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Poststraße
BRD Legitimität, DDR, IQ, Lobby, Meinungsmanipulation, Monopole, Partei-Einheitsbrei, Sozialrechte, Verblödungsmedien, Wahlalternative

DDR 2.0 oder was?

Vereinigung SPD mit KPD

Vereinigung SPD mit KPD

Wenn es ein Erbe der DDR wirklich verdient hat, geehrt zu werden dann ist es die Toleranz, die vielfältige Hilfe untereinander, die Menschlichkeit und Freundlichkeit untereinander. Ob das schwangere Frauen, Rentner oder die vielfältige Hilfe, die als Friedensarbeit ins Ausland ging.


Ich erinnere mich an viele nette Begegnungen mit Tschechen, Polen, Russen, Ungarn, Jugoslawen und all die anderen Ostblockstaaten, an Brieffreundschaften die bis ins ferne Sibirien reichten und an die schönen Reisen in diese Länder.
Viele Dinge an die man sich nicht so erinnert, trugen ebenfalls dazu bei.
Z.B. gab es in der DDR keine inflationäre Beleidigung als Faschist oder Nazi, auch nicht vom Ostblock. Das musste die DDR erstmal im Ostblock durchsetzen. Es ist nicht so das uns der Ostblock herzlich in seiner Mitte willkommen hieß. Die Achtung mussten wir uns erstmal verdienen.

Natürlich gab es das Wort, aber es diente nicht dazu um seine Meinung durchzuprügeln, wie man es heute benutzt.
Im Sinne von – „Entweder machst du mit oder du bist Nazi. „
Das ist krank! Ihr könnt mich mal.

Wenn wirklich soviele Nazis herum laufen würden, hätten wir eine NPD-Regierung.
Gut, die CDU ist davon nicht mehr weit entfernt, aber die gilt es bei den Wahlen zu bekämpfen. Und ihre Blockflöten von der SPD, CSU, FDP, Grüne, AfD sind auch nicht besser. Mit denen ist keine Veränderung zu erreichen.
Achtung hat vor uns auch keiner mehr, nicht mal wir selbst.

sklavenaufseherWer der DDR wirklich geschadet hat, das waren u.a. engstirnige, kleinkarierte Ärsche, die ihre Positionen missbrauchten um andere anzuschwärzen und sich über andere zu stellen. Das widerspricht der Idee der Volksherrschaft im Sozialismus und deswegen hat sich das Volk von ihnen ab- und dem Westen zugewendet, das es ja eh nur aus dem Fernsehn kannte. Die jungen Leute im Osten waren der SED überdrüssig und dachten im Westen sei es besser. War ja alles schön bunt, leider nur der Schein.
Die Genossen der Partei haben es nicht geschafft, den Menschen beizubringen was Kapitalismus wirklich für den Einzelnen bedeutet.
Sie haben in gewisser Weise versagt.
Und wie alle Politiker reden sie ihr Versagen schön und schieben es auf andere.
Auf jene die 89 an den Demos teilnahmen und jene die erst im Herbst 89 das Land verließen.
Dabei wollten sie doch nur mehr Freiheiten und sie wollten auch keine Stasi.

Die Menschen erwarteten dagegen Hilfe von drüben. Das war doch ihr Volk, oder nicht?
Aber da kam keine Hilfe, sondern nur diebische Besserwessis, die sich unseren Volksbesitz unter dem Nagel rissen.
Die haben von Hilfe versprochen, aber nur geklaut und so unseren ganzen Volksbesitz verschoben. Das waren keine Brüder, das waren Diebe. Statt Stasi heissen die Spione heute BND und NSA. Die sind keinen Deut besser.
Sie haben unser Land annektiert und die regieren hier noch immer. Sie fälschen die Geschichte und jeder hier weiss das.

OssiAuch da haben sich die Kommunisten nicht gewehrt. Als das Land ausgeplündert wurde, haben sie keine eigene Ostdeutsche Gegenregierung gebildet, selbst wenn diese hätte ins Exil gehen müssen. Sie haben tatenlos zugesehen.
Nur die PDS hat als Partei weiter gemacht. Leider haben sie sich als Linke angepasst und im Westen eingerichtet.
Aber den Mumm was zu tun, haben die alten Genossen bis heute nicht, dafür eine megagroße Klappe. Sie werfen mit dem Nazi-Begriff und Faschismus um sich, als gelte es das ganze Volk für ihr Versagen zu bestrafen.

All dies konnte nur gelingen, weil „unsere Partei“ längst nicht mehr eine Partei unseres Volkes war. Weil sie ihrem eigenem Volk misstraute und weil sie es mit der Stasi erheblich übertrieb. Dafür bekamen sie die Quittung.
Natürlich hat der Westen und Gorbatschow´s Aufgabe des Warschauer Paktes eine große  Rolle gespielt. Aber Fakt ist, das die Partei ihr eigenes Volk schon längst verloren hatte.

Sind diese „Übergelaufenen“ von 1989 nun „Verräter“? Sind jene die über die Grenze gingen und just von einem BRD-Kamerateam angesprochen wurden „Verräter“?
Nein, ich denke nicht. Das wäre viel zu einfach.

Sie waren von der DDR desillusioniert. Enthusiastisch und hoffnungsvoll, dass sich was in der DDR ändert, das sich ihr Leben in „Freiheit“ besser entwickelt. Doch die „Freiheit“ war nur bunter Schein.
Der freie Westen steht völlig unter dem Kommando der USA. Was ist diese „Freiheit“ wert? Nichts.

Das Leben der Anderen - made by BND

Das Leben der Anderen – made by NSA/BND

Keiner von diese „Übergelaufenen“ wollte das ihre Heimat von den „reichen Brüdern“ gnadenlos ausgeplündert wird und die Ossis als Bettler vor den Arbeitsämtern und auf Demos rum stehen, wo sie doch nichts erreichen.
Das Menschen im Osten aufgrund ihrer Herkunft schlechtere Löhne bekommen, das sie die Rentenanforderungen nicht erfüllen, weil sie von importierten Wessis entlassen wurden. Das ihnen Aufstiegschancen verwehrt werden und das dies auch für ihre Kinder noch gilt, selbst wenn diese bei der Wende noch in den Windeln lagen. Das ist durchaus eine Form von Rassismus.
Aber das dieses ganze Land von der NSA abgehört wird, ist ja wohl der Gipfel.

Diese „Übergelaufenen“ ahnten nicht, das ihre Sätze zusammengeschnitten wurden um ein Zerrbild der DDR zu erzeugen. Kann man ihnen vorwerfen in diesem Moment der Emotionen und der Hoffnung das Falsche gesagt zu haben?
Ich denke nicht. Wir alle machen Fehler.
Viele waren im Westen und sind wieder zurück gekommen. Sie haben die Nase voll von dem ganzen Westen.
Sie sind zwar angekommen aber wieder gegangen. Das war´s nicht wert.

Für mich ist ein Verräter jemand, der genau weiss das er der BRD-Geschichtsfälschung dient, der zielgerichtet daran mitarbeitet, der die Fahne nach dem Wind schwenkt. Heute Rot, morgen Schwarz und übermorgen verraten sie unsere Kinder.
Leute wie diese von der DDR entlassene Lehrerin eines heutigen DDR-Museums, dass den Besuchern ein DDR-Bild vorspielt, das man hassen muss, aber das nicht der Wahrheit entspricht.  So war es nicht. Wir waren da, wir wissen das dies eine Lüge ist. 
Ihr Verräter seid eine Schande für uns, ihr macht alle Ossis zu Tätern, zu Stasi und zu Spitzeln. Ihr schadet euch nur selbst. Ossis seid ihr lebenslang, auch die Angekommenen, die Stasi-Opfer, die Erfolgreichen und jene die noch in den Windeln lagen.
Ihr seid Ossis – dieses „Makel“ tragt ihr lebenslang. Oder ihr befreit euch einfach von diesen Makellosen.
Wir brauchen diese „Markellosen“ doch garnicht.

Ich hab durchaus Verständnis für jene die im SED-Staat Unrecht erfuhren, für ihren Jahrelang aufgestauten Hass. Aber man muss unterscheiden wer wirklich schuld war, die DDR inkl. ihrer 16 Mio. Ossis, oder der/die Verantwortlichen die  Unrecht begingen.
Ich finde wer Unrecht tut, gehört auch vor Gericht. Aber Unrecht hat auch im Westen eine lange Tradition.

Das Wesen des KapitalismusIm Großem und Ganzem hatte die DDR ein sehr gutes Rechtssystem, aber es gab auch im Arbeiter- und Bauernstaat Fälle wo Unrecht zu Recht gebogen wurde, sei es durch vorrauseilendem Gehorsam, Geltungssucht oder Machtmissbrauch. Wer Unrecht tut muss mit Konsequenzen rechnen.

Darunter gab es leider auch ein paar knallrote Supergenossen, die sich anmaßten, das Recht zu biegen wie es ihnen gerade passte.

Das sind keine Sozialisten und als Kommunisten würde ich sie auch nicht bezeichnen. Das sind nicht die Leute, von denen ich regiert werden möchte.

Es sind intolerante kleinkarierte Patriarchen die ihre Umwelt schikanierten.
Die gibt es überall, im Osten wie im Westen. Farben sind denen eher Mittel zum Zweck. Schäuble, Ramsauer, Lücke und Brüderle sind solche Typen. Man erkennt sie an ihrer Intoleranz, an ihrer Verachtung wie sie mit Menschen umgehen und wie sie die Menschen verraten.

Verräter sind jene die das Volk betrügen, so wie Merkel, Kohl und Adelnauer.
Ich denke der Westen würde völlig anders wählen, wenn er Alternativen hätte. Aber mit Alternativen sieht es leider schlecht aus.

DDR statt CDU/NSA,NAZIS und Kirche

DDR statt CDU/NSA,NAZIS und Kirche

Wer hätte im Osten gedacht das die BRD schlimmer sein könnte als die DDR? Niemand im Osten konnte sich das vorstellen. Und als es die Ossis gemerkt haben, das die Wessis wie Heuschrecken alles plündern, waren sie schon entmündigt.

Doch inzwischen ist der Westen der von seiner eigenen Regierung eines Besseren belehrt wird, das sie zu jedem Verbrechen bereit ist, das sie mit Faschisten in der Ukraine zusammen arbeitet, das sie Kriege fördern, die Wahrheit beugen, das sie in keiner Weise ehrlicher, besser, fairer oder freier ist.

Das heisst aber nicht, das man gleich wieder ins andere Extrem fallen sollten.
Es gilt also aus der Geschichte Lehren zu ziehen und solche Leute garnicht erst an die Macht zu lassen. Parteien sind daher keine Lösung, sondern Teil des Problems.

Was wir brauchen ist ein Land des Volkes. Ein tolerantes Land, in dem die Menschen leben und bestimmen, die nunmal hier sind und die das auch wollen. In Ostdeutschland haben wir den Vorteil das hier jene Menschen leben die beide Systeme kennen und die deshalb keine Angst vor DDR haben. Und wir haben das „Völkerrechtliche Subjekt“ DDR das eine Arche sein kann, um aus dem Kapitalismus der BRD rauszukommen.
Wir sollten erstmal da gewinnen, wo wir gewinnen können und momentan können wir im Westen nicht gewinnen.

BRDiebDie Geschichte lehrt uns, das es gerade die Jungen sind, die am meisten vom gegenwärtigem System überzeugt sind. So wie die Hitlerjungen im Film „Die Brücke“ die erfolgreich die Stellung hielten, obwohl der Krieg längst verloren war. Am Ende starben sie für ihre Überzeugung einen sinnlosen Tod. Und ähnlich verblendet sind auch die Absolventen von Schulen in der die DDR dämonisiert wird. Sie werden diese angebliche Demokratie der BRD bis aufs Blut verteidigen.
Langfristig kann man sie nur überzeugen und das geht am besten, indem wir das bessere Deutschland werden, eines das sich als erstrebenswerter heraus stellt.

Einen neuen SED-Staat unter Führung einer Partei sehe ich dagegen nicht, denn keine der existierenden Parteien ist geeignet, das Volk wirklich zu vertreten. Man hat hier nur noch die Wahl das kleinere Übel zu wählen.

Ich und viele andere haben von diesem  Kapitalismus die Nase voll.
Und keine Partei die fähig wäre diesen Kapitalismus abzuschaffen.

In diesem Sinne:
Liebe Wessis, nehmt euren Plunder mit dem ihr gekommen seid und haut ab aus Ostdeutschland.
Schert euch heim in eure Dörfer und plündert dort die Leute. Ihr habt mit eurer Selbstbedienungsmentalität,
eurer Herrlichkeit und eurem Hegemonialgebaren dem Westen zu dienen, jedes Recht in Ostdeutschland verwirkt. Ihr seid nicht unsere Freunde, ihr seid Profiteure der Einheit. Wir brauchen euch nicht. Wir können uns alleine regieren und notfalls auch alleine bescheissen. Haut ab.

Auch die AfD wird keine Hilfe sein, denn die “Wem Gott ein Amt gibt, dem raubt er auch den Verstand” – scheint sich auch bei den AfD-Funktionsträger rumzusprechen. Eine Chance, das Land zu einen, ist bereits jetzt durch ihre eigenen Kandidaten in weite Ferne gerückt. Wobei der interne Zerfleischungsprozess der AfD im Machtgerangel um Posten unweigerlich zu ihrem Ende führen wird, was bei den üblichen 2-3% aller gescheiterten Parteien dürften. Die “one-man-show” von Dr. Lucke wird nicht allein reichen. Zu viele nicht informierte, unkritische AfD-Mitglieder vertrauen und wählen sie noch ohne zu hinterfragen. Aber auch sie kommen noch dahinter.

Was erwartet ihr von diesen Typen was sie besser machen würde als all die anderen Besserwessis? Rettung?
Man seid ihr bescheiden geworden. Früher wollten wir nicht weniger als die Freiheit. Heute reicht es schon aus die EU abzulehnen.

AfD - PLÖT dir deine Meinung

AfD – PLÖT dir deine Meinung

Na hier mal ein paar Hinweise dazu:
Der AfD-Sprecher Vorstand, Mattias Wolfahrt von Thüringen vermischt kreatonistische Religion mit der politischen Gegenwart und erschöpft sich mit kruden utopischen religiösen Vorhersagen, u.a. aus dem alten Testament abgeleitet. Unglaublich aber wahr. Und sowas ist die Nr. 1 der Wahlliste in Thüringen.
Die Nr. 2 Paul Latussek, Gründer des AfD-Ilmkreis-Verbandes ist verurteilt wegen Volksverhetzung.
Dr. Rainer van Raemdonck, Adelsspross einer niederländischen Familie die zu Kaiserzeiten mal Güter in Ostdeutschland hatte, und Thomas Jung waren vorher Vorsitzender und Stellvertreter in der rechtslastigen Partei DIE FREIHEIT, das sind die Brandenburger Spitzenkandidaten der AfD. Auch Dr. Alexander Gauland war jahrelang treu der CDU ergeben und das ist deren Nr. 1.
Aus der gleichen Ecke der „Freiheit“ stammt Andreas Kuessner der für Mecklenburg in den AfD-Wahlkampf zieht. Norbert Ullrich war von allen FDP-Ämtern zurückgetreten, nachdem herauskam, dass die Staatsanwaltschaft Göttingen wegen des Verdachts der Nötigung zu Lasten einer Alleinerziehenden Mutter gegen Ihn ermittelt hat. Heute sitzt er als Vorsitzender in der AfD-Kreistagsfraktion in Göttingen.
Auch Diplom-Volkswirt Ulrich Herbert Abramowski der Landesvorsitzende von Niedersachsen sucht eher den persönlichen Rettungsschirm auf einem gut bezahlten Diät-Posten. Mindestlohn will er übrigens auch nicht denn seiner Meinung nach brauche eine gesunde Wirtschaft keinen Mindeslohn. Naja Arbeit liegt ihm leider auch nicht die scheut er nämlich. Andere Nachwuchshoffnungen wie der 73-jährige scheinadelige Königsberger Wilhelm von Gottberg (bis 2011 CDU, Landsmannschaft Ostpreußen, Bundes der Vertriebenen usw.), der zum inneren Zirkel der Kreuzritterin Beatrix von Storch und ihrer Lobbyorganisation „die Achse des Gutem“ zählt,  sieht die Grenzen Ostpreußens als nicht endgültig an. Als ehemalige FDP und CDU-Jünger stehen sie nicht gerade für Demokratie und Veränderung und engagieren sich beim rechtsextremen Dietmar Munier, der die russische Exklave Kaliningrad (ehemals Königsberg) mit Deutschen zu besiedeln versucht. Diese Russlandpolitik zielt darauf ab, die russische Enklave an Deutschland anzuschliessen.

Snowden befragt Putin

Snowden befragt Putin

Ob das Putin gefällt? Sicher nicht.
Wenn Deutschland nach ihren Vorstellungen endlich wieder das gewünschte Kaiserreich wird und die von Gottbergs und von Storchs ihre Güter zurückerhalten, dann werden die Scheinadeligen sicher ausreichend Arbeitsplätze für ihre Untertanen schaffen – als Mägde und Knechte auf ihren Feldern.

Die ganze Partei ist ein Haufen gescheiterter Berufsparteigänger die sich aus FDP, CDU und Freiheit rekrutieren.
Auf der einen Seite Putin zujubeln und auf der anderen Seite eine Partei unterstützen die die Enklave Kaliningrad von Russland haben will, ist ein bisschen freaky. Findet ihr nicht auch?
Von denen Hilfe zu erwarten, ist Schwachsinn.

Das hier alles sind alles importierte Wessis die 2014 in Brandenburg zur Wahl antreten und uns Ossis vertreten wollen. Wählt sie ab!
Übrigens zu 90% Berufspolitiker, Parteigänger oder Lobbyisten die auf die eine oder andere Weise mit Politik ihr Geld verdienen. Die haben noch nie was anderes gemacht.

Wahlkreis Name, Beruf Geb. Liste Partei Motiv
21 Dr. Alexander Gauland, Publizist 1941 Chemnitz, 1959 Flucht nach Hessen 1 AfD Austritt CDU 2010, ehemals MAZ-Herausgeber
6 Dr. Rainer van Raemdonck
Angestellter
1957 Lpz/Niederlande 2 AfD CDU-Austritt 2010, Freiheit Austritt 2011, Wendehals
  Franz Josef Wiese, Selbstständig 1952 Deggendorf, Bayern 3 AfD Unternehmer
23 Birgit Bessin, Wirtschaftsjuristin 1978 Worms, Rheinland Pfalz 5 AfD Jurist/Lehrer
  Thomas Jung
Rechtsanwalt
1957
Idar-Oberstein, Rheinland Pfalz
6 AfD Jurist/Lehrer
27 Andreas Kalbitz
Medienkaufmann
1972
München, Bayern
9 AfD  
  Norbert Kleinwächter
Lehrer
1986
Augsburg, Bayern
16 AfD Jurist/Lehrer
  Andreas Lück
Hochschulverwaltungsbeamter
1961
Berlin
17 AfD Jurist/Lehrer, ehemals FDP
6 Barbara Richstein
Rechtsanwältin
1965
Sindelfingen, Bayern
5 CDU Jurist/Lehrer
30 Dierk Homeyer
Betriebswirt, Mitglied des Landtags
1955
Möllbergen, NRW
10 CDU Betriebswirt/Ökonom
8 Christian Ehler
Mitglied des Europäischen Parlaments
1963
München, Bayern
14 CDU  
18 Ludwig Burkardt
Rechtsanwalt, Mitglied des Landtages
1946
Burghaun, Hessen
19 CDU Jurist/Lehrer
27 Laura Lazarus
Rechtsanwältin
1981
Ingolstadt (Donau), Bayern
24 CDU Jurist/Lehrer
3 Michael Gayck
Soldat
1966
Hamburg
35 CDU  
10 Andreas Büttner
Polizeivollzugsbeamter, Mitglied des Landtages
1973
Kassel, Hessen
1 FDP  
13 Gregor Beyer
Dipl.-Ingenieur (FH), Mitglied des Landtages
1968
Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz
2 FDP  
21 Axel Graf Bülow
Geschäftsführer
1952
Evessen, Niedersachsen
4 FDP Unternehmer
19 Marion Vogdt
Mitglied des Landtages
1956
Hamburg
5 FDP  
3 Martin Hesterberg
Selbstständig
1981
Hagen, NRW
6 FDP  Unternehmer
  Theresa Travelstead
Autorin, Übersetzerin, Dozentin
1987
Unna, NRW
10 FDP  
14 Harro Semmler
Staatssekretär a.D.
1947
Hamburg
15 FDP  
6 Ursula Nonnemacher
Internistin, Mitglied des Landtages
1957
Wiesbaden, Hessen
1 Grüne Arzt
13 Axel Vogel
Dipl.-Kaufmann, Mitglied des Landtages
1956
Bochum, NRW
2 Grüne  
21 Marie Luise von Halem
Sprachwissenschaftlerin, Mitglied des Landtages
1962
München, Bayern
3 Grüne  
41 Wolfgang Renner
Biologe
1958
München, Bayern
10 Grüne  
7 Thomas von Gizycki
Referent für Wirtschaft und Finanzen
1963
Marburg/Lahn, Hessen
12 Grüne  
23 Ruth Wagner
Juristin
1957
Nürnberg, Bayern
13 Grüne Jurist/Lehrer
5 Ingeborg Kalischer
Lehrerin
1969
Hamburg
15 Grüne Jurist/Lehrer
  Karin Wolf
Lehrerin
1955
Hofheim/Taunus, Hessen
16 Grüne Jurist/Lehrer
41 Anke Schwarzenberg, Betriebsingenieurin 1954 Hamburg 17 Linke  
6 Norbert Kunz
Sozialwissenschaftler
1958 Karlsruhe, Baden Würtemberg 45 Linke  
27 Klaus Beier, kaufmännischer Angestellter 1966
Hof, Bayern
1 NPD  
43 Dr. Martina Münch
Ärztin
1961
Heidelberg, Baden Würtemberg
2 SPD Arzt
25 Dietlind Juliane Biesterfeld
Richterin
1968
Münster, NRW
16 SPD Jurist/Lehrer
1 Holger Rupprecht
Dipl.-Lehrer, Mitglied des Landtages
1953
Gadebusch, Niedersachsen
19 SPD Jurist/Lehrer
26 Tina Fischer
Staatssekretärin, Juristin
1971
München, Bayern
22 SPD Jurist/Lehrer
4 Martin Gorholt
Dipl.-Volkswirt
1956
Hamm, NRW
27 SPD Betriebswirt/Ökonom
37 Martina Mieritz
Lehrerin
1965
Hannover, Niedersachsen
32 SPD Jurist/Lehrer
11 Uwe Schmidt
Sparkassendirektor im Ruhestand
1947
Emden, Niedersachsen
39 SPD Unternehmer
9 Björn Lüttmann
Dipl.-Politikwissenschaftler
1975
Lübeck, Schleswig-Holstein
41 SPD  
  Harald Pohle
Montageleiter
1950
Müggendorf
51 SPD  
  Lena Kostrewa
Krankenschwester
1984
Emden, Niedersachsen
52 SPD  
  Nicole Beißel
Beamtin, Dipl.-Bauingenieurin
1963
Darmstadt, Jugenheim, Hessen
58 SPD  

Ich sehe leider auch nicht in der Linken noch in der DKP, der Büso oder irgendeine andere Partei jemanden, der wirklich das Volk vertritt.

Fazit:
Das Volk muss sich selbst vertreten, nicht durch die Hüpschesten, Reichsten oder besten Redner, nicht durch jene 
die uns eine Presse schmackhaft macht, nicht durch Berufspolitiker die alles in ihre Tasche wirtschaften, nicht durch 
Genie´s die elitär über den einfachen Menschen schweben, sondern durch durchschnittliche Menschen mitten aus 
der Gesellschaft, Leute die teilen können und die unsere Steuern nicht verschwenden. Und der einzige den ich dafür 
für fähig halte, sind die unteren Schichten der Gesellschaft, so ein bisschen gemischt von Armutsschicht bis Mittelschicht.
 
Die Armen sind in der Gesellschaftl. Hirachie jene, die als Erste am meissten unter Fehlentwicklungen eines 
Staates leiden. Die Mittelschicht ergänzt dies um ihre Erfahrungen.
Deswegen sind sie auch am Kompetentesten, Probleme zu bekämpfen, weil sie Probleme praktisch lösen. 
Sie folgen keiner Parteidoktrin, sondern ihrem Verstand und dem was sie in ihrem Leben gelernt haben. 
Natürlich sollten sie nicht geistig arm sein, aber das kann man ja testen. Nur wenn was Besseres raus kommt, 
was diese neue DDR attraktiv macht, dann will es auch die andere Hälfte Deutschlands.

Aber für sie ist DDR momentan moralisch der Dämon der sie versklaven will. Sie werden das bis
aufs Blut bekämpfen.
Deshalb ist es besser wenn sie es sehen, um zu begreifen das DDR 2.0 nicht böse ist.

Wie das gehen soll?
Nun mit einem Freiwilligenpool aus dem die Volksvertreter ausgelost werden. Mit einem Verteilungsschlüssel der sich aus Herkunft, Branchen, Berufen, Einkommen und Alter zusammensetzt und zu jeder Wahlperiode wechselt, stellt man sicher das nur der im Pool ist, der dort wirklich lebt, der nicht durch Sponsoren gefördert wird, der nicht durch einen scheinbar guten Eindruck überzeugt und der gewissermaßen auch seine Branche, seinen Berufsstand, seine Einkommensschicht und seine Altersschicht vertritt.
Auf ein ganzes Land gesehen, ergibt das eine Volksvertretung in der Leute aus allen Schichten, Altersstufen oder Branchen stammen. Sie sind ein Abbild des Volkes. Und Experten müssen sie nicht sein, dafür gibt es ja Angestellte die die entsprechenden Informationen zusammentragen können.

polittheaterGut, sie sind zwar nicht gewählt, aber sie haben sich freiwillig gemeldet und sind motiviert. Sie haben keine Chance auf Wiederwahl und erhalten finanziell nur eine kleine Aufwertung ihres normalen Einkommens.
Schlechter als die heutigen Mandatsträger kann es wohl nicht werden.

Dieser Bundestag steht für Schönredner, Berufspolitiker und Sesselpupser die wie auch immer dahin kamen, auf Kosten des Volkes leben und es in jeder Hinsicht verraten und verkaufen.

In diesem Sinne wäre es eine bedeutende Verbesserung für eine sozialistische Volksrepublik, wenn sie aus dem Volke selbst regiert wird, durch ein System das allen Lobbys den Garaus macht. Sie wissen nicht wer gewählt wird, weil eine Lotterie können sie nicht vorher sagen. Und anschliessend halten wir die Lobby von der Regierung fern.

Schaut euch doch um, was haben wir von dieser BRD zu erwarten? Hier gibts zwar Bananen aber mit der Rente ist das so eine Sache. So wie es aussieht sind die Hausfrauen, die Eingewanderten Türken und Italiener und die Ossis die Dummen, denn sie kriegen ihre Jahre nicht voll und bekommen warscheinlich Renten die nicht ausreichen. Damit sind sie Armutsrenter. Und auch bei der Krankenversicherung steuert alles auf eine Katastrophe zu. Die EU mit ihren Tisa, TTIP und all dem anderen Zeug, das ist ne Lawine die das Volk zahlen muss. Und eine Regierung die Banken statt Menschen rettet macht alles noch schlimmer. Wir haben von diesem Staat nichts zu erwarten ausser Lügen. Wir sind die Herde die er melkt.
Auf so ein Land verzichte ich.

Gegenwärtiges Deutschland

Gegenwärtiges Deutschland

In diesem Sinne ist es auch zu verstehen das man erstmal den Osten zurück erstreiten muss, weil das im Rahmen der Möglichkeiten ist. Ob das dann DDR heisst oder irgendwie anders ist mir persönlich egal.
Ich will das dieses Land wieder dem Volke gehört. Das sich niemand am Volke bereichert und das die Erfolge dem Volke zugute kommen.

Für mich ist sozialistisch in erster Linie friedlich und sozial für das Volkm dem auch das Land gehört.
Wir brauchen dazu weder Ostpreussen, noch NRW, noch Führer, noch Kaiser, noch Partei, Monopole oder Gutsherren. Und ganz sicher brauchen wir keine Intoleranz oder selbstherrliche Paschas die meinen alles besser zu wissen.

Nehmen wir doch mal Putin.
Der wird von Petersburger Linken als Faschist bezeichnet, vor allen Dingen weil er mit Oligarchen zusammen arbeitet. Tatsächlich aber stellt sich Putin hin und sagt „Er müsse das tun was sein Volk will, auch wenn es gegen seine Überzeugung ist.“ Er verhält sich damit ganz anders als alle deutschen Politiker egal welcher Partei.

Auf diese Weise ist es ihm gelungen, nicht nur sein Volk hinter sich zu bringen, sondern er schafft es auch noch das andere ausländische Völker zu begeistern, unzwar von Rechts über die Mitte bis nach Links.

Ein frommer Haufen biblischer VerschwörerUnd das unterscheidet ihn erheblich von unseren Linken die es nicht schaffen, das Volk hinter sich zu vereinen, u.a. deswegen weil sie gegen den Willen des Volkes Einwanderung fördern, ohne sich um die Folgen zu kümmern. Natürlich hat die Bevölkerung damit Probleme, insbesondere dann wenn sich religiöse Parallelgesellschaften bilden, weil man viel zu viele reingeholt hat, die sich nicht integrieren wollen.
Aber statt die Probleme zu lösen, werden sie verniedlicht und ignoriert. Die Folge – das Problem wächst.

Das ist keine Problemlösung.
Das gleiche gilt für den Genderwahnsinn der ja wirklich idiotische Blüten treibt. Muss man es denn immer gleich übertreiben?

Und die Intoleranz inflationär hinter jedem Busch einen Nazis zu sehen, wenn jemand anderer Meinung ist, nervt mich auch. Auf diese Weise gewinnt man keine Freunde, aber man erzeugt neue Feinde.
Damit haben sie es geschafft, gute Leute regelrecht zu vergraulen wie z.b. diesen Campac-Herausgeber, der ja auch mal Linker war.

Die nächste Frage die auch mal zu klären wäre, was ist Zionismus und was ist Antisemitismus. Definieren wir die Israelische Regierung als Zionistisch, dann ist Zionismus eine Form von Faschismus, nur halt die jüdisch/israelische Form davon. Und ist antizionistisch automatisch antisemitisch?
Hierzu würde man sich ja mal eine eindeutige Stellung der Parteien wünschen. Aber den Parteien ist das Eisen offenbar zu heikel uns das mal zu erklären.

Aber auch das bekommen wir warscheinlich nie zu hören.

cdu3Ich wähle die Linken also nur, weil sie das kleinste Übel sind, mit den besten Aussichten eine Mehrheit zu erringen.
Und dann hoffe ich das Leute kommen die fähiger sind.

Ansonsten hab ich für jeden Nichtwähler Verständnis. Nur leider hilft das den anderen Parteien, insbesondere die CDU krallt sich die Nichtwähler-Stimmen ein. Also helft der CDU nicht noch.

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Über monopoli

Nobody rules us but we ourselves.

Diskussionen

4 Gedanken zu “DDR 2.0 oder was?

  1. Netter Beitrag, werde ihn noch durchlesen 😉
    Aber mal kurz eine Frage: Warum die Partei „Die Linke“ wählen? Für eine neue DDR wäre doch die DKP oder KPD geeignet? Die Pseudolinke ist nämlich sehr pro-israelisch und sozialdemokratisch entartet. Das merkt man wie sich diese Partei der Nato-Partei B90/Die Grünen anbietert. Nur mal so.

    Verfasst von Toby | 10 Oktober, 2014, 9:47 pm
    • Weil die Linken mehr Menschen hinter sich vereinen als die DKP/KPD. Ich mag Intoleranz und das Multikulti-Geschrei ohne politische Lösung nicht, die da streckenweise herrscht.
      Das die Linke proisraelisch sei, sehe ich überhaupt nicht, schliesslich befürwortet sie keine Waffenlieferung nach Israel und tauchte da auch nicht mit der Kanzlerin auf. Meiner Meinung nach ist die CDU und ihre Blockflöten sehr viel proisraelischer und insgesamt demokratisch völlig entartet. Und wenn das was die SPD treibt sozialdemokratisch sein soll, dann solltest du nochmal nachlesen was darunter zu verstehen ist. Die SPD ist weder sozial noch demokratisch, die ist eine Blockflöte der CDU.
      Daher sind die Linken derzeit noch die beste Wahl.

      Letztendlich würde ich alle Parteien abschaffen, weil dieses ganze Konzept insgesamt nicht funktioniert. Jede politische Organisation versucht von vornherein die Demokratie zu verzerren und auszuhebeln, also wäre ein regelmässiger Wechsel der Führungsebene durch Menschen die von ihrer Situation her sowieso jeden Pfennig umdrehen sicherlich das Beste. Wenn man das als Abbild des Volkes definiert und das „Einnisten von Berufspolitikern“ verhindert, hätte keiner die Chance seine politischen „Erben“ in Position zu bringen. Auf diese Weise würde mehr Idealismus und logische Bodenständigkeit herrschen, da sie keinerlei Parteilinie unterliegen.

      Verfasst von monopoli | 10 Oktober, 2014, 11:55 pm
    • Na gut, aber ob es ohne Parteien funktioniert? Ja den K-Gruppen mangelt es erheblich an Wählerstimmen. Liegt daran das die keine anständige Führung haben die besonders die Jugend anspricht und auch nicht glaubhaft die Nationale Frage vertritt wie das einst die damalige KPD unter Ernst Thälmann mit ihrem „Programm für die Nationale und Soziale Befreiung des Deutschen Volkes“ im Jahr 1930. Dort hatten die Kommunisten dem Hitler zurecht Volksverrat an den Deutschsüdtiroler vorgeworfen, die unter dem Faschistenführer Mussolini geknechtet wurden. Wenn die heutige KPD dieses Programm (natürlich angepasst am heutigen Stand) wieder vertreten würde, hätte sie um einige Wählerstimmen mehr und würde mindestens in zwei bis drei Landtagen sitzen. Was ich mit „sozialdemokratisch“ meine, das die Linkspartei sich an die SPD und den Grünen anbietert, sprich mit denen eine Koalition machen will. Das stimmt das der Landesverband in NRW laut der Kommunistischen-Initiative gelesen habe, tatsächlich antizionistisch ist. Einige Landesverbände mögen dem folgen, allerdings ist die Bundespartei eher an einer Rot-rot-grünen Koalition interessiert. Mir wäre da Rot-rot lieber. Vorallem weil die Grünen noch mehr nach multikulti schreien und einen sogenannten Linkskapitalismus vertreten. Eine Rot-rote Koalition wäre deshalb lieber und erst Recht, wenn das KPD-Verbot im Westen endlich einmal aufgehoben wird durch Rot-rot.

      Verfasst von Toby | 11 Oktober, 2014, 10:11 am
    • Was ist denn Linkskapitalismus? Das schliesst sich doch schon von der Logik her aus. Aber grüner Kapitalismus wäre durchaus angemessen.
      Ich sag mal so, deine politische Vorstellungen der Welt wirken auf mich eher wirr. Aber da diese wirren Weltbildkonstruktionen überall im
      Westen zu finden sind, definiere ich sie als Produkt deiner Umgebung und Erziehung. Euch wurden eine Menge Informationen vorsätzlich
      vorenthalten, stattdessen versucht man aus euch mit allen Mitteln zu treuen Untertanen zu machen. Insofern ist es euch unmöglich den ganzen
      Abgrund kapitalistischer Politik und deren verheerender Auswirkung auf das Volk wirklich zu durchschauen, aber du fühlst instinktiv das da
      gewaltig was schief läuft. Insofern bist du revolutionär, du weisst nur noch nicht wie man da raus kommt.
      Die Ossis genossen eine etwas andere Erziehung in der das große Ganze klar thematisiert war, aber die Details unter dem Tisch fielen. Das wurde
      deutlich als der Westen ihnen die Verbrechen der Stasi vorführte (wohlweislich aber die eigenen Verbrechen verschweigen). Und davon waren die Ossis natürlich erschüttert. Doch Ost wie West fehlte jegliche Vergleichsbasis.
      Aus diesem Grunde vergleichen wir Ost und West immer wieder miteinander um eine realistische Bewertung zu ermöglichen.

      Auf dieser Basis wird klar das sich Westdeutschland genau der gleichen Methoden bediente, und dabei durchaus nicht so freiheitlich und menschenfreundlich war wie es behauptet. Nein, die Wahrheit ist, es hielt sich zurück um im Wettstreit der Systeme moralisch zu gewinnen. Stattdessen operierte es im Ausland. Nur werden z.B. nie die Opfer des Pinochet-Systems zu den westdeutschen Verbrechen gezählt, auch nicht die Unfälle die ihre Ursache im Profitgewinn haben, z.b. der Tod des Rhein, die Bluter, die Heimkinder, die Berufsverbote oder der Anstieg von Krankheiten im Umfeld von Kernkraftwerken oder aufgrund gepanschter Nahrungsmittel oder unverhältnismässiger Zuckereinsatz.

      Die Lehre die wir daraus ziehen sollten, ist das die Parteien egal in welcher Form durch sich selbst korrupiert sind, weil es eben immer ein paar Parteilinge gibt die nur an sich denken, die jedes höhere Ziel verraten. Die Ossis sind viel eher bereit ihre Weltsicht erneut zu verändern, weil sie gelernt haben das man niemanden mehr trauen sollte. Sie werden keinem Westsystem mehr folgen sondern nur noch einem neutralem Konzept folgen.
      Aus diesem Grunde ist es sinnvoll sich vom Parteiensystem zu trennen und sowas wie Berufskarrieren in der Politik vollkommen unmöglich zu machen.
      Die größte Schicht der Bevölkerung die unter schlechter Politik leidet sind gewöhnlich die Armen und deshalb sind die Armen warscheinlich die besten Verwalter des Volksvermögens, denn genau das sollte eine Regierung sein.
      Und da es immer wieder neue Arme gibt, lassen sich aus dieser Schicht auch immer wieder neue Verwalter rekrutieren, die die alten Verwalter ersetzen und mit erfrischenden Idealen regieren. Denn es sind die Armen die nach Idealen streben. Und in gewisserweise ist das auch wiederum sozialistisch, denn so regiert die Armut den Reichtum und setzt Steuergelder nachhaltigerein, denn ein Armer versteht sofort das Straßenbaugebühren für einen Durchschnittsrenter ohne Reserven nunmal kaum tragbar sind.
      Zwar ist die Dummheit unter den Armen weitaus verbreiteter, aber da dürfte eine Art Eignungstest helfen. Verbindet man das Mandat dann mit einer Lotterie, hat die Lobby keine Möglichkeit „ihren Kandidaten“ an die Macht zu bringen oder Wahlen zu fälschen. Dazu kommen noch weitere Maßnahmen um das Mind Control der Bevölkerung zu brechen und so könnte man eine echte Volksregierung erschaffen.
      Das ist natürlich nur mal so eine Idee mit der man dieses Parteiensystem und ihr ganzes Polittheater ersetzen könnte.
      Mit so einer Regierung lassen sich auch Innovative Teilkonzepte ausprobieren. Ideen sind ja da, aber die setzen meisst einen Idealstaat vorraus, der nunmal nicht da ist.
      Die Leute sind Politikverdrossen. Wieder das gleiche System zu benutzen schafft keinen Fortschritt.

      Verfasst von monopoli | 12 Oktober, 2014, 5:20 pm

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