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Vitamin B17 – Aufklärung

Infos über Vitamin B17

Hier finden sie ein wenig Backgroundinfo um Sie ein wenig durch den Dschungel der Märchen und Behauptungen über Vitamin B17 zu führen.
Fast jeder weiß dass unsere Natur viele Mittelchen hat, die unseren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen kann.  Denn wir sind alle etwas verrückt. Schon immer gab es Kräuterfrauen die wussten, dass man aus Kräutern und Pilzen wertvolle Medikamente preiswert herstellen kann. Eines wusste sie noch nicht, das in bitteren Aprikosenkerne etwas steckt das eine Immunschwäche-Krankheit wie den Krebs stoppen kann. Nunja, wir können nicht garantieren das es stimmt, aber wir stellen zumindestens Informationen rein, das da was dran sein könnte.

Der Amerikaner Dr. Ernst T. Krebs hatte 1950 eine Substanz ermittelt und in kristalliner Form isoliert. Diese Substanz nannte er Laetril. Es folgten Tierversuche um festzustellen, das diese Substanz ungiftig war. Im Selbstversuch bewies er dann, dass auch beim Menschen die Unbedenklichkeit zutraf. Nun konnte der Versuch bei Krebspatienten beginnen.
Dr. Krebs Junior, der sich der Biochemie widmete, stieß schon als Student auf die Trophoblastentheorie der Krebsentstehung. Er machte sich nun auf die Suche nach dem vermuteten Ernährungsfaktor. Bis 1950 die Substanz ermittelt und ihr den Namen Laetril gab. Als Beweis ihrer Unbedenklichkeit für den Menschen injizierte er sie sich selbst – es traten keinerlei Nebenwirkungen auf.

1952 verkündete er seine Theorie, dass Krebs ebenso wie Skorbut und Pellagra nicht von einem mysteriösen Bazillus, Virus oder Toxin verursacht wird, sondern einfach eine Mangelerkrankung ist, die durch das Fehlen eines wichtigen Nahrungsbausteins in der modernen Ernährung entsteht. Diesen Baustein identifizierte er als Angehörigen der Familie der Nitriloside, welche in der Natur in fast allen Teilen der Welt in mehr als 1200 essbaren Pflanzen vorkommen.
Die Samen der Familie Prunus-rosacea enthalten davon besonders viel. Zur Familie Rosacea gehören neben Zierpflanzen wie Rosen auch viele bekannte Obstarten wie Apfel (Apfelkerne), Birne, Pfirsiche, Nekarinen, Apfelsinen, Aprikosen (Kerne) usw. auch Sammelsteinfrüchte wie Brombeeren, Himbeere, Moltebeere  aber auch Steinobst wie Kirschen, Zwetschge, Pflaume, Mandel insbesondere Bittermandeln, Schwarzdorn (Schlehdorn), Holunder, Erdbeeren, Gartenbohnen und Hülsenfrüchte.  Aber auch in Gräsern, Mais, Sorghum, Hirse, Kassava (Wurzelknollen der Maniokpflanze) und Leinsamen sind sie zu finden. Allerdings ist die Menge sehr ungleich verteilt. Massenhaft Erbsen oder Erdbeeren zu essen wäre wohl keine Lösung da dort etwa 1000mal weniger Nitriloside enthalten sind als z.b. in Aprikosenkerne. Doch all diese Nahrungsmittel sind in der modernen Ernährung kaum noch enthalten. Laut der Theorie kommt es also zu einer Mangelerscheinung.
Nitriloside treten zusammen mit den anderen B-Vitaminen auf und sind ebenfalls wasserlöslich.
Schliesslich identifizierte Dr. Krebs sie als Vitamin B17.
Dr. Krebs: „Da die Nitriloside weder Nahrungs- noch Arzneimittel sind, können sie als begleitende Nahrungskomponenten bezeichnet werden. Eine andere Bezeichnung für wasserlösliche, nichttoxische begleitende Nahrungskomponenten ist Vitamin.“
Krebs ist nach all diesen Erkenntnissen eine Stoffwechselkrankheit.

1952 untersuchte Dr. Krebs die Eigenschaften von Aprikosenkernen. Er fand dort in hoher Anzahl die Substanz Laetril. So ganz nebenbei fand er auch noch im Aprikosenkern das Vitamin B 15 (Pangamsäure).

Für Dr. Krebs ist die Krebserkrankung eine Stoffwechselkrankheit. So wie bei einem starken Mangel an Vitamin C die Krankheit Skorbut ausbricht, bekommt man Krebs bei einem Mangel an Vitamin B 17. Bei dieser vereinfachten Ausführung lassen wir mal die anderen Gründe zur Entstehung von Krebs durch Vergiftungen von radioaktiven Stoffen und Tabakgiften usw. hinten an.
Versuche mit Krebspatienten brachten phantastische Heilerfolge. Diese Heilerfolge wurden von G. Edward Griffin 1974 in seinem Buch “ Eine Welt ohne Krebs “ veröffentlicht.

Was ist Vitamin B 17 genau?
Vitamin B 17 ist ein Bitterstoff und findet sich besonders in Kernobst. Der Hauptwirkstoff besteht aus je einem Molekül Hydrogenzyanid (Blausäure) und Benzaldehyd (ein Schmerzmittel). Normales Gewebe nimmt Vitamin B 17 auf, kann es aber mangels des Enzyms beta-Gucosidase nicht in diese beiden Bestandteilen aufteilen.

B 17 ist also ein Naturprodukt, welches nicht patentierbar ist. Jeder kann es billig auf den Markt bringen und ein besonderer Profit ist damit auch nicht zu machen. Für die Pharmaindustrie ist das natürlich schlecht, denn die Einnahmen von teuren Pharma-Krebsprodukten würden bedenklich fallen. Sie boykottierten sie es. So wurde Vitamin B 17 nicht nur nicht anerkannt, sondern es wurde niedergemacht. Es wurde als hoch toxisch eingestuft und man versuchte mit allen Mitteln zu beweisen, dass die Wirksamkeit zur Krebsbekämpfung nicht gegeben war.
Doch Griffin hat in seinem Buch detailliert beschrieben und bewiesen, mit welchen unlauteren Mitteln in den 70er Jahren gegen die Wirkung von B 17 vorgegangen wurde.
Eine ähnliche Technik benutzte man bei Stevia, das man ebenfalls als toxisch bezeichnete und das sogar es sogar als Warnung in deutsche Behörden brachte. Es ist daher nicht verwunderlich wenn viele Mediziner eherlich der Meinung sind, dass Vitamin B 17 (auch Laetril oder Amygdalin genannt) giftig sei.

Das führt zu der Doppeleigenschaft von Vitamin B17:
Gesundes Gewebe kann das Vitamin B17 als Nährstoff verwenden, während es die Krebszelle vergiftet. Dieses Verfahren der Natur ist aber nicht patentierbar. Sie ist an die natürlichen Regulationsmöglichkeiten des Körpers angepasst. Und im Gegensatz zur schulmedizinischen Chemo-Therapie, welche die natürlichen Regulationsmechanismen des Körpers bewusst außer Kraft setzt, gibt es keine Vergiftung des Körpers.

Dr. Otto Warburg erhielt den Nobelpreis für seinen Nachweis, dass sich Krebszellen nicht wie gesunde Zellen durch Oxidation ernähren, sondern durch Fermentierung (enzymatische Spaltung, Gärung) von Zucker. Das war bereits im Jahre 1931. Warburg erklärte: „Vom Standpunkt der Physik und der Chemie des Lebens aus gesehen, ist kein größerer Unterschied denkbar, als dieser zwischen normalen Zellen und Krebszellen. Das Gas Sauerstoff, der Energiespender für Pflanzen und Tiere, wird in den Krebszellen vom Thron gestoßen und durch eine energieerzeugende Reaktion der niedrigsten Lebensformen ersetzt, nämlich der Fermentierung von Glukose.“
Wir erkennen jetzt, warum alles, was die normale Zellatmung verbessert, das Krebswachstum hemmt. Erstaunlich ist noch, dass Benzaldehyd, das in Kontakt mit gesunden Zellen kommt, oxidiert und in die ungefährliche Benzoesäure umgewandelt wird, die antirheumatische, antiseptische und schmerzstillende (analgetische) Eigenschaften hat. Das könnte teilweise erklären, warum Laetril die heftigen Schmerzen von Krebs im Endstadium lindert, ohne dass man Narkosemittel geben muss.
Ist die synthetische Form von Vitamin B17 toxisch ?
Die synthetischen Formen dieses Vitamins, Amygdalin oder Laetril, werden seit über 100 Jahren in den Lehrbüchern der Pharmakologie als ungiftig beschrieben. In fast 2 Jahrhunderten der Anwendung überall auf der Welt gab es nicht einen ernsthaften Erkrankungs- oder gar Todesfall.
Zur potentiellen Toxizität von Laetril gibt es eine Reihe prominenter Äußerungen, u.a. von Dr. Greenberg , Professor Emeritus für Biologie an der Universität von Kalifornien und Berater für den Krebsvorsorgerat des Gesundheitsministeriums in Kalifornien. Er sagt:“ Es besteht kein Zweifel, dass reines Amygdalin (Laetril) eine nicht toxische Substanz ist.“…

Der Autor Griffin schreibt:
„Aspirintabletten sind 20 mal giftiger als die gleiche Menge Laetril. Die Toxizität von Aspirin ist kumulativ (in der Wirkung zunehmend) und kann sich über Tage oder gar Monate aufbauen. Der von Laetril ausgelöste Prozess dagegen ist innerhalb weniger Stunden abgeschlossen und hinterlässt keinerlei Rückstände. In den USA sterben jährlich mehr als 90 Menschen an Aspirinvergiftung. Aber noch nie ist jemand an Vitamin B17 gestorben.“

Tatsächlich ist Aspirin wesendlich giftiger als gemeinhin angenommen wird. Das gilt für alle Schmerzmittel, aber insbesondere für sogenannte Mischpräparate wie Aspirin und Spalttabletten.
Die Todesrate der USA aufgrund dieser Schmerzmittel ist auf Platz 3. Das allein ist schon alarmierend.

Weitere Wirkungen von Laetril
Wenn Zyanid in geringen Mengen in normale Zellen der Umgebung diffundiert, wird es bei Anwesenheit von Schwefel durch das Enzym Rhodanese in Thiozyanat umgewandelt, das als natürlicher Blutdruckregulator bekannt ist und als Stoffwechselreservoir für die körpereigene Produktion von Vitamin B12 dient. Eine weitere willkommene Wirkung von Laetril ist die Erhöhung der Anzahl der roten Blutkörperchen. Weitere Experimente lassen den Schluss zu, dass geringste Mengen von Zyanid und Benzaldedyd, die in Mund und Darm freigesetzt werden, Bakterien angreifen, die Karies und schlechten Atem verursachen. Im Darm beseitigen sie auch Blähungen.
Wir haben erfahren, dass zur natürlichen Krebsabwehr die Pankreasenzyme und Vitamin B17 vorgesehen sind. Forscher, wie z. B. der Nobelpreisträger Linus Pauling, hielten auch andere Vitamine für krebshemmend. Er und Dr. Shute merkten an, dass Herzpatienten, die hohe Dosierungen von Vitamin E erhielten, seltener als andere Patienten an Krebs erkrankten.
Bei Anwendung von Hyperthermie (künstliches Fieber bis auf 41 Grad C) braucht man nur ein Drittel bis ein Zehntel der Laetrilmenge, um einen bestimmten krebshemmenden Effekt zu erzielen. Möglicherweise stört die Anreicherung mit Sauerstoff und die Durchblutung durch das Fieber den Fermentationsprozess in der Krebszelle.
Es liegen überdies Erfahrungen zu Vitamin B-Komplex und Vitamin A als Krebshemmer vor. Eventuell spielen weitere Vitamine, Enzyme und sogar pH-Werte eine Rolle. Von allen genannten scheint Vitamin B17 der wichtigste Faktor mit unmittelbarer Wirkung zu sein.
Wenn wir uns befleißigen, Lebensmittel mit hohem Gehalt an allen Vitaminen und Mineralien – besonders Vitamin B17 – zu uns zu nehmen und daneben Dauerstress für den Körper weitgehend vermeiden, sollten wir das Übel Krebs bereits im Vorfeld verhindern können.

Warum werden diese Erkenntnisse in der Medizin nicht umgesetzt?
Tja und was würde wohl passieren, wenn man in einem der vielen Krebsforschungsinstitute ein Mittel gegen Krebs finden würde? Was passiert dann mit den vielen Tausend Forschern in diesen Instituten?

Warum ist Vitamin B 17 als Heilmittel unbekannt?
Die Einfachheit der Wirkung und die Tatsache, dass dies wesentlich zur Verminderung der Krebserkrankungsrate beitragen kann, war der Pharmaindustrie ein Dorn im Auge. Mittels riesigen Kampagnen gelang es schließlich das Medikament LAETRIL (Konzentrat aus Vitamin B 17) durch die Behörde zu verbieten.
Dennnoch blieb die Schar der Verfechter dieser einfachen und wirksamen Nahrungsergänzung mit Vitamin B 17 bis heute ungebrochen und fand auch den Weg nach Europa.
Sie selbst können auch durch die tägliche Einnahme von Vitamin B 17-haltigen Nahrungsmitteln wesentliche Effekte zur Gesunderhaltung erzielen.

Welche Nahrungsmittel enthalten Vitamin B 17?
Die höchste Konzentration finden sich in bitteren Aprikosenkernen.

Hohe Konzentrationen von Vitamin B 17 finden sich in Kernen von:
– Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen
– Kirschen, Pflaumen, Zwetschken und Renekloden (Edelpflaumen)

sowie geringere Dosen in
– Macadania-Nüsse, Hirse und Buchweizen
– Bambussprossen, Mungobohnen, Lima- und Mondbohnen
– Erbsen und  Grüngemüse (geringe Dosis)

G. Edward Griffin schreibt in seinem Buch:
„Eine chronische Krankheit ist eine Krankheit, die normalerweise nicht von allein abklingt. Eine Stoffwechselerkrankung ist eine Erkrankung, die innerhalb des Körpers auftritt und nicht auf andere übertragbar ist. Demzufolge ist Krebs eine chronische Stoffwechselerkrankung.
Der moderne Mensch wird von vielen derartigen Krankheiten heimgesucht, zum Beispiel Muskelschwund, Herzkrankheit, multiple Sklerose und Sichelzellenanämie. Mit einem Milliardenaufwand haben Wissenschaftler versucht, ein Mittel zur Vorbeugung gegen diese verkrüppelnden und tödlichen Krankheiten zu finden, aber sie sind bis heute einer Antwort nicht näher als am Anfang. Vielleicht kommt es daher, dass sie immer noch nach dem ETWAS suchen, das diese Leiden verursacht, und nicht nach dem MANGEL an etwas.
Dr. Krebs hatte darauf hingewiesen, dass es in der Geschichte der Medizin nicht eine einzige chronische Stoffwechselerkrankung gegeben hat, die durch Medikamente, Operationen oder mechanische Manipulation des Körpers geheilt oder verhindert worden wäre. In jedem Fall – ob es sich nun um Skorbut, Pellagra, Rachitis, Beriberi, Nachtblindheit, perniziöse Anämie oder irgend eine andere dieser Art von Krankheiten handelte – immer lag die Lösung bei einer angemessenen Ernährung.
Es gibt noch weitere Hinweise: Jeder, der einen Hund oder eine Katze besitzt, hat schon beobachtet, dass diese Haustiere oft gezielt bestimmte Gräser zum Fressen suchen, obwohl sie von anderem Futter durchaus gesättigt sind. Das passiert besonders häufig, wenn es den Tieren nicht gut geht. Interessanterweise wählen sie instinktiv die Grassorten mit einem besonders hohen Gehalt an Vitamin B17.
Wenn Affen im Zoo frische Pfirsiche oder Aprikosen erhalten, schälen sie das Fruchtfleisch sorgfältig ab, knacken den harten Stein und fressen gierig den weichen Kern. Ihr Instinkt zwingt sie dazu, obwohl sie diese Art Obst vorher nie gesehen haben. Diese Samen gehören zu den konzentriertesten Nitrilosidquellen der gesamten Natur.“

Die Völker der Hunza (Pakistan), Abchasier und Aserbaidschaner (Kaukasus) ernähren sich traditionell sehr Vitamin B 17-reich und weisen eine verschwindend geringe Krebserkrankungsrate auf.

Früher aß man mehr Lebensmittel, die Nitriloside enthielten, z.B. Hirse und Äpfel mit den Kernen.
Die Römer waren z.b. ausgesprochene Hirseliebhaber. Auch die Kaukasischen Bergvölker ernährten sich mit Hirse, da diese in höheren Regionen besser wächst. Germanen aßen z.b. sehr viele Bohnen, Linsen und Erbsen aber auch Schlehe (eine Pflaumenart) wurde in Norddeutschland ausgesprochen häufig konsumiert. Später wurde dies alles durch Kartoffeln und Weizenbrot verdrängt.
Die heute verfeinerten Nahrungsmittel enthalten dieses Vitamin kaum noch. Die Krebshäufigkeit ist dadurch kontinuierlich gestiegen, jeder 3. Amerikaner wird an Krebs erkranken.
Allerdings muss man auch bedenken das die Menschen damals gewöhnlich nicht oft das 50igste Lebensjahr erreichten. Man kann also nicht sagen ob sie Krebsfrei waren oder ob sie einfach zu jung gestorben sind. Das Krebsrisiko steigt je älter man wird. Ein heutiger 75jähriger hat also ein relativ hohes Krebsrisiko daher sieht man es auch als Alterserkrankung des Zellwachstums an.
Prinzipiell kann jedes Organ des menschlichen Körpers von Krebs befallen werden. Es gibt jedoch erhebliche Häufigkeitsunterschiede nach Alter, Geschlecht, kollektiver Zugehörigkeit, geographischer Region, Ernährungsgewohnheiten und ähnlichen Faktoren. In Deutschland treten Krebserkrankungen gehäuft in Organen wie Brustdrüse (Frauen), Prostata (Männer), Lunge und Dickdarm auf.
Krebs ist in Deutschland nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache.
Bei Frauen liegt die 5-jährige Überlebensrate bei 64% bei Männer etwas ungünstiger. In nordeuropäischen Ländern ist die Prognose ein wenig günstiger.
Bereits bei Australopithecus (vor 2 bis 4,2 Millionen Jahren) wurde Krebs nachgewiesen, d.h. das alle Menschenarten und zahlreiche Säugetiere schon von Beginn an unter Krebs litten.

Was ist Krebs laut Medizin?
In einem gesunden Organismus werden die Zelltypen, aus denen sich die verschiedenen Gewebe der Organe aufbauen, in einem ausgewogenen artspezifischen Gleichgewicht gebildet und regeneriert, was als Homöostase bezeichnet wird. In diesem Zustand der Homöostase gibt es ein Gleichgewicht zwischen der Vermehrung von Zellen (Zellproliferation) und dem Zelltod. Der Hauptanteil des Absterbens von Zellen erfolgt dabei durch Apoptose, bei der die Zellen „Selbstmord“ begehen.
Bei Krebs ist dieses Gleichgewicht zu Gunsten des Zellwachstums verändert. Die Krebszellen wachsen dabei ungehindert, da hemmende Signale nicht erkannt oder nicht ausgeführt werden. Die Zellen sterben nicht. Der Grund liegt angeblich in Defekten des benötigten genetischen Codes, die durch Mutationen im Genom entstanden sind.

Die Heilungsversuche des Körpers
Wenn sich Krebs bildet, versucht der Körper ihn zu versiegeln. Das führt zunächst zur Bildung eines Knotens oder einer Verdickung.
Zitat Dr. Jones: „Um den Effekt des Östrogens in den Trophoblasten entgegenzuwirken, überschwemmt der Körper die Trophoblastenregion mit einer Flut von Beta-Glukuronidase (BG), die bei Kontakt alles Östrogen deaktiviert. Gleichzeitig versuchen die Zellen des Gewebes, in das die Trophoblasten eindringen, diese lokal einzudämmen, indem sie sich multiplizieren. In der Regel ist der Körper erfolgreich bei dem Versuch, den Trophoblastenherd unter Kontrolle zu bringen. Was bleibt ist ein gutartiger Polyp oder ein anderer gutartiger Tumor als Denkmal für den Sieg des Körpers über den Krebs.“

Krebs ist ein außer Kontrolle geratener Heilungsprozess
Somit kann man Krebs als einen außer Kontrolle geratenen Heilungsprozess betrachten, bei dem der Körper Trophoblasten bildet, um Gewebeschädigungen oder Gewebealterung zu überwinden. Diese Zellen sind durch eine elektrostatisch geladene Proteinhülle (perizelluläre Sialomucinhülle) vor dem Angriff der weißen Blutkörperchen geschützt. Wenn jedoch genügend Pankreasenzyme auf sie einwirken, wird die Schutzhülle abgebaut und die Leukozyten (weiße Blutkörperchen) können die Zellen eliminieren. Die Natur hat also der Bauchspeicheldrüse die wichtige Aufgabe zuerkannt, Trophoblastenzellen zu kontrollieren und damit Krebs zu verhindern.
Der Verdacht: Krebs als Vitaminmangelkrankheit
Was passiert nun, wenn der Krebs zu schnell wächst, so dass die Pankreasenzyme nicht mithalten können? Hier hat der Körper eine zweite Verteidigungslinie eingebaut; eine chemische Substanz, die Krebszellen vergiftet und gleichzeitig alle gesunden Zellen mit Nährstoffen versorgt, tritt auf den Plan. Hier kommen wir zu Krebs als Vitaminmangelkrankheit.
Professor Beard, der die Trophoblastentheorie der Krebsentstehung entwickelte, hatte den Verdacht, dass es zusätzlich zu den Enzymen noch einen Ernährungsfaktor geben musste. Dieser wurde erst 1952 von Dr. Ernst T. Krebs Junior und seinem berühmten gleichnamigen Vater entdeckt.

Die Forschungen von Dr. Krebs Senior und seinem Sohn
Während der großen Grippe-Epidemie von 1918, bei der mehr als 10 Millionen Amerikaner starben, konnte Dr. Krebs Senior fast alle Patienten retten, die von ihm behandelt wurden. Dr. Krebs hatte fasziniert, dass die Washoe-Indianer fast nie an Atemwegserkrankungen litten und dass sie als vorbeugendes Heilmittel „Dortzawasser“ benutzten, einen Sud aus der Wurzel einer petersilienähnlichen Wildpflanze (Leptotaenia dissecta). In Experimenten damit zeigte sich seine große antiseptische und heilende Wirkung. Mit diesem Extrakt rettete Krebs 1918 seine Patienten.
Damit war Dr. Krebs Senior einer der Ersten, die ein Antibiotikum in die wissenschaftliche Medizin einführten und verwendeten. Die offizielle Medizin lehnte das im „Journal of the American Medical Association“ vom 5. Juni 1920 ab.
Erst 30 Jahre später entdeckten die Forscher Carlson und Douglas, das in den Wurzeln von Leptotaenia enthaltene Antibiotikum wieder und fassten ihre Ergebnisse im „Journal of Bacteriology“ vom Mai 1948 so zusammen: „Die antibiotische Wirkung von Bestandteilen des Öls aus der Wurzel von Leptotaenia dissecta wurde für 62 Bakterien-, Schimmel- und Pilzstämme bestimmt…“
1953 veröffentlichten Wissenschaftler der Utah School of Medicine mehrere Artikel über das Antibiotikum Leptotaenia-Extrakt. Sie bestätigten die antivirale Wirkung, die Dr. Krebs bereits gegen die Grippeviren festgestellt hatte.

Griffin schreibt weiter:
„Seit den 1960er Jahren ist die Gruppe derjenigen, die die Theorie von Krebs als einer Vitaminmangelkrankheit akzeptiert und ihre Ernährung entsprechend umgestellt haben, stetig gewachsen. Zu ihr gehören Menschen aller Bevölkerungsschichten und Lebensalter, beiderlei Geschlechts und aus praktisch allen entwickelten Regionen der Erde. Bezeichnenderweise ist kein Fall bekannt, in dem einer von ihnen Krebs bekommen hatte, seit er eine Vitamin B17 reiche Diät praktiziert hat.“

Nunja, ob da was dran ist oder nicht, muss jeder selbst entscheiden.
Fakt ist: Heute nehmen tausende Erkrankte und die, die es nicht werden wollen, bittere Aprikosenkerne zu sich, um einerseits medizinische Behandlungen zu unterstützen, als Alleintherapie, oder als Vorbeugung mit Erfolg ein. Sicherlich gibt es nicht immer den erhofften Erfolg. Aber auch eine schmerzhafte Chemotherapie wird  oft abgebrochen,  weil der Körper es nicht vertragen kann und der Patient physisch und seelisch kaputt ist. Aber jeder hat das Recht zu entscheiden was er seinem Körper zumuten kann.

Was ist unbedenklich?
Einige nehmen täglich 10-15 Kerne zur Vorbeugung und zeigen keinerlei Vergiftungserscheinungen wie es von vielen angenommen wird.
Die tödliche Dosis beim Menschen liegt laut Wikipedia bei etwa 50 mg Blausäure (0,5–3,5 mg/kg Körpergewicht). Ein einziger Aprikosenkern enthält aber bereits 0,5 mg Blausäure, so dass man besser nicht mehr als ein bis zwei solcher Kerne pro Tag verzehren sollte.
Als Ersatz für die von Dr. Krebs empfohlene Diät haben sich viele Menschen angewöhnt, täglich 6 bis 12 Aprikosen- oder Pfirsichkerne zu essen oder im Mixer mit anderen Lebensmitteln zu verarbeiten.

Aber Vorsicht: Menschen mit Nussallergie sollten die Kerne nicht zu sich nehmen.

Ein Diätvorschlag von Dr. Krebs wäre eine Ernährung mit nitrilosidreichen Lebensmitteln. Dies schützt Körper und Geist. Dazu empfiehlt er:

Zum Frühstück:
Grütze aus Buchweizen, Hirse und Leinsamen mit Holunderbeergelee auf Hirsetoast. Dazu gekochte Trockenpflaumen.

Zum Mittagessen:
Limabohnen oder Kichererbseneintopf, Hirsebrötchen mit Pflaumenmarmelade, Holunderbeerwein

Als Imbiss:
alle Beeren, Macadamianüsse oder Bambussprossen

Zum Abendessen:
Salat mit Bohnen- und Hirsesprossen, Brötchen aus Buchweizen und Hirse, gesüßt mit Sorghum-Melasse aus Sorghumrohr, Kaninchenfleisch; Aprikosen-, Pfirsich-, Kirsch- oder Pflaumennachtisch

Einen hohen Nitrilosidgehalt haben z.B. Gerste, Bohnen, Linsen, Hirse und Kichererbsen.

Eine weitere Möglichkeit: Täglich mehrere Äpfel mit den Kernen essen.

Ergänzende Krebsbehandlung mit Vitamin B 17

Erfolgt durch die vermehrte Einnahme von Vitamin B 17.
Die empfohlene Tagesdosis nach Dr. Krebs sind 40 – 60 Aprikosenkerne. Diese sollten mit zusätzlichen hochdosierten Nahrungsergänzung wie Antioxidantien (OPC, Vitamin C, beta Carotin, Selen und Zink) sowie eine Umstellung auf basische Kost begleitet werden.
Vor Beginn einer hochdosierten Vitamin B17-Einnahme sollte sichergestellt sein, dass Ihre Ausscheidungswege gut arbeiten (Leber/Galle, Darm, Niere), da ein vorübergehend stärkeres Aufkommen von ausscheidungspflichtigen Substanzen zu erwarten ist. Unbedingt sollten diese Bemühungen mit einer gezielten abwehrsteigenden Behandlung gekoppelt werden (z. B.Thymus, Organopeptide, Mistel, Hyperthermie usw.). Die tägliche Einnahme von Vitamin B 17-haltigen Nahrungsmitteln sollte auch im beschwerdefreien Zustand oder parallel zu laufender schulmedizinischer Behandlung durchgeführt werden.

Bei Studien seien die zwei Moleküle des Bromelains untersucht worden, eines aus zerstoßenen Ananas-Stängeln gewonnenen Extrakts, berichteten die Forscher vom Queensland Institute of Medical Research.
Eines dieser Moleküle namens CCZ rege das menschliche Immunsystem dazu an, Krebszellen zu zerstören. Das zweite Molekül namens CCS blockiere ein bestimmtes Protein, das bei 30 Prozent aller Krebsarten eine Fehlfunktion habe.
Die beiden Inhaltsstoffe des Bromelains könnten das Wachstum einer großen Bandbreite von Tumorzellen stoppen, darunter Brustkrebs, Lungenkrebs, Darmkrebs, Eierstockkrebs und Hautkrebs, sagte Forschungsleiterin Tracey Mynott.
Die Ananas-Inhaltsstoffe könnten auf lange Sicht möglicherweise zur Entwicklung einer ganz neuen Generation von Krebs-Medikamenten führen.

Was kann ein Krebspatient selbst tun?
Unter den mit Laetril arbeitenden Ärzten erzielte der verstorbene Dr. med. John Richardson aus San Franzisco die höchsten Genesungsraten der Welt.

Hier seine Ernährungsratschläge für die Patienten:
Pflanzenreich:
Aus dem Pflanzenreich sollten Sie alles und jedes essen, was essbar ist und wogegen bei Ihnen keine Unverträglichkeit besteht. Essen Sie alles wenn es geht im Ganzen. Essen Sie alle essbaren Teile des Nahrungsmittels, besonders die Ballaststoffe.
Diese Nahrungsmittel sollten vorzugsweise roh gegessen werden, aber wenn Sie sie roh nicht vertragen, kochen Sie sie eben so lange, bis sie gerade verträglich sind.

Tierreich:
Essen Sie jede Sorte Fisch, so frisch wie möglich, leicht und ohne tierisches Fett gegart (Pflanzenöle sind erlaubt). Essen Sie Geflügelfleisch ohne Haut. Vergessen Sie alles, was nicht in diese Kategorie passt.“
Essen Sie sehr wenig, Milchprodukte, Rindfleisch, Lamm, Schweinefleisch, Speck, Schinken usw.
Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich, mit frischen Säften.

Vitaminergänzungen:
Vitamin C 1500 bis 5000 mg, 200 bis 800 IE
Vitamin E und ein gutes Multivitamin-Mineral-Präparat, vorzugsweise aus organischen oder natürlichen Rohstoffen.
Gifte aller Art sind zu meiden, dazu gehören auch Tabak und Alkohol. Vermeiden Sie Kaffee, Schmerzmittel und Beruhigungsmittel aller Art. Wichtig ist Ruhe, schonen Sie bei körperlicher Betätigung die erkrankten Regionen …

Sie sollten außerdem Vitamin B15 (Pangamsäure) einnehmen, das die Leber entgiftet und die Fähigkeit des Gewebes zur Sauerstoffaufnahme steigert. Da sich der Trophoblast von Fermentierung (Gärung) ernährt, ist die Einnahme von B15 offenkundig begründet.
In unserer Erfahrung haben sich Pankreastrockensubstanzen (Enzyme) als nützlich erwiesen.

Tip zur Einnahme:

Zerkauen Sie die Kerne gründlich im Mund, es soll ein Brei entstehen und zur Entfaltung des Geschmacks im Munde führen, um eine bestmögliche Aufnahme zu gewährleisten.
Ist dies nicht möglich, dann kann man die Kerne auch fein zermahlen und in Yoghurt oder Quark einnehmen.

Gemahlene oder raspelte bittere Aprikosenkerne kann man auch in Obstsalate untermischen.Natürlich in BIO-Qualität.

Wie wirkt Vitamin B 17 auf Krebszellen?

Laut Krebs und Griffin bewirkt Vitamin B17 folgendes:

  • Vitamin B 17 schränkt das Tumorwachstum ein,
  • Vitamin B 17 verhindert die Ausbreitung von Krebs (Metastasierung)
  • Vitamin B 17 lindert Schmerzen
  • Vitamin B 17 wirkt als Krebs-Präventivmaßnahme (Vorbeugung)
  • Vitamin B 17 trägt wesentlich zur Verbesserung des Allgemeinbefindens bei

Vitamin B17 – also Laetril – oder Amygdalin setzt sich aus zwei Glukoseeinheiten zusammen, Benzaldehyd und Zyanid, die beide zusammen eine stabile Verbindung bilden.

Zyanid ist hochgiftig und in höherer Dosierung tödlich. In seiner natürlich gebundenen Form ist es jedoch chemisch inaktiv und hat keinerlei Wirkung auf lebendes Gewebe (Analogie: Chlorgas ist tödlich, die Verbindung von Chlor mit Natrium zu Natriumchlorid benutzen wir als Kochsalz).

Nur eine Substanz kann Laetril aufspalten, nämlich das Enzym Beta-Glukosidase. Wenn Laetril unter Anwesenheit von Wasser mit diesem Enzym zusammentrifft, wird sowohl das Cyanid als auch das Benzaldehyd freigesetzt, welches isoliert ebenfalls hochgiftig ist.

Wenn beide Stoffe zusammenwirken, sind sie mindestens 100 mal so giftig wie jede Substanz für sich (Synergieeffekt). Das Spaltenzym Beta-Glukosidase ist im Körper ausschließlich in Krebszellen in großen Mengen vorhanden, oft mehr als das 100fache der Konzentration von gesunden Zellen. So wird Vitamin B17 in der Krebszelle aufgespalten und seine Gifte wirken nur dort.

Ein weiteres wichtiges Enzym namens Rhodanese (Thiosulfat-Sulfur-Transferase) wirkt als Schutzenzym, weil es Zyanid neutralisieren und in Nebenprodukte umwandeln kann, die für die Gesundheit nützlich sind. Man findet es überall im Körper in großen Mengen – außer in Krebszellen.
Gesundes Gewebe ist somit geschützt, da das Schutzenzym die Wirkung des Spaltenzyms vollständig neutralisiert. Dagegen reagiert die Krebszelle sehr empfindlich auf die Freisetzung von Zyanid und Benzaldehyd, weil ihr das Schutzenzym fehlt und sie eine wesentlich höhere Konzentration an Spaltenzym hat.

Wie viel Vitamin B17 braucht der Körper ?

Es ist nicht genau bekannt, wie viel Nitrilosid der Körper braucht. Dr. Krebs hat für einen gesunden Erwachsenen ein Minimum von 50 mg täglich vorgeschlagen. Jemand mit Krebsveranlagung würde mehr brauchen, ein Krebskranker viel mehr.
Ein normal großer Kern der in den USA üblichen Aprikosensorten enthält ca. 5 mg Vitamin B17, was natürlich variieren kann. Es werden also ca. 10 Aprikosenkerne pro Tag gebraucht, um 50 mg Laetril zu erhalten. Diese Dosis wird in der Wikipedia als Giftig dargestellt. Hier geht man von max. 2 Aprikosenkernen aus.
Am besten hält man sich an eine Regel des gesunden Menschenverstandes: Ohne Grund keine Selbstversuche. Und ist man krank, muss jeder selbst entscheiden ob er es mal mit der Naturapotheke probiert. Am Ende gilt, wer heilt hat recht. Es ist die Chemo-Therapie der Natur.

Das führt zu der Doppeleigenschaft von Vitamin B17:
Gesundes Gewebe kann das Vitamin B17 als Nährstoff verwenden, während es die Krebszelle vergiftet. Dieses Verfahren der Natur ist aber nicht patentierbar. Sie ist an die natürlichen Regulationsmöglichkeiten des Körpers angepasst.

Und im Gegensatz zur schulmedizinischen Chemo-Therapie, welche die natürlichen Regulationsmechanismen des Körpers bewusst außer Kraft setzt, gibt es keine Vergiftung des Körpers.
Der Unterschied zwischen normalen Zellen und Krebszellen.

Dr. Otto Warburg erhielt den Nobelpreis für seinen Nachweis, dass sich Krebszellen nicht wie gesunde Zellen durch Oxidation ernähren, sondern durch Fermentierung (enzymatische Spaltung, Gärung) von Zucker. Das war bereits im Jahre 1931. Warburg erklärte: „Vom Standpunkt der Physik und der Chemie des Lebens aus gesehen, ist kein größerer Unterschied denkbar, als dieser zwischen normalen Zellen und Krebszellen. Das Gas Sauerstoff, der Energiespender für Pflanzen und Tiere, wird in den Krebszellen vom Thron gestoßen und durch eine energieerzeugende Reaktion der niedrigsten Lebensformen ersetzt, nämlich der Fermentierung von Glukose.“
Wir erkennen jetzt, warum alles, was die normale Zellatmung verbessert, das Krebswachstum hemmt. Erstaunlich ist noch, dass Benzaldehyd, das in Kontakt mit gesunden Zellen kommt, oxidiert und in die ungefährliche Benzoesäure umgewandelt wird, die antirheumatische, antiseptische und schmerzstillende (analgetische) Eigenschaften hat. Das könnte teilweise erklären, warum Laetril die heftigen Schmerzen von Krebs im Endstadium lindert, ohne dass man Narkosemittel geben muss.
Ist die synthetische Form von Vitamin B17 toxisch ?
Die synthetischen Formen dieses Vitamins, Amygdalin oder Laetril, werden seit über 100 Jahren in den Lehrbüchern der Pharmakologie als ungiftig beschrieben. In fast 2 Jahrhunderten der Anwendung überall auf der Welt gab es nicht einen ernsthaften Erkrankungs- oder gar Todesfall.
Zur potentiellen Toxizität von Laetril gibt es eine Reihe prominenter Äußerungen, u.a. von Dr. Greenberg, Professor Emeritus für Biologie an der Universität von Kalifornien und Berater für den Krebsvorsorgerat des Gesundheitsministeriums in Kalifornien.
Er sagt: „Es besteht kein Zweifel, dass reines Amygdalin (Laetril) eine nicht toxische Substanz ist.“

Der Autor Griffin schreibt:
„Aspirintabletten sind 20 mal giftiger als die gleiche Menge Laetril. Die Toxizität von Aspirin ist kumulativ (in der Wirkung zunehmend) und kann sich über Tage oder gar Monate aufbauen. Der von Laetril ausgelöste Prozess dagegen ist innerhalb weniger Stunden abgeschlossen und hinterlässt keinerlei Rückstände. In den USA sterben jährlich mehr als 90 Menschen an Aspirinvergiftung. Aber noch nie ist jemand an Vitamin B17 gestorben.“

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Über monopoli

Nobody rules us but we ourselves.

Diskussionen

6 Gedanken zu “Vitamin B17 – Aufklärung

  1. So meine Aprikosenkerne, ohne Schale, sind die hextra herb, 1Kg kostet 11,90,-Euronen.
    Bezugsadresse: http://sandos-naturkost.de/index.php/cat/c52_Aprikosen.html

    Ist so als ob man Haselnußkerne ist. Ich esse gleich alle 6.
    Wem es zu herb ist ißt sie einzeln. Kauen und wenn es bitter wird ( Wirkstoffe setzen ein) runter schlucken.

    Ein sehr guter Tee ist auch der Jiaogulan
    Bezugsadresse: http://www.edle-tropfen.com/index.php?cat=KAT16&product=P163
    und auch der Fischerdosttee (natürliches Antbiotikum).

    Da habe ich ein Kräuterteeladen in Lübeck. Gut bei angehenden Erkältungen. Kurz vorm Schafen gehen trinken und über Nacht macht das Immunsytem Rock on Roll und in 2 Tagen ist alles gegessen.

    Verfasst von Runenkrieger11 | 17 November, 2013, 10:57 am
    • Danke, von dem Tee hab ich noch nichts gehört. Aber ich hab mal Informationen darüber gegoogelt:

      Der Fischerdost Flores Eupatorium cannabinum Var. ist eine Mutation des Wasserdost. Wasserdost gehört zur Gattung der Korbblütler.
      Er hilft gegen bakterielle und virale Infektionen und Entzündungen
      Wirkstoffe sind 4-0-Methylglucuronsäure und andere Polysaccharide, Sesquiterpenlactone, Flavonoide
      Eigenschaften: Die Blüten des Fischerdost sind ein stark wirksames Mittel gegen Infektionen aller Art, wobei Polysaccharide eine immunstimulierende Wirkung entfalten und die Flavonoide die Funktion der Nieren schützen. Die Stimulierung des Immunsystems erfolgt über eine Anregung des Parasympathicus. Dies bedeutet, dass nach der Einnahme des Tees mindestens zwei Stunden Ruhe eingehalten werden müssen.
      Für die Zubereitung einer Tasse genügt es, einen Teelöffel Blütenkügelchen mit kochendem Wasser zu überbrühen und ca. 5-8 Min. ziehen zu lassen, bzw. bis die Blüten auf den Boden gesunken sind.
      Einige an MS und Polio Erkrankte nehmen jeden Abend vor dem Schlafen gehen einen großen Becher vom sehr verdünnten Fischerdost-Tee. In Verbindung mit Qi Gong schreitet die Krankheit weniger vorran.

      Die von uns und den Lesern vorgestellten Naturheilmittel sind kein Ersatz für Untersuchungen und den Rat eines erfahrenen Arztes!
      Wunderheilversprechen sollte man generell skeptisch gegenüber stehen, aber manches hilft eben doch. Man sollte sich jedoch umfassend darüber informieren, auch negative Berichte studieren und erstmal ganz klein und vorsichtig anfangen.

      Verfasst von monopoli | 17 November, 2013, 6:34 pm
  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt und kommentierte:
    Benutze seit ca 2Jahren die bitteren Aprikosenkerne als Vorbeugungsmaßmahme. Diese habe ich aus Syrien. Meine tägliche Dosis sind 6 Kerne. Bin auch seit dem nicht einen Tag mehr krankgewesen. Hatte sonst immer auch in der kalten Jahreszeit mit Bronchitis zutuen.
    Habe mit dieser Dosierung auch eine Nagelbettentzündung in 2 Wochen abgeritten ohne Medikamente.

    Verfasst von Runenkrieger11 | 16 November, 2013, 3:41 pm
    • Klingt interessant. Empfehle doch mal eine wirklich gute Bezugsadresse?
      Und ich hab nen bisschen bammel auf Kernen rumzukauen. Wie machst du das?

      Verfasst von monopoli | 16 November, 2013, 11:57 pm
  3. Da gibt es wieder viel Arbeit für Monsanto Co.
    Ein weiterer Grund solche Firmen vom Planeten zu verbannen.

    Verfasst von drbruddler | 16 November, 2013, 6:35 am

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