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Alltag, Überwachung, Behörden, BRD Legitimität

EU-Opferliste wächst

Hubertus Knabe - die Täter sind unter unsMit unfassbarem Wehmut gedenken wir den unschuldigen Opfern von Paris, Köln, Istanbul und Jakarta die dank Merkels Einladungskultur von Terroristen angegrabscht, beklaut, angeschossen und getötet wurden. Wie schon beim Anschlag auf von Madrid durch al-Qaida nimmt Deutschland dank seiner passfreien Durchgangstüren, seiner aktiven Beteiligung am Drohnenkrieg, seiner seiner „friedlichen“ Waffenlieferungen und seiner Einladungskultur die auch für „Asylsterroristen“  gilt, mal wieder die Rolle des Vorreiters ein.

Da ist es natürlich sinnvoll allen Freiwilligen Bundeswehrangehörigen wie z.b. denen aus Beelitz, Görlitz und Sachsen, die in der NATO Kriegstruppe das erste Kanonenfutter die „erste Front“ bilden sollen, zu ihrer Verteidigungbereitschaft zu gratulieren.
Mögen eure Familien sicher sein, beim Einkauf, beim Besuch von Sportveranstaltungen, beim Fliegen, im Urlaub und bei vielen anderen Tagesaktivitäten.

Denn eines ist sicher, das Gemeinsame Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum (GETZ) neben dem Bundeskriminalamt, Am Treptower Park 5-8, 12435 Berlin schützt nicht euch und eure Familie, es schützt nur die Kanzlerin und ihre Schauspieltruppe, die Millionäre und Milliardäre, die Banken und Wirtschaftsbosse. Der Arbeitskreis von über 40 Bundes- und Landesbehörden zur Abwehr von Rechtsextremismus, Linksextremismus, Ausländerextremismus und Spionage wird nicht zum Schutze des Volkes oder gar zum Schutz der opferbereiten Soldaten eingerichtet, sondern um die Mächtigen vor der Rache ihrer Opfer zu schützen und das Volk – samt den Familien ihrer Beamten auszuspionieren. Denn hierzulande gelten Blogger oder Demonstranten als Gefahr einer angeblichen Demokratie an deren Stühle sich machtbesessene Psychophaten – allgemein als Politiker verklärt – klammern, während sich Kriminelle dank Einladungskultur im Lande einnisten und nicht nur Deutsche attackieren, sondern auch noch deren Nachbarländer bedrohen. Auch der letzte Attentäter der in Paris eine  Polizeiwache stürmte, hat sich trotz eines langen Strafregisters in mehreren EU-Ländern mit Körperverletzung und Diebstahl, gleich in verschiedenen Bundesländern unter mehreren Namen Leistungen erschlichen, seine ISIS-Weltbild verbreitet und ist schliesslich ins Nachbarland zum Attentat aufgebrochen.

Ihr als treudoofes Volk seid unserer Regierung scheiss egal.

Und beten hilft leider auch nicht viel, denn wie eine wissenschaftliche Studie jetzt bewiesen hat, sind Gläubige wie Christen oder Islamisten unsozialer als Heiden.

Die NSA ist in Kooperation mit den GCHQ, DSD, CSEC, GCSB und Partnerschaften wie dem BND wahrscheinlich der größte Spionagekomplex weltweit, aber längst nicht der Einzige. In Frankreich spioniert der Geheimdienst in gleicher Weise und schöpft alle Internetverbindungen ab, der schwedische FRA oder der russische SSSI sind weitere Beispiele, die man nicht vergessen sollte.

14. Januar 2016, Anschlag in Jakarta, Indonesien

Nach Augenzeugenberichten versuchen bis zu 14 Terroristen, auf Motorrädern auf den Parkplatz vor dem Gebäudekomplex des Sarinah-Einkaufszentrum im Zentrum von Jakarta in der Jalan-M.H.-Thamrin-Straße zu fahren. Die Zufahrt wird durch einen Polizeiposten bewacht. Die Terroristen eröffnen sofort das Feuer auf die Beamten und setzen dabei auch Handgranaten ein. Fotos vom Tatort zeigen vier vor dem Wachhäuschen mit der Aufschrift „Polis“ liegende Leichen. Nach Polizeiangaben handelt es sich dabei um drei Terroristen und einen Beamten. Dann dringen die Angreifer in das im Erdgeschoss liegende Starbucks-Café ein, wo eine weitere Explosion das Cafe völlig zerstört. Auf Fernsehbildern sind mehrere schwer verletzte Menschen zu sehen, darunter auch ein Deutscher und ein Niederländer. Ein Terrorkommando stürmt in das zum Einkaufszentrum gehörende Cakrawala-Hochhaus. Schüsse und Detonationen folgen. Die Angreifer verschanzen sich. Dann beginnt die Polizei das Einkaufszentrum systematisch abzusuchen, einige werden im Kino gestellt. Am frühen Nachmittag gibt ein Polizeisprecher bekannt, dass bisher fünf Terroristen und drei Polizisten beziehungsweise Besucher getötet worden seien. Der Anschlag sei nun vorüber, das Einkaufszentrum gesichert.

11. Januar 2016, Anschlag auf dt. Reisegruppe in Istanbul, Türkei
Die Zahl der bei dem Attentat getöteten Deutschen liegt nach Angaben der Bundesregierung bei zehn, darunter fünf aus Rheinland-Pfalz, zwei aus Brandenburg, einer aus Hessen und zwei aus Niedersachsen. Das Auswärtige Amt teilte mit, in Krankenhäusern in Istanbul seien noch sieben weitere Bundesbürger, fünf von ihnen auf der Intensivstation. Der türkische Innenminister Efkan Âlâ sagte, insgesamt würden elf Verletzte noch in Krankenhäusern behandelt, darunter auch ein Norweger und ein Peruaner.
Der Tagesspiegel nutzte dies für antirussische Propaganda und behauptet: „Das russische Generalkonsulat bestätigte, dass drei Russen mit angeblichen Verbindungen zum IS in Istanbul festgenommen wurden.“
Tatsächlich wurde ein Tatverdächtiger festgenommen, laut offizieller Meldung aus Istanbul sei der Attentäter ein 27-28 Jahre alter Syrer, der sich als Flüchtling getarnt habe und von Syrien aus eingereist sei. Er ließ sich laut Innenminister Âlâ vor einer Woche in einem Flüchtlingsbüro in Istanbul registrieren. Dabei habe er seine Fingerabdrücke abgegeben, mit denen er jetzt schnell identifiziert worden sei.  Der Täter soll in Saudi Arabien geboren und mit 8 Jahren nach Syrien gezogen sein. Die Verdächtigen wurden durch die SIM-Karte des Täters ermittelt. Ob sie in irgendeiner Form mit der ISIS zu tun haben ist fraglich, denn der Täter soll sich erst vor kurzem dem IS angeschlossen haben.
Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete, am Dienstag seien 59 Personen in Gewahrsam genommen worden. Die türkische Polizei nahm am Mittwoch zudem 13 weitere mutmaßliche IS-Extremisten fest, darunter auch drei Russen (wobei darunter auch die GUS-Staaten gemeint sein könnten). Unter den Verdächtigen sollen sich ausserdem 3 Geheimdienstmitarbeiter Assads befinden.

  • 7. Januar 2015, bekloppter Asylant in Paris

Ein Mann war am Jahrestag des Anschlag gegen das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ auf zwei Polizisten einer Polizeiwache in Paris zugelaufen, rief „Allah ist groß“ und hatte ein Schlachterbeil gezogen. Er hatte eine gezeichnete Abbildung der IS-Flagge und ein Bekenntnis zu IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi sowie eine Attrappe eines Sprengstoffgürtel bei sich.

Anhand seiner Fingerabdrücke identifizierten die Behörden ihn als einen Mann, der sich im Süden des Landes als Marokkaner ausgegeben hatte. Er wurde 2013 nach Angaben aus Ermittlerkreisen im Zusammenhang mit einem gemeinschaftlichen Diebstahl an der Côte d’Azur überprüft. Dabei sagte er, 1995 in Casablanca geboren zu sein.

In dem bei ihm gefundenen Papier gibt es aber eine widersprüchliche Angabe: Dort gebe er sich als Tunesier aus, nicht als Marokkaner. Insgesamt hatte er mind. 4 Identitäten, war in Luxemburg, Frankreich und 2 Bundesländern Deutschland als Asylant gemeldet und in Luxemburg bereits zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

  • Opfer der Silvesternacht 2015

Mehr als 300 Anzeigen wurden wegen Vergewaltigung, Belästigung (Angrabschen) und Diebstahl gestellt. Da Diebstahl und Belästigung gewöhnlich weit unterhalb der Bagatell-Grenze fällt, wird wohl auch keiner der Täter ausgewiesen werden. Dazu kommt die fantastische Aufklärungsrate von unter 0,25%, genauer gesagt von den mehr als 1000 Tätern (Österreich meldete übrigens 1500 Täter) sind gerademal 25 mögliche Verdächtige ermittelt. Alle sind Asylanten die sich erst zwischen 2 Jahren und wenigen Tagen in Deutschland aufhalten und sowohl aus Balkanstaaten als auch aus Nordafrika und dem Orient kommen. Ob den Tätern unter diesen Umständen überhaupt eine strafbare Tat nachgewiesen werden kann, ist mehr als fraglich.
Fazit: Die Anhebung der Abschiebungsgrenze auf 1 Jahr ist total wirkungslos und reine Symbolpolitik die dem Volk eine aktive Handlungsfähigkeit vorspielt, die in Wahrheit nichts ändern wird. Letztendlich dient es nur dazu noch mehr Videokameras aufzuhängen und die Polizei aufzustocken, die dann mögliche Täter wieder laufen lassen muss. Na toll.

  • Opfer des 13. November 2015

Angreifer erschossen Menschen außerhalb einer Bar namens Le Carillon in der 18 Rue Alibert, 10. Arrondissement, und in der Nähe des Canal Saint-Martin. Insgesamt starben an diesem Ort mindestens zwölf Personen. Bei einem Angriff mit Schusswaffen auf das kambodschanische Restaurant Le Petit Cambodge in der 20 Rue Alibert wurden vier Personen getötet.

Ein halbstündiger Angriff begann gegen 21:30 Uhr auf das Bataclan-Theater im 11. Arrondissement.Dort spielte die US Rockband Eagles of Death Metal vor etwa 1500 Konzertbesuchern. Bei dem Angriff sollen mindestens 87 Menschen getötet worden sein. Die Täter begannen Geiseln zu nehmen und laut Medienberichten gab es regelrechte Hinrichtungen. Bei der Erstürmung des Theaters 2 Stunden später  wurde einer der Attentäter erschossen und drei der Attentäter töteten sich durch Auslösen ihrer Sprengstoffwesten.

Am Boulevard Voltaire  hat ein Attentäter seinen Sprengstoffgürtel zur Explosion gebracht und sich getötet. Die Straße ist rund 900 Meter vom Konzertsaal Bataclan entfernt.

Nahe der Bar La Belle Équipe in der 92 Rue de Charonne sollen 18 Menschen umgekommen sei.

Auf der Terrasse des italienischen Restaurants La Casa Nostra in der 2 Rue de la Fontaine au Roi, nach anderen Angaben beim Café Bonne Bière in der 32 Rue du Faubourg-du-Temple, soll es fünf Tote gegeben haben.

Nach ersten Berichten sollen im Arrondissement Saint-Denis im Umfeld des Fussballstadions Stade de France zwei Selbstmordattentäter vor Fast-Food-Restaurants Bomben gezündet haben. Mindestens zehn Menschen wurden dabei verletzt oder getötet. Der französische Präsident François Hollande und der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier waren im Stadion und besuchten ein Freundschaftsspiel.

Von den bisher acht bekannten Attentätern starben sieben durch Zünden ihrer Sprengstoffwesten, einer bei einem Schusswechsel mit den Sicherheitskräften.
Bei einem der Täter wurde ein syrischer Pass gefunden, ein zweiter wurde über seine Fingerabdrücke identifiziert und besitzt einen französischen Pass.

Frankreich verkündet, dass es sich bei den Tätern um Anhänger des Islamischen Staates (IS) handele, die ihre Taten außerhalb Frankreichs geplant und organisiert haben und sie mit Hilfe von Komplizen aus dem Inneren Frankreichs die Anschläge verübten.
Der Islamischer Staat (IS) übernahm per im Internet veröffentlichten Erklärung die Verantwortung für die Anschlagsserie von Paris.  Das Bekennerschreiben enthält jedoch kein Täterwissen.
Vor den Anschlägen in Paris war am 5. November 2015 ein aus Montenegro stammender 51-jähriger Mann durch verdachtsunabhängige Personenkontollen der Polizeiinspektion Fahndung (PIF) Rosenheim auf der Bundesautobahn bei Bad Aibling in Deutschland kontrolliert worden. Bei der anschliessenden Kontrolle des Autos wurden unter anderem acht Kalaschnikow-Gewehre mit Munition, zwei Pistolen, einen Revolver, zwei Handgranaten und 200 Gramm TNT-Sprengstoff gefunden. Die Durchsuchung des Navigationssystems und des Mobiltelefons ergab, dass der Mann auf dem Weg nach Paris war.

Frankreich zählte bisher mindestens 132 Todesopfern und mehr als 350  Verletzte. Es war der zweite Terroranschlag in Frankreich innerhalb von 10 Monaten nach den Angriffen auf Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 und einer der größten Terroranschläge in Europa nach den Anschlägen in Madrid am 11. März 2004, wo 191 Menschen getötet, 2051 verletzt, 82 davon schwer verletzt wurden.

  • 7. Januar 2015, Anschlag auf Redaktion von Charlie Hebdo
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für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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