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Tanzt Deutschland nach Israels Pfeife?

Belanglos kommt so ganz nebenbei die Pressemeldung daher:

13 Deutsche Minister in Israel

13 Deutsche Minister in zum Rapport in Israel

„Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reiste mit 13 ihrer 15 Bundesminister sowie zwei Staatsministerinnen zur Konsultation in Israel an. Das ist die größte deutsche Regierungsdelegation, die jemals Israel besuchte. Dabei sollen nach einer gemeinsamen Kabinettssitzung Kooperationsabkommen in 19 Politikbereichen unterzeichnet werden.“

Angesichts dieser Meldung geht mir so einiges durch den Kopf. Muss ich für die Verbrechen Deutschlands an die Juden Israels Versuche Deutschland zu beeinflussen  unkritisch hinnehmen oder gar entschuldigen? Ich denke nicht.

Konsultation –  das bedeutet doch jemanden um Rat zu fragen! Bedarf die Bundesrepublik den Rat des rechten Israels? Tanzt Deutschland gar nach Israels Pfeife?

Am Nachmittag hatte Netanjahu Merkel vor der Parlamentsfraktion seiner Likudpartei als „treue Freundin Israels“ gelobt: „Bei vielen Gelegenheiten hat sich die Kanzlerin gegen Boykotts oder Boykottversuche von Israel ausgesprochen. Das verdient unsere Anerkennung“, sagte der israelische Regierungschef.

Likud das ist das größte konservative rechte Parteienbündnis in Israel. Der Ursprung Likuds liegt in der 1948 gegründeten Partei Cherut, deren Parteiprogramm stark nationalistisch geprägt war. Vor den Knesset-Wahlen 1973 wurde dann auf Betreiben des gerade aus der Armee ausgeschiedenen Ariel Scharon aus dem Zusammenschluss des Gachal mit kleineren Rechtsparteien der Likud gebildet, um ein bürgerliches Gegengewicht zum – von der Arbeitspartei angeführten – Maarach-Block zu etablieren. Von 1990 bis 1992 regierte Schamir in einer Koalition mit rechtsgerichteten und religiösen Parteien. Seit 2009 führt Benjamin Netanyahu eine Koalitionsregierung mit nationalistischen und religiösen Parteien an.

Das ist als würde in Deutschland die CDU mit der NPD, DVU und Scientology regieren.

Israel nach dem UN Teilungsplan von 1947

Israel nach dem UN Teilungsplan von 1947

Einem Land von Rechten regiert wird, das weder Antiatomabkommen unterzeichnet noch Biowaffen, Massenvernichtungswaffen oder Chemiewaffen ächtet? Einem Staat der sich illegal fremdes Land aneignet und entgegen internationaler UNAbkommen besetzt? Das seine arabische Bevölkerung rassistisch benachteiligt und damit ununterbrochen gegen die Menschenrechte verstößt? Einem Land das jeden Friedensplan boykottiert? Dessen Bewohner die Deutschen am liebsten abknallen würden, wie es junge Israelis öffentlich in einem ARD-Jugendprojekt erklärten. Das ununterbrochen Deutschland erpresst obwohl die eigentlichen Hinterbliebenenopfer meisst schon längst verstorben sind. Ein Land das eine der aggressivsten Armeen und Geheimdienste der Welt unterhält? Oder brauchen die Israelis wiedermal deutsche Geschenke wie die Atom-Uboote als Waffenabschussbasis für Kernwaffen? Aber warscheinlicher ist das Israel die Deutschen zum Rapport antanzen lässt, damit wir die schwächelnde israelische Wirtschaft finanzieren, weil mit den friedfertigen Rabbis dort keiner mehr Geschäfte machen will.Und die stecken es umgehend in Projekte die ihren rassistischen Zielen dienen. Welche das genau sind, darüber erfahren wir sowieso nichts. israelischer Landgewinn seit 1946-2000

Vermutlich finanzieren wir damit auch die Besetzung der Golanhöhen, während uns das israelische Ratiopharm (in Besitz von Israels Teva Pharmaceutical Industries) das einen Großteil des dt. Medikamentenmarktes (Generika) kontrolliert. Das ist als gäbe man seinem Opfer eine Waffe damit es sich rächen kann. „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ so steht es in der Torah.

Die Unversöhnlichkeit Israels gegenüber den Deutschen ist beunruhigend. Angesichts dessen bereitet mir der Einfluss israelischer Unternehmer auf die Gesundheit der Deutschen Bevölkerung durchaus Sorgen. Ich bin der Meinung das man israelische Unternehmen vom Deutschen Markt in jedem Fall fernhalten sollte. Das gilt insbesondere für Basisversorger und Medikamente sind nunmal für die Gesunderhaltung notwendig.

Die Regierung hat die Pflicht die Bevölkerung Deutschlands vor Schaden zu schützen. Aber diesen Schutz vernachlässigt sie sträflich leichtsinnig.

Im Jahr 2000 stieg ratiopharm zum führenden Generika-Anbieter in Europa auf. Im gleichen Jahr erfolgte die Übernahme von Kanadas drittgrößtem Generika-Hersteller Technilab (inzwischen ratiopharm Canada). 2002 wurde ribosepharm von Fujisawa Pharmaceutical (Onkologie-Produkte) übernommen. Versucht Israel die führenden Industriestaaten in Amerika, Europa und Japan drogenabhängig zu machen?

Auf diese Weise machte einst die Ostindienkompanie das Riesenreich China verteidigungsunfähig. Kleiner Hinweis, China ist fast so groß wie Europa. Damals benutzte man Opium um die Bevölkerung drogenabhängig zu machen. Innerhalb von wenigen Jahren war die Armee Chinas nicht mehr in der Lage das Land zu verteidigen. Damit einher geht der Niedergang des Chinesischen Reiches. Heute ist die zunehmende Medikamentenabhängigkeit durchaus eine mittels Werbung provozierte Drogensucht. Jeder Dritte stirbt bereits durch Folgen von sogenannten freiverkäuflichen Schmerzmitteln, da deren Abhängigkeit oft unterschätzt wird.

Keine Information über geplante Abkommen

Ein frommer Haufen biblischer VerschwörerKooperationsabkommen sind laut Nachrichten in 19 Politikbereichen geplant. Was aber fehlt sind jegliche Informationen darüber, was denn da für Kooperationen mit unserem Land beschlossen werden. Kurz vor einem deutsch-israelischen Regierungstreffen sagte die Bundeskanzlerin in in einem Video-Podcast, sie werde den Besuch „auch dazu nutzen, mit dem israelischen Premierminister darüber zu sprechen, was noch an Hürden für einen solchen Prozess auf dem Weg liegt.“

Nur mit Grauen möchten wir uns vorstellen was Deutschland den rechten Israelis diesmal vertraglich garantiert um „die Hürden“ zu beseitigen. Und überhaupt, von welchem Prozess quatscht sie da eigentlich? Am Ende müssen wir – die Bürger diese großartigen Geschenke an Israel jahrzehntelang bezahlen, was alles in allem wohl eher die Weiterführung der Kriegsentschädigungen an Israel unter anderen Namen ist.

Für wie blöd hält uns die Bundesregierung eigentlich? Anti-Spionage-Button gegen Spionage von NSA, CGHQ, Mossad und BND - Warnung: Diese Seite ist leider nicht frei von fremden Spionen.

Und was dort sicherlich nicht zur Sprache kommt, ist die Tatsache das der Israelische Geheimdienst laut Snowden Deutschlands Bürger voll ausspioniert, unzwar durch Auswertung amerikanischer NSA/CIA-Geheimdienst-Rohdaten die es durch Abkommen mit den Amis taufrisch aus der USA bekommt. Diese in Deutschland totgeschwiegene Bespitzelung durch den Mossad ist nicht weniger kriminell als die Bespitzelung durch die NSA selbst.

Es besteht auch keinerlei Schutzwürdigkeit Deutscher in Israel. Wenn man sie dort verschleppt oder verhaftet, weil sie eine antike Scherbe am Strand aufgelesen haben, kann man sie dort problemlos auf den elektrischen Stuhl bringen. Religion ist Opium fürs Volk

Alles in allem sind wir offensichtlich nicht nur Vasallen der Amis, Briten und Franzosen, sondern wohl auch von einem rechtsradikalem Israel. Toll wie Merkel ganz Deutschland zu Vasallen ihrer jüdischen Verwandtschaft macht. Sie sollte sich einbürgern lassen, dazu braucht sie nur die Konfession wechseln, ist sogar der gleiche Gott.

Israels Kanzlerin in Deutschland

Israels Kanzlerin in Deutschland

PS: Wer es noch nicht weiss: Kasner ist eine Eindeutschung des jüdischen Cohen, genau wie Kohl. Cohen sind die Nachkommen des Aaron, des jüdischen Priestertums. Ihre Wurzeln stammen aus dem jüdischen Viertel im polnischen Krakow. Dies berechtigt Merkel auch in der Knesset zu sprechen.

Medikamentenabhängigkeit – Opium fürs Volk

Innerhalb der letzen 27 Jahre gab es keinen einzigen Todesfall durch Nahrungsergänzungsmittel – obwohl die offiziellen Gesundheitsexperten und die Medien in regelmässigen Abständen vor ihnen warnen. Stattdessen gab es – allein in den USA – drei Millionen Tote aufgrund von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Wohlgemerkt, aufgrund von Medikamenten, die vorschriftsmässig in wissenschaftlichen Studien geprüft und ordnungsgemäss zugelassen wurden. Aufgrund von Medikamenten, vor denen niemand (offiziell) warnt. Ab dem 40. Lebensjahr steigt die Zahl der Medikamentenabhängigen deutlich an. Jahrelange Überforderung, schmerzhafte Krankheiten, aber auch lebensspezifische Umbrüche und soziale Veränderungen führen dazu, dass verstärkt Medikamente eingenommen werden. Insgesamt gibt es in Deutschland nach Berechnungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen 1,4 bis 1,9 Millionen Medikamentenabhängige, das sind circa zwei Prozent der Bevölkerung. In etwa 80 % der Fälle handelt es sich dabei um eine Abhängigkeit von Benzodiazepinen. Zum Vergleich: 250 000 bis 300 000 Menschen sind abhängig von harten Drogen wie Heroin. Bei einer Repräsentativerhebung in der erwachsenen Bevölkerung zeigten sich bei 4,3 % der Befragten Hinweise auf einen problematischen oder bereits abhängigen Medikamentengebrauch. Benzodiazepinen finden vor allen Dingen in der Psychiatrie Anwendung bei der Behandlung von Angst- und Unruhezuständen, als Notfallmedikation bei epileptischen Krampfanfällen und als Ein- und Durchschlafmittel. Ferner werden sie als Prämedikation vor Operationen verordnet, damit der Patient entspannt und angstfrei ist. Mit anderen Worten, immer wenn es sinnvoll ist, optimistisch, entkrampft und entspannt zu werden, hilft man mit Benzodiazepinen nach. Wenn eine echte Abhängigkeit (Hochdosis-Abhängigkeit) besteht, sind Entwöhnungsversuche ohne ärztlichen Beistand nicht nur wenig Erfolg versprechend, sondern auch gefährlich, weil es zu schweren Entzugserscheinungen kommen kann. Das klinische Bild ist gekennzeichnet durch psychomotorische Unruhe, Angst, Schwitzen, Zittern, erhöhten Blutdruck und Herzrasen; gelegentlich treten Krampfanfälle auf sowie Halluzinationen bis hin zur Ausbildung eines Delirs. Eine stationäre Entwöhnung ist daher anzustreben. Aber nun raten sie mal was man zur Behandlung verschreibt – Benzodiazepinen! Ebenso wie Drogensucht führt Tablettenabhängigkeit zu einem psychischen und physischen Verfall. Trotzdem wurde das Problem bislang unterschätzt und kaum publik gemacht. Prof. Gerd Glaeske vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen plädiert deshalb im Jahrbuch Sucht 2003 , den „Missbrauch und die Abhängigkeitsentwicklung von Arzneimitteln als unerwünschte Wirkungen ebenso ernst zu nehmen wie sonstige Nebenwirkungen.“ Das ist dank der Lobby auch 10 Jahre später nicht geschehen. Wie viele Menschen „nur“ Missbrauch betreiben und am Abgrund zur Abhängigkeit stehen, ist völlig unklar. „Zusätzlich über eine Million Menschen sind durch eine Abhängigkeit von Beruhigungsmitteln gefährdet“, schätzt jedoch Karin Mohn von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS).“ In einer statistischen Auswertung fanden US-amerikanische Analytiker heraus, dass tödliche Verkehrsunfälle im Jahre 2009 seltener waren als Todesfälle, die von Arzneimitteln verursacht wurden. Innerhalb der letzten 27 Jahre starben allein in den USA drei Millionen Menschen infolge einer Medikamenteneinnahme. Der Medikamentenmarkt ist riesig. Im Jahr 2001 wurde ein Umsatz in Höhe von 30 Milliarden Euro erzielt. Etwa sechs bis acht Prozent aller häufig verordneten Arzneimittel besitzen ein zum Teil hohes Suchtpotenzial. „Rund ein Drittel der verordneten Medikamente mit Suchtpotenzial werden nicht wegen akuter Probleme verschrieben, sondern, wie Erhebungen gezeigt haben, langfristig zur Suchterhaltung und zur Vermeidung von Entzugserscheinungen verordnet,“ heißt es dazu im „Jahrbuch Sucht“. Lobbyist Ratiopharm Nicht viel wird über die Lobbyarbeit der Pharmafirmen in Deutschland publiziert. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft verlaufen regelmässig im Sande und am Ende wird fast nie jemand verurteilt. Zudem zählen gerade Pharmaunternehmen und Pharmaverbände zu den größten Sponsoren dieser Regierung.Transparenzorganisationen kritisieren schon seit Jahren, dass viele Geldflüsse im Dunkeln bleiben. Die Unternehmen haben längst Mittel und Wege gefunden die Veröffentlichung ihrer großzügigen Spenden mit der sie die Regierungen kaufen durch Kleinteilung der Spendenbeiträge zu verschleiern. Im Jahr 2005 wurde der Pharmakonzern Ratiopharm beschuldigt, Ärzten systematisch Geld dafür zu zahlen, dass sie Ratiopharm-Produkte bevorzugt verschreiben. Dies sei durch E-Mails, Schecks und interne Dokumente belegt. Um seinen Marktanteil an verschriebenen Medikamenten zu erhöhen, habe Ratiopharm Ärzten die Praxissoftware „Doc Expert“ bezahlt, eine Software, die dem Arzt bevorzugt Ratiopharm-Produkte vorschlägt. Besonders kooperative Ärzte seien regelmäßig mit sogenannten „V.O.M.-Schecks“ (Abkürzung für Verordnungsmanagement) in Höhe von 2,5 % des Apotheken-Verkaufspreises pro Medikament belohnt worden. Zahlungen an Ärzte seien hierfür oft als Referentenhonorar oder Patientenseminar getarnt worden. Bis 2003 seien die Vergütungen an Ärzte zu einem großen Teil auch als Sachgeschenke wie Espressomaschinen, Mikrowellen etc. geleistet worden. Im Dezember 2005 stellte die Staatsanwaltschaft Ulm die Ermittlungen wegen Verdachtes der Untreue und des Betruges aus Rechtsgründen ein. Am 30. Oktober 2010 hat das Amtsgericht Ulm erstmals in Deutschland zwei niedergelassene Ärzte einer Gemeinschaftspraxis aus dem nördlichen Alb-Donau-Kreis wegen Bestechlichkeit und bevorzugte Verschreiben von Ratiopharm-Arzneimittel für seine Patienten zu Haftstrafen von einem Jahr auf Bewährung und einer Geldbuße in Höhe von 20.000 Euro verurteilt, weil sie in rund drei Jahren 14 Schecks über größere Zahlungen vom Arzneimittel-Hersteller Ratiopharm erhielten. Am 29. März 2012 stellte der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung letztinstanzlich fest, dass sich weder die Mitarbeiter des Pharmaunternehmens noch die Ärzte strafbar gemacht hatten. Damit verlief auch dieses Verfahren im Sande. 2008 warf die Wirtschaftswochenzeitung Gesine Schwan vor, mit dubiosen Methoden bei dem Pharmakonzern ratiopharm um Spenden geworben zu haben. Sie habe ratiopharm Unterstützung für ein “System von good governance und eines öffentlich transparenten ‘Code of Conduct’” angeboten und im gleichen Brief um eine Spende für die von ihr geleitete Europa-Universität Viadrina gebeten. Schwan weist die Kopplung beider Themen natürlich als “Fehlinterpretation” zurück. Bemerkenswert ist sowohl das Angebot von Schwan an ratiopharm, das wegen seiner Marketing-Methoden stark in der Kritik stand, als auch die Tatsache, dass dies gerade dann publik wurde – klassisches Negativ-Campaigning, wie man es besonders aus amerikanischen Wahlkämpfen kennt. Pillendreher wegen Schleichwerbung gerügt (wobei die Behauptung des Autors, dass der Schleichwerbeskandal vollständig geklärt ist, aus unserer Sicht nicht ganz zu trifft – abgesehen davon, dass die ganzen Rügen, auch für die Arbeitgeber-Kampagne “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft”, keinerlei rechtliche Folgen haben) Sieben Pharmaunternehmen haben eine Rüge wegen ihrer umstrittenen Product-Placements in der ARD erhalten. Im Jahr 2005 war herausgekommen, dass Pharmafirmen sogar die Drehbücher für eine Arztsendung verändern durften, um ihre Produkte zu präsentieren. Aufgrund mehrerer Indizien, unter anderem Zahlungseingänge bei der ARD rügte der PR-Rat den Sender und die sieben Pharmaunternehmen an. Gleichzeitig hob das Selbstkontrollorgan der PR-Branche hervor, dass die meisten der „angeschuldigten Pharmafirmen“ ihr Fehlverhalten inzwischen eingesehen und Besserung gelobt hätten. Solche Selbstkontrollen ersetzen in Deutschland immer mehr die Staatliche Aufsichtskontrolle. Der Erfolg ist dementsprechend bescheiden, denn die Unternehmen machen weiter wie bisher, nur ein bisschen heimlicher. Einen Gesamteindruck welchen Einfluss Pharmafirmen auf die Deutsche Politik nehmen bietet Lobbycontrol an. Download: Lobbyreport 2013 – schwarz-gelben Regierung versagt beim Thema Lobbyismus vollkommen

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Diskussionen

5 Gedanken zu “Tanzt Deutschland nach Israels Pfeife?

  1. Hat dies auf DDT – Der Dorf Trottel rebloggt.

    Verfasst von Moskito | 23 Mai, 2014, 6:03 am
  2. Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

    Verfasst von LichtWerg | 23 Mai, 2014, 5:40 am
  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Verfasst von Runenkrieger11 | 25 Februar, 2014, 9:03 pm
  4. Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.

    Verfasst von Senatssekretär FREISTAAT DANZIG | 25 Februar, 2014, 8:53 pm

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  1. Pingback: Vorbild Klitschko: Ex-Boxer Axel Schulz versucht Umsturz der Bundesregierung herbeizuführen | Eine Zeitung | Nachrichten | Aussiedlerbetreung und Behinderten - Fragen - 25 Februar, 2014

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Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
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