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Kopie: Offener Brief an Putin

Offener Brief an Wladimir Putin

Nachfolgend publiziert einen offener Brief an Wladimir Putin. Am Ende des Briefes sind alle Unterzeichner aufgelistet. Sicher war den Briefautoren klar, dass die Wahrscheinlichkeit, Präsident Putin werde den Brief persönlich lesen, weitaus größer ist, als die Einsicht auf menschliche Vernunft und Friedfertigkeit in die Schädel der deutschen Adressaten.  Unser Dankeschön an die engagierten Briefschreiber. 


Seine Exzellenz
Herrn Wladimir Putin
Präsident der Russischen Föderation
über
Botschaft der Russischen Föderation
in der Bundesrepublik Deutschland
Unter den Linden 63-65
10117 Berlin

per Boten & per E-Mail

Sehr geehrter Herr Präsident!

In Ihrer »Rede vor der Staatsduma baten Sie um Verständnis bei den Deutschen.

Wir sind deutsche Staatsbürger, die die Nachkriegszeit mehrheitlich in der Westhälfte Deutschlands erlebt haben. Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien, die den gesamten Globus in Mitleidenschaft gezogen hätte.
Deutschland wäre ausgelöscht worden.
Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat, unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie 1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die NATO-Mitgliedschaft Gesamtdeutschlands zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert.

Der damalige Botschafter der USA in Moskau (1987 bis 1991), Jack Matlock, hat vor wenigen Tagen in der Washington Post bestätigt, dass Präsident Bush zugesagt hatte, die Großzügigkeit Präsident Gorbatschows nicht auszunutzen. Die Ausdehnung der NATO bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau eines Raketenabwehrschirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbrüche.

Diese Maßnahmen können auch von uns nur als Machtprojektion der westlichen Führungsmacht verstanden werden, die gegen die von Ihnen betriebene staatliche und ökonomische Konsolidierung Ihres Landes nach Ihrem Amtsantritt im Jahr 2000 gerichtet sind. Keir A. Lieber und Daryl G. Press haben 2006 darüber hinaus in „Foreign Affairs“ mit ihrem Artikel „The Rise of U.S. Nuclear Primacy” überzeugend dargelegt, dass der Raketenabwehrschirm einen nuklearen Erstschlag zur nuklearen Neutralisierung Russlands ermöglichen soll.
Diese Vorgeschichte in geraffter Form bildet den Hintergrund ab, vor dem wir die Ereignisse in der Ukraine seit November 2013 beurteilen. Inzwischen ist vielfach dokumentiert, dass die USA die berechtigten Proteste der ukrainischen Bevölkerung für ihre Zwecke instrumentalisiert haben. Das Muster ist aus anderen Ländern bekannt: Serbien, Georgien, Ukraine 2004, Ägypten, Syrien, Libyen.
Auch die Störfaktoren Europäische Union und OSZE wurden, postwendend, innerhalb von zwölf Stunden nach dem von den Außenministern des Weimarer Dreiecks ausgehandelten friedlichen Machtwechsel unter Zuhilfenahme faschistischer Kräfte ausgeschaltet. Wer hinter der jetzigen Putschregierung in Kiew steht, zeigen die Partner auf der Website der Open Ukraine Foundation des amtierenden Ministerpräsidenten.
Die inner- und völkerrechtlichen Fragen zur Sezession der Krim werden unterschiedlich beantwortet. Wir wollen die Vorgänge hier nicht juristisch, sondern ausschließlich politisch bewerten und einordnen. Vor dem Hintergrund der Entwicklung in Europa seit 1990, der Dislozierung der rund 1000 US-Militärbasen weltweit, der Kontrolle der Meerengen durch die USA und der von den Gewalttätern des Majdan ausgehenden Gefahr für die russische Schwarzmeerflotte sehen wir die Sezession der Krim als eine defensive Maßnahme mit einer gleichzeitigen Botschaft: bis hierher und nicht weiter! Der entscheidende Unterschied zur Unabhängigkeits-erklärung des Kosovo ist, dass hierfür mit dem völkerrechtswidrigen Luftkrieg der NATO – leider mit Beteiligung Deutschlands – erst die Voraussetzung geschaffen wurde.
Sehr geehrter Herr Präsident, Sie haben bereits vor knapp vier Jahren für eine Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok geworben. Sie wäre die ökonomische Basis für das „Gemeinsame Haus Europa“. Die Ukraine könnte eine ideale Brückenfunktion für die künftige Kooperation zwischen der von Ihnen angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union einnehmen, nicht zuletzt in kultureller Hinsicht. Wir sind überzeugt, dass die massive Einflussnahme der USA das Ziel hatte, diese Brückenfunktion auszuschalten. In der EU-Kommission haben sich diejenigen Kräfte durchgesetzt, die die Politik der USA gegen Russland unterstützen. Die Rede des Geschäftsführenden Generalsekretärs des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Pierre Vimont, am 14. März dieses Jahres ist insofern eindeutig (EurActiv: „EU shunned from US-Russia meeting on Ukraine“).
Sehr geehrter Herr Präsident, wir bauen darauf, dass Ihre historische Rede im Jahr 2001 im Deutschen Bundestag auch künftig die Grundlage für Ihr Handeln gegenüber der EU und Deutschland bilden wird. Die aktuellen Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen keine Konfrontation mit der Russischen Föderation wünscht und Verständnis für die russische Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine aufbringt. Wir verkennen nicht die Schwierigkeiten, denen die deutsche Politik als Mitglied der EU und der NATO in Bezug auf Russland ausgesetzt ist, sie sind auch Ihnen bekannt. Zumindest erwarten wir jedoch, dass die Bundesregierung nach dem alten Römischen Rechtsgrundsatz audiatur et altera pars handelt. Dies wurde im Zusammenhang mit der Nachbarschaftspolitik der EU im Fall der Ukraine unterlassen.
Russland hat seine im Zweiten Weltkrieg zu Tode gekommenen 27 Millionen Menschen selbst im Kalten Krieg nicht gegen Deutschland politisch instrumentalisiert. Diese innere Größe allein verdiente eine andere Qualität in den Beziehungen zwischen unseren Ländern. Die Menschen in Deutschland haben hierfür ein feines Gespür: Als sich 1994 die „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ mit einem Auftritt ihres Musikkorps auf dem Platz vor der Bundeskunsthalle in Bonn aus Deutschland verabschiedete, spielten sich bewegende Szenen zwischen den zahlreichen Zuschauern und den Musikern ab. In diesem Zusammenhang fällt uns zu der aktuellen Berichterstattung und Kommentierung der deutschen Medien nur ein treffendes Adjektiv in englischer Sprache ein: disgusting.
Sehr geehrter Herr Präsident, mit unseren bescheidenen Mitteln als einfache Staatsbürger werden wir dazu beitragen, dass die beabsichtigte Spaltung Europas nicht gelingt, sondern die Ideen von Gottfried Wilhelm Leibniz zu neuem Leben erweckt werden. Wir sind überzeugt: nur wenn die Staaten und Völker des eurasischen Doppelkontinents ihre Angelegenheiten miteinander friedlich, respektvoll, kooperativ, auf der Grundlage des Rechtes und ohne Einmischung von außen regeln, wird dies auch auf die übrige Welt ausstrahlen. Wir verstehen Sie in diesem Sinn als Verbündeten.
Für Ihre jetzige, und hoffentlich auch die nächste Amtsperiode wünschen wir Ihnen Kraft, Stehvermögen, Klugheit und Geschick.
Mit vorzüglicher Hochachtung

Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D.
Volker Bräutigam, Journalist
Wolf Gauer, Filmemacher/Journalist
Andreas Hauß, Historiker, Publizist
Regine Naeckel, Redakteurin
Dr. Ludwig Watzal, Journalist und Redakteur, Bonn
Stefan Siegert, Zeichner, Autor
Peter Kleinert, Journalist, Dokumentarfilmer, Herausgeber der Neue Rheinische Zeitung
Günter Schupp, Rentner
Ulrich Sander, Journalist, Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten
Evelyn Hecht-Galinski, Publizistin und Autorin
Benjamin Hecht
Peter Lommes, Immobilienkfm.
Wilfried Rühe, Rentner, Hauptmann a.D. der NVA, Vorsitzender der Gemeinschaft der 13er e.V.
Claudia Karas, Aktionsbündnis für einen gerechten Frieden in Palästina, Friedensaktivistin
Peter M. Richter, Jurist
Antje Richter, Diplombibliothekarin
Tilo Schönberg, Herausgeber des Informationsportals 0815-info.com
Hartmut Barth-Engelbart, Schriftsteller, Kabarettist, Liedermacher, Historiker
Günter Schenk, membre du Collectif Judéo Arabe et Citoyen pour la Palestine, Strasbourg
Wolfgang Jung, Herausgeber der LUFTPOST
Ulrich Gellermann, Herausgeber der Rationalgalerie
Tim Bräutigam, Kundenbetreuer
Rainer Rupp, Journalist
Winfried Belz, Dipl.-Theologe, Klinikseelsorger i.R.
Friedrich Gentzsch, Dipl.-Ing. Architekt
Birgit Gentzsch, Lehrerin i.R GEW
Harri Grünberg, Vorsitzender des Netzwerkes Cuba, Mitglied des Bundesausschusses der Partei Die Linke
Dr. Werner Bollendorf, Historiker, selbst. Kaufmann i.R.
Thomas Immanuel Steinberg, Rentner
Fritz Reichert, Physiker
Dr. Manfred Lotze, Arzt
Annette Klepzig, MTA im Ruhestand, Mitglied bei Pax Christi
Dr. Dieter Weber, Historiker und Archivar
Dr. med. Jens Wagner, Assistenzarzt, IPPNW
Johannes Klier, Musiker
Ingrid Hacker-Klier, Übersetzerin
Norbert Bragoner, Rentner
Dr. Albrecht Jebens, Chefredakteur, Lektor und Autor
Samy Yildirim, Dipl. Phys.
Maria Pauli, Kunsthandwerkerin
Kurt Wirth, Dipl.-Kfm./Rentner
Elisabeth Woeckel, Theologin, Dozentin i. Brasilien, Syrien, Sri Lanka, i. R.
Dr. Dirk-M. Harmsen, Physiker, Leitungskreis Forum Friedensethik (FFE) in der Evangelischen Landeskirche in Baden
Flora Erler, Rentnerin
Irma Dillmann, Rentnerin
Jürgen Rose, Oberstleutnant a. D., Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Darmstädter Signal
Karl-Heinz Walloch, Dokumentarfilmer
René Pauli, Polizeibeamter
Esther Thomsen, Diplom-Theologin
Prof. Dr. Werner Ruf, Politikwissenschaftler
Wolfgang Reinicke-Abel, M.A. phil.päd., Kulturmanager
Christine Reinicke, M.A. , Schulleiterin
Dr. phil. Tatjana Weber, Diplomlehrerin für Russisch und Geschichte
Erasmus Schöfer, ‚Schriftsteller, Köln
Peter Bautsch, Rentner
Gudrun Rafeld, Rentnerin
Dr. Izzeddin Musa, Diplomgeologe i.R., Vorsitzender der Gesellschaft zur Humanitären Unterstützung der Palästinenser e.V.
Dr.-Ing. Dietrich Schulze, Beiratsmitglied NaturwissenschaftlerInnen-Friedensinitiative
Tobias Ganietz, Zimmerer
Hans Christange, Diplom-Jurist, Rentner, Partei DIE LINKE
Prof. Dr. Frank-Rainer Schurich, Publizist
Dr. Hassan Swelim, Physiker
Alexander Bese, Krankenpfleger
Olga Bese Betriebswirtin
Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel
Renate Schoof, Schriftstellerin
Ursula Schleier, Ärztin i.R.
Thomas Gotterbarm, Med. Dokumentar/Übersetzer
Rudolf Reddig, Historiker
Wolfgang Behr, Kartograf
Dr. George Alfred Kouchakji , Retired Medical Microbiologist
Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel
Maria von Choltitz, Oberstudienrätin a.D., Bündnis90/Die Grünen,Tochter des Eroberers der Krim und des Retters von Paris vor der Zerstörung durch Hitler
Dr. Wolfgang Bittner, Schriftsteller
Dietrich Schulze,
Dr. Almuth Benzel,
Karin Hamacher,
Volker O´Barden,
Tobias Gdanietz-Zimmerer,
Dr. Bernd Bornemann
Gerhard Duemchen, Pfr. i.r.
Ole Chmilewski
Heinz Brüggemann
Günther Wilke, Journalist
Marianne Wilke
Erica Warncke
Marlen Goischke, Rentner
Maaten Slooves, Rentner
Wolfram Jasker
Irmgard Jasker
Helga Meyer
Brigitte v. Winterfeld, Rentnerin
Rainer Mehl, Rentner
Gesa Metzger
Inge Lüers
 Valentin Bese, Bürokaufmann
Jochen Vogler, Rentner, Landessprecher der VVN-BdA NRW
Edgar Fries, Dipl.Ing. Stadtplaner/Rentner
Karl Schmidt, Pfarrer i.R.
Helmut Jaskolski, Lehrer i.R., Mitglied Pax Christi
Hanna Jaskolski
Michael Poost, Texter und Programmierer
Dr. Peter Kern, Professor a.D.
Andreas Winterhalder, Lehrer
Frithjof Newiak, Absolvent Staatliche Universität Charkow /Ukraine
Sonja Newiak, ehemals Studierende in Charkow/Ukraine
Hans-Günther Schramm
Christoph, Paschke, EDV-Leiter
Mario Schweizer, technischer Betriebswirt
Susanne Wiesinger, Übersetzerin
Jochen Adolff, Grafikdesigner
Carsten Wölk, Rentner
Jessica Mayer, Mutter und Hausfrau
Dr. Rudolph Bauer, Prof. em.
Dipl.-Psych. Marianne Sörensen-Bauer, Psychotherapeutin
Florian Finke, angehender Student
Wolfgang Ney
Willy Wahl, Herausgeber d. Internet-Blogs Seniora.org
Margot Wahl
Klaus H. Jann, Roter Reporter
Dr. Bernd Bornemann, Kunsthistoriker, Kulturschaffender
Dipl.Ing. Ernst Dokter, VDI
Hans-Ulrich Bünger, Dipl.-Sozialwirt, Rentner
Michael Poost; Journalist
Sybille Maggraf, Literaturpädagogin
Holger Platta, Autor und Wissenschaftsjournalist
Edgar Fries
Anita Binz (Schweiz)
Ursula Schleier
Dr. theol. Holger Müller, Pfarrer, Beauftragter der Evangelischen Landeskirche in Baden fürs Konstanzer Konzil-Jubiläum
Angelika Wolfrum-Daub, Physiotherapeutin
Peter G. Spengler, Redaktion Studien von Zeitfragen
Professor Dr. Hans-Christian Günther, Universität Freiburg
Ulrike Schramm, Kinderkrankenschwester
Werner Schramm, Erziehungswissenschaftler
Manfred Hausherr – Willmann, Selbständiger
Heinz A. Schammert, Erziehungsberater
Brigitte Brecht, Opernregisseurin
Katharina Bachmann, Vors. Die NaturFreunde OG Schopfheim e. V.
Stefan Pertschi, Dessinateur
Udo Stampa, Richter am Landessozialgericht
Werner Heinlein, Justizbeamter i.R
Hans Christange
Inge Baumgart, Rentnerin
Christa Willich-Klein, Dipl.-Psychologin
Christine Ehrlenspiel, Oberstudienrätin i.R.
Dieter Anschütz, Oberstudienrat i.R.
Dr. Theresia Sauter-Bailliet, Rentnerin
Dr. med. Frank Baum, Facharzt f. Allgemeinmedizin, Klin. Geriatrie (IPPNW, Verein demokr. Ärztinnen u. Ärzte, ver.di)
Michael Schoof, Rentner
Dr. Jürgen Koch
Uta Koch
Rainer Kluckhuhn, Lehrer a.D.
Dipl.-Biol. Doris Grunert, Fachärztin für Humangenetik, Universität Bremen
Albert Haller
Dipl.-Ing. Wolfgang Herzig, Oberst a.D.
Helmut Rössler, Rentner
Jens Loewe, Unternehmer, Fa. Bormann & Loewe GbR
Gerhard Zwerenz, Schriftsteller
Ingrid Zwerenz, Autorin
Doris Schilling, Unternehmerin
Sebastian Zachow-Vierrath
Elke Minx Senior Mitglied der Linken
Horst Müller, Bauing.
Eva Maria Müller, Diplom-Jurist
Udo Meurer, Industriemechaniker
Dr. Vera Hartlapp, Psychiaterin i.R.
Brigitte Rauscher
Peter Rauscher, Rentner
PD Dr. Hamid Reza Yousefi, Universität Trier
Günter Schroth, Erwachsenenbildner i.R.
CLAUDE GREGOIRE, Luxemburger Staatsbürger
Christa Oppermann, Rentnerin
Dietrich Hyprath, Dipl.-Ing. i.R.
Josef Gottschlich, Lehrer und Referent für Grundschule im IRP Freiburg
Klaus-Dieter Mudra
Jörg Spannbauer, selbständiger Filmtheater Betreiber
Ernst Albers-Buttstaedt, Fachpfleger für Sozialpsychiatrie i.R.
Stefan Buttstaedt, Verwaltungsangestellter i.R.
Dr. med. BG John Heinzow, Arzt/Umweltmedizin
Wolfgang Eschenbacher, Makroökonom
Andreas Gaube, Grafiker
Dipl. Ing. Dusan, Radakovic, Rentner
Peter Bäß, Pfarrer i.R.
Tatjana Heß, private Seniorenbereuerin
Gudrun Fenten, Chemotechnikerin im Ruhestand
Klaus Fenten, Architekt im Ruhestand
Anke Wetekamp, Lehrerin
Walter Mayer, Karlsruhe / Bibliothekar im Ruhestand
Prof. Hermann Kendel, Lindenallee 32, 14050 Berlin
Dipl.-Kfm. Christan Ottens, kaufm. Angestellter
Christine Green-Ottens, Dioplom Sozialpädagogin
Dr. Christian Fischer, Beratender Ingenieur, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger

 

Über monopoli

Nobody rules us but we ourselves.

Diskussionen

20 Gedanken zu “Kopie: Offener Brief an Putin

  1. Was kann ich schon über Putin wissen?

    Mir ist er ein Freund, solange ich „erkennen“ kann, dass er ein Feind meines Feindes ist, was er ja durch sein Tun gegen den Imperialismus mir gegenüber jedenfalls „beweist“.

    Verfasst von jauhuchanam | 31 März, 2014, 12:28 am
    • In gewisserweise eine sehr praktische Sicht.

      Verfasst von monopoli | 31 März, 2014, 12:37 am
    • Ja, mir geht es ja auch um meine Leben und damit um den System-Tod, da will ich mich für keine System verwenden oder mich von irgendeinem einspannen lassen. 😉

      Verfasst von jauhuchanam | 31 März, 2014, 1:16 am
    • Naja, die Frage ist, ob sie dich überhaupt fragen, bevor sie dich einspannen. Letzendlich ist es doch so das der Bürger die Zeche zahlt. Also wäre es doch ganz clever sich auf der Seite zu stellen, wo es für uns am billigsten wird.
      Und da sehe ich das wiederum sehr praktisch, in einem ordentlichen Staat hab ich gewisse Rechte, bei den Kapitalisten sind das nur leere Versprechen…

      Verfasst von monopoli | 31 März, 2014, 1:31 am
    • Für mich ist das keine Frage, sondern eine feststehende Tatsache.

      Ich bin ja ein Sklave und kein Bürger. Und als Sklave bin ich durch Geburt und Anwesenheit im System der Lüge eingespannt. Die Frage ist also, inwieweit ich mich der Einspannung entziehen kann, ohne gleich vom System Hopps genommen zu werden oder durch Zwang und Umstände, denen sich der Mensch durch Flucht entziehen kann, dann doch noch kurz vor dem Ende eines Krieges erschossen zu werden (mein Opa, gefallen November 1944 kurz nach seinem 32 Geburtstag) oder beide Beine mit 17 zu verlieren, wie mein Vater.

      Tja, einen ordentlichen Staat, so etwas hätte ich auch gerne. Aber die breiten Massen wollen keinen Staat, weil sie Staat mit dem System der Lüge, also der jetzt herrschenden Sklaverei verwechseln, die, ob es einem wirklich bewusst ist oder nicht tief im Sein eines jeden Menschen abgelehnt wird. Echtes Christentum wäre eine Lösung, wird aber auch bloß als Religion begriffen, die Europa seit 1600 Jahren überfallen, ausgeplündert und seine Milliarden von Menschen seiner vielen Stämme und Völker versklavt hat, bevor sie sich anschickte, die ganze Welt durch Kolonisation zu unterwerfen.

      Die uns als „christliche“ Religion angebotene Lösung, dass, was die Menschen allgemein unter „Christentum“ verstehen, ist ja nichts anderes als ein Großunternehmen, heute würde man sagen, ein international tätiger Konzern, dessen Kern-Geschäft von jeher das Überfallen, Gefangen-Nehmen, der Transport und der Verkauf von Menschen war und bis heute geblieben ist. Eigentlich nicht mehr und doch ganz schön viel, dass die meisten Menschen sich gar nicht mehr vorstellen können, dass das so ist und wenn sie es gewahr werden, es für eine Unmöglichkeit ansehen, dieses sich selbst erhaltende System zu überwinden.

      Blieben noch der Islam und das Judentum sowie die Hindi-Philosophie und die einzige wirkliche Religion der Buddhismus, die in Betracht gezogen werden könnten. Doch obwohl der eigentliche Kern dieser „Religionen“ ein guter ist, findet sich in ihnen auch nichts, was das Sklaventum grundsätzlich als Herrschaftsform des einen Menschen über den anderen Menschen ablehnt oder in Frage stellt und so haben auch sie sich alle an diesem weltweiten Sklavenhandel all die letzten Jahrhunderte und Jahrtausende beteiligt.

      But that’s just my opinion

      Verfasst von jauhuchanam | 31 März, 2014, 11:31 am
    • Sorry aber Religion nein Danke. An diesem „gutem Kern“ sind mir zuviele Menschen gestorben das gilt übrigens auch für den Buddhismus.
      Ich hatte mal einen ordentlichen Staat, er war nicht perfekt aber man konnte ganz gut drin leben. Viele würden den liebend gern zurücknehmen,
      Sicher nicht gerade mit Honnecker und der alten Bande aber ein paar Änderungen und der wäre ganz ordentlich.
      Frei nach dem Motto: Klappe zu – ihr könnt uns mal. Und wir wären alle Probleme los. Dazu braucht es keine Götter.
      Keiner von denen die damals hier jubelten ahnte, in was für einen verkommenen Staat sie hier landen würden.
      Der verdient nur eines, BRDigt zu werden unzwar mit der ganzen Polittheatertruppe. Die sind doch alle total Machtbesessen.
      Ich tauge nicht zum Sklaven.

      Verfasst von monopoli | 31 März, 2014, 12:04 pm
    • Tja, da hat wohl „euer“ Staat DDR vollkommen versagt, oder?

      Es war und ist doch bekannt, dass die BRD NIE ein Staat war!

      „Frei nach dem Motto: Klappe zu – ihr könnt uns mal.“

      Und das ist ein sehr tiefer GLAUBE, das BEKENNTNIS zu einer RELIGION ohne Namen!
      Und das ist eben die Sprache aller Sklaven, diese Sprache ist allen Sklaven gemein.

      Verfasst von jauhuchanam | 31 März, 2014, 12:28 pm
    • Würd ich so nicht sagen, hat doch 45 Jahre ganz gut funktioniert, das mit den „Ihr könnt uns mal“.
      Das die BRD kein souveräner Staat war, hat in der DDR so kaum einer gewusst. Wir waren da eher blauäugig naiv.
      Und dafür wurden wir verkohlt und vergauckelt.

      Verfasst von monopoli | 31 März, 2014, 4:29 pm
    • Nun, wer kann wagen zu sagen, mit Stiefel und Sporen auf die Welt gekommen zu sein?
      Blauäugig und Naiv – Ja – aber bitte nicht mit dem Gefühl von Wehmut.
      „Klappe zu – ihr könnt uns mal.” assoziere ich sofort mit: Bleibe im Lande und nähre dich redlich; und Ruhe ist des Bürgers erste Pflicht

      Schnell habe ich mich oft in meinem Leben „fertigen“ Weltbildern und Aussagen angeschlossen, das heißt, ich habe ihnen ohne darüber wirklich nachzudenken, ihnen in meiner inneren Haltung meine Zustimmung gegeben und war noch schneller damit zur Hand, bloße Floskeln, wie Das Sein bestimmt das Bewusstsein zu dogmatisieren. Aber, es ist das nun einmal so, dass die Welt weder so ist, wie ich sie mir wünsche oder gerne hätte, noch so, wie sie die Philosophische oder Religiöse Propaganda einem vorgaukelt.

      Dennoch habe ich eine „Kontinuität“ in allem, was ich denke und fühle, seit dem ich fünf Jahre alt bin, und die ist, Gott Ist. „Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir so sterben wir dem Herrn. Darum, so ich nun lebe oder sterbe, gehöre ich dem Herrn.“
      Und diese FESTE Kontinuität im Denken und Fühlen und Wollen, hat mir eine BEWEGLICHKEIT im Denken und Handeln ermöglicht, die mich immer wieder motivierte oder in Krisen des Denkens, Fühlens und Handelns aufgerichtet hat und mich davor bewahrt, ein Anhänger irgendeiner Religion oder Ideologie zu werden, was ich innerlich als große Freiheit empfinde.

      „Das die BRD kein souveräner Staat war, hat in der DDR so kaum einer gewusst.“

      Wie kann denn ein Mensch überhaupt wissen, dass die BRD sowenig ein Staat ist, wie die DDR einer war?

      Vor ein paar Jahren nahm ich kurz an, dass das „Deutsche Reich“ ein Staat sei, weil das Bundesverfassungsgericht FÜR die BRD in einer Begründung ausführte:


      „Es wird daran festgehalten (vgl. zB BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 /126/), daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“

      aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31.07.1973

      Hieran konnte ich selbst feststellen, wie ich mich doch selbst von den Lügen allzu schnell einlullen und verführen lasse, wenn es „irgendeine“ Autorität verkündigt, wie etwa ein politischer, philosophischer, religiöser, militärischer oder juristischer Führer oder eben eine Kirche, Religion, Ideologie, Philosophie oder Partei. Gut, dass ich eine ungebildete, aber weise Mutter hatte, die mich als Kind folgendes lehrte: Das ist meins! – Georg, mach mal die Augen zu, was du dann siehst, das ist deins. /// Mama, Peter hat gesagt … Max hat aber dies und das gemacht – Ja, und wenn der Peter ins Wasser springt und der Max von der Brücke, springst du, Georg, dann auch hinterher?

      Ich versuche seit ein paar Jahre zu verdeutlichen, dass weder das Deutsche Reich noch BRD oder DDR je ein Staat waren.

      „Mit der Errichtung der ,Bund,esrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.“ (Carlo Schmid in der 6. Sitzung des Parlamentarischen Rates

      Auszug aus der Haager Landkriegsordnung (HLKO) vom 18. Oktober 1907 Solange, bis ein vollständigeres Kriegsgesetzbuch festgestellt werden kann, halten es die hohen vertragschließenden Teile für zweckmäßig, festzusetzen, daß in den Fällen, die in den Bestimmungen der von ihnen angenommenen Ordnung nicht einbegriffen sind, die Bevölkerung und die Kriegführenden unter dem Schutze und der Herrschaft der Grundsätze des Völkerrechts bleiben, wie sie sich ergeben aus den unter gesitteten Völkern feststehenden Gebräuchen, aus den Gesetzen der Menschlichkeit und aus den Forderungen des öffentlichen Gewissens.

      Wir [damit meinte ich allerdings mich selber] sehen uns immer wieder der Gefahr ausgesetzt, selbst mit der Kunst der Verführung, das ist, mit der Wahrheit zu lügen, dem Irrtum zu erliegen oder ihn zu verbreiten, wie es seinerzeit das “Bundesverfassungsgericht” vor aller Augen malte, indem es behauptete, daß “das ‘Deutsche Reich’ keine bloße Lehre des Völkerrechts sei (weil es das nicht ist = wahre Aussage, “bloß” = die Lüge) und es nicht mit der Kapitulation der Wehrmacht untergegangen ist (wahr), sondern mangels staatlicher Institutionen handlungsunfähig fortbestehe (falsch) und die BRD nicht Rechtsnachfolger des ‘Deutschen Reich’ ist (wahr), sie jedoch mit ihr identisch ist (falsch).

      Was ist nun das “Bundesverfassungsgericht”?

      Der BUND ist das militärische BÜNDNIS, das sich 1871 konstituierte und sich eine Verfassung gab
      (falsch, denn es ist eigentlich eine Satzung, weil sich nur Staaten eine VERFASSUNG geben können)
      und sich den NAMEN ‘Deutsches Reich’ gab (falsch, denn dieser BUND sollte lediglich diesen NAMEN führen):


      “Seine Majestät der König von Preußen im Namen des Norddeutschen Bundes, Seine Majestät der König von Bayern, Seine Majestät der König von Württemberg, Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Baden und Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Hessen und bei Rhein für die südlich vom Main gelegenen Theile des Großherzogtums Hessen,
      schließen einen ewigen Bund zum Schutze des Bundesgebietes [NICHT Staat, sondern Gebiet] und des innerhalb desselben gültigen Rechtes, sowie zur Pflege der Wohlfahrt des Deutschen Volkes.

      Dieser Bund wird den Namen Deutsches Reich führen [also nicht etwas Sein, sondern lediglich „führen“] und wird nachstehende Verfassung [was es aber nicht war!] haben.

      Artikel 1
      Das Bundesgebiet [wiederum ist nicht die Rede von Staat!] besteht aus den Staaten Preußen mit Lauenburg, Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Hessen, Mecklenburg-Schwerin, Sachsen-Weimar, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg, Braunschweig, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Koburg-Gotha, Anhalt, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck, Reuß ältere Linie, Reuß jüngere Linie, Schaumburg-Lippe, Lippe, Lübeck, Bremen und Hamburg.“

      Auszug aus der „Verfassung“ des Deutschen Reiches vom 16. April 1871

      Daraus kann nur abgeleitet werden, dass es sich beim “Bundesverfassungs-Gericht” nur um das Gericht des BUNDES handeln kann, dass über Belange dieser “Verfassung” und seiner Vertrags-Mitglieder urteilt.

      Mit Wirkung zum 12. September 1944 [damit am 11.9.1944 (911 1944) 😉 ] wurde Deutschland [unserer aller Heimat, unser Land, unser verfassungsgemäßer Staat] völkerrechtswidrig von der Hauptsiegesmacht, den Vereinigten Staaten von Amerika, BESCHLAGNAHMT – bitte zu beachten:

      NICHT etwa das Deutsches Reich, wie auch? es ist ja weder jemals Land noch Staat gewesen, sondern bloß der Namen des BUNDES von 1871, was dazu führt, dass es sich schon von daher nicht um eine Völkerrechtssubjekt handeln konnte.

      Am 8. Mai 1945 wurde Deutschland illegal (gegen alle Gesetze verstoßend) und juristisch (gegen jedes Recht und alle Verträge unter den Völkern) völkerrechtswidrig besetzt.

      Am 5. Juni 1945 übernahmen die Militärgouverneure der Siegermächte wiederum illegal und völkerrechtswidrig die oberste Regierungsgewalt über Deutschland (nicht des Deutschen Reiches)

      Mit dem Grundgesetz vom 23. Mai 1949 wurde schließlich eine Verwaltungsorganisation der westlichen Militärmächte, namens BRD ERRICHTET, etwas später folgte eine weitere von der Sowjetunion gegründete Militär-Verwaltung, namens DDR.
      Zwei Gebiete Deutschlands blieben bis heute unter sowjetischer, eines unter polnischer Verwaltung. 1990 wurden die beiden militärischen Verwaltungen zu einer einheitlichen Organisation unter der Bezeichnung gleichen Namens, nämlich BRD, zusammengefasst.

      Es ist daher eine falsche Logik von “vereinigtem Wirtschaftsgebiet”, “Firma” oder “Staats-Simulation” zu sprechen, ansonsten haben wir den Kampf um die Freiheit Deutschlands und seiner vielen Stämme, Völker und Sprachen, bereits verloren, bevor wir wissen, was den Deutschland überhaupt ist und was uns weggenommen wurde, weil wir dann ja bereits an der falschen Front im und für die Interessen der Feinde unseres Volkes und Staates tätig sind.

      Die “Eigentümer” sind keine “Eigentümer”, sondern illegal agierende Besitzer! Deshalb ist es auch nicht richtig, von “Eigentümern” oder “Geschäftsführung” zu sprechen, sondern mildernd – wenn überhaupt – von Dieben und Hehlern zu reden, obwohl es sich ja „um eine ganz vulgäre Räuberbande handelt.“ (Augustinus, zitiert von Benedictus XVI. in seiner Rede im “Bundestag” 22.09.2011)

      Wie nennt man eigentlich die Mitglieder einer Räuberbande? Richtig Lügner und Mörder, denn der Raub schließt – nicht wie der Diebstahl – die Lüge und die Absicht zum Mord immer mit ein!

      – Reichsgesetzblatt 16tes Stück Ausgegeben Frankfurt am Main, den 28. April 1849 –

      „Verfassung des deutschen Reiches“ [(vom 28. März 1849)]

      Abschnitt I. Artikel I. § 1 „deutsches Reich“
      in Verbindung mit Artikel I. § 4 und Abschnitt II. Artikel I. § 6 „Deutschland“.

      Das ist der Staat ‚Deutschland‘ – originäres (geborenes) Völkerrechtssubjekt

      So etwas besitzen wie viele Völker der Welt? Ich vermute, nicht viele.

      Denn die meisten Gebiete der Erde wurden vom
      Handelshaus für Sklaverei mit SITZ („Heiliger STUHL“) in Rom
      unter dem Vorstandsvorsitzenden Papst
      dieses Internationalen Wirtschafts-Konzerns
      an seine Tochterunternehmen verliehen,
      die ihm unter wechselnden Namen und äußerlich unterschiedlichen Herrschaftsformen
      seit dem Untergang der Spätantike (AD 542)
      TRIBUT für ihre LEHEN (also eine Leihgebühr) zahlen,
      damit es möglichst unerkannt, seinen Menschenhandel fortführen kann,
      um die vielen Menschen-Farmen mit entsprechendem
      (Stimm-) VIEH – also uns Menschen – zu versorgen.

      DAS IST das SKLAVENTUM das fast alle Völker und Nationen, Stämme und Sprachen, Ideologien, Philosophien und Religionen UNTERWORFEN HAT. Nix Demokratie, nichts Republik, nix Christentum, nix, nix, nix …

      ABER EIN STAAT: DEUTSCHLAND wird auch deutsches Reich genannt
      mit kleinem „d“ / nicht mit einem einem großen „D“ – möge der Unterschied beachtet werden.

      (und das hat rein gar nichts mit Nationalismus oder son Quark zu tun!)

      But that’s just my opinion

      Verfasst von jauhuchanam | 31 März, 2014, 8:50 pm
    • Das ist praktisch falsch, die DDR hat die Nachfolge des dt. Reiches angetreten und damit die Verfassung des dt. Reiches auf dem Gebiet der DDR abgelöst. Zudem wurde sie keineswegs von Russen gegründet und ist sie nachweislich unabhänig vom russischen Einfluss geworden. Und weil sie eine Verfassung hat, die diese Marionettenregierung absetzen kann, ist sie auch deren schlimmster Alptraum, weil die dann machtlos wird. So einfach kann das sein.
      Dein dt. Reich mit seiner Antiquitätenverfassung kannst du in der Pfeife rauchen.

      Verfasst von monopoli | 31 März, 2014, 10:12 pm
    • Was bitte meinst du mit der Abkürzung „dt.“?

      Wenn ich deutsches Reich und Deutsches Reich schreibe, dann tue ich das nicht ins Blaue hinein.

      Eine Verfassung kann inhaltlich geändert werden, aber so sehr sich Papst, Weihnachtsmann und Osterhase es auch wünschen würden, „abgelöst“ kann sie nur werden, wenn sich ein freies Volk in freier Selbstbestimmung eine neue Verfassung gibt.

      Ich habe nirgends geschrieben oder behauptet, dass die DDR von Russen gegründet wurde.

      Die BRD wurde von den drei Militärgouverneuren der USA, FR und GB errichtet.

      Die DDR war eine Errichtung der Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD, Советская военная администрация в Германии) war die oberste Besatzungsbehörde und De-facto-Regierung in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) Deutschlands von Juni 1945 bis zur Übertragung der Verwaltungshoheit an die Regierung der DDR am 10. Oktober 1949.

      „Formale Grundlage der SMAD war der Befehl Nr. 1 des Obersten Befehlshabers der sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland vom 9. Juni 1945. Er folgte interalliierten Abmachungen aus der Endphase des Zweiten Weltkrieges, nach denen jede Besatzungsmacht innerhalb ihrer Besatzungszone eine autonome Militärregierung einzurichten hatte.
      Die SMAD war dem Rat der Volkskommissare und damit Josef Stalin direkt unterstellt.

      An der Spitze der SMAD stand von Juni 1945 bis März 1946 G. K. Schukow, von März 1946 bis März 1949 Wassili D. Sokolowski und schließlich bis 1953 (seit Oktober 1949 als Chef der Sowjetischen Kontrollkommission) Wassili Tschuikow. Diese Offiziere waren in Personalunion Oberkommandierende der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland.

      Der Ministerrat bildete formell die Regierung der DDR, war aber faktisch dem Politbüro des ZK der SED – dem eigentlichen Machtzentrum – untergeordnet.

      Die eigentliche Macht lag in den Händen der Sowjetischen Kontrollkommission unter dem Oberkommandierenden der Gruppe der Sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland, Armeegeneral Wassilij Tschuikow.

      Auch nachdem die sowjetische Regierung am 25. März 1954 erklärt hatte, dass „die Sowjetunion […] mit der Deutschen Demokratischen Republik die gleichen Beziehungen […] wie mit anderen souveränen Staaten“ aufnehmen wolle, blieb die so gewährte Souveränität eingeschränkt: der Sozialhistoriker Hans-Ulrich Wehler bezeichnet die DDR daher als eine „Satrapie im westlichen Vorfeld des sowjetischen Imperiums“.
      Er bezeichnete sie so. Ich sage, mehr war diese Einrichtung DDR innerhalb Deutschlands auch nicht, aber eben auch nicht weniger: eine Satrapie!!!

      Aber ich lasse jedem seine Träume. DENN:

      „Puhdys – Wenn ein Mensch lebt 1977

      Erster Fernsehauftritt in der BRD – Original von 1973
      (Aus dem Film ‚Die Legende von Paul und Paula‘)

      Wenn ein Mensch kurze Zeit lebt,
      sagt die Welt, dass er zu früh geht.
      Wenn ein Mensch lange Zeit lebt,
      sagt die Welt es ist Zeit ..

      Meine Freundin ist schön,
      als ich aufstand ist sie gegangen.
      Weckt sie nicht, bis sie sich regt,
      ich habe mich in ihren Schatten gelegt.

      Jegliches hat seine Zeit,
      Steine sammeln, Steine zerstreun,
      Bäume pflanzen, Bäume abhaun,
      leben und sterben und Streit.

      Wenn ein Mensch kurze Zeit lebt,
      sagt sie Welt, dass er zu früh geht.
      Wenn ein Mensch lange Zeit lebt,
      sagt die Welt es ist Zeit, dass er geht.

      Jegliches hat seine Zeit,
      Steine sammeln, Steine zerstreun,
      Bäume pflanzen, Bäume abhau’n,
      leben und sterben und Frieden und Streit.

      Weckt sie nicht, bis sie sich regt,
      ich habe mich in ihren Schatten gelegt.

      Wenn ein Mensch kurze Zeit lebt,
      sagt die Welt, dass er zu früh geht.
      Wenn ein Mensch lange Zeit lebt,
      sagt die Welt es ist Zeit, dass er geht.

      Meine Freundin ist schön,
      als ich aufstand ist sie gegangen.
      Weckt sie nicht, bis sie sich regt,
      ich habe mich in ihren Schatten gelegt.“


      Pudhys

      Verfasst von jauhuchanam | 1 April, 2014, 12:51 am
    • Dieses Deutschland hat keine Verfassung, also ist da auch nichts abzulösen.
      Wie der westliche Sozialhistoriker Hans-Ulrich Wehler die DDR bezeichnet ist mir sowas von schnuppe. Der steht doch sowieso in Diensten der Amis und der BRD und die haben seit 25 Jahren nichts anderes zu tun als die Geschichte umzuschreiben. Und wenn du wissen willst was diese ehrenwerten Professoren noch so über uns denken les das hier.
      Unsere Eltern haben diese Verfassung selbst geschrieben, abgesegnet und auch noch mal bestätigt. Wir haben sie 1989 schon korrigiert und die ist genauso änderbar. Wir sind nicht auf die Straße gegangen weil wir die Verfassung doof fanden, ne wir wollten Reformen und westdeutsche Verhältnisse. Aber von denen haben wir mittlerweile genug. Da wird zuviel gelogen. Wir brauchen nur den Einigungsvertrag nichtig erklären und wieder eine Regierung gründen.
      Ausserdem ist die DDR der einzige Staat der von allen Verträgen frei ist. Die mit dem Osten gelten Mangels Ostblock nicht mehr und mit dem Westen gab es keine. Ich hab auch keine Lust wieder völlig überhetzt eine neue Verfassung zu bekommen, die den Westen erlaubt weiter zu plündern. Nein erst schicken wir die heim und dann überlegen wir ganz genau, was wir ändern wollen – nicht wir zweitklassigen Deutschen sondern wir erstklassigen Ossis. Völkerrechtlich geht das sehr wohl.
      Und mal so nebenbei bemerkt, mit dem dt. Reich machst du einen riesen Fehler denn dann hast du sofort den NATO-Bündnisfall, weil du Anspruch auf alte Reichsgebiete hegst. Wir brauchen keine böhmlichen Bauernhöfe oder internationalen Ärger. Ich hab hier keine Lust mich mit der Nato zu bekriegen weil du unbedingt Ostpreussen haben willst. Wir haben genug damit zu tun, unser Land wieder Lebenswert zu machen. Die kriegen nen Friedensvertrag und fertig.

      Verfasst von monopoli | 1 April, 2014, 1:17 am
  2. Ich kann diesem Brief in weiten Teilen und auch grundsätzlich nicht folgen und stimme dem auch nicht zu. Wenn sich hier einige der Unterzeichner auch noch als „Kommunisten“ oder „Linke“ ausgeben, so sind sie erstens bei dem Oligarchen Putin an der falschen Adresse, und zweitens ist diese Ergebenheitspose (bei aller Richtigkeit von Putins Antifaschismus, und bei aller Richtigkeit, und allem politischen Geschick Putins, den Großmachtallüren der USA entgegenzutreten!!) durchaus kein geeignetes Mittel um den Kampf rivalisierender imperialistischer Kräfte (USA,EU und Rußland) zutreffend zu charakterisieren. Im Gegenteil – dieser Brief ist ein Pamphlet des weitverbreiteten ideologischen Revisionismus (was man schon an der lobhudelnden Bezeichnung des Volksverräters Gorbatschow sieht), und er streut dem Leser nur Sand in die Augen. Auch werden historische Fakten hier verdreht. Daß dies so mehrheitlich von Leuten unterzeichnet wurde, die „in der Westhälfte Deutschlands“ aufwuchsen, ist also nicht verwunderlich. Und mit Leibniz hat das alles ja nun wirklich nichts zu tun!

    Verfasst von sascha313 | 30 März, 2014, 10:12 am
    • Nicht jeder hat die selbe Weltsicht, das gilt um so mehr für Leute die im Westen unter dieser Systempropaganda groß geworden sind. Für sie ist der Weg sich geistig frei zu schwimmen viel weiter.
      Und ob Putin wirklich der Oligarch ist als der er hier dargestellt wird weiss ich nicht. Auf jeden Fall hat er eine Revolution von Oben gemacht die so nach und nach auch wieder die Armut in Russland beseitigt, die der versoffene Jelzin verursacht hat. Und das ist eine riesen Aufgabe in einem so großem Land. Auch unter dem Aspekt das nicht alles so läuft wie man es sich wünschen würde. Die Geschichte wird urteilen was Putin wirklich war.
      Aber vielleicht gefällt dir dieser Beitrag besser Schöne Grüße von Guck & Horch

      Verfasst von monopoli | 30 März, 2014, 1:47 pm
    • hä??? Revolution von oben? Was ist das für ein haarsträubender Quatsch? Nächstens ist wohl das kapitalistische Rußland noch ein Land auf dem Weg zum sosjalistischem Putinismus – oder hab‘ ich das alles nur geträumt, das mit der Zerschlagung der Sowjetunion, den Enteigungen der Arbeiterklasse durch die Oligarchenmafia, der Abschaffung der sozialistischen Errungenschaften, der Konterrevolution??? Auch wenn Putin hier klugerweise richtig gehandelt hat…

      Verfasst von sascha313 | 30 März, 2014, 2:33 pm
    • Na wie kam denn die Oligarchenmafia an das Eigentum, doch nicht durch Putin sondern während der Jelzin-Zeit. Putin enteignet sie zwar nicht, aber er beherrscht sie und sorgt dafür das sie ordentliche Löhne zahlen. Er benutzt sie. Und entweder spielen sie mit oder sind weg vom Fenster. Das ist zwar nicht die feine sozialistische Lösung, aber es ist auch unmöglich von heut auf morgen so ein riesiges Land umzukrempeln. Und so ganz genau weiss wohl keiner worauf Putin genau hinarbeitet und wie sich Russland weiter entwickelt. Zumindestens geht es den Leuten heute besser als zu Jelzins Zeiten. Wer weiss wo die Russen ohne Putin stehen würden und ich denke hier nicht an die Reichen in Petersburg sondern an die Armen in den Dörfern irgendwo in der Pampa…

      Verfasst von monopoli | 30 März, 2014, 3:08 pm
  3. Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

    Verfasst von LichtWerg | 29 März, 2014, 6:50 am
  4. Da setzte ich dann auch meine Unterschrift drunter

    georg löding, Rugendabara Block C II. Household 21, Kasese District, Republik Uganda

    सत्यमेव जयते
    (Satyameva Jayate; Sanskrit, „Allein die Wahrheit siegt“)

    H.E. GD HRM HMSG CT MMM
    Seine Göttliche Gnade

    georg löding

    राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu

    Magistra Magnificus Metamagicus
    Würdenträger ewiger Unantastbarkeit

    Verfasst von jauhuchanam | 28 März, 2014, 11:31 pm
  5. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    Wer schreibt, der bleibt …
    wer rechnet, wird geknechtet.

    Verfasst von jauhuchanam | 28 März, 2014, 11:28 pm
  6. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

    Verfasst von Arcturus | 28 März, 2014, 11:21 pm

Archiv

NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
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