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Vorsicht, Nahrung die krank macht

Vorsicht, Nahrung die Krank macht

Das unsere Nahrung nicht besonders gesund ist, weiss jeder. Doch das unsere Nahrung weitaus mehr belastet ist als notwendig liegt nicht an der Natur oder Landwirtschaft sondern an kriminelle Produktion und Herstellung. Was wir täglich essen und trinken ist in den USA wie auch in anderen Ländern erheblich mit schädlichen Chemikalien belastet. Hierfür könnten zahlreiche Beispiele angeführt werden, aber die schlimmsten sind Nanopartikel, Fluorid, Aluminiumverbindungen, Mononatriumglutamat und Aspartam.

Fluorid wird in ungefähr 60% der kommunalen Trinkwassersysteme in den USA zugesetzt, vorgeblich zur Stärkung der Zähne. Wie Autor Christopher Bryson in seinem Buch „The Fluoride Deception“ allerdings nachweist, ist Fluorid ein gefährliches Gift mit zahlreichen schädlichen Folgen für die menschliche Gesundheit, darunter Krebs, Arthrose, Fluorose, Alzheimer und Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS).

Diese Tatsachen sind Industrie und Wissenschaft bekannt, und dennoch wird Fluorid im Rahmen der US-Regierungspolitik dem Trinkwasser zugesetzt. Auch fluoridierte Zahnpasta ist in den USA – und auch in Deutschland – weit verbreitet, obwohl auf jeder Tube die eindringliche Warnung prangt, sich zwecks Notfallversorgung an ein Giftinformationszentrum zu wenden, falls Zahnpasta geschluckt wird.

Selbst Zahnpasta-Hersteller wissen also, dass Fluorid ein gefährliches Gift ist, und dennoch vertreiben sie ein fluoridiertes Produkt, das Menschen tagtäglich in den Mund nehmen! Es gibt Beweise dafür, dass eine Belastung mit Aluminium und Fluorid eine schädliche synergistische Wirkung entfaltet. Was für ein Zufall, dass fluoridierte Zahnpasta häufig in Aluminiumtuben abgefüllt wird.

Auch in der modernen Küche ist Aluminium allgegenwärtig. So werden Kochsalz und anderen Lebensmitteln oft Aluminiumverbindungen hinzugefügt. Auch Kochgeschirr aus Aluminium hat sich etabliert. Mikrowellen- und andere Fertiggerichte werden für gewöhnlich in Aluminiumschalen abgepackt.

Das Trinkwasser kann Spuren von Aluminium enthalten, da Aluminiumsulfat oft in Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung zum Einsatz kommt. Viele Deodorants enthalten ebenfalls Aluminiumverbindungen, die über die Haut aufgenommen werden. In einigen Studien wurde ein Zusammenhang zwischen Aluminium und einem erhöhten Alzheimer-Risiko hergestellt.
Aluminium Gefahr für die Gesundheit

Die Life Extension Foundation berichtet, dass die Toxizität des Aluminiums folgende Auswirkungen haben kann: „Gedächtnisschwund, Lernschwierigkeiten, Störungen der Bewegungsabläufe, Bewusstseinstrübung, geistige Verwirrtheit […] und Kopfschmerzen.“ Auch eine Belastung durch Blei, Quecksilber, Impfstoffe, Zahnfüllungen und andere Metalle kann zu schwerwiegenden geistigen Störungen führen.

Glutamat – Gefahr für die Gesundheit

Mononatriumglutamat ist ein weit verbreiteter Nahrungsmittelzusatz und zugleich ein Neurotoxin – das heißt, es führt zu neurologischen Schäden an Gehirn und Nervensystem. Berühmtheit hat es als Zutat in chinesischen Speisen erlangt, doch es wird auch zahlreichen Fertiggerichten und selbst Säuglingsnahrung hinzugefügt.
Aspartam – Gefahr für die Gesundheit

Ein weiterer gebräuchlicher, sehr schädlicher Lebensmittelzusatz ist Aspartam, ein Stoff, der breite Anwendung als Zuckerersatz findet und auch unter den Markennamen NutraSweet, Equal, Spoonful und Equal-Measure gehandelt wird. Zu den möglichen gefährlichen Nebenwirkungen von Aspartam gehören affektive Störungen, epileptische Anfälle und Hirnkrebs.

Immer mehr Produkte in unserem Alltag enthalten synthetische Nanopartikel. Noch aber ist wenig über ihren Eintrag in die Umwelt bekannt. Genauso wenig weiss man, wie viele natürliche Nanopartikel überhaupt im Trinkwasser vorkommen.
Als partikuläre Substanzen – im Gegensatz zu den gelösten – bezeichnet man solche, die durch einen Filter mit einer
Porengrösse von 0,45 μm zurückgehalten werden. Diese operationelle Definition wird aber der Tatsache nicht gerecht, dass es viele Partikel im Wasser gibt, die kleiner sind und somit durch die Filter hindurchgehen können. Dazu gehören auch die zwischen 1–100 nm grossen Partikel, die als Nanopartikel bezeichnet werden.
Synthetische Nanopartikel werden in unserem Alltag immer wichtiger. Sie werden beispielsweise eingesetzt in Sonnencremes (Titandioxid), Textilien (Silber), Kosmetika (Fullerene) sowie in Fassaden (photokatalytisches Titandioxid) oder in kratzfesten Lacken (Siliziumdioxid).
Leider sind unsere Trinkwasseraufbereitungsanlagen garnicht fähig diese Nanopartikel aus dem Trinkwasser zu filtern. Wir sind also gezwungen tagtäglich Nanopartikel aufzunehmen die uns schaden und krank machen.
Nanopartikel sind fähig die Hirnblutschranke zu durchbrechen. Dann reichern sie sich im Gehirn an und verursachen Tumore deren Folgen fast immer tödlich sind, da die meissten von ihnen inoperabel sind. Sie verursachen schwerste Verformungen des Gesichtsbereiches. Da der Schädel eine kompakte Knochenstruktur ist, wachsen diese Tumore in die Weichteile des Gesichts. Zudem verursachen sie alle Arten von Hirnschädigungen. Ähnliches kann im Herz und im Blutkreislauf geschehen. Die Nanotechnologie bewegt sich zwischen Heilsversprechen und Albtraum.

Die Forscher-Gruppe um Chiu-Wing Lam von den Space and Life Sciences am NASA Johnson Space Center führten drei verschiedene Arten von Kohlenstoff-Nanoröhrchen durch die Luftröhre in die Lungen von Mäusen ein und untersuchten die Tiere dann drei Monate später. Die Tiere litten alle unter Lungengranulomen, knötchenartigen Veränderungen, die zur Problemen bei der Sauerstoffaufnahme führen.

Obwohl die Mäuse nur einmal Nanoröhrchen verpasst bekamen, nahm der Effekt mit der Zeit zu, einige Tiere litten unter entsprechenden Entzündungen. Tatsächlich waren die Schäden bedenklicher als die einer Versuchsgruppe, in deren Lungen Quarzteilchen eingeführt wurden – Quarzstaub gilt als Gefahrstoff, wenn er eingeatmet wird, und als krebserregend.

Das zweite, noch beängstigendere Ergebnis ergab sich aus der Studie, die von David Warheit vom DuPont Haskell Laboratory for Health and Environmental Sciences und Kollegen durchgeführt wurde. Sie hatten Ratten ebenfalls Nanoröhrchen in unterschiedlicher Dosierung in die Lunge eingeträufelt und die Nager dann nach 24 Stunden, einer Woche, einem und drei Monaten untersucht. 15 Prozent der Versuchstiere, die eine sehr hohe Dosis (5 mg/kg) erhalten hatten, starben innerhalb der ersten 24 Stunden durch eine komplette Blockierung der oberen Atemwege. Alle überlebenden Ratten entwickelten wie die Mäuse Granulome in der Lunge. An der University Rochester führte Günter Oberdörster seit vielen Jahren Versuche mit ultrafeinen Partikeln durch und die Ergebnisse deuten daraufhin, dass sie eher zu Entzündungen der Lunge führen, als ihre größeren Verwandten.

In einem neuen Experiment ließ er Ratten Nanopartikel mit einem Durchmesser von 35 nm einatmen und konnte nachweisen, dass sich die Teilchen bereits einen Tag später im Gehirn abgelagert hatten.

Die Heilsversprechen sind groß, auch in den Bereichen Umweltschutz und Landwirtschaft. Nach Tankerhavarien sollen Ölteppiche auf dem Meer mit nanotechnologischen Mitteln aufgelöst werden. Wasser-Filter mit Nanopartikeln könnten Trinkwasser aus verschmutztem Grundwasser, verdreckten Tümpeln oder sogar aus der See gewinnen. Tatsächlich wurde aber noch keines dieser Heilversprechen eingelöst. Es gibt praktisch keine Vorschriften, was an nanotechnologischem Einsatz überhaupt zulässig, bzw. verboten ist. Das Problem wird von Merkels Regierung „ausgesessen“ – zu Gunsten der Industrie.

Bekannt ist durch Studien des Center for Biological and Environmental Nanotechnology (CBEN) an der Rice University, dass sich die winzigen Partikel mit der Zeit in Lebewesen ablagern und über die Nahrungsmittelkette anreichern. Jetzt präsentieren texanische Forscher eine neue Methode, die mit Sonnenenergie binnen weniger Sekunden sogar aus Eiswasser direkt heißen Dampf zaubert. Das gelingt dank winziger Nanopartikel im Wasser, welche ein breites Lichtspektrum absorbieren und sich dadurch schnell und stark erhitzen. Direkt an ihrer Oberfläche entsteht der Dampf, ohne dass die gesamte Wassermenge kochen muss. Dies soll Dampf erzeugen mit dem man Turbinen antreiben kann. Siliziumdioxid-Kügelchen mit einer hauchdünnen Hülle aus Gold und zum Vergleich feine Rußteilchen, wie sie auch in Autoreifen-Gummi gemischt werden. Beide absorbieren Licht in einem sehr breiten Wellenlängenspektrum, zwischen 400 und 1.300 Nanometern.

Die Frage ist nun wie sich diese Nanoartikel als Müll auf einen Ozean auswirken? In unseren Ozeanen schweben Unmengen von Nanoteilchen. Zwar wird der Ozean deswegen nicht verdampfen aber welche sonstigen Auswirkungen das hat ist praktisch unbekannt.

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Diskussionen

3 Gedanken zu “Vorsicht, Nahrung die krank macht

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Verfasst von Runenkrieger11 | 20 Oktober, 2013, 7:05 pm

Trackbacks/Pingbacks

  1. Pingback: Vorsicht, Nahrung die krank macht | Heil-Schnanky - 20 Oktober, 2013

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NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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