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Poststraße
Bürgerrechte, Brandenburg, Euromarkt, Europa, Gesundheitsgefahren, Lobby, Medien, Meinungsmanipulation, Monopole, Partei-Einheitsbrei

Pitti´s Presseschau

Man, man, man, Pitti ist mal wieder voll von der Rolle, warum? Na der hat PFresseschau gelesen – habt ihr ihm nicht zugetraut gelle?
Offensichtlich haben die entbehrlichen Deutschgepressten beim Welt-Wirtschaftsgeschwafel mal wieder den Schulterschluss geübt, sowas nennt man wohl News Deal Economy – also alle schreiben das selbe, nur mit anderen Worten – sehr ökonomisch. Und nu blasen die ganzen Blockpfeifen alle ins selbe Horn.

Nu fragt ihr euch sicher, wieso liest Pitti den Dreck? Ja das kam so: Pitti saß auf Klo und wollte mal ein paar Kilos abschmeissen und während er so drückte und drückte, fiel sein Blick auf´s Klopapier. Da haben die bundesdeutschen Presspappen bekräftigt: „Glauben sie uns – Wir lügen wie gedruckt.“

Die ZeitenwendeAuf Seite 1 reklamiert Obanana seitenlang, das nur ihm die Atomare Sicherheit zusteht, also friendly fire (übersetzt Freundschaftliches Feuer) so wie 1945 in Dresden und Hamburg. Was für ein netter Mann – gebt ihm noch einen zweiten Friedensnobelpreis!

Pitti hätte ja noch eine Idee für kommende Schlagzeilen, wie wär´s mit: „Lieber tot als rot“ oder „Gotenland ist abgebrannt“? Das dürfte doch bestens zu diesem Niveau passen, oder wie wir Ossis sagen, „Klebt wie Kleber Scheisse am Aspen Institut, Körber Stiftung, an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik am Papier„.

Auf Seite 2 will Von der Leiden mal wieder Familiengerechte Krimkriege. Sicher damit die Angehörigen auch zeitnah erfahren, für welchen Ukrainischen Boxer Neonazi man ihre Angehörigen abgeknallt hat. Wie fürsorglich.

Auf Seite 3 erfahren wir das die Sicherheitsbedingungen um Ramstein verschärft wurden. Nicht das die Friedeldemonstranten unplanmässig die GI´s beim Egoshooter stören. Auch „Antikriegsdemos“ müssen schliesslich erstmal genehmigt werden. Nachher fällt noch ein bedrohntes A-Bömbchen ausversehen auf die EU-finanzierten Nazifreunde, das wäre ja collateral damage übersetzt „vertretbarer Begleitschaden“.
So langsam nährt sich das Presseniveau der ERTEL Reality: billig – billiger – am billigsten.

Auf Seite 4 will von der Leiden immer noch Familiengerechte Krimkriege, gerne auch im Kaukasus. Sie denkt da wohl an Georgien oder Armenien.

Die UnsozialstenAuf Seite 5 greift der weissehaarige Schlumpf nicht nur beim Fläming sondern auch im Havelland gierig zu, um sie endgültig auf das Niveau des Uckermärker Murksel-Wahlkreises zu bringen (Null-Wirtschaft) – dank Teletobi & co.
So macht man alles platt. Platte BilDung, platte Richtschreibung, platte Bolitik in der platten Zweiparteien-Dauerkoalititons-Vielfalts-Demokratie. Wie praktisch, passt alles in die selbe Mülltonne.
Nein der Schlumpf mit der Koalitionshose quäkt ab Seite 5 herzzerreissend nach deutsch-amerikanischen Freundschaftsbomben. Vermutlich überlegt er bereits wie der die Krim auf der BUGA 2015 verhöckern kann.
Wie wär´s damit: „ein strahlender Urlaub – streifen sie ihre alte Haut ab“;

Naja, man muss den alte Mann verstehen, irgendwie muss er ja seinen Laden puschen, der dümpelt ja nur noch vor sich hin weil kein Ossi mit ihm ins Bett geht. Schliesslich besteht der ganze östliche SPD-Schrotthaufen nur noch aus Import-Nullen. Aber mein Name ist Haase ich weiss von nix.

Auf Seite 6 will von der Leiden auf jeden Fall Familiengerechte Krimkriege, nun hat sie ein Auge auf Lateinamerika geworfen. Unsere Soldaten möchten gern ihre Geografiekenntnisse erweitern.

Auf Seite 7 fand sich auch noch ein Platz für die obligatorische Ost-Hetze. Diesmal fazzelt der studierte Fränkenbürger Propagandadackel wieviel Kilometer wohl die Stasi-Archive haben. Zur Sicherheit zählt er nochmal nach, um sich systemgerecht zu verzählen. Natürlich ist ihm bekannt das die Hälfte schon feste nach Nürnberg verschleppt wurde, während die Rosenholzakten verfassungswidrig von Vorgauckler an die NSA übergeben wurde. Aber naja, angesichts Millionen gespeicherter Privatmails die auf eine DVD passen (die man anschliessend verliert), ist das sicher ein zeitgemäßes Thema um die Stasis 25 Jahre lang für ihre vorsintflutlichen Technik abzustrafen. Natürlich interessiert dem Leser nicht wie Murksel die Klausis im gestern/heute/morgen-journal so richtig mit HauptstadtStudio aufgerüstet hat. Statt Redakteure gibt es da jetzt Informelle Mitarbeiter. Na klar, alles im Namen der Freiheit.
„Platsch quatsch, man Jungs, lernt ihr denn garnichts? Der Spion an der Wand hört seine eigne Schand.“

Auf Seite 8 hält von der Leiden noch einen Monolog darüber bereit, wie man Teilzeitkriege am besten arrangiert, damit die Kreativität den Bundesdackel nicht überfordert.

Im Sportteil haut sich ein Stürmer sein echtes Eigentor, während er seine Leser über die Weltenwende manipuliert unterhält. Nur, ob die ihn unterhalten, da könnte es Probleme geben, denn „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.“ Sorry, wieder so ein oller Ossispruch. Pitti leistet Abbitte und spendiert auch ein paar Sargnägel, nicht das noch so ein Untoter entwischt.

Doch was Pitti wirklich schockierte, war das Geständnis der Chefredaktion:
Jusef uf Jobbe, Matthiop Kraß und Merkel Prost drei psychische Wracks denen Pitti´s ganzes Mitgefühl gilt. Prost, ein (wie der Name schon nahe legt) alkoholabhängiger Prolet der im Delirium öfter mal EU-Sternchen sieht, wartet vergeblich auf einen Platz in der Entzugsklinik. Nicht viel anders geht es Matthiob: „Das Werk seiner Hände wurde abgesegnet und seine Herden breiten sich im Land aus.“ (Hiob 1,8) Doch als ihm genommen ward, was ihm lieb und teuer, zerriss er sich das Gewand, lies sich zur Erde sinken und sprach: „Nackt bin ich gekommen, nackt werde ich wieder gehen. Der Name des HERRN sei gepriesen.“ (Hiob 1,22)
„So sei es“ meint Pitti „Jedem gutem Christen sei geraten da nachzuhelfen, denn Gott ist da leider etwas unzuverlässig.“

Ach ja und Jusef uf Jobbe, wird sicher ein dolles Bild, wenn Jusef vom Balkon der gepressten Freiheit schreit „Ich liebe euch doch alle“, während ihn die Leute mit der grünen Minna in die Zwangsjacke reinstecken.
Platsch quatsch, nein wirklich, die Offenheit mit der sie ihr Innerstes nach Außen krempeln, hat mich echt umgehauen. Noch nie war BilDUNG so verschwendet.

Es ist ja schon eine Menge Kluges über die Misere unserer verwahrlosten Medienmachern gesagt worden, die statt Objektivität nur noch verdrehten Unsinn durch die Papierpresse quetscht. So niederschmetternd die Befunde von Pittis Studien sind, so kann doch nur die Erkenntnis der raffinierten Vernetzungen und der Tricks dieser radikalen degenerierten Hausdackelpopulation zu einer erfolgreichen Gegenstrategie führen, die idealerweise mit dem Bankrott dieser Dackelpresse endet.

Die eigentlichen Meinungsmacher glauben sich noch sicher hinter der schützenden Fassade der Tagesbpolitik, arbeiten an Netzwerken, die seit Jahrzehnten planmäßig die Volksherde beeinflussen und steuern. Sie arbeiten daran, in der Wissenschaft das Paradigma durchzusetzen, zum Dogma ihrer radikalen Wirtschaftstheorie gäbe es keine Alternative. So wenig Staat wie möglich, so viel Markt wie möglich, damit auch das letzte bisschen Verstand durch die Abschaffung von Moral und Anstand dem gläubigem Volk abhanden kommt, das „Liberalismus“ noch treudoof für was Gutes hält.

Dabei gibt es zwei Hauptdirektiven:

  1. Die Enteignung des Gemeineigentums, flankiert vom Monopolzentralismus der angeblich besser arbeitet.
  2. Die Anbindung Deutschlands und Europas an die USA, damit wir künftig von den Politikern geführt werden, die auch genug Knete haben.
Daten verkaufter Tageszeitungen

Daten verkaufter Tageszeitungen

Springer verkauft seine halbe Presseabteilung, Weltbild-Gruppe droht die Pleite, Frankfurter Rundschau in Insolvenz, Süddeutsche Zeitung knapp am Aus vorbeigeschliddert, Computer Bild hängt in den Seilen. Die vom IVW festgestellte Gesamtnutzung der erfassten Presse ist weiterhin in allen Bereichen rückläufig. Ob Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Fachzeitschriften, selbst Kundenzeitschriften sind nicht mehr gefragt.

Für die Systempresse wird das Eis dünner, jetzt stehen ihre Jobs selbst auf dem Spiel!  Immer mehr Leute wenden sich von den kritiklosen Einheitsmedien ab und versorgen sich bei freien Bloggern im Netz. Langfristig ist das nur ein Zeichen dafür, das man die teuren Journalisten los werden will. Retten könnte sie nur der Leser den sie als Demonstrant, Arbeitnehmer, Arbeitslosen und Rentner fallen gelassen haben. Na so ein Pech.

Doch so manche journalistischen Hausdackel zwitschern bereits in mehreren Lagern, weil sie längst begriffen haben, das dieser Politiplatsch-Haufen und seine Presspappen dringend der Entsorgung bedarf. Das gilt insbesondere für ihre letzte Arche, die Online-Verlinkung.
Lasst uns also den Schergbenhaufen aufräumen, damit wir alle noch eine rEnte haben.

Also Leute, werdet mal ein bisschen kreativ, macht den Kaiser nackisch (kölnerisch: jäckisch), damit das Volk was zu lachen hat.
Und Platsch quatsch Pittiplatsch verspricht: der beste Quatsch kommt in der Hall of Clown.
Aaaaaach, jetzt hats plums gemacht, Klappe zu Affe tot…

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Nobody rules us but we ourselves.

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das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
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