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Poststraße
Alltag

Die Weite des Karakorums im Blick und die Tränen im Gesicht

Obwohl meine Themen ja eigentlich woanders liegen, bin ich von diesem Blog und den tollen Bildern begeistert. Ich habe schon viel über diese Gegend gelesen. Ich finde es schon sensationell wenn man innerhalb von wenigen Stunden derart atemberaubende Landschaften sehen kann. Die Schluchten sollen ja wirklich unglaublich sein.
Und ich hoffe du hattest in Ägypten ähnlich viel Freude wie ich. Was für ein tolles Land.
Ich hab mir das fürs nächste Jahr Westafrika vorgenommen. Eine Nigerflussfahrt, ähnlich bequem wie in Ägypten. Und vielleicht hintendran ein Ausflug in die Sahara.

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Diskussionen

5 Gedanken zu “Die Weite des Karakorums im Blick und die Tränen im Gesicht

  1. Ja, der hat etwas dieser Blog, was ich gar nicht beschreiben will.
    Da komm so etwas von einem tiefen Frieden bei mir an.

    Verfasst von Georg Löding | 27 Februar, 2014, 2:16 am
    • Geht mir genauso. Eigentlich würde ich viel lieber über fremde Länder und Kulturen schreiben. Aber es läuft soviel schief in Deutschland,
      das man sich mehr darum kümmern muss die Leute zu informieren was hier wirklich ab geht und wie man das beendet.
      Sie stehlen ja nicht nur unser Geld – also das bisschen was nach all den Steuern übrig bleibt, sondern ruinieren auch unsere Kultur,
      die gesellschaftliche Moral und natürlich unsere Gesundheit, unser Leben und unsere Zukunft.
      Wir sind doch kein Wirtschaftsvieh das man mit Antibiotika und Fastfood aufpumpt, melken und dann schlachten kann, wenn es den Eliten in den Kram passt.
      Selbst wenn die Weide noch so groß ist, das sie sämtliche Freiheit zu bieten scheint, so ist doch jeder hier nur ein dummes Rind,
      das bei Unrentabilität in die Wurst kommt. Das ist das Wesen des Kapitalismus wo Pfaffen und ihre Töchter Wasser predigen und Wein saufen.

      Verfasst von monopoli | 28 Februar, 2014, 12:32 am
    • […] das bei Unrentabilität in die Wurst kommt.“
      Eine passendere Metapher fällt mir auch nicht ein!
      Aber so ist das, wenn jemand zum ersten Mal ein wenig dahinter schaut, kann es nicht geglaubt werden, so ungeheuerlich und abscheulich ist es, dass es eigentlich nicht geglaubt werden kann. „Wieso denn? es ist doch alles gut organisiert, überall machen Menschen Fehler, bestimmt irrst du dich,“ sind noch die harmlosen Unterstellungen, wenn ich vorsichtig darauf hinweise, dass hier eigentlich gar nichts mehr stimmen kann.
      Aber du hast recht, am Ende steht die Verwurstung.

      Verfasst von Georg Löding | 28 Februar, 2014, 3:22 pm
    • Eben und wenn wir das ändern wollen, geht das nur auf einen Weg. Mit einer Verfassung die die Elite/Lobby nicht korrupiert hat und die sie vollständig entmachtet. Die einzige Verfassung die das kann ist die DDR-Verfassung und das treibt der Lobby den puren Angstschweiss auf die Stirn.
      Deswegen wird sie auch so dämonisiert. Je größer die Ablehnung der DDR ist um so unsozialer, neugieriger, gieriger und schamloser bedient sich die Elite.
      Die DDR wird automatisch aktiv wenn der Einheitsvertrag delegitimiert ist. Und das befreit auch die BRD von den Änderungen der letzten 25 Jahre.
      Dann haben wir also alle die Chance das System demokratisch zu ändern. Das ist die einzige friedliche Lösung. Und die Ossis kennen nun sogar zwei Systeme die sie beide nicht wollen, die würden wohl mal was neues versuchen, BGE oder so ….
      Die Alternative ist ein Währungs-Reboot nach dem Zusammenbruch der EU (unzwar mit all ihren schlechten Schnüffel-Gesetzen) oder ein Arabischer Frühling (bei dem wer weiss wer an die Macht kommt). Beide werden am Ende wieder das Volk melken oder halt verwursten.
      Wir sehen doch wie das in der Ukraine läuft.
      Wir gewinnen nur wenn wir das fördern, was sie hassen – Gesetze die sie nicht korrupiert haben.
      In den letzten 25 Jahren wurden Bahn, Post, Telekom und Postbank privatisiert, mehr als 99% aller Überwachungsgesetze sind aus dieser Zeit, die Freihandelsverträge, der Sozialabbau, die Volksentmachtung der EU.
      Allein mit der Delegitimation des Einheitsvertrages ist das alles nichtig, denn sie haben diese Legitimation am Einheitsvertrag geknüpft.
      Mit der Delegitimation sind wir wieder beim Stand von 1990. Ein Federstrich genügt.
      Dann können wir mit Hilfe unserer eigenen Armee und Polizei ausmisten und wieder Demokratie herstellen, jeder so wie er es will.
      Wenn du Argumente suchst, schau mal hier:

      Der Unterschied zwischen einem Wessi und einem Ossi ist: Die Ostdeutschen sind der Meinung das ihnen alles im Staat gehört, sie sind nicht Arbeitnehmer,
      sondern Mitbesitzer und daher haben sie Besitzrechte. Ein Besitzer hat auch das Recht zu meckern. Deswegen meckern die Ossis auch.
      Nur die Wessis halten die Klappe, sie haben ja nie was besessen, ausser dem was sie im Magen haben.
      Ein Westdeutscher denkt das alles einen (anderen) Besitzer hat, dummerweise nicht er selbst. Das sind nämlich überwiegend die 1% Elite und die nehmen sich die Freiheit jedes Gesetz zu beugen. Die Kleinen hängen sie, die Großen kriegen eine Ermahnung. Die gucken etwas zerknirscht, lachen sich innerlich tot darüber und machen genauso weiter…
      Die reden den Wessis ein, das die bösen Kommunisten alles verstaatlichen. Was kann man Menschen weg nehmen, die eigentlich nur Schulden besitzen?
      Jeder Wessi ist im Schnitt mit 10.000-20.000 Euro verschuldet. Die halten Schulden mittlerweile für systembedingt, bis einer ihren Schuldschein weiter verkauft, an einen Hedgefond oder so. Wenn der Schlachter vor ihnen steht, wird ihnen plötzlich klar das sie nur Steuervieh waren.
      Besitzer kann man nicht schlachten, Steuervieh schon.
      Leider haben sich die Besitzer von einer scheissfreundlichen gierigen 1% Elite blenden und über den Tisch ziehen lassen.
      Nicht nur im Osten, der ganze Ostblock einschliesslich den Russen wurde über den Tisch gezogen. Und den Ukrainern wird es nicht anders ergehen.
      Und dann erzieht man die ehemaligen Besitzer zu dummen Steuervieh um, die nach „Verbrauch“ in die Wurst kommen.

      Unsere beste Chance ist zurück zu gehen, den „guten Hirten“ davon zu jagen um eine Zukunft zu bekommen.
      Diese Medizin mag bitter schmecken aber sie heilt.
      Das ist allemal besser als immer weiter geradeaus zu fahren, weil man nicht zugeben kann das man sich verfahren hat.
      Den Abgrund der da auf uns wartet, können einige schon sehen. Sie wissen nur nicht wo die Bremse ist.

      Verfasst von monopoli | 1 März, 2014, 5:00 am

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  1. Pingback: Die Weite des Karakorums im Blick und die Tränen im Gesicht | Der FREISTAAT DANZIG - 27 Februar, 2014

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