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DDR, Gesundheit, Kinder, Ostdeutschland, Partei-Einheitsbrei

Misshandlung an Kindern

Leben im OstenMisshandlung an Kindern

Gern und vielseitig wird auf der DDR herumgetrampelt, von Kinderarbeit, Kinderheimen, Kindesentzug und ähnlichem ist da die Rede. Pure Propaganda. Hetze um der Bevölkerung die Idee von gerechter Gesellschaft auszutreiben.

Doch was gern verschwiegen wird, ist die Tatsache das die DDR in 45 Jahren nicht das geschafft hat, was die BRD in einem Jahr schafft, nämlich das 17.000 Kinder akut von Misshandlung gefährdet sind. Offenbar ist das im Westen völlig normal, nur eben auf andere zeigt man mit dem bösen Finger. Insbesondere wenn es sich um die ach so böse DDR handelt. Wenn man bedenkt das man hier in den 50igern Kinder an Großbauern als Kinderarbeiter verkauft hat, in den 60 die Kinder von Pfarrern in kirchlichen Einrichtungen verprügelt wurden. In den 70igern der Sex mit Jugendlichen im Zuge der sexuellen Befreiung auch noch unter dem Label von Freie Liebe gefördert wurde. In den 80igern die Pornokinderringe blühten, in den 90igern kam heraus das Kinder und Jugendliche zur Genitalverstümmelung ins Ausland verschickt wurden und 2000 wurde publik das reiche Wessis Babys aus den Ostblockländern kaufen. 2010 wurden die ersten Kinder zur Organentnahme gezeugt und inzwischen arbeitet man an Designerbabys. Wo soll das noch hinführen?

Wo wirklich misshandelt wird, steht nicht zur Debatte. Selbstkritik ist nicht gesellschaftsfähig.

Ein Grund mal wieder SPD und CDU zu wählen damit es genau so weiter geht.

Im vergangenen Jahr sind nach Einschätzung der Jugendämter bundesweit rund 17.000 Kinder wegen Misshandlung akut und weitere 21.000 Kinder latent gefährdet gewesen. Insgesamt wurden 107.000 Verfahren zu sogenannten Gefährdungseinschätzungen eingeleitet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. In 68.000 Fällen wurde zwar keine Kindeswohlgefährdung erkannt, aber in jedem zweiten dieser Verfahren ein Bedarf an begleitender Hilfe durch das Jugendamt festgestellt.

Zwei von drei Kindern, bei denen demnach eine akute oder latente Gefährdung vorlag, wiesen Anzeichen von Vernachlässigung auf. In 26 Prozent der Fälle gab es Hinweise für psychische Misshandlung. Knapp ein Viertel der Kinder zeigten Zeichen körperliche Misshandlung. Fünf Prozent wurden Oper sexueller Gewalt.

Am häufigsten (17 Prozent) machten Polizei, Gericht oder Staatsanwaltschaft das Jugendamt auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung aufmerksam. Bei rund 15.000 Verfahren 14 Prozent) waren es Bekannte oder Nachbarn, gefolgt von Schulen oder Kindertageseinrichtungen mit 13 Prozent. Gut jeden zehnten Hinweis erhielten die Jugendämter anonym. Jedes vierte der betroffenen Kinder war jünger als drei Jahre.

Eine Kindeswohlgefährdung liegt vor, wenn eine erhebliche Schädigung des körperlichen, geistigen oder seelischen Wohls des Kindes bereits eingetreten ist oder mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten ist und dies von den Sorgeberechtigten nicht abgewendet wird. In der ersten Erhebung dieser Art fehlten dem Bundesamt zufolge die Daten aus Hamburg, weil die dortigen Jugendämter keine Angaben machten.

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