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Russische Invasion und andere Medienpannen

Ein Bericht des (der Atlantik-Brücke nahestehende) Strategie-Instituts IISS erregt gerade Aufsehen. Die Londoner Forscher publizieren nämlich Belege dafür, dass zumindest ein Teil der Panzer, die von den ostukrainischen Rebellen benutzt werden, von Russland kommen müsse.

Das berüchtigte renommierte  Lobby-Institut IISS legt dazu ein Video über einen Konvoi vor (siehe Foto), auf dem unter anderem Panzer vom Typ T72-BM zu sehen sein sollen. Wie IISS-Analyst Joseph Dempsey erklärt, handelt es sich um einen Typ, der zuvor nur in Russland eingesetzt wurde. Das Modell könne also nicht aus Beständen stammen, welche die Rebellen von der ukrainischen Armee erbeuteten.

Diese Panzer können zudem laut Dempsey nicht einfach von Amateuren, sondern nur von qualifiziertem Personal effizient eingesetzt werden. Personal, das von der russischen Armee kommen müsse. Die bisherigen, noch halbwegs plausiblen Dementi aus Moskau bezüglich Lieferungen von Kampfpanzern seien nun definitiv unglaubwürdig.

NATO-Fotos sollen russische Panzer zeigen

Diese NATO-Fotos sollen russische Panzer vom Typ T-72 zeigen

Doch, oh Wunder, vor einigen Wochen hat die Ukraine ein paar alte T-72-Panzer für angeblich 8.500 Dollar das Stück als Schrottmetall von Ungarn gekauft, obwohl weder Ungarn noch die Ukraine den T-72 Tanz benutzt. Hier sind schon längst die moderneren T-80 und T-84 im Einsatz. Allerdings benutzen die Russen noch ein paar T-72.

Hat die Ukaine diese T-72 Panzer gekauft, um sie Russland unterzuschieben und damit eine Invasion Russlands in der Ukraine vorzutäuschen? Wie peinlich.
Übrigens kann man die Panzer auch im Internet ordern, hier z.B. (bei mortarinvestments.eu) wo man T-72 aus Tschechischen Beständen verkauft, man braucht nur noch einen Stern draufzukleben. Es ist also zu erwarten das noch einige Länder T-72 in ihren Altbeständen herum stehen haben.

Das klingt wie üblich nach all den Pech und Pleiten mit der die Nato bemüht ist, den Russen endlich die Schuld zu zuschieben. Nicht umsonst erfindet ihr Generalbevollmächtigter Petro Poroschenko jeden Tag eine neue Story um Europa in den dritten Weltkrieg zu stürzen. Die Verzweiflung der ukrainischen Regierung ist inzwischen meilenweit zu riechen.

Als Quelle fungiert nebenbei US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, der die Lügen unablässig in seinen Twitternachrichten wiederholt. Darin behauptet er fälschlicherweise, „eine wachsende Zahl von russischen Truppen würden direkt in die Kämpfe auf ukrainischen Territorium eingreifen.“ Und auch hier fehlt jeglicher Beweis.

Tatsächlich zeigt die britische BBC heute Fotos von T-72 Panzern mit aufgemalten russischen roten Sternen, von denen sie behaupten, es seien russische T-72, die die Ukraine überfallen hätten und nun in Richtung Krim rollen.
(Anmerkung: )

Selfies - Russische Soldaten auf der Krim sind beliebtes Fotomotiv für Jung und Alt - am liebsten barbarisch maskiert

Selfies – Russische Soldaten auf der Krim sind beliebtes Fotomotiv für Jung und Alt – am liebsten barbarisch maskiert

Der ukrainische EU- Botschafter Konstiantyn Jelisiejew verlangte von der EU (mal wieder) wegen der „unverhohlenen russischen Invasion“ ein Ende der „Beschwichtigungspolitik“ gegenüber dem „Aggressor“. Noch heftiger verlangt er Militärhilfe für Kiew. Laut NATO- Brigadegeneral Tak „unterstützen die russischen Einheiten die Separatisten, kämpfen mit ihnen, kämpfen unter ihnen“.

Tatsächlich aber werden aber immer mehr schwarze afroamerikanische Soldaten der Ukrainischen Armee gesichtet und die haben sich nicht angemalt.

Währenddessen nutzt man auf der Krim die Anwesenheit der Russischer Soldaten für Selfies. So kursieren bereits tausende Schnappschüsse im Netz, weil die Bewohner der Krim die Soldaten als beliebtes Fotomotiv entdeckt haben. Na da könnte man doch schnell mal wieder ein paar Russen per Mausklick in die Ukraine schmuggeln und ne neue Invasion „beweisen“, frei nach dem Motto „Omas Selfies bedrohen das Forbestehen der Kiewer Nazidiktatur„.

Bitte teilt diese Information und führt eine Liste darüber, wo ihr Pressemeldung über eine russische Invasion der Ukraine mit T-72-Panzern seht.

Liste

Von Whatreallyhappened.com – Zitat:
„A couple of weeks ago, Ukraine bought some old T-72’s from Hungary for 8,500 dollars each, their value as scrap metal. Now Ukraine does not use the T-72, it uses the later t-80 and t-84. But Russia still uses the T-72.
Did Ukraine buy these tanks to plant near the border and frame Russia for an invasion?
Today the BBC is showing photos of T-72s painted with Russian markings in Eastern Ukraine and insisting this is proof of a Russian invasion.
Please post this information everywhere you see the story that „Russian“ tanks have been found in eastern Ukraine.“

Stalin an der Grenze zur Ukraine entdeckt

Russen stehen hinter Putin

Russisches Statement

Brüssel (dpo) – Die NATO präsentierte am Freitagabend eine Reihe von Satellitenaufnahmen, die die russische Rüstungsbereitschaft an der ukrainischen Grenze zeigen soll. Neben Kampfhubschraubern und Militärjets ist auf einem der Bilder in einer starken Vergrößerung auch der sowjetische Diktator Josef Stalin zu sehen. Das westliche Militärbündnis erklärt umgehend, das dies die eine neue Stufe der Bedrohung sei. Nur wenn Russland diese historische Waffe abzieht, kann es weitere Verhandlungen mit der NATO geben.

Stalins Villa am schwarzen Meer

Stalins Villa am schwarzen Meer

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen: „Wenn es Russland mit einem Dialog ernst meint, muss der erste Schritt ein Abzug Stalins sein. Die NATO betrachtet den Einsatz Stalins als illegal und völkerrechtswidrig.“ Es entstehe der Eindruck, als wolle Moskau gar nicht verhandeln, sondern geradezu „um eine militärische Intervention betteln“.

Im Detail zeigen die Satellitenfotos Kampfhubschrauber und Jagdflieger sowie einen Pfeife rauchenden Josef Stalin vor seiner Wochenendhütte auf der Airbasis  Novocherkassk am schwarzen Meer, keine 200 km von Jalta entfernt.

KlitschkoWährend Moskau die Aktualität der Bilder bestreitet, beharrt NAHTOT darauf, dass alle Aufnahmen Ende August dieses Jahres entstanden seien. Als Quelle benannte sie ihren ukrainischen Außenagenten Vitali Klitschko. Die Meldung ging per SPEIGEIL um die Welt.
Zur Zeit überlegt die US Führung noch mit welchen Sanktionen Europa dem Kreml-Diktator das Öl abdrehen kann. Zur Debatte stehen Liebesentzug und Boykott der russischen Erdgaslieferung. Der Außenminister Biden erklärte dazu, er hätte keine Probleme der Ukraine ihr eigenes Erdöl zu verkaufen, wenn er nur endlich mal ran käme.

Weitere Meldungen von der Medienfront:

Spitzenwissenschaftler amerikanischer Eliteunis enthüllen Putins Zukunfspläne.
Menschheit steht kurz vor ihrer Auslöschung. Putin am Weltuntergang in 12 Mrd. Jahren schuld.

Ebola-Patient kam aus Russland.
Laut Poroschenko wurde der Ebola-Patient zur Ausrottung Europas eingeschmuggelt. Und Poroschenko hat immer rechts.

Putin will nach der Krim nun auch Königsberg einnehmen
Nato beschliesst neuen Sanktionen, nachdem sich Putin sich weigert die russische Enklave Kaliningrad zu räumen. Weisungsgemäß fühlt sich Balkanien Baltikum schonmal bedroht. (Welcher Trottel hat das denn verzapft?)

Polen verweigert Minister-Maschine die Überflug-Erlaubnis
Für Verstimmung hat heute die Weigerung Polens gesorgt, den russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu auf dem Weg von Bratislava nach Moskau über Polen fliegen zu lassen. In Polen fürchte man die Aeroflot-Maschine könne vom Himmel fallen, da in letzter Zeit so viele Flüge beim Fahren in der Luft auf unerklärlicher Weise abgestürzt seien. Daher hat die Luftfahrtbehörde die Überflugsgenehmigung nicht erteilen können, heisst es aus Warschau.

Alaska von russischer Kirche bedroht
Obama rief umgehend eine Nato Konvergenz ein und prüft Eisschmelze um den Russen das Wasser abzugraben. Seine Heiligkeit Kirill I von Moskau, Patriarch der 12 Apostel der russisch-orthodoxen Kirche bestand darauf, „Wasser sei ein Menschenrecht das auch den Bewohnern Eurasiens zustehe“.

Griechen entdecken Markenrechtsverletzung
Nach Mitteilung des Griechischen Außenministeriums beansprucht die Regierung Athens das „Chi“ in China. Es sei schliesslich ihre Erfindung. Die Chinesen hätten es beim Macedonen Alexander kopiert…

Überraschung: CIA entdeckt bei Genproben der Russen außerfriesische DNA
Damit ist nach Angaben der CIA klar bewiesen; Russen sind außerfriesische Aliens die nicht dem weltweitem amerikanischem Rechtssystem unterstehen. Das heisst ihre Bombardierung sei daher mit dem amerikanisiertem Völkerrecht vereinbar.  Balkanien rechnet mit außerfriesischer Invasion und ruft den Bündnisfall aus. Nahtot soll helfen.

 

Aber lassen wir doch mal andere dieses „Invasions-Beweise“ prüfen:

Analyse der Nato-Bilder:

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Die Nato hat am 28.8.2014 Satellitenbilder veröffentlicht, die russische Soldatenverbände in der Ukraine zeigen sollen. Währenddessen übersetzte die US-amerikanische Nachrichtenagentur Reuters den ukrainischen Präsidenten falsch, als sie von einer angeblich “russischen Invasion” gesprochen hatte. Medial sorgte das für Schlagzeilen. Der Journalismus blieb wie so oft auf der Strecke.

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Das sind die Satellitenaufnahmen die die NATO am Donnerstag veröffentlichte. Zusammen mit einem langen Bericht der die vermeintlichen russischen Truppenbewungen beschreibt, wurden die Bilder der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Doch an der Publikation gibt es gleich mehrere Kritikpunkte.

Das Problem beginnt bereits bei der Herkunft der Aufnahmen.Die Bilder stammen von der privaten Sicherheitsfirma “DigitalGlobe”. Da gibts keine Forscher sondern nur Strategen.
Es wurden, wie schon bei der “Erklärung” zum Abschuss der MH-17 Maschine in der Ostukraine, keine steuerfinanzierten NATO-Satellitenaufnahmen verwendet. Man kann nichtmal sicher sein das es sich überhaupt um Fotos aus der Ostukraine handelt. Wer sagt das denn – ja richtig die Firma „DigitalGlobe“.

Außerdem erklärte das – de facto – prowestliche Interventionsbündnis, es hätte “neue Bilder” veröffentlicht und diese  sollen „zeigen, dass russische Kampfverbände in militärische Operationen innerhalb des hoheitlichen Territoriums engagiert sind“. Die jüngste Aufnahme ist jedoch vom 23. August und die älteste vom 23.Juni. Eine plötzliche russische “Invasion” ist hier also nicht zu sehen, zumal ja diese Meldung 5 Tage später, am 28. August durch die Presse wanderte. Während dieser Zeit reiste der Ukrainische Putschpräsident seelenruhig in die Türkei (und wer weiss wohin noch).

Die nächste gewagte Behauptung der Nato ist, „dass russische Kampfverbände in militärische Operationen innerhalb des hoheitlichen Territoriums engagiert sind“. Denn bei näherer Betrachtung fällt auft: Ein einziges Bild zeigt eine Fahrzeug-Kolonne aus 9 Fahrzeugen auf angeblich ukrainischem Territorium. Die Nato schreibt dazu, dass sie „zuversichtlich sei, dass es sich um russische Ausrüstung“ handle, denn: „Ukrainische Einheiten sind noch nicht so weit in das von Separatisten kontrollierte Territorium vorgedrungen“. Diese Bemerkung bedeutet, dass die Nato nicht belegen kann, dass die Russen auf ukrainischem Terrain operiert, sondern vermutet, dass es sich um russische „Ausrüstung“ handelt – die aber genau so gut der ukrainischen Armee gehören könnte. Zudem scheint es sich bei 4 der Fahrzeuge nicht um Panzer zu handeln. Also insgesamt sehe ich darin bestenfalls 5 Panzer, 3 Militärtransporter und ein Zivilfahrzeug (Bus). Also wenn so die „russische Invasion“ aussieht, dann muss Europa wirklich Angst haben.
Poroschenko hat hunderte Panzer aus Deutschland bekommen. Wo sind da die Fotos der Herrn Ermittler?

Die älteren Bilder zeigen vermeintlich russische Raketenstellungen, die auf ukrainisches Territorium gerichtet sind. Abgesehen davon, dass man diese Behauptung anhand der Fotos nicht wirklich nachprüfen kann, muss man sich fragen: In welche Richtung sollten sie sonst gerichtet sein? Nach Moskau?
Doch selbst, wenn man darin eine Aggression erkennen will, bringen die Fotos keine Beweise, dass von diesen Artillerie-Einheiten tatsächlich auf Luhansk geschossen wurde.
Doch dies hat die NATO wegen mangelnder Beweise auch nicht behauptet: Im Text wird nur die Artillerie beschrieben. Danach steht ohne jede Verbindung: „Russische Artillerie Systeme wie dieses haben kürzlich ukrainische Stellungen außerhalb von Luhansk beschossen.“ Auch hier lässt es die Nato offen, wer geschossen hat.
Es können genauso gut die Aufständigen gewesen sein, denn sie haben laut Angaben der Nato solche „Systeme“.

“Russische Invasion”
Am selben Tag wurden die Vorwürfe durch eine angebliche Aussage des ukrainischen Präsidenten Poroschenko verstärkt.

Die US-amerikanische Nachrichtenagentur Reuters meldete:
“Das russische Militär hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko mit einer Invasion des Landes begonnen.“

Wenig später musste sich die Nachrichtenseite wohl korrigieren. In der neuen Fassung, die ca. 2h später erschien hieß es wörtlich:
“Russische Truppen sind nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in die Ukraine gebracht worden.“

Das hinderte die ARD nicht diese Meldung in den Abendnachrichten erneut vorzulesen, wohlwissend das sie falsch war.

Doch zwei Stunden sind genug Zeit, um einen Absturz sämtlicher westlicher und östlicher Börsen zu ermöglichen. Außerdem übernahmen so gut wie alle Leitmedien, von Spiegel bis Bild, die Schlagzeile. Von einer “russischen Invasion” las man nun überall. In Deutschland, in der Schweiz, in Österreich, Dänemark, Schweden, Niederlande, Luxemburg, England.
War das das Ziel der Aktion?
Die Korrektur schien anschließend jedoch nur die Tagesschau zu interessieren. Die meisten anderen Leitmedien bemühten sich weniger um eine andere Darstellungsweise.

Truppen in Nowoasowsk?
Dem ukrainischen Sicherheitsrat zufolge befinden sich Nowoasowsk sowie mehrere umliegende Dörfer in russischer Hand. Die ukrainischen Soldaten hätten sich aus der Ortschaft zurückgezogen, um ihr Leben zu retten. Die Aufständigen würden zusammen mit russischen Truppen ihre Gegenoffensive im Südosten des Landes vorantreiben. Die ukrainische Armee konzentriere sich nun in der Region auf die Verteidigung der Stadt Mariupol. Die ukrainische Führung wirft den Aufständigen vor, hier eine “zweite Front” zu eröffnen. Die Region Mariupol am Asowschen Meer ist die Landverbindung zwischen Russland und der Halbinsel Krim.

Als Beweis für eine russische Truppenbeteiligung, werden Aussagen einiger namenhafter Aufständiger genannt. Diese hätten bestätigt, “dass reguläre russische Truppen in dem Konflikt kämpfen.” Außerdem sei von “mehr als 100 Fahrzeugen” gesprochen worden. Gedeutet werden diese Aussagen dann im handumdrehen als offizielle Mission des russischen Militärs. Die Soldaten seien jedoch nur kurzfristig im Land, während ihres Urlaubs. “Ich werde offen sagen, dass an unserer Seite aktive Soldaten kämpfen, die ihren Urlaub nicht am Strand verbringen wollen”, sagte Alexander Khartschenko, Ministerpräsident der selbsterklärten Volksrepublik Donezk laut einem Bericht der staatlichen russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti. “Sie sind unter uns als Brüder, die für unsere Freiheit kämpfen.”

Die prorussischen Rebellen erklärten, sie würden seit langem von Soldaten aus dem Nachbarland unterstützt. “Wir haben nie einen Hehl daraus gemacht, dass es unter uns viele Russen gibt, ohne deren Hilfe wir es sehr schwer hätten”, sagte der Rebellenführer Andrej Sachartschenko dem russischen Fernsehsender Rossija-24. “In unseren Reihen hat es etwa 3000 bis 4000 gegeben. Viele sind heimgefahren. Viel mehr sind aber geblieben. Leider gab es auch Tote.” Unter den “Freiwilligen” seien viele reguläre russische Soldaten, die ihre Freizeit an der ostukrainischen Front verbringen würden. “Sie ziehen es vor, ihren Urlaub nicht am Strand, sondern Schulter an Schulter mit ihren Brüdern zu verbringen, die um die Freiheit des Donbass kämpfen.”

Diese Aussagen sind alle Beweise die für eine Beteiligung russischer Streitkräfte bei der Einnahme der ukrainischen Stadt Nowoasowsk genannt werden. Tatsächlich sind die Aussagen der Rebellen jedoch nicht abwägig. Um die Kämpfer in der Ostukraine zu unterstützen kamen – laut Medienberichten – aus vielen baltischen und slawischen Ländern Freiwillige. Eine Unterstützung durch Moskau ist zwar nicht ausgeschlossen, bewiesen ist sie aber damit keineswegs.

Quelle

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Über monopoli

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Diskussionen

Ein Gedanke zu “Russische Invasion und andere Medienpannen

  1. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

    Verfasst von Arcturus | 29 August, 2014, 11:21 pm

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