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AfD – Heimat der gescheiterten (West)-Existenzen

Keine Alternative für Deutschland

Keine Alternative für Deutschland

AfD – Heimat der gescheiterten Existenzen

Die Alternative für Deutschland wäre durch den Einzug in den Bundestag tatsächlich so etwas wie eine Arbeitsbeschaffungsagentur. Nie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland schafften es innerhalb eines Tages so viele gescheiterte Existenzen in den Bundestag, wie zur Bundestagswahl, falls die AfD die 5%-Hürde erklimmt. Und dies ist umso verwunderlicher, da die billige Kopie der amerikanischen Teaparty keinerlei sinnvolle Politik hat. Tatsächlich weiss der Otto Normalbürger kaum wer überhaupt für diese Partei antritt und das wird wohl seine Gründe haben.

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat schon 1990 die Bevölkerung der DDR verkauft, was erwartet ihr von denen? Habt ihr euch den Haufen mal genauer angeschaut? Wenn nicht, lasst euch mit dieser Zusammenstellung mal ein bisschen Hintergrundwissen vermitteln, was das eigentlich für Menschen sind.

Interessant ist z.B.  wie die junge Partei den Wahlkampfetat von rund 3 Mio Euro finanziert. Käme der Betrag allein von den angeblich 16.000 Mitgliedern, wären das gut 140 Euro pro Nase. Soviel Mitglieder hat die ganze CDU nicht in Ostdeutschland.
Dahinter steckt u.a. der Mövenpick-Milliardär August von Finck, denn der finanziert die AfD. Na ob sich das mit seinem Hobby millionenteuren Galopprennpferde zu sammeln wirklich verträgt?
Und das ist nicht der einzige Adelsspross der von der Wiederherstellung des Feudalismus träumt.

Noch witziger in den neuen Bundesländern treten zu fast 100% Wessis an. Kein einziger dieser importierten Besserwessis hat auch nur einen Funken Respekt vor den Ossis, die für sie sowieso alle nur Stasi sind.

Strippenzieher in Brandenburg ist z.B. der Vorsitzende Roland Scheel. Beim Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes läuft das Stipendium aus und da sind die üppigen Mandatsgeschenke der Brandenburger sicher eine brauchbare Alternative.
Stellvertretender  Vorsitzender in Brandenburg ist Dr. Rainer van Raemdonck, Spross einer belgischen Adelsclique. Nach der Wende gelang es ihm in Falkensee Volkseigentum zu „erwerben“, die ist wohl nun mehr zum Hauptquartier der AfD geworden. Ihm zur Seite steht auf Listenplatz 3 Hubertus Rybak vom Bundesministerium des Innern (ehemals Mitarbeiter von Schäuble). Er lässt unter der AfD folgendes verkünden:
Meine wichtigsten politischen Ziele: — Keine Angaben —“.
Als eifriger Verfechter der Agenda 2010 ist das wohl die Potsdamer Variante von Merkel light.
Auch von Franz Josef Wiese auch Deggendorf ist nicht mehr zu erwarten. Er hat mit dem Kreisverband Märkisch-Oderland den ersten Kreisverband der AfD in Brandenburg gegründet und leitete diesen bis zu seiner Abwahl durch einen Misstrauensantrag als Kreisvorsitzender. Dafür belohnt man ihn nun mit Platz 3 der Landesliste.

Auch der einstige hessische CDU-Staatskanzleichef und frühere Herausgeber der Märkischen Allgemeinen Zeitung Alexander Gauland ist ausrangiert und avanciert prompt zum Spitzenkandidat Brandenburgs. Die offensichtliche Meinungslosigkeit der MOZ ist also kein Zufall. Thomas Jung der bis 2011 noch strammer Vertreter der CDU in dessen „Wirtschaftsrat“ war, steht für zahlreiche Fehlinvestitionen und ist bereits erfolgreich durch das Milliardenpaket für Banken aufgefallen. Es ist zu erwarten das ihn die Sorgen der kleinen Leute nicht weiter interessieren.
Dazu kommt der ex-DVU-Funktionär Manfred Friedrich. Mittlerweile seine vierte Partei nachdem er auch bei den Unabhängigen Wählern eine Bruchlandung hinlegte. Er ist als Kreisbeauftragter der AfD für Brandenburg an der Havel vorgestellt. Ähnlich wechselhaft ist der Westberliner Andreas Galau, der sich bereits als Schüler für die Union (CDU) engagierte. Über Republikaner und FDP (bis 2013) avancierte er nach deren Absauften prompt zum Spitzenkandidat der AfD in Oberhavel. Nun strebt er die Komplettversorgung per Bundestagsmandat an.
Auch der Münchener Andreas Edwin Kalbitz hat eine rege Karriere bei rechtsextremen Vereinen wie dem „Witikobund“ und der „Junge Landsmannschaft Ostdeutschland“, die sich nicht für Ostdeutsche, sondern für die Wiedereingliederung Ostpreussens engagiert.
Nachdem die Karriere bei den Republikanern gescheitert war, versucht er es nun über die AfD in Dahmeland-Spreewald.
Der nächte Kandidat für Brandenburg ist ein Möchtegern-Baron und selbsternannte Druide der unter Namen wie Geza von Nemenyi alias  Àrpád Nahodyl Neményi antritt. Und da nicht allein, auch seine Ehefrau Catrin (gebo­rene Wildgrube) will sich vom Volke sponsern lassen.
Ein etwas nähe­rer Blick auf das kölner Ehe­paar das nun in Bad Bel­zig residiert offen­bart einen schwer erträg­li­chen Mix aus Belei­di­gun­gen gegen die Bran­den­bur­ger Bevöl­ke­rung.
In seinem Ende 2013 erschie­ne­nes Buch „Adli­ges Bewusst­sein“ beklagt der Kölner u.a. den „feh­len­den Respekt“ der Bevöl­ke­rung gegen­über dem Adel.

„Das Adels­sys­tem ist ein hier­ar­chi­sches Sys­tem: Man aner­kennt, daß ein­zelne Men­schen einen höhe­ren Sta­tus haben, als ande­re. Hier in Mit­tel­deutsch­land, wo ich jetzt lebe, ken­nen sich nur sehr wenig Men­schen mit den fei­nen Umgangs­for­men aus. Die Mehr­heit sind ‚Bau­ern‘ oder Nach­kom­men von Bau­ern, in kei­ner Weise fein. Ich selbst habe in dem Dorf, wo ich jetzt wohne, erlebt, wie man mich in ähnli­cher Weise nicht dem Rang ent­spre­chend behan­deln wollte.“

Kri­tik an sol­chem Den­ken wäre unfair, denn sie käme nur „von Men­schen des unte­ren Sta­tus“, die „ein Umkeh­ren der Ver­hält­nisse“ bezwe­cken.
So sieht es sicherlichh auch Daniel Freiherr von Lützow, ein altes mecklenburger Adelsgeschlecht das dringend Geld braucht um das Gutshaus Eickelberg zu renovieren, die man sich aus dem DDR Vermögen schenken ließ, nachdem der Adel 1945 vor dem Kommunismus floh. Da die Ruine eigentlich abbruchreif ist, bedarf es einer Menge Geld um wieder ein Haus draus zu machen. Das sollen nun die Brandenburger finanzieren.

Das passt prima zum politischen Programm der Bundestagswahlkämpferin Beatrix von (und zu) Storch. Aus ihnen spricht die Sehnsucht nach der guten alten Zeit, in der es dem Adel auf dem Rücken der Bevölkerung so richtig gut ging. So ist es auch nicht verwunderlich wenn sich Beatrix von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg wie ein Ölgemälde aus den Zeiten von Queen Viktoria I. auf ihrem Hochzeitsfoto abbilden lässt.
Von Storch steht auf Listenplatz 2 der Alternative für Deutschland (AfD) in Berlin, gilt aber als die eigentliche Nummer eins im Landesverband. Auch für die Bundespartei ist sie sehr wichtig. Eine, die das verwirrte Wählerpotenzial anziehen soll um der CDU den Wahlsieg zu sichern. Schon jetzt verhandelt man mit den Schwarzen.
Das Geld der Bürger, so scheint es, ist für die Kandidatin von Storch unantastbar.
“Wer heute Banken rettet, schlachtet morgen Ihr Sparschwein.” So steht es auf ihren Wahlplakaten.
Doch weit gefehlt: Solidargesellschaft, ein Wort, so fern wie der Mond.
Auf der Verlustliste der AfD Brandenburg ist leider der verstorbene Graf Dracula zu vermelden.
Ottomar Rodolphe Vlad Dracula Prinz Kretzulesco, adoptierter Nachfahr des uralten rumänischen Geschlecht und ebenfalls aus dem Westen importiert, wollte in Mittenwalde sein Fürstentum errichten, nachdem das volkseigene Schloss, welches er so erbärmlich in den Ruin trieb, nicht seine fürstlichen Ausgaben deckte. Am Ende zahlte der Bürger die Eskapaden des Möchtegern.

Der Adel will also wieder mitregieren und daher finanziert der stramm konservative Adel auch die AfD.

Sicherlich ist es eine prima Idee, statt vor der derzeitige Theatertruppe vor eine anderen Theatertruppe selbsternannten Spinner zu buckeln. Weil das entspricht ja in ihrer Welt dem gewöhnlichen Bürger der nur über den“unteren Status“ verfügt und am besten gar nichts zu melden hat, während er für alles zahlt.
Doch wer auch nur einen Funken Intelligenz besitzt, benutz seinen Verstand und sorg dafür das sie alle entmachtet werden, jene die uns ausnehmen, abkassieren und machtlos halten wollen .

In Sachsen beglücken uns das AfD-Sternchen Frauke Petry, Sprecherin und Landesvorsitzende, die mit der Geschäftsidee aus dem Patent ihrer Mutter baden ging und sich durch den Einzug in den Bundestag die eigene Haut vor der Insolvenz retten will. Georg Metz, der Zweite auf der Sachsen-Liste und Söhnchen des ehemaligen Staatssekretärs der Sachsen-CDU, der wegen Millionen Verlusten bei der Sachsen LB abtrat, hält sich im Moment mit einem Job in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin ganz gut über Wasser (Mitgliederbeiträge und “Geldbomben” machen rund 10.000€ monatlich fürs Anbrüllen der Mitarbeiter und Mitglieder möglich, wobei er damit noch nicht der Bestverdiener der Bundesgeschäftsstelle ist…), denn sonst müsste der gelernte Bauingenieur ebenfalls zum Arbeitsamt. Sein Vertrag läuft auch nur bis zur Wahl – ab dann erhält er schließlich ein Salär vom Steuerzahler.

Thüringens Sprecher Mathias Wohlfahrt, seines Zeichens Kirchenentrückter und Unternehmer, hält sich in harten Wintermonaten nach eigener Aussage nur durch das Kindergeld seiner vier Zöglinge über Wasser.

In Niedersachsen steht der seit mehreren Jahren arbeitslose Ulrich Abramowski auf dem Sprung in den Bundestag. Seit seiner Wahl auf der Liste wurde es denkbar ruhig in Hannover. Anders als Petry, die noch viel zu verlieren hat, wähnt sich der Modelleisenbahn-Fan in sicherer Gewissheit, dass andere für ihn die Kohlen aus dem Feuer holen – und freut sich auf die sicheren Altersbezüge nach vier Jahren Abgeordnetentätigkeit.

Dann wären da dubiose Figuren wie Martin Renner, dessen Firma ebenso strauchelt wie Petrys – und der sich dann auch noch das völlig missglückte AfD-Logo ankreiden lassen muss. Die Ähnlichkeit mit den Farben der Republikaner sind im Übrigen nicht zufällig, weiß man doch, dass Renner mit deren Programm mindestens sympathisiert.

Vielleicht sollte sich die Partei überlegen, Eingliederungszuschüsse beim Jobcenter zu beantragen. Da wäre nämlich auch noch ein Klaus Müller, Listenplatz 1 und Landessprecher aus Rheinland-Pfalz, der sich ebenfalls selbstständiger Unternehmer schimpft, aber leider weder etwas unternimmt, noch Umsätze macht. Wie gut, dass es die Ehefrau gibt, die arbeitet, während man selbst so gar nichts tut. Aber auch dies darf man nicht laut sagen in der AfD, denn Frauenpolitik ist das nächste Teufelszeug, an das sich die AfD nicht herantraut. Da stellt man lieber eine Oldenburgische Prinzessin in den Vordergrund, die immer noch ihren Familienpfründen im Osten hinterhertrauert.

Mit dem Tübinger Volkswirt Joachim Starbatty und dem Verleger Bruno Bandulet gehören mindestens zwei ehemalige Vertreter des BFB zu den Gründungsmitgliedern. Landesverfassungsschutzämter beobachteten die nationalliberale Splittergruppe in den neunziger Jahren, nachdem diese mit rechtsextremen Parteien zusammen zu Wahlen antrat. In Jahr 2000 löste sich die Partei auf und einige ihre Mitglieder verteilten sich auf andere rechtspopulistische Politsekten. Das Magazin für Integration betitelt hinter der Sammelbewegung gegen den Euro, Aktivisten aus einem breiten verschwörungsideologischen, rechtsliberalen und kulturrassistischen Spektrum.

Jens Eckleben, der ehemalige Hamburger Landesvorsitzende der kulturrassistischen Partei „Die Freiheit“ ist Landesbeauftragter für Hamburg der „Wahlalternative 2013“ und Mitglied der „AfD“. Auf seinen YouTube-Kanal stößt man auf „Historisches Liedgut aus dem 19. Jahrhundert – Interpret: Frank Rennicke“, Verschwörungstheorien, Videos der „Freiheit“ sowie auf den Soundtrack der „Identitären Bewegung“. Er ist nicht der einzige der aus islamfeindlichen Grüppchen zur neuen Partei gestoßen ist. Die Liste ist lang, die Schmach eben auch.

In der AfD herrscht kein Fachkräftemangel – ganz im Gegenteil. Nur von erfolgreicher Unternehmensführung und den Kernkompetenzen der Partei, Wirtschaft und Finanzen, haben sie scheinbar allesamt keine Ahnung. Einen weiteren Beweis tritt Kerstin Garbracht an: Landeslistenplatz 8 in NRW und laut eigener Aussage Inhaberin der Fa. Grips GmbH; Sie denkt wohl, niemand informiert sich per Bundesanzeiger über die Liquidität der Firma. Denn die ist pleite. Die einzigen, die Frau Garbracht mit voller Überzeugung wählen, werden wohl ihre Gläubiger sein, die dann hoffen, durch das Abgeordnetengehalt doch noch an ihr Geld zu kommen!

Auch unter Hamburgs Direktkandidaten findet sich ein “Selbstständiger in verschiedenen Branchen”, was immer das auch sein mag. Das nordrhein-westfälische Pendant heißt Hans-Josef Frings, der seinen Job wohl – so heißt es – wegen der AfD verlor, sich aber überall selbstständiger Unternehmer schimpft.

Der nächste Hochkaräter in der langen Liste der Arbeitslosen – dieses Mal in zweiter Reihe – ist der ehemalige Börsenfachmann Roland Klaus aus Hessen, stellvertretender Sprecher des Bundesvorstandes, bei dem die Stuttgarter Börse wohl nicht ganz einverstanden war, dass er sich einer Partei anschließt, die den Großteil der Börsengewinne sozusagen erstmal mit der Abrissbirne in eine ungewisse Zukunft schwingt.

Über Bayerns Liste der Schande, bestehend aus Glücksrittern, Pleitiers und verkrachten Existenzen, berichteten wir ausführlich: z.B. Die AfD Bayern in den Klauen Schildes & Co, Die bayerische Landesliste der Schande ist ungültig. Auch ein Teil ihrer in Vorstandsposten kooptierten Amigos und in Funktionen berufenen Wasserträger können sich bei einem Einzug in den Bundestag auf neue Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten freuen.

Genauso wie die erste Garde der Arbeitslosen ihren Weg in den Bundestag finden wollen, reihen sich deutschlandweit bis auf Listenplatz 10 immer wieder Parteimitglieder ein, die ihre gescheiterte Existenz mit einem Abgeordnetenmandat abrunden wollen: Einmal Bundestag und nie wieder arbeiten!

Mut zur Wahrheit?

Es ist aller Ehren wert, sich um ein sicheres Einkommen zu bemühen und sei es auch durch einen Job im Bundestag. Aber statt ehrlich zu sein und sich vielleicht mit diesen Forderungen offen zu einem bedingungslosen Grundeinkommen zu bekennen – oder zu dem Recht auf Entfaltung der Persönlichkeit ohne die Fesseln der Leistungsgesellschaft – schwadroniert man über Schuldenkrisen anderer Staaten und für das Recht einer geordneten Zuwanderung nach kanadischem Vorbild; der kanadische Staat würde diesen fragwürdigen und abgewirtschafteten Gestalten nicht mal Einwanderungsformulare aushändigen.

Wenn man Bernd Lucke richtig versteht, sind Einwanderer der Bodensatz der Gesellschaft.
Zugegeben, derzeit kommen ein wenig viel Einwanderer, was wir dem „Menscheln“ der derzeit agierenden Theatertruppe zu verdanken haben.
Aber die nun durch einen noch dümmeren Haufen zu ersetzen ist leider auch keine Lösung.

Wir sitzen es einfach wieder aus

Die Reaktion der Etablierten Parteien auf die AfD: Wir sitzen es einfach wieder aus

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derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
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Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
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