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Rufschädigung russischer Sportler

Russen stehen hinter Putin

Russen stehen hinter Putin

Das Gericht des Moskauer Stadtbezirks Basmanny hat bereits im Dezember 2015 einer Klage des Allrussischen Leichtathletik-Verbandes (WFLA) gegen die Autoren des deutschen Fernsehsenders ARD wegen Rufschädigung in einem Beitrag über systematisches Doping stattgegeben, berichtet RIA Novosti.

Anlass für den angestrebten Prozess ist eine am 3. Dezember 2014 von der ARD ausgestrahlte Dokumentation, in der von systematischem Doping unter russischen Leichtathleten die Rede war.

„Das Gericht hat beschlossen, der Klage des WFLA bezüglich des Schutzes der Ehre, Würde und des Rufes stattgegeben“, sagte eine Vertreterin des Gerichts.

Am 7. Dezember wurde der zweite Teil der Dokumentation gezeigt. Er enthält eine Aufnahme mit verdeckter Kamera, wo die Olympiasiegerin im Sprint über 800 Meter, Maria Sawinowa, angeblich zugibt, Dopingmittel eingenommen zu haben. Sawinowas O-Ton ist in dem Film aber nicht zu hören.

Der ehemalige WFLA-Präsident Valentin Balachnitschow nannte den Film „eine Provokation zur Untergrabung des russischen Sports“ und erklärte, die ARD habe sich geweigert, die unbearbeiteten Video- und Ton-Aufzeichnungen zur Verfügung zu stellen. Im Februar war Balachnitschow als WFLA-Präsident zurückgetreten.

Im September hatte ein Gericht in Samara die Klage des Leichtathletik-Verbands und Balachnitschows gegen den deutschen Fernsehkanal ARD wegen Rufschädigung abgelehnt. Gegen diese Entscheidung wurde Berufung eingelegt.

Doch nun hat die systematische Rufschädigung dazu geführt, das man die Russen gleich ganz von der Olympia fern halten will, so wie 1980. Dabei dopen durch die Bank so ziemlich alle, egal aus welchem Land und das in nahezu jeder Sportart, wie immer wieder bewiesen wird. Denn seien wir doch ehrlich, derartige übermenschliche Leistungen sind mit normalem Training in vielen Sportarten gar nicht mehr erreichbar, wenn man denn den Ehrgeiz hat zur Weltelite zu gehören.
Deutschland müsste mind. einen seiner Fussball-Weltmeistertitel abgeben.
Der Dopingbericht der vor einiger Zeit publiziert wurde, offenbart das in der Bundesrepublik bereits seit 1950 regelmässig und im hohem Maße gedopt wurde und das hat sich bis heute nicht geändert.

Der WADA-Präsident, Sir Graig Reedie räumt ein, das außer den Aussagen des ehemaligen russischen Dopinglaborchefs Grigori Rodtschenkows in der New York Times, es keine Beweise für das angebliche Staatsdoping in Russland gibt. Und der USADA-Chef Tygart gibt unverhohlen zu, der Ausschluss Russlands sei „Politik“. Später hat dieser die Untersuchung gegen Russland initiiert.

Putin sanktioniert

Putin sanktioniert

Der Ausschluss der Russen von Olympia ist daher nichts als ein mieses Spiel im Zuge der Kriegstreiberei, die ja insbesondere von der deutschen Lügenpresse im Auftrag des US Vasallen BRD betrieben wird. So ist es auch nicht weiter verwunderlich das die BRD die ungeliebten Ossis als sogenannte Speerspitze der Nato in den Tod schicken wird.

Das Gericht des Moskauer Stadtbezirks Basmanny hat am Mittwoch einer Klage des Allrussischen Leichtathletik-Verbandes (WFLA) gegen die Autoren des deutschen Fernsehsenders ARD wegen Rufschädigung in einem Beitrag über systematisches Doping stattgegeben, berichtet RIA Novosti.

„Das Gericht hat beschlossen, der Klage des WFLA bezüglich des Schutzes der Ehre, Würde und des Rufes stattgegeben“, sagte eine Vertreterin des Gerichts.

Anlass für den angestrebten Prozess ist eine am 3. Dezember 2014 von der ARD ausgestrahlte Dokumentation, in der von systematischem Doping unter russischen Leichtathleten die Rede war.

Am 7. Dezember wurde der zweite Teil der Dokumentation gezeigt. Er enthält eine Aufnahme mit verdeckter Kamera, wo die Olympiasiegerin im Sprint über 800 Meter, Maria Sawinowa, angeblich zugibt, Dopingmittel eingenommen zu haben. Sawinowas O-Ton ist in dem Film aber nicht zu hören.

Der ehemalige WFLA-Präsident Valentin Balachnitschow nannte den Film „eine Provokation zur Untergrabung des russischen Sports“ und erklärte, die ARD habe sich geweigert, die unbearbeiteten Video- und Ton-Aufzeichnungen zur Verfügung zu stellen. Im Februar war Balachnitschow als WFLA-Präsident zurückgetreten.

Im September hatte ein Gericht in Samara die Klage des Leichtathletik-Verbands und Balachnitschows gegen den deutschen Fernsehkanal ARD wegen Rufschädigung abgelehnt. Gegen diese Entscheidung wurde Berufung eingelegt.

Das Olympische Komitee Russlands war gezwungen, die Verabschiedung der Nationalmannschaft zu den Olympischen Spielen nach Rio de Janeiro abzusagen. Das Sportschiedsgericht (CAS) in Lausanne lehnte den Antrag zur Teilnahme der russischen Leichtathleten an den Wettbewerben ab.

Wird das CAS-Urteil vom Internationalen Olympischen Komitee bestätigt, würde erstmals in der Geschichte einer Nationalmannschaft wegen Verstoßes gegen die Antidoping-Regeln das Recht entzogen, an den Olympischen Spielen teilzunehmen.

Kurz vor dem anstehenden IOC-Beschluss, der das Olympia-Schicksal der russischen Nationalmannschaft im Ganzen besiegeln wird, hat man in Russland Videobeweise veröffentlicht die klar zeigen, das dieser angebliche Dopingskandal nichts weiter als politisch motiviert ist.  Dem IOC blieb angesichts der schlagenden Beweise nichts weiter übrig als den Ausschluss Russlands an Olympia abzulehnen. Dies tat man allerdings recht dürftig.

Damit ist die Olympische Idee vollständig vom Westen vollständig korrupiert.
Ja man ist sich hier für nahezu nichts zu schade um den Amis in den Hintern zu kriechen.

 

In einer neuen, schon fast zur Tradition gewordenen Studie hat RIA Novosti wieder einmal alle weltweiten Publikationen zum Thema Russland unter die Lupe genommen und ist zu dem Schluss gekommen, dass die Bundesrepublik einmal mehr klarer Spitzenreiter in der Negativhysterie um Russland ist.

Anfang Februar hatte RIA Novosti bereits eine ähnliche Studie mit einer Liste von Russland-Bashern veröffentlicht. Damals lag Deutschland mit 162 negativen und mäßig negativen Artikeln und Meldungen, die in der Zeitspanne vom 1. bis zum 7. Februar veröffentlicht wurden, klar vorn – gefolgt von Polen und Schweden.

Für die Studie in dieser Woche wurden Publikationen vom 8. bis zum 14. Februar untersucht, wobei sich bei den Ergebnissen erneut eine unglaubliche Beständigkeit/Beharrlichkeit bei den deutschen Medien zeigte, die mit 336 Artikeln geradezu auf Rekordniveau ist. Gefolgt von Großbritannien und Österreich, das sich noch vor der Ukraine schiebt.

Die ARD liegt mit 27 negativen und mäßig negativen Berichten in einer Woche vorn, wobei die FAZ mit knapp 26 Artikeln zum ersten Mal seit langem seinen traditionellen ersten Platz verfehlte, dicht gefolgt von der Deutschen Welle (22) und Deutschlandradio (21), der Süddeutschen Zeitung (20) und Der Welt (19). Beachtenswert ist, dass erst der neunte Platz von einer nichtdeutschsprachigen Zeitung eingenommen wird – vom französischen Le-Figaro (19).

Da sieht man mal wo die die größten Hetzer weltweit sitzen. Gratulation!

Deutschlands negatives Russlandbashing 338 Artikel

Rückblick auf Olympia

Olympische Sommerspiele 1920 in Antwerpen
Das Internationale Olympische Komitee lehnt erstmals aus politischen Gründen die Teilnahme von Ländern ab.
Deutschland, Österreich, Ungarn, die Türkei und Bulgarien wurden wegen der Entfesselung des Ersten Weltkrieges gesperrt. Darüber hinaus wurden Sportler aus der UdSSR nicht eingeladen, weil man die Sowjetmacht ignorierte.

Olympische Sommerspiele 1936 in Berlin

Das Internationale Olympische Komitee beschloss, Deutschland, das den Ersten Weltkrieg verloren hatte, die Möglichkeit zu geben, in die Sportarena zurückzukehren. Dafür gab man ausgerechnet dem Nazi-Regime eine internationale Bühne.  Aufrufe, die Spiele in der Hauptstadt des Dritten Reiches zu ignorieren, verhallten ungehört. Die Pläne einer alternativen Olympiade in Barcelona , schlugen wegen des spanischen Bürgerkrieges fehl. Nach dem Krieg  entschuldigte sich das Internationale Olympische Komitee öffentlich für die Zusammenarbeit mit Nazi-Deutschland und die Wahl des Dritten Reiches als olympischen Austragungsort.

Olympische Sommerspiele 1948 in London
Die Olympische Spiele 1940 und 1944 wurden abgesagt: es war die Zeit des Zweiten Weltkrieges. Deutschland und Japan entzog man für die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges das Recht, an den Spielen teilzunehmen.

Olympische Sommerspiele 1956 in Melbourne
Einige Länder verzichteten freiwillig auf die Teilnahme an den Spielen:
Ägypten ignorierte die Spiele wegen der französisch-britisch-israelischen Aggression während der Suezkrise. Ihm schlossen sich der Irak, Libanon und Kambodscha an.  China trat gegen die Einladung von Taiwan auf. Die Niederlande, Spanien und die Schweiz protestierten gegen die Niederschlagung des Aufstandes in Ungarn durch sowjetische Truppen.

Olympische Sommerspiele 1972 in München
Weil den deutschen Behörden daran gelegen war, sich als friedliches Land zu präsentieren, wurden die Kontrollen im Olympischen Dorf gelockert. Dies begünstigte ein Attentat: Palästinensische Milizen töteten elf Sportler aus Israel. Das Internationale Olympische Komitee beschloss, den Wettbewerb fortzusetzen. Aus Protest  boykottierten andere Teilnehmer aus Israel die Spiele. Ägyptens Delegation befürchtete Rache und verließ München ebenfalls.

Olympische Sommerspiele 1980 in Moskau
Die ersten Olympischen Spiele in Osteuropa und in einem sozialistischen Land wurden von den USA boykottiert. Offizieller Grund: der Einmarsch sowjetischer Truppen in Afghanistan. Praktisch war dieser Boykott die Fortsetzung des Kalten Krieges. Formell wurden die USA von mehr als 50 Ländern unterstützt, die aber ihren Sportlern im Gegensatz zu den USA nicht verboten, in Moskau an den Wettbewerben teilzunehmen.

Olympische Sommerspiele 1984 in Los Angeles
Die nächsten Olympischen Sommerspiele, die — Ironie der Geschichte — in den USA ausgerichtet wurden, wurden von der UdSSR und allen sozialistischen Ländern außer China, Rumänien und Jugoslawien boykottiert. Offizieller Grund: Die Weigerung der Organisatoren, den Sportlern Sicherheitsgarantien zu gewähren, aber fast niemand bezweifelte, dass das eine Antwort auf den Boykott von 1980 war.
Wegen fehlender Konkurrenz stellten die Amerikaner einen neuen Rekord bei der Zahl der Goldmedaillen auf. Logisch, die Sportmächte aus dem Ostblock fehlten.

Olympische Sommerspiele 1988 in Seoul
Das Internationale Olympische Komitee lehnte den Vorschlag Südkoreas ab, einige Wettbewerbe in Nordkorea auszutragen, um die Einheit der Halbinsel zu demonstrieren. Pjöngjang protestierte gegen diese Idee und verbot seinen Sportlern, an den Spielen teilzunehmen. Nordkorea wurde von Albanien, Kuba, Vietnam, Nicaragua, den Seychellen und Äthiopien unterstützt.

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NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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