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Endstadium – Warum der Euro nicht mehr zu retten ist

antizensur

Die Sparprogramme versetzen den angeschlagenen Euro-Ländern den Todesstoss. Damit werde auch noch das letzte Geld aus den Nationen gepresst, schreibt Wirtschaftsautor Werner Vontobel.

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Diskussionen

4 Gedanken zu “Endstadium – Warum der Euro nicht mehr zu retten ist

  1. Hoffentlich bald,damit unsere bornierten Politiker endlich aufwachen und sehen was Sie angerichtet haben,doch dann ist es zu spät.Der Leidtragende wird wieder mal der deutsche Steuerzahler sein,der mit seinen Ersparnissen den Karren aus dem Dreck ziehen muß.

    Verfasst von Neo | 11 Januar, 2014, 8:47 pm
    • Es wäre ja schon ein Fortschritt wenn die endlich mal anfangen würden andere Parteien zu wählen als immer nur CDU und SPD. Noch intelligenter wäre es, wenn sie diese Politik und ihren Wert für die Menschen grundsätzlich in Frage stellen würden. Aber die lassen sich lieber nach Strich und Faden belügen. Wer redet denn noch davon das ganz Deutschland von Amis und Britten abgehört wird? Das haben sie schon wieder vergessen.

      Verfasst von monopoli | 12 Januar, 2014, 3:50 am
  2. Rechtsstaat? Bürgerrechte? Gesundheitsschutz?
    Können geschriebene Worte wie Gesetze und Verfassungen für deren Einhaltung sorgen? Nein!
    Der Staat will Bürger arm machen. Diese Erkenntnis basiert auf der juristischen Überprüfung von hunderten Rechtsfällen, s. http://unschuldige.homepage.t-online.de/flugblat.htm .
    Deutschland liegt beim Anlegerschutz weit hinter Ruanda und Burundi! (vgl. http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=11032 ).
    Wie sieht es bei der Rechtspflege und den Bürgerrechten bis zum Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aus?
    Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen (nebst Justizministerien, Petitionsausschüssen etc.) fehlt wegen gewollter Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit (s. http://unschuldige.homepage.t-online.de/default.html ).
    Problematisch ist auch die faktische Unmöglichkeit, Richter und Staatsanwälte wegen Rechtsbeugung zur Rechenschaft zu ziehen. Beim Bürger erwecken die vom Bundesgerichtshof hiergegen errichteten hohen Hürden den fatalen Eindruck, dass die Juristen aus falsch verstandenem Corpsgeist einander schonen nach dem Motto „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.“ ( vgl. http://www.hu-marburg.de/homepage/humr/gettext.php?id=515 ).
    Der psychologische Abwehrmechanismus insbesondere der Justiz funktioniert perfekt (siehe dazu Schneider AnwBl. 2004.333), alles läuft darauf hinaus, die Unantastbarkeit richterlichen Verhaltens zu stärken und den Staat von dem Einstehen für ihm zuzurechnendes Unrecht freizustellen. Die einzigen Juristen, die sanktionslos die Gesetze verletzen dürfen, sind die Richter! Wenn aber die Rechtsunterworfenen richterliche Fehlurteile und richterliche Pflichtverletzungen ersatzlos tragen müssen, dann sind die Kriterien eines Rechtsstaates nicht mehr erfüllt. Und so bleibt am Ende die Erkenntnis: Einen Rechtsstaat, wie er den Verfassern des Grundgesetzes vorgeschwebt hat, den haben wir nicht, und wir entfernen uns ständig weiter von diesem Ideal. s. http://www.hoerbuchkids.de/hu/mr/homepage/justiz/info.php?id=134 .
    Von Ärzten konnte ich erfahren, dass sie mit Rügen und Regressen bestraft werden, wenn sie ordentlich beraten und Medikamente verschreiben. Sie haben auch Angst vor dem Prüfungsausschuss ( http://www.arztwiki.de/wiki/Pr%C3%BCfungsausschuss ).
    In dem arte-Video „Unser täglich Gift“ ( http://www.youtube.com/watch?v=ghGm51AobGw&playnext=1&list=PLA295763D18767345 ) gibt ein Insider zu, dass von Verantwortlichen Fehler nicht zugegeben werden, weil das einen Vertrauensverlust bedeutet und Kritikern Tür und Tor öffnet. Es könnte behauptet werden, dass nicht nur einer, sondern viele Fehler gemacht wurden und das gesamte Verfahren könnte in Frage gestellt werden.
    Den psychologischen Abwehrmechanismus der Obrigkeiten nach dem Krähenprinzip mit unterwürfigem Denken der Untertanen gibt es immer noch. Untertanen trauen sich nach meinen Umfragen nicht, Rechte wahrzunehmen, weil ihnen die Erfahrung gelehrt hat, Angst vor dem Zusammenhalt der Herrschenden und deren Rache zu haben. Auch scheinen Untertanen den schlau erscheinenden Angaben der Obrigkeiten aus Bequemlichkeit gern zu glauben.
    Mag sein, dass das menschliche Verhalten den Obrigkeiten ein Wohlbefinden bringt, unser aller Gesundheit leidet allerdings darunter.

    Verfasst von Menschenrechtsaktivist | 11 Januar, 2014, 11:09 am
    • Der psychologische Abwehrmechanismus funktioniert auch perfekt in der Politik. Das Volk hat nichts mehr zu melden. Abhörskandal wird genauso totgeschwiegen wie Menschenrechtsverletzung. Dafür läuft rund um die Uhr Hitlers Klempner, Visionen und Kumpanen und danach folgt die Dämonisierung der DDR. Das ganze wird mit ner WG in Berlin, ein paar unerzogene Gören ausgesetzt in der Pampa und die hunderste Wiederholung von Bud Spencer angereichert. Dazwischen kommen dann die Porno-Dominas, damit wir noch mehr Vergewaltiger heran ziehen und natürlich die Zuckerwerbung für die Insulinabhängigen Kids.
      Ja das ist es was der Kapitalismus braucht, lauter verdummte Staatssklaven, die man möglichst billig ernährt, aus denen man alles rausquetscht und sie nach Gebrauch irgendwo in der dritten Welt abladen kann, weil sie sich nichtmal das Bett unter dem Hintern leisten können. Dafür importieren sie dann neue Sklaven, die noch glauben sie könnten mit Fleiss was erwirtschaften. Ich sag ja, den Teufel muss man mit dem austreiben was er am meissten fürchtet – Sozialismus.

      Verfasst von monopoli | 12 Januar, 2014, 3:59 am

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das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
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Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
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