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Poststraße
Alltag, Amerika, Überwachung, Bürgerrechte, Euromarkt, Europa, Gefahren, IQ, Lobby, Medien, Meinungsmanipulation, Monopole, Partei-Einheitsbrei, Sozialrechte, Teuro

Aktuelle Manöver-Kritik

Manöver sind ja derzeit die große Abschreckung. Die Krise in der Ukraine könnte sich leicht zu einem dritten Weltkrieg ausweiten.
Die russophoben Amis tun mal wieder alles, um uns in einen Krieg zu treiben. Dabei zahlen wir noch für ihren letzten mordsmäßigen Krieg in Afghanistan. Kostenpunkt 3-4 Mrd. Euro pro Jahr.

Die baltischen Staaten fühlen sich angeblich nach der „russischen Annexion der Krim“ zunehmend bedroht. Na klar doch, heute schon gelacht? Das gleiche gilt offenbar auch für Rumänien und Bulgarien sowie Polen.
Logisch, die ganzen neuen Oligarchen sind ganz eifrige NAHTOT-Jünger.
Aus diesem Grund sendet die US-NATO mal wieder „Rauch Friedenszeichen“ ihrer  Angriffslust.

Generalinspekteur der Bundeswehr Volker Wieker

Generalinspekteur der Bundeswehr Volker Wieker mit Dienstsitz im Verteidigungsminister in Berlin, Tiergarten, Stauffenbergstraße

Der oberste Krieger Deutschlands, der Generalinspekteur der Bundeswehr Volker Wieker ist jederzeit in der Lage alle Militäroperationen von Deutschland zu stoppen.
Hoffendlich erinnert er sich daran, das die Bundeswehr dem deutschen Volk dient, nicht den Interessen der USA oder der NATO und schon garnicht der CDU-Regierung und ihrer weiteren Polit-Schauspieler, die vergessen haben was „Dienst am deutschen Volk“ eigentlich bedeutet.

Dem Generalinspekteur der Bundeswehr untersteht direkt die Abteilung Planung, die Abteilung Führung Streitkräfte sowie die Abteilung Strategie und Einsatz. Diese Befugnisse des Generalinspekteur wurden im Dresdner Erlass mit Wirkung vom 1. April 2012 neu geregelt. Damit ist er für jede Kriegshandlung der Bundeswehr direkt persönlich verantwortlich.

Es könnte uns so gehen wie Karthago:
Nach dem ersten Krieg war es noch mächtig, nach dem Zweiten noch stark, nach dem Dritten nicht mehr zu finden.
Zwei Kriege haben wir schon hinter uns. Wollen wir wirklich noch den Dritten riskieren?

Deutschland hat wieder eine Zukunft

Es steht jedem frei, dem Generalinspekteur Volker Wieker eine Email zu zusenden um ihn wissen zu lassen, das er uns – dem Volk dient und das wir keine Lust auf Krieg haben.
Wir wünschen keinerlei „Prager Fenstersturz“ oder „Sender Gleiwitz“ und erst recht keine „Befreiung der Ostukraine“ wegen Nato-Spione.

Dieser Mann weiss recht genau wer hier der Aggressor ist und wo der Krieg ausgetragen wird. Wir stehen ganz oben, sowohl auf der „roten Liste“ auch dank unserer kriegslüsternen v.d.Leiden und ihrer Murkel-Clique sind wir mal wieder auf der falschen Seite.
Am Ende zahlen wir das mit unserem Leben. Wir haben da echt keinen Bock drauf, auch wenn der oberste Krieger noch so ein strahlenden Eindruck macht.

Generalleutnant Hans-Werner Fritz, Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Schwielowsee bei Potsdam

Generalleutnant Hans-Werner Fritz, Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Schwielowsee bei Potsdam

Generalinspekteur der Bundeswehr Volker Wieker
Dienstsitz Verteidigungsministeriin Berlin, Tiergarten,
Stauffenbergstraße 18, 10785 Berlin
(Der Bendlerblock gegenüber dem Mahnmal)
Hier gehts zur Webseite des Bundesverteidigungsministerium

Oder wahlweise an seinen Kumpel dem
Generalleutnant Hans-Werner Fritz, Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr bei Potsdam
Werderscher Damm 21-29, 14548 Schwielowsee / OT Geltow
Hier gehts zur Webseite des Einsatzführungskommando

Aber sich mit ner Pappe vor´m Haus zu stellen, geht wohl auch.

Ja „Unser Land kann stolz auf seine Soldaten sein“.

Da fragt man sich nur noch ob sie auf ihr eigenes zunehmend rebellierendes Volk schießen werden?

Oder ob sie ehrenvoll wie die NVA eine Armee zum Schutz des Volkes sind, mit der man friedliche Revolution machen kann, um sich anschliessend mal an den runden Tisch zu setzen und zu überlegen wie wir zu einem besseren Land werden.  Die NVA Soldaten haben sich im Gegensatz zu den Obrigkeitshörigen Bundeswehrsoldaten diese Frage öfter mal gestellt.
Allerdings könnten diese verhetzten obrigkeitstreuen Soldaten dumm genug sein, den dritten WK auszulösen.

Drohnenangriff auf Demonstranten bald Realität?

Drohnenangriff auf Demonstranten bald Realität?

Diese vielen kriegerischen Friedenseinsätze und die ach so befreundeten US/GB-Spione gehen uns allmählich wirklich auf den Keks. Hier wurde in den letzten 25 Jahren schon viel Unrecht zurecht gebogen. Es wird Zeit was daran zu ändern.

Die der Zensur entgangenen Kommentare der Portale sprechen Bände.
Der kleine Muck spielte nicht mit und so drängt es auch den kleinen Don zum Großen. Demnächst galoppieren wohl auch die Donkosaken zum Kreml. Inzwischen laufen ja sogar schon die Panzer über. Luhansk und Charkow rufen nach dem Sandmann vom Kreml. Auch in Slawjansk wird gekämpft.
Es ist klar das der Sandmann von den Nato dazu genötigt wird, sein russisches Volk vor der aufgehetzten Meute der Ukrainer zu verteidigen.

EU Aktionen:
Im Kieler Tirpitzhafen wird kurzfristig ein Verband mit fünf Einheiten (sechs Kampfflugzeugen vom Typ Eurofighter) und rund 200 Soldaten zusammengestellt. Der Verband wird aus weiteren Einheiten aus Norwegen, den Niederlanden, Belgien und Estland bestehen und „defensiven Charakter“ (Bedrohnungs-Charakter) haben. Und wir wissen ja was die USA unter „defensiv“ versteht. Fünf Schiffe und Boote aus Norwegen, den Niederlanden, Belgien und Estland verstärken den Verband und liegen derzeit ebenfalls an der Tirpitzmole in Kiel. Nach Mitteilung des Verteidigungsministeriums in Oslo wird bis Ende Mai ein norwegischer Marineoffizier an Bord des Unterstützungsschiffs „Valkyrien“ den Verband führen.

Bundeswehr AnschaffungenAb 1. Juni wird der Tender A-511 „Elbe“, die Führung des gesamten NATO-Verbandes im Baltikum übernehmen und vor der Küste Lettlands „Manöver“ durchführen., bis sie dann zur Kieler Woche wieder zur Propagandashow der Bundeswehr einläuft.

Mitte Mai startet die Minensuchübung „Open Spirit“ vor der Küste Lettlands die bis Ende Juni geht. Und im Juni startet das Manöver US BALTOPS, an dem sich die Deutsche Marine mit einem größeren Flottenverband beteiligt sein wird. Es wird mind. 15 Wochen (vermutlich 6 Monate), also bis einschliesslich September 2014 gehen. Umfangreiche Manöver stehen auf dem Plan.

Interessant dazu: Wie das Bundesministerium der Verteidigung bestätigte, wird Deutschland mit sechs Eurofighter-Maschinen im Zeitraum 1. September 2014 bis 4. Januar 2015 den Schutz des Luftraums über den baltischen Staaten übernehmen. Die Aufgabe wird sich die deutsche Luftwaffe in diesem Zeitraum dann mit der Luftwaffe Portugals teilen. Na das trifft sich aber gut das man die im Rahmen eines Manövers schonmal dahin überführt.

Über Manöver „Open Spirit“
Das Manöver wird jedes Jahr abwechselnd vor einem der baltischen Staaten abgehalten. „Open Spirit“ 2011 begann mit der Anreise von 20 Minenabwehrfahrzeugen (darunter 2 russische Schiffe) sowie Minentauchergruppen aus insgesamt 10 Ländern (Deutschland, Estland, Frankreich, Großbritannien, Litauen, Norwegen, Polen, Russland, Schweden, USA). Dazu sammelten sich alle Übungsteilnehmer im lettischen Hafen Mersrags am Westufer des Rigabusens. Neben dem bloßen Üben von Minenabwehrverfahren und Flugabwehr in einem multinationalen Umfeld, geht es auch um das Aufspüren und Beseitigen von Minen und Munitionslasten zweier Weltkriege vor der Küste der Baltischen Staaten, einem Seegebiet, das in Zeiten des Kalten Krieges jahrzehntelang hermetisch abgeriegelt war. Nur sehr selten haben Minenabwehreinheiten die Möglichkeit, abseits jeder Übungskünstlichkeit unter realen Einsatzbedingungen scharfe Minen und Munition zu suchen und zu entschärfen.

US BALTOPS 2013

US BALTOPS 2013 in der Baltischen See. (U.S. Navy photo)

Über Manöver „US BALTOPS“
Auch dieses Manöver wird jedes Jahr unter Führung der USA abgehalten. Bei dem großem SeemanöverBALTOPS 2014 (korrekt wäre US Baltops 2014) handelt es sich um rund 1.500 Teilnehmer unter amerikanischer Führung.
2013 nahm neben der kommandierenden USS Mount Whitney auch die dt. Fregatte BRANDENBURG und die Niederländer mit dem Uboot HNLMS DOLFIJN, sowie die Kreuzer HNLMS EVERTSEN und HNLMS MERCUUR (von insges. 7 Einheiten) teil.

Insgesamt waren 9 Fregatten, 5 Kreuzer, 5 Minensuchboote und 5 UBoote Teilnehmer des Manöver US BALTOPS 2013.  Die USS Mount Whitney untersteht dem Military Sealift Command und ist in Gaeta, Italien stationiert.
Ob das alles ist bleibt fraglich, 2008 nahmen 47 Einheiten aus 13 Ländern teil, wobei Deutschland, Niederlande und Polen je 7 Einheiten beisteuern, die Britten 2 und die USA, Skandinavier und Balten jeweils 1.

Als Szenario wurde ein Krieg zwischen den Ostseeanrainern Bluland und Midland simuliert.
Auffällig ist das das US in diesem Jahr von der deutschen Presse weg gelassen wurde, ebenso verschwanden vom Wikipedia-Server der Artikel über „Open Spirit“ und der über „BATOPS“ ist auch nicht gerade sehr aussagekräftig.

Übrigens ist das hier alles offizielle Information der jeweiligen Behörden!

kriegerDer Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) der deutschen Marine hat am 11. Februar 2014Wilhelmshaven verlassen. Vor den fünf Einheiten – den Fregatten „Hamburg“, „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Augsburg“ sowie der Korvette „Oldenburg“ und dem Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ – liegen gut fünf Monate Seefahrt, vier davon sind dem Manöver gewidmet. Phasenweise werden die Einheiten durch den Einsatzgruppenversorger „Bonn“ und den Betriebsstofftransporter „Spessart“ unterstützt.
Die „Mecklenburg-Vorpommern“, die den Verband nach einiger Zeit zunächst verlassen wird, wird später wieder zu der Gruppe dazustoßen.
Kommandiert wird der Verband mit seinen rund 1000 Soldaten von Kapitän zur See Gunnar Jopp.

Manöverziel ist neben der Bildung der Einsatzreserve der Marine auch die Ausbildung des Offiziernachwuchses der EAV. „Ich bin besonders froh darüber, dass wir nahezu das gesamte Spektrum der Fähigkeiten unserer Marine trainieren können. Vom anspruchsvollen Ubootjagd-Manöver in der Norwegensee, über den scharfen Schuss mit  Flugkörpern (ballistischen Raketen) in der Biskaya bis hin zu einer multinationalen Übung mit afrikanischen Marinen zur Verbesserung der maritimen Sicherheit im Golf von Guinea ist alles dabei. Zwei Hochwertmanöver in Nord- und Ostsee komplettieren das Programm. Darüber hinaus kann der Verband auch in einer Krise operativ eingesetzt werden und dabei beispielsweise eine Evakuierung unterstützen beziehungsweise durchführen.

Die Route wird das Marinekontingent über Häfen in Norwegen, Irland, Spanien, Senegal, Ghana, Nigeria, Portugal, Dänemark, Finnland und Schweden führen. Dabei werden die Einheiten an mehreren multinationalen Manövern in der Nord- und Ostsee, im Golf von Guinea (da gibts auch Öl) und im Ostatlantik teilnehmen. Das Manöver soll 3×5 Wochen dauern und vermutlich ist der größte Teil der Flotte auf der Kieler Woche zu sehen.

  • Die Minensuchübung „open Spirit“ (Manöver) beginnt Mitte Mai. Nach der Osterferien soll der Ständige Minensuchverband 1 (SNMCMG 1) einsatzbereit sein und aller Voraussicht nach zu einem ersten Seemanöver auslaufen.
  • Dem folgt das große Seemanöver „Baltops 2014“ (United States European Command), geplant sind anspruchsvollen Ubootjagd-Manöver in der Norwegensee, zwei Hochwertmanöver in Nord- und Ostsee, scharfer Schuss mit Flugkörpern in der Biskaya und maritime Sicherheit im Golf von Guinea
NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hatte die Öffentlichkeit am 16. April über die geplanten Reaktionen des Bündnisses auf die Ereignisse in der Ukraine unterrichtet.

Nach einem Treffen des Nordatlantikrates, wo er seine „Instruktionen“ erhielt, war er vor die Presse getreten und hatte die beschlossenen Militäraktionen vorgestellt.

Rasmussen: „Deshalb sind bereits zuvor eine Reihe von Maßnahmen ergriffen wirden:

  • darunter die Ausweitung unserer Luftraumüberwachung über den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen
  • sowie vermehrte AWACS-Überwachungsflüge über Rumänien und Polen.
  • Heute haben wir uns auf ein Paket zusätzlicher militärischer Initiativen verständigt, mit denen unsere kollektive Verteidigung gestärkt und zugleich die Entschlossenheit unserer Solidarität demonstriert werden wird.“
  • Wie der Generalsekretär weiter ausführte, wird die Verlegung von Luft-, See- und auch Landstreitkräften jetzt „innerhalb weniger Tage“ erfolgen.
  • Man werde mehr Flugzeuge in der Luft haben, mehr Schiffe zu See und eine höhere Bereitschaft an Land.
  • Weiterhin„Kampfjets der NATO werden mehr Einsätze über den baltischen Staaten fliegen.
  • Wir werden Schiffe in die Ostsee und ins östliche Mittelmeer verlegen – und wenn erforderlich, auch woandershin.
  • Militärpersonal der NATO-Mitgliedsstaaten werden daran arbeiten, unsere Ausbildung, unsere Übungen und unsere Bereitschaft insgesamt zu verbessern.
  • Zugleich werden wir unsere Verteidigungspläne überprüfen und überarbeiten.“

Also Rasmussen hat da eine ordentliche Liste um den bösen Russen Angst einzujagen.

US Reaktionen
U.S. European Command Media Operation
Ein großes USAF- Kontingent der US- Fallschirmjäger von der 173. Infanterie USAREUR Brigade Combat Team (Airborne), in Vicenza, Italien,  wurde auf den zwei US Basen (u.a POWIDZ AIR BASE) in Polen stationiert.

Dies ist das erste in einer Reihe von erweitert Schulungsaktivitäten in Polen und der baltischen Region durch US- Landstreitkräfte die  in den nächsten Monaten stattfinden.

Weitere Kontingente aus der 173. IBCT werden in den nächsten Tagen in Litauen, Lettland und Estland für ähnliche „Schulungsaufgaben“ eintreffen.

Hinweis: Bekannt wurde die Verlegung von 600 Soldaten.
Dies wird als Demonstration des Engagements der Vereinigten Staaten und der NATO dargestellt.

Auch die Luftwaffe macht Manöver in Polen.
Powidz US AIR BASE, Polen – Mehr als 100 Flieger und drei C-130J Super-Hercules-Frachtflugzeuge von der Air Base in Ramstein , Deutschland, wurden eingesetzt, um die bilateralen Beziehungen zur  Verteidigung mit den polnischen Streitkräften zu verbessern. Eine Flugzeug Rotation zur „US-Luftwaffe Aviation Detachment“ in Polen wurde geplant, die vom 31. März bis zum 11. April lief. Vermutlich wurde sie verlängert.

Am 16. März wurden ein Dutzend F-16 und 300 Soldaten von der Aviano US-Air Base, Italy, in die US Basis von Łask Air Base, Poland verlegt.

Ebenso hat die 48. Fighter Wing zusätzliche Flugzeuge und Personal geschickt, um die Luftraumüberwachung der NATO in Litauen zu unterstützen, auf Antrag der US-Verbündeten im Baltikum.
Sechs F-15C Eagles als Teil der RAF Lakenheath und zwei KC-135 Stratotanker, die mehr als 60 Soldaten tragen gingen am 6. März von RAF Mildenhall nach Litauen.

Fast 150 Flieger und vier F-15C Eagles von der 48. FW und dem 48. Air Expeditionary Group wurden für die baltische Air Policing Mission auf die Šiauliai US Air Base, Litauen zur Unterstützung seit Januar 2014 verlegt.

Komisch, diese baltische Air Policing Mission ist von der Nato vertraglich für den Eintritt in die Nato zugesichert worden, bis die Baltischen Staaten über Flugzeuge verfügen, was noch Jahre dauern dürfte. Wieso da plötzlich soviel Unterstützung gebraucht wird, wo doch der Luftraum nicht gewachsen ist. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Die Defense Logistics Agency European Distribution Depot in Gemershiem, Deutschland transportierte am 30. März 300.000 Mahlzeiten nach Krakovets, Ukraine an das Ukrainische Militär. Die Kosten für die Verpflegung, Treibstoff -und Transport lagen bei ca. 3 Millionen US$, die von US-Verteidigungsminister für den Notfall beim „Fonds für außerordentliche Aufwendungen (EEE)“ genehmigt wurden. Offensichtlich haben die Ukrainer nichtmal genug um ihre Armee zu füttern.

Die Nato will in den kommenden Tagen weitere Luft-, See- und Landstreitkräfte an die Ost-Grenze verlegen. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen begründet dies mit der angespannten Lage in der Ukraine. Der Führung in Kiew gelingt es nicht, das Land unter Kontrolle zu bringen.

Im Schwarzen Meer kreuzt der schwere Cruise-missile tragende Zerstörer  USS Truxtun (DDG 103) der in Souda Bay, Griechenland stationiert wurde. Ansonsten  kreuzt die 6. US-Flotte, mit Sitz in Neapel, Italien und führt eine vollständige Palette von maritimen Sicherheitsoperationen durch. Was immer man darunter zu verstehen hat.

Ein anderer Einsatz, wo wir mit Marinekräften vor Ort sind, ist UNIFIL in Syrien und Libanon. Bei UNIFIL sind wir zurzeit mit den Schnellbooten „Frettchen“ und „Wiesel“ vertreten und unterstützen die Libanesen beim Schutz und bei der Überwachung ihrer Hoheitsgewässer. Zusätzlich unterstützen wir die libanesische Marine in der Radarausbildung. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Küstenradarstationen.

Nato Manöver 2014

weitere Nato Manöver 2014

Afrikanische “Ertüchtigungsinitiative” oder: E2I

Auf dem EU-Afrika-Gipfel standen auch Verhandlungen über den weiteren Aufbau afrikanischer Security-Strukturen auf dem Programm. Hintergrund ist ein im Kern keineswegs neues Konzept, das im außenpolitischen Establishment Berlins zur Zeit unter dem Schlagwort “Ertüchtigungsinitiative” oder – etwas modischer – unter der Bezeichnung “Enable and Enhance Initiative” (E2I) diskutiert wird.

Das Konzept wird seit 2011 von Bundeskanzlerin Angela Merkel offensiv vertreten: “Weil EU und NATO nicht alle sicherheitspolitischen Probleme alleine lösen könnten, sei es notwendig, auch regionale Partner in die Verantwortung zu nehmen”, referiert das Murkel bei eine Rede der Kommandeurtagung der Bundeswehr im Herbst 2012. Die gleichen Worte benutzte auch Obama vor dem Brandenburger Tor.

Die Nutzung afrikanischer Staaten zu “Ordnungszwecken” unter europäischer Aufsicht ist keinen Kontrollverlust sondern das selbe Konzept das schon Römer benutzten, indem sie ganze Legionen von Barbaren anheutern um Rom zu verteidigen. “Durch das vermittelte Know-how europäischer Partner könne in der Krisenregion eine Präsenz- und Beobachtungsposition eingenommen werden”, die es erlaube, “Informationen über interne Strukturen” zu erlangen und so “die Verbindung mit aktuellen oder potenziellen Handelspartnern” abzusichern.
Diese Idee ist 2000 Jahre alt. Deswegen gibt es immer mehr Manöver auch in Afrikanischen Gewässern, sie sind dienen dem “E2I”-Konzept.

Wir haben eine Römische Politik, eine Justiz basierend auf mit römischem Gesetz und römische Christen-Kirche.
Daher haben wir auch eine römische Gesellschaft die von einer römischen Elite angeführt wird. Nur definiert sich dieses Rom über Reichtum.

US Militär Basen weltweit

Gegenwärtiges Deutschland

Gegenwärtiges Deutschland

Alles in allem ergibt sich daraus das Bild das die USA als Aggressor auftritt.

Und dafür wird sogar der Krieg zum Kinderfreundlichen Auslandstrip.

Karl, der Bärenreporter in Kampfuniform verniedlicht in kindgerechter Sprache und mit Bildern die Einsätze  und die Umstände eines Auslandseinsatzes. Seine Erlebnisse in der für Kinder doch merkwürdigen Welt der Soldaten sendet er an Mama, Carolin und Patrick und besonders an Mali, den Zwillingsbären. In einem Kalender können die Kinder die Tage bis zur Rückkehr abstreichen.

Wir empfehlen noch das Abstreichen der Gefallenen. So wird selbst das Töten zum Kinderspiel. Ein echt Mordsmässige Kinderkram.
Ein Würfelspiel Feldlagerralley gehört auch dazu. Dabei muss Karl etliche Stationen besuchen und mancherlei Hindernisse und Feinde überwinden. Die Zeichnungen zeigen das Leben in einem Feldlager. Er zeichnet zum Beispiel Feldlazarett und Küche so, dass genug Platz für die kindliche Vorstellungskraft bleibt. Ob die allerdings auch Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) beinhalten wissen wir nicht. Aber die Selbstmordraten steigen vielleicht noch nicht schnell genug.
Ab sofort werden Soldaten mit Kindern aller Kontingente der Bundeswehr ein Exemplar des Buches vor Abreise erhalten. So können die Kinder zu Hause Papa oder Mama in Gedanken begleiten. Die Familienbetreuungsorganisation der Bundeswehr ist bereits mit „Bärenbüchern“ versorgt. Ob das die von der Leiden unter Familienfreundlichen Teilzeitkriege versteht? Mann weiss es nicht.

Aber wir wissen das die DDR im Gegensatz dazu als kinderfeindlicher Gulag dargestellt wird. Inzwischen denkt man in Deutschland über ein Verbot der „DDR-Symbolik“ nach. Nein, das ist kein Witz! Offensichtlich flößen die Symbole des Arbeiter und Bauernstaates den Eliten auch noch nach 25 Jahren Angst ein.

Pädagogisch wertvoll? So blöd war nichtmal der Osten!Und damit das dumme Volk das Feindbild auch ordentlich verinnerlicht, gibt es neuerdings ein Kindercomputerspiel „DDR life“ das von den Thüringer Import-Wessis auch direkt zur Umerziehung Kinderpädagogik der widerspenstigen Ostbevölkerung empfohlen wird.
Laut diesem von der CIA Landeszentrale für bolidische PilDung empfohlenen Zerrbild gab es in der DDR nur die Alternative zwischen Stasispitzel, Zootechniker und Näherin. Und mal ehrlich, das passt doch voll ins Dackelweltbild (siehe Weltkarte), oder?

Was spielt es da für eine Rolle wenn 250.000 Menschen im heutigem Deutschland im Dunkeln sitzen, weil man ihnen den Strom abgedreht hat? Oder das jeder Vierte im Knast wegen „Beförderungserschleichung“  zu Deutsch Schwarzfahrens sitzt.

Nicht viel besser wird das Leben in Weißrussland dargestellt, wo ja der letzte „Diktator“ Europas in einem adrett aufgeräumten Staat residiert und sich dem Zugriff des Westens entzieht. Vorsichtshalber hat man den Bulgaren schonmal gedroht, das sie nur ja nichts mit Putin anfangen, weil dann kündigt die völkerfreundliche NAhTOt-EU auch ihnen die Kredite.

Und dass Russen grundsätzlich arm sind, ist ungefähr so wahr wie die Vorstellung, dass dort Kommunismus herrscht. Nur die verurteilten Oligarchen, die ihr Geld auf dem Rücken der Bevölkerung an sich raffen, werden von unseren Systemmedien zu „Freiheitshelden“ umstilisiert.

Die bundesdeutsche DackelweltTrotz völliger Ablehnung der Lügenpresse durch die Leser wird unsere Systempresse nicht müde uns stundenlang mit den Selbstdarstellungen von Demonstranten zu nerven – wie damals 1989 als man die DDR Bürger 4 Stunden lang im 15 Minutentakt per „Sondersendung“ beschallte, um den erhofften Run auf die Grenzen zu produzieren, bis sich endlich ein erquickliches Häufchen aufraffte.

Eine Zusammenfassung unglaublicher Medienlügen kann man sich hier reinziehen.

Ein ganz normales TV Programm, 7 Stunden DDR-Hetze + 2 Stunden Nazi-Nachwuchs-Ausbildung

Normales TV-Programm, 7h-DDR-Hetze + 2h-NeoNazi-Nachwuchs-Förderung

Eine repräsentative Erhebung des Berliner Umfrage-zurechtbiege-Instituts Infratest dimap für die ARD brachte Anfang April teilweise erstaunliche Ergebnisse. Eine der Fragen lautete: „Man spricht ja neuerdings wieder von einem Ost-West-Konflikt.“
Der Westen Deutschlands sah sich natürlich im Westen verankert, während der Osten noch eine Meinung hat die dem System nicht gefällt. Aber das spielt ja eh keine Rolle,weil der Ossi ja bundesweit mundtot gemacht wird.
Und das der Westen hier der Lügner ist, beweisen die Nachrichten jeden Tag aufs Neue.

Wisst ihr was wirklich der Unterschied zwischen Ost und Westdeutschland war? Im Osten wusste jeder das gelogen wurde. Man plante es von vornherein ein. Im Westen merken sie das garnicht und fallen alle drauf rein.

Der Gipfel ist ja, diese Geldeliten wie Rockefeller und Warren Buffet benutzen die Marxschen Klassenkampf-Thesen um die Welt zu manipulieren. Nur sehen sie sich auf der anderen Seite.
Deshalb bekämpfen sie den Marxismus, den Bolschewismus, den Kommunismus und den Sozialismus und alles was in diese Richtung geht,  einschliesslich staatlicher Medien, staatlicher Banken, staatlicher Konzerne. Das sind Feindbilder für sie – obwohl die ihnen garnichts run, außer die Eliten zu entmachten.

Jegliche Vorstellung Besserung herbeizuführen ohne diese Eliten zu entmachten ist absurd, denn das ganze  Trachten dieser Eliten besteht ja darin, auf den Rücken der anderen Reichtum anzuhäufeln, den sie garnicht brauchen.
Die beste Taktik jemanden zu bekämpfen, ist ihn mit seiner eigenen Taktik zu bekämpfen. Also wenn diese Eliten an Klassenkampf glauben, ist da auch was dran.
Nur die Bauernopfer sollen das bitteschön für falsch halten, weil das würde ja ihre Ausplünderung verhindern.

Tatsächlich haben wir längst einen Informationskrieg, der nur einem Zweck dient, euch ihre Ansichten einzureden.

Auf der einen Seite werden wir mit Lügen indoktriniert, von denen wir längst ahnen das die nicht stimmen. Gleichzeitig  versucht man uns das Richtige als Feindbild darzustellen, z.b. mit einem 7 stündigem TV Programm 25 Jahre nach der Wende plus weiteren 2 Stunden Hitler-Programm. Wieso dieser Eifer?
Wer das „böse System“ ist steht doch sowieso schon fest.

Wenn wir uns weiter ihre Meinungen einreden lassen, wird sich daran nicht viel ändern, wir immer die Doofen. Wir zahlen die Marionettenshow.
Und obendrauf legen wir noch unsere Renten, unserer Selbstbestimmung  und unser Recht auf Meinungsfreiheit.

Genau deswegen muss man diesen Scheisshaufen mit dem bekämpfen, was sie am meissten dämonisieren und das seit nunmehr 25 Jahren, denn das fürchten sie.

Wisst ihr, Sozialismus also eine Soziale Gesellschaft lässt sich durch das Volk ändern, Ausbeutung durch die Eliten ändert sich nie, es modernisiert nur seine Methoden. Es gibt keinen „Reichen“ der seinen Luxus mit Putzfrauen, Sicherheitsleute oder Müllfahrer teilen wird. Seine Geschenke sind nur ein Bruchteil dessen was aus euch rausquetschte.
Ihre Renten sind ihnen sicher – Eure nicht.

Zurueck in die ZukunftDas System Deutschland ist krank und kollabiert wie eine Immobilienblase. Es reißt uns alle in den Abgrund.
43 Gesetze haben euer Bürgerrecht eingeschränkt, wieviele den Sozialstaat abgeschafft haben, weiss der Himmel.
Sie alle haben eines gemeinsam, keines ist älter als 25 Jahre.
Damals begann der völlige Werteverfall.

Aber wir können das ändern – friedlich und ohne Opfer.
Wir müssen nur zurück in die Zukunft, auf Basis unserer damaligen Verfassung. Back to the Roots.
Wir hatten damals eine halbwegs vernünftige BRD und eine revolutionäre DDR. Das war kein „Koloniewesen“. Und dahin sollten wir zurück.

Dann suchen wir uns runde Tische und reden darüber was für ein Land wir haben wollen. Wir sind das Volk.

 

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Über monopoli

Nobody rules us but we ourselves.

Diskussionen

5 Gedanken zu “Aktuelle Manöver-Kritik

  1. Hat dies auf Europapolitik rebloggt und kommentierte:
    Kriegstreiber NATO

    Verfasst von walterfriedmann | 29 Mai, 2014, 5:48 am
  2. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

    Verfasst von lothar harold schulte | 28 Mai, 2014, 5:57 am
  3. Danke für diesen wunderbaren Beitrag !

    Verfasst von lady | 24 April, 2014, 9:26 am
  4. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Verfasst von Runenkrieger11 | 23 April, 2014, 7:57 pm

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  1. Pingback: Ukraine – Aktuelle Manöver Kritik .. | volksbetrug.net - 24 April, 2014

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NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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