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CDU-Wirtschaft in Ostdeutschland 1990-2013 verheerend bis auf weiteres

Seit nahezu 23 Jahren belügt die Regierung der BRD die Ostdeuschen, die Deutschen und die Menschen der Welt fortlaufend und vorsätzlich wider besseren Wissens obwohl alle Fakten mehrfach widerlegt sind. Und sie hat auch künftig nicht vor die Wahrheit zu sagen. Sie lässt diese Lügen in Lehrbüchern unserer Kinder schreiben. Jeder von denen ist ein Volksverbrecher, denn das Volk zahlt für diese Lügen drauf. Die CDU Politik in der totale Kahlschlag für Deutschland und hat Ostdeutschland nahezu auf Nachkriegsniveau gebracht. Die Ossis werden noch auf Jahrzehnte hinaus beschissen werden. Zuviele Lügen – keine Chance auf Besserung.

Fiktion und Wirklichkeit zu unterscheiden ist nicht einfach. Wem kann man glauben? Wir räumen mit einigen Vorurteilen auf. Wer das überspringen will, scrollt einfach etwas weiter runter.
Dort zeigen wir euch, was wirklich Fakt ist, wie verheerend der Westen im Osten wirtschaftet und was der Ossi die nächsten Jahrzehnte erwarten kann.

War die DDR bankrott und total marode?
Nein, die DDR war ein rundherum solide finanzierter Staat mit einer autarken Produktion die etwa auf 100 bis 110% der westdeutschen Wirtschaft lag. Der Grund für diesen Erfolg waren ausgerechnet jene Betriebe, die heute als besonders marode betrachtet werden. Dies war auch notwendig, um die Kosten des Sozialstaates zu decken. Das Wirtschaftswachstum lag also ca. 1% über dem des Westens.
Die DDR hatte Ende der 80iger einen hohen Investitionsstau, so daß Teile der Industrie überaltert waren. Grund dafür war, das die Ressourcen anderweitig eingesetzt wurden um die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern. Die Investitionen wurden also nur aufgeschoben und wären sicherlich in den folgenden Jahren wieder mit einem Investitionsprogramm aufgeholt worden. Das ist also lediglich eine Volkswirtschaftliche Umschichtung, kein „maroder Staat“. Auch die BRD verfügt derzeit über einen Investitionsstau.

Verdiente man da wirklich so wenig?
Nein,denn der DDR Bürger bekam ja andere Leistungen dafür, billige öffentliche Verkehrsmittel, billige Kultureinrichtungen, Sporteinrichtungen, Ferienlager, kostenlose Gesundheitsversorgung usw.. Würde man das auf den Lohn dazu rechnen, hat der DDR Bürger etwa genausoviel verdient. Wenn man so will kann man das als Sachleistung eines BGE betrachten, der eigentlich nicht genau zu beziffern ist.
Der Lohn war durchaus Leistungsbezogen. In manchen Bereichen verdiente man sogar mehr als heute, gerade dort wo Niedriglohn heute die Regel ist. Der Unterschied zwischen dem höchsten und niedrigstem Gehalt war wesendlich geringer als in jedem kapitalistischem Staat. Die Schere klaffte also nicht so weit auseinander wie heute.
„Die Fragwürdigkeit des Begriffs ›Mangel‹ als ein Etikett für das realsozialistische System wird an folgendem deutlich: Die Bevölkerung der DDR hatte mit rd. 95kg einen der höchsten Pro-Kopf-Verbräuche an Fleisch und Wurstwaren der Welt (BRD: 76kg). Im Jahre 1988 besaßen 54% aller Haushalte der DDR einen PKW (ohne PKW´s in Behörden und Einrichtungen). Heute haben von 100 Einwohner etwa 57,6% in Ostdeutschland einen PKW. Es gab zu diesem Zeitpunkt wenige fortgeschrittene Industrieländer, die einen solch hohen Besitz an PKW im privaten Bereich aufzuweisen hatten.

Computer & Technik der 80iger Jahre Ost und West

Computer & Technik der 80iger Jahre Ost und West

Warum heisst es Mangelwirtschaft?
Mangelwirtschaft ist sozusagen das Schimpfwort für eine Bedarfswirtschaft, so lautet der Fachbegriff richtig. Diese Bedarfswirtschaft produziert nur, um den Bedarf zu decken. Aufgrund von Fehlkalkulationen, steigendem Anspruch oder weil man keine Kredite aufnehmen will, kommt es hier und da zu Engpässen, aber nicht überall und jederzeit. Die Bedarfswirtschaft schummelt dann meisstens ein wenig und verlängert z.b. die Schokolade, Kaffee. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein. Not macht erfinderisch. Auf diese Weise entstanden z.b. die beliebten Knusperflocken oder auch Hallorenkugeln, aber auch Muckefuck, den die Bevölkerung als minderwertig ablehnte. Allerdings schummelt die Bedarfswirtschaft nicht aus Profit sondern um zu sparen. Aus wenig mehr zu machen, ist die Tugend einer jeden Hausfrau. Bedarfswirtschaft knüpft sich grundsätzlich an dem was das Volk bedarf, also Wohnraum, Gesundheitsversorgung, Erholung, Arbeit, Einkommen usw. Nach dem Krieg gab es ja praktisch nichts, alles musste neu geschaffen werden.
Diese Bedarfswirtschaft ist hierarchisch aufgebaut, jeder Betrieb stellt einen Plan auf, was er produzieren könnte und was er dazu benötigt. Das gibt er zum Bezirk und der gibt es zum Wirtschaftsministerium und die gleichen es mit den anderen Ministerien ab, was das Land braucht. Dann erhöht man die Pläne etwas, dann wird der Haushaltsplan in der Volkskammer vorgestellt, diskutiert und das ganze geht das ganze wieder zurück bis zum Betrieb, der nun zusehen muss wie er das schafft. Im Grunde genommen ist das nicht anders wie in einem Konzern, der plant ja auch. Natürlich waren die Pläne immer sehr optimistisch, was oft zu Spott führte: „Plan erfüllt, Patient tot“. Aber auch die Haushaltspläne der Bundesregierung sind da sehr optimistisch und werden praktisch nie eingehalten.Jeder Bau übersteigt um das mehrfache die geplanten Ausgaben. Man nehme nur mal Stuttgart 21 oder den Flughafen Berlin. Das Schwarzbuch der Steuerverschwendung enthält dutzende Beispiele. Dann wird die Prognose „nach unten korrigiert“.Die Zentralwirtschaft war eigentlich die Stärke der DDR. Sie ist der Privatwirtschaft um vieles überlegen, so wie die Aldi-Gruppe einem Einzelhandelsgeschäft überlegen ist, weil es zentral einkauft und damit bessere Preise bekommt. Aldi betreibt also Zentralwirtschaft und die Aldi-Besitzer sind die reichsten Menschen von Deutschland. Die Kaufhallen im Osten funktionierten genau wie Aldi. Sie hatten nur nicht so viele Waren, weil die DDR auf dem Weltmarkt nur das nötigste kaufte, dies aber auch sehr günstig an seine Bevölkerung verkaufte.

Warum sagen alle was anderes?
Weil es politisch so gewollt ist, man will die DDR mit allen Mitteln delegitimieren. Man will die Geschichte umschreiben. Man will verhindern das die Bevölkerung irgendwas Gutes in der DDR entdeckt und da gäbe es so manches zu entdecken.
Man belügt also die Menschen vorsätzlich. Leider glauben Menschen so ziemlich alles was Medien verbreiten und was in Büchern steht. Der Westen hat eine ganze Industrie die sich nur damit beschäftigt zu beweisen das die DDR marode und schlecht war und allen Menschen schadete. Aber so war es nicht. Es geht nicht um die DDR, es geht das Gesellschaftssystem der DDR das der Westen als Feindbild vernichten will. Und deshalb lügen sie. Sie denken mit Masse können sie eine Lüge zur Wahrheit machen.
Jeder Wirtschaftswissenschaftler muss zwangsläufig dahin kommen, zuzugeben das es der DDR eigentlich blendend ging. Aber diese Studien werden nicht gefördert. Sie werden nicht publiziert und nicht in Lehrbüchern geschrieben.
Das Problem der DDR war nicht ihre Wirtschaft, sondern dass die Menschen frei in der Welt herumreisen wollten. Das sie keine Stasi mehr wollten. Deswegen haben sie Revolution gemacht.
Anschliessend hat die BRD die DDR-Wirtschaft regelrecht zerstört unzwar so nachhaltig, als hätte ein Krieg in Ostdeutschland gewütet. Sie haben die Ossis belogen und betrogen. Fast 40% der Menschen verloren schlagartig ihre Arbeit. Gigantische Unternehmen verschwanden nahezu über Nacht. Ostdeutschland wurde nach allen Regeln der Gier geplündert. Das gibt keine BRD zu und daher lügen sie weiter, unzwar wie gedruckt und bis an ihr Lebensende.

„Es muss gelingen, das SED-System zu delegitimieren, das … seine Rechtfertigung aus antifaschistischer Gesinnung, angeblich höheren Werten und behaupteter absoluter Humanität hergeleitet hat, während es … einen Staat aufbaute, der in weiten Bereichen genau so unmenschlich und schrecklich war wie das faschistische Deutschland. … Politische Straftaten in der früheren DDR dürfen nicht verjähren.“
Klaus Kinkel, Bundesjustizminister 1991, 23. September 1991 auf dem 15. „Deutschen Richtertag“

„Also: Delegitimierung durch Gleichsetzung der DDR und ihrer Vertreter mit dem faschistischen Deutschland.“ Dr. sc. Dr. hc. Kurt Gossweiler, 4. Mai 2004

2013 Schulbildung Ost klar vor Schulbildung West

2013 Schulbildung Ost klar vor Schulbildung West

Die Westdeutsche Beseitigungswirtschaft ab 1990
Der „Bankrott der DDR“ ist fester Bestandteil der in Medien verbreiteten Version des „öffentlichen Bewusstseins“ über das Ende der DDR. Jüngstes Beispiel hierfür bildet die Ausschlachtung des vorgeblichen „Staatsbankrotts der DDR“ in der Neuauflage des Buches von Uwe Müller „Supergau Deutsche Einheit“.
Das Westdeutsche nicht besonders gut rechnen können, wissen wir ja inzwischen. Doch das ist purer Sensationsjournalismus. Solche Bücher sind niveaulos, flach und voller Hass. Uwe Müller lässt kein gutes Haar an der Ex-DDR. Er ist ein total verhetzter Westdeutscher Schreiberling.
Solche Bücher fallen bei jedem Wirtschaftsexperten glatt durch. Das zeigen auch die Rezessionen zum Buch. Während Lafontaine die Finanzierung der Einheit für fatal hält, sieht er jedoch die gewaltigen Aufbauleistungen, die im Osten der Republik bisher geleistet wurden.

Zu den rituellen Handlungen der deutschen Eliten zählt zweifellos die Erwähnung der „enormen Lasten“ der Vereinigung, die dadurch für Westdeutschland in Form der hohen permanenten Transferleistungen West-Ost sowie der weiteren Staatsverschuldung entstanden sein sollen. Ignoriert wird, dass die angestiegenen deutschen Staatsschulden ab 1990 noch weit von der explodierenden Anhäufung privater westdeutscher Netto-Geldvermögenszuwächse übertroffen werden, die diese hohe fiskalische Kreditaufnahme erst ermöglichten. Mit anderen Worten, Ostdeutschland wurde mit Waren aus dem Westen überschwemmt, während der Westen sich dumm und dämlich verdiente.

Hinter den Kulissen wird von den verantwortlichen Eliten in Staat und Wirtschaft behauptet diese „Vereinigungslast“ als „wahre Ursache“ der deutschen Wirtschaftsmisere. Das ist schlichtweg eine Lüge, mit der sie die schwache Wirtschaft Deutschlands rechtfertigen wollen, die seit Ende der 80iger in den Keller sackte, um sie den Osten in die Schuhe zu schieben.
Karl Mai hingegen hat nachgerechnet und kommt zu völlig anderen Ergebnissen. Demnach ist die dt. Einheit fast vollständig auf dem Rücken der Bevölkerung getragen worden und der Wirtschaftliche Einbruch eine Folge der fatalen Politik der westdt. Eliten die man auch überall im Osten plaziert.

„Mit verbissener Zähigkeit verteidigt die politische Elite Deutschlands den neoliberalen Kurs auf die weitere Senkung der Binnennachfrage (Massenkaufkraft) und bemerkt nicht den ökonomischen Abgrund, der sich (bei hohen Leistungsbilanzüberschüssen) immer weiter durch den stagnierenden Massenverbrauch öffnet. Manche kreativen Köpfe aus Kreisen der internationalen Wirtschaftsexperten sind entsetzt und verwundert, welche makroökonomische Borniertheit sich in Deutschlands Eliten verfestigt hat.“ Karl Mai 2006

Bis 1988 war in Westdeutschland die von der eigenen Forschung gestützte allgemeine Auffassung verbreitet, dass die Wirtschaftsleistung je Einwohner in der DDR vor derjenigen von England und Italien rangiere. Eng in Verbindung mit der Korrektur dieser Bewertung seit der Vereinigung steht auch die Legende von der „total maroden DDR“.
Im Ergebnis der „Deindustrialisierung“ durch die Treuhandanstalt (THA) und ihrer nachfolgenden Schulden wurde diese Legende von der „maroden DDR“ tatsächlich im öffentlichen Bewusstsein verfestigt. Sie diente schon immer auch dem Ziel, die DDR nachträglich in den Augen der Ostdeutschen zu delegitimieren.

Fakt ist jedoch:
Sämtliche Berichte aus Ost und West reden eindeutig von einer hartnäckige Leugnung der 
verhängnisvollen Transformationspolitik der Treuhand, die vorsätzlich zur Deindustrialisierung 
Ostdeutschlands zwischen 1990-1995 führte. 
Diese Deindustrialisierung ist kein Produkt Ostdeutscher Mangelwirtschaft, sondern 
Westdeutscher Selbstbedienungs- und Beseitigungswirtschaft - also der puren westdt. Gier.
Der Zusammenbruch der Wirtschaft ist zu 100% ein Werk der Kohl-Regierung.

Seitdem kämpft die Ostdeutsche Wirtschaft mit den Folgen. Die Zahl der Erwerbstätigen sank zwischen 1989 und 2005 um 3,31 Mio. oder um – 37,2 %. Und diese weniger Erwerbstätigen arbeiten auf dem Niveau von 65-67% des Westdeutschen Niveaus, das keinerlei Deindustrialisierung erlebt hat.
Der Stand der BIP-Leistung je Einwohner der NBL lag z.B. 2005 bei nur 66,3 % der Arbeitsleistung.
Selbst bis zum westdeutschen Bundesland mit der niedrigsten BIP-Leistung (Niedersachsen) klafft noch ein Abstand von 14,7 % BIP-Leistung je Einwohner.
Der Anteil der monatlichen Nettoeinkommen in der „Gruppe 2000 Euro und mehr“ bei Arbeitnehmern beträgt nur 11,0 % aller Fälle in den NBL, während er in den ABL 25,0 % erreicht. Dies zeigt allein schon den krassen Unterschied in der fortbestehenden Differenzierung der Nettoeinkommen zwischen West und Ost. Die Armutsquote in Ostdeutschland stiegt im Durchschnitt der Jahre 2001 bis 2004 auf 20,4 % aller Haushalte mit arbeitsfähigen Personen an, dagegen in Westdeutschland von 12,1 % auf 15,1 %.

Die Statistik 2 von Mai zeigt im innerdeutschen Vergleich ein dramatisches Bild, nachdem seit 1997
der echte Aufholprozess – nach übereinstimmender Expertenmeinung – erloschen ist. Seitdem
wächst sogar zuletzt wieder der Abstand im BIP je Einwohner in den neuen Bundesländern im Ost-West-Vergleich, trotz der immer noch oder wieder beachtlichen generellen Abwanderungsverluste nach Westdeutschland (1,722 Mio. bis 2004 Wohnhafte) – der Konvergenzprozess ist passé (der Ausgleich ist abgeschlossen).

Die viel zu schwache industrielle Basis Ostdeutschlands, die im Produzierenden Gewerbe im Jahre 2000 erst einen Stand von 53 % der DDR-Bruttowertschöpfung von 1989 erreicht hatte und hier bei einem absoluten Rückstand von -33,8 Mrd. Euro (auf Preisbasis 1995) 4 lag, verhinderte einen kräftigen Aufholprozess in der Wertschöpfung und wirft ihren Schatten auf die zurückliegenden vermeintlichen Erfolge der deutschen Vereinigungsökonomie und ihre weiteren Aussichten für einen hinreichenden „Aufholprozess“.

2005 blieb das ökonomische Leistungsniveau der NBL inzwischen nur noch etwa bei 76% des Durchschnitts der EU-25-Länder. Jetzt muss sich Ostdeutschland hinsichtlich der BIP-Leistung je Einwohner mit dem süditalienischen Mezzogiorno vergleichen lassen, hinter dem es zurückbleibt.
Die Bruttowertschöpfung ist zwischen 1989 und 2000 in den Zweigen der Industrie auf 53,0 % und im Bau auf 86,2 % des früheren DDR-Standes zurückgegangen. Der gesamte Anstieg der Wertschöpfung in den NBL bis 2000 betrug gegenüber 1989 (Endzeit DDR) nur 11,1 % im Unterschied zu den ABL mit 27,3 %. Dies zeigt den historischen anhaltenden realen Vereinigungsmisserfolg im Industriebereich bezogen auf das ostdeutsche Territorium.

Im Jahre 2005 betrug die Arbeitslosenrate in Deutschland (standardisiert) 9,1 %, während sie in der Euro-Zone 8,6 % und im OECD-Durchschnitt 6,5 % betrug.

Ostdeutschland dient seit 1990 als Absatzmarkt für Westdeutschland, die z.T. das auswerten, was der Osten vor 1990 bereits in den Schubladen hatte. Westdeutsche Unternehmen investieren nicht in Bereiche der Forschung und Entwicklung in Ostdeutschland. Daher ruht dieser Bereich ausschliesslich auf Ostdeutsche Firmen und wird ansonsten vom Westen nur importiert.

Die heutige Entwicklung ist vor allen Dingen den Ossis zu verdanken, die wesendlich mehr arbeiten, für wesendlich weniger Geld. Auch die Kommunen und Gemeinden sind etwas weniger verschuldet und wirtschaften insgesamt besser. Berlin und Sachsen-Anhalt sind jedoch Sorgenkinder.

Insbesondere die kleinen Ostbetriebe in Handel und Reparatur sind ein deutlicher Gewinn. Eine Dienstleistungswirtschaft ist im Osten jedoch mangels fehlender Industrie nur schwer realisierbar.  Ebenso die Struktur des Gesundheitswesens, was aus der DDR übernommen wurde und im allgemeinem Bewusstsein als „rückständiges Gesundheitswesen der DDR“ dargestellt wurde.

Was Ostdeutschland heute fehlt, sind jene Großbetriebe, die allesamt brutal zerschlagen wurden.
Demzufolge hat Ostdeutschland einen sehr schwachen Export, aber ein sehr gutes Bildungsniveau.

Was die Politik vorsätzlich verschweigt:
Der Einbruch der Ostdeutschen Wirtschaft ab 1990 entspricht praktisch einem Kriegsschaden.
Das Ergebnis nach 23 Jahren sind 15 Mio enteignete Ossis die nur das besitzen, was sie sich mühsam 
seit 1990 erarbeitet haben. Und dabei wurden sie auch noch beschissen.
Die CDU Wirtschaft ist Kahlschlag-Politik für ganz Deutschland.

Der Westen hat dermaßen viel zerstört, was der Osten unter westdeutschen Bedingungen auf Jahre hinaus nicht wieder erreichen können. Das geht nur mit einer völlig anderen Wirtschaft, so wie sie die DDR praktiziert hat. Wir brauchen dringend Großbetriebe die exportieren können. Nur dann geht es auch aufwärts. Aber der Westen zieht stattdessen mit seinen Firmen heuschreckenartig von einem Land ins Nächste und zurück bleiben Arbeitslose.

Ostdeutschland hatte 2012 15,4 Mio dt. Bürger einschl. Berlin (ca. 3 Mio).
Von 1000 Einwohnern sind nur 328 Vollzeit beschäftigt:
davon rund 1,9% in der Land, Forst oder Fischereiwirtschaft, 26% in der Produktion und 22% im Handel und 31% im Dienstleistungsbereich, weitere 8,2% ohne Angabe vermutlich überwiegend Niedriglohnbereich.
Die in den Strukturdaten ausgegebene Arbeitslosenquote beträgt 10,2, gesamtdeutsch 6,2.
Die Arbeitslosenquote von Merkels Landkreis Uckermark wo doe CDU 38,9% der Stimmen errungen haben will, ist die zweithöchste in Deutschland.
Die wird nur übertroffen von Greifswald-Rügen wo die CDU 56,2% der Erststimmen bekommen haben will, gefolgt von Elbe-Elster-Lausitz wo die CDU 40,9% erreicht haben will. Also jene Kreise wo die CDU regiert haben eine deutlich höhere Arbeitslosigkeit. In den Landkreisen der Linken liegt die Arbeitslosigkeit deutlich niedriger.
Städte sehen allesamt sehr schlecht aus. Das trifft auch auf Berlin zu.
Verheerend sieht es auch in der Bildung aus. Noch zerrt Ostdeutschland von einem hohem Bildungsniveau aus DDR-Zeiten, die jedoch keine Aufstiegschancen haben. Aber die Nachrücker haben deutlich schlechtere Bildung. 10% der Schüler schaffen nichtmal einen Hauptschulabschluss und die Zahlen steigen.

Es ist mit einem weiteren Abzug der Großbetriebe zu rechnen, was die Gesamtsituation Ostdeutschlands 
und damit auch die Lebensbedingungen und Gehälter weiter verschlechtern wird.
Ost-West Vergleich
Ost-West Vergleich

Ostdeutsche werden im Westen auf Jahrzehnte hinaus zweitklassige Bundesbürger bleiben, da diese Aufholjagd der westdeutsche Maßstab für Entlohnung und Rente im Osten bleibt. Man ist überhaupt nicht gewillt, den Ossi seine Arbeit fair zu entlohnen. Im schnitt bekommt er zwischen 10 bis 25% weniger als seine Arbeit wert ist.

Der Import von Billiglöhnern soll die fehlende Produktion auffangen, indem er Löhne einspart. Dadurch wird der Ostdeutsche Arbeitnehmer zu teuer und demzufolge arbeitslos.

Berechnungen von Jannke wurde der Höchststand um 2002 erreicht, danach ging es nur noch bergab. Er geht von einem Sinken aus, das 2010-2015 dramatisch wird und 2026 einen Tiefstand erreicht und nach einer kurzen Erholung 2050 einen neuen Tiefstand erreicht. Die Statistiken des IAB-Boards behaupten dagegen eine Steigerung von 0,7%, wird aber nur Stichpunktartig von neoliberalen Organisationen durchgeführt.
Eine  Aufholjagd hält Jannke für völlig illusorisch. Und man darf annehmen, das die Eliten das noch weitere Jahrzehnte leugnen werden, um jegliche Angleichung der Löhne zu verhindern.
Die Leistungsdifferenzierung zwischen West- und Ostdeutschland ist keine natürliche Gegebenheit, sondern beruht auf die sinnlose Zerstörung der Ostwirtschaft. Dies leugnet die CDU-SPD-FDP-AfD-Grüne und stellt es als „naturgegeben“ dar. Es liege angeblich im Rahmen der Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. Das ist gelogen.

Fazit: Ganz Deutschland wird über die verheerende Wirkung der Wende seit 23 Jahren belogen. Es ist 
nicht damit zu rechnen das sich das die nächsten 30 Jahre ändert. Die Eliten werden weiter lügen - alle!

Erich - wir verlangen Rechenschaft

1401 Milliarden DM in Besitz der Bevölkerung
der DDR wurden gestohlen. Dazu kommen die DDR-Banken und 60 Tonnen Gold die auf dem Weg von der Staatsbank der DDR zur Bundesbank angeblich verschwunden sind und vermutlich in die Schwarzen Kassen der Kohl-CDU landeten.

Juristisch kann solches nicht anders als als
Hochverrat angesehen werden. Denn es handelt
sich um nichts Anderes, als um die Beseitigung des sozialistischen Staats und Gesellschaftsordnung der DDR (nach §96 Abs. 1 Nr.2 StGB der DDR)“
Q: E. Buchholz, „Enteignung der Ostdeutschen eine juristische Betrachtung“, aus „Unfrieden in Deutschland – Weissbuch“ Band 6, Berlin 1999

„Ich kenne kein Volk auf Erden, das so enteignet worden ist.“
Q: Egon Bahr, über die Ostdeutschen, Kölner Stadtanzeiger, 22.05.1996

„Die alte DDR war zumindest in einer Beziehung ein
grundsolider Staat: das Staatsvermögen machte ein
Mehrfaches der Staatsverschuldung aus.“
Q: Engels, Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Nr.9 vom 23.2.1995, S. 174
„…weil die DDR mit rund 40 Mrd. DM – rund 13% des Bruttosozialproduktes – eine vergleichsweise geringe Ausgangsverschuldung aufweist.“
Q: T. Waigel, M. Shell, „Tage, die Deutschland und die Welt veränderten“, 1994, S. 184

Laut Bundesregierung betrug die Netto-Auslandsverschuldung der DDR zum Zeitpunkt ihres ökonomischen Anschlusses an die BRD 23,3 Mrd. DM.
Q: Wenzel, „Was war die DDR wert? Und wo ist dieser Wert geblieben?“, Berlin 2000, S. 28

1989 (4Vj.) wies die BRD einen Stand der Auslandsverschuldung (der öffentlichen Haushalte nach
Gläubigern) von 205,5 Mrd. DM auf.
Q: Angaben aus Zeitreihe BQ1715, Deutsche Bundesbank

Die CDU-Bilanz von Brandenburg:

  • Die CDU hat in ihrer Regierungszeit zugelassen, dass 400 Schulen geschlossen wurden und die Lehrerstellenzahl nahezu halbiert wurde
  • Die CDU hat den uneingeschränkten Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz in Brandenburg zurückgenommen, Betreuungszeiten eingeschränkt, und damit ihr konservatives Familienbild bedient.
  • Die CDU hat den Mindestlohn als Bedingung für öffentliche Aufträge in Brandenburg bis 2009 verhindert und dem Land Brandenburg das Image „Billiglohnland“ verpasst.
  • Sie hat in ihrer Regierungszeit die Verschuldung des Landes um 5,1 Mrd. € in die Höhe getrieben. Heute kommt sie gegenüber dem ersten linken Finanzminister Deutschlands, besserwisserisch und belehrend daher, obwohl der seit 2011 nicht einen Cent neue Schulden gemacht hat und gleichzeitig mit uns dafür gesorgt hat, dass mehr Geld für Bildung und Wissenschaft ausgegeben wurde.
  • Die CDU hat mit ihrem Innenminister Schönbohm den Kommunen mit den Vorwegabzug, 50 Mio. Euro jährlich aus der Tasche gezogen, die Linke schafft das nun Schritt für Schritt wieder ab.
  • Die CDU Justizministerin war es, die die Amtsgerichte zur Disposition gestellt hatte.

Die Linke hat dagegen folgendes in Brandenburg erreicht:

  • Sie haben wieder mehr Ausbildungsplätze geschaffen,
  • den Rechtsanspruch bei der KITA-Betreuung wieder hergestellt,
  • den Betreuungsschlüssel verbessert und die Pflichtstundenzahl der Lehrer/innen verringert.
  • die Wirtschaftsförderung umgestellt,
  • Leiharbeiterquoten und Tarifbindung durchgesetzt und ein Vergabegesetz mit Lohnuntergrenze eingeführt.
  • der Energiestrategie 2030 auf den Vorrang Erneuerbarer Energien gesetzt
  • das Wassergeld für Vattenfall endlich eingeführt und das Bergbau-Privileg gestrichen
  • die Amtsgerichte und alle Krankenhausstandorte im Land erhalten und
  • mit dem Projekt Schwester AGNES sowie einer engeren Verzahnung von ambulanter und stationärer Behandlung den richtigen Weg in der Gesundheitspolitik gewählt.
  • die Bedingungen für die Direkte Demokratie verbessert und dass Wahlalter mit 16 eingeführt.
  • die Resozialisierung in den Mittelpunkt der Justizpolitik gerückt.

Fazit: CDU ist eine Zerstörungspolitik, die Linke betreibt Aufbaupolitik. Das ist die reale Bilanz.

Deutschland - Weltmeister im Lohndumping

Deutschland – Weltmeister im Lohndumping

Wo könnten die Ossis heute stehen?

Generell kann man es wohl nur schätzen. Wäre die Überschwemmung mit Westimporten zumindestens soweit eingedämmt worden, das der Osten hätte überleben können, würden die Ossis heute deutlich glänzender dastehen als vor 23 Jahren.

Sie hätten den ganzen Westen abgehängt und wären sogar das Zugpferd von Deutschland geworden, denn den Investitionsstau hätte man mit max. 10% der Kosten der Einheit komplett modernisieren können.
Sicher hätte es große Einbrüche gegeben, in Panik wären falsche Entscheidungen getroffen worden. Der Investitionsstau wäre aber in spätestens 5 Jahre bekämpft worden, viele Menschen würden heute noch in der Platte wohnen aber mehr und mehr kleine Grundstücke erwerben. Die Läden wären nach und nach voller geworden, wir wären am Ende schneller gewachsen als China.
Wir hätten ev. eine kleine Arbeitslosigkeit, die locker vom Sozialstaat aufgefangen worden wäre. Uns würde es also richtig gut gehen. Wir wären geradezu stinkreich gewesen mit unserem Volkseigenem Vermögen. Dann hätten wir den Norden helfen können.

Niemand von uns müsste Zweitklassiger Bundesbürger sein. Das verdanken wir zu 100% der CDU und ihrer billigen unsozialen SPD-Kopie.

Deutschland ist von der CDU geradezu in die Pleite gewirtschaftet worden. Die Kosten dafür tragen 
alle Deutschen, aber bedient haben sich vor allen Dingen Bayern, Baden-Württemberg und Hessen.
Am  unteren Ende stehen die Ossis und der Norden mit Schleswig Holstein, Bremen, Hamburg sowie
das kleine Saarland.

„Der Sicherheitsberater von Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, hat 1996 ein wichtiges Buch geschrieben: »Amerika, die einzige Weltmacht«. Nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Zusammenbruch der Sowjetunion sind seiner Meinung nach die USA als einzige Weltmacht übrig geblieben. Nach dem Blick auf die Konsequenzen für die amerikanische Politik in Asien, den Mittleren und Nahen Osten kommt er auf Westeuropa zu sprechen: Westeuropa ist sicherheitspolitisch ein Protektorat.
Niemand hat dagegen protestiert. Praktisch fühlen wir uns als Protektorat von Amerika.“
Egon Bahr, 2012

Was würde passieren, wenn wir  nochmal neu anfangen würden?
Grundsätzlich muss man wohl verstehen das die Wirtschaft der DDR eigentlich ganz gut funktionierte. Es wäre also sinnvoll das Konzept das sich 40 Jahre lang entwickelt hat, zu ändern. Die Dienstleistungsbranche ist nicht zukunftsfähig, sie kann also nur ein zweites Standbein sein. Das kapiert die CDU nicht, die Ostdeutschland zwangsweise zur Umstellung auf Dienstleistung treibt.
Die Kleinbetriebe sind grundsätzlich ein Gewinn. Aber wir müssten schleunigst wieder ordentliche Großbetriebe aufbauen um Exportgüter zu produzieren. Und die kurbeln die Zulieferindustrie an. Die Landwirtschaft müsste wieder voll reaktivieren und ansonsten könnten wir unsere Stärken nutzen, die in einer wesendlich tieferen Bildung lagen. Politisch käme es vermutlich zu einem Rechts-Links Gleichgewicht, was dann wieder ein Mittelweg sein würde.
In wenigen Jahren könnten wir aus allem raus sein und Renten wären wieder sicher.

Deutschland wird immer noch von Kriminellen regiertWas wir heute haben stellt folgende Grafik genau dar.
Ostdeutsche verdienen im Schnitt etwa 21.440€ Netto pro Jahr. 20% liegen sogar deutlich darunter. Sie verdienen knapp die Hälfte dessen was ein Schleswig-Holsteiner verdient. Von den 126 Mandaten im Osten gehen 64 an die Linken. Den Rest besetzt hauptsächlich die CDU die den Osten immer tiefer in die miesen bringt und zugleich immer mehr um die Ecke nach Bayern, Baden-Württemberg  und Hessen schafft. Diese 64 Linken können im Bundestag nichts durchbringen. Mit einer rechten Partei ist nicht zu rechen. Die AfD ist nur die FDP in neuem Kleid. Wir haben auf lange Sicht keinerlei politischen Einfluss.
Der Unsinn den die CDU, die FDP, die Reichsdeutschen und Rechten erzählen ist völliger Schwachsinn.
Die neoliberale CDU-Politik ist völlig rechtslastig und schadet dem Volk. Die Sozialdemokraten haben abgewirtschaftet und driften ebenfalls immer weiter rechts.

Unterschiede

Die Verschuldung des öffentlichen Gesamthaushaltes gegenüber dem nicht öffentlichen Bereich belief sich zum 31. Dezember 2012 auf 2 068 Milliarden Euro. Bezogen auf die Gesamtbevölkerungszahl ergab sich für den 31. Dezember 2012 eine durchschnittliche Pro-Kopf-Verschuldung von 25 725 Euro.

Quelle: destatis aus Schulden Gesamthaushalt 2012 
Strukturdaten 2012
 

Über monopoli

Nobody rules us but we ourselves.

Diskussionen

Ein Gedanke zu “CDU-Wirtschaft in Ostdeutschland 1990-2013 verheerend bis auf weiteres

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Verfasst von Runenkrieger11 | 31 Oktober, 2013, 8:42 pm

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NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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