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Alltag

Mieserable CDU Politik und die Deutschen zahlen die Zeche

Mieserable CDU Politik und die Deutschen zahlen die Zeche

Als uns die CDU die EU verkaufte, hob sie den Wunsch nach Völkerverständigung hervor. Wir dachten das ist gut, aber wir bedachten nicht das die EU ausschliesslich den Unternehmern diente, jenen die nun Menschenmassen als Arbeiter von einer Seite Europas in die andere schieben, wo sie als Billigarbeiter die Einkünfte der lokalen Bevölkerung kaputt machen. Aus dieser Situation wird nicht Völkerfreundschaft sondern Völkerfeindschaft geboren.

Wer ein guter Europäer sein wollte, der musste lange Freund sein der Europäischen Union. Diese sollte einem durch zwei Weltkriege verheerten Kontinent neue Zuversicht geben, eine friedvolle Zukunft und ein ganz unbekanntes Zusammengehörigkeitsgefühl. Noch heute kommt keine Sonntagsrede ohne diese beschwörenden Formeln aus. Dabei liegt das Beste der EU hinter uns. Die Geburt des Hasses aus dem Geist der Völkerverständigung ist ihre Gegenwart.
Für einige in Brüssel sei gut, was Deutschland schadet. Das Resultat einer falschen deutschen Politik.

Das Mittelmaß verschwistert sich gegen die Spitze

Natürlich gibt es solidarisierende Effekte zuhauf im europäischen Staatenverbund. Das Mittelmaß verschwistert sich gegen die Spitze, die Peripherie gegen das Zentrum, das Regelwerk gegen den Wettbewerb und jeder gegen jeden, aber alle zusammen gegen die Deutschen. Denn die Deutschen ragen wirtschaftlich heraus, liegen in der Mitte des Kontinents, lassen sich durch Regeln kujonieren und sind offenbar eigens erfunden worden, um immerwährend Anstoß zu erregen und Rechnungen zu begleichen: So stellt sich die Lage nach öffentlicher Wahrnehmung und politischer Agenda leider dar.

In Großbritannien wird die nahende Wiederkehr des Ersten Weltkriegs auf allen Kanälen genutzt, um den bösen Deutschen, den waffengierigen Pickelhaubenpreußen, abermals fester im Bewusstsein zu verankern. Das wirtschaftlich am Boden liegende Frankreich berauscht sich desto mehr an vergangener Größe, je weiter diese zurückliegt. Der Ausbruch von akutem Deutschenhass auf Athens Straßen liegt wenige Monate zurück. Und in Brüssel wächst täglich unverhohlener die Gruppe der Deutschland-Skeptiker.
Das das deutsche Volk am Erfolg seines Landes garnicht teil nimmt, bemerken dabei nur wenige.

Für Europa ist gut, was Deutschland schadet?

Dies ist die jüngste Überlegung der Europäischen Kommission, Deutschland solle mit einem Bußgeld für seine hohen Exportüberschüsse bestraft werden, für seinen ökonomischen Erfolg also, mag ungeschickt kommuniziert worden sein. Sie gibt aber eine Denkschule in Brüssels kommod gepolsterten Amtsstuben wieder: Für Europa sei gut, was Deutschland schadet. Den Souffleur dieser Weltsicht gibt der US-amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman, der in der „New York Times“ die plumpe Devise niederschrieb: Deutschland bringe „seine Nachbarn an den Bettelstab“. Die Exportüberschüsse seien hauptverantwortlich für die „Schmerzen“ der Krisenländer wie Spanien.

Die drohende Große Koalition will den Weg einer selbst sich fesselnden Leisetreterei weiter beschreiten. Erstaunlicherweise wird in der Aufregung um die NSA-Affäre permanent von „nationalen Interessen“ geredet, die es zu beachten gelte und mit denen sich das Abhorchen durch die USA nicht vertrage. Wohl wahr. Mit Blick auf Brüssel aber wagt fast kein deutscher Politiker, ein nationales Interesse auszuformulieren, geschweige denn zu vertreten. Unbewusst hat die regierende Politikergeneration verinnerlicht, zu welchem Instrument die europäische Einigung ausschlagen kann: zum Zaumzeug, das den Deutschen Export zähmt. Und so finden Merkel, Gabriel, Steinmeier & Co. nichts dabei, wenn Brüssel rügt und drängt und fordert – und der deutsche Steuerzahler, der eh nichts daran verdient, den man auch nicht befragt die ganze Zeche zahlt, während sich ein paar Unternehmer dumm und dämlich verdienen, auf unseren Kosten und den Kosten aller…

Ausschließlich eine kluge Interessenpolitik, hie und da auch ein gesunder nationaler Egoismus und vernünftiger Binnenmarkt könnte abhelfen. Respektiert wird auf Dauer nur der, der einsteht für sich. So gesehen, ist die sich verschärfende antideutsche Stimmung in manchen europäischen Ländern das Resultat einer falschen Lobbypolitik Deutschlands das wir mal wieder der CDU verdanken die den Armen ärmer und den Reichen reicher macht. Nachfolgende Generationen werden die Zeche zahlen und dafür auch noch gehasst werden.

Danke, Deutschland das du wirklich die unfähigste Politiker gewählt hast, danke Bayern das du diesen korrupten Haufen CSU nur deswegen wählst, weil er bayrisch ist. Offensichtlich sind die Bayern nicht halb so intelligent wie sie glauben.

Über monopoli

Nobody rules us but we ourselves.

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Mieserable CDU Politik und die Deutschen zahlen die Zeche

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.

    Verfasst von Senatssekretär FREISTAAT DANZIG | 20 November, 2013, 7:05 pm

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NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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