//
Poststraße
Arbeitsmarkt, Armut, Autoindustrie, Bürgerrechte, Behörden, Jobcenter, Lobby, Meinungsmanipulation, Monopole, Sozialrechte

BRD wollen Lohn Ost auf Jahrzehnte nicht angleichen

Presseschau:

Wir haben mal in der Presse gewühlt und so ein bisschen zusammen geschleppt.
Unsere Meinung in Rot, der publizierte Teil in Schwarz.
Interessant dabei, die BRD Clique der CDU hat auf Jahrzehnte nicht vor den Lohn Ost anzugleichen.

„23 Jahre nach der Wiedervereinigung klafft noch immer eine große Lücke bei den Löhnen – und sie wird nicht kleiner. Das wird wohl so bleiben: „Seien wir realistisch: Eine volle Angleichung ist in nächster Zukunft nicht zu erwarten“, sagt Ökonom Joachim Ragnitz vom Wirtschaftsforschungsinstitut IFO in Dresden.“

„So prophezeite der renommierte US-Wirtschaftswissenschaftler Robert Barro im Wall Street Journal 1991: Innerhalb von 15 Jahren würde der Osten die Hälfte des Einkommensrückstandes zum Westen aufholen, nach etwa 70 Jahren würde die Lücke zu drei Vierteln geschlossen sein.“

Was beweisst das die Ossis noch mind. 50 Jahre Bundesbürger zweiter Klasse sind und dann 75% des Westens verdienen. Komisch, die ach so mieserable DDR-Wirtschaft hat das in 40 Jahren geschafft. Was beweist das die Wessis grottenschlechte Wirtschaftsökonomen sind, ihre Pumpwirtschaft ein Haufen Scheisse ist.

Und was sagen die Westdeutschen Landsleute dazu, also jene die sich in Lubmin nicht angekettet haben als man da den Atommüll aus dem Westen entsorgte?

Westdeutsche finden weniger Ost-Lohn völlig in Ordnung. Ein Drittel der Westdeutschen (33 Prozent) meint, auch 23 Jahre nach der Wiedervereinigung sei es zu rechtfertigen, dass Arbeitnehmer in Ostdeutschland im Durchschnitt immer noch geringere Einkommen haben als die in den alten Bundesländern. Diese Ansicht teilen nur neun Prozent der Ostdeutschen.

9% der Ostdeutschen hat man eingeredet das sie es verdient haben schlechteres Geld für mehr Arbeit zu bekommen. Das ist Gehirnwäsche. Kein Mensch würde unter normalen Umständen Ungerechtigkeit OK finden. Da kann man mal sehen was die Systempresse ausmacht.

Aber sie finden Solidarpakt sollte abgeschafft werden. Daher fragen sie auch:
Braucht der Osten die Aufbauhilfe überhaupt noch? In diesem Jahr geht allein eine Soli-Milliarde an Thüringen. Dabei gilt es doch als Vorzeigeland – jedenfalls in seiner Mitte, entlang der Autobahn 4.

Und viel mehr kennen sie von Thüringen auch nicht, denn im Grunde genommen sind es nur LKW-Fahrer die da mal durchfahren…

Im Durchschnitt sind die Arbeitnehmer im Osten im Vergleich zu ihren West-Kollegen weniger produktiv – was allerdings nicht an ihnen liegt. „Produktivität wird häufig missverstanden“, so Ifo-Ökonom Joachim Ragnitz, „sie hat wenig mit der individuellen Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers zu tun.“ Sondern nur mit Umsatz und Kosten des Betriebs.
Ökonomen berechnen Produktivität ganz einfach: Es ist die Bruttowertschöpfung pro Erwerbstätigem. Die Bruttowertschöpfung, das ist der Umsatz der Unternehmen abzüglich der eingekauften Vorleistungen. Aus dieser Bruttowertschöpfung werden Gewinne und Löhne bezahlt.
An den Arbeitsplätzen und nicht an mangelndem Arbeitseinsatz liegt es, dass Ostdeutsche weniger produktiv sind. „In Ostdeutschland gibt es nur wenige große Konzerne mit hochproduktiven Arbeitsplätzen“, so Ragnitz. Dagegen dominieren in den neuen Ländern kleine Betriebe – und die erwirtschaften immer weniger Umsatz pro Beschäftigtem als die Großen, nicht nur in Ostdeutschland. Denn kleine Betriebe können weniger Größenvorteile realisieren.
Ein weiteres Problem: Ost-Betriebe exportieren relativ wenig, sind daher auf den Absatz auf dem Binnenmarkt angewiesen. „Häufig handelt es sich um Handwerksbetriebe, die regional anbieten“, so Ragnitz. Da das Lohnniveau und damit die Kaufkraft im Osten jedoch niedrig ist, können die Firmen nur niedrige Preise verlangen. Das wiederum drückt ihren Umsatz und hält die Produktivität unten.

Dank der extrem erfolgreichen verbrecherischen Deindustrialisierungs-Wirtschaft der Treuhand und ihrer Auftraggeber der Kohl/Merkel-Regierung und den gierigen Unternehmern aus dem Westen.

Die Lohn-Lücke zum Westen bleibt also. Damit wird sich das Versprechen von Christoph Bergner (CDU) wohl nicht erfüllen. „Die ostdeutschen Länder“, hatte der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer vor zwei Jahren behauptet, „werden bis 2019 wirtschaftlich zu den westdeutschen Ländern aufschließen.“ Das dürfte allerdings vorerst ein Traum bleiben.

Unterschiede Ost, West, Nord, SüdDas war dem von Anfang an bewusst, der hat die Ossis wie üblich angelogen… Die lügen ständig.

Lohnunterschiede Ost, West, Nord, Süd

Lohnunterschiede Ost, West, Nord, Süd

Laut Statistischem Bundesamt lag im vergangenen Jahr der durchschnittliche Stunden-Bruttoverdienst im Osten 28 Prozent unter dem West-Niveau. Während ein Vollzeit-Beschäftigter im Westen 3 900 Euro pro Monat nach Hause brachte, waren es für die Beschäftigten im Osten im Schnitt nur 2 820 Euro, also 1080 Euro weniger.  Doch das sind nur Durchschnitte.

Angeglichen haben sich die Einkommen in der Öffentlichen Verwaltung. (Die Systemknechte wurden belohnt)

Ganz anders sieht es in der Privatwirtschaft aus. Hier verdient ein Ostdeutscher im Durchschnitt nur 65 Prozent des West-Niveaus. In der Investitionsgüter-Produktion sind es gar nur 60 Prozent.

Jetzt kommt die Begründung – angeblich ein natürlicher Strukturunterschied, das ist so die Standartausrede

„Allerdings werden die Unterschiede zum Teil ausgeglichen durch die Tatsache, dass das Preisniveau – insbesondere die Miete – im Osten niedriger ist“, erläutert Ragnitz. So sei das Leben im Osten zehn Prozent billiger als im Westen. Allerdings nur im Durchschnitt, so der Ifo-Ökonom.

„Solche Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen West-Regionen allerdings auch“, so Ragnitz, „der Ost-West-Vergleich macht eigentlich keinen Sinn mehr.“

Das behaupten sie schon seit 20 Jahren. Tatsächlich ist Oststrom teurer – dank der CDU die uns an Vattenfall verkauft hat. Und das man im Osten billiger lebt, ist auch so ein Gerücht.

Und nun die schönste Behauptung:

Vor allem aber sind die Arbeitnehmer im Osten im Durchschnitt weniger produktiv.

Tatsächlich arbeiten die Ossis eine Stunde länger für ein Haufen weniger Geld und können nichts produzieren weil es keine Produktionsindustrie mehr gibt, die hat der Westen und insbesondere die CDU  vorsätzlich platt gemacht.
Die Produktivität ist z.B. VW in Dresden mindestens so hoch wie in Wolfsburg und bei BASF in Schwarzheide sogar höher als im Stammwerk Ludwigshafen. Leider sind das nur 2 Unternehmen von 12.000 die man ja vorsätzlich zerstört hat.

Und das hier ist doch mal ne echt klasse Verarschung:
„Auch die Unternehmer im Westen zogen mit. Denn „sie wollten den Wert ihrer Fertigungsstätten nicht durch Billigkonkurrenz aus dem Osten senken“, erklärt Heiko Peters von der Deutschen Bank. Im Ergebnis stiegen die Löhne rasch an, was viele Ost-Unternehmen an den Rand des Ruins brachte und die Arbeitslosigkeit in immer neue Höhen katapultierte.

Also nochmal zum Mitdenken, die Westunternehmer zogen mit, wohin denn? Mit der Treuhand und deren Zerstörungs- und Deindustrialisierungspolitik!
Sie wollten den Wert ihrer Westfabriken nicht durch Billigkonkurrenz im Osten schaden, deswegen haben sie die Ostfabriken platt gemacht. Im Ergebnis stiegen die Löhne im Westen, was die Ostfabriken an den Rand des Ruins brachte. Aha, der Schuldige ist also die Ostfabrik.

Fakt ist das genau die Kombinate die angeblich so marode waren, jene sind, die uns fehlen. Aber die Treuhand und die miesen Geschäftemachter haben sie alle kaputt gemacht. Aus reiner Gier die Konkurrenz beseitigt. Die Schuldigen sind nicht im Osten sondern im Westen. Das ist nur wieder eine neue Lüge.

Zwar hat sich die Wirtschaft der nicht mehr ganz neuen Länder inzwischen wieder erholt. Doch die Lohn-Lücke ist geblieben. Seit Anfang der 2000er Jahre ist der Abstand zwischen Ost und West nicht mehr geringer geworden. „Alle Indikatoren zeigen im Durchschnitt keine echte Angleichung mehr“, so Ökonom Ragnitz, „weder bei den Einkommen noch bei der Wirtschaftsleistung.“

Erholt? Ein bisschen Straßenbau und miese Löhne, Billiglöhne und 1€ Jobs nennt ihr „erholt“?
Von was wir uns erholen müssen ist die CDU-Politik. Aber dazu muss die CDU-Verbrecherbande raus aus Ostdeutschland, damit wir uns hier wieder erholen können.
Die mieserable CDU West Wirtschaft hat nur Scheisse produziert, 23 Jahre lang.

Eine Lösung für dieses Problem wäre zwar der vermehrte Export – der ist aber nur etwas für große Unternehmen mit großer Reichweite. „Man muss sich daher wohl an dauerhaft niedrigere Einkommen im Osten gewöhnen“, sagt Ragnitz.

Indem sie die Exportindustrie der DDR als erstes so richtig von 100% auf 0 gebracht haben. Und die Ossis müssen die Misswirtschaft der CDU-Kohl-Merkel-Clique dauerhaft ausbaden. Und die doofen Ossis lassen sich das bieten,  deswegen verschweigt ihr auch wer daran schuld ist.

Und die Niedriglohn-Zone ist trotz Widerstand entstanden: Im Jahr 2011 verdiente jeder vierte Beschäftigte in Ostdeutschland weniger als 8,50 Euro pro Stunde, errechnete das Wirtschaftsforschungsinstitut in Halle. Im Westen waren es nur elf Prozent der Beschäftigten, die so wenig verdienten.

Mit ständigen Artikeln haben wir dann doch so einiges bewirkt:

Plötzlich will die SPD Rentenangleichung – aber die Freude währt nicht lang denn sie will es bis 2020 hinauszögern…

Schwarz-Gelb will keine Rentengerechtigkeit
Mehr als 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung sollten aus Gerechtigkeitsgründen einheitliche rentenrechtliche Regelungen geschaffen werden. Das dient auch der Vollendung der inneren Einheit unseres Landes – so steht es in einem Antrag der SPD-Fraktion (Drs. 17/13963), der am 28. Juni im Bundestag debattiert wurde.
Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten fordern die vollständige Angleichung des aktuellen Rentenwertes (Ost) an den aktuellen Rentenwert (West) bis 2020.

Ach Gott, Tiefensee fordert plötzlich Lohnangleichung des Ostens ?
Kommt mir inhaltlich bekannt vor. Soviel Aufmerksamkeit, das adelt einem ja so richtig…
Der will sich auch wieder bei Ossis einschmeicheln, nachdem sie ihm 20 Jahre scheiss egal waren, wo er nur an seine eigene Karriere gedacht hat.

„Im Osten bleibe die zentrale Aufgabe, neue Arbeitsplätze in der Industrie und in den neuen Branchen zu schaffen sowie den Mittelstand zu stabilisieren. Tiefensee beklagte die geringe Präsenz von Konzernspitzen in den neuen Ländern. Für den weiteren wirtschaftlichen Aufholprozess komme es darauf an, „mehr Firmenzentralen nach Ostdeutschland zu holen“, betonte der SPD-Politiker. Zugleich müssten Forschung und Entwicklung für den Mittelstand zugänglich gemacht und die Exportbemühungen ostdeutscher Unternehmen stärker unterstützt werden.“

Und auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Sellering fängt plötzlich an den Osten gut zu finden. Er wirft Westdeutschen moralische Überheblichkeit gegenüber dem Osten vor. Na wie find ich denn das?

„Mich stört der mitunter hoch erhobene, sehr moralische Zeigefinger des Westens gegenüber den Menschen in der ehemaligen DDR. Da wird die DDR schnell zum Unrechtsstaat erklärt, in dem es nicht das kleinste bisschen Gute gab. Dabei wird übersehen, dass es in der DDR Millionen von Menschen gab, die weder Täter noch Opfer waren und die unter oft schwierigen Bedingungen viel geleistet haben. Ostdeutsche kennen sich in der Regel ganz gut im Westen aus, umgekehrt ist das nicht der Fall. Viele Westler kennen Mallorca besser als Dresden.“

Wie Westdeutschland den Niedriglohnsektor bekämpft:
„Die Arbeitsagenturen unterstützen Beschäftigte immer häufiger bei Klagen gegen sittenwidrige Löhne. „Das offensive Vorgehen gegen Lohndumping ist ein wichtiges Signal, um ein Unrechtsbewusstsein zu schaffen“, so BA-Chef Heinrich Alt
Mit dem Vorgehen wollen die Behörden ehrliche Arbeitgeber schützen und auch den richtigen Umgang mit Steuermitteln sicherstellen – denn reicht das Arbeitseinkommen nicht zum Leben, müssen Jobcenter einspringen und den Lohn aufstocken.
Vor allem in Ostdeutschland gebe es immer wieder solche Fälle. Gehen die Arbeitsagenturen erfolgreich gegen sittenwidrige Löhne vor, bitten die Behörden die Arbeitgeber zur Kasse und fordern das Geld für die notwendige Aufstockung zurück. “

Denen geht es auch mehr darum zu sparen…

Über monopoli

Nobody rules us but we ourselves.

Diskussionen

Ein Gedanke zu “BRD wollen Lohn Ost auf Jahrzehnte nicht angleichen

  1. Na, das alles militärisch beseitigen und jedes Westschwein (nicht die normalen Bürger) was etwas mit dem ganzen Betrug zu tun hat massakrieren, was würden die Geldhonks der Ami-Zone heulen obwohl sie vollständig schuldig sind. Als Anmerkung für Systemidioten, es wäre sowas von leicht ihr Feig-und Schwächlinge! Denn gegen echtes Militär was ausgrüstet ist und Fähigkeiten hat, seid ihr eure Gesellschaft und eure Ami-und Monopolchefs ein Niemand.

    Verfasst von lma | 28 Dezember, 2013, 6:36 pm

Was sagst du dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archiv

NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

Blog Stats

  • 716,626 hits
Follow monopoli on WordPress.com

Deutschland

Deutschland-DNA

RSS Einwende

  • Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.

RSS Pravdatvcom

  • Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.

RSS Lausitzer KlimaCamp

  • Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.

RSS Einwende Ost

  • Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.
%d Bloggern gefällt das: