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Poststraße
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Schwarze Pädagogik – die Aufarbeitungsindustrie

Die Aufarbeiterindustrie –  schwarze Pädagogik aus schwarzen Kassen

Was der Bundesbürger über die vor 25 Jahren angeschlossene DDR zu wissen und zu denken hat, ist Chefsache.

Religion ist Opium fürs VolkBundeskanzlerin und ihre Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters (CDU), geben mit Hilfe zahlreicher Institutionen Sprachregelungen vor und koordinieren Kampagnen in Fernsehen, Zeitungen und Schulen.

Die Qualifikation von Monika Grütters: bischöfliches Mädchengymnasium, Stipendiatin der Begabtenförderung der für jeden Staatsputsch zu habenden Konrad-Adelnauer-Stiftung, Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ (Rechtschreibung gehörte wohl nicht zu der Begabung) im Rahmen des „DDR-Lehrer Rausschmeiss-Programms“ mit hervorragendem Draht zur Murkel und nun endlich den Job der Staatsministerin für Kultur und Medien.

Damit dürfen wir sicher sein das die Medien und die gesamte Kultur linientreu der CDU und damit auch der CIA hinterher trottet.

Die Behörde zur Verwaltung der Akten des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit unter Roland Jahn und die »Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur« – mit Markus Meckel (SPD) und Rainer Eppelmann (CDU) an der Spitze, sind die wichtigsten Schaltstellen dieser UnWahrheitsindustrie.

Auch abgeordnetenwatch bekam von Markus Meckel, dem Erben des total heruntergekommenem 
Merkel-Wahlkreises Uckermark-Barnim I ihr Fett weg.  Was sich der SPD-Bundestagsabgeordnete 
Markus Meckel (Wahlkreis 57 da auf Abgeordnetenwatch leistet, ist für mein Verständnis eine Frechheit.
Unabhängig vom Thema erhalten die fragenden Bürger von diesem Volksaustreter die gleiche stereotype 
Antwort, dass er diese Plattform nicht für geeignet hält um den Bürgern ihre Fragen zu beantworten, denn 
der Abgeordnete hält es nicht für notwendig Fragen zu beantworten 
Sie mögen sich doch unter Angabe von Namen, Adresse und Telefon an eines seiner Büros (wie viele das wohl sind?) 
wenden.

Siegerjustiz? Interview mit Prof. Dr. Erich Buchholz

Pädagogisch wertvoll? So blöd war nichtmal der Osten!

Pädagogisch wertvoll? So blöd war nichtmal der Osten!

Diese UnWahrheitsindustrie ist nötig, denn die Ostdeutschen zeigen sich politisch verseucht:
Von bundesdeutschen Kriegen hält eine viel größere Mehrheit in Ostdeutschland nichts und pflegt trotz täglicher Belehrung aus ARD, ZDF, Bild und FAZ zu Rußland noch immer ein entspanntes Verhältnis. Das rechtfertigt die Existenz der zentralen Volksaufklärung, aber in ihrer Tätigkeiten verbindet sich außerdem ein ausgeprägtes Eigeninteresse an der Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs. So bezeichnete z.B. der Historiker Götz Aly vor zwei Jahren in der Frankfurter Rundenschau einige Vorhaben Jahns als »scheinheilig« und »einzig der Absicht« untergeordnet, »seine Sonderbehörde zu verewigen«. Aly warnte vor »schwarzer Nationalpädagogik«.

So grausam war die DDRGleiches wie für das Jahn-Amt gilt für die seit 1998 existierende »Bundesstiftung Aufarbeitung«. Sie verfügt über ein Kapital von 77 Millionen Euro, wovon 75 Millionen den Beiträgen früherer SED-Mitglieder entnommen, also gestohlen wurden.

Die Stiftung begleicht ihre laufenden Kosten aus den Zinsen dieses Vermögens sowie mit einem Zuschuß aus dem Etat von Monika Grütters. Die mußte, wie einer Pressemitteilung der Stiftung vom 6. Juni zu entnehmen war, gerade mit zusätzlich 500.000 Euro »zur Förderung der Diktaturaufarbeitung« einspringen. Die Summe genehmigte jedenfalls der Haushaltsausschuß des Bundestages am 5. Juni.

Der Grund für den Nachschlag laut Stiftung: »Notwendig wurde die zusätzliche Finanzierung aus dem Bundeshaushalt durch die anhaltende Niedrigszinsphase, in der die Stiftung nur noch einen Teil ihrer bisherigen Kapitalerträge erwirtschaften konnte. Deshalb konnten bisher nicht alle der 2013 beantragten und durch die Stiftungsgremien befürworteten Förderprojekte unterstützt werden.«

So frißt die Euro-Krise die Altersvorsorge der Stiftung und der von ihr Abhängigen. Zum Glück gibt es das Bundeskanzleramt, das zentralbankmäßig die Gefährdung einer Haupt- und Staatsaktion abgewendet hat. Durch Geldschöpfung ohne Ende.

quelle: junge Welt

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Diskussionen

4 Gedanken zu “Schwarze Pädagogik – die Aufarbeitungsindustrie

  1. Die Aufarbeitung hat in der Tat durch Ausgrenzung von Zeitzeugen nur bedingt das geleistet, was man in 25 Jahren hätte erwarten können. Nur sind Kommentierungen der JW zur Wahreitsfindung leider genauso ungeeignet.

    Verfasst von Blogger030 | 12 September, 2014, 4:24 pm
    • So wie ich das sehe dient die ganze Aufarbeitung nicht dem Zweck eines besseren Landes, sondern um die Verbrechen der letzten 25 Jahre zu legitimieren.
      Die sind also keineswegs besser und ehrlich, Opfer sind denen doch nur Mittel zum Zweck. Es kann auch nicht sein das eine Minderheit denen Unrecht widerfahren ist, der Mehrheit ihren Hass auf die das Vergangene aufzwingen kann. Viele waren durchaus mit der DDR zufrieden, auch wenns nicht perfekt war.
      Deswegen sollten wir unser Land wieder in die eigne Hand nehmen und endlich mal aus den Fehlern lernen um ein besseres Land zu werden, statt ne Kolonie Ost.
      Das nun Täter zu Opfern werden und Opfer zu Tätern, erzeugt nur neuen Hass. So gibt es nie Versöhnung. Eine neue sozialistische DDR bedeutet nicht automatisch das es wieder ein Einparteien-Staat wird, sondern es bedeutet das man Soziales zur Grundlage des Staates macht. Ansonsten bin ich dafür Parteien abzuschaffen. Sie vertreten kein Volk.

      Verfasst von monopoli | 16 September, 2014, 6:53 am
  2. Hat dies auf Walter Friedmann rebloggt und kommentierte:
    Schwarze Pädagogik

    Verfasst von walterfriedmann | 2 Juli, 2014, 11:08 am
  3. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

    Verfasst von Senatssekretär FREISTAAT DANZIG | 2 Juli, 2014, 1:11 am

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das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
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Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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