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Meldung des Bundesamt für statistische Lügen

Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben. (…) Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloße Existenzminimum – ich meine Löhne, die ein anständiges Leben ermöglichen.“

Das Zitat stammt von US-Präsident Franklin D. Roosevelt, aus einer Rede vor dem US-Kongress anlässlich der Verabschiedung des National Industrial Recovery Act am 16. Juni 1933.
Das Bundesamt für statistische Lügen und der Nominallohn

Jauchzen und Singen all überall. Das Bundesamt für statistische Lügenhat festgestellt, das im Jahr 2013 der Nominallohn um 1,4 Prozent gestiegen sind. Die Schlagzeile wurde praktisch von allen deutschen Medien gebracht. In der Mitteillung des Bundesamtes ist dann weiterhin die Rede von einer Infaltion von 1,5 Prozent und einem um 0,1 Prozent gesunkenen Reallohn. Im weiteren wird auch noch am Rande erwähnt, dass die unteren Lohngruppen und die Niedriglöhner kaum zugelegt haben, aber die Schlagzeile ist positiv.
Dabei ist die Schlagzeile einfach nur eine dumme Lüge, die die Menschen ablenken soll.

Beginnen wir wieder einmal mit der Inflationsrate. Die berechnet sich nach der Verteuerung eines Warenkorbes, der aber nichts mit den realen Bedürfnissen und dem realen Verbrauch der Menschen zu tun hat. Da wird zum Beispiel eingerechnet das ein Computer ja viel leistungsfähiger ist, als sein Vorgänger und sich damit die Computer extrem verbilligt haben, was natürlich eine Michmädchenrechnung ist.

Das insbesondere die ärmeren Bevölkerungsschichten praktisch ihr ganzes Einkommen für Grundbedürfnisse ausgeben müssen, die wie Nahrung und Energie auch in der öffentlichen Statistik die höchsten Inflationsraten aufweisen, bedeutet, dass die reale Inflationsrate für ärmere Menschen um ein vielfaches höher ist, als für Reiche. Weitergedacht bedeutet dies auch, dass gerade bei denen die wenig verdienen, der Reallohnverlust am höchsten ist und wohl eher bei 4,5 Prozent, als bei den angegebenen 0,1 Prozent liegt.

Es geht dabei nicht um eine gefühlte Inflation, sondern um reale Inflation die die fleißigen und arbeitsamen, aber schlecht bezahlten immer ärmer macht und immer weiter aus der Gesellschaft ausgrenzt. Das unsere Systemedien da so fröhlich mitspielen, zeigt nur, dass es sich bei denen um reine Propagandainstrumente handelt, die die Menschen dumm und ruhig halten sollen.

Das Bundesamt für Lügen ist dient ausschließlich Propagandzwecken. Die 165 Millionen Euro und die über 2.000 Beschäftigten wie auch die der nachrangigen Länderbehörden könnte man deutlich sinnvoller verwenden. Zum Beispiel bei den Steuerbehörden von Bund und Ländern. Aber da müssten die Herrschaften ja reale Arbeit leisten und sich nicht nur Tricks zum Betrug der Öffentlichkeit mit Zahlen ausdenken.

Quelle: duckhome.de, geschrieben von Jochen Hoff

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Diskussionen

3 Gedanken zu “Meldung des Bundesamt für statistische Lügen

  1. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

    Verfasst von Arcturus | 7 April, 2014, 7:49 pm
  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Verfasst von Runenkrieger11 | 7 April, 2014, 6:14 pm

Trackbacks/Pingbacks

  1. Pingback: Meldung des Bundesamt für statistische Lügen | volksbetrug.net - 8 April, 2014

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