar fadenscheinige Gründe.

      Verfasst von monopoli | 1 August, 2014, 10:04 pm
  4. Hat dies auf Freier Blick rebloggt und kommentierte:
    Ein etwas reißerischer Titel, einige Spekulationen, aber auch viele interessante Fakten.

    Verfasst von Epikur63 | 31 Juli, 2014, 11:06 am
  5. Hat dies auf Party-Bummler Dein Reise Blog rebloggt und kommentierte:
    Unglaublich !

    Verfasst von paypersale1 | 30 Juli, 2014, 4:06 pm
  6. Wenn nicht jetzt Wann dann ?
    Ausversehen eine Rakete in Richtung Russland schießen ( China Botschaft im Jugoslawienkrieg)
    Provokationen wird es geben, sollte es losgehen packe ich meine Frau u Kinder und ab nach Afrika über Spanien.

    Verfasst von goksun | 29 Juli, 2014, 3:08 pm
  7. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

    Verfasst von lothar harold schulte | 29 Juli, 2014, 6:40 am
  8. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

    Verfasst von haunebu7 | 29 Juli, 2014, 5:43 am
  9. Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

    Verfasst von LichtWerg | 29 Juli, 2014, 3:51 am
  10. Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

    Verfasst von LichtWerg | 29 Juli, 2014, 3:50 am
  11. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

    Verfasst von Senatssekretär FREISTAAT DANZIG | 29 Juli, 2014, 2:28 am

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NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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