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Die Umerziehung Deutschlands in West und Ost

Die Umerziehung der Deutschen

Eröffnung in SeoulWie wir ausführlich von der Systempresse darüber aufgeklärt werden, sind wir Ossis angeblich von den bösen Kommunisten und Russen umerzogen worden.
Nunja ich finde, nicht zu unserem Schaden, wir waren bis 1989 ein extrem friedliches und angenehmes aber auch fleissiges Volk. Natürlich war nicht alles perfekt.
Die Mauer gehörte auch nicht gerade zu den Plänen mit der unsere Eltern ein besseres Deutschland aufbauen wollten.
Natürlich machten wir Fehler, doch insgesamt konnte sich das Ergebnis doch 1989 echt sehen lassen. Nicht umsonst hatten wir eine Armee die nicht aufs Volk geschossen hat.

Die Ossis sind im Grunde ihres Herzens sehr viel weitsichtiger, einsichtiger und diskussionsbereiter als Westdeutschland und im übrigens schreien sie auch nicht dauernd „ich, ich, ich“. Aber wie war das eigentlich im Westen Deutschlands?

Ich hab manchmal das Gefühl der Bundestag spricht ein völlig anderes Deutsch als wir Normalsterblichen, aber dann denk ich, Gott schuf die CDU um uns zu prüfen.

Ich hab manchmal das Gefühl der Bundestag spricht ein völlig anderes Deutsch als wir Normalsterblichen, aber dann denk ich, Gott schuf die CDU um uns zu prüfen.

Tatsächlich ist auch Westdeutschland umerzogen worden und leider sehr zu seinem Schaden. Aus ihnen wurden selbstherrliche Egoisten die für Geld nicht nur ihre Großmutter verkaufen, sondern auch ihre eigene Moral.
Sie sind leichtgläubig, gottgläubig und haben ein Weltbild das eher an einem Tunnelblick erinnert. Damit blenden sie alles aus, was sie nicht sehen wollen. Die Verbrechen ihrer eigenen Regierung die sie immer noch für reformierbar halten.
Dabei haben sie 1948 einen der gewaltigsten Proteste losgetreten die es je in Deutschland gab, 7 bis 9 Mio nur aus der britischen und amerikanischen Zone standen auf der Straße und waren nur noch mit amerikanischen und britischen Panzern aufzuhalten.
Der revolutionäre Geist, die Kreativität, die Weitsicht aber auch die Diskussionsfähigkeit, die menschliche Wärme, selbst die Kultur verflachte zu einem oberflächlichem Blabla. Und sie plappern viel, laut und ziemlich dummes Zeug. Man kann ihnen alles mögliche einreden, es muss nur gut aussehen.

Was ist mit diesem Geist passiert? Warum begreift man in Westdeutschland keine Zusammenhänge? Warum kennen sie nicht die Geschichte ihres Widerstandes? Wieso existiert in Westdeutschland dieser geradezu beschränkte Tunnelblick?
Und wieso verhalten sich Ossis seit 25 Jahren teilweise so selbsthassend ablehnend gegenüber ihrem eigenem Land, das sie doch gut versorgt hat, in dem sie soziale Sicherheiten genossen, die es sonst nirgends auf der Welt gab?

Die Umerziehung Westdeutschlands

Wie wir wissen, sind wir Ossis angeblich umerzogen worden und wie ich finde, nicht zu unserem Schaden, wir waren bis 1989 ein extrem friedliches und angenehmes Volk. Natürlich traf das nicht auf jedem zu aber indem man die Dinge nicht aufbauschte und sehr früh Gegenkräfte zu neutralisieren versuchte, was nicht immer ganz sauber war, kann sich das Ergebnis doch sehen lassen.
Die Ossis sind im Grunde ihres Herzens sehr viel weitsichtiger, einsichtiger und diskussionsbereiter als Westdeutschland.

Aber tatsächlich ist auch Westdeutschland umerzogen worden und sehr zu seinem Schaden, aus ihnen wurden selbstherrliche Egoisten die für Geld nicht nur ihre Großmutter verkaufen sondern auch ihre eigene Moral.
Sie sind leichtgläubig, gottgläubig und haben ein Weltbild das eher an einem Tunnelblick erinnert, damit blenden sie alles aus was sie nicht sehen wollen, die Verbrechen ihrer eigenen Regierung die sie immer noch für reformierbar halten.
Dabei haben sie 1948 einen der gewaltigsten Proteste losgetreten die es je in Deutschland gab, 7 bis 9 Mio nur aus der britischen und amerikanischen Zone standen auf der Straße und waren nur noch mit Panzern aufzuhalten.
Was ist mit diesem Geist passiert?

Von ursprüngliche Beitrag Hans-Joachim von Leesen
mit ergeblichen Ergänzungen und Hintergrundfakten erweitert

Ausgangspunkt

Krieg – das ist in der Vorstellung der meisten Menschen der Kampf von Streitkräften zu Lande, zu Wasser und in der Luft, um gewaltsam politische, wirtschaftliche, ideologische oder militärische Interessen von Staaten durchzusetzen. Erst beim zweiten Hinsehen fällt auf, dass solche Auseinandersetzungen auch auf wirtschaftlichem Gebiet stattfinden.

So versucht ein Staat einem anderen seinen Willen aufzuzwingen, indem er beispielsweise über ihn einen wirtschaftlichen Boykott verhängt wie etwa die USA gegenüber Kuba und die BRD gegen die DDR oder wie im Ersten Weltkrieg Großbritannien sich bemühte, mit Hilfe einer Blockade Deutschland auszuhungern.

Es fehlt die dritte Variante der Kriegführung, die in der Neuzeit immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und umso wirksamer ist, je weniger die Gegenseite sie bemerkt. Es ist die Psychologische Kriegführung, die beispielsweise eine überaus wichtige Rolle spielte in der Auseinandersetzung zwischen der Sowjetunion und der von den USA geführten Welt, und die unter dem Begriff „kalter Krieg“ in die Geschichte einging.

Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das eigene Volk zu überzeugen, dass es seine ganzen Kräfte anspannen muß, um der „guten“, nämlich der eigenen Sache zum Siege zu verhelfen.

tagespropagandaAnne Morelli, Professorin für Geschichte an der Université libre in Brüssel, hat jüngst in einem schmalen Band die „Prinzipien der Kriegspropaganda“ zusammengefasst und meint folgende Ziele der PSK ausgemacht zu haben, Ziele, die von allen Parteien verfolgt werden, seien es demokratisch, seien es diktatorisch regierte Länder:
Sie hat dazu folgende Thesen formuliert:

1. Die anderen haben angefangen.
2. Der Feind ist der Teufel vom Dienst.
3. Wir kämpfen für eine gute Sache.
4. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten.
5. Unsere Verluste sind gering.

Die Psychologische Kriegführung der Briten im Ersten Weltkrieg

Man kann als Erfinder der modernen Psychologischen Kriegführung Großbritannien ansehen, das schon wenige Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs das „Kriegspropagandabüro“ (War propaganda bureau) ins Leben rief und es nicht nur mit umfangreichen finanziellen und technischen Mitteln ausstattete, sondern auch eine Reihe scharfsinniger und phantasievoller Schriftsteller als Mitarbeiter gewinnen konnte. Es ging um den „Kampf um die Seelen“. Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der eigenen Sache zweifeln?

So ging die Psychologische Kriegführung der Briten im Ersten Weltkrieg vor und stieß dabei auf eine ahnungslose deutsche Führung. Sie wurde überrumpelt von dieser Art der Kriegführung, die sie für unanständig und unsoldatisch hielt. Die Verbreitung von angeblichen Gräueltaten der Deutschen, die, wie sich nach dem Krieg vor allem durch die Forschungsarbeiten von Lord Arthur Ponsonby herausstellte, allesamt erfunden waren, hielt man für unehrenhaft und begriff nicht die ungeheure Wirkung, die die Lügen in der ganzen Welt entfalteten. Erst gegen Ende des Kriegs gelang es Erich Ludendorff als 1. Generalquartiermeister, einige Institutionen der deutschen Gegenpropaganda zu schaffen, die aber keine entscheidende Wirkung mehr entfalten konnte. 1918 brach die Kampfmoral der Deutschen zusammen, was Professor Paul M. A. Linebarger, der sich in den USA in mehreren Büchern wissenschaftlich mit den Grundlagen der Psychologischen Kriegführung befasste, vor allem auf die Wirkung der alliierten PSK zurückführte. Lord Arthur Ponsonby hatte recht, als er in seinem, 1930 auch in deutscher Übersetzung erschienenen Buch „Lügen in Kriegszeiten“ schrieb: „Der psychologische Faktor ist im Kriege ebenso wichtig wie der militärische Faktor“.
(Übrigens bestätigte Prof. Linebarger der deutschen Seite, dass sie bis zum Zweiten Weltkrieg ihren Rückstand in der PSK aufgeholt hatte und der Gegenseite durchaus gewachsen war.)

Die Fortsetzung des Psychokriegs gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg

Daß im Zweiten Weltkrieg der US-Präsident Franklin D. Roosevelt gemeinsam mit vielen ihn umgebenen Ratgebern überhaupt daran interessiert war, sein Land in den Krieg gegen die Achsenmächte Deutschland und Italien zu führen, hatte vor allen Dingen wirtschaftliche Gründe und war getrieben von dem Ziel US-amerikanischer Kreise, die Rolle der damaligen Weltmacht Großbritannien zu übernehmen. Weniger wichtig waren ideologische Gründe, denn  unter den Beratern des Präsidenten befanden sich viele, darunter auch aus Deutschland geflohene Emigranten denen daran gelegen war das damalige Hitlerdeutschland zu stürzen.
Als das Deutsche Reich dann im Dezember 1941 durch Bündnisverpflichtungen gegenüber Japan in den Krieg gegen die USA hineingezogen worden war, wurde von der US-Regierung sehr bald an der Universität Virginia in Charlotteville die „School for Military Government“ eingerichtet. Ihre Aufgabe sollte es sein, im Auftrage der amerikanischen „Psychological Warfare Division“ Konzepte zu erarbeiten, wie man sich gegenüber Deutschland im und nach dem Kriege verhalten soll.
Von Anfang an galt es als ausgemacht, dass der Krieg nur durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands beendet werden könne und dass anschließend das Land von den Siegermächten ganz und gar zu besetzen sei. Dabei glaubte man, die richtigen Schlüsse aus dem Ende des Ersten Weltkriegs gezogen zu haben; nach der Niederlage mussten zwar die Deutschen im Versailler Friedensvertrag die Alleinschuld am Kriege auf sich nehmen, doch konnten die Alliierten nicht verhindern, dass Deutschland sich trotz der Ausblutens durch immense Reparationszahlungen schon nach 15 Jahren erholt hatte und nach wenigen weiteren Jahren wieder ein Faktor in Europa geworden war. Das sollte sich nicht noch einmal wiederholen.
Der in den USA einflussreiche Psychiater Prof. Langer formulierte es damals so: „Hitler ist nicht die Ursache des deutschen Wahnsinns, sondern umgekehrt: Da die Deutschen grundsätzlich wahnsinnig sind, haben sie Hitler geschaffen. Es sei nunmehr Sache des siegreichen Amerikas, die Ursache des Wahnsinns zu beseitigen.“ (ausführlicher in Mosberg, Reeducation)

Die Sicht auf Deutschland hatte sich in diesen Kreisen seit dem Ersten Weltkrieg nicht verändert: Es sei in der Hand des preußischen Generalstabes, der Junkerkaste, der Konzernbosse und der Bürokraten, deren Speerspitze der Nationalsozialismus sei, behauptete man. Tatsächlich waren es auch Leute wie Ford, Bush (der Urgroßvater des letzten Bush-Präsidenten) und andere die Hitler großzügig unterstützten. Hitlers Wirtschaftsmanager saßen nicht nur in Deutschland.

1943 wurde die „Research and Analysis Branch“ gegründet als Teil des amerikanischen Geheimdienstes. Sie beschäftigte 1.200 Soldaten und Zivilisten, unter ihnen zahlreiche aus Deutschland emigrierte ehemals führende Politiker und Wissenschaftler, darunter Herbert Marcuse, ein eifriger SPD Mann der uns in Deutschland bei der 68er Revolte wieder begegnen sollte, sowie der später in den Nürnberger Prozessen als Ankläger fungierende Robert Kempner, ein in Berlin tätig gewesener Jurist, der versuchte Hitler des Hochverrates anzuklagen, aus Deutschland floh und später das sogenannte Wannsee-Protokoll gefunden hatte, in dem der Beschluss zur „Endlösung der Judenfrage” schriftlich festgehalten wurde. 1945/1946 wurde er stellvertretender Hauptankläger der Vereinigten Staaten und Ankläger 1947/1948 bei den sogenannten Wilhelmstraßen-Prozess gegen Beamte des Auswärtigen Amtes.

verblödenDen starken Kreisen entstammten die Bestrebungen, die deutsche Wirtschaftsstruktur endgültig zu beseitigen. Die Konsequenz war der Morgenthau-Plan, nach dem Deutschland in einen Agrarstaat umgewandelt werden sollte. Er wurde im letzten Kriegsjahr tatsächlich von Roosevelt offiziell akzeptiert, nach kurzer Zeit aber unter dem Einfluss besonnener Politiker vom Präsidenten wieder zurückgezogen, bestimmte jedoch das Deutschlandbild der für die Politik im besiegten Deutschland zuständigen Offiziere und „Halbsoldaten“.  Das waren Psychologen, Psychiater, Politologen, Soziologen, Journalisten usw., die in Offiziersuniformen gesteckt worden waren, von den Militärs aber nicht ganz ernst genommen wurden.

Die amerikanischen Ansichten trafen sich mit einer schon im Ersten Weltkrieg virulent gewesenen britischen Gruppierung, die in dem durch Bismarck geeinten Deutschland eine Konkurrenz zum Empire sahen. Zu ihnen gehörte an führender Stelle Winston Churchill, der sich vom Bewunderer Hitlers nach dem Studium des Hitlerbuches „Mein Kampf“ zu einem Feind Deutschlands entwickelte. Sir Robert Gilbert Vansittard war wohl die Symbolfigur für diese politische Richtung. Für ihn, der bis 1941 als Ständiger Staatssekretär bzw. als Diplomatischer Chefberater im britischen Außenministerium unter Churchill maßgebenden Einfluss hatte, war Hitler die „Offenbarung einer tief verwurzelten deutschen Krankheit“, wie er sich ausdrückte. Sie forderten – wie ihre US-amerikanischen Gesinnungsfreunde – die Beseitigung der deutschen Schwerindustrie, die Aburteilung der deutschen politischen und wirtschaftlichen Führungsschicht, die sie für alle Kriegsverbrechen verantwortlich machten, und die langjährige Besetzung des besiegten Deutschlands zum Zwecke der Umerziehung.
Einen Eindruck von seinem Hass auf alles Deutsche bietet seine 1941 erschienene Schrift „Black Record. German Past and Present“, deutsche Übersetzung in „Der Hetzer“. Herausgegeben von Olaf Rose, Inning 2004.

Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz
„es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne“.

Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne.
„Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).

Die kollektive Schuld der Deutschen

Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der amerikanische Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offiziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde.
(Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.)

Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation).
Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, dass sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte.
Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk, also beispielsweise auch die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“.)
Das Bekenntnis kann man übrigens unter „Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland gegenüber den Vertretern des Ökumenischen Rates der Kirchen“ ergoogeln.

Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien. Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.

Dazu mussten zunächst die in Westdeutschland vorhandenen Medien beseitigt werden. Sie wurden verboten. Der nächste Schritt war es, alle Männer und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der Umerziehung hätten widersprechen können. In den Internierungslagern verschwanden in bis zu drei Jahren zwischen 314.000 und 454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche Grundlage und ohne Anklage – von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller, Kommunisten, Sozialisten bis zu Diplomaten. Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger in Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten Militärregierungen.

Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen, in der US-Zone die Agentur DANA, später DENA, in der britischen unter der Leitung von Sefton Delmer, einem führenden Mann der PSK, die German News –Service = GNS.
Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunksender veröffentlichen als das, was diese Agenturen verbreiteten. Nach einiger Zeit lockerte man die Personalpolitik, indem man auch Journalisten einstellte, die keine Emigranten waren, aber im Dritten Reich aus politischen Gründen kaltgestellt waren. Nach ein bis zwei Jahren kamen die ersten von der Besatzungsmacht ausgebildeten Redakteure zum Zuge. (Ein eindrucksvolles Bild liefert das von den deutschen Journalisten der ersten Stunde Richard Tüngel und Hans Rudolf Berndorff geschriebene Buch „Auf dem Bauche sollst Du kriechen“, erschienen 1958.)
Die Spitze bildete in der US-Zone ein Leon Edel, später Eugene Jolas. Der Chef der Presseoffiziere war der Intelligence Officer Alfred Rosenberg. Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Geheimpläne der Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte somit zu einem Umerzieher zu werden.

Der deutsche Charakter wird gewaschen

Auf die Dauer konnte man die Deutschen nicht allein mit den Zeitungen und Rundfunksendungen der alliierten Militärbehörden abspeisen. So suchte man Deutsche, die geeignet erschienen, neu gegründete Zeitungen zu verlegen. Darüber hat Caspar von Schrenck-Notzing bereits 1965 in seinem grundlegenden Werk „Charakterwäsche“ berichtet, das in immer neuen Auflagen und kürzlich in einer Neufassung erschien.

Die neuen deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sollten das „andere“ Deutschland verkörpern, also Menschen sein, die sich von den bisherigen Deutschen deutlich unterschieden. Bei der Auswahl ging es vor allem aber um die charakterlichen Eigenschaften, erst in zweiter Linie um fachliche Eignung.
Die Westmächte gingen davon aus, dass die meisten Deutschen einen falsch entwickelten Charakter hatten, da sie durch ihre autoritären Familien geprägt worden waren.

Anmerkung der Redaktion: Seit 1990 geht man in Westdeutschland davon aus das die Ostdeutschen zu demokratieunfähigen Duckmäusern erzogen seien, im Grunde genommen also das selbe Konzept von einem „falsch entwickeltem Charakter“- Ergebnisse dieser merkwürdigen Forschung sind nachlesbar unter wissenschaftliche Ossikunde.

Wie die neue Elite in der Medienwelt geartet sein soll, das hatte eine Fachgruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Max Horkheimer erarbeitet, (auch er begegnet uns wieder bei den Vordenkern der 68er Revolte) und in einem fünfbändigen Werk „Studies in Prejudice“ vorgelegt, einem Werk, zu dessen Autoren u. a. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford gehörten.

Sie wollten die Vorurteile, unter denen die Deutschen angeblich leiden, aufdecken und ausrotten.
Wörtlich schrieben sie: „Ausrottung meint Umerziehung, die wissenschaftlich geplant wird.“
Damit sollten „potentiell faschistische Individuen aufgedeckt werden“.
So suchte man Menschen, bei denen die in Deutschland typischen Werte, wie „äußerlich korrektes Benehmen, Fleiß, Tüchtigkeit, physische Sauberkeit, Gesundheit und unkritisches Verhalten“ nicht vorhanden waren, denn diese Eigenschaften verbergen angeblich „eine tiefe Schwäche des eigenen Ichs“.
Man befragte die ins Auge gefassten Persönlichkeiten u. a. danach, wie ihr Verhältnis zu Vater und Mutter war. Bevorzugt wurden Männer, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Und sie gingen mit gutem Gewissen vor, waren doch, wie sie behaupteten, die Deutschen krank, also Patienten, die von ihrer Paranoia geheilt werden mussten.

Die neuen Zeitungsverleger und Chefredakteure wurden entsprechenden Tests unterzogen, und wenn sich herausstellte, dass sie solche gebrochenen Charaktere hatten, dann kamen sie in die engste Wahl. Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht von den Presseoffizieren.
Diese neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen, wäre ihnen doch anderenfalls die Lizenz wieder entzogen oder sie hätten ihre Stellung verloren. Die allermeisten funktionierten wie verlangt, wobei auch bald Überzeugungen im Spiel waren, schlagen sich doch die meisten Menschen gern auf die Seite der Sieger (ausführlich dazu äußert sich Schrenck-Notzing).

Daß eine große Rolle bei der Umerziehung die Prozesse gegen die deutsche Führungsschicht und gegen angebliche und wirkliche Kriegsverbrecher spielten, liegt auf der Hand. Das Verfahren vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg gegen die Reichsführung sowie die darauf folgenden der amerikanischen Militärjustiz wurden den Deutschen durch die Zeitungen der alliierten Militärregierungen vermittelt. Sie sollten der deutschen Bevölkerung in allen Einzelheiten die Kollektivschuld vor Augen führen, hatte aber gleichzeitig die Aufgabe, die alliierten Kriegsverbrechen wie etwa den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen oder zu verdecken.

Bei all diesen Maßnahmen wurde die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung befolgt:
Man muß ein gegnerisches Volk von seiner Führung trennen. Das war bereits ein Ziel der Alliierten im Ersten Weltkrieg, als der Kaiser als bluttriefendes Monster dargestellt wurde.

Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat. Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren (ausführlich dazu Mosberg, Reeducation).
Als 1949 die Bundesrepublik Deutschland entstand, ging die Lizenzierung der Presse durch die Militärregierung zu Ende. Aber man hatte in den Jahren 1945 bis 1949 seinen Nachwuchs herangezogen, und der war durch die Schule der von den Militärregierungen überwachten Umerzieher gegangen. Auch daher erklärt es sich, daß heute die bundesdeutschen Journalisten zwar frei sind in Einzelfragen, daß sie sich aber alle einigen Grundeinstellungen verpflichtet fühlen (müssen), so der deutschen Kollektivschuld und der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. (KenFM: Redakteure müssen sich bis heute zur deutsch-amerikanischen Freundschaft bekennen und diese fördern)

So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, so erging es auch dem Rundfunk und der Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten; dann gab man ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. (Noch heute sind zahlreiche Filme verboten.)
Die Kinos zeigten zunächst überwiegend englisch- und im Ostteil Deutschlands russischsprachige Filme mit Untertiteln, bis nach den amerikanischen Prinzipien der Umerzieher gedrehte deutsche Filme zur Verfügung standen. (Beispiele: Die Mörder sind unter uns, Film ohne Titel, Rotation.)
Allerdings hatten diese kaum Publikum, daher verfiel man schnell auf seichte Unterhaltung.

marxParallel dazu lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten. Alle alten Schulbücher wurden verboten. Um Bücher verlegen zu können, benötigte man wiederum die Lizenz der Militärregierung. Es bestand erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen, nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte sowie pauschal alle Bücher über den Ersten Weltkrieg und über die Olympischen Spiele 1936; das waren alles in allem drei- bis viermal so viele Bücher wie im Dritten Reich.
(Siehe den SHAEFT-Befehl Nr. 4 des Alliierten Kontrollrates vom 13. 5. 1946 „Betreffend Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters“ sowie „Liste der auszusondernden Literatur“ mit drei Nachträgen.) Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt 1983/1984.
Im Osten Deutschlands gab es einen vergleichbaren Befehl der SMAD, allerdings mit anderer Liste auszusondernden Literatur.

So stand im Westen Marx, Engels und Lenin sowie Manchesterkapitalismus auf der Liste, während im Osten vorwiegend Kapitalistische Wirtschaftstheorie (Manchester Schule, Keynesianismus, Müller-Armack) auf den Index kam. Schon hier deutete sich die unterschiedlichen Wege zwischen Ost und West an.

Der bisher geschilderte Kurs der Umerziehung wurde strikt befolgt, bis im September 1946 US-Außenminister Byrns in einer Rede in Stuttgart erklärte, dass sich die amerikanische Politik Deutschland gegenüber verändern müsse, um in Europa kein Vakuum entstehen zu lassen. Hintergrund war natürlich das die Amerikaner Deutschland nicht länger finanzieren sollten. Es sollte sich

OssiInzwischen hatte die amerikanische Führungsschicht das Bündnis zwischen der Sowjetunion und den Westmächten längst aufgekündigt, denn es war nur solange wünschenswert, wie es einen gemeinsamen Feind gab – Deutschland. Mit der Verbindung zur BiZone vollzogen die Amerikaner und Engländer den ersten Riß durch Deutschland aus dem bald darauf die Trizone wurde. Nun brachen die Gegensätze offen aus.

Die Schuld schob man natürlich den Russen in die Schuhe die auf die Vereinbarung von Jalta, der Zahlung der Kriegsschulden von 10 Mrd. Dollar an Russland bestand und dementsprechend alles aus Ostdeutschland abtransportieren lies, was irgendwelchen Wert besaß oder für die eigene Wirtschaft nützlich schien. U.a. auch zahlreiche Museumsschätze, die auf russische Museen verteilt wurden.

Im Westen verschwanden dafür die Museumsschätze auf illegale Art durch den Diebstahl von Soldaten. Nur langsam tauchen hin und wieder Kunstschätze in Amerika auf, die eindeutig aus Deutschland gestohlen wurden. Amerikaner nahmen sich das Recht heraus, alles was sie für Wert befanden mit der Militärpost nach Hause zu schicken. Das Bild des netten amerikanischen Soldaten war keineswegs so nett, wie man es späteren Generationen glauben machte. Die warfen zwar Schokolade aus den Flugzeugen der Rosinenbomber, aber im Gepäck reisten deutsche Kunstschätze die sie in Amerika versilberten.

Barnsky für die Telefonzelle vor der GCHQ (brit. Geheimdienst) ZentraleDie US-Regierung befürchtete, dass durch das Vakuum, das durch die Unterwerfung Deutschlands entstanden war, die Sowjetunion in Gestalt des Kommunismus eindringen werde, und das Kapital sah seine „Investition“ gefährdet.  Aber es galt auch neue Märkte zu erobern und Europa war für Amerika ein sehr lukrativer Markt.
Der Gegensatz zwischen Ost und West eskalierte im März und April 1947 auf der Moskauer Konferenz. Immer deutlicher wurde der Machtkampf um Deutschland. Jeder – Ost wie West – wollte so viel wie möglich vom deutschen Potential für sich gewinnen, indem es den in seinen Händen befindlichen Teil Deutschlands in seinen Machtbereich einbezog. Der „kalte Krieg“ war ausgebrochen.

Die heimlichen Paten der Bundesrepublik

Expansion der Nato

Expansion der Nato

Die Lage der amerikanischen Psychokrieger wurde kompliziert. Einer ihrer Verbündeten, die Sowjetunion, galt nun wieder als Feind der USA. Die Aufgabe der amerikanischen PSK war es nun, sowohl Westdeutschland niederzuhalten, als auch Westdeutschland wieder eine gewisse Macht zuzubilligen, weil man diese deutsche Macht gegen die UdSSR benötigte.
In einer entwürdigenden Art und Weise wurde den Westdeutschen die Gründung der BRD befohlen, wobei man sich das Recht heraus ihnen reichlich Vorschriften zu machen, die man als „Empfehlungen“ verklärte.

Vereinigung SPD mit KPDWeniger würdelos folgte kurz darauf die Gründung der DDR in einer insgesamt recht demokratischen Art und Weise.

Der Gegenseite ging es eher um die Verwirklichung der Marxistischen Idee. Zu diesem Zweck schuf man nicht nur ein Wirtschafts- sondern auch ein Verteidigungsbündnis.
Die Westdeutschen sollten aufgehen in einem amerikanischen Machtblock. Die Ostdeutschen in einem sowjetischen Machtblock.

Putin ergibt sichDer psychologischen Kriegführung eröffnete nun eine zweite Front: Der alte Kampf gegen den Kommunismus sollte nun mit neuen Mitteln gewonnen werden.

Rückblick der Kriegsentwicklung:
Ursprünglich wollte man den ja durch Hitler besiegen, aber aufgrund der Erfolge Hitlers der inzwischen den größten Teil Europas dem dt. Staategebiet angegliedert hatte, fürchteten nun auch die Briten besiegt zu werden, die nach der Kapitulation Frankreichs die letzte verbliebene Macht in Europa war die sich defakto seitdem 1. September 1939 – dem Angriff auf Polen – im Krieg mit Hitlerdeutschland befand. Und daher unternahm Churchill so ziemlich alles um die Amerikaner zum Kriegseintritt zu bringen.
Die Briten führten daher seit Sep. 1939 einen sogenannten Sitzkrieg gegen Deutschland, der schliesslich zu einen See- und Luftkrieg wurde, als Hitler versuchte zwischen Sommer 1940 und Anfang 1941 mit Bombeneinsätzen die Kapitulation Großbritanniens zu erzwingen oder wenigstens die Invasion der Insel vorzubereiten. Am 14. August 1941 unterzeichneten Churchill und Roosevelt die Atlantik-Charta, der am 1. Januar 1942 in Washington der Dreimächtepakt folgte – die Geburt der Westmächte.

Die Amerikaner hingegen wollten nun die Kommunisten die Drecksarbeit in Europa machen lassen, erklärten aber am 7. Dez. 1941 den Japanern den Krieg, was wiederum eine Kriegserklärung der Deutschen am 11. Dez. 1941 zur Folge hatte. Damit befanden sich nunmehr alle Westalliierten seit Dez. 41 im Krieg mit Hitler.
Die Anti-Hitler-Koalition wurde nach einer fünfmonatiger Verhandlungsdauer über ein „Bündnis im Krieg gegen Hitlerdeutschland und seine Verbündeten“  am 26. Mai 1942 zwischen den Briten und der Sowjetunion und am 11. Juni zwischen den USA und der Sowjetunion für die Dauer der nächsten 20 Jahre vereinbart.

Hilfreich für Churchill war zur Überzeugung Stalins, daß in Hitlers Buch bereits die Vorstellung der Eroberung von „Lebensraum im Osten“ weiterentwickelt war, worin Hitler beschrieb, dass er Osteuropa bis zum Ural als Ergänzungs- und Siedlungsraum für ein künftiges „Großgermanisches Reich“ ansah.

Russen stehen hinter PutinUnd so rüsteten die Amerikaner Stalin ab Mitte 1942 auf, der seit dem Beginn des Ostfeldzuges am 22. Juni 1941 nahezu alleine als Heer gegen Hitler kämpfte, im Nov. 1942 die 6. Armee bei Stalingrad einkesselte und somit die Wende im Krieg einläutete.  Zeitgleich eröffneten die Amerikaner November 1942 eine zweite Front in Nordafrika und landeten Juli 1943 schliesslich auf Sizilien, womit sie Italien auf die Seite der Alliierten zwangen.
Bis die Westalliierten am 6. Juni 1944 endlich selbst mit Truppen in Europa landeten, sollte es noch 2 Jahre dauern. Somit leisteten die Russen den größten Beitrag um Hitlerdeutschland zu besiegen.
Auch das Bündnis der Alliierten beruhte also auf psychologische Kriegsführung die besonders von Churchill zur Überzeugung von Roosevelt und Stalin angewandt wurde.

Zurück zum Nachkriegsdeutschland

Wahlplakate 1954 CDU und CSU

Wahlplakate 1954 CDU und CSU

Es bedurfte noch einiger Jahre, bis sich die Psychologische Kriegführung in Westdeutschland neu positioniert hatte. Über diese zweite Phase berichtet eindrucksvoll ein Dokumentarfilm, der im Sender „Phoenix“ schon mehrfach ausgestrahlt wurde unter dem Titel „Germany made in USA“, in dem die seinerzeit verantwortlichen Spezialisten der amerikanischen Umerziehungsinstitutionen persönlich zu Worte kommen. Sie waren, wie es im Film heißt, die „heimlichen Paten der Bundesrepublik Deutschland“, da man die deutsche Hilfe beim Kampf gegen den Kommunismus brauchte. Der defacto-Aufstand von 1948, verniedlicht als „Stuttgarter Unruhen“ bei dem 7-9 Mio. Arbeiter auf die Straße gingen um gegen das von Ludwig Erhardt propagierte Konzept der „sozialen Marktwirtschaft“ zu protestieren wurde mit Hilfe des britischen und amerikanischen Militärs niedergeschlagen, Demonstrationen verboten und auch Reisen Westdeutscher Bürger in die sowjetischen Zone wurden verboten.
Insbesondere da man dort an eine neue deutsche Verfassung arbeitete.

amnesty internationalDie sozialen Kräfte in der BRD sollten davon abgehalten werden, in den Kommunismus abzurutschen und den sah man in der USA quasi überall. Für diese sozialen Kräfte gründete die CIA 1950 den „Kongress für die Freiheit der Kultur“, dessen Zeitschrift „Der Monat“ weit verbreitet wurde. Geld spielte eine erhebliche Rolle, um auch bislang weit links operierende deutsche Intellektuelle für die Amerikaner zu gewinnen.
So ähnlich ist es auch mit Friedensbewegungen. Das Ziel mag ja gut klingen, aber wenn diese Bürgerorganisationen nichts verändern, sind sie nichts weiter als ein Gebetsklub. Und wir wissen ja, Religion ist Opium fürs Volk.

Während die Umerzieher in der ersten Zeit nach dem Krieg damit beschäftigt waren, deutsche Strukturen zu zerstören, ging es nun darum, Institutionen aufzubauen, die für die amerikanische Sache nützlich waren, wie z. B. die deutschen Gewerkschaften die ebenfalls eine Gründung der Amerikaner war.
Dafür zuständig gewesene Amerikaner schildern in dem Film, wie enorme amerikanische Bestechungssummen in den Aufbau des Deutschen Gewerkschaftsbundes flossen, aber auch wie wichtige linke Politiker wie Willy Brandt, Ernst Reuter und Carlo Schmid mit Geld für ihre politische Arbeit gewonnen wurden.
Amerika-Häuser wurden gegründet. Die Pendants in der britischen Besatzungszone hießen „Die Brücke“, in der französischen „Maisons français“, in der sowjetischen Zone „Haus der deutsch-sowjetischen Freundschaft“.

BildIn sie wurden Schulklassen zur Indoktrination geführt, Propagandafilme gezeigt und geeignete Literatur zur Verfügung gestellt. So wie der britische Geheimdienst die „Deutsch-englische Gesellschaft“ ins Leben rief (heute „Deutsch-Britische Gesellschaft“), um über sie die westdeutsche öffentliche Meinung im britischen Sinne zu beeinflussen und gleichzeitig Menschen zu finden, die zur Zusammenarbeit mit den Briten bereit waren, so entwickelten in den übrigen Besatzungszonen die dort zuständigen Geheimdienste ähnliche Aktivitäten.

Bestrebungen deutscher Kreise nach Wiedervereinigung konnten dabei nur stören. Solche Bestrebungen mussten niedergehalten werden. Also befahl man die Bildung einer Regierung nach den Vorstellungen der Alliierten.
Auch wenn die jetzt etablierte Bundesregierung den deutschen Wählern gegenüber scheinheilig immer wieder versicherte, nichts sei ihr wichtiger als die Wiedervereinigung, lehnte sie jegliche Wiedervereinigungspläne wie die drei Stalin-Noten vom 10. März 1952, 9. April 1952 und 24. Mai 1952 kategorisch ab.  Siehe 25 Jahre Lügen

Europaeum

Das Colosseum Europaeum

Die Westmächte gründeten 1951 die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, kurz offiziell EGKS oder Montanunion genannt. Sie ging auf einen Plan von Schuman zurück, der den Mitgliedstaaten den Zugang zu Kohle und Stahl, ohne Zoll zahlen zu müssen ermöglichen sollte. Sie wurde am 18. April 1951 gegründet und durch die Hohen Behörde koordiniert.

Als am 23. Juli 1952 im Bundestag die Abstimmung über den Schuman-Plan (EGKS-Vertrag) anstand, nach dem eine westeuropäische Hohe Behörde (Frankreich, Benelux, Italien sowie die Bundesrepublik Deutschland) die europäische Kohle- und Stahlpolitik koordinieren sollte, drohten manche Bundestagsabgeordnete, dem Vertragswerk die Stimme zu verweigern, weil sie fürchteten, durch die feste Anbindung der BRD an die Westmächte werde die angestrebte Wiedervereinigung erschwert.
Der CIA aber zerstreute deren Bedenken, indem die schwankenden Abgeordneten mit einem beträchtlichen Handgeld ausgestattet wurden, woraufhin der Schuman-Plan den Bundestag passierte.

Auch 1954 verwehrte sich diese Bundesregierung der deutschen Wiedervereinigung, die ihr auf Wunsch von Grotewohl durch Chruschtschow am 21. März 1954 angeboten wurde. Erst nach dieser Ablehnung die durch den Eintritt der BRD in die NATO besiegelt wurde, gab die Sowjetunion der DDR die volle Souveränität zum 25. März 1954. Der Kriegszustand zwischen der DDR (die aus Ostblocksicht zu diesem Zeitpunkt der einzige rechtmässige Nachfolgerstaat von Nazideutschland war und laut Verfassung ganz Deutschland vertrat) mit Russland wurde am 21. Januar 1955 für alle Ostblockstaaten beendet. Zwischen dem 11. -14. Mai 1955 gründete man den Warschauer Pakt und die Rote Armee in Ostdeutschland unterstand formal dem Warschauer Pakt unter Führung der Sowjetunion.

Die Rote Armee war ab 1955 als Armee des Warschauer Paktes in der DDR stationiert. Aber auch in Westdeutschland stand rund eine halbe Mio. Amerikaner, Britischer, Französischer, Kanadischer und Niederländischer Truppen. Westdeutschland war aus Ostblocksicht wiederrechtlich nach dem Krieg besetzt gehalten. Das verdeutlicht auch dieser Bericht über die Stationierung und späteren Umorganisation der Truppen in Westdeutschland.

BILD-Hetze gegen Arbeitslose 09-06-2008

BILD-Hetze gegen Arbeitslose 09-06-2008

So zwang die USA die Westdeutschen, „von amerikanischen Grundsätzen zu profitieren“, wie in dem Film einer der CIA-Mächtigen sich ausdrückte. Gleichzeitig rotteten sie, um ein weiteres Zitat aus dem Film aufzunehmen, „die preußisch-deutschen Relikte im deutschen Denken aus“, so dass Deutschland nunmehr „eine Kulturnation nach USA-Vorbild“ geworden war. Karl Steinbuch, ein zu seinen Lebzeiten weithin geachteter Wissenschaftler auf dem Gebiet der Nachrichtenverarbeitung und -übertragung, später bekannt geworden als gesellschaftskritischer Schriftsteller, schrieb: „Die Siegermächte haben uns ein kulturelles Herrschaftssystem aufgezwungen, das unserer Existenz, unserer Identität und unserer Tradition feindlich ist: Die Ideologie gegen die eigene Existenz.“

Elisabeth Noelle-Neumann schrieb, „das Ergebnis der Umerziehung sei ein Extrem der Selbstdemütigung. Man kann das in einem Satz zusammenfassen: Die Siegermächte haben uns den Selbsthass eingepflanzt.“ (beides zitiert in Mosberg, Reeducation).

Die Pflanze hat sich prächtig entwickelt.

Ost und West im Kalten Krieg

annexionNatürlich war die DDR defacto auf die Präsenz der Russischen Streitkräfte und dem Warschauer Pakt zur Sicherung ihrer jungen Demokratie angewiesen. In Westdeutschland hingegen baute die USA beständig ihre Europäische Präsenz aus, um auf die Entwicklung Europas Einfluss zu nehmen. Die NATO die einem US Kommando unterstand demonstrierte damit gleichwohl diesen Dominanzanspruch und lud auch noch die Kanadier und Niederländer mit ein. Sie hätte keinen Moment gezögert in Ostdeutschland einzumarschieren, sobald hier das russische Heer abgezogen wäre.

So standen sich in Ost- und Westdeutschland während des kalten Krieges jeweils ca. 500.000 Soldaten fremder Heere gegenüber. Die Front des Kalten Krieges verlief somit quer durch Deutschland.

imageAb 1976 begann man im Westen gezielt auch Fernsehn für Ostdeutsche zu machen um sie gegen ihre Regierung aufzuhetzen.

Begonnen hatte man damit schon 1947, aber mit der Aera Reagan nahm das Ganze eine neue Qualität an. Sendungen wie „Kennzeichen D“ berichteten gezielt über Dinge die auch den Ostdeutschen ansprach. Selbst die Sportberichte im Westen erwähnten Erfolge von DDR-Sportlern. Unterhaltungssendungen begrüßen und verabschiedeten sich von Ostdeutschen Zuschauern.

Gleichzeitig stellte man Westdeutschland positiver dar als es wirklich war.
Man kaufte politische Flüchtlinge frei. Das sie teilweise Diebe und Betrüger waren, die zu Recht saßen und im Knast einen Ausreiseantrag stellten um schneller raus zu kommen, das erzählte man im Westen nicht. Natürlich traf das nicht auf alle zu. Aber die DDR dachte sich, na gut, wenn die Wessis zahlen, dann schicken wir ihnen einfach alle Querulanten rüber die sowieso nicht hier bleiben wollen und verdienen sogar noch damit. Lohnend sah das nur für Wessis aus, denn sie berechnen nicht die Kosten die die DDR ja in Schule und Ausbildung ihrer Bevölkerung investierte. Und gute Facharbeiter zu verlieren, ist nicht mit ein paar Mark nicht aufzuwiegen. 4000 Mark (der DDR), also 400 DM zahlte der Westen pro Gefangenem. Reich wird man damit sicher nicht. Aber Leute die im Gefängnis sitzen werden nicht gerade zu DDR-Fans. Und im Westen angekommen wurden sie auch prompt vom BND befragt und anschliessend für die Propaganda missbraucht. Dort konnten sie mal so richtig ihren Frust über die DDR freien Lauf lassen. Das ist wie bei Andy Warhol, jeder bekam seine 5 Min Ruhm.
Es ist also völlig egal wie sich die DDR verhielt, sie verlor in jedem Fall, entweder den Menschen, oder an Ansehen. Eine Situation die die Westmächte und Westdeutschland durch den Kalten Krieg verursacht hatte.

Westdeutsche stellen daher die Westdeutsche Vergangenheit ebenfalls sehr viel positiver dar und ihr Bild von Ostdeutschland ist durch Schule und Propaganda negativ geprägt.
Doch wenn sich Ost und West über ihre Kindheitserlebnisse austauschen, verstummen die Wessis nach kurzer Zeit, während der Ossi wie ein Wasserfall redet.

DDR Ferienlager

DDR Ferienlager

Die Ossis erzählen von Ferienlagern, von Campingurlauben, FDGB-Heimen, Urlauben am Balaton, in den Kaukasus, ins Riesengebirge, vom Skifahren in der Hohen Tatra oder Baden an der Ostsee. Sie erzählen von ihren Cliquen, von Disko, von ihren Mopeds und Autos, Familienfeiern, von Musikschulen, Balettunterricht, Sportvereinen, Sportfesten, Kinderfesten  usw.

All das ist auch kein Wunder, fast jedes DDR Schulkind verreiste nahezu jedes Jahr für 14 Tage und oft kam dann nochmal 14 Tage Urlaub mit der Familie hinzu. Mit 16 Jahren hatten sie sehr viel mehr erlebt als ein Kind im Westen.

Tatsächlich ist der Ossi immerwieder erstaunt, das er im Westen Menschen begegnet die noch nie in ihrem Leben verreist sind. Was nützt es wenn sie reisen durften aber nie genug Geld oder Zeit dafür hatten?

Wessis leben für ihre Arbeit ohne wirklich richtig zu leben und zwischen ihrer Arbeit werden sie mit oberflächlichem Blabla vollgestopft. Ihre Kindheitserlebnisse sind Boygroups, McDonalds und BRAVO-Zeitung und wenn sie erwachsen sind ist es PLÖT, SPEIGEL oder Pizzahut. Selbst die Diskotheken im Westen erinnern mehr an umfunktionierte Großraumbüros wo der Bespaßung mit Schaumpartys und Dragqueens nachgeholfen werden muss.

Um überhaupt zu merken das sie noch leben brauchen sie den Adrenalin-Kick durch Bungeesprünge oder laufen brav organisiert in Marathon-Kolonnen. Und mit zunehmendem Alter wird daraus Golf und Fernsehfussball.

Und diese Menschen erzählen den Ossis permanent wie Scheisse der Osten war und halten sich für aufgeklärt?

Diese Menschen sind nicht aufgeklärt und sie wissen auch nicht alles besser, sie funktionieren als Erzieher.
Sie drücken uns ihre Moral auf. Sie bestimmen was richtig und was falsch ist.
Welchen Weg Deutschland zu gehen hat. Was man zu denken hat, was anständig ist, was höflich ist.

sklavenaufseherSie sind die Beifallklatscher wenn Verbrecher aller Art  hofiert werden. Sie sind die Friedensapostel die meinen mit Kerzen anzünden und Gebeten die Welt zu verbessern. Und dann gehen sie zur Arbeit und drehen Leuten die kein Geld haben den Strom ab, weil das ist ja ihr Job.
Und während sie all dies tun, betreiben ihre Bänker mit ihren Rentenfonds Lebensmittelspekulationen, kaufen bei Fabriken ein die Kinderarbeiter beschäftigen, arbeiten mit Organisationen die den tropischen Regenwald abholzen, aber soweit brauchen wir garnicht gehen, auch die Karpaten werden abgeholzt.

Diese Menschen die sich für gute Menschen halten, demonstrieren für den Verbleib von Flüchtlingen während ihre Bank Unternehmen finanziert die Waffen oder Gifte verkaufen womit Tausende heimatlos werden.
Statt darüber nachzudenken das Geld gleich in die Länder zu stecken die Hilfe brauchen, was sehr viel effizienter und kostengünstiger wäre, machen sie aus Flüchtlingen ein Geschäft. Da werden „Träger“ gegründet die nur darauf spezialisiert sind, möglichst viele Flüchtlinge in unglaublichen Unterkünften reinzustopfen. Oder sie bieten mieserable Jobs an, die sie dann nach dem“Entsendegesetz“ durch halb Europa karren oder als „Leiharbeiter“ deklarieren. Suchen sie den beschissensten Arbeitgeber, da finden sie diese Menschen wieder! Wer das für human hält muss schon wirklich einen totalen Tunnelblick haben.

lemminge
Ost und West unterscheiden sich also fundamental in ihrem Weltbild, das reicht vom Freizeitverhalten über Essverhalten, Religionsansichten, ihrem Wahlverhalten, ihrer Politischen Ansicht bis hin zur Wortwahl. Und deshalb werden auch die Wahlen der Deutschen und ganz besonders der Ossis intensiv gefälscht.

Selbst die Demos sind gefälscht

PEGIDA also ausgesprochen „Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes“ ist keine typische Wortwahl eines Ossis. Und daher ist auch PEGIDA keine dresdner Erfindung, sondern ein Konstrukt von Neonazis die von Springer subventioniert werden. Vermutlich im Auftrag der CDU und der Atlantikbrücke die wiederum der der CIA als Umschulungsorganisator dient.
Das Wesen des KapitalismusEin Ossi würde sich nie als „patriotisch“ bezeichnen und er betrachtet auch nicht sein Land als „Abendland“.

Der Ossi ist zwar treu aber seine „patriotische Begeisterung“ für Deutschland hält sich in Grenzen. Sowas würde er garnicht zur Show tragen.
Ebenso betrachtet er sein Land eher als Morgenland. Im Osten geht die Sonne auf.  Sein Land als Abendland zu betrachten käme ihm garnicht in den Sinn.

Eigentlich meckert er nur auf Deutschland rum. Kein Wunder denn er ist ja was Besseres gewohnt. Dieses Deutschland ist im scheiss egal, weil es für ihn sowieso ein Sauhaufen ist. Der Ossi ist kein Patriot.

Demokratie als RamschwareEr fühlt sich als Besitzer, als Eigentümer seines Landes, das Land, der Wald, der See – all das ist Eigentum seines Volkes. Und dazu gehören die die zu ihm stehen. Er ist keine käufliche Ware.

Die Sichtweise, das alles irgendwem gehört ist eine Westliche Weltsicht, eine Weltsicht des Kapitalismus, eine materialistische Weltsicht. Selbst Menschen sind darin Ware, Arbeitsware.

Das Erwachen im Westen

Pädagogisch wertvoll? So blöd war nichtmal der Osten!

Pädagogisch wertvoll? So blöd war nichtmal der Osten!

Während man also in Westdeutschland ständig das Bild des drohenden Russen und der herunter gekommenen DDR bemüht, wird die Anwesenheit der Amerikaner geradezu als „wirtschaftlicher“ Segen für die Gemeinden dargestellt. Das hinter diesem wirtschaftlichem Segen handfeste Machtinteressen und politischer Einfluss stecken, wird mit einer Verniedlichungsdarstellung deutsch-amerikanischer Freundschaft geschickt verborgen. Auch das der Osten 1945 eine Trümmerwüste war, die von den Bürgern der DDR in einen Staat mit hohem Sozialniveau verwandelt wurde, hat in dieser Weltsicht keinen Platz. Die Ossis haben Hungerleider zu sein die 12 Jahre auf ein Auto warten. Ihm stellt sich nicht die Frage woher die vielen Trabbis auf den Bildern im Osten kommen.
Und den Kindern (siehe rechts) bringt man schon im zarten Alter von 8 Jahren bei das Menschen in der DDR nur drei Möglichkeiten hatten, entweder als Querulant eingesperrt zu werden um vom Westen errettet zu werden, als Säufer zu enden oder als Stasispitzel. Unglaublich diese Propaganda, und bei den älteren Schülern geht das in diesem Stil weiter.
Inzwischen ist Deutschland längst zu einem amerikanischem Bundesstaat mit deutscher Sprache geworden. Es denkt genauso wie Amerikaner, nur das es hier heisst, Deutschland müsse die EU führen.

Doch irgendwie funktioniert das bei einigen nicht mehr. Inzwischen sind die Lügen so offensichtlich geworden, das sie selbst für jene die so intensiv auf Hass gegen alles Kommunistische, alles Östliche, alles Linke indoktriniert wurden, nicht mehr zu ignorieren sind. Es ist nicht nur die Unlogik das die DDR nie funktioniert hätte, wenn das Leben derart trostlos gewesen wäre, nein es ist auch die Darstellung der Ereignisse im Jugoslavienkrieg, im Irakkrieg, im Syrienkrieg und im Ukrainekrieg, die Finanzkrise, der Sozialabbau, die Rentenunsicherheit was die Menschen zweifeln lässt.  Doch die ganze Dimension wie verlogen ihr ganzes amerikanisches System ist, weigern sie sich zu glauben.
In ihrem Weltbild begann der moralische Verfall 1990 mit der Einheit. Und daran sind ganz offensichtlich die bösen Kommunisten und ihre marode DDR schuld, die der Westen nun so fleissig aufbaue. Und die undankbaren Ossis meckern immer nur.
Westdeutschland weigert sich beharrlich das Unrecht wahrzunehmen, sie sind ja die Guten, das bessere deutsche Land das die Ideale der Freiheit und Demokratie habe, während die DDR ein Scheisshaufen war in dem nur arme Schlucker hausten.
Und noch absurder, jetzt himmeln sie auch noch Putin an, obwohl er doch KGB-Offizier war und angeblich Russland in den Ruin wirtschaftet.
Doch die Wahrheit ist, das sie selbst urteilsunfähig geworden sind. Sie ziehen keine Vergleiche.

Deutschland hat wieder eine ZukunftWie interne Dokumente nachweisen, nahm die amerikanisch geführte NATO bei ihren Kriegsplänen keinerlei Rücksicht auf das dt. Volk.
So verlief z.b. der „Verteidigungsgürtel Europa“ (der sogenannte Westwall) in einer Linie von Frankfurt / Kassel bis hinauf zur Ostsee bei Kiel. Doch dieser Verteidigungsgürtel verteidigt nicht Westdeutschland, sondern Belgien, Niederlande, Frankreich, Luxemburg und England, also den Westen Europas.
Westdeutschland – dieses angeblich böse Volk – ist da nicht drin enthalten.

Westdeutschland war und ist nach diesen Plänen Kampfzone für atomare Kernwaffen, der Spielplatz ist eben nur etwas größer geworden.
Dafür sah die NATO als letzte Möglichkeit den Einsatz taktischer Atomsprengköpfe, sogenannter “Mini-Nukes” auf bundesdeutschem Gebiet vor. Zivile Opfer sind akzeptabel.

Die Aufgewachten in Westdeutschland blinzeln noch. Sie wissen nicht wem sie noch glauben können und das ist angesichts der Vielen, die da so rumrennen und die „Wahrheit“ verkünden auch garnicht so klar ersichtlich.

Bis heute wird in der Westdeutschen Propaganda z.b. behauptet, die Russen hätte 1977 oder 1984 die BRD überfallen wollen. Deswegen sei angeblich die halbe russische Nordmeerflotte abgesoffen und mehrere Munitionslager brannten aus
. Doch was ist da wirklich dran?

Obwohl das schon sehr weit führt, wollen wir auch darüber kurz aufklären.
Wie bei großen Ländern zu erwarten treten da auch öfter mal Unfälle beim Militär auf. Die Argumentation eines Angriffes bezieht sich dabei auf 2 Vorfälle.
Einmal gab es eine Explosion in einem Munitionslager der in der DDR stationierten sowjetischen Truppen am 14. August 1977 bei Dannenwalde. Dabei wurden Hunderte von Katjuscha-Raketen gezündet, die in der näheren Umgebung niedergingen. Die genauen Umstände werden immer noch geheim gehalten und die Anzahl der Todesopfer ist bis heute nicht bekannt. Alle gehörten aber der sowjetischen Armee an. Auch in der DDR wurde das verschwiegen.

Bei den Vorgängen von 1984 sind zumindestens 3 Aussagen dokumentiert.
Die erste Information dazu stammte von Edward Korkowski, der es 1991 in seinem Buch „Kampf der Dimensionen“ publizierte. Am 13. Mai 1984 explodierte bei Murmansk auf der Halbinsel Kola eine gewaltige Minen- und Torpedofabrik. Das Feuer wütete bis zum 17. Mai 1984.
20 km nördlich von Murmansk liegt der Hauptstützpunkt Seweromorsk der russischen Nordflotte. Im Laufe der Jahre waren hier rund 200 U-Boote und Schiffe zeitweise oder dauerhaft stationiert. Dazu kommen Tanker und Transportschiffe aller Art wie Eisbrecher u.ä.
Üblicherweise lagert man hier die ausrangierten Schiffe und U-Boote in der Sajda-Bucht, während man Brennstäbe heute in der Andrejewa-Bucht lagert. Doch auch die Motowski-Bucht ist radioaktiv belastet und könnte bis 1984 ein Standort für abgemusterte U-Boote gewesen sein. Jedenfalls könnte das Feuer der Torpedofabrik auch die Standorte der abgewrackten U-Boote oder deren Brennstäbe und Reaktoren betroffen haben. Die nachfolgenden Ereignisse in Deutschland deuten zumindestens an, das es vermutlich zum Austritt von Radioaktivität kam. Zeitgleich wurden die NATO-Streitkräfte der Bundesrepublik in Alarmbereitschaft versetzt, worauf wohl auch der Warschauer Pakt reagierte.
Durch den Unfall 1984 wurde die Russische Flotte im Eismeer kurzzeitig lahm gelegt. Der Schaden muss also zumindestens Auswirkungen auf den Militärhafen gehabt haben.
Da man auch in der DDR darüber wusste, muss der Warschauer Pakt durch die Russen über die Explosion in Murmansk aufgeklärt worden sein.

Jagd auf roter Oktober Teil IIDer Hauptstützpunkt Seweromorsk  wurde durch mehrere Unfälle mit U-Booten bekannt. Vorzugsweise wird er in der westlichen Presse daher besonders hoch gespielt. Doch es ist jedoch anzunehmen das die US-Flotte mit dem selben Problem konfrontiert ist. Wo die Amis nun genau ihren militärischen Atommüll verklappen, wird nicht thematisiert, doch man darf annehmen das der Atommüllschrott der Amerikaner, Briten und Franzosen und anderer Länder mit Atomreaktoren genauso gefährlich ist.

Ein Bericht über die damaligen Umstände stammt von einem gewissen Dr. Axel Stoll (ehem. Oberoffizier ABC-Waffen NVA), der dieses Geschehen aus den ihm zur Verfügung stehenden Quellen während des 118 NSL Treffen schilderte. Er erzählt von einer Explosion eines russischen Munitionslagers. Der Brand wütete 1984 ganze 5 Tage im Gebiet der Atomwaffeneinsatzzentrale auf der Halbinsel Kola. Axel Stoll selbst ist in der Esotherikszene unterwegs und beschäftigt sich mit allerlei merkwürdigen Theorien. Dort schnappte die Rechte Szene den Bericht auf und konstruierte gleich mal einen geheimen Atomkrieg im Eismeer daraus.

Der Gegenbericht aus dem Westdeutschland der angeblich der Geheimhaltungsstufe ATOMAL (der höchste Geheimhaltungsstufe der NATO) unterliegt, stammt von Hartwig Totzauer einem Ex-Agenten des MAD, Spezialist für  das Auswerten geheimer Filme von Atombombeneinsätzen und -Tests in Ost und West und späterem Mitglied des damaligem Bunkerpersonal Isweiler  für den Einsatz von Nuklearen Vergeltungswaffen (zum Stabsabteilung des Ministeriums gehörend) in der Gemeinde Nörvenich im Kreis Düren im Zonenrandgebiet von Köln.
Auch Hartwig Totzauer ist nicht mehr so ganz psychisch auf der Höhe und kennt auch nicht die Hintergründe. Doch da das Datum passt, ist der Zusammenhang leicht herzustellen.
Er beschreibt Ereignisse bei der es angeblich ein nuklearer Krieg gab. Auch B 52 Interkontinental-Bomber sollen aufgestiegen sein.
„Im Mai 1984 wurde diese Bunkerbesatzung erstmals alarmiert und über einige Wochen hinweg in den Zustand eines beginnenden Nuklearkrieges zwischen dem Warschauer Pakt und der NATO versetzt. Man zwang diese Bunkerbesatzung, nach dem angeblichen Sowjetangriff auf Mitteleuropa, insbesondere der Bundesrepublik Deutschland, zunächst unter Verwendung von konventiunellen Kampfeinheiten, den nuklearen Vergeltungsschlag gegen Russland und anderen Ostblockstaaten auszulösen und zu befehligen. Wir, die Bunkerbesatzung, warteten eine geraume Zeit darauf durch einen Atomangriff vernichtet zu werden. Alles war völlig realistisch.“
Tatsächlich glaubte die Bunkermannschaft an diesen Krieg und betete schon fleissig. Nach 20 min passierte immer noch nichts. Irgendwann nach der Öffnung des Bunkers trat ein Offizier ein und verkündete, es sei alles nur eine Übung gewesen. Die Bunkermannschaft landete später beim Psychiater. Sein Buch „Die besten Jahre“ kursiert in der Esotherik-Szene.
Der Spezialist für Kernwaffen wurde 1985 auch zur Messung des Fallout von Tschernobyl eingesetzt. In seinem Buch schreibt er von:
„Skandalöse Entscheidungen der Bundesregierung, der wir Bericht erstatten mussten, reihten sich aneinander. Voller Missachtung aller sicherheitsrelevanter, von uns Spezialisten vorgeschlagener, Maßnahmen. Die Deutschen Bundesregierung war die Gesundheit ihrer Bevölkerung anscheinend völlig egal. Wir machten sogar Berechnungen wann und mit welchem Ausmaß welche Schäden wahrscheinlich auftreten würden. Bis auf wenige Ausnahmen wurde von unseren Sicherheitsvorschlägen kaum etwas umgesetzt.“

Natürlich gab es vergleichbare Vorfälle auch im Westen. So gab es im amerikanischem Raumfahrtprogramm nach der Challenger-Katastrophe Probleme, sodaß die NASA ein Aussetzen der Weltraumflüge einleitete, um die Shuttle von A bis Z zu überholen. Verschwörungstheoretiker basteln nun daraus ein Szenario, dass sie natürlich den Russen in die Schuhe schieben. Dabei wurde damals groß und breit erklärt wie es zur Katastrophe kam und das es offenbar Probleme mit den Kacheln des Hitzeschildes gab. Verschwörungstheorien haben ähnlich wie Kriegsfilme und Kriegsspiele im Westen grundsätzlich die Russen als Feind. Dies zeigt auch wie weit bereits die Fantasie der westlichen Bevölkerung vergiftet ist, das sie grundsätzlich das Böse dort wähnen, wo das Feindbild geprägt wurde.

DDR Berlin-Mitte etwa 1983

DDR Berlin-Mitte etwa 1983

Die Umerziehung der Ostdeutschen ab 1990

Die USA zwang also den Deutschen seit 1945 ihre Moral, ihr Weltbild und natürlich ihr Feindbild auf. Ihr Leben, das im Westen in bunten Farben und mit dem Sozialstaat daher kam, sorgte für eine Oberflächlichkeit die z.B. auch die Finanzierung des Chile-Putsches gegen Allende und der Unterstützung des faschistischem Pinochet-Regimes total ausblendete. Die westdeutsche Bevölkerung war der Gewinner des Westblock-Kapitalismus der in permanenter Konkurrenz zum Ostblock-Sozialismus stand.

Dabei war jedem Gewerkschafter klar, das es hierbei auch darum ging, welches Gesellschaftssystem besser war. Amerika legte so großen Wert darauf als moralisch besser zu gelten, das es dem Westdeutschen Arbeiter weit besser ging als beispielsweise Arbeitern im Süden oder Norden Europas. Die Gewerkschafter damals prägten das geflügelte Wort das „die DDR mit am Verhandlungstisch saß“ der Tarifrunden saß. Das Ergebnis war für den Arbeiter in Westdeutschland recht erfreulich.

Arbeitslosenquote, Militärausgaben und Staatsverschuldung

BPI, Arbeitslosenquote, Militärausgaben und Staatsverschuldung DDR und BRD

Auf der anderen Seite entwickelte sich die DDR, die im gesamten Ostblock den mit Abstand höchsten Lebensstandart aufwies.
Russen die sich sehr gern in die DDR versetzen ließen meinten, hier wäre der wahre Kommunismus ausgebrochen.

Die DDR hatte sich vom ungeliebten Stiefkind des Warschauer Paktes zum Musterknaben des Ostblocks gemausert.
Sie trug dabei nicht nur die gesamten Schulden für ganz Deutschland gegenüber der Sowjetunion ab, die übrigens vollständig bezahlt sind. Sie trug auch noch während des von Ronald Reagan und Margaret Thatcher veranstalteten Wettrüstens ab 1976 eine zusätzliche Last, da die Russen den Preis für Erdöl anhoben, um ihr Rüstungsprogramm weiter zu finanzieren.

Währendessen initiierten Thatcher und Reagan die Gründung der geheimen Gladio-Armee, die in den 1980igern mehrere Anschläge auf die Bevölkerung Europas verübte, welche dann regelmässig den Kommunisten in den Schuhen geschoben wurde um die aufkeimende antiamerikanische Stimmung der 80iger  Jahre zu bekämpfen. In Deutschland wurde diesen False Flag Aktionen die sogenannten Bekennerschreiben der RAF angeheftet. Vermutlich hat die RAF tatsächlich einige Aktionen gestartet, aber ein Teil dieser Verbrechen in Deutschland ist trotz Toter und bester technischer Ausstattung sowie zahlreicher Widersprüche nicht aufgeklärt. Anders sieht es in Italien, Schweden und der Schweiz aus, wo man sich um die genaue Klärung dieser Gladio-Gruppen bemüht.

Und nichts anderes tat der nun amerikanisierte Westen Deutschlands auch 1990, wo sie den nunmehr Ex-DDR-Bürgern ihr amerikanisches Weltbild und ihre Moral aufzwingt. Ostdeutsche haben nach diesen Vorstellungen die DDR so zu hassen, wie Westdeutschland sich für Hitler zu hassen hat.

Milliardenkredit an die bankrotte DDR von Strauß

Milliardenkredit an die bankrotte DDR von Strauß – die Wahrheit

Spiegel Titelblatt Ausgabe 25 von 1990

Spiegel Titelblatt Ausgabe 25 von 1990

1990 wurde der erste Treuhandchef Rohwedder umgebracht, weil er die DDR als „zu wertvoll“ schätzte.
Das gefiel dem Kohl-Schäuble-Regime nicht, das munter die Filetstücke der DDR Wirtschaft gegen Schwarzgelder und zum Wohle ihrer eigenen Familie oder der ihrer Parteifreunde und Partei veräußerte, während sich Schäuble die Goldreserven der DDR unter dem Nagel riss und mit Gaucks Hilfe dem CIA die Stasiakten über die USA übergab.

Rohwedders Mord wurde prompt der sich inzwischen längst aufgelösten RAF in die Schuhe geschoben.
Mittlerweile  weisen mehrere Studien nach, das die DDR weitaus mehr wert war, und das sie keinesfalls pleite war wie es die Systemmedien wieder und wieder behaupten.

Tatsächlich war sie mit lächerlichen 19 Mrd. DM geradezu super liquide und hatte bis 1989 eine Guthaben-Statistik bei der BIZ vom mehr als 2 Mrd. DM. Auch der Strauß-Kredit von 1983 ruhte von 1983 bis 1990 gemütlich auf Banken und war inzwischen auf 10 Mrd. DM angewachsen, die ebenso spurlos verschwanden.
Aus diesem Kredit machte die CIA gesteuerte Presse einen „Kredit zur Rettung der DDR“. Später kam heraus das sich Strauß dabei kräftig bedient hatte.
Selbst das LPG-Konzept ist nahezu 1:1 von Westdeutschen übernommen und nach Entlassung des Personals mit billigeren Arbeitskräften fortgeführt worden. Auch das DDR Vorschul-Bildungsprogramm das doch angeblich die DDR Kinder drillte, erlebte nach der Umbenennung eine wundersame Wiedergeburt als „Westdeutsche“ Erfindung und erfreut sich bei Eltern und Kindergärten höchster Beliebtheit die es teuer bezahlen – nicht an die DDR-Bürger sondern an einen cleveren Wessi der das DDR Konzept als seine Erfindung neu auf den Markt brachte.

Agrarkartelle in Ostdeutschland übernehmen LPG-Strukturen

Agrarkartelle in Ostdeutschland übernehmen LPG-Strukturen

Gauck wurde später Treuhandchef und zu guter Letzt auch noch Bundespräsident.
Merkel die als „DDR-Vertreterin der Modrow-Regierung“ für Schäuble, dem „Minister für besondere Aufgaben“ den betrügerischen Einigungsvertrag abtippte, wurde Kohls neue Bundesumweltministerin und verklappte dann gleich mal den westlichen Atommüll in Lubmin und Moosfeld.
Damit hatte sie sich endgültig in die Clique um Kohl und Schäuble eingereiht, wobei Schäuble Kohls neuer Innenminister wurde.
1997 erklärte Helmut Kohl, Schäuble sei sein Wunschkandidat für eine Nachfolge im Amt des Bundeskanzlers, was 2002 misslang weil die SPD mit Schröder gewann.
Als Schäuble das Bundeskanzleramt anvisierte kam ihm die Kohl-Affaire dazwischen, wo seine Mittäterschaft bei Kohls schwarzen Kassen die Ernennung zum Kanzlerkandidat verhinderte.
Daher entschied sich Schäuble die Merkel ins Kanzleramt zu bringen, die er seit 1990 quasi nach Belieben erpressen konnte. Sich selbst machte er zur Grauen Eminenz auf dem wichtigsten Ministerposten den er schon bei Kohl einnahm, er wurde erneut Minister des Inneren im Merkel-Kabinett. Und auch im zweiten Merkel-Kabinett wurde er Minister, diesmal der Finanzminister.
Angeblich sind Schäubles Beliebtheitswerte ähnlich hoch wie die von Merkel.

Auch die anderen Vertreter der DDR am runden Tisch 1990 bekamen auf wundersame Weise neue Jobs, Ananas-Krause der die Unterschrift unter dem Einheitsvertrag leistete wurde zum Dank Bundesminister für Verkehr im neuem Kohl-Kabinett, Platzeck bekam 2002 den Ministerposten der SPD in Brandenburg und brachte es aufgrund guter Führung sogar zum Vorsitzenden der SPD. Matschie wurde Landesvorsitzender und Kultusminister der Thüringer SPD. Tiefensee, der zusammen mit Merkel die DA am runden Tisch präsentierte, wurde Leipziger Bürgermeister und Verkehrsminister in Sachsen. Der gesamte runde Tisch wurde entweder mit lukrativen Posten belohnt oder als Stasi-IM denunziert.
Krause wurde 1993 aus dem Amt des Verkehrsminister gezwungen nachdem die Systempresse ihm Bereicherung beim Verkauf der ostdeutschen Autobahnraststätten 1990 vorwarf. Dazu kam eine Putzfrauen-Affaire bei der er Arbeitslose als Putzfrauen beschäftigte. Vermutlich war er Schäuble und Kohl zu unbequem, sodaß sie der Presse den Tip gaben und die ihn fertig machte.
Da die Bundesregierung sich in Besitz der Stasiakten brachte, war die Konstruktion von Stasi-Vorwürfe ein Kinderspiel. Bis heute lässt sich nicht sagen wer da wirklich Stasi-IM war und bei wem nachgeholfen wurde, denn die Stasiakten zu fälschen ist ein Kinderspiel und lässt sich mit jeder Schreibmaschine machen. So nach und nach flogen auf diese Weise alle unbequemen Ossis raus. Nur wer mitspielte, blieb.

Kohls MädchenDie Gleichsetzung der DDR mit Hitlerdeutschland ist in Lehrbüchern der Schulen verankert und wird von eingesetzen Lehrern unterrichtet.
Die Intelligenz Ostdeutschlands wurde aus den Positionen entfernt und das Volkseigentum vernichtet. Die unbequemen Politiker des Ostens erlitten Schiffbruch und die Stasi wurde zum Teil gleich neu für den BND rekrutiert.

Die Parallelen der Westdeutschen Umerziehung von 1945 bis 1990 entsprechen der Umerziehung der Ostdeutschen von 1990 bis heute.
Und es funktioniert, es ist die Hegemoniale Moral Westdeutschlands das den Ossis ihre negative Darstellung der DDR aufzwingt.

Aber ganz so einfach ergeben sich die Ossis nicht den Lügen, es gibt Widerstand gegen diese Hegemonie-Moral.
Was hier gern als „Ostalgie“ oder „Zurück geblieben“ hingestellt wird, ist die einfache Tatsache das man Erlebtes nicht negieren kann.

Ostdeutsche sind wie alle Menschen im ehemaligem Ostblock in der einzigartigen Position das Westliche und das Östliche Leben direkt miteinander vergleichen zu können. Sie sind wahrlich Experten für Gesellschaftssysteme. Und schon aus dieser Position heraus und der Erfahrung das der Westen eben nicht das „gelobte Land“ ist, lässt sich sagen, das der Unterschied zwischen ihrem Erleben der DDR und der Westdeutschen Darstellung der DDR gewaltig ist.

Deutsche Waffen für den Ukraine-Krieg 30.7.2014

Deutsche Waffen für den Ukraine-Krieg 30.7.2014

Natürlich sind einige beeinflussbar, erpressbar und insbesondere die junge Generation wird regelrecht mit falschen Darstellungen bombardiert. Diese Gehirnwäsche wird bereits für 7jährige betrieben. In ganz Deutschland wird die Bevölkerung vorsätzlich falsch informiert.
Sie weiss nichts über den 1948ziger Aufstand in der Bizone, kennt aber den Aufstand 1953 in der DDR der bewusst um einiges aufgeblähter dargestellt wird, als er wirklich war. Tatsächlich ist er eher mit den Demonstrationen von 2005 vergleichbar.
Einige wollen es nichtmal wissen, sie leiden unter Unrealistischem Optimismus. Sie glauben nicht das ihre Regierung zu sowas fähig ist, das sie mit einigen Veränderungen reformierbar ist.

Aber die Wahrheit ist, Deutschland ist total überschuldet, das Gesundheitssystem ist dank der Ausplünderung von Pharma- und Krankenhauskonzernen nahezu am Zusammenbruch, Bürgerrechte sind zusammen geschrumpft und der Sozialstaat existiert nur noch auf dem Papier. Ihre Regierung beliefert offensichtliche Nazis in der Ukraine mit Waffen.

Snowden befragt Putin

Snowden befragt Putin

Und selbst wenn Amerikas Geheimdienst NSA hier 80 Mio Menschen belauscht, von der Kanzlerin bis zum kleinen Schuljungen dann passiert – nichts. Verurteilt wird der Whistleblower, nicht der Lauscher. Der muss bei den Russen um Asyl suchen.

Gerade jetzt wird Russland wird mehr und mehr erneut zum  Feindbild aufgebaut. Der durch Heckenschützen radikalisierte Maidan-Putsch der unmittelbar nach dem Besuch des Wladimir Klitschko bei der Sicherheitskonferenz 2014 erfolgte, war klar eine gesteuerte Revolution in der die Ukraine, die sich bis zu diesem Zeitpunkt neutral zu Russland verhielt, zu einem Vasallen Europas gemacht werden sollte.

Doping Hetze gegen DDR und Russland im selben Stil

Doping Hetze gegen DDR und Russland im selben Stil

Weder die angebliche Annexion der Krim dessen Volk sich klar in einem Referendum zum Anschluss an Russland entschlossen hat, noch die False Flag Aktion des Ukrainischen Militärs das den Flug MH-17 selbst abschoss um es dem rebellierendem Osten der Ukraine in die Schuhe zu schieben rechtfertigen irgendeine Sanktion gegen Russland. Selbst als Russland Beweise präsentiert wer MH-17 abgeschossen hat, wird das als Propaganda hingestellt.
Für den Irak-Krieg genügten damals Zeichnungen die als „Beweise“ präsentiert wurden.
Die Propaganda gegen die DDR und gegen Russland entstammt der selben Systempresse im Dienste der USA.

Die Ernennung von Ausländern zu Ministern der Ukraine oder die Klitschkodirekte Präsenz der CIA im Ukrainischen Verteidigungsministerium wird ebenso wie die Verflechtung von Hunter Biden in die ukrainische Erdgasausbeutung von diesen prowestlichen Kräften ignoriert.
Klitscho bekam den Bürgermeisterposten von Kiew und wurde 2014 zum „besten Bürgermeister Europas“ gekrönt.

Zudem wird gerade mit Zuwanderung und der durch den Springer-Konzern finanzierten PEGIDA das Volk insbesondere in Ostdeutschland geradezu radikalisiert. Auch dies eine von der CIA gesteuerte Vorbereitung auf den Krieg mit Russland.

Fakt ist das insbesondere die Divisionen aus Sachsen und Thüringen die Speerspitze eines möglichen NATO-Angriffs auf Russland bilden sollen. Ossis sind also als erste Opfer des Krieges ebenso willkommen wie Polen, Letten, Bulgaren, Tschechen, Littauer oder Ukrainer. Der Verlust der Osteuropäischen Bevölkerung einschliesslich der Deutschen ist für die NATO akzeptabel, ebenso wie ein Atomkrieg in Osteuropa der bis zum Rhein führt. Wir erinnern uns, der Westwall schützt nicht Deutschland sondern die Länder westlich davon.

Und damit es niemand vergisst, hier auch nochmal ein Blick auf die von der USA entwickelten geheimen Pläne, wie man mit Deutschland nach dem Sieg 1945 verfahren wollte. Wir können froh sein das sie es nicht wurden. Allein die Vorstellung das es diese Pläne gab ist schon unglaublich.

https://www.youtube.com/watch?v=KJQ6MdcEtUE

ddr1Lasst euch nicht länger verarschen. Klärt eure Kinder, eure Nachbarn und Freunde auf, macht sie zu mündigen Menschen die neutral zu urteilen lernen. Menschen die vergleichen, denn gerade dieser Tunnelblick zeigt immer nur das was man sie sehen lässt.

Leute, wir waren da, wir wissen wie die DDR wirklich war. Lasst euch kein westliches Weltbild aufschwatzen, folgt eurem Verstand. Die DDR war nicht der Idealstaat und ja sie hatte Fehler, aber sie war

KEIN UNRECHTSSTAAT sondern nur DAS BESSERE DEUTSCHLAND.

Und wenn ihr Fragen habt, fragt uns.
Es wird Zeit diesen scheiss Kapitalismus zu BRDigen,
bevor er uns ins Grab bringt.
Der schaufelt sich doch sowieso schon sein eigenes Grab.

Buchempfehlungen

Referenzen und verwendete Literatur:

Rechts, die DDR-Literatur zum Thema, erschienen zwischen 1990-2014

Sigurd Binski, Zwischen Waldheim und Workuta, Bonn 1967;

Walter Bodenstein, Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945, München 1986;

Sefton Delmer, Die Deutschen und ich, deutsche Ausgabe Hamburg 1962;

Georg Franz-Willing, Umerziehung – Die De-Nationalisierung besiegter Völker im 20. Jahrhundert, Coburg 1991;

Gisela Gneist, Günther Heydemann, Allenfalls kommt man für ein halbes Jahr in ein Umschulungslager, Leipzig 2002;

Paul M. A. Linebarger, Schlachten ohne Tote – Psychological Warfare, deutsche Ausgabe Frankfurt am Main o. J. (ca. 1962);

Liste der auszusondernden Literatur mit drei Nachträgen, Leipzig 1946–1952, Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt, 1983/1984;

Anne Morelli, Die Prinzipien der Kriegspropaganda, Springe 2004;

Helmuth Mosberg, Die REeducation. Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland, München 1991;

Arthur Ponsonby, Lügen in Kriegszeiten – eine Sammlung und kritische Betrachtung von Lügen, die während des Ersten Weltkriegs bei allen Völkern in Umlauf waren. Deutsche Ausgabe Berlin 1930;

Benno Prieß, Erschossen im Morgengrauen, 3. Aufl age, Calw 2005

Psychologische Verteidigung, Psychologische Kampfführung, Sonderdruck aus Taschenbuch für Wehrfragen, Frankfurt am Main 1960/61;

Olaf Rose (Herausgeber), Der Hetzer. Lord Vansittard und die britische Kriegspropaganda gegen Deutschland 1939–1945. Stegen 2004;

Speziallager – Internierungslager. Internierungspolitik im besetzten Nachkriegsdeutschland. Berlin-Hohenschönhausen 1996;

Caspar v. Schrenck-Notzing, Charakterwäsche. Die amerikanische Besatzung in Deutschland und ihre Folgen, Stuttgart 1965, erweiterte Neuausgabe Graz 2004;

Richard Tüngel und Rudolf Berndorff, Auf dem Bauche sollst Du kriechen … Deutschland unter den Besatzungsmächten. Hamburg 1958;

Franz Uhle-Wettler, Der deutsche Militarismus, in Criticon Nr. 142, München 1994

Clemens Vollnhals, Entnazifi zierung. Politische Säuberung und Rehabilitierung in den vier Besatzungszonen. dtv München 1991;

Heiner Wember, Umerziehung im Lager, Essen 1991;

Henric L. Wuermeling, Die weiße Liste. Umbruch der politischen Kultur in Deutschland 1945, UBU Berlin, 1988;

Dokumentarfilm Germany made in USA, von Joachim Schröder, Redaktion Klaus Bahn, mehrfach im Sender Phoenix

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Über monopoli

Nobody rules us but we ourselves.

Diskussionen

6 Gedanken zu “Die Umerziehung Deutschlands in West und Ost

  1. Hat dies auf GEZ-Boykottieren rebloggt.

    Verfasst von - | 20 Juli, 2017, 10:44 pm
  2. Danke für’s editieren. Arbeiten in MEINER ZEITrechnung ist ungemein eng getacktet. Ich habe nur die Wahl zu schreiben oder nicht zu schreiben. Oft fehlen die 5min zum korrigieren. Es lebt sich schwer im Sinne von Epikur, aber in der Marcuse-Variante (sich trotzdem einmischen). Zeit bleibt knapp, aber das öde Wiederverteeren des Kopfes kann umgangen werden. Also: Mit Freude Klo putzen und sich trotzdem einmischen, immer wieder… Ich habe mich auch lange geweigert, diese komische psychologische Komponente als relevant für das Geschiebe ganzer Gesellschaften anzunehmen. Sie ist nicht das primäre Problem, das liegt wohl wie Marx es analysiert hat, aber wenn die Probleme hier die natürlich auf „GUT“ getrimmte Psyche in die Kurzschlüsse treibt, entwickelt sich eine unbändige Kettenreaktion, wie wir sie mit dem Nationalsozialismus in Deutschland erlebt haben. Es reicht eine kritische Masse der Traumatisierten, da Traumata wie Myzel durch Gruppen wachsen. Argentinien, Südafrika, Griechenland, unzählige afrikanische Staaten, USA (z.Z. des Kalten Krieges), USA (nach dem 11.11.)… Traumata = Angstmenschen = aggressive Menschen… Angst und Hass sind ein symbiotisches Paar, die Gruppe wird zur Heimat derer, denen das emotionale Zentrum verschlossen wurde… (Mutterverlust, Vaterverlust, unerfüllte (erste) Liebe, grausame Lehrer, Umschulung, Verkehrsunfall, der Chef der nie lobt… – ein exponentiell verstärkendes System der Vertrauens- und Mitgefühlvernichtung, denn ohne emotionale Verarbeitung keine Problemlösung, keine Auflösung der inneren Ängste, mit denen riesige Geschäfte gemacht werden können). Folgen wir Marx, geht es nur von unten, und ich meine zu sehen, dass das Urprogramm unserer Genomik mehr bereit hält als wir Verbogenen wissen, selbst molekularbiologisch wissen. Nur der Beobachter in Zeitlupe mit extremen Vernetzungsgraden (assoziative Logik!!!) im Gehirn kann diese Informationen überhaupt verarbeiten. Bach, Schubert… Durch Separation eines Kunstraumes wird sich die Parallelgesellschaft zwar sammeln, aber die Konfrontationslinie wird wieder durch Staatengrenzen verlaufen. Das wäre Rollback. Im System wird auch der Kapitalist schizophren, wenn er nicht geborener Soziopath ist (gibts m.e. nicht…). Nehmen wir Kissinger, ich nehme dem Völkermörder seine Wandlung ab, leider fehlt ihm der Mut, über seine Selbsterfahrung (Teer fliegt von der i.d.R. rechten Hirnzone) öffentlich, vor Millionen zu sprechen. Da ist er leider zu feige, weil er wohl noch ein Kilogramm andere Traumata im Kopf hat. Aber immer noch besser als Helmut Schmidt, der offenbar noch lange auf diesem Planeten leiden muss, bis er seine Arroganz ablegt und klar feststellt: ICH habe versagt. ICHhatte kein Vertrauen in die Grundanlage menschlicher Existenz. ICH war zu feige, den ersten Schritt zu gehen und ein Mikrometer Vertrauen in den Menschen an sich zu setzen. Ja, so bekamen wir den Nato-Doppelbeschluss…
    Erst Gorbatschow hat erkannt, – erst gefühlt, dann erkannt – dass es auf 10 Atombomben mehr oder weniger niemals ankommen wird. Er hatte einen Rest an Intuition (=NATÜRLICHE, (öko)systemimmanente Intelligenz) und hat endlich die verteerte Welt bewegt. Wer wird es heute sein. Obama – versagte, ging den bornierten Soziopathen der Heilsbringerfraktion (undendlich teuer ausgebildet, aber so traumatisiert, geschichtslos, dass keine menschliche Intuition in einem ganzen milliardenschweren Thinktank zu finden ist – von den Klofrauen mal abgesehen) alten Denkens auf den Leim bzw. verlor seine Restintuition zu großen Teilen. Nur ganz große ertragen im Gehirn die Schizophrenie bis an die Macht zu gelangen und dann noch MENSCH geblieben zu sein. Frau Merkel hat einiges an Intuition behalten (Untote sagen dazu: Führungsschwäche), was Frau Clinton noch möglich hat, hängt davon ab, ob sie nach der Machtergreifung das Trauma ihres Ehelebens loswird. Es geht am Ende um Verzeihen, sonst ist alles Bullshit. Wenn ich schon die Leute immer reden höre: Ich habe das verarbeitet. Ein Blick reicht, und man sieht, dass da gar nichts verarbeitet wurden. Zubetoniert und die eigenen Kinder wundern sich, was da für ein Halbmonster als Vater am Küchentisch sitzt. Kinder haben eine unendlich entwickeltere Wahrnehmung… Wir haben uns jetzt nach unten, in die kritische Zone bzw. die wirksame Zone psychosozialer Gesetze gearbeitet. Ich höre auf, aber die Problematik erscheint hoffentlich etwas klarer. Auf den Seychellen wird im Prinzip ein Halbsozialismus-Reservat gelebt. Da diese Inseln keiner interessiert, ein gangbarer Weg. Aber die Welt ist größer. Trotzdem ist es gut, die Seychellen zu haben, als Erinnerung, dass da noch etwas war und dass da eventuell noch etwas sein wird, wenn sich die „westliche Population“ aus dem genetischen Pool verabschiedet hätte. Da sie aber die Spielzeuge und kranke (männliche) Spieler hat, die keine emotionale Beziehung zur Folge des Spielens haben, machen Exklaven keinen Sinn. Überleben und Untergehen hat auf jeden Fall in der Ist-Zeit nur noch globale Dimensionen. Im System agieren, erhöht auch die Unvorhersagbarkeit, denn bei den ganz kranken, system-stabilisierenden ist Snowden der Jahrtausendausnahmefall. Alle anderen haben genug Angst und Traumata im Kopf, dass sie per Befehl auf (fast) jeden Knopf drücken würden…. Epikur & Marcuse – Beispiel geben, einmischen und Kreise schließen, um exponentiell emotional positive Kombinatorik in Gang zu setzen. Deshalb kämpfen wir heute eher für Kultur (Musik, Kunst…). Sie schlägt auf der intuitiven Seite des Gehirns an, nicht umsonst verstehen untote Technokraten diese Kultur deshalb gar nicht und bekämpfen sie mit ihrem schwarz geteerten Unterbewusstsein sogar.

    Verfasst von KindSchwarzenbergs | 28 April, 2015, 11:39 pm
  3. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    Von der Unerträglichkeit als Deutscher geboren zu sein

    Verfasst von jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו | 21 Dezember, 2014, 9:29 am
  4. Tatsächlich ist auch Westdeutschland umerzogen worden und leider sehr zu seinem Schaden. Aus ihnen wurden selbstherrliche Egoisten die für Geld nicht nur ihre Großmutter verkaufen, sondern auch ihre eigene Moral.
    Sie sind leichtgläubig, gottgläubig und haben ein Weltbild das eher an einem Tunnelblick erinnert. Damit blenden sie alles aus, was sie nicht sehen wollen. Die Verbrechen ihrer eigenen Regierung die sie immer noch für reformierbar halten.
    Dabei haben sie 1948 einen der gewaltigsten Proteste losgetreten die es je in Deutschland gab, 7 bis 9 Mio nur aus der britischen und amerikanischen Zone standen auf der Straße und waren nur noch mit amerikanischen und britischen Panzern aufzuhalten.
    Der revolutionäre Geist, die Kreativität, die Weitsicht aber auch die Diskussionsfähigkeit, die menschliche Wärme, selbst die Kultur verflachte zu einem oberflächlichem Blabla. Und sie plappern viel, laut und ziemlich dummes Zeug. Man kann ihnen alles mögliche einreden, es muss nur gut aussehen.

    Vor allem muss man sie dazu bringen, dass nur sie mit ihrer Sichtweise recht haben / egal, wie unsinnig die auch sein mag – Hauptsache Recht haben: sonst hat man dem „Besser-Wessi-Wisser“ ja auch nichts gelassen. Wenn es dann noch die Abgeordneten im Bundestag beschließen und zum Gesetz machen … die wissen doch wie es geht, die werden es schon richten … „da steht es geschrieben …, siehst du“ … und dann klopfen sie sich gegenseitig auf die Schulter … des Menschen ureigenste Art ist halt sein biologisch begründetes Konformitätsverhalten …

    Verfasst von jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו | 21 Dezember, 2014, 9:27 am
    • … ich hatte den Vorteil Eltern (west) zu haben, aber „in ost“ aufgewachsen zu sein. Im Feld der Wissenschaft habe ich leider zu 98% das erlebt, was der Artikel (natürlich überspitzt, weil sonst kein Untoter reagiert) grob aussagt. Die Kollegen im Osten waren fast alle zutiefst traumatisiert – wider die Natur wurde geistiger Diebstahl begangen, und jeglicher Anstand oder gar ein Unrechtsbewusstsein abgetötet. Ein Kollege sagte „da kann man nichts machen, die sind anders sozialisiert“.
      Ich wollte das 20 Jahre lang nicht glauben, bemerkte die eigene Traumatisierung durch den Wendeumbruch nicht. (Hab mich tot arbeiten 16h pro Tag im „Wettbewerb“ – ich kann mich heute totlachen über diesen Wettbewerb, der nur ein Wust von Lügen, Selbstlügen, Befindlichkeiten, Egoismen, Krankheiten ist).
      Heute kann ich die Löcher im Gehirn sauber analysieren und jetzt ist mir auch klar, warum das Hände-Geben von Wessis gleich abgeschafft wurde.
      Wer so innerlich mit Selbstlügen belastet ist, will diese KOMMUNIKATIONSFORM nicht, und auch der wirkliche Augenkontakt wird versteckt. Öffentliche Vorträge – Theatervorführung von emotionalen Hohlkörpern, die innerhalb 24 Stunden Aufgeschnapptes als „IHRE GEISTESLEISTUNG“ darstellen. Und wirklich, ihr Gehirn hat es völlig gelöscht, wenn man nachfragt. Ihr Gehirn verdrängt den Ursprung, löscht die Erinnerung.
      Solche phantasielosen Pseudowissenschaftler stehen heute sogar Staatsinstituten vor.

      Ich komme mir täglich vor wie bei Harry Potter. Diese Gesellschaft macht offenbar noch kranker als die DDR. Und diese komischen Krankheiten, welche in wenigen Jahren auf die ganze DDR-Bevölkerung übergesprungen sind…
      Keiner will 1 und 1 zusammenzählen, denn dann würde man merken, dass wir nicht Pseudofreiheiten unterliegen, sonder eisenharten Gesetzen – nämlich biopsychosozialen Gesetzen…
      Der olle Marx war wenigstens einer, der den Ökonomiekram gebacken bekommen hat, jetzt herrscht nur noch Finsternis in der Gesellschaftswissenschaft. Hier sollen die Gesetze nicht erkannt werden bzw. können nicht erkannt werden, weil alle riesige schwarze Löcher in der Birne haben, von all dem „Konkurrenzkampf“.
      Es herrscht eine Lebensphilosophie wie vor 100 Jahren. Man beruft sich immer noch auf die Ökonomie von vor 100 Jahren, obwohl wir seit 50 Jahren wissen, dass in komplexen Systemen nur die KOOPERATION zur stabilen Existenz führt, da die einseitige Ressourcenbegrenzung nicht existiert. SYMBIOSE ist ein nicht ganz allumfassender Begriff – selbst nicht sterben bzw. sich etabliert halten durch Kooperation…

      Na ja, die BRD hat auch wirklich alles dafür getan, damit keine sinnvolle Forschung mehr stattfindet. konzeptionsloses empirischen Umhergedödel von Wissenschaftlern, die in der Schule schon nicht mehr gelernt haben, das eine Gesellschaft Grundgesetzen unterliegt.
      Wir sind ja so „frei“, welch eine idiotische Weltsicht! Wir sind nicht frei, aber unsere Gehirne wollen es aber nicht wahrhaben, weil es sich ja so schön daran glaubt. Pervers.

      20 Griechen habe die Welt mehr mit Wissenschaft bereichert, als diese wirren Haufen von Leuten, die karrieregeil und mit geteerter, rechter Hirnhälfte im Schneckentempo Wissenschaft betreiben.
      Deutschland einig Land der Untoten. Normale Menschen haben sich in Nischen begeben, in der Regel auf Dörfern. Aber man wird sie auch noch ausräuchern, weil ja das Leben auf dem Land so viel kostet…
      Die Evolution hat ihre Mechanismen. Die ganz Jungen rebellieren und zeigen den Untoten hier endlich den Vogel. Sie stellen sich nicht mehr in die Gefängnisse der Mehrwerterwirtschaftung zum Umbringen von Millionen.

      Ja, Deutschland eine Kette von Traumata, und jetzt machen wir die letzte Freiheit noch platt – Kulturvernichtung gigantischen Ausmaßes bei gigantischen Ausgaben für sinnlose Betonverkippung. Wer sieht hier eigentlich noch klare Bilder. Die untoten Journalisten haben überall ihren Müll in die Köpfe gekippt, den sie jeden, jeden, jeden Tag wiederkäuen, wenn ein emotional entkernter Politiker mal wieder in gemenschelter Pose herum läuft……

      Alle die das begreifen, müssen die Lügner persönlich ansprechen, immer wieder, das fegt den Teer von der Hirnschale. Zwar gibt es dann zwar psychotische Schübe, aber nach 2-3 Monaten ist auch aus einem verbogenen Wessi dann wieder ein normaler Mensch geworden. Die Ossis machen das gerade durch, weil sie fast alle Mitte der 1990iger traumatisiert und im Westen „festgefahren“ sind.

      Marx hatte recht, wir haben gedacht, bei den Kaufhäusern kann doch nichts faul sein… Aber in Wirklichkeit ging es um das Verfaulen unseres Gehirn, unserer Emotionen, unserer Intuition.
      Gnade uns Gott, wenn die gesunden Inder jetzt auch noch diese Fäulnis ins Gehirn bekommen. Dann ist es mit DIESER Menschheit auf dem Globus bald vorbei.
      Redet endlich wahrhaftig miteinander und haltet zusammen, damit der Dreck in den Köpfen ausgedünnt wird. Die Geschichtslügen der BRD gehören endlich auf den Tisch, auch ihre politischen Opfer, die in den 1950igern zu Tausenden eingesessen sind, weil sie für ein EINIGES DEUTSCHLAND waren. Dieses Land besteht nur aus Lügen. Das einzig Wahrhaftige sind die kulturellen Werte (aktuell in Liquidation begriffen)…

      Verfasst von SohnSchwarzenbergs | 17 April, 2015, 1:55 am
    • Danke für die Meinung, klingt vernünftig. Zwar glaube ich nicht das die Inder gesünder sind, aber Fakt ist das diese Gesellschaft die man uns als Fortschritt verkauft, eher ein kultureller, emotioneller und moralischer Rückschritt ist. Ehre und Anstand sind auf den moralischem Tiefststand.
      Ich glaube auch nicht das es viel bringt die Politiker anzuschreiben, denn wie die Forschung schon festgestellt hat, handelt es sich dabei meisst um Psychophaten die man nicht mal in die Nähe einer Machtposition lassen sollte.
      Am besten hilft man Deutschland indem man die DDR wiederherstellt, was rein völkerrechtliche Gründe hat und dort eine andere Gesellschaft aufbaut, die nicht schon wieder die Fehler der Vergangenheit macht, sondern etwas Neues aufbaut. Weg von all den Parteien, Lobbyisten, von NWO und Milliardären die nicht gut sind für das Volkes, weg von den kleinkarierten eingeschränkten Weltbildern und Rollenbildern.
      Aber das geht nicht solange die alten Mächte noch irgendwas zu sagen haben. Sie müssen weg und Platz machen für den Fortschritt.
      Da der Text ein bisschen schwer verständlich war, hab ich ihn etwas strukturiert und leichter begreiflich gemacht.

      Verfasst von monopoli | 18 April, 2015, 1:41 pm

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NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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