… bis auf ein paar Kleinigkeiten, versteht sich. Doch darüber wird noch zu reden sein.
Derzeit wird ja viel über den Sinn und Unsinn von Wahlen diskutiert. Bekanntlich hat die Wahlfreudigkeit des deutschen (Bundes-)Bürgers nach mehrmaligen Bundestagswahlen erheblich nachgelassen. Ganz klar warum: die bürgerlichen Repräsentanten vertreten nicht die Interessen der arbeitenden Menschen, der Lohnempfänger in diesem Lande, d.h. die Interessen des Proletariats, auch wenn ihre Sprüche mitunter sehr „kämpferisch“ erscheinen. Die sogenannte „Linke“ ist ebenfalls eine bürgerliche Partei: Sie hat sich vollständig von den Interessen der Arbeiterklasse abgewandt. Und das ist ganz einfach zu erkennen, nämlich an ihren Taten und an ihrer Ideologie. Auch wenn einzelne Parteimitglieder, wie zum Beispiel in Hessisch-Sibirien, hier durchaus eine andere Auffassung vertreten. Doch eins nach dem anderen:
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