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Asien, DDR, Geschichte, Meinungsmanipulation, Sachsen

Die Moritzburger von Hanoi

1955 machten sich 150 vietnamesische Kinder zwischen 9 und 15 Jahren auf den weiten Weg in die DDR, 14.000 km mit dem Zug, über Peking, in die Mongolei zur Wüste Gobi, dann durch die Tundra, vorbei am Baikalsee, die ganze Sowjetunion mit der Transsibirischen Eisenbahn, über den Ural entlang des schwarzen Meeres und schliesslich über Weißrussland und Polen in die DDR. 13 Tage waren sie insgesamt unterwegs, 5 Länder durchquerten sie, natürlich mit einigem Umsteigen. Mit Blumen und Fahnen überquerten sie bei Frankfurt/Oder die Grenze und wurden in Berlin von den Offiziellen in Empfang genommen.

Präsident Wilhelm Pieck und die Regierung der DDR hatten sie eingeladen, damals als Ho Chi Minh zum ersten Mal in der DDR weilte und die Volkswerft Stralsund besuchte, wo Schiffe für Vietnam gebaut wurden. Stolz zeigte man ihm auch das Zeltlager der Jungen Pioniere an Wukensee und so entstand die Idee.

Natürlich nicht ganz uneigennützig, denn die DDR hatte ein Kaffee-Problem, genauer gesagt eine Kaffee-Krise. Die Bürger hatten keine Lust auf Muckufuck und so ersann man in der Parteiführung den genialen Plan, das junge kommunistische Vietnam unter die Arme zu greifen und zum Kaffeelieferanten des Ostblock zu machen. Im Gegenzug erhielt das völlig verarmte und durch Jahrhunderte Kolonialpolitik und Indochina-Krieg ausgeblutete Vietnam nagelneue Schiffe um eine eigene Transport- und Fischereiflotte aufzubauen. Ausserdem übernahm die DDR die Ausbildung von tausenden jungen Vietnamesen, schliesslich musste die Produktion erstmal in Gang kommen. Man brauchte alles in Vietnam, Agraringenieure, Wissenschaftler, Maschinenbauer, Schlosser, Schweißer usw. Heute ist Vietnam einer der größten Kaffee-Lieferanten weltweit.

Doch damals war man von dieser Weltmarktposition meilenweit entfernt. Die Kaffeeproduktion beschränkte sich auf ein paar Hektar, viel zu wenig für den Export. Als Geste des Vertrauens lud Pieck also 300 Vietnamesische Waisenkinder spontan ein. Doch Ho Chi Minh sah das anders, statt Waisenkinder schickte er die Kinder seiner besten Kämpfer, in der weisen Vorraussicht, das die sozialistische Bildung der DDR aus ihnen eine fähige Führung für Vietnam macht. Deshalb sind heute viele dieser Kinder in guten Positionen und führten das Erbe Ho Chi Minh´s fort.

Mozambique’s MaGermans

Mozambique’s MaGermans

Heute geht Vietnam einen eigenen sozialistischen Weg. Doch was blieb, ist die Achtung und die Erinnerung an ein Land aus längst vergangener Zeit.
Sie sind nicht die einzigen Gäste der DDR die sich gern zurück erinnern.
Auch in Mosambique haben sich Ehemalige unter dem Begriff „MaGermans“ organisiert und tragen stolz die deutsche Flagge.

Nur wenige Monate später besuchten 150 kleine Vietnamesen 4 Jahre lang eine Schule beim kleinen Städtchen Moritzburg nahe Dresden. Onkel Ho hatte jeden von ihnen einen weißen Schal geschenkt, gegen die deutsche Kälte. 1956 folgte eine zweite Gruppe mit 200 Kindern, die im Maxim-Gorki-Heim in Dresden die Schule besuchte. Sie lernten Mathe, Deutsch, Erdkunde, aber auch Werken, Gartenarbeit, Haus- und Handwerkliche Fächer standen auf dem Lehrplan – ganz so wie in allen anderen Schulen der DDR.
Die Lehrer zeigten ihnen sogar wie man Schuhe am besten putzt, erinnert sich die Professorin Pham Minh Ha von der technischen Universität Hanoi. Die Jahre in der DDR haben sie tief geprägt und viele der Moritzburger Kinder haben heute wichtige Ämter in der Vietnamesischen Wirtschaft, Regierung oder im Bildungsbereich.

Zur selben Zeit führte die Einmischung der Amerikaner in Saigon zum zweiten Krieg in Vietnam, an dem viele Menschen noch heute an den Folgen der amerikanischen Entlaubung per Napalm leiden. Die Moritzburger hatten Glück, sie waren diesem Krieg entkommen und im Schutze der DDR sicher.
Moritzburger nach 50 Jahren
2005 besuchten die „Ehemaligen“ inzwischen alle weit über 60 ihre alte Heimat auf Einladung der Gemeinde Moritzburg. 20 ihrer alten Lehrer trommelte die Gemeinde zusammen und die Moritzburger aus Hanoi waren überwältigt.
„Das ist Haus 4 und dort oben war mein Fenster“. Herr Dinh Huy Tam, 66 Jahre alt und aus Hanoi, zeigt mit ausgestrecktem Arm auf eines der Häuser. „Hier haben wir getanzt und dort war der Gemüsegarten“, ergänzt Frau Duong Thi Hong Mai (62) aus Ho-Chi-Minh-Stadt. „Und dort haben wir 1957 Onkel Ho begrüßt“. Gemeint ist Vietnams erster Präsident Ho Chi Minh der 1957 das Heim besuchte. Eine Ehrentafel hängt heute noch dort.
Dann stößt auch noch Frau Ruth Rehmet, heute 79 Jahre alt, zu der Gruppe. Es folgen Tränen, Lachen und Umarmungen. Erstaunlicherweise kann sich die alte Dame an nahezu alle Namen ihrer ehemaligen Schützlinge erinnern. Dabei hat sie manche von denen über fünfundvierzig Jahre nicht gesehen.

Abschlusszeugnis der DDR

Frau Vu mit ihrem Abschlusszeugnis der DDR

Zu den „Moritzburgern“ gehörte auch Viet Nam Vu, Tochter einer Ärztin und eines Funktionärs, die mit elf Jahren eine der Jüngsten im Tross war. Ihr DDR-Abschlusszeugnis aus dem Jahr 1959 hat sie bis heute aufbewahrt. Sie hat positive Erinnerungen an ihre Zeit in der DDR. Ihren ersten Schnee sah sie in Moritzburg. Ende der 50er-Jahre kehrte Viet Nam Vu zurück nach Hanoi. Doch 1962 kehrte sie zurück in die DDR, um eine Ausbildung als Fotolaborantin bei Agfa in Wolfen anzufangen. Drei Jahre später studierte sie in Halle Chemie und wechselte später nach Ost-Berlin an die Akademie der Wissenschaften. Als sie in den 70er-Jahren endgültig nach Hanoi zurückging, übernahm sie eine Stelle am staatlichen Forschungszentrum für Wissenschaften.

Auch Herr Kha gehört zu den Ehemaligen, er spricht ein kurioses Deutsch. Es dauert immer ein wenig, bis er das richtige Wort gefunden hat, und wenn er etwas Wichtiges sagen will, dann fängt er meist so an: „Jetzt erzählt euch Kha einmal, wie es war“ oder „Jetzt kommt eine Wahrheit von Kha“. Und die Geschichte mit dem Fräulein Brunhilde Meyer, die alle nur „Bruni“ nannten, ist ohne Frage wichtig. Zwar ist das schon 5 Jahrzehnte her Jahre her – die Zeit in der DDR, das Schullandheim „Käthe-Kollwitz“ am Ortsrand der Gemeinde Moritzburg bei Dresden. Aber Herrn Kha kommt es so vor, als sei es vorgestern gewesen.

Auch Le Trung Kha ist „Moritzburger“. So werden in Vietnam jene rund 350 Männer und Frauen genannt, die Mitte der fünfziger Jahre in Moritzburg eine Schulzeit in der DDR genossen. Es waren die Kinder des gerade unabhängig gewordenen Nordvietnam von Präsident Ho Chi Minh. Ihre Eltern hatten sich das Privileg an der Front verdient, als Kämpfer gegen die französischen Kolonialherren im ersten Indochinakrieg.Und als die Französische Fremdenlegion schliesslich aufgab, baten sie die Amerikaner um Hilfe. So begann der Vietnamkrieg.

Vier Jahre blieben die Kinder in der DDR, die meisten kamen später noch einmal zum Studium zurück. Doch selbst wenn einige das Land nie wiedersahen – ihre nostalgische Liebe zu Deutschland ist ungebrochen. Zum Beispiel die Klassentreffen. Einmal im Jahr kommen die „Moritzburger“ zusammen, auf Einladung des deutschen Botschafters in Hanoi. Wer Zeit hatte, der kam – von Fräulein Bruni einmal abgesehen. Immerhin hatte sie an ihre ehemaligen Schüler gedacht und mit der Absage einen Hundertmarkschein geschickt. Sie sollten sich einen schönen Abend machen. Im Gegenzug setzte jeder „Moritzburger“ seine Unterschrift und ein paar Worte auf ein großes Plakat, das man nach Dresden schickte.

Es sind seltsame Begegnungen mit der deutschen Vergangenheit: Da geht man durch die geschäftige Altstadt von Hanoi, beobachtet einen Steinmetz bei der Arbeit, und unvermittelt fragt jemand von hinten: „Wie heißt so etwas noch in Deutsch?“ Und ehe man es sich versieht, sitzt man vor einer Tasse Tee und einer alten DDR-Karte von 1959, auf der Westdeutschland „Deutsche Republik“ heißt, und der Besucher muß zeigen, wo er herkommt. Bei anderer Gelegenheit fragt ein Taxifahrer plötzlich in bestem Sächsisch, wer im nächsten Jahr wohl deutscher Fußballmeister wird. Und es kann passieren, daß der Übersetzer am Ende des Gesprächs, bevor er sich verabschiedet, noch schnell seine Leidenschaft für deutsche Schlager offenbart. Vicky Leandros hat es ihm besonders angetan. „,Dann kam die Liebe’, hieß mein Lieblingslied. Kennen Sie das?“

Oder eben man sitzt beim Essen im Hause von Herrn Kha, auf der Kommode läuft ein Fernseher, auf dem Bord darüber ehrt die Familie ihre Ahnen mit Räucherstäbchen, frischem Obst und einer Buddhafigur. Gegenüber gluckert ein Aquarium. Und unter dem Tisch liegt ein altes Magazin, wie in beim Friseur in Dresden.

Frau Kha hat für diesen Abend besonders reichhaltig gekocht. Es gibt Klebreis und Fleischpasteten, gebratenen Fisch, Sojasprossen und Raukensalat. Daneben stehen die Schälchen mit den obligaten Chili- und Fischsoßen auf dem Tisch. Am Ende soll es natürlich noch einen Schlangenschnaps geben – aus einer bauchigen Flasche, auf deren Grund ein paar tote Schlangen liegen, eine Vietnamesische Spezialität.

Als Herr Kha erfuhr, daß er Besuch aus Deutschland haben würde, da bat er noch seinen Freund Herrn Trung hinzu, einen anderen „Moritzburger“. So können die beiden den deutschen Gästen nun im Duett etwas von den „schönen Jahren in Moritzburg“ vorschwärmen. Dabei ist das, was die Herren da von ihren Schuljahren in der DDR erzählen. Für Westdeutsche Reporter bisweilen eher befremdlich denn sie kennen das ja nicht.

Zum Beispiel die Sache mit den Mahlzeiten. In Zweierreihen mußten die jungen Vietnamesen vor der Tür antreten und den Speisesaal betreten. Bei Tisch faßte man sich an den Händen, und aus Dutzenden Kinderkehlen tönte ein markiges „Gu-ten-Ap-pe-tit“ durch den Raum. Gegessen wurde selbstverständlich nicht mit Stäbchen, wie es die Kinder kannten, sondern anständig mit Messer und Gabel. Wenn jemand nicht aufrecht auf seinem Stuhl saß, erscholl ein „Den Rücken grade!“ vom Kopf des Tisches. Damals glaubte man noch, das Kinder die krumm sitzen später einen Buckel bekommen, also wurden sie in der Schule dazu angehalten gerade am Tisch zu sitzen. Also galt das auch für Vietnamesen.
Wenn alle fertig waren, durfte man aufstehen. Doch das konnte lange dauern, denn einige Schüler gewöhnten sich nur schwer an diese exotischen Klumpen namens Kartoffeln, die es fast jeden Tag gab. Am Ende hieß es wieder anfassen und in Zweierreihe verlies man die Mensa.

Großen Wert legte man in Moritzburg auf Sauberkeit, das lernten die Vietnamesen schnell. Jeden Tag wurden die Räume geputzt, und die Betten, „die mußten immer tadellos sein“. Ungeputzte Schuhe, das gab Ärger, typisch deutsch eben. „Da wurde unsere Nummer aufgerufen“ – die vielen asiatischen Namen, diese Tungs und Tangs, Kha und Kho verwirrten wohl die deutschen Erzieher und Lehrer. „dann wir mußten früher ins Bett.“ Geduscht wurde  einmal in der Woche, dann gab es auch neue Wäsche.

„Das war wie ein Pionierlager aber auch ein bisschen wie in einer Kaserne.“ Aber eigentlich war es so in allen Ferienlagern der DDR, nur waren die Vietnamesen quasi Dauergäste.
Aber Herr Trung beklagt sich nicht und auch Herr Kha denkt noch heute mit Wehmut an die schöne Zeit zurück. „Wir haben da sehr viel gelernt, was uns im Leben genützt hat: Pünktlichkeit zum Beispiel, Sauberkeit, Ordnung und natürlich deutsche Kultur.“

Und die vielen Volkslieder, die man damals gelernt hat: „Im Frühtau zu Berge“ und „Schön ist die Jugend“, die kennen sie noch heute. „Sogar besser als viele Deutsche“, sagt Herr Trung. Die meisten Lieder haben sie vom Heimleiter Ebeling gelernt, wenn er kurz vor der Nachtruhe gegen acht Uhr noch einmal vorbeischaute. „Wenn er kam, riefen wir: ‚Herr Ebeling, ein Lied‘“. Herr Ebeling setzte dann die Mundharmonika an, spielte eine deutsche Weise, und wer konnte, sang mit. Dann war Ruhe – das zumindest dachte Herr Ebeling. „Doch wir warteten, bis draußen im Wachraum das Licht ausging, und dann wurde Krach gemacht“, erinnert sich Herr Kha mit einem Schmunzeln auf den Lippen.

Am Wochenende gab es Sport, Gartenarbeit und Musikstunden. Jeder vietnamesische Schüler lernte ein Instrument zu spielen. „Ich lernte Mandoline“, sagt Herr Kha. „Das war am einfachsten.“ Herr Trung nickt: „Genau, ich auch.“ Und hin und wieder zelebrierte man als besonderes Bonbon die deutsche Kultur, mal ein Konzert, mal ein Theaterstück. „Mozart, Schiller, Beethoven und so etwas.“ Mit Deutschen hatten die vietnamesischen Schüler – die Lehrer einmal ausgenommen – wenig Kontakt, es gab ein paar Freundschaftstreffen zwischen Schulklassen, alles etwas steif. Um das Heim war ein großer Zaun, „alleine rausgehen durften wir nicht.“ Erst Jahre später, während des Studiums, hat Kha den Osten Deutschlands wirklich kennengelernt. Die ganze DDR bereiste er in den Semesterferien, und für jeden Ort, den er besuchte, steckte er eine kurze Nadel in die Landkarte an der Wand. Nach fünf Jahren fand kaum noch eine Nadel Platz.

Die beiden „Moritzburger“ machen eine Pause. Von unserem Essen sind nur ein paar Reste übriggeblieben, auch den Schlangenschnaps haben wir probiert. Plötzlich sagt Kha mit einem Blick auf den Fernseher: „Schaut mal, mein Schulfreund, der Vizeminister.“ Ein Zufall, der so ungewöhnlich aber nicht ist.

Heute sind die „Moritzburger“ in Hanoi gut situierte Herrschaften. Sie arbeiten in der deutschen Botschaft, sind Computerfachleute oder Generalvertreter einer deutschen Firma. Herr Trung arbeitet in gehobener Position in einer Versicherung. Ein anderer ist Leiter des staatlichen Instituts für Wirtschaftsplanung. „Der war der Beste“, erinnert sich Kha. Später im Studium habe der nur Einsen gehabt, außer in Sport. Er lief zu langsam.

Herr Kha ist kein Minister geworden. Aber urteilt man nach den langen Haaren, die aus seinem Leberfleck sprießen – in Vietnam ein Zeichen von günstigem Karma – hat er in seinem Leben recht viel Glück gehabt. Er war mal Maschinenschlosser, dann Berufsschullehrer, Meßtechniker, Warenqualitätsprüfer, Sattler – mitunter manches auch gleichzeitig. Denn „im richtigen Leben in Vietnam“ – wieder so eine von Khas Formulierungen – „kann keiner nur mit einem Beruf überleben“.

Aber irgendwie ist er dann nach langer Zeit wieder an die DDR geraten, oder besser an einen Teil der DDR Konkursmasse. Westdeutschland wollte die Vietnamesen 1990 schnellstens los werden. Heute arbeitet Herr Kha im deutsch-vietnamesischen Rückkehrerprogramm, das den ehemaligen Vertragsarbeitern aus der DDR mit lockenden Krediten und Umschulungen die Wiedereingliederung erleichtern sollte. Denn es waren ja nicht die „Moritzburger“ allein, die in der DDR zur Schule oder Universität gingen. 6000 Vietnamesen haben hier ein komplettes Studium beendet, 15 000 eine Facharbeiterausbildung absolviert. „Das waren fast 200 000, die irgendwann einmal in der DDR waren.“ Ein fast einzigartiges Kapital hat sich da über die Jahrzehnte angehäuft, nicht allein in barer Münze, sondern in Sprachkenntnissen, Lebenserfahrungen, Kontakten.

Allein in Deutschland, so scheint es vielen in Vietnam, weiß man davon nichts. Oder man hat es schlicht vergessen. „Ihr macht einfach zu wenig aus unserer Freundschaft“, bedauert Herr Kha. „Dabei seid ihr Deutschen beliebt.“ Einen Unterschied macht in Vietnam niemand. Ihr Deutschland, ihre DDR, ist eben etwas größer geworden.

Das Erbe der DDR hat nicht nur im fernen Asien bei den „Moritzburgern“ sondern auch im heißen Afrika bei den „MaGermans“ überlebt.

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