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Poststraße
Banken, Bürgerrechte, Euromarkt, Gefahren, Gesundheitsgefahren, Lobby, Meinungsmanipulation, Ressourcenplünderung, Sozialrechte

Totenkanzlerin Merkel

Wird Merkel als „Todeskanzlerin“ in die deutsche Geschichte eingehen?

Angela Merkel ist offenbar völlig durchgedreht. Erst hat sie die Einheit verbrochen, als sie mit Schäuble den Pakt ausarbeitete, dann die Gesundheitsreform verkackt, die Kommunen in die Pleite getrieben, Ostdeutschland in die Hand Vattenfalls übereignet und die Bürger an die EU verkauft. Sie ist die treibende Kraft, dieses Untergangskonzept noch zu steigern und weiter zu brutalisieren.
Was hält diese Frau noch auf? Und noch absurder: Van Rompuy kündigt beim Friedensnobelpreis den „hundertjährigen Frieden“ an, dabei steht halb Europa vor der Revolte! Der Witz ist, der Friedensnobelpreis mausert sich langsam zum Kriegstreiber-Nobelpreis.

Henryk Broder meint bereits: „Wir erleben die letzten Tage Europas

Für den Schriftsteller Henryk Broder ist die EU der massivste Versuch einer Ent-Demokratisierung der Gesellschaft seit dem Ende der Sowjetunion. Er gibt ihr deswegen keine Überlebenschance – auch wenn die Gäste auf der Titanic nichts von dem Eisberg hören wollen, auf den der alte Kontinent zusteuert. Wir dokumentieren die zornige Rede Broders.

Liebe Europäerinnen und Europäer,

ein altes russisches Sprichwort sagt: Es gibt keine hässlichen Bräute, es gibt nur nicht genug Wodka. Für die Wirtschaft gilt das nicht. Man kann sich keine schlechte Stimmung schönfeiern, nicht mal, wenn man die Betriebsfeier in einen Puff verlegt. Mies bleibt mies. Man kann auch nicht in aller Ruhe und Gemütlichkeit „Oh, du schöne Fröhliche“ singen, wenn man weiß, dass beim Nachbarn die Hütte abbrennt. Man ahnt, dass das Feuer entweder auf das eigene Haus übergreift oder dass man die obdachlos gewordenen Nachbarn bei sich wird aufnehmen muss.
Schwer zu sagen, welche Aussicht die schrecklichere ist.

Bizarr - die EU Friedensnobelpreisträger Barroso, Van Rompuy und Schulz - Im Hintergrund der Notausgang.

Bizarr – die EU Friedensnobelpreisträger Barroso, Van Rompuy und Schulz – Im Hintergrund der Notausgang.

Wir erleben die letzten Tage Europas. Nicht im physischen, eher im philosophisch-metaphorischen Sinne. So wie Karl Kraus in seinem 1922 erschienenen Monumentalwerk „Die letzten Tage der Menschheit“ vorhersah, so liegen „Die letzten Tage Europas“ unmittelbar vor uns. Nein, sie liegen nicht einfach da, sie springen uns geradezu an.
Ich habe die Live-Übertragung der Feier zur Übergabe des Friedensnobelpreises an die Europäische Union gesehen, live im Fernsehen, der ARD sei Dank. Ich hatte gerade einen Nachtflug von Washington nach Frankfurt hinter mir und war noch ein wenig benommen. Aber diese Art von Benommenheit schärft die Sinne, man sieht zwar alles ein wenig undeutlich, hört aber die feinen Zwischentöne viel klarer. Ich nehme an, ich bin der einzige in diesem Raum, der diese Feier gesehen hat. Denn sie fand zu einer Zeit statt, da normale Menschen arbeiten und nur königliche Hoheiten und die Angehörigen der Bürokratie es sich leisten können, vor dem Fernseher zu sitzen, ohne darüber nachdenken zu müssen, wie sie die GEZ-Gebühr bezahlen sollen.
Also, ich verfolgte die Verleihung des Friedensnobel-Preises an die EU und wusste nicht, ob ich weinen oder lachen sollte. Die EU auszuzeichnen, weil sie den Frieden in Europa bewahrt habe, ist so albern, als würde man das Rote Kreuz dafür ehren, dass es keine Konzentrationslager betreibt. Im Übrigen ist das friedliche Europa nicht der Garant des Friedens, sondern das Ergebnis einer militärischen Intervention, ohne die wir heute nicht so gemütlich beisammen sitzen würden, und falls doch, dann vermutlich nur, um den letzten erfolgreichen Einsatz der Legion Condor zu feiern.

Als jemand, der permanent darüber Leute reden hört, habe ich eine leichte Allergie gegen den Begriff „Frieden“. Nicht weil ich für den Krieg bin, sondern weil „Frieden“ das Standart-Alibi ist, mit dem sich nahezu alles rechtfertigt lässt. Und wenn ich mir heute die Aktionen der Friedensbewegung anschaue, die dem Massaker in Syrien ungerührt zuschaut, aber nicht müde wird, gegen den Einsatz deutscher Soldaten in Afghanistan und gegen die Stationierung von Patriot-Raketen in der Türkei zu demonstrieren, dann weiß ich, dass Pazifismus und Kretinismus nahe Verwandte sind.

Einen Tag nach der Preisverleihung in Oslo, der Hauptstadt eines Landes, dessen Bevölkerung zweimal den Beitritt zur EU abgelehnt hat, las ich in der Welt einen Artikel über den Brüsseler „Jahrmarkt der Eitelkeiten“, auf dem bis zum letzten Moment darüber gestritten und gefeilscht wurde, wer bei der Preisverleihung reden und die Auszeichnung entgegennehmen darf.
Der Präsident der EU-Kommission, Barroso, der Ratspräsident van Rompuy und der Präsident des Parlaments, Schulz, hätten trotz voller Terminkalender „wie die Kesselflicker“ gestritten bis schließlich ein Kompromiss gefunden wurde. Van Rompuy und Barroso nahmen die Urkunde gemeinsam entgegen, wobei van Rompuy sie als erster berühren durfte. Vermutlich durfte er sie auch mit nach Hause nehmen, sie dort kosen und herzen und sie schließlich unter sein Kopfkissen legen. Martin Schulz musste sich damit zufrieden geben, seinen Kopf für eine Medaille am Halsband hinhalten zu dürfen. Immerhin. Aber am Ende gab es ein Gruppenfoto, das Einheit und Einigkeit suggerierte.

Wenn Sie eine Erklärung für diese Vanity Fair der Brüsseler Alpha-Männchen suchen, dann empfehle ich Ihnen einen Besuch auf deren jeweiligen Webseiten.

Jose Manuel Barroso hat immerhin Wirtschafts- und Sozialwissenschaften studiert und an einigen Universitäten unterrichtet. Seine Sozialdemokraten sind eine konservative Partei, die im Europaparlament zur Fraktion der Europäischen Volkspartei gehört. Er war Außenminister und Regierungschef Portugals, bevor er 2004 zum Präsidenten der EU-Kommission berufen wurde.

Herman van Rompuy, der erste ständige Präsident des Europäischen Rates, hat seine politische Karriere als stellvertretender Vorsitzender der Jugendorganisation der flämischen Christdemokraten begonnen und sich wegen seines unscheinbaren und zurückhaltenden Auftretens den Spitznamen „die Sphinx“ erworben. Auch während seiner Zeit als belgischer Premierminister von Dezember 2008 bis November 2009 blieb er den meisten Belgiern unbekannt. Ebenso rätselhaft ist, welche Funktion er als ständiger Präsident des Europäischen Rates ausübt.

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, ist ein fröhlicher Rheinländer, mit dem man jede Woche Weiberfastnacht feiern möchte. In seinem vorigen Leben war er Bürgermeister der Gemeinde Würselen bei Aachen und in dieser Eigenschaft, so lesen wir es bei Wikipedia, „insbesondere für den Bau des Spaßbades Aquana verantwortlich“; angesichts der Haushaltslage der Stadt werde diese Entscheidung inzwischen „kritisch gesehen“. Soll heißen: Das Spaßbad liegt der Gemeinde schwer auf der Tasche. Aber damit hatte sich Schulz für eine wichtige Aufgabe in der EU qualifiziert.

In seinem Kabinett beschäftigt er einen Bürochef, einen stellvertretenden Bürochef, eine Anzahl von Assistenten und Beratern; dazu Berater der Assistenten und Assistenten der Berater, vier Pressesprecher, einen Spokesman, einen Redenschreiber, einen Terminverwalter, einen Büroboten, einen Kammerdiener und einen Fahrer. Alles in allem 38 Mitarbeiter, die mit ihm zwischen Brüssel und Strasbourg hin- und her fahren. Der veritable Hofstaat eines Eurokraten.

Wie es der Genosse Zufall will, haben Hamed Abdel-Samad und ich Martin Schulz vor kurzem besucht, um ihn für eine Folge unserer Europa-Safari zu interviewen. Dabei sagte er uns u.a. auch folgenden Satz: „Wäre die EU ein Staat und würde einen Antrag zum Beitritt in die Europäische Union stellen, dann würde der Antrag abgelehnt. Mangels demokratischer Substanz.“

Seit unserem Besuch in Brüssel und Strasbourg gebe ich mich keinerlei Illusionen mehr hin. Die EU löst keine Probleme, sie ist ein Problem. Seit dem Ende des real existierenden Sozialismus, zu dem es nach Meinung seiner Repräsentanten ebenfalls keine Alternative gab, ist die EU der massivste Versuch, die Bürger zu entmündigen und die Gesellschaft zu entdemokratisieren. Man erklärt uns immer wieder, es gebe zur EU keine Alternative, denn das Auseinanderfallen der Union würde nicht nur das Ende des Wohlstands bedeuten, sondern auch das Aufleben längst überwundener Konflikte, bis hin zu Klassenkämpfen in den einzelnen Ländern und kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen ihnen.

In die Praxis umgesetzt bedeutet das: Wir sind aufgefordert, bedingungslos jenen zu vertrauen, die den Karren an die Wand gefahren haben und nun versichern, sie wären in der Lage, die Reparatur zu übernehmen, sowohl des kaputten Wagens wie des beschädigten Hauses.

Aber: Würden wir einem Arzt eine zweite Chance geben, der uns statt der Mandeln den Blinddarm entfernt hat?

Also machen wir weiter, nicht weil wir davon überzeugt sind, dass es richtig ist, sondern weil wir den Point of no Return (Punkt ohne Rückkehr) überschritten haben.

Meine Damen und Herren, ich hatte wirklich nicht vor, Ihnen die Laune zu vermiesen. Aber ich wollte die Gelegenheit nicht verpassen, Sie auf ein Desaster aufmerksam zu machen, auf das wir alle zusteuern.

Erlauben Sie mir zum Schluss eine Frage: Wer von Ihnen glaubt, dass es in drei Jahren die EU in der jetzigen Form noch geben wird? Ich bitte um ein Handzeichen.

Offenbar eine knappe Mehrheit. Wie immer.

So wäre auch eine Abstimmung unter den Passagieren der Titanic ausgefallen, kurz nach dem Auslaufen aus dem Hafen von Southampton. 

Ich wünsche uns allen einen guten Untergang.“

Die Machtzentren erfanden den Globalismus zur endgültigen Unterjochung der Welt, was kaum noch von jemandem bestritten wird. [1] Ihr Programm, die Welt zu kontrollieren, bleibt immer dasselbe, Etikette und Schlagworte zur Durchsetzung des anspruchsvollen Plans ändern sich nach Bedarf.

Sicher wünschen sich die oberen EU-ReGIERungs-Säcke den 100jährigen Frieden, damit sie ihre kriminellen Handlungen weiter voran treiben können.
Schlimm ist doch nur, dass dem Volk wieder eine Revolution aufgezwungen wird, um diesen schädlichen Handlungen ein Ende zu bereiten.

Die „Deutsche Einigung“ war neben dem „Privatisierungsbedarf“ der Lobby ein Unternehmen zur Rettung des maroden US-Bankensystem durch die besagten „Anstoßfinanzierungen“. Die DDR-Betriebe wurden sogenannt „privatisiert“. D.h. kapitalistischen „Käufer“ erwarben die Betriebe zum symbolischen Preis von einer Mark. Anschließend erhielten die neuen Eigentümer riesige Summen sogenannter Anstoßfinanzierungen zur angeblichen Erhaltung der Arbeitsplätze. Doch wurden weder Arbeitsplätze noch Betriebe erhalten, und die Anstoßfinanzierungen von fast einer Billion (1.000.000.000.000) Mark, also 1000 Milliarden Euro, flossen nach Übersee und hielten das amerikanisch Bankensystem über Wasser. Die „Anstoß“-Billion wurde also auf deren Konten in Amiland umgeleitet, was die BRD-Riege nicht daran hindert, die explodierenden Staatsschulden dem „Aufbau-Ost“ anzulasten, an dem sie weitere 2 Billionen DM verdiente, was ihr Wirtschaftswachstum in Rekordhöhe trieb.

An einem Beispielfall kann dieses Konzept am besten dargestellt werden: 1995 erhielt der amerikanische Konzern Dow-Chemical das Chemie-Kombinat Buna zum symbolischen Preis von einer Mark übereignet. Das war den Beglückten aber noch nicht genug, sie verlangten zusätzlich 10 Milliarden Mark in bar, Steuerbefreiung auf Jahrzehnte, kostenlose Nutzung des Stromnetzes und die Genehmigung, von 18.000 Beschäftigten 16.000 entlassen zu dürfen. Das damalige Bundesfinanzministerium wehrte sich zunächst nach Kräften, den Buna-Raub auch noch mit 9,5 Milliarden Mark Zugabe zu belohnen.

„Nachdem Brüssel 9,5 Milliarden Mark Privatisierungshilfe genehmigt hat, ist der Chemiestandort Buna gerettet. Der neue Eigentümer aus den USA stellte Bedingungen: eine kräftige Finanzspritze und weitere Kündigungen. Innerhalb eines Jahres verringerte sich die Belegschaft von 18.000 auf 8.000 Mitarbeiter. In diesen Tagen bangte praktisch jeder Bunese um seinen Arbeitsplatz. Denn der neue Eigentümer braucht nur 2.200 Mitarbeiter …“ [2]

Um genau zu sein: „Jeder Arbeitsplatz, den die Amerikaner dort versprechen, kostete den deutschen Steuerzahler – ohne die verdeckten Strompreissubventionen – mehr als 4,4 Millionen Mark.“ [3] Steuern und Strom muß Dow Chemical auf Jahrzehnte hinaus nicht bezahlen.

Aber der Buna-Coup repräsentiert bei weitem nicht den schlimmsten Auswuchs des Systems, das die BRD-Politiker den Deutschen auferlegt haben. Sie verlangen Steuern, Abgaben und Tribut von nie gekanntem Ausmaß. Die Auswüchse des unmenschlichen globalistischen Systems wüten seit Jahren in den deutschen Städten.

„Auf Hunderte Städte in Deutschland kamen unkalkulierbare Risiken aus der Finanzkrise in den USA zu. Die Kommunen hatten so genannte Cross-Border-Leasing-Geschäfte abgeschlossen. Dabei wurde städtisches Eigentum, wie etwa Kanalnetze, Straßenbahnen oder Müllverbrennungsanlagen an amerikanische Fonds verkauft und direkt zurückgepachtet.“ [4]

Hunderte von deutschen Städten schlossen 2000-seitige Verträge mit den Lobby-Fonds ab. Sie erhielten ein paar Kröten für den Verkauf ihrer gesamten öffentlichen Einrichtungen, mussten von da an aber unvorstellbare Summen an Rückpacht hinlegen. Macht nichts, dafür hatten sie sich als gute Globalisten ausgezeichnet. So erhielt die Stadt Nürnberg von Vampire-Fonds für ihre 66 Straßen- und U-Bahnen gerade mal 17 Millionen DM. Aber die Mietzahlungen und Versicherungsprämien dafür belaufen sich auf mehrere Millionen Euro im Monat.

Es war ein wunderbar abgekartetes Spiel, natürlich das Gegenteil von dem, was das dt. Volk erwartet. In den USA wurde der moderne Wucher über Deutschland mit einem extra dafür geschaffenen Gesetz in die Wege geleitet. Die Lobby-Fonds wurden, wenn sie deutsche Straßenbahnen und Rathäuser kauften, von der US-Steuer befreit. Gedacht war diese Steuerbefreiung solange, bis alle zu bekommenden BRD-Städte ihre öffentlichen Vermögen abgeliefert hatten. So sahen die 2000-seitigen Verträge denn auch vor, dass Milliardensummen an Ausgleich an die Fonds zu bezahlen sind, wenn sich die Steuergesetze in den USA ändern sollten und eine Steuerbefreiung nicht mehr in Anspruch genommen werden kann. Das war Teil des Plans. Planungsgerecht wurde seit wenigen Jahren diese Steuerbefreiung aufgehoben und die deutschen Städte müssen jetzt zusätzlich (neben den ungeheuren Rückpachtkosten) Milliarden Euro an Schadensersatz hinlegen, um den Amis den „Steuerausfall“ zu ersetzen.

Neben den eingegangenen Billionen-Wetten der Städte und Gemeinden mit Goldman-Sachs sind die „Leasingkosten“ für das ehemalige Volkseigentum wie Rathäuser, Straßenbahnen usw. der Grund für den totalen Niedergang der Kommunen. Richtiger: Grund für die Verwüstung Deutschlands.

Die letzte große Anstrengung hin zur globalistischen „Erlösung“ der Deutschen zeigte sich in der verbissenen Anstrengung der Merkel’schen Politik, die bäuerlichen Flächen Deutschlands der Gierigen Brut zu übereigenen, und die Seen gleich mit. Diese neuen „Bauern“, denen noch nicht einmal dieser Begriff etwas sagt, erhielten zum Erwerb der Flächen von BRD-Banken die entsprechenden Mittel und anschließend hohe Subventionen für dessen Brachlegung, was zur Vernichtung der dt. Ernährungsgrundlage in Ostdeutschland führte. Nun war es endgültig vom Westen abhängig.

„Kaufkräftige Investoren legen ihr Kapital seit der Finanzkrise zunehmend in Ackerland an – das ist wertvoll und knapp.Der Ankauf von Ackerland durch Nichtlandwirte. Der Bedarf nach Anbauflächen für Energiepflanzen wie Mais steigt, fruchtbares Land aber ist rar. Investoren, die bisher mit Landwirtschaft wenig zu tun hatten, kaufen weltweit Ackerland auf – seit Jahren auch in Ostdeutschland. Die Treuhandnachfolgerin ist für die Privatisierung der Äcker, Wälder und Seen in den neuen Bundesländern zuständig. Die BVVG ist dabei so erfolgreich, dass sie für den Bund schon Hunderte Millionen Euro Gewinn eingefahren hat.Hunderttausende Hektar aus dem Nachlass der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) der DDR kommen jetzt auf den Markt.“ [5]

Die Treuhand, die damals die Volksbetriebe kostenlos an die Hyänen verschob und die zusätzliche Ablieferung von Tribut-Billionen organisierte, übereignet jetzt in rasender Geschwindigkeit jetzt auch die Sparguthaben der Deutschen an die globale Elite:

Übrigens baut auf diesen den Deutschen von der eigenen Regierung gestohlenen bäuerlichen Anbauflächen auch der Konzern Monsanto seine Biowaffen an – genannt Genmais. Erster Test dürfte der nicht weit zurückliegende Ehec-Ausbruch, versteckt in landwirtschaftlichen Produkten, gewesen sein. Die Behauptung das es von Sprossen stamme, ist völlig unzureichend wie Foodwatch nachwies. 99% der Fälle wurden garnicht untersucht. Die Ursache für Ehec ist daher unklar.

Das deutsche Land ist weg, die Finanzen sind schon lange dahin, werden aber täglich in noch weitere Schuldenhöhen durch das von Merkel zur Vernichtung des deutschen Volkes durchgesetzten Wettsystems getrieben. Zur Verdeutlichung:

Die staatlichen Landesbanken, die „Stupid Germans“, haben diese Wetten (eine Art Hütchenspiel in Billionenhöhe) von Goldman-Sachs gekauft und auf die Deppengarde der Gemeindekämmerer mit gewaltigem Aufschlag abgeladen. Einige nennen das Teufels-Spiel sarkastisch: „Staat plündert Staat.“

Damit die verlorenen Wetten in Billionenhöhe nicht in den Bilanzen der Staatsbanken (Landesbanken) als Verluste auftauchen würden, haben sie diese gigantischen Betrugstitel den Gemeinden unter Vorspiegelung falscher Tatsachen angedreht. Landesbanken betrügen Gemeinden, welch ein Merkel-Sumpf, einmalig, nicht nur in der deutschen Geschichte. Und so sieht das Ergebnis aus:

„Die Kommunen und ihre Betriebe stehen wegen der Schäden aus den Giftgeschäften mit den Landesbanken mit dreistelligen Millionenbeträgen im Minus.“ [6]

Die Landesbank Sachsen (Sachsen LB) sorgte zum Beispiel mit Nachdruck dafür, dass sich die Schulden der Gemeinde Plauen im Vogtland, nur für den Anfang, schon verhundertfachten. Und die Landesbank Sachsen LB gehört neuerdings der Bayern LB.

„Heute ist sich der Kommunalpolitiker Ralf Oberdorfer jedoch sicher, dass er nicht in die fürsorglichen Hände eines Staatsbankers geraten war, sondern in die Fänge von Abzockern, die es schafften, sein einstiges Minus von 600.000 Euro zu verhundertfachen – auf sagenhafte 61 Millionen Euro.“ [7]

Doch diese von Merkel erzwungenen Wetten zugunsten von Goldman-Sachs und Konsorten können erstens nur von den Hyänen gewonnen werden und zweitens enden sie nie. Die Wettfälligkeiten werden ständig erhöht. Im Mai 2012 hatten sich die Wettschulden der Stadt Plauen (obwohl niemals auch nur EIN Cent an Geld geborgt wurde) noch auf 61 Millionen Euro beziffert. Aber nur vier Monate später schuldete Plauen schon 30 Millionen Euro mehr. Der Oberbürgermeister, Ralf Oberdorfer, FDP, erklärte, dass diese Wette „einen gegenwärtigen Verlust von über 90 Millionen Euro gemacht hat.“ [8]

So wie sich die Wett-„Schulden“ für die Städte und Gemeinden ständig erhöhen, ohne dass auch nur ein einziger Cent an wirklichem Geld aufgenommen wird, so erhöhen sich auch die sogenannten Länderschulden am laufenden Band durch die CDS-Wetten. Griechenland wurden beispielsweise über 150 Milliarden Euro an sogenannten Schulden erlassen, dennoch benötigt das Land immer neue Milliarden: „Griechenland braucht noch 30 Milliarden Euro mehr.“ [9]

Darüber hinaus wird jetzt die Zeit kommen, wo der Deutsche erstmals erfahren wird, dass er nicht auf einem Vergnügungsdampfer im Mittelmeer kreuzt, sondern auf einem Wall-Street-Galeerensklaven-Schiff unter existenzvernichtenden Peitschenschlägen rudern muss. Die sogenannte Troika wird der EU empfehlen, die gegebenen Kredite der Bundesbank und die von der BRD garantierten EZB-Darlehen zu streichen. Dadurch muss die BRD zum ersten Mal selbst für die gegebenen Garantien Geld nach Übersee abliefern. Der deutsche Steuer- und Abgabenkuli muss also wirklich ran:

„Die Troika plant nach Informationen, Griechenland erneut Schulden zu erlassen – diesmal sollen vor allem öffentliche Gläubiger auf Geld verzichten. Damit würde die Euro-Rettung wiedermal  die Steuerzahler direkt treffen.“ [10]

Derzeit versuchen sowohl Wolfgang Schäuble als Finanzminister wie auch seine Chefin, Kanzlerin Merkel, die Bevölkerung zu beruhigen, es würde keine neuen Kreditgarantien für Griechenland geben. Das ist erstens Blödsinn, weil sie natürlich garantieren werden, haben sie doch gelobt, Griechenland nicht Pleite gehen zu lassen, und zweitens müssen die Summen bei einem neuen Schuldenschnitt diesmal ohnehin von den Staaten, also von der BRD, übernommen werden. Beim ersten sogenannten Schuldenschnitt waren es nur die privaten, die echten deutschen Gläubiger (Lebensversicherungen usw.), die das Geld ihrer Versicherten opfern mussten.

Es werden derzeit Zahlen errechnet, wie hoch der Anteil der BRD sein wird, wenn die BRD zum ersten Mal für Griechenland abliefern muss. Es wird gesagt, der BRD-Anteil läge bei etwa 30 Milliarden Euro. Was für ein Humbug, denn für Griechenland haben ebenso Spanien, Portugal, Irland, Italien – kurzum, alle Pleitestaaten – garantiert. Nach den Solidaritäts-Verträgen muss die BRD aber die Anteile der zahlungsunfähigen Mitgaranten ebenfalls übernehmen. Damit aber nicht genug. Während der deutsche Steuerdepp brachial für Griechenland zur Kasse gebeten wird, laden ihm Merkel und Schäuble schon wieder neue Griechenland-Garantien auf, wie oben zitiert. Garantien, die im kommenden Jahr fällig werden. Einnehmen wird alles das globale Kapital. Also, freut euch des Lebens, Merkel ist wunderbar.

Mit dem akzeptierten galaktisch-großen Wett-Betrug durch das BRD-System werden die Deutschen zu reinsten Sklaven degradiert. Sie verlieren ihre Renten, ihre ärztliche Versorgung, ihre Lebensgrundlagen schlechthin. Alles, was sie sich erarbeitet haben, wird eingezogen und neue Steuern werden den arbeitenden Deutschen aufgeladen werden, nur um diesen unersättlichen Moloch aus Übersee mit immer mehr Milliarden füttern zu können. Die Deutschen werden am Ende sogar ihr ganzes Land als Sicherheit für diese Betrugs-Garantien den Macht-Hebräern abliefern müssen. Wie oben ausgeführt, sogar ihre Rathäuser, ihre Straßenbahnen, Verkehrsbetriebe, Wasserversorgungen, öffentliche Gebäude im Rahmen der CBL-Verträge (Cross-Border-Leasing) sowie ihre bäuerlichen Anbauflächen. Das BRD-Gold, das bereits bei der FED in New York liegt, wird dann förmlich als Teilbegleichung der Wettschulden einbehalten werden. Oder aber, die BRD verzichtet darauf, da 1971 der deutsche Export-Überschuss angeblich in Gold bezahlt wurde, und die Deutschen das Export-Wirtschaftswunder ohnehin nur der FED zu verdanken hätten. Auf jeden Fall verwehrt das Großbankster-Institut FED den Deutschen jede Kontrolle ihres Goldschatzes: „Die Aufforderung [an den Rechnungshof zur Prüfung der BRD-Goldbestände in New York], versetzte den gesamten Berliner Politikbetrieb in Aufregung. Denn der teilweise geschwärzte Bericht las sich wie der Auftakt zu einem Spionage-Thriller, an dessen Ende überraschte Notenbanker tatsächlich vor leeren US-Tresoren stehen könnten.“ [11]

Mit anderen Worten sind die Deutschen vom eigenen BRD-System den „Kapitalverbrechern“ sozusagen als Leibeigene übereignet worden, indem ihre Arbeitsleistungen als Totalsteuer an sie abgetreten werden. Interessant ist, dass dieses Leibeigenen-Projekt bereits nach dem Ersten Weltkrieg an den Deutschen ausprobiert wurde. Die Reichsregierung lieferte damals die gesamte Vermögensleistung als Tribut ab und sorgte deshalb für unbeschreibliche Not im Land. Dies bestätigte auch Putin.

Quellen:
1 „Keiner hat wie Henry Kissinger die Gedanken Raymond Arons in praktische Politik umgesetzt: eine Weltordnung, die global war.“ (Die Welt, 14.7.2001, S. 9) Der Konzept-Entwickler für die weltweite Dominanz der Geldmacht war Raymond Aron. „Raymond Aron, einer der ersten, der das Konzept einer ‚transnational society‘ in die politische Theorie einführte …“ (Ruhr-Uni Bochum, Klaus F. Röhl)
2 DieWelt, 11.11.1995. S. 3
3 DerSpiegel, 32/1996, S. 63
4 DieWelt, 27.9.2008, S. 12
5 Spiegel-de, 24.04.2012
6 DerSpiegel, Nr. 22/2012, S. 36
7 Ebenda
8 Frontal21-ZDF, 2. Oktober 2012
9 Welt-de, 26.10.2010
10 Spiegel-de, 28.10.2012
11 DerSpiegel, 44/2012, S. 26

Die DDR – das erste Merkel-Schäuble Opfer

Die Gesamte Auslandsverschuldung der DDR laut Bundesregierung betrug die Netto-Auslandsverschuldung der DDR zum Zeitpunkt ihres ökonomischen Anschlusses an die BRD
23,3 Mrd. DM.
Q: Wenzel, „Was war die DDR wert? Und wo ist dieser Wert geblieben?“, Berlin 2000, S. 28

1989 (4Vj.) wies die BRD einen Stand der Auslandsverschuldung (der öffentlichen Haushalte nach Gläubigern) von 205,5 Mrd. DM auf.
Q: Angaben aus Zeitreihe BQ1715, Deutsche Bundesbank

Nach offiziellen Angaben der Bundesregierung wurden mit dem ökonomischen Anschluss der DDR an die BRD am 1.7.1990 folgende Inlandsschulden des Staates und der volkseigenen Wirtschaft der DDR von der BRD übernommen:

28.0 Mrd. DM interne Schulden des Staatshaushaltes
38.0 Mrd. DM Wohnungsbaukredite
›104 Mrd. DM Altschulden der Treuhandbetriebe‹
26.0 Mrd. DM Restausgleichsposten aus der Währungsumstellung
196 Mrd. DM Gesamt
Q: Wenzel, „Was war die DDR wert? Und wo ist dieser Wert geblieben?“,
Berlin 2000, Seite 28

Die Bundesregierung rechnet zu den DDR-Schulden zusätzlich die 104,0 Mrd. DM „Altkreditschulden“ der THA-Betriebe aus der Währungsumstellung. Dies sind aber finanztechnische Zwangsposten aus der Nach-DDR-Ära. Es sind keine Schulden selbstständiger wirtschaftlicher Einheiten. Es waren Verpflichtungen der Staatsbetriebe der DDR
gegenüber der Staatsbank bzw. dem Staatshaushalt der DDR.

Bleiben 92 Mrd. DM Gesamt Inlandsverschuldung
Die BRD wies 1989 bereits eine Staatsverschuldung (Inlandsverschuldung) von 924 Mrd. DM auf.

Daraus ergibt sich eine Reparationsschuld der BRD an die DDR von 727,1 Mrd. DM
(dieser Wert bezieht sich auf den Stand von 1989 bei einer Verzinsung von ca. 7%).

Gesamt-Staatsverschuldung der DDR (1989) von 115,3 Mrd. DM.
Das sind pro Kopf der DDR-Bevölkerung rund 6930 DM Schulden.
Vor der Annexion der DDR betrug die Staatsverschuldung Pro-Kopf im Osten 3625 DM
Statistisch gesehen übernahmen die Menschen der DDR pro Kopf mehr als 7000 DM der BRD-Schulden.
Eine sogenannte „Pleite der maroden DDR“ an ihrer finanziellen Lage fest zu machen, entbehrt nach den vorliegenden Fakten jeder Grundlage. Es sei denn, man definiert den Stand von Auslands- und Inlandsverschuldung der DDR als allgemeinen Beleg eines wirtschaftlichen Bankrotts. Dies würde dann jedoch für die BRD und den größten Teil der Staaten der Welt gelten.

Zusammenfassung
600 Mrd. DM an Grundmitteln
400 Mrd. DM an Grund und Boden der volkseigenen Betriebe (VEB)
200 Mrd. DM an Vermögen der Nationalen Volksarmee (NVA)
180 Mrd. DM an Verwaltungs- und Finanzvermögen
20 Mrd. DM an Forstflächen, Agrarflächen, volkseigene Güter (VEG)
1 Mrd. DM an Auslandsvermögen

1401 Milliarden DM in Besitz der Bevölkerung der DDR.

Alles in allem handelt es sich bei diesem
nicht oder nicht vollständig erfassten Vermögenskomplexen um das Eigentum der Menschen
der DDR, das von ihnen erarbeitet worden ist. Das sind fast 85.000 DM pro Kopf der
Bevölkerung der DDR, fast 85.000 DM auf jeden Mann, jede Frau, jedes Kind und jeden Greis.

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Über monopoli

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Diskussionen

3 Gedanken zu “Totenkanzlerin Merkel

  1. Da bleibt einem nur noch das Wort im „Halse stecken“

    Wie lange müssen wir diese Schw………noch ertragen ?????

    Verfasst von lady | 18 Oktober, 2013, 8:27 pm
    • Seh ich auch so, mit der geht Deutschland ganz sicher unter, Schuldenstandsteigerung von na mind. 2000%.
      100% alleine durch die Treuhand-Geschenke innerhalb eines Jahres verursacht, von den 10 darauffolgenden Jahren mal ganz zu schweigen, deren Zinsen inzwischen unkontrollierbar explodiert sind. Diese Regierung ist total durchgedreht und wir sollen das bezahlen!

      Verfasst von monopoli | 18 Oktober, 2013, 9:01 pm
  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Verfasst von Runenkrieger11 | 18 Oktober, 2013, 11:49 am

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