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Überwachung, Euromarkt, Grundversorger, Lobby

25 Jahre Lügen

annexionEs wird viel gelogen in Deutschland, daher mal hier ein paar historische Fakten die so manchem die Augen öffnen könnten, wenn sie es denn zulassen. Natürlich sind die nicht „bequem“.

In Ostdeutschland galten niemals die SHAEF-Gesetze (der westl. Alliierten), sondern ausschliesslich die SMAD-Befehle (Auszug) der Russen.

Kapitalismus toetet

Kapitalismus toetet

DDR-Gründung
Diese Staatsbildung der DDR begann am 6.12.1947 initiiert durch Deutsche und endete nach drei Volkskongressen mit Abgeordneten aus Ost und West (soweit möglich, wurde dann vom Westen verboten)
am 7.10.1949 mit der Gründung der Volkskammer.

Am 25. März 1954 erlangte die DDR volle Souveränität durch
die “Erklärung der Regierung der UdSSR über die Gewährung der Souveränität an die Deutsche Demokratische Republik”.

Im Frühjahr 1953 kam es zur Nahrungsverknappung da ständig mehr subventionierte DDR-Lebensmittel via Schwarzmarkt in den Westen gelangte. Die SED wollte dies mit völlig überhöhten Planvorgaben wett machen, die sie „Neue Kurs“ nannte.
Am 17. Juni 1953 kam es daher zum „Volksaufstand“ ausgelöst durch Proteste gegen die Planvorgaben.
Schätzungen zufolge protestierten 400.000 bis 1,5 Mio. Menschen, darunter auch Häftlinge die ausgebrochen sind. Diese Proteste wurden mit russischen Panzern und 46 verletzte Polizisten beendet, um 14 Uhr des gleichen Tages verkündete man die Rücknahme der Planvorgaben.
Infolgedessen wurde stattdessen ein Rabattmarkensystem eingeführt, um den Schwarzmarkt einzudämmen.

In Westdeutschland galten ausschliesslich die SHAEF-Gesetze (der westl. Alliierten), niemals die SMAD-Gesetze der Russen.

BRD-Gründung
StopWatchingUsSeptember 1947 unmittelbar nach der vorletzten Konferenz der Siegermächte einigten sich die Westmächte der Briten und Amerikaner auf die Gründung eines dt. Teilstaates ohne Anwesenheit von Deutschen aber auch ohne Teilnahme von Franzosen und Russen.
Die Staatengründung der BRD wurde autorisiert am 1.7.1948 im US Hauptquartier in Frankfurt/Main und dauerte bis zum 23. Mai 1949 als das Grundgesetz durch Veröffentlichung in Kraft trat.

Am 1.9.1948 traten 66 Männer und 4 Frauen willkürlich von den Westmächten ernannte (ausgesuchte antikommunistische)
sogenannte „Parlamentarische Räte“ im späteren Bundestag in Bonn zusammen, die über den Entwurf des nunmehr „Grundgesetz“ genannten Besatzerstatues unter Vorsitz von Adelnauer diskutierten.

Mit diesem Entwurf des sogenannten Grundgesetzes wurden sie sagenhafte 36 mal auf dem Petersberg ins Siebengebirge zitiert. Dort haben die 3 Westmächte dann an dem Entwurf herum korrigiert, bis ihnen das Ergebnis endlich zusagte.

Dann konstituierte sich der nicht gewählte parlamentarische Rat im Rahmen der „gesamtdeutsche Nationalversammlung“ (an der kein Ostdeutscher teilnahm) als „provisorischer Bundestag“ und setzte das von den Westmächte mittlerweile stark überarbeitete und zurechtgestutzte Grundgesetz in Kraft.

1948 demonstrierten geschätzt 7-9 Mio Arbeiter (70% aller Arbeiter) der britischen und amerikanischen Zone (Bizone) gegen die Einführung des Konzeptes der „sozialen Marktwirtschaft“ von Ludwig Erhard,
während man in der Französischen Zone die Ausweitung der Proteste mit aller Härte unterdrückte.
Die Proteste gingen schliesslich verniedlichend als „Stuttgarter Unruhen“ in die geschönte bundesdeutsche Geschichtsschreibung ein und wurden brutal mit Tränengas und amerikanischen Panzern niedergewalzt.
Auch eine Massenkundgebung stark kontrolliert von den Alliierten änderte daran nichts. Der Widerstand in Westdeutschland war gebrochen.
Die von den Palamentariern beschlossene Verstaatlichung der Ruhr AG wurde von den Amerikanern kraft ihrer Besatzungsmacht wieder aufgehoben.

Aus dem Besatzerstatut vom 10. Mai 1949 wurde somit das Grundgesetz geboren. Die Besatzungsmacht USA gründete 1949 schliesslich den ihr angenehmen Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

Die BRD war bis 1990 nicht souverän und wird bis heute umfangreich abgehört.
Die DDR Bevölkerung wurde 1989/1990 nicht über diese „Unsouveränität“ informiert.
Sie stolperte ahnungslos & freudentaumelnd in ein für sie niederschmetterndes Einheits-Deutschland hinein.

DDR_Losung_low

Jede Revolution wird ein Umsturz der im Sumpf landet wenn man nicht weiss wie man die alte Machtelite los wird.
Es steht jedem BRD Bürger frei die deutschlandweite DDR Verfassung vom 6. April 1968 anzunehmen.
Jede DDR Verfassung ist ein Schild gegen die alte Machtelite.

Mehr dazu unter „Wer gründete wirklich DDR und BRD?“

Check es aus

 

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Über monopoli

Nobody rules us but we ourselves.

Diskussionen

11 Gedanken zu “25 Jahre Lügen

  1. Recht ordentliche Zusammenfassung der geschichtlich nachgewiesenen Tatsachen und Zeitabläufe und dem tatsächlichen Ursprung der beiden getrennten deutschen Länder!!!

    Verfasst von Ebert | 21 Februar, 2016, 8:44 am
  2. Morschn!

    Kurzum, wie ich das seh:
    Die Gesamtscheiße im Rücken, kann der Weg ja prinzipiell eh nur über vergleichsweise kleine Schritte heraus in die Freiheit führen, was dann konkret hieße: die Deutschen Staaten und der Staatenverbund, das Reich.
    Deinen West-Unmut teile ich unlängst ein ganzes Stück weit, was mich für Alternativen folglich umso empfänglicher macht.
    Bislang hab ich die DDR nie als Lösungsansatz in Betracht gezogen, doch i.d.T. wäre das eine durchaus interessante Option – vertrauter sowieso. Und im Gegensatz zum schier unlösbar aufwiegenden Problem einer gesamtdeutschen Einigung, erscheint eine DDR2 fast schon als einzig realistischer Weg.

    Doch ist zu befürchten, daß sowas ordentlich Mecke gibt und wir dann die Separatisten-Klatsche bekämen, so es nicht eh schon vorher gelänge, die Bewegung zu zerschlagen. Ohne einen starken Partner (namentlich: Rußland), sehe ich da keinen Ansatzpunkt. Machen wir uns nichts vor: Für den Feind, steht hier ne Menge auf dem Spiel.
    Auch gebe ich den allgemein vorherrschenden Verwaltungs-Filz zu bedenken. In meinem Bekanntenkreis hat es neulich jemand zum Bürgermeister gebracht und dadurch regelrecht in ein Hornissennest gestoßen, weil sein Vorgänger über die Jahre derben Mist gebaut hat, der nun ans Tageslicht kam. Die BRD-Scheinamtsstuben nehmen sich da insgesamt wohl eher wenig, wonach zu erwarten ist, daß ein Herangehen an die lokalen Verstrickungen, viel Dreck aufwirbelt und damit nicht Wenigen erhebliche Nachteile in Aussicht stellt. Das dürfte bereits vorab die Begeisterung für ein solches Unternehmen an den wichtigen Stellen nachhaltig schwächen.

    Die Umsetzung ansich, dürfte freilich keine allzu große Hürde darstellen. Es ist wohl viel eher davon auszugehen, daß Tatendrang und Schaffenskraft regelrecht explodieren, was wiederum die Bedenkenträger, um nicht zu sagen: Befreier, auf den Plan rufen könnte. Das alte Leid, Teil 9. Oder so.
    Nichts desto trotz, werd ich die Idee wohl fortan mit mir rumschleppen. Danke für die gedankliche Anregung! 🙂

    Eine Frage stellt sich mir in diesem Zusammenhang:
    Warum eigentlich der Affenzirkus um die Positionierung „Die DDR war ein Unrechtsstaat.“? Könnte das eventuell mit der verfahrenen Rechtslage und, in diesem Zusammenhang, mit eben solcherlei Bestrebungen wie der einer DDR2 in Zusammenhang stehen? Ich mein, da geht es doch mitnichten nur um DieLinke und die Koalition in Thüringen, oder? Das riecht mir doch viel eher nach ner Botschaft, gepaart mit irgend ner rechtlichen Spitzfindigkeit in Sachen Vorsorge! Nich?

    Dank & Gruß aus’m Bezirk KMS,
    Weitermachen!

    & G’auf! 🙂

    Muck

    Verfasst von Muck Freigedank | 1 Dezember, 2014, 6:37 am
    • Hallo kleiner Muck, schön das du deine Meinung hinterlassen hast.
      Du hast das genau erfasst, der BRD geht es um zwei Dinge,
      a) uns als Volk zu negieren, denn Völker haben ja Rechte die man in Deutschland leugnen will und
      b) uns als Unrechtsstaat hinzustellen um das Existenzrecht der DDR als Staat zu leugnen. Damit kann man jegliches Geburtsrecht leugnen
      und uns als kommunistische Terroristen hinstellen, die man dann in einem Rutsch mit allen unbequemen Linken erledigen kann.

      Die DDR ist daher der Widerstand, eine einzige allumfassende Absage an dieses System, seine Verträge, seine Gesetze, seine Freunde und seine Moral.
      Wobei, dieses System hat weder Moral noch Anstand.
      Wir haben diesen Scheisshaufen BRD garnicht nötig. Wieso machen wir alle Männchen vor dem Westen?

      Wir richten uns nach ihrer Moral und wofür?
      Achten sie uns etwa? Wird endlich der gleiche Lohn gezahlt? Ist die Rente sicher? Was für eine Zukunft hat man in diesem Staat? Wofür tun wir uns das an?

      Gibt es irgendwas von dem wir überzeugend sagen können das es besser sei? Und wieso soll eine DDR 2.0 zwangsläufig eine Rückentwicklung sein?
      Nein es ist ein Kurswechsel zu dem was wir – das Volk der DDR – wollen.

      Also schmeissen wir die korrupte Bande raus und machen unseren eigenen Laden wieder auf.
      Der ist zwar nicht so laut und bunt, aber dafür beruhigend normal. Wir haben alle Rechte auf unserer Seite.

      Die Ossis müssen nur den eigenen Ossis folgen, dann rennen irgendwann alle Ossis in eine Richtung und
      wir holen uns unser Land – unsere Zukunft – und den Frieden zurück.
      Schluss mit den Lügen, dem Gehetze gegen Sorben, Schluss mit dem menschenunwürdigem Reinstopfen von Asylanten,
      kümmern wir uns erstmal um die Menschen die hier sind.

      Wir haben eine Menge aufzuräumen haben und es werden vor allen Dingen die Jungen in der Hirachie aufsteigen und den Filz säubern.
      Andererseits wird der Umbau einige Jahre dauern, sodaß die alte Garde die halbwegs anständig war, auch auf natürlichem Weg in Rente geht.
      Wieso sollen wir einen Bürgermeister feuern der gute Arbeit leistet? Die kann er doch auch für unser Volk leisten!
      Und so ähnlich wird es mit Beamte, mit Armee, Polizei und auch mit anständigen Wessis und Asylanten laufen.
      Wir wollen hier keine Racheaktionen oder ethnische Säuberungen, sondern einfach nur einen möglichst friedlichen Übergang.
      Das Land soll wieder dem Volk dienen und wir haben weiss Gott genug zu tun um einen Übergang zu schaffen,
      ohne das uns irgendwas weg bricht.

      Die einzigen die wirklich Angst haben müssen sind die Schwerverbrecher. Die werden ganz sicher die Beine unter die Hand nehmen und
      versuchen unseren Volksbesitz nach drüben zu verschleppen. Daran werden wir erkennen wer ein Dieb ist und wer nicht.
      Wir werden niemanden halten der gehen will und jene nehmen die zu uns kommen.
      Und wir werden die Selbstachtung unseres Volkes wieder herstellen und die Geschichte endlichmal ehrlich aufarbeiten.

      Verfasst von monopoli | 3 Dezember, 2014, 11:07 am
  3. Hat dies auf Forum Politik rebloggt und kommentierte:
    DDR-Geschichte

    Verfasst von walterfriedmann | 5 Oktober, 2014, 1:11 am
  4. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    So ist es. Die BRD war kein Staat und ist es auch heute immer noch nicht und kann es völkerrechtlich auch niemals werden.

    Tja, und der Staat DDR wurde von Gorbatschow billigst an den Wenigst Bietenden verscherbelt, während Kohl, Genscher und Schäuble im Namen der REGIERUNG der BRD FÜR die REGIERUNG der BRD Schuldverschreibungen in der Höhe von mindestens 20.000 Milliarden Deutsche Mark (heute 10 Billionen Euro) herausgaben, bzw. ausstellten. Gegen Zinsen, das sollte sich von selbst verstehen. Alleine die internen Verpflichtungen der verschiedenen staatlichen Stellen der DDR in Höhe von 40 Milliarden Mark wurden auf 400 Milliarden Deutsche Mark mit einem Zinssatz von 10% p.a. umgeschrieben und als Schuldverschreibungen an englische Banken verschenkt.

    Die Präsidentin der Volkskammer, Sabine Bergmann-Pohl, gab um 02:30 Uhr am 23. August als Abstimmungsergebnis bekannt:

    „Die Volkskammer erklärt den Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes mit der Wirkung vom 3. Oktober 1990.“

    In einer daran anschließenden Erklärung LOG der SED-PDS-Vorsitzende Gregor Gysi: „Das Parlament hat soeben nicht mehr und nicht weniger als den Untergang der Deutschen Demokratischen Republik zum 3. Oktober 1990 beschlossen.“

    Nun hieß es aber im Artikel 23 des GG FÜR die BRD:
    „Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiete der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. [Das ist also der Geltungsbereich gewesen]
    In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.“ [Zu was beigetreten?]

    Explizit wurde dort eben gerade nicht formuliert zu WAS der Beitritt anderer Teile Deutschlands erfolgen könnte. Sicher, andere Teile Deutschlands hätten einem Staat beitreten können, jedoch niemals einem „Geltungsbereich“ eines GG, weil schon einem GG nicht beigetreten werden kann. Das ist nämlich sogar völkerrechtlich bis heute noch nicht möglich!

    Mithin konnte die Volkskammer also gar nicht den BEITRITT zum GELTUNGSBEREICH des GG erklären, denn der Geltungsbereich GALT AUSSCHLIEßLICH FÜR die BRD.

    Außerdem war die DDR ja überhaupt gar kein „anderer“ TEIL Deutschlands mehr, weil die DDR selbst ja ein STAAT war und völkerrechtlich immer noch ist.

    Außerdem ist es sowieso unmöglich, dass Deutschland oder Teile davon einem GG oder einem Geltungsbereich des GG beitreten können. Deutschland könnte Bündnissen oder einem anderen Staat beitreten, aber niemals einer Besatzungs-Organisation namens BRD, die zumal als „identisch mit dem „Deutschen Reich“ vom „Bundesverfassungsgericht“ erklärt wurde, also jenem Militärischen Bündnis von 1871, dass Deutschland illegal verwaltet hatte bis es 1945 vernichtet wurde und bedingungslos kapitulierte.

    Was ein sprachlicher Unfug und Irrsinn mit den Worten da betrieben wurde! Und alle Deppen Doofen Dummen Bunzel halten dies nicht nur für eine Rechts-Wirklichkeit, sondern geradezu für eine Tatsache und Wahrheit.

    Wahrlich, es gibt kein Volk auf Erden, dass dermaßen verblendet und verblödet wurde, als das aus Sklaven bestehende deutsche.

    Verfasst von jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו | 4 Oktober, 2014, 3:32 am
    • Korrekt, soweit ich das sehe.
      Durch die Niederlage Deutschlands im 2. Weltkrieg und die bedingungslose Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 8./9. Mai 1945 entstand in Deutschland eine besondere rechtliche Lage, die in vielen Lehrbüchern zum Völkerrecht beschrieben ist und war.
      Entgegen den allgemeinen Rechtsauffassungen, daß die Bundesrepublik Deutschland allein als Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches eingetreten war, wie die ersten Regierungen der Bundesrepublik Deutschland sowie die Westmächte es vertraten, wurde von der UdSSR und der DDR praktisch seit 1952 die Auffassung vertreten, daß das Deutsche Reich mit ihrer Niederlage im 2. Weltkrieg untergegangen und zwei neue Staaten entstanden seien. Dies wurde 1972 im Zuge der Aufnahme in die UNO auch von der Bundesrepublik anerkannt. Deswegen betitelt sie ja die DDR als „unrechts“-STAAT. Wobei das größte Unrecht wohl darin bestand, das sich da Deutsche einen eigenen Staat aufbauten, in dem sie nichts zu sagen hatten und an dessen Volks- und Privatvermögen sie nicht heran kamen. Nach dem Völkerrecht besitzt ein Staat drei Dinge, ein ein Staatsgebiet, ein Staatsvolk und eine Staatsgewalt. All dies besaß die DDR bis 1989 und sie stand auch als Neubildung nicht im Krieg mit irgendeinem Staat. Sie braucht also garkeinen Friedensvertrag schliessen, denn sie hatte ja nie Krieg.

      Die DDR als Staat zu bestreiten um uralte Vorkriegs-Gesetze zu aktivieren und damit das Land in die Hand einer anderen zweifelhaften Vor-Kriegs-Machtelite auszuliefern, um einen Friedesvertrag zu schliessen ist geradezu dämlich. Es ist durchaus vorstellbar das dahinter eine Truppe steckt die gezielt Aktivisten beeinflusst und darauf hofft wieder an ihre alten Besitzungen zu kommen.

      Zweifellos wollen viele Aktivisten in Deutschland endlich wieder Recht und Ordnung herstellen, aber der beste Weg dahin ist die Aktivierung von Gesetzen die diese Machtelite entmachtet und den Staat als Eigentum des Volkes definiert. Genau deswegen ist die DDR Verfassung das Schutzschild des Volkes, insbesondere wenn man einen erfolgreichen Kurswechsel hinbekommen will. Nicht umsonst wird die DDR so dämonisiert.

      Wir haben erlebt wie sich Bürgerrechtler vom Westen einwickeln ließen und am Ende kam nur Unrecht und Zerstörung heraus.
      Jede neue Regierung wäre zu unerfahren, daher sollte sie wenigstens ein Gesetz haben, nach dem sie sich richten kann, bevor sie irgendwelche unausgegorene Pläne verwirklicht, die dann wieder in einem neuem Sumpf enden.
      Ein Sklave der los rennt um dem nächsten Slavenhalter in die Hände zu rennen, wird nicht frei.

      Verfasst von monopoli | 4 Oktober, 2014, 5:00 am
  5. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

    Verfasst von lothar harold schulte | 4 Oktober, 2014, 1:25 am
  6. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

    Verfasst von Arkturus | 3 Oktober, 2014, 11:33 pm

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für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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