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Poststraße
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Starke Worte

DDR 80ziger Jahre - Jugendliche beim unbeschwerten Party machenOk… jetzt iss’et so weit…

Nach nun fast 25 Jahren bin ich an den Punkt angekommen –und das ist absolute Premiere bei mir- dass ich sage… Leute…. ich will zurück in die Vergangenheit und alle Menschen die es damals um mich gab, will ich sofort zurück! (gern können auch alle mit dazu kommen, die ich mittlerweile kennen gelernt habe.. oder wer auch immer alles möchte… ganz egal… plz) — „bring me back“

Nein, ich will nicht das alte System wieder zurück… darum geht es mir überhaupt nicht. Ich will einfach nur meine alten Nachbarn zurück, mit denen man ungezwungen nach Feierabend ein Bier oder was auch immer trinken konnte… ich will die Menschen zurück, die entspannt in ihren Gärten arbeiteten und sich gegenseitig ihr Obst und Gemüse schenkten… oder die sich zufällig vorm Haus oder sonstwo trafen und die noch Zeit und ein ehrliches, offenes Ohr füreinander hatten.

Ich möchte die Solidarität zurück, die zwischen den Menschen herrschte… die dazu führte, dass man Arbeit und Freude miteinander verbunden hat… dann wenn sich Freunde wie selbstverständlich am Wochenende trafen um das Dach des guten Freundes zu erneuern und um nebenbei -bis zum Dunkel werden- zu feiern. Diese Wochenenden wo Frieda von nebenan den Kartoffelsalat und die Würstchen vorbei brachte mit den Worten: „ihr jungen Leute müsst auch mal was essen, wenn ihr soviel arbeitet“ und meistens kam Frieda dann später noch mal mit frisch gebackenen Apfelkuchen. Gegenleistung?.. nein, so etwas war selbstverständlich. Man kümmerte sich eben … und der größte Dank waren die leeren Teller. Dafür half man dann auch gern der Frieda ihre Kohlen-Lieferung in den Keller zu tragen und darum musste sie nicht mal bitten. Alle sahen den Berg Kohlen vor ihrem Keller, also traf man sich wie selbstverständlich nach Feierabend um das mal so nebenbei in einer halben Stunde zu erledigen…

Ja, ich will diese Zeit zurück.. in der man sich mit Gitarre im Sommer am See traf und Lautsprecher mit Autobatterien mitten im Niemandsland zum schallen brachte. 50 Brötchen für 5 Mark wurden schnell mitgenommen, falls man doch mal Hunger bekommt. Die Zeit, wo man sich irgendwo zum Konzert traf und ganz unbedarft mit Rucksack auf dem Rücken die Landstraße entlang trampte… man wusste, dass man es auf jeden Fall pünktlich schaffen würde, denn irgend jemand hielt immer an.

Man lebte den Tag und das viel bewusster und mit mehr Freude, denn Karriere und Erfolg waren unwichtig.. Wo sollte man ‚hinkarrieren’ und was bedeutete Erfolg? Erfolg war einen tollen Freundeskreis zu haben, die Tage zu leben und glücklich zu sein. Ellenbogen um an irgend ein Ziel zu kommen brauchte man nicht… Das Leben fand miteinander statt und nicht neben- oder gegeneinander! Das Ziel war einfach… es hieß Freude!

Nimm was dir zusteht - unser Land, unser Gesetz, unser Eigentum - keine Mogelpackung von drübenMan musste sich nicht wegen materieller Dinge stressen, die Läden waren nur höchstens zum Viertel so voll wie jetzt, wenn überhaupt. Besitz war nicht annähernd so wichtig, viel wichtiger war es kreativ zu sein. Man musste kreativ sein, das Leben zwang einen dazu. Das was man damals manchmal verfluchte, denn manchmal hätte man lieber ein tolles fertiges Produkt gekauft, statt stundenlang sich aus mehreren Teilen ein gängiges Teil zusammen zu schustern… all das war eigentlich ein Segen. Die Menschen trauten sich noch etwas zu….die Dinge selber anzufassen, waren experimentierfreudig und haben einfach gemacht statt nur stundenlang zu reden. Wusste man nicht weiter, bekam man schnell Hilfe.
Hilfsbereitschaft… das ist es was ich am Meisten vermisse!

Heute…. leben wir im Überfluss den wir uns nicht leisten können… wir wissen nicht welchen von unseren Wünschen wir uns zuerst erfüllen sollen.. und auf welchen wir danach sparen… Solidarität ist ein Begriff voller Nostalgie aus längst vergangenen Zeiten… und alle wollen irgendwie erfolgreich sein. Dabei wirken sie fast alle nur noch grau und verbittert. Freude?? sieht man nur noch selten und wenn man mit jemanden redet, dann hört man eher von seinen Problemen als von einem schönen Leben.

KaufrauschlandAber wo bleibt da der Sinn an dem Ganzen?
Ich verstehe ihn nicht!
Wenn es kaum noch welche gibt, die glücklich sind, warum halten sie an dem fest, was sie offensichtlich nicht glücklich macht? Wie soll sich etwas ändern, wenn man nichts ändert?

Ich mag nicht mehr mitmachen… das kann doch nicht ernsthaft das gewesen sein, was man Verbesserung nennt… Irgendwas muss sich ändern und das wenn es geht, ganz schnell!!!

Wenn sich darum bitte mal jetzt jemand kümmern könnte, ich habe gerade keine Ahnung wo ich anfangen soll.. und vor allem weiß ich nicht…….wie!

und nein.. ich will überhaupt nicht hören, wie gut es mir geht und was ich jetzt alles für Vorteile habe… denn ich habe keine! -die sind lediglich symbolischer Natur und damit ziemlich nutz- und wertlos!

 

Ich bin wirklich bereit meinen Internetanschluß und alle meine Telefone sofort abzugeben, wenn ich dafür ein Leben zurück bekomme, in denen die Menschen noch Zeit haben miteinandern zu kommunizieren und vor allem so ein Leben, in dem sie sich auch die Zeit nehmen… weil sie verstehen, dass genau das Leben bedeutet!
und nein… ich habe das nicht geschrieben, weil ich einsam bin und niemand mit mir redet… im Gegenteil.. es gibt noch genug die mit mir sprechen! Dennoch hat sich selbst das Sprechen verändert, denn leider sind fast alle Menschen denen ich begegne alles andere als glücklich!

Leichtigkeit ist das Wort was einen in dieser jetztigen Zeit wohl am Schwersten fällt auszusprechen! Und diese alles überschattende Schwere vererben wir unseren Kindern, die irgendwann gegen Depressionen kämpfen müssen… deren Ursprung sie nie ergründen werden. Wir sind doch total verrückt!

Evelin

Ossi... und stolz drauf

Liebe Einheitsdeutsche, Angekommenen und Besserwisser,

ich spreche hier als jemand der mal angekommen war, sich die ganze Kapitalismus-Scheisse angeschaut hat und wieder gegangen ist. Das war´s nicht wert, sorry, ihr seid unser – der Ossis – nicht würdig.

BRDieb
Es ist mir schleierhaft warum ihr diese US-BRD GmbH für erhaltenswert betrachtet?
Hat es euch was geschenkt? Hat es euch gedient? Hat es euch ernährt?
Oder hat es euch nur zu Steuersklaven und Untertanen erzogen?
Man hat euch manipuliert, euch belogen, euch mundtot und wehrlos gemacht. Man hat euch gelehrt das alles irgend jemandem gehört, nur nicht euch. Genau das ist Kapitalismus.

 

AfD Wahlwerbung

AfD – wählt sie und ihr bekommt Feudalherren

Und wenn dann auch noch so ein EU-Adelshaufen wie die AfD kommt, die uns ja 1990 schon an das gierige Pack verhöckert hat, dann geht mir die Hutkrempe hoch.
Etwa bei dem importiertem AfD-Kandidaten der meint , die Brandenburger Ossis müssten vor ihm buckeln, weil er doch so blaublütig sei. Und das die Ossis ja sowieso alle nur Bauern seien und daher auch ein bisschen blöd sind. Das sie nicht wissen wo ihr Platz in der Welt sei, gemeint ist damit der Platz des Sklaven der für die Faulheit und den Reichtum dieser blaublütigen Schmarotzer arbeiten soll.
Überhaupt sammeln sich lauter so zwielichtige Existenzen in dieser Partei, die vorn große Reden schwingt aber in Wirklichkeit nur vom Steuerzahler leben will. Viele von denen haben es vorher jahrelang mit CDU, FDP oder gar den Republikanern gehalten und spielen uns hier die „Aufgewachten“ vor. Die kriechen problemlos auch in den Bilderberger Arsch, wenn die Knete stimmt. Schmeissen wir das ganze Pack raus, Annahme verweigert – zurück zum Absender.

In meinem Heimatland hat man mir gelehrt das alles dem Volk gehört und dem Volke dient. Das nennt sich Sozialismus.
Und deshalb gab es in meinem Heimatland auch keine Obdachlosen, keine Arbeitslosen und keine neuen Kriegsveteranen. Da gabs nicht mal die (Abfall-)Tafeln für die Armen.
Aber dafür gab es in meinem Land Urlaub für Jeden, nette Menschen, coole Feten und unsere privaten Tischen und Tafeln bogen sich unter der Last der aufgetragenen Speisen.
Wir hatten sogar Schulmilch und handgemachte Bemme statt Milchshake und Kinderriegel die lauter fette Kinder produzieren. Für euch mag das nicht erstrebenswert sein, aber es ist auf jeden Fall gesünder.

Was es nicht gab, waren diese hirnlosen Einheitsdeutschen die kollektiv zur Arschkriecherei erzogen wurden und wie dressierte Dackel bellen, wenn da jemand ein anderes Weltbild hat. Die hoffen in der Lotterie des Lebens der Eine zu sein, der es vom Tellerwäscher zum Millionär schafft – und es doch nie werden.

Wir waren nicht so reich, aber wir haben die Armut und Arbeitslosigkeit besiegt. Wir hatten keine Angst vor der Zukunft.
Auch wir waren mal dumm und dachten, bei euch geht´s uns noch besser. War aber nicht so. War ein Fehler den wir korrigieren müssen.
Ossi
Und deshalb hab ich keinen Bock mehr auf eurer Einheits-Monopoly-Deutschland. Das ist ein einziger Sauhaufen, regiert von einer Marionettenregierung der Konzerne, die nur Eines von euch will – euer sauer verdientes Geld. Und das von der Wiege bis zur Bahre.

Ihr seid nicht als Brüder, sondern als Herrenrasse zu uns gekommen, um euch meine Heimat unter den Nagel zu reißen, um unsere Menschen übers Ohr zu hauen und um mein Volk zu verhöhnen. Wer solche Brüder hat, braucht keine Feinde mehr.
Nehmt eure Importwessis, eure Blockflöten-Parteien, eure Klimbim-Läden, eure Hegemonialmoral, euer ach so demokratisches Regierungssystem und verschwindet aus meiner Heimat. Befreit uns von eurer Anwesenheit und wir werden euch ewig dankbar sein.
Mit euch in einem Boot zu sitzen ist wie ein Erste Klasse-Ticket auf der absaufenden Titanic. Sauft doch bitte alleine ab.

Wir sind die, vor denen euch eure Regierung warnt. Man dämonisiert nur das was man fürchtet.

Wir sind die Kinder des besseren Deutschland. Her mit unserem Eigentum!

 

PS: Wer mag darf sich gern anschliessen und seinerseits ein paar starke Worte hinterlassen…

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Über monopoli

Nobody rules us but we ourselves.

Diskussionen

6 Gedanken zu “Starke Worte

  1. Nun ist es klar im Text beschrieben, wie ihr zur AfD steht. Deren Politik geht eben nicht an die Ursachen von sozialem Unfrieden und Krieg. Der Sinn und Zweck des kapitalistischen Wirtschaftsgefüges besteht in Profitmaximierung – und freiwillig geben die jetzigen Machthaber, die Eigentümer der Ausbeitungsmaschinerie, diese ganz sicher nicht (wieder) her. Darum müssten wir schon kämpfen … müssen, sollen, könnten, werden … wer weiß, wann. Danke jedenfalls für die Antwort und den Artikel an sich, der mir aus dem Herzen spricht.

    Verfasst von marie | 2 Dezember, 2015, 7:49 am
  2. Als sporadischer Leser eurer Ansichten hatte ich vermutet, die im Artikel sichtbare AfD-Werbung sei Googles Werk. Jedoch bleibt diese stabil hier zu lesen und also verstehe ich offenbar nicht richtig und frage daher nach: Denken die Autoren dieser Website, dass ihr Anliegen „Her mit unserem Eigentum!“ mit Hilfe der Afd zu machen sei?

    Verfasst von marie | 1 Dezember, 2015, 6:42 pm
    • Liebe Marie, die starken Worte hat Evelin geschrieben. Wir haben zwar auch noch ein paar hinzu gefügt, aber offenbar hast du die AfD-Werbung falsch verstanden, denn diese Persiflage wirbt für die EU, die die AfD angeblich ablehnt. Deshalb bin ich nochmal drauf eingegangen und hab das nun glasklar deutlich gemacht, das wir hier den AfD-Haufen keineswegs als Alternative sehen. Unser Eigentum kriegen wir mit diesen Haufen fragwürdiger Existenzen nicht zurück. Solltest du wieder mal auf etwas stoßen was nicht klar rüber kommt, zögere nicht uns darauf aufmerksam zu machen.

      Ich würd ja gern behaupten das die Linken besser sind, aber die werden auch immer mehr zu Steigbügelhaltern der BRD. Die Linken hätten sicherlich eine gute Chance gehabt, wenn sie die „menschelnde Merkel“ in ihr Verderben laufen lassen. Aber nein, sie überbrüllt die von Merkel verordnete „Einladungskultur“ Deutschlands auch noch lautstark und ignoriert die Meinung des Volkes zur Masseneinwanderung total.
      Statt die Gelegenheit zu nutzen diesen Haufen Kriegstreiber mal so richtig runter zu putzen und sich lautstark gegen Krieg einzusetzen (was ja durchaus auch der Flüchtlingsverhinderung dient), rennt sie dem Versagerhaufen der Schauspielerparteien auch noch vorneweg.
      Mut zur Ehrlichkeit ist bei allen Parteien Mangelware. Das Schönquatschen von Problemen und Folgen ist keine Lösung. Und wir haben jede Menge Probleme dank dieser mieserablen Politik.
      Die DDR hat (wie auch der Ostblock) eine vernünftige Aufbaupolitik im Ausland betrieben. Stattdessen kauft Merkel mit 3 Mrd. Euro die Türkei, damit die den Flüchtlingsstrom drosselt, den sie selbst ausgelöst hat. Das die Flüchtlinge auch über das schwarze Meer schippern können und die Probleme von Lampedusa ebenfalls nicht gelöst sind, sieht ein Blinder mit dem Krückstock. Das ist mal wieder eine totale Luftnummer dieser geistig unterbelichteten Schauspieltruppe. Jetzt schicken wir auch noch Tornados hin? Uns erzählen sie was von arme Syrer, Assad-Regime und IS-Terror, dabei provozieren sie nach der Ukraine den nächsten Stellvertreterkrieg mit den Russen und bomben das Land in Grund und Boden.
      Das beste ist den ganzen Westmüll rausschmeissen, dann haben wir hier wieder ein freundliches, friedliebendes Land in dem keiner Existenzängste haben muss.

      Verfasst von monopoli | 2 Dezember, 2015, 1:54 am
  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Verfasst von Runenkrieger11 | 30 November, 2015, 8:20 pm
  4. Gedicht eines Wessis (60+):

    Sinnlose Hoffnung

    Oh du gläubiger der hoffnung der das gute immerwährend suchst
    wenns nicht kommt das jetzt verdammst und verfluchst

    machen müssen immer nur die anderen damit die welt wird gut
    macht weiter so ihr wartet vergebens bis ihr werdet teufels glut

    hängt euch an der kanzel munde sucht das versprochen heil
    schleimt euch die worte von oben ein notfalls mit dem beil

    geht nach hause mit der froher botschaft vom großen herrn
    jeder seines glückes schmid wenn verstanden gottes und elites kern

    singt fröhlich im großen rad des lebens haltet es gesund und bunt
    der erfolg wird euch zuteil mit der börse die gedeiht besonders rund

    lebt für die eilte es geht immer nach oben schritt für schritt mit euerem geld
    dafür bomben not so die frommsten von der kanzel sonst geht kaputt die welt

    dein glaube hält dich aufrecht im hamsterrad solange du nach oben schaust
    während deine füße anfangen an zu verwesen merkst du nicht wovon mir graust

    trampelst auf kopf und pfoten meinst fortschritt ehre und erfolg dir zu teil
    der kopf der deinen durch dich bereits tot ist dir selbst in gedanken zu steil

    die elite euch verachtet und knechtet weil ebenbürdig ihr euch nicht betrachtet
    sie gelernt als gottes ebenbild zu glänzen während du knecht dies gut verachtest

    kriechst ihre füße leckend vor ihr hin um krümel vom kuchen den sie hat fallenlassen
    den du gebacken und ohne lohn zu ihr getragen vor deinem hungertod zu erhaschen

    oh du sklave der träume die hoffnung hegst und pflegst dein leben lang und immer fort
    solange du dich kannst aufrecht halten im hamsterrad und kriechend vor der elite dort

    das hamsterradeln gelernt durch schule und wichtige affen willst beenden mit hoffnung
    sie hält dich aufrecht auch mit lotto bis du ausgeworfen zum weltenführers elite dung

    wach endlich auf es gibt keinen kredit auf leben es gibt nur dich und deine zu beleben
    schmeiß lehrer pfaffen und parteien fort denke selbst und nimm in die hand dein eigen leben

    © Ludwig der Träumer

    Kann ansonsten nur wieder mal auf Étienne de La Boëtie
    „Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen“ verweisen. Er hat es bereits vor 400 Jahren auf den Punkt gebracht. (gucke unter http://gutenberg.spiegel.de/buch/5225/1)

    Paul Lafargue „Das Recht auf Faulheit“ hat ebenfalls den kaputten Hamsterradler beschrieben.

    Das Überleben der Menschheit hängt vom kleinen Arschloch ab. Entweder kapiert er endlich, daß ein Miteinander nur so geht, wie Du es oben klar beschrieben hast, oder er geht mit samt der Elite (dem abgesonderten Abschaum) unter. Wir können ohne Elite leben, diese jedoch ohne uns nicht. Kapiert es endlich.

    Es gab einmal ein eingegrenztes Völkchen, das uns Leben vormachen konnte. Hatte es einfach die Elite ignoriert und sich der Menschlichkeit, der ureigenen Bedürfnisse zu inne gemacht. Dort wurde nicht gelehrt: ‚Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist‘, eine pfaffenfreie Insel sozusagen. Kein Paradies im Jenseits versprochen, sondern das menschenmögliche im Kleinen im hier und jetzt verwirklicht. Das größte, was den Menschen ausmachen kann: Füreinander dazusein.

    ‚Wir sind das Volk‘ war keine hohle Phrase, sondern eine Botschaft an die kaputte Welt, wenn auch noch etwas unbewußt über die Gefahren, die den Menschen versklaven.
    Aber eines dürfte sicher sein: Es wurde ein Funke zur Menschwerdung gesetzt, der zu lodern beginnt. Er ist nicht mehr zu löschen. Der letzte Akt der Dunkelmächte ist eingeleitet.

    Verfasst von Ludwig der Träumer | 30 August, 2014, 9:48 pm
    • Ja das sind starke Worte. Tatsächlich gibt es eine deutliche historische Entwicklung auch im Westen die zeigt das die Leute die Nase voll haben, man gedenke nur der Revolution von 1848, dann 1948 der Aufstand der Wessis in der Bizone bei der 7 Mio auf der Straße standen, verniedlicht als „Stuttgarter Vorfälle“ bezeichnet. (Da frag ich mich wieso die den 100.000-Mann Aufstand 5 Jahre später in der DDR so hochjubeln.) Auch da zeigt sich das die Wessis einen ganz anderen Staat wollten als die Westmächte. Und als sie die Ruhrkohle verstaatlichten waren es die Amis die das rückgängig machten. Und 1968 die Studentenproteste, auch da wollten sie Sozialismus. 1974 hat die SPD sogar noch mit Sozialismus geworben. In den 80igern gabs die anschläge die man samt und sonders der RAF in die Schuhe schob, wobei die Häfte davon garnichts mit der RAF zu tun hatte.
      Sie wurden also regelrecht zu Antisozialisten und Antikommunisten umerzogen. Deswegen verliert auch die SPD immer weiter an Boden. Letztendlich können sie die EU Diktatur nur durchsetzen weil sie die Alternative Kommunismus/Sozialismus dämonisiert haben. Dabei steht nirgendswo geschrieben das damit automatisch eine Unterordnung unter Russland verbunden wäre oder das diese Gesellschaftsordnung wie ein SED-Staat aussehen muss.
      Das Volk muss diese psychische Barriere durchbrechen, damit es begreift das es selbst definiert wie sein Sozialismus auszusehen hat. Aber solange die Westsozialisten nur Blockflöten der CDU sind, ist mit denen nichts anzufangen. Im Osten haben ja die Sozialisten (innerhalb der SED) mitregiert. Und bei uns haben ja auch Wessis mitregiert. Das problem ist nicht Ost oder West sondern ob jemand bereit ist, die behauptungen der herrschenden Klasse und ihre Theorien in Frage zu stellen. Aber solang er glaubt, es könne nur so laufen, landet er immer wieder im Kapitalismus.

      Verfasst von monopoli | 31 August, 2014, 12:22 am

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