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BRD stellt gigantischen Heimatschutz gegen Bürgerrevolte auf

BRD stellt gigantischen Heimatschutz gegen Bürgerrevolte auf –
der geprobter Bürgerkrieg

Die ausschließlich aus Reservisten bestehenden »Sicherungs- und Unterstützungskräfte« üben zusammen mit der Bundeswehr und Hilfsorganisationen den »Heimatschutz«. Eine zivilmilitärische Gesamtverteidigung zur Intervention soll entstehen. Intervention das bedeutet militärisch Invasion und Zugriff.

Dem Volk verkauft man diese als Katastrophenschutz. Fragt sich nur warum die dann als innenpolitisches Machtinstrument Waffen brauchen, wenn sie doch nur Sandsäcke schleppen sollen?

„Willst du den Frieden, bereite den Krieg vor.“
Nur wird sich dieser Krieg gegen das eigene Volk richten.

Entstanden ist diese Idee aufgrund von Vorschlägen der Weizsäcker-Kommission im Jahr 2000.
Die Weizsäckerkommission schlug vor, die internationale Einsatzfähigkeit der Bundeswehr deutlich zu erhöhen und Umfang, Bewaffnung und Befehlsstruktur auf diese Aufgabe auszurichten. „Messgröße für die neue Bundeswehr“ soll „die Fähigkeit zur gleichzeitigen und zeitlich unbefristeten Beteiligung an bis zu zwei Kriseneinsätzen sein.“ Im Mittelpunkt der Vorschläge stand die Erhöhung der Krisenreaktionskräfte (KRK) auf 140.000 Mann, bei gleichzeitiger Reduzierung der militärischen Grundorganisation auf 100.000 Mann. Statt gegenwärtig 323.000 Mann sollen in Zukunft nur noch 240.000 Soldaten unter Waffen stehen.
Gegenwärtig stehen in allen Bereichen der Bundeswehr rund 100.000 Heeresuniformträger  bereit, davon neben den Soldaten im Heer (etwa 62.000) rund 25.000 in der Streitkräftebasis und 15.000 in Ausbildungsstellen.

Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen haben sie bereits, alle anderen Bundesländer werden sie noch bekommen – Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte, im Militärjargon kurz RSUKr.

Die ausschließlich aus Reservisten der Bundeswehr bestehende Einheit soll laut Bundesverteidigungsministe­rium (BMVg) 27 Kompanien mit einer Gesamtpersonalstärke von a 2700 Mann (72.900 Mann) umfassen; aktuell ist sogar von bis zu 32 aus mehr als a 3000 Reservisten bestehenden Kompanien (96.000 Mann!!!) die Rede.

Die Angehörigen der RSUKr, die bei Bedarf jederzeit einberufen werden können, sind den in allen sechzehn Bundesländern implementierten »Landeskommandos« der deutschen Streitkräfte unterstellt; zu ihren primären Aufgaben gehört es nach Angaben des BMVg, »die aktive Truppe … im Rahmen des Heimatschutzes (zu) unterstützen«.

Verstanden wird hierunter ein ganzes Bündel von Maßnahmen:
Die »Überwachung und Gewährleistung der Sicherheit des deutschen Luft- und Seeraums« und die »Absicherung militärischer Anlagen« im Inland zählen ebenso dazu wie die »Amtshilfe« für andere Repressionsdienste – etwa zum »Schutz kritischer Infrastruktur« oder bei »innerem Notstand« wie z.b. Bürgerrevolten, Revolution, Aufstände usw..
Dieser Heimatschutz ist also nichts weiter als eine Reservearmee, die im Fall des Falles die Regierung an der Macht halten soll unzwar mit allen militärischen Mitteln.

Seit dem 1. April diesen Jahres wurden im Rahmen des Umbaus der Bundeswehr von einer Verteidigungs- 
zur “Interventionsarmee” so genannte Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSUKr) gebildet, 
die für den “Heimatschutz” zuständig sind.

Ein passendes urbane Kampfübungsareal wurde auch schon aufgebaut, das ab 2015 voll zur Verfügung stehen wird.

Das Einsatzgebiet dieser als RSUKr bezeichneten bereitwilligen Helfer wird also nicht nur im Bereich des  zivilen Katastrophenschutzes, sondern auch der Bereich innere Landesverteidigung sein. Das heisst, wenn “kritische Infrastruktur” gefährdet ist, “organisierte und bewaffnete Aufstände” anstehen oder allzu “widerstrebende” Bevölkerungsteile die innere Ordnung bedrohen.

  • Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren war zwar traditionell und gemäß Grundgesetz daran geknüpft, dass eine 2/3-Mehrheit des Bundestags den “inneren Notstand” ausruft, aber unsere Politiker, haben bereits Mittel und Wege gefunden, missliebige Gesetze zu umgehen.
  • So wurden in der Vergangenheit Fußballspiele und der G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm kurzerhand zu “Unglücks- und Katastrophenfällen” erklärt, um einen Militäreinsatz zurechtfertigen, bei dem neben Bodentruppen auch Awacs-Aufklärungsflugzeuge, Abfangjäger und Fuchs-Spürpanzer eingesetzt wurden.
  • Die Aufweichung des Grundgesetzes durch eine Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts im August 2012, wonach der bewaffnete Einsatz mit militärischen Mitteln nun grundsätzlich erlaubt ist – gewiss: nur “in Ausnahmefällen”, nur als “Ultima Ratio” – tut ihr Übriges.

Wo und in welchen konkreten Alltagssituationen uns künftig militärisch „geholfen“ wird, bleibt abzuwarten.

Selbstverständlich muß das alles auch trainiert werden – schließlich geraten ehemals aktive Soldaten durch die Freuden des Zivillebens leicht außer Form. Bekannt geworden sind mittlerweile zwei „Manöver“, eines 2009 in der Nähe des bayerischen Ortes Schwarzenbach am Wald und das zweite Sep/Okt. 2013 im brandenburgischem Lehnin.

Bürgerkriegsmanöver Lehnin 2013

In einem “militärischen Vielseitigkeitswettbewerb” Ende September Anfang Oktober 2013 im brandenburgischen Lehnin bekamen die Reservisten einen ersten Eindruck davon, was Heimatschutz in unseren krisengeschüttelten Zeiten bedeutet. Neben den Schlüsselqualifikationen “Wach- und Sicherheitsaufgaben” sowie “Suchen und Retten”, lautete eine zentrale Komponente der Militärübung: “Schießen mit Handwaffen”.

Bürgerkriegsmanöver »Hoher Franke II« 2009 in Bayern

Dokumentiert ist ein entsprechendes Bürgerkriegsmanöver für das Jahr 2009; es firmierte unter der Bezeichnung »Hoher Franke II« und fand an der »Luftverteidigungsstellung Döbraberg« in der Nähe des bayerischen Ortes Schwarzenbach am Wald statt. Wie die Frankenpost seinerzeit berichtete, habe der in Anwesenheit des heutigen Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich (CSU) abgehaltenen »Objektschutzübung« folgendes Szenario zugrunde gelegen:
Einhergehend mit der »Ausweitung des Afghanistan-Einsatzes« seien auch die in der Bundesrepublik stationierten »Verbände der Luftverteidigung und der Luftraumüberwachung« ins Visier von »Aufständischen« und/oder »Terroristen« geraten. Nicht näher bezeichnete Geheimdienste hätten bei einer Fahrzeugkontrolle Papiere, Karten und Koordinaten der Stellung am Döbraberg konfisziert und daraus messerscharf auf einen kurz bevorstehenden Angriff geschlossen – der dann auch prompt erfolgt sei.

Ausführlich beschrieb das Lokalblatt im Anschluß den Ablauf des zweitägigen Manövers. Der Darstellung zufolge waren die eingesetzten Soldaten und Reservisten am ersten Tag zunächst mit »Flugblätter verteilenden Friedensaktivisten« konfrontiert, die die Übungsteilnehmer zur Desertion aufriefen:
Wie aus einer parlamentarischen Anfrage der Linkspartei hervorgeht, ließ eine fiktive Gruppe namens »Der liebe Feind – Abteilung Wehrkraftzersetzung« die Militärs schriftlich wissen, daß sie als »Handlanger einer rücksichtslosen Regierung« fungierten und die »Machenschaften« derer unterstützten, »die ständig von Freiheit reden, aber gerade das Gegenteil meinen«. Zum Nachdenken kamen die Bundeswehrangehörigen allerdings nicht – laut Frankenpost wurden sie gleich im Anschluß an den Auftritt der agitierenden Antimilitaristen in »Feuergefechte im Wald« verwickelt.

Terrorabwehr 

Folgt man dem Bericht der Lokalpresse weiter, war damit indes noch lange nicht Feierabend, sah das Übungsdrehbuch doch eine weitere Eskalation vor. Nach dem nächtlichen Beschuß eines Munitionstransporters hätten am frühen Morgen des zweiten Manövertages Bewaffnete die Luftwaffenstellung selbst attackiert, hieß es: »Ein Fahrzeug durchbrach den Checkpoint und explodierte, wobei viele Soldaten verletzt wurden.« Daraufhin habe die Bundeswehr die »zivilen Hilfsorganisationen« Technisches Hilfswerk (THW), Rotes Kreuz, Bergwacht und Freiwillige Feuerwehr um Unterstützung gebeten. Ihren Höhepunkt erreichte die Übung laut Frankenpost mit einem Feuerüberfall auf den Radarturm der Luftwaffenstellung. Da die Angreifer dabei Panzerfäuste (gemeint sei wohl das einfache Volk das Panzerfäuste unter ihrer Unterwäsche hortet) eingesetzt hätten, habe es sowohl im Inneren des Turmes als auch auf den umliegenden Gebäuden viele Schwerverletzte gegeben. Aufgabe der eingesetzten Militärs sei in dieser Situation die Bekämpfung der »Terroristen« gewesen:
»Soldaten schlugen mit Salven aus ihren Maschinengewehren die Angreifer in die Flucht beziehungsweise schalteten sie aus.« (Damit ist übrigens Töten gemeint)
Die Bergung der Verwundeten sei hingegen von den »zivilen Hilfsorganisationen« übernommen worden: »Während das THW die Verletzten von den umliegenden Dächern barg, mußte im Inneren des Turmes die Bergwacht Verletzte von der ersten Etage des Turmes aus rund 25 Metern Höhe abseilen.«

Ein an der »Objektschutzübung Hoher Franke II« beteiligter Bundeswehroffizier bezeichnete diese der Lokalpresse zufolge im Rahmen einer abschließenden Manöverkritik als perfektes Beispiel für die »praxisnahe gemeinsame Ausbildung unserer aktiven Soldaten und der Reservisten«.

Das dürfte auch Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) so sehen, dem Reservisten nach eigener Aussage als »Nukleus für einen den zukünftigen Bedrohungsszenarien angemessenen Aufwuchs« der deutschen Streitkräfte gelten.
Laut seiner am 1. Februar 2012 verkündeten »Konzeption der Reserve« ist der »Heimatschutz« deren »wesentliche Aufgabe«; zur Abwehr von »asymmetrischen und insbesondere terroristischen Bedrohungen« (gemeint ist auch hiermit eine Bürgerrevolte) müßten sie die »zivilen Sicherheits- und Katastrophenschutzkräfte« auf breiter Front »ergänzen«, heißt es hier. Wie das BMVg weiter ausführt, habe man bereits ein von Reservisten getragenes »flächendeckendes Netzwerk« implementiert, »um die zivilen Stellen und Akteure zu informieren, zu beraten und zu unterstützen«. Hierunter fallen sowohl die 470 auf der Ebene der Regierungsbezirke, der Landkreise und der kreisfreien Städte eingerichteten »Bezirks- und Kreisverbindungskommandos« als auch neunzehn über die gesamte Bundesrepublik verteilte »Stützpunkte« für »zivil-militärische Zusammenarbeit« (ZMZ).

16 Standorte der Bundeswehr gelten als sogenannte ZMZ-Stützpunkte beziehungsweise Spezialstützpunkte. Von diesen sind fünf mit Pioniergerätschaften ausgestattet, neun mit medizinischer Ausrüstung und zwei mit Ausrüstung zur ABC-Abwehr:

Auf letzteren sind nicht nur mit Räumpanzern ausgestattete Pioniertruppen stationiert, sondern auch Einheiten zur Abwehr von Angriffen mit atomaren, biologischen und chemischen Waffen. Laut Verteidigungsministerium schließen die jetzt aufgestellten »Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte« somit die letzte »Lücke« im Rahmen der »gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge«. Mit letzterer befaßt sich hierzulande neben der Bundeswehr insbesondere das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Wie das Militär weiß auch die Behörde, daß ein Land, das gemäß den eigenen »Verteidigungspolitischen Richtlinien« weltweit Krieg für den »Zugang zu Bodenschätzen, Vertriebswegen und Märkten« führt, mit harschen Reaktionen derer rechnen muß, die nicht gewillt sind, sich zu Objekten einer neokolonialen Weltpolitik degradieren zu lassen. Das »neue, sich in den vergangenen Jahren deutlich steigernde außen- und sicherheitspolitische Engagement Deutschlands« habe zu einer nationalen Bedrohung durch Angriffe feindlicher Kombattanten im Inland (»Terroristen«) geführt, erklärt denn auch das BBK in seiner »Neuen Strategie zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland«. Gefordert wird hier die Etablierung einer staatlichen »Gesamtverteidigung« mit »hoher Schlagkraft«, die sowohl die »unterschiedlichen gesetzlichen und administrativen Zuständigkeiten von Bund und Ländern« als auch die »tradierten Trennlinien« zwischen Katastrophenschutzbehörden, Polizei, Militär und Geheimdiensten »überbrückt«.

Szenario »Schmutzige Bombe« 

Analog zur Bundeswehr geht das BBK davon aus, daß elaborierte Konzepte zwar schön und gut sind, aber nur Übung den Meister macht – und läßt daher die zivil-militärische »Gesamtverteidigung« gegen den terroristischen Feind respektive den »Heimatschutz« regelmäßig trainieren. Das nennt sich dann LüKEx, wobei LüK für »Länderübergreifendes Krisenmanagement« und Ex für »Exercise« steht. Ganz wie bei dem geschilderten Militärmanöver »Hoher Franke II« werden bürgerkriegsähnliche Szenarien durchgespielt. So simulierte etwa LüKEx 2010 einen Anschlag auf den Flughafen Köln/Bonn, bei dem laut Drehbuch eine sogenannte Schmutzige Bombe zum Einsatz kam, worunter Terrorismusexperten gemeinhin einen konventionellen Sprengsatz verstehen, der bei seiner Explosion radioaktives Material in der Umgebung verstreut. An dem Manöver beteiligt waren insgesamt etwa 1500 Angehörige von Landes- und Bundespolizei, Bundeswehr, Geheimdiensten, Feuerwehr, THW und medizinischen Rettungsdiensten. Die Kameraden des Reservistenverbandes Köln/Aachen fungierten als sogenannte Role Player – sie spielten die durch den Anschlag Verletzten und Getöteten. Trainiert wurde zwar primär im zivilen Teil des Airports, jedoch gingen die Organisatoren des BBK und seiner Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) davon aus, daß auch der militärische Teil des Flughafens in Mitleidenschaft gezogen wird – aus gutem Grund: Den deutschen Streitkräften zufolge handelt es sich bei diesem um »ein wichtiges Tor für die Auslandseinsätze der Bundeswehr«, das den »Dreh- und Angelpunkt für den Personaltransport deutscher Soldatinnen und Soldaten in die verschiedenen Einsatzgebiete« bildet. Wurden im Rahmen von LüKEx 2011 »zielgerichtete Angriffe auf IT-Infrastrukturen« geprobt, die nach Ansicht des BBK wahlweise von »Skript Kiddies«, »Hackern«, »Wirtschaftskriminellen«, »Terroristen« oder ausländischen »Spionen« ausgehen können, will man sich Ende November dieses Jahres folgendem Szenario widmen: »Durch die intentionale Ausbringung von Toxinen oder biologischen Erregern werden außergewöhnliche Bedrohungslagen hervorgerufen, die die Gesundheit der Bevölkerung, die Lebensmittelsicherheit und die innere Sicherheit gefährden.« An LüKex 2013 werden sich laut BBK nicht nur das Bundes­innenministerium, das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beteiligen, sondern auch das Bundesverteidigungsministerium – samt der ihm »nachgeordneten Behörden«. Das ist insofern nachvollziehbar, als doch die Bundeswehr gleich mehrere »wehrwissenschaftliche« Institute und eine »Task Force« unterhält, um terroristische Finsterlinge zu bekämpfen, die vorsätzlich Krankheitskeime unters Volk bringen (siehe jW-Thema v. 03.03.2011). »Zivil-militärische Zusammenarbeit« ist denn auch erklärtermaßen ein »Übungsschwerpunkt« des diesjährigen LüKEx-Manövers.

Grünes Licht vom Gericht 

Daß im Rahmen des von Bundeswehr und BBK trainierten »Heimatschutzes« künftig Kriegswaffen zum Einsatz kommen dürfen, hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 3. Juli letzten Jahres klargestellt. Im Falle eines »Ereignis(ses) von katastrophischem Ausmaß«, das auch Dritte »absichtlich herbeigeführt« haben könnten, sei die »Verwendung spezifisch militärischer Kampfmittel« mit dem Grundgesetz zu vereinbaren, erklärten die Richter.
Dabei spiele es keine Rolle, so hieß es, ob »Schäden notwendigerweise bereits eingetreten« seien; es komme lediglich darauf an, daß »der Eintritt katastrophaler Schäden unmittelbar droh(e)«.
Lediglich ein Verfassungsrichter wollte diesen Beschluß nicht mittragen: Nach Auffassung von Reinhard Gaier hat das höchste deutsche Justizorgan »fundamentale Grundsätze aufgegeben« und eindeutig gegen das Rechtsprinzip verstoßen, »Streitkräfte niemals als innenpolitisches Machtinstrument« einzusetzen.

Übertragen von Quelle : http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Bundeswehr/heimatschutz.html

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Über monopoli

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Diskussionen

13 Gedanken zu “BRD stellt gigantischen Heimatschutz gegen Bürgerrevolte auf

  1. Nur Visionen können etwas verändern, so war es schon immer. Also keine Bange Monopoli.

    Verfasst von drbruddler | 28 Oktober, 2013, 5:14 pm
    • Stimmt, die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber so wie ich das sehe brodelt es an allen Ecken und Enden in Deutschland und in der Eu sieht es nicht viel anders aus.
      Da fehlt nur noch das richtige Streichholz. Deswegen ist es auch wichtig das Bundeswehr und Polizei sich nicht zu Mördern machen lassen. Und das für diese Theater-Politiker, die uns nur verscheissern und die Loyalität des Volkes garnicht wert sind.

      Verfasst von monopoli | 28 Oktober, 2013, 6:08 pm
  2. Na wenigstens konntest Du mein „Geplapper“ dafür gebrauchen, Dich ein bischen auf- und abzuregen. Wenn es Dir jetzt besser geht…. mehr konnte ich nicht für Dich tun. War mir eine Ehre für Dich da zu sein. Leb lang und in Frieden!

    Verfasst von Jürgen | 28 Oktober, 2013, 2:21 pm
  3. Wenn, dann werden nicht die Landsleute auf Landsleute losgelassen, sondern ausländische Söldner. Hetze gibts genug: Deutsche nörgeln, dass Griechen gerettet werden, aber für Deutsche geringe Hilfe bei z.B. Hochwasser gegeben wird. Griechen schimpfen auf Deutsche, dass WIR (die Frau Merkel ermächtigt haben) die sozialen Einschnitte und die sich verbreitende Armut zu verdanken haben – so geht „teile und herrsche“…

    Gewalt ist immer scheisse. Und von wem sie ausgeht ist völlig egal. Wer Bedrohung erzeugt, wird immer Angst erzeugen. Wo Angst auf Angst prallt entsteht Gewalt. Wo Liebe auf Liebe trifft wird Frieden. Sogar Angst
    wird durch Liebe überwältigt und erzeugt Frieden. Gerade viele selbsternannte „Aufgewachte“ sind dumm, wütend und reden angsterzeugend.
    Wer klug ist, baut Angst ab und fördert den Gemeinsinn und den Frieden.

    Verfasst von Jürgen | 28 Oktober, 2013, 8:21 am
    • Das mit der Liebe und den Gemeinsinn hat schon Jesus versucht und dafür sind Millionen Menschen gestorben.
      Hör doch auf so einen Scheiss zu plappern. .
      Also deine These hinkt total. Und Gandhis Revolution der Liebe ist auch gescheitert. Guck dir Indien an…
      Freiheit und Gerechtigkeit erbittet man nicht, man nimmt sie sich. Das ist wahre Freiheit und das ist die Freiheit die die
      Bundeswehr auch schützen und gegen ausländische Söldner verteidigen soll.

      Ein bisschen Unruhe in der Herde Schafe macht es den Schäfern schwer sie zur Schlachtbank zu treiben und im Idealfall unmöglich.
      Die Menschen sollten lernen wie sie manipuliert werden, wie man ihre Meinung beeinflusst, wie man sie zu gehorsamen Schafen erzieht.
      Und sie sollten sich selbst darüber klar werden, dass der Osten nicht so böse war, wie man es ihnen seit Jahrzehnten überall eintrichtert.
      Ja der Sozialismus hat Fehler gemacht, aber die sind korrigierbar. Kein System ist perfekt – jedenfalls bisher nicht.
      Aber Kapitalismus wird niemals aufhören gierig zu sein und ist daher unkorrigierbar. Ausbeutung von Menschen gehört zu seiner Philosophie.

      Niemand will hier Gewalt, wir wollen nur unsere friedliche Revolution von 1989 fortsetzen. Und wir haben jedes Recht dazu.
      Wir können zum Wohle aller ein neues Gesellschaftsmodell schaffen. Wie das genau aussieht darüber muss man reden.
      Unzwar auf Bürgerebene, man sollte sie einfach alle fragen.
      Das Ost und West andere Wege gehen müssen, liegt daran das man 60 Mio Wessis nicht einfach Vorstellungen der Ossis aufdrücken kann,
      auch wenn die mehr Ahnung davon haben. Sozialismus wurde jahrezehntelang dämonisiert und die haben total Panik davor.
      Also sollten die Wessis versuchen einen eigenen Weg zu finden. Das ist das Beste… Mit der Wende können auch sie alle Verträge
      seit 89 für nichtig erklären. Es ist also eine Chance für beide dt. Staaten.

      Der Osten kann dem Westen nicht helfen, weil er völlig verhetzt ist. Und die Menschen im Osten haben genug vom Kapitalismus,
      von der Zwangsbesatzung und dem Bundesbürgertum 2. Wahl. Und sie haben jedes moralische völkerrechtliche Recht dazu.

      Unsere Bundeswehr kann verhindern das ausländische Söldner ins Land kommen und wir können die Welt politisch darauf aufmerksam machen,
      das wir Merkel nicht ermächtigt haben, sondern das sie die Wahlen fälschte. Wir können dafür sorgen, das die Welt ein Veto gegen den Einsatz von ausländischen Söldnern in Deutschland einlegt und unsere Bundeswehr kann sie aufhalten.
      Sie hat einen Eid geschworen unsere Freiheit zu verteidigen, die Freiheit der Deutschen, in Ost und West – nicht die von Merkel, der CDU, der Bundesbank von Aldi oder RWE.
      Das Grundgesetz und die Verfassung der DDR wurden mehrfach gebrochen, der Einheitsvertrag ist nichtig.
      Wir brauchen eine andere Gesellschaft wenn wir eine Zukunft haben wollen.
      Die Alternative ist Knast für Bürgerrechtler, mittellose Rentner, ein krankes, armes und unglückliches Volk.

      Verfasst von monopoli | 28 Oktober, 2013, 11:55 am
  4. tut mir leid wegen der blöden anrede……(hätt ich auch gelöscht, aber die zahlen liegen schon sehr weit daneben – außerdem habe ich mich scheinbar mental noch nicht von der grundwehrdienstdebatte + volksabstimmung in Ö erholt, wo permanent untaugliche oder zivildiener von einer panzerschlacht im marchfeld redeten und wirklich nie auch nur eine einzige sachliche diskussion geführt wurde…hahahah eh nix neues)
    meiner meinung nach ist die abschaffung der allg. wehrpflicht das größte problem deutschlands……auch in österreich gibt es neben den vielen truppenteilen, welche mit grundwehrdienern befüllt sind, bataillone die gänzlich aus berufssoldaten bestehen. diese kpe-einheiten (kaderpräsenzeinheiten) sind zwar schlagkräftiger und können natürlich geschlossen ins ausland verlegt werden, aber werden sogar intern kpe-schweine genannt, da sich klarerweise nur sehr beschränkte menschen für 3-6 jahre als einfacher jäger, mg1,mg2, par1 (panzerabwehrrohr),etc verpflichten.
    ich finde, dass sich mit einer gesunden mischung aus berufssoldaten, milizsoldaten, grundwehrdienern und reservisten abscheulichkeiten a la abu ghraib usw vermeiden lassen

    Verfasst von stephan | 27 Oktober, 2013, 11:54 pm
    • Ja, klingt für mich ganz logisch, so war es ja auch in der DDR bei der NVA. Deswegen hat sie auch nicht aufs Volk geschossen, sondern geduldig alle Beschimpfungen ertragen. Die NVA hat sich damals wie eine Armee des Volkes verhalten. Hoffen wir das die Bundeswehr das auch kann.

      Verfasst von monopoli | 28 Oktober, 2013, 10:59 am
  5. das kommt davon wenn man nicht gedient hat……
    eine rsukp (kompanie) besteht aus 100 dienstposten….2700 mann wären schon eine anständige brigade……
    deutschlandweit sind 3228 dienstposten für die rsukr vorgesehen und nicht 70.000-90.000 mann….
    ich selbst bin österreichischer milizunteroffizier und daher mit mobilmachungsmaßnahmen vertraut und kann nur bestätigen, dass meine kameraden ebenfalls wütend auf die elite sind und sicher nicht auf mitbürger schiessen werden.
    man merke sich eins: die deutschen, österr. und schweizer soldaten sind die besten und anständigsten der welt

    Verfasst von stephan | 27 Oktober, 2013, 10:29 am
    • Na ich hoffe mal du hast recht das die wirklich so anständig sind und nicht auf ihr Volk schießen,
      das wäre so ziemlich das schlimmste was uns passieren kann.
      und ja, du hast recht, keine Ahnung vom Militär, wo doch angeblich alle Ossis in der Schule gedrillt worden sein sollen.
      Aber die Zahlen sind nicht unsere Erfindung sondern wurden so publiziert.
      Und die Transformation zu einer Angriffsarmee ist auch nicht auf unserem Mist gewachsen.
      Das ist nicht mehr so ne brave Truppe wie die NVA, wo sich Kommandeure geweigert haben auszurücken.
      Und vielleicht sind die Österreicher da auch einen bisschen gemütlicher?
      Bei den Schweizern setze ich Denken vorraus, aber die Deutschen sind Obrigkeitsgläubig,
      die haben garnicht gelernt irgendwas in ihrer Welt in Frage zu stellen.

      Verfasst von monopoli | 27 Oktober, 2013, 9:30 pm
  6. 2013 entspricht 1933.

    Verfasst von drbruddler | 8 Oktober, 2013, 4:56 am

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