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Krieg der Medien

DDR statt CDU/NSA,NAZIS und Kirche

DDR statt CDU/NSA,NAZIS und Kirche

Propagandaschlacht um Flugzeugabsturz

Die Deutschen sind fassungslos was in den letzten Monaten so von der „freien“ Systempresse zusammengelogen wurde.
Es ist ein Krieg der Medien, eine Infoschlacht der Propaganda die direkt in den nächten Weltkrieg führen könnte. Nur werden diesmal Atombomben dabei sein, insbesondere die der Amerikaner auf Deutschem, Niederländischem, Belgischem und Britischem Gebiet. Geflogen von der Bundeswehr und Deutschland ist als potentielles Ziel in der Todeszone.
Habt ihr toll gemacht.

Ukrainer, Tschetschenen, Georgier und andere nach Westeuropa immigrierte antirussische Asylanten wurden massiv aufgefordert die Abstimmungen von Umfragen in den Ländern Westeuropas zu manipulieren. Gemeinsam mit der Manipulation der Medien, die schon im Vorfeld nur auf Bezahlhotline stattfindet (um die unteren Bevölkerungsschichten abzuschrecken daran teilzunehmen) kommt dabei natürlich ein völlig ins Gegenteil verdrehtes Ergebnis raus.
Auch Westeuropas rechte Regierungen der Niederlande, Belgien, England, Deutschland, Polen, Litauen und Schweden stützen und supporten auf Befehl der Amis weiterhin die Naziputsch-Regierung der Ukraine und das ohnehin rechte Israel, was das Morden weder im Gaza-Streifen noch in der Ukraine beendet.
Die Ami´s sind fest entschlossen die Russen aufs äußerste zu provozieren und sie zwingen den Europäern erbarmungslos diesen Krieg auf. Kollektiv wird das Volk Westeuropas auf einen Krieg mit den Russen eingestimmt. Währenddessen hat China ein Schiff vor die US Küste beordet und sich damit eindeutig positioniert. Zeitgleich vollenden die Israelis ihre ethnische Säuberung die von den „unschuldigen“ Siedlern inzwischen im Westjordanland und den Westbanks vollendet wurde, sodaß nur noch der Gazastreifen von Palestinensern bewohnt ist.

Mal davon abgesehen das das für Deutschland, Österreich, Schweiz sowie den Osteuropäischen Ländern geradezu schwachsinnig wäre, da sie größtenteils von russischen Importen abhängig sind, werden sie anschliessend nur noch als Kriegsverbrecher gelten.

 

Handelsverhältnis Deutschland-Russland

Handelsverhältnis Deutschland-Russland

Doch das ganze könnte sich als Bumerang erweisen, denn wenn sich das Westeuropäische Volk gegen seine Regierungen wenden, ist hier Schluss mit der Amerikanischen Hoheit.

Deshalb appellieren wir an den Generalinspekteur der Bundeswehr, die Bundeswehr und insbesondere an die Tornado-Piloten sich den Befehlen zum Krieg gegen die Russen zu verweigern.
Sie machen euch zu Kriegsverbrechern. Was hier geschieht ist ein Kriegsverbrechen.

So könnte die BRD Regierung und ihre Kriegsverbrecher enden

So könnte die BRD Regierung und ihre Kriegsverbrecher enden

Die Bevölkerung Deutschlands, der Niederlande, Belgien, Österreich, der Schweiz und Frankreich sind gegen jede Form von militärischer Einmischung.

Insbesondere Deutschland, das ja als Verursacher zweier Weltkriege gilt, wäre für den Erstschlag prädestiniert um auch als Verursacher eines neuen Weltkrieges wieder alles zu zahlen.
Falls überhaupt noch was von Deutschland übrig bliebe. Und kleiner Hinweis, die Russen und Amerikaner würden das vermutlich überleben nur Europa wäre ausgelöscht.
Also seid nicht so doof die Kriege der Amis zu führen.

Kräfteverhältnis Aufständige - Ukraine

Kräfteverhältnis Aufständige – Ukraine

Seit dem Abschuss des malaysischen Passagierflugzeugs läuft die westliche Sensationsmedienmaschinerie heiß.

Die niederländische Boulevardzeitung De Telegraaf hatte die Täter sofort ausgemacht: „Moordenaars“ („Mörder“) war am Samstag über und neben Fotos von Anführern der Donzker Volkswehr, darunter Igor Strelkow, ihren Kommandeur und Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk, zu lesen.
Der Kopp Verlag titelt auch gleich „In den Niederlanden wird der ruf nach Rache laut“. Komisch, in den Niederlanden sucht man noch den Rufer, aber vermutlich ist er in Regierungskreisen zu finden.
The Mail On Sunday behauptete, „zwei britische Familien“ seien von „Putins Terroristen“ ausgelöscht worden.
Auch Bild ist ganz vorn mit dabei, wenn es um die Verbreitung (vor)schneller Urteile geht: „Er besetzte für Moskau die Krim, entführte deutsche Geiseln in der Ukraine – nun ließ er offenbar Flug MH-17 und damit 298 unschuldige Menschen vom Himmel schießen!“, meint das Springer-Medium über Igor Strelkow zu wissen.
Als „Beweis“ wird ein Screenshot von einem mutmaßlich von ihm vorgenommener, von den Aufständigen aber als „Fälschung“ bezeichneter Eintrag in einen VKontakte-Account (einem russischen Pendent zu Facebook) präsentiert, mit dem Strelkow den Abschuss eines ukrainischen Militärtransporters bekannt gegeben haben soll.
„Doch das, was der Oberst da mit Bildern feierte, war der Abschuss eines fast dreimal so großen Passagierflugzeuges – einer Boeing 777-200“ – zumindest möchte das Bild so.

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Rex Europea – Angie the Blonde – Imperium for Monopols
Previously, we were standing at the abyss, today we are one step further.
Free market for globalplayers & what is with us?

Das europäische und US-amerikanische Medienestablishment übernimmt mehr oder weniger ungeprüft die Version der Behörden in Kiew, die ohne Fakten präsentieren zu können, hasserfüllt behaupten, die Maschine sei von den Milizen der Volksrepublik Donzek vom Himmel geholt worden – obwohl die aufständigen Kräfte vehement bestreiten, in dem Besitz von Raketen zu sein, die Flugziele in 10.000 Metern Höhe, wo MH-17 zum Zeitpunkt des Unglücks verortet wurde, erreichen könnten.

Selbst als seriös geltende Medien sind aus dem Häuschen: Die Neue Zürcher titelte: „Erste Spuren führen zu Separatisten“. Außer von den VKontakte-Einträgen, auf die sich die Zeitung ebenfalls stützt – die Gewissheit hat sie sich durch den US-amerikanischen Sender CNN verschafft, der sie wiederum vom US-amerikanischen Geheimdienst hat, der diese Version für „sehr wahrscheinlich“ hält, weil ein „namentlich nicht genannter Sicherheitsbeamter, der an den amerikanischen Untersuchungen zur Flugzeugkatastrophe beteiligt ist“, sie verlautbart haben soll.

Befeuert werden die steiler und steiler werdenden Thesen der Presse über die Tragödie von der politischen Klasse des Westens, die nach allen Regeln der Kunst versucht, die Schuldigen in Moskau auszumachen. Während, wie in der New York Times zu lesen ist, die Analysen der US-amerikanischen Behörden (die Aufnahmen von Spionage-Satelliten bestätigen nicht, dass die Rakete auf von Aufständischen kontrolliertem Gebiet gezündet wurde) laut einem  Pentagon-Sprecher bisher nichts Entscheidendes für die Klärung der „Millionen-Dollar-Frage“ nach dem Tätern ergeben hätten.

Atomwaffen StaatenDoch Außenminister John Kerry behauptet dennoch – ohne nennenswerte Belege präsentieren zu können –, die Verkehrsmaschine sei von den Separatisten mit einer SA-11-Rakete abgeschossen worden, die von Russland bereit gestellt worden sei. Ob daran die neuen Besitzungen der Kerrys in der Ukraine schuld sind, möchte man ihm ja nicht unterstellen aber es sieht ganz so aus. Sicher hat das auch mit den Investitionen der Familie Kerry in der Ukraine zu tun.

Infosharing - das Netz der Amis

Infosharing – das Netz der Amis

Großbritanniens Außenminister hält sich schon mit Verdächtigungen gar nicht mehr länger auf und ist bereits dazu übergegangen, die Konsequenzen zu erörtern:
Russland sei im Begriff, „zu einem Aussätzigen der internationalen Staatengemeinschaft“ zu werden, findet Philip Hammond.
Noch deutlicher wurde sein Premier David Cameron, der sogar eine handfeste Drohung aussprach: „Es ist an der Zeit, unsere Macht, unseren Einfluss und unsere Mittel in die Waagschale zu werfen.“ R
adoslaw Sikorski, dem Außenminister Polens, ist das nicht Eskalation genug: Er kritisierte die, seiner Ansicht nach zu große Zurückhaltung der EU gegen Russland.
Auch deutsche Politiker wollen nicht nachstehen und meinen, es sei einmal wieder Zeit für einen Auslandseinsatz im Osten – selbstverständlich nur für die Wiederherstellung des Friedens, wie es heute politisch korrekt im Jargon der Expansionsapologeten heißt. „

Wir brauchen jetzt schnellstmöglich einen international überwachten Waffenstillstand“, zitierte Die Welt den Unionsfraktionsvize Andreas Schockenhoff unter dem visionären Titel „CDU schließt Bundeswehr-Einsatz in Ukraine nicht aus“.

Viele offene Fragen

Die andere Konfliktpartei hat erwartungsgemäß eine ganz andere Sicht der Dinge – vor allem auf die Frage der Schuld an dem schrecklichen Ereignis am 17. Juli. So melden russische Quellen erhebliche Zweifel an, dass der Fall MH-17 einfach als so gut wie erledigt betrachtet werden kann. Kurz vor dem Absturz der Passagiermaschine sei ganz in ihrer Nähe ein ukrainischer Kampfjet gesichtet worden. Der Abfangjäger vom Typ Suchoi-25 sei direkt auf die Boeing 777 zugeflogen, zitiert die Nachrichtenagentur Ria Novosti Generalleutnant Andrej Kartopolow vom russischen Generalstab in Moskau. „Die Entfernung der Su-25 zur Boeing betrug zwischen drei und fünf Kilometern.“ Das sei den Aufzeichnungen der russischen Flugüberwachung zu entnehmen. Diese Militärflugzeuge seien mit Luft-Luft-Raketen ausgerüstet, die auf diese Entfernung ein Ziel mit hundertprozentiger Sicherheit zerstören könnten.

Die Boeing sei bis Donezk in dem planmäßig vorgesehenen Korridor geflogen, dann aber von der Route um etwa 14 km nach Norden abgewichen. Danach habe die Crew ein Manöver eingeleitet, um wieder zurückzukehren, habe es aber nicht mehr zu Ende bringen können. Navigationsfehler oder aber eine Anweisung der ukrainischen Flugsicherung Dnjepropetrowskoje, nannte Kartopolow mögliche Gründe für das Verlassen der Flugroute. Nur die Flugschreiber könnten endgültig Aufschluss geben.

Bei der abgestützten Boeing „wurde ab 17.20 Uhr ein stabiler Geschwindigkeitsverlust registriert. Um 17.23 Uhr verschwand  das Flugzeug von den russischen Radarbildschirmen“, so Kartopolow. „Als die Geschwindigkeit auf 200 km/h gefallen war, tauchte um 17.21 Uhr über dem Absturzort ein neues Flugobjekt auf. Dieses Objekt blieb vier Minuten lang auf den Radaren.“ Seine Daten hätten nicht ermittelt werden können, weil es, wie bei Militärflugzeugen üblich, mit keinem Sekundärradar ausgestattet gewesen sei.

Außerdem legte die russische Seite Satellitenbildern vor, die die Stationierung des ukrainischen Flugabwehrsystems Buk im Gebiet der Separatisten beweisen sollen. Moskau fordert von der Regierung in Kiew eine Erklärung zu Sinn und Zweck der Aufstellung solche Waffen – vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Aufständischen über keine Air Force verfügen.

Es bleiben also viele offene Fragen. Vier weitere lauten: Was hat es mit folgender von BBC am 18. Juli um 15.29 Uhr verbreiteten Meldung auf sich: „Wie eine Quelle in Kiew gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax verlautbarte, hat der ukrainische Geheimdienst SBU die Mitschnitte des Funkverkehrs zwischen der ukrainischen Luftverkehrskontrolle und der Crew der verunglückten Maschine konfisziert.“ Auch die Fluglotsen wurden zum Schweigen angehalten. Welche Inhalte hatte diese Kommunikation? Welches Interesse hat der SBU daran? Hat die ukrainische Regierung etwas zu verbergen?

„Umfassende, tiefgreifende und unabhängige Untersuchung“

Russen stehen hinter Putin

Russen stehen hinter Putin

Der russische Präsident Putin hat indes erkannt, dass der Absturz von MH-17 die Eskalation in der Ukraine mindestens eine weitere Stufe höher treibt. Am Montag bekräftigte er in einer Videobotschaft die Aussage, seine Regierung sei nicht für die Katastrophe verantwortlich. Zudem warnte Putin eindringlich vor einem politischen „Missbrauch“ des Vorfalls. Hätte die Regierung in Kiew die Offensive gegen die Anti-Maidan-Kämpfer im Osten des Landes nicht wiederaufgenommen, wäre das Unglück nicht geschehen, so die Argumentation des Kreml-Chefs, der betonte, er werde die Initiative, die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) in die Ermittlungen der Absturzursache einzubeziehen, aktiv unterstützen. Eine internationale Kommission solle die Untersuchungen so schnell wie möglich aufnehmen. „Man muss alles tun, um die sichere Arbeit von Experten zu gewährleisten“, sagte Putin. Am Absturzort nahe Grabowo seien bereits Ermittler aus der Ukraine und aus Malaysia tätig. „Das reicht aber nicht“, so Putin weiter. Mittlerweile hat das russische Luftfahrtamt angekündigt, der ICAO Flugdaten von MH-17 zur Verfügung zu stellen.

Bislang konnten 272 der 298 Opfer geborgen werden. Ihre sterblichen Überreste seien in die in der Nähe gelegenen Ortschaft Tores gebracht worden. Dort wurden sie in speziellen Eisenbahnkühlwaggons zunächst bis zur Einrichtung eines Zentrum zur Identifizierung der Leichen in der rund 250 Kilometer entfernten Stadt Charkow, der zweitgrößten Stadt der Ukraine, aufbewahrt und gestern abtransportiert. Entgegen der Behauptung es seien nur 200 Leichen angekommen, wie es dt. Medien behaupten, sind alle bisher geborgenen Opfer angekommen.

Ein Sprecher der von Kiew beorderten Rettungskräfte protestierte gegen die Anwesenheit Aufständiger am Absturzort inmitten der neuen Republik Donezk. Seine Begründung: „Die Seperatisten würden die Such- und Ermittlungsarbeiten behindern.“
Auch in den Niederlanden wächst der Ärger: Ministerpräsident Mark Rutte forderte von Vladimir Putin, „seinen Einfluss auf die Anti-Maidan-Kämpfer zu nutzen und für internationale Experten einen ungehinderten Zugang zu allen Orten zu ermöglichen, wo potentiell Beweise gesichert werden können. Für den Fall, dass es zu Verzögerungen, Problemen oder gar Zwischenfällen kommt, sollten Sanktionen gegen die Verantwortlichen verhängt werden“, meint Rutte.

Entgegen allen Unterstellungen aus dem Westen, die aufständigen Kräfte würden sich weigern, zu kooperieren und Beweismaterial preiszugeben:
Vertreter der Volksrepublik Donezk übergaben die Flugschreiber des abgestürzten Passagierflugzeugs an malaysische Experten. Deren Premier, Alexander Borodaj, hatte vorher erklärt, die Geräte befänden sich in einem „normalem Zustand“. Malaysias Regierungschef Najib Razak würdigte die Kooperationsbereitschaft der Aufständischen: „Herr Borodaj und seine Leute arbeiten mit uns zusammen. Ich bitte alle Seiten, die Kooperation fortzusetzen.“

ddr1Am Montagabend verabschiedete der UN-Sicherheitsrat während einer kurzfristig einberufenen Sitzung einstimmig eine Resolution, in der der mutmaßliche Abschuss der Passagiermaschine verurteilt, den Angehörigen der Opfer kondoliert, eine „umfassende, tiefgreifende und unabhängige Untersuchung“ gefordert wird. Naja reden kann man ja viel, insbesondere wenn das Ergebnis schon von vornherein fest steht.
Nun sollen britische Experten die Flugschreiber auswerten. Ja die sind ganz sicher neutral.

Hintergrund der ganzen Geschichte könnte das neue Bündnis der BRICS-Staaten sein.
Die Gruppe der bevölkerungsreichsten Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (BRICS) haben gleich nach der Fussball-WM eine eigene Entwicklungsbank gegründet. Die Bank soll ihren Sitz in Shanghai haben. Finanziert werden über das Institut vor allem Infrastrukturprojekte. Damit macht sie der Weltbank direkt Konkurrenz.

USA setzt inzwischen Poroschenko unter Druck

Ukraine beschließt währendessen die Teilmobilmachung der Bevölkerung.
Der Dollar schwächelt, die US-Wirtschaft im Sinkflug. Die USA (insbesondere Kerry) fordert freien Zugang zu den Frackinggebieten in der Ost-und Südukraine wo Kerrys Neffe Erdöl fördern will. Ebenso droht die EU die Kredite für eine halbe Ukraine entsprechend zu kürzen.

Langsam wird es eng für Poroschenko. Nun, da er offensichtlich den Abschuss der Boeing nicht den Aufständigen in die Schuhe schieben kann und somit nicht auf aktive ausländische militärische Hilfe hoffen darf, bleibt ihm nur noch der Weg des offenen Krieges gegen sein eigenes Volk in der Ost-und Südukraine.

Von den USA unter Druck gesetzt, seine vertraglichen Verpflichtungen hinsichtlich deren Frackinggebiete in der Ost-und Südukraine zu erfüllen, will er wohl zu einem letzten entscheidenden Schlag ausholen. Und dazu hat er ein Bündnis mit der USA geschlossen das diese sogar einmarschieren könnte. Doch noch sträubt sich Obama gegen die kriegswillige Lobby in seinem Land.

Das Parlament in Kiew bestätigte am Dienstag einen entsprechenden Erlass des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko am Dienstag. Die Teilmobilmachung bedeutet die Masseneinberufung von Männern im wehrdienstfähigen Alter sowie von Reservisten.

Wie der Westen mit gefälschten Dokumenten Stimmung gegen Rußland macht

amnesty1Die grenzenlose Voreingenommenheit westlicher Politiker gegen Moskau und die ostukrainischen Volksmilizen wird nur noch von der seit Monaten dauernden Hetze unserer vermeintlichen Qualitätsmedien übertroffen. Diese Konstellation hat die von Faschisten durchsetzte Regierung der Ukraine in die einzigartige Lage versetzt, Rußland und die Volksmilizen problemlos für den Abschuß der malaysischen Maschine verantwortlich machen zu können, denn das paßt genau in das Konzept der USA. Da Moskau nicht in die amerikanische Falle getappt ist und trotz der gräßlichen Massaker an der ostukrainischen Zivilbevölkerung nicht militärisch in der Ukraine intervenierte, hofft Washington die trägen Westeuropäer mit Hilfe des Absturzes von MH 17 doch noch gegen Rußland mobilisieren zu können. Beweise für eine Schuld Moskaus braucht es da nicht, es genügt, die Lügen des von Faschisten geführten ukrainischen »Sicherheitsministeriums« im Westen als Wahrheit zu salben.

Hauptsäulen für die Beschuldigung Moskaus sind ein Videoclip und ein Tonbandmitschnitt eines angeblichen Funkgesprächs zwischen zwei Volksmilizionären. Beide wurden auf der Webseite des »Sicherheitsministeriums« in Kiew veröffentlicht und dann, unterlegt mit entsprechenden antirussischen Kommentaren, schnell weltweit verbreitet, kritiklos von der westlichen Journaille aufgegriffen und von NATO-Politikern der Öffentlichkeit als »Beweise« für die Schuld Moskaus und der Volksmilizen präsentiert – z. B. jüngst von US-Außenminister John Kerry in einem Interview mit dem amerikanischen Nachrichtensender ABCN.

Allerdings hätte wenigstens bei den Medien die Herkunft dieser »Beweise« Mißtrauen erwecken müssen. Schließlich wäre das ukrainische »Sicherheitsministerium« mit seinen antirussischen Beschuldigungen nicht das erste Mal beim Lügen erwischt worden. Gleiches gilt auch für das bereits erwähnte Tonband, von dem behauptet wird, daß darauf ein abgefangenes Gespräch zwischen zwei Offizieren der Volksmiliz zu hören sei, die sich über einen erfolgreichen Abschuß eines Flugzeuges freuen und die dann – allerdings betroffen – über den Absturz einer Passagiermaschine sprechen. Ein Pech für die faschistische Fälscherbande, daß sie technische Stümper sind und ihr Produkt inzwischen von unterschiedlichen Tonstudios als gefälscht entlarvt wurde.

Zwar stammen die auf dem Tonband zu hörenden Stimmen von denselben Personen, allerdings sind zwei zu unterschiedlicher Zeit geführte Gespräche der beiden Milizionäre zu einem neuen zusammengeschnitten worden. Das war leicht aufzudecken, da die Aufnahme zwischen dem ersten Teil der Unterhaltung und dem zweiten einen Bruch in der Zeitkodierung aufweist. Letztere läuft meist unmerklich elektronisch im Hintergrund einer Aufnahme. Im ersten Gespräch freuen sich die Volksmilizionäre über den erfolgreichen Abschuß einer AN-26 des ukrainischen Militärs einige Tage vor dem Vorfall mit der MH 17, und im zweiten am Tag des Absturzes der malaysischen Zivilmaschine zeigen sie sich von der Tragödie sichtbar betroffen. Geschickt zusammenmontiert ergeben beide Sequenzen jedoch ein vermeintliches Schuldeingeständnis für den Abschuß von MH-17.

Der als zweiter Beweis geltende Videoclip zeigt vermutlich ein Transportfahrzeug der Volksmiliz, auf dem Buk-Raketen montiert sind. Auch dieser Clip stand zuerst auf der Webseite des »Sicherheitsministeriums« in Kiew. Angeblich ist darauf zu sehen, wie die Volksmiliz nach dem Abschuß von MH 17 ihre Buk-Raketen über die Grenze »zurück« nach Rußland schafft (siehe kurzlink.de/Video-BUK). Tatsächlich wurde das vom Putschregime verbreitete Video weit entfernt von der russischen Grenze, tief in dem von den Kiewer Machthabern kontrollierten Gebiet aufgenommen.

Deutschland wird noch immer von Kriminellen regiertDie erste Szene des Clips zeigt links vor dem Raketentransporter am Straßenrand ein halb von Büschen verdecktes Plakat mit Reklame für einen lokalen Autohändler in Krasnoarmeisk (»Krasnoarmiysk« auf Ukrainisch), ein Ort, der 120 Kilometer von der russischen Grenze entfernt liegt in einem Gebiet, das seit Mai dieses Jahres vom Regime in Kiew kontrolliert wird. Zudem wurde das Konstrukt im Bildhintergrund, das sichtbar wird, sobald der Transporter sich bewegt, als ein Baustofflager in der Gorki-Straße von Krasnoarmeisk identifiziert. Statt einfach die Bilder der eigenen Luftüberwachung vorzulegen, greift der Westen lieber zu solch fabrizierten »Beweisen«.

Auch in der Heute-Journal Sendung des ZDF vom 12.07.2014 wird eine Ukrainerin vorsätzlich falsch übersetzt. Das ZDF präsentiert dem Zuschauer eine Frau aus dem Osten der Ukraine als gefährliche Terroristin, die damit droht den den ukrainischen Präsidenten Proschenko zu ermorden.
In Wirklichkeit sagt die Frau aber etwas vollkommen Gegenteiliges. Natürlich will sie nicht Proschenko umbringen – sondern für sich und ihre Kinder wünscht sich diese Frau einfach nur Frieden und von den Ukrainern in Ruhe gelassen zu werden. Diese völlig verdrehte Berichterstattung des ZDF ist keine bedauerliche Ausnahme, sondern schon seit Monaten die Regel. Das belegen diverse in den letzten Monaten, veröffentlichte Videos. Der Zuschauer wird pausenlos hinters Licht geführt und betrogen. Und das bezahlt er auch noch mit der GEZ.

Und die Systemmedien Europas und der USA rüsten gegen die unfolgsamen User weiter auf

Wer nicht möchte, dass Webseitenbetreiber über seine Besuche Protokoll führen, deaktiviert im Browser die Cookies oder löscht sie regelmäßig. Doch das Gefühl, damit die eigenen Spuren verwischt zu haben, ist trügerisch. Denn inzwischen existiert eine Methode zur Verfolgung der Online-Aktivitäten, die kaum noch ausgehebelt werden kann. Unter dem Namen „Canvas Fingerprinting“ wird sie bereits von Tausenden Websites eingesetzt.
Forscher haben den Einsatz von diesen sogenannten nicht-löschbaren Tracking-Techniken in einer breit angelegten Studie untersucht und auf vielen Websites gefunden.
Ihre Nutzer reichen nach Angaben von Wissenschaftlern vom Schmuddel-Portal bis zum Netzauftritt des Weißen Hauses. Auch t-online.de steht auf der bunt gemischten Liste, die Forscher von der Princeton University und der Universität von Löwen nun veröffentlichten. Die Telekom dementiert jedoch.

Canvas-Fingerprinting macht sich zunutze, dass sich, wenn man die Canvas-API moderner Browser nutzt, subtile Unterschiede beim Rendering desselben Textes ergeben. Diese Unterschiede lassen sich messen und in einen Fingerabdruck umrechnen, mit dem sich der einzelne Browser identifizieren lassen soll. Das Ganze passiere innerhalb eines Sekundenbruchteils und ohne dass der Anwender etwas davon mitkriegt.

Wenn der Benutzer eines dieser Teil-Cookies eines Evercookies löscht, hilft ihm das gar nichts; Evercookies können ihre Einzel-Cookies mit den anderen, nicht gelöschten Cookies wiederherstellen. Der Anwender muss sich also schon sehr gut auskennen, um Evercookies von Hand aus dem Browser zu tilgen. Die Datenschutzfunktionen der Browser genügen dazu nicht. Die Wissenschaftler haben Evercookies auf 10 der 200 meistbesuchten Websites gefunden.

Evercookies sind schon länger bekannt. Der Ansatz kombiniert mehrere Speichertechniken, um dauerhaft einen eindeutige Kennung im Browser unterzubringen. Dazu zählen unter anderem HTTP-, Flash- und Silverlight-Cookies, HTML5-Techniken wie LocalStorage, und auch ausgefallene Speichermethoden wie Caching mit Hilfe von PNG-Grafiken. Die Forscher bescheiben in ihrer Studie einen neuen Evercookie-Vektor, IndexedDB.

Die Wissenschaftler haben das bereits seit einiger Zeit grundsätzlich bekannte Funktionsprinzip der Verfolgungs-Software beschrieben und auf Tausenden Websites nachgewiesen.
Die Methode funktioniert im Groben so: Die angesteuerte Webseite bringt den Browser des Nutzers dazu, im Hintergrund, unsichtbar für den Nutzer, ein Bild zu erstellen. Die Art und Weise, wie dieses Bild erstellt wird, hängt von einer Reihe von Faktoren ab, etwa vom Rechner und der Browserversion, die der jeweilige Nutzer einsetzt. Da fast jede Browser-Computer-Kombination bei der Erstellung dieses Bildes kleine Unterschiede macht, kann so jeweils eine eindeutig identifizierbare Nummernfolge generiert werden.

Mit diesem „Fingerabdruck“ sei jeder Computer eindeutig und dauerhaft zu erkennen. Die Technik des „Browser-Fingerprintings“ ist an sich nicht neu, doch der Trick mit dem verborgenen Bild scheint das Verfahren noch einfacher und verlässlicher zu machen.

Zweck der Sache sei derselbe wie bei herkömmlichen Cookies auch, nämlich die Erstellung von Nutzerprofilen auf Grundlage des Surfverhaltens. Nur dass sich Canvas Fingerprinting nicht mit den bekannten Mitteln außer Kraft setzen lasse. Browser-Schutzeinstellungen würden ebenso versagen wie etwa Werbeblocker.

Die Wissenschaftler haben die volle Studie und eine Zusammenfassung online gestellt. Die detaillierten Daten und der Code ihrer Programme sollen folgen.

Erstmals sei dieses Konzept nun offenbar von einem Unternehmen namens AddThis umgesetzt worden. Die Forscher hätten den entsprechenden Softwarecode auf fünf Prozent der weltweit meistbesuchten Websites gefunden. Auf Nachfrage erklärte AddThis-Chef Rich Harris, sein Unternehmen teste das Konzept seit Anfang des Jahres: „Wir suchen nach einer Alternative zu Cookies.“ Sein Unternehmen beachte bei Canvas Fingerprinting alle geltenden Datenschutzregeln. Wer auf seinem Computer ein Opt-Out-Cookie für AddThis installiere, dessen Daten würden nicht für personalisierte Werbung oder zur Erstellung von Profilen verwendet.

Der Leiter des Forschungsteams aus Princeton, Arvind Narayanan, hielt dagegen: Nutzer dazu zu zwingen, AddThis‘ Versprechen über die Datennutzung zu vertrauen, stelle nicht gerade die beste Versicherung für Datenschutz dar.

Die Genauigkeit des Verfahrens scheint allerdings noch ausbaufähig zu sein. Die Erfolgsrate liege derzeit bei 90 Prozent, so „The Verge“.

In jedem Fall zeigt der Vorgang zwei Dinge deutlich:

  • Die Möglichkeiten, Nutzer oder doch wenigstens Geräte im Netz eindeutig und dauerhaft identifizierbar zu machen, enden nicht mit Cookies.
  • Unternehmen, die solche Technologien entwickeln und testen, sind bei ihren Experimenten alles andere als zimperlich: Die Betreiber der betroffenen Sites wussten augenscheinlich gar nichts davon, dass die Technik in ihren Angeboten getestet wurde.

Nach der Werbung kann man davon ausgehen das nunmehr auch die Medienseiten gewaltig mit dieser Technik aufrüsten werden um das Internet illegal noch besser zu kontrollieren. Holzauge sei wachsam!

Der Mistral-Deal

Freihandel und seine FolgenNoch erstaunlicher ist allerdings, die Waffenlieferungen gehen munter weiter, unzwar in alle Richtungen sowohl von Deutschland als auch von Frankreich.

Während EU und USA über die dritte Stufe der Sanktionen gegen Russland schwadronieren, und während in Deutschland bereits zahlreiche Export-Firmen von Einbrüchen im Russland-Geschäft berichten, tut Frankreich, was es immer tut, wenn es um internationale Politik geht. Es behält seine Interessen fest im Auge und lässt sich nicht davon abbringen, diese auch zu verfolgen. Derzeit geht es um ein Rüstungsgeschäft mit Milliarden-Umfang, nämlich zwei Hubschrauberträger vom Typ „Mistral“. Einen hat Frankreich an Russland so gut wie geliefert. Jetzt geht es um den zweiten.

Frankreichs Präsident Francois Hollande beugt sich jedem Druck, das ist nicht nur in Frankreich bekannt. Daher hat es nicht viel zu sagen, dass er, eingeschüchtert durch die USA, die Auslieferung des zweiten Hubschrauberträgers an Russland von dessen weiterem Verhalten in der Ukraine-Krise abhängig macht. Damit dürfte der Diplomatie Genüge getan sein. Die harten Fakten aber schafft in Paris ein anderer.

Die Erfüllung eines mit Russland geschlossenen Vertrags über die Lieferung von zwei Mistral-Hubschrauberträgern wird nicht in Zweifel gezogen. Das erklärte Frankreichs Außenminister Laurent Fabius. „Der Vertrag war 2011 von der damaligen Regierung unterschrieben worden. Laut internationalen Regeln muss der signierte und bezahlte Vertrag erfüllt werden“, sagte der Minister. Er konnte sich dabei teils sogar auf den wandelbaren Hollande berufen, der einige Zeit zuvor erklärt hatte, das erste Schiff solle noch in diesem Oktober an Russland ausgeliefert werden.

USA und Großbritannien üben weiterhin starken Druck auf den Verbündeten Frankreich aus und verlangen die Annullierung des Mistral-Deals mit Russland. Großbritanniens Premier David Cameron hatte vor kurzem Paris erneut aufgefordert, auf die Auslieferung der Mistral-Schiffe an Moskau zu verzichten. „Ehrlich gesagt, wäre bei uns in Großbritannien die Erfüllung eines solchen Vertrages nach dem Abschuss eines Flugzeugs in der Ostukraine unmöglich“, so Cameron. Ein hochrangiger Vertreter der US-Administration forderte ebenfalls, den Mistral-Deal wegen Russlands Vorgehen in der Ukraine zu widerrufen. US-Präsident Obama hatte bereits im Juni seine Besorgnis über dieses russisch-französisches Rüstungsgeschäft geäußert, weil Russland die ostukrainischen Separatisten unterstütze.

Außerdem freut man sich nicht über die französische Konkurrenz auf dem internationalen Waffenmarkt.
Deutsche Bevölkerung soll den Zirkus bezahlen

Not my President - not my partyWährenddessen wird schonmal den Linken klar, das die Deutschen wieder zahlen müssen.
Wie kürzlich bekannt wurde, besteht im Haushalt der EU für das laufende Jahr eine Lücke von mehreren Milliarden Euro. Damit fehlt Geld, um Rechnungen für EU-Projekte in Mitgliedsstaaten und Regionen zu bezahlen. Dies ist laut der Europaabgeordneten Martina Michels von der Linksfraktion GUE/NGL einem generellen Sparkurs in den letzten Jahren geschuldet. „Mit Sparpolitik lassen sich die schönsten Versprechungen nicht verwirklichen“, schreibt die LINKE-Politikerin in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung „neues deutschland“ (Donnerstagausgabe).

Obama und sein Vasall

Obama und sein Vasall

Durch das Defizit seien „besonders die Struktur- und Kohäsionsfonds, also »Europa vor Ort«“, betroffen. Auch in den Bereichen Bildung, Jugend, Kultur und Bürgerschaft werden Projekte nur beschränkt oder gar nicht umgesetzt werden. Sogar die von den EU-Staats- und Regierungschefs unter großer Aufmerksamkeit beschlossene Jugendgarantie werde unter den finanziellen Engpässen leiden, so Michels. „Die Zeche zahlen diejenigen, die auf Solidarität angewiesen sind: zum Beispiel die ärmeren Regionen – in den ostdeutschen Bundesländern wie in den südlichen und östlichen EU-Mitgliedsstaaten“, schreibt Michels, die u.a. Mitglied im Ausschuss für regionale Entwicklung im EU-Parlament ist. Aus Sicht der gestärkt aus der Europawahl hervogegangenen Linksfraktion gehe es in den kommenden Wochen und Monaten bei den Haushaltsverhandlungen darum, „zunächst wenigstens den vorhandenen Spielraum zu verteidigen“.

Die rechte Bundesregierung vergisst dabei das sie locker jede Menge Geld einsparen könnte. Z.b. bei der Erneuerung der  amerikanischen Atombomben denen die deutschen Tornadojäger als Trägersystem dienen, schlappe 2.5 Mrd. Dollar Steuergelder soll uns der Amerikanische Traum kosten, dazu kommen weitere rund 40 Mio Dollar für die Erneuerung der Atomwaffendepots. Vielleicht fällt ja auch noch ne neue Spionagezentrale für die NSA mit ab.
Inzwischen ist dieser Regierung wirklich alles zuzutrauen.

Was das US Militär wirklich so drauf hat könnte man im April sehen.
Nach einem Scheinangriff flüchtete die US Navy völlig demoralisiert wieder ins Mittelmeer.

Einige westliche Medien haben über den Zwischenfall vom 12. April im Schwarzen Meer berichtet, die meissten haben jedoch nur die halbe Wahrheit erzählt. Ein russischer Kampfjet hat mehrfach Scheinangriffe auf ein US-Kriegsschiff durchgeführt. Zwölfmal sei das Flugzeug vom Typ Su-24 am frühen Samstagabend in niedriger Höhe auf den Zerstörer USS Donald Cook zugeflogen. Der Jet habe sich dem Schiff bis auf 900 Meter genähert und sei in einer Höhe von 150 Metern über dem Meer unterwegs gewesen. Der Vorfall habe sich über 90 Minuten hingezogen. Was die Medien nicht berichten ist was danach passierte. Die USS Donald Cook musste sofort einen rumänischen Hafen anlaufen, da die Mannschaft völlig fertig war vor Angst. 27 Matrosen der US Navy reichten sofort ihren Rücktritt ein und gingen von Bord. Das Pentagon räumte ein, die Scheinangriffe der Su-24 auf den US-Zerstörer haben eine demoralisierende Wirkung auf die Mannschaft erzeugt.

Am Montag bestätigte ein Sprecher des Pentagon das oben aufgeführte Ereignis und nannte das Luftmanöver erschreckend und inakzeptabel, da es die Mannschaft des Kriegsschiffes völlig demoralisiert und eine negative Auswirkungen auf das allgemeine psychologische Klima erzeugt hätte. Es waren sogar zwei Su-24 involviert, die das „Aegis“ Luftabwehrsystem völlig ausgeschaltet hatten. 27 Besatzungsmitglieder des Zerstörers sollen ihren Rücktritt eingereicht haben und kommentierten ihr Handeln mit den Worten, sie habe nicht die Absicht, ihr Leben in Gefahr zu bringen.

Der Sprecher Steven Warren sagte, dass der Zerstörer die Gewässer des Schwarzen Meeres im Westen patrouilliert hätte, als sich der Vorfall ereignete. Danach sei das Schiff sicher im rumänischen Hafen von Konstanza am Montag eingelaufen. Mitglieder der Crew mussten psychologisch betreut werden und sich vom erlittenen Stress erholen.

Die USS Donald Cook ist das dritte US-Kriegsschiff das in letzter Zeit ins Schwarzen Meer eingefahren ist. Zuvor hatte die USA bereits die Lenkwaffenfregatte USS Taylor und das Kommandoschiff für Amphibische Kriegführung, die USS Mount Whitney geschickt, um während der Olympischen Spiele in Sochi weit ab der russischen Küste die US-Sportler vor Terroristen zu schützen, wie Washington die Aufgabe beschrieb (lach).

Dann passierte ein Maleur. Die USS Taylor lief am 12. Februar auf Grund und war nicht mehr in der Lage weiterhin seine Mission zu erfüllen. Als das Kriegsschiff Samsun anlaufen wollte um Treibstoff zu bunkern, entstand ein Schaden an den Propellerblättern. Die Lenkwaffenfregatte blieb danach am Kai des türkischen Hafens liegen. Kapitän Dennis Volpe wurde von seinem Kommando enthoben und trat zurück.

Seit Anfang Februar 2014 ist der neue Heimathafen der USS Donald Cook Rota in Spanien als sogenannte Vorwärtsstationierung zusammen mit drei anderen Zerstörern die später kommen. US-Marineminister Ray Mabus sagte dazu: „Eine permanente Stationierung von vier Schiffen vorwärts in Rota wird uns am richtigen Ort bringen, nicht nur zur rechten Zeit sondern für alle Zeit.“ Rota ist schon seit 60 Jahren eine amerikanische Marinebasis in Spanien.

Nach internationalen maritimen Verträgen (Montreux-Abkommen) dürfen Kriegsschiffe von Nichtanreinerstaaten nur 14 Tage sich im Schwarzen Meer aufhalten. Danach kann zum Beispiel Russland als Anreinerstaat jedes fremde Kriegsschiff ohne Kriegserklärung versenken. Das Wissen um diese Möglichkeit lässt die Besatzungsmitglieder und Kommandanten amerikanischer Kriegsschiffe natürlich um ihr Leben fürchten.

Am 8. April lief die USS Donald Cook ins Schwarze Meer ein, als Teil des amerikanischen Versuchs den osteuropäischen Alliierten Unterstützung zu demonstrieren, wegen dem angeblichen russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine. Kaum angekommen passierte der oben genannte Zwischenfall mit zwei russischen Su-24. Als Folge des Scheingriffs entstand der „Personalmangel“ und das Schiff musste seine Aufgabe abbrechen.

Oh wie peinlich. Das kommt davon wenn man in fremde Gewässer herumschippert, wo man nichts zu suchen hat. Sieht aus wie wenn die US Navy es nicht gewohnt ist von „feindlichen“ Kampfflugzeugen angegriffen zu werden, wenn auch nur zum Schein. Vielleicht haben die Matrosen realisiert, der Dienst ist keine Vergnügungsfahrt und besteht nicht nur aus Paella und Vino Tinto wenn an Land in Spanien, sondern hier handelt es sich um einen Ernstfall, um „die bösen Russen“, die das Eindringen der US Navy in „ihrem Teich“ nicht ohne den Tarif durchzugeben dulden.

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Diskussionen

4 Gedanken zu “Krieg der Medien

  1. Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

    Verfasst von LichtWerg | 23 Juli, 2014, 7:29 pm
  2. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

    Verfasst von lothar harold schulte | 23 Juli, 2014, 6:34 pm
  3. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

    Verfasst von Arcturus | 23 Juli, 2014, 6:23 pm

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  1. Pingback: Krieg der Medien | nz - 23 Oktober, 2015

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NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
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