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2013: Merkel doch Stasi-IM?

Ist Merkel doch ein Stasi IM? Sind Sanktionen und Zwangsarbeit gegen deutsche Arbeitslose eine verspätete jüdische Rache? Betrieben Kohl, Schäuble und Merkel Cliquenwirtschaft?

In der Uniform der Haller-Armee: Ludwig Kazmierczak und seine Frau Margarethe

In der Uniform der In der Uniform der Haller-Armee: Ludwig Kazmierczak/Kasner und seine Frau Margarethe(Grete)

Ungeheure Vorwürfe bahnen sich da an.

Ehrlich ich hab nichts gegen Juden, solang sie nicht rechts sind, mich nicht mit Nazi beschimpfen, ihre Nachbarn vernichten wollen und auch sonst anständig sind.

Ich vermisse jedoch ihre Kritikfähigkeit, die doch zum Grundpfeiler des Judentums gehört.

Doch Cliquenwirtschaft, ob jüdisch oder nicht, geht mir voll gegen den Strich. Das toleriere ich leider nicht, weder bei Deutschen noch bei irgendeiner anderen Kultur. Da hilft auch keine Opferkultur mit Tränendrüse.

Ein neues Buch* der Journalisten Ralf Georg Reuth und Günther Lachmann beschäftigt sich mit Angela Merkels Zeit in der DDR, ihrer Jugend und ihrem beruflichen Werdegang.

„Wir können belegen, dass Angela Merkel dem DDR-System näher war als bislang bekannt. Während ihrer Tätigkeit an der Akademie der Wissenschaften der DDR war sie an ihrem ­Institut Funktionärin, beispielsweise von 1981 an als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, was sie bis heute bestreitet. Außerdem saß sie in der Betriebsgewerkschafts-Leitung.“

In dem Buch wird Angela Merkel als „Reformkommunistin“ bezeichnet

Merkel als Jugendliche mit Auszeichnung der Ehrenplakette für gute Kommunisten

Merkel als Jugendliche mit Auszeichnung der Lessingmedallie in Silber für gute Kommunisten

Angela Merkel kam nicht, wie sie es heute darstellt, im Dezember 1989 als Quereinsteigerin in die Politik, sondern war als Mitglied im ,Demokratischen Aufbruch‘, allerdings nur innerhalb der kurzen Zeit seiner Existenz. Naja, der Laden gründete sich 89 und war 90 schon wieder in der CDU eingemeindet, also ihre demokratischen Aufbruch-Zeiten beschränken sich auf nichtmal 3 Monate.
Im Grunde genommen ist das mal wieder nur aufgebauschte heisse Luft. Das Buch kann man sich sparen.

Aber man sollte nicht vergessen das sie insbesondere an dem für Ostdeutschland verheerenden Einigungsvertrag maßgeblich beteiligt war, der 2,5 Mio Menschen den Job und 16 Mio Menschen den Diebstahl des Volksvermögens bescherte. Damals zur Zeit des DA (Demokratischer Aufbruch) trat sie übrigens erstmal nicht für die Wiedervereinigung ein, sondern für einen ,demokratischen Sozialismus‘ in einer eigenständigen DDR.
Binnen Wochen drehte sich ihre Meinung vom Sozialisten zum Kapitalisten. Vermutlich wurde im DA reichlich CDU-Geld reingepumpt, das man sich beim Stehlen der Goldreserven der DDR wieder beschaffte.

Gegenüber dem Biografen Langguth gab sie an, keinen besonderen Kontakt zu dem unter Stasi-Beobachtung stehenden Havemann jr. gehabt zu haben. Angeblich hätte sie seine Ansichten über einen „dritten Weg“ zwischen Kommunismus und Kapitalismus nie geteilt. So antwortet nur ein überzeugter Kommunist, denn der Rest der DDR-Bürger wollte sehr wohl eine demokratische Erneuerung. All das beweist, Merkel ist und war zu jeder Zeit käuflich.

Hat die Kanzlerin ihren Lebenslauf nachträglich geschönt?

Es drängt sich zumindest die Vermutung auf, dass Angela Merkels erstes Leben in der DDR nachträglich mit der Erwartungshaltung der christlich-demokratischen Anhängerschaft in Einklang gebracht werden sollte.
Was viele nicht wissen, Merkel studierte u.a. in Moskau an einer Kaderschmiede die für die Geschichtsfälschung der Russischen Geschichte wesendlich verantwortlich war. Mit Sicherheit hat sie im Rahmen des dortigen Unterrichts auch das eine oder andere davon mitbekommen.
Desweiteren genoss Merkel als einige der wenigen sehr jungen Menschen im Osten Reiserecht in den Westen, weil man sie für eine gute Kommunistin hielt. Das passt überhaupt nicht zur Darstellung das Kinder von Priestern nicht studieren durften und auch nicht reisen durften.

Nur 15 Monate nach dem Mauerfall war Angela Merkel Bundesministerin, kurz darauf Vize bei der Bundes-CDU. Wie kam es zu diesem schnellen Aufstieg?

Natürlich spielten die politischen Umstände der Wendezeit eine Rolle, aber entscheidend waren Merkels Förderer.

Wer waren damals Angela Merkels Förderer?

Das war zunächst Wolfgang Schnur, damals Chef der Reformpartei ,Demokratischer Aufbruch‘, und später der letzte DDR-Regierungschef Lothar de Maizière von der Ost-CDU. Beide wurden übrigens bei der Stasi als inoffizielle Mitarbeiter geführt. Dazu Helmut Kohl (CDU), Ex-Kanzer der Bundesrepublik und Wolfgang Schäuble (CDU). Dazu genießt sie die Unterstützung der Bild und der FAZ, von RTL und SAT1, Burda sowie den Bilderbergern und anderer neoliberaler Organisationen.

Diese Medien behaupten regelmässig: „jeder zweite Deutsche ist für die Fortsetzung der Kanzlerschaft von Angela Merkel“.

Und das entgegen aller Umfragen. Eine Lüge mit der man die Menschen manipulieren will. Tatsächlich wählen ja nur knapp 50% und von denen hat die CDU gerademal 33%, wenn man diesen Ergebnissen glauben mag. Wir halten sie inzwischen längst für Wahlfälschung.

Zurück zu den Förderern:
Schnur hatte stets enge Arbeitskontakte zu Horst Kasner, dem Vater Angela Merkels, der in Templin als Leiter des Pastoralkollegs der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg tätig war. Kasner galt als ein wichtiger Mittelsmann zwischen Kirche und Staat in zentraler Kirchenfunktion und war Gründungsmitglied im Weißenseer Arbeitskreis, einer SED-freundlich eingestellten kirchenpolitischen Organisation innerhalb der Kirche. Ein ständiger Gesprächspartner von Schnur und Kasner in Sachen SED-Kirchenpolitik war der als Stasi-Mitarbeiter geführte Clemens de Maizière, der Vater des späteren DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière. Schnur, de Maizière und die Familie Kasner waren freundschaftlich verbunden. Ende 1989 stellte Schnur Angela Merkel zum 1. Februar 1990 als hauptamtliche Mitarbeiterin beim DA ein und machte sie noch im gleichen Monat zu seiner Pressesprecherin. Der DA wurde am 16. Dezember 1989 in Leipzig gegründet. Die oppositionelle Arbeit der Merkel beläuft sich also auf gute 2 Monate. 13 Monate später war sie Bundesministerin von Kohl.

Und was sagt die Kanzlerin?

„Das wollten die Medien natürlich von ihr wissen. Aber Angela Merkel ließ durch ihren Regierungssprecher mitteilen, Sie habe keine Zeit zur Beantwortung der Fragen.“

Aus diesem Grunde nunmehr eine genaue Analyse der Hintergründe:

Angela Dorothea Merkel wurde am * 17. Juli 1954 in Hamburg-Barmbek-Nord als erstes von drei Kindern des evangelischen Theologen Horst Kasner (1926–2011) und seiner Frau Herlind Kasner, geb. Jentzsch (* 8. Juli 1928) geboren. Horst Kasner hatte ab 1948 an den Universitäten Heidelberg und Hamburg Theologie studiert, seine Frau war Lehrerin für Latein und Englisch.
Noch 1954, einige Wochen nach der Geburt der Tochter, siedelte die Familie von Hamburg in die sozialistische DDR über. Für die Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg trat Horst Kasner im Dorf Quitzow (heute ein Ortsteil von Perleberg) eine Pfarrstelle an.

Jüdische Wurzeln
In Polen machte die Entdeckung polnischer Wurzeln von Angela Merkel Furore: Ihr Großvater Ludwig Kasner alias Ludwig Kazmierczak wurde in Posen, 1896 als nichteheliches Kind von Anna Kazmierczak und Ludwig Wojciechowski geboren. Er wuchs unter der Obhut seiner Mutter und deren späteren Ehemanns Ludwig Rychlicki auf. Interessant ist, das Merkels Großvater in etwa zur selben Zeit wie der jüdisch-polnische Gründer der Bilderberger Józef Hieronim Retinger in Frankreich als auch in Polen war. Er war dort u.a. mit der Haller-Armee beschäftigt und Berater der jungen polnischen Regierung. Ist Józef Hieronim Retinger die deutsche Form von Rychlicki wie Kasner die deutsche Form von Kazmierczak.

Der Name Kazmierczak deutet deutlich auf jüdische Wurzeln des Großvaters.
Kazmierczak leitet sich von Kazimierz ab, eines der großen jüdischen Zentren in Polen, speziell für Juden außerhalb von Krakau, das von der Fürstenfamiliere Lubomirski gefördert wurde. Kazimierz (lateinisch Casimiria; Yiddish Kuzmir) ist dort ein historischer Stadtteil von Krakau, das als Heimat einer jüdischen Gemeinde bereits im 14. Jahrhundert belegt ist.

Die Bezeichnung Kazmierczak  bedeutet also schlichtweg Bergmenschen vom Stamme der Chasim (Chasim=Bezeichnung der Stammlinie, Czak=Sake=Mensch, mir=Berg) und weisst darauf hin, das sie aus den Bergen kamen. Die lateinische Bezeichnung Casimiria (zu Deutsch Chasim-mirka) bedeutet „Menschen, die (die Tora) selbst lesen“.

Diese jüdische Nachname war gewöhnlich der Name des Kantors einer Synagoge. Der Name wurde aus dem Hebräischen vom Chazan abgeleitet und wurde auch Chasan, Hazzan, Khazan, Chasinoff, Khazonivch und Chasins geschrieben, um nur einige zu nennen.

Diese Familien der Chasins stammen aus dem Priesterstamm (Kohanim) der Juden, dem Cohen-Stamm zu dem auch die Variation Kohn gehört. Der jüdische Hohepriester wird z.b. Kohen Gadol genannt.
Zu diesem Stamm gehört auch Helmut Kohl, dessen polnische Wurzeln auf Kohn, Hausierer aus Buczaz, Südpolen zurück gehen. Die gesamten Krakower Juden sind relativ nah verwandt und nicht gerade selten. Ihre Verbreitung reicht vom nördlichen Kaukasus bis nach Deutschland und Frankreich.
Merkel und Kohl gehören damit beide mehr oder weniger dem Cohen-Stamm an. In diesem Licht wirkt die Aussage „Mein Mädchen“ doch etwas anders, oder?

Wusste Kohl um diese Abstammung und beförderte Merkel deswegen so überraschend von der 
Pressesprecherin einer 0,9% Partei zur Bundesministerin für Frauen und Familie? 
Und war es beabsichtigt das ausgerechnet Merkel ihren Förderer beerbt? 
Wurde sie deswegen auch zu den Bilderbergern eingeladen, die ja auf Anregung des jüdischen 
Krakowers Józef Hieronim Retinger gegründet und wesendlich vom ebenfalls jüdischem Rockefeller 
gefördert wurden. Dieser Pole gründete auch die Europäische Bewegung (European Movement) und den 
Europarat (Council of Europe). Ist Rychlicki womöglich die polnische Form von Retinger. 
Steckte da eine jüdische Cliquenwirtschaft dahinter?

Die Bilderberger Konferenz
Die Bilderberger ist ein neoliberales-konservative mysteriöses „privates“ Treffen von Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Auffallend ist die hohe Zahl von Regierungschefs oder Bewerbern als Regierungschefs die gewöhnlich dann auch ihr Land führen. Darunter seit den 70iger Jahren jeder künftige Präsident der USA und seit 1975 jeder künftige Bundeskanzler. Zu den Organisatoren gehören ausschliesslich Eliten, vor allen Dingen superreiche Milliardäre wie Rockefeller, aber auch Presse und Wirtschaftsmonopole und Banken, Ölkonzerne usw..
Das Ziel der Bilderberger wurde von Józef Hieronim Retinger so formuliert: „Offensichtlich müssen die Teilnehmer an den jährlich stattfindenden Bilderberg-Konferenzen einflussreich und allgemein respektiert sein sowie über Spezialwissen oder reichlich Erfahrung verfügen, um durch ihre persönlichen Kontakte und ihren Einfluss in nationalen wie internationalen Kreisen den von Bilderberg gesetzten Zielen genügen zu können“.
Auch die EWG, die Einführung des Euros und vermutlich die ganze EU gehen auf die Bilderberger zurück. Aus Deutschland sind im Steering Committee stets ein Vertreter der Deutschen Bank sowie ein Vertreter der Wochenzeitung Die Zeit anwesend.
Auch das „Weltwirtschaftsforum in Davos„, die „Atlantikbrücke„, die „Münchner Sicherheitskonferenz“ oder die Treffen der „Trilateralen Kommission“ sind so genannte „privat“ organisierte Treffen. Man bezeichnet sie auch als „New World Order„.

Dies bestätigt in anderer Form auch Daniel Estulin, russischer Autor des Buches „die wahre Geschichte der Bilderberger“. Er nannte sie in der Pressekonferenz in Brüssel vom 01.06.2010 anlässlich der Buchveröffentlichung wortwörtlich: „Die Bilderberg-Gruppe ist ein Mittel um die Finanzinstitutionen, also die Mächtigsten und Rücksichtslosesten der Welt, zueinander zu bringen. Und das ist das eine Kombination, bei der es sich um den SCHLIMMSTEN FEIND DER MENSCHHEIT handelt. Ein  EINE-WELT-UNTERNEHMENS MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG„.

Die Idee dahinter sei die Schaffung als ZWECK-ARISTOKRATIE der Eliten zur Verwaltung des Planeten,  mit anderen Worten die Schaffung eines globalen Netzwerks gigantischer Kartelle, dazu bestimmt die übrige Menschheit zu kontrollieren, aus ihrem Blickwinkel heraus  „nur zu unserem Besten und in unser aller Interesse„. Angeblich nennen sie uns „DIE MASSE DER UNGEWASCHENEN„. Klingt ein bisschen nach unrein, oder?

Sollte also die Merkel oder irgendein Journalist bei uns mal vorbei kommen, dann reichen sie das weiter:

Wir wollen nicht von einer elitären Möchtegern-Welten-Clique beherrscht werden –
weder zu unserem Bestem noch in unserem Interesse.

Die Bilderberger werden sich 2013 warscheinlich zwischen 6. und 9. Juni im „The Grove Hotel“ in der Nähe von Watford in Hertfordshire England treffen.

Zur frühen Geschichte der Osteuropäischen Juden:
Der Cohen-Stamm stammt von Juden aus Babylon ab. Merkels Stamm gehört vermutlich zu den sogenannten „roten Juden“ (jiddisch „rojite jidlech“), reisenden Händlern des frühen Mittelalters, die über den Orient, das turksprachige chasarische Reich und den Kiever Rus nach Europa kamen. Sie sind auch als „Kharaim-Juden“ bekannt und gründeten in der Zeit des Kiever Rus im Baltikum erste Gemeinden. Sie wurden als Ananiten, Karaiten, Karäer bezeichnet. Dies geht zurück auf das südsemitische Wort „qara“ bzw. „kara“ was bedeutet: „Menschen, die missionieren“ (türkisch übersetzt „Menschen die hausieren gehen“).
Die Bezeichnung Kazmierczak (zu Deutsch Chas-mir-Sake) bedeutet also schlichtweg Bergmenschen (Chasim=Stammname, Mir=Berg, Czak=Sake=Mensch) und weisst darauf hin, das sie aus dem Kaukasus kamen. Die lateinische Bezeichnung Casimiria (zu Deutsch Chasim-mirka) bedeutet „Menschen, die die Thora selbst lesen“.

Andere vermuten eine Herkunft des Namens vom aramäischen „hasin“ und dem hebräischen Äquivalent hasidim (Fromme) und nehmen eine Nähe der Essener zu den um 300 v. Chr. im Judentum aufgekommenen Chassidim. Fassbar als Gruppe werden die Chassidim als eine Vereinigung endzeitlich orientierter Gruppen um 300 bis 175 v. Chr., die nach 1. Makkabäer 2, 29-38 auf der Suche nach Recht und Gerechtigkeit ihre Wohnsitze verließen und auszogen, um den religionspolitischen Zwangsmaßnahmen der Seleukiden zu entgehen. Widerstandslos ließen sie sich am Sabbat überfallen, nur um das Sabbatgebot nicht zu entweihen. Erst Judas Makkabäus beschloss, sich auch am Sabbat zu verteidigen und erreichte die Unterstützung der Chassidim. Es gelang, die Seleukiden unter Antiochos IV. erfolgreich zu bekämpfen und aus dem Land zu vertreiben. Der Chassidismus wird auf die Zeit des Zweiten Tempels datiert. Chassidim gelten als Nachkommen Aarons. Im Grunde passt das also alles.

Die Stadt Sakel war bereits zu Zeiten des Gotensturmes ein Handelszentrum im Nordkaukasus und wurde vom Saken-Stamm der „Sabir“ (Saken mit persischen Wurzeln), gegründet.
Sie unterhielten intensive Kontakte mit den Krimgoten, wo es ebenfalls Gründungen gab. Sabir geht wiederum auf die babylonisch Zeit  zurück und bezeichnet Bergvölker im Zagros.

Der Cohanim Cluster trennte sich vor 2400 ± 300 Jahren, jüdische Diaspora 586 v. Chr. (durch Nebukadnezar) – bis 539 v. Chr. (unter Kyros II.), Trennung der Kharaim 900 ± 300 Jahre, ca. 1080 v. Chr. , 838-1223 v. Chr. im  Kiever Rus

Kohanim (sing. „Kohen“ oder „Kohane„) ist der hypothetische Vorfahre einer patrilinearen Priesterkaste innerhalb des Judentums. Sie waren im babylonischen Reich unter die Herrschaft der Achämeniden (David, Dawuos entspricht dem Dareios I dem Meder, lateinisch Darius ,* 549 v. Chr.; † 486 v. Chr.) gekommen und gründeten 597 v. Chr. eine blühende Kolonie. Kyros II.  erlaubte ihnen schliesslich nach Kanaan heim zu kehren, doch viele sind geblieben und lebten weiterhin in den Kurdischen Bergen (Haplogruppe J2, typisch persisch), wo sie gemeinsam mit den Menschen des Landes von Erimena (Armenien) die Glaubensgemeinschaft der Mandäer (manda=Gebirgsmensch) gründeten, eine offene jüdisch-zooastrische Glaubensrichtung. Unter den Archämiden wurden sie teilweise an die nördliche Grenze des persischen Reiches nach Asabaidschan umgesiedelt, um als Puffer gegen die Alanen zu dienen.

Judäa wurde zur Theokratie, die den Hohen Priester und den Synedrion (Hoher Rat) an der Spitze hatte. Unter der Leitung von Nehemia (Günstling des persischen Königs) entwickelte sich Jerusalem zu einer bedeutenden Metropole und Judäa zu einem gut organisierten Staat. In Jerusalem erbauten sie 516 v. Chr. den zweiten Tempel. Ob da je ein erster Tempel stand ist mehr als fraglich, denn gefunden wurde nichts.
Damit wird die 70-Jahre-Prophezeiung von Jeremias (Erimenas) von 585 v. Chr. im 6. Regierungsjahr des Darius März 515 v. Chr. erfüllt. Klar wird auch, das Darius, Sohn des Hystapes (von Arschama I., ein Sohn des Ariaramna I.) das biblische Vorbilder für David war. Einen David im Jahr 1000 v. Chr. hat es vermutlich nie gegeben, ebensowenig wie Salomon.

Die jüdische Zeitrechnung funktioniert mit einem Rechentrick, der mal eben 1000 Jahre dazu dichtet.  Die Torah erzählt praktisch die Geburt von zwei Völkern, einem indoarischem Volk und dem Volk von Kanaan. Deswegen braucht es auch zwei Anfänge. Und diese beiden Völker trafen sich nun in Babylon und erschufen aus der Vergangenheit ihrer Völker einen Gründermythos, der ein Volk definierte, das noch garnicht existierte.

Dies macht die Geschichte von einem jüdischen Reich um 1000 v. Chr. unter Saul, David und Salomon nahezu unglaubwürdig. Zudem sahen sich die Achämeniden als Arier und die kommen in der Torah hervorragend weg, weil sie es waren, die die Babylonier vernichteten.

Als Jahrhunderte später Oghurische Göktürken (Chasaren) das Alanische Siedlungsgebiet angriffen, gerieten auch die im Südkaukasus lebenden Juden und die im Nordkaukasus lebenden jüdischen Mandäer unter Chasarischer Herrschaft und wurden sprachlich türkisiert. Von den Chasaren ist bekannt das sie nach und nach ihren alten Glauben ablegten und zum Judentum missionierten. Auf diese Weise verliehen sie dem ganzen oghurischem Reich der Chasaren ihren Namen.

Das Chasarische Reich:
Die türkischen Chasaren stammten wie auch die Bolgaren aus dem Reich der Göktürken. Diese Göktürken sind Nachfahren der Hunnen und hatten daher schon zu Attilas Zeiten Erfahrung mit germanischer Mythologie gemacht. Die Chasaren splitteten sich jedoch unter Führung der Ashina-Sippe von den Westtürken (Bolgaren) ab. Um 670 hatten die Chasaren die Bolgarenkonföderation (ebenfalls Göktürken) zerschlagen.
Wie bei vielen Steppenvölkern waren sie offenbar in Ak-Chasaren („Weiße Chasaren“, Adelsschicht) und Kara-Chasaren („Schwarze Chasaren“, gemeines Volk) unterteilt. Das ist eigentlich eine Dualistische Sichtweise die die Welt in Schwarz und Weiss einteilt. Die Chasaren verehrten eine Reihe von Tengri untergeordneten Gottheiten, so die Fruchtbarkeitsgöttin Umay, den Donnergott Kuara, Erlik, den Gott des Todes und Svantovit, dessen Haupttempel auf Rügen 2002 entdeckt wurde. (Svantovit muss für ein erfundenes Proto-Slawentum herhalten).
Jüdische Persönlichkeiten wie Saadia Gaon berichteten positiv über die jüdischen Chasaren, wohingegen sie die zeitgenössischen Kharaim (eine türkisierte Form ihres Priesterstammes) wegen ihrer (mandäischen?) Religion als „Bastard-Judentum“ verdammten. Es gab also einen religiösen Unterschied zwischen die als bastartisierte geltende jüdisch-zooastrische Glaubensrichtung der Mandäer und dem konventionellem (Orthodoxem) Judentum im Chasarenreich. Daher ist es unwahrscheinlich, dass die Chasaren die Glaubensrichtung der Kharaim annahmen. Warscheinlicher ist, das einige Kharaim das orthodoxe Judentum wieder annahmen. Auf jeden Fall muss die Ablehnung ihres Glaubens sie veranlasst haben sich den Kiever Rus anzuschliessen, wo sie wiederum neue Siedlungen gründeten. Ob sie von den orthodoxen Juden innerhalb des Chasarenreiches diskriminiert wurden, lässt sich nur vermuten. So religionstolerant wie das Chasarenreich gewesen sein soll war es wohl doch nicht. Das wäre eigentlich auch recht ungewöhnlich, denn normalerweise versuchte jede Religion auf die Herrscher irgendwie Einfluss zu gewinnen.

Warscheinlich sind die Roten Juden daher auch identisch mit den „Radhaniten„, eine überlieferte Bezeichnung für jüdische Kaufleute, die vom 8. bis ins 11. Jahrhundert umfangreiche Handelsbeziehungen unterhielten. Vermutlich eine Ableitung von „Ananitenmit Bezug auf ihre Mobilität (Rad hAnaniten). Diese mittelalterliche jüdische Händlergilde, unterhielt Handelsrouten durch das Chasarenreich und den Kiever Rus, die bis nach Frankreich und Indien gereicht haben soll.

Die erste Nennung der Chasaren geht zurück auf einen Kriegszug des byzantinischen Kaisers Herakleios gegen die Sassaniden. Der Chasarenherrscher Siebel (auch „Tong Yabghu Khagan der Westtürken“ genannt, siehe CSU-Kulturstaatssekretär Bernd Sibler) half den Byzantinern bei der Eroberung Georgiens, das unter der Herrschaft der Alanen stand. Im 7. Jahrhundert nach Chr. gründeten die Chasaren dann ein unabhängiges Khaganat im nördlichen Kaukasus rund um Sarkel. Ab dem 8. bis frühen 9. Jahrhundert wurde die jüdische Religion zur wichtigsten Religion im Reich. In der Mitte des 8. Jahrhunderts wurden die aufständischen Krim-Goten unterworfen und ihre Hauptstadt Doros (das heutige Mangup-Kale) besetzt. Unterworfen und tributpflichtig wurden auch verschiedene ostslawische Stämme wie etwa die Drewljanen (Drevlanen) und die Wjatitschen (Vjatiči, Russen). Im 9. Jahrhundert erstreckte sich das Chasarenreich von der Wolga bis nach Armenien und Georgien und hatte auch Teile des Kiever Rus tributpflichtig gemacht.
Um 913 kam es zu offenen Feindseligkeiten gegen die Kiever Rus. Im 10. Jahrhundert begannen die Waräger aus der Kiewer Rus wie auch verschiedener andere Stämme (die türkischen Petschenegen, Sarmaten, Alanen, Aorsen,Jazygen, Kharaim-Juden sowie 3 Oghurische Stämme der Magyaren) gegen die Hegemonie der Chasaren zu rebellieren. Auch Byzanz sah sich von den Chasaren infolge des Wechsels zum Judentum zunehmend bedroht und unterlag in Kriegen auf der Krim. Die Herrschaft der Chasaren endete schliesslich, da sich mehr oder weniger sämtliche unterworfenen Völker und Stämme dem Kiever Rus anschlossen, um gemeinsam die Chasaren zu zerschlagen.

Eine  kurze Renaissance erlebte das Chasarenreich unter den starken Herrschern Aaron und Josef, die  aufständische Stämme wie die Alanen niederschlugen und siegreich gegen die Rus Krieg führten. In den 960er Jahren gelang es dem Kiever Rus Swjatoslaw mit Hilfe der ebenfalls rebellierenden Petschenegen schließlich, die Macht des Chasarenreichs vollständig zu brechen. Nachdem ihre Macht gebrochen war, verschwanden die Chasaren weitestgehend und im 12. Jhd. völlig aus der Literatur.

Ab der Zeit des Kiever Rus siedelten die turksprachigen Kharaim-Juden auch im Baltikum, wo sie eigene Gemeinden gründeten. Vermutlich kamen sie dann mit weiteren Slawenbewegungen nach Polen, wo sie besonders in Krakow eine größere Gemeinde bildeten, die im 14. Jhd. auch durch flüchtende Sepharden-Juden aus Spanien ergänzt wurde.

Reise der Kharaim nach Europa

Reise der Kharaim nach Europa

Die Legende von den Roten Juden
Der Begriff „Rote Juden“ (jiddisch rojite jidlech) geht zurück auf eine Legende aus dem Mittelalter die eigentlich nur in Deutschland und Polen bekannt ist. Man vermutete sie am Rande der Welt, irgendwo im Nordosten Asiens, jenseits des legendären Flusses Sambation, durch den es vom Rest der Welt abgeschnitten war, denn an den Wochentagen verhinderte das Tosen und Toben des Flusses eine Überquerung, am Sabbat beruhigte er sich zwar, dann war es aber den Juden verboten, den Fluss zu befahren. Ihr Auftauchen wäre daher ein Zeichen der Endzeit. In dieser Legende haben die Roten Juden mächtige Krieger, die nach der Ankunft des Maschiach (Messias) den Fluss Sambation überschreiten, die Juden aus der Knechtschaft der „Völker“ befreien und Rache nehmen für die Jahrtausende der Misshandlung und Unterdrückung. Sie werden im Mittelalter oft in die Nähe von Gog und Magog positioniert (was die Bolgar und Chasaren sein sollen). Diese Menschenfressenden Ungeheuer sollen von Alexander dem Großen gefangen genommen und eingesperrt worden sein. Der Prophet Hesekiel war es, der ihre schreckliche Bestimmung geweissagt hat. „Am Ende aller Tage werden sie ausgesandt, um die Menschheit zu zermalmen.

Man vermutete sie auch in der Nähe des mythischen Königreich des Johannis, der den Kreuzfahrern bei der Eroberung Jerusalems Hilfe zugesagt haben soll. Mandäer wiederum werden als Johannis-Christen bezeichnet. Dies erklärt durchaus, warum neben Gog und Magog ein Johannes eingezeichnet wurde.
Kern der Legende von den Roten Juden ist die Geschichte der verlorenen Stämme Israels, jener Teile des jüdischen Volkes, die nach der Zerstörung des Nordreiches Israel im 8. Jahrhundert vor Chr. aus der Babylonischen Gefangenschaft nicht zurückkehrten, seitdem als verschollen galten und bis in die Neuzeit in den unterschiedlichsten Weltgegenden lokalisiert wurden. Die Existenz der Roten Juden wurde im Mittelalter als sicher betrachtet, weshalb sie wie andere fabelhafte Völker auch auf den Mappae mundi, mittelalterlichen Weltkarten, erscheinen. Andererseits muss man aber davon ausgehen, das das Mittelalter sicherlich noch mehr über die Roten Juden wusste als man heutzutage weiss.
Bekannt wurde der Begriff Rote Juden durch den jiddischen Schelmenroman Die Fahrten Binjamins des Dritten von Mendele Moicher Sforim (1836 – 1917), weshalb man die Bezeichnung früher der Tradition des aschkenasischen Ostjudentums, dem man auch den Chassidismus zuordnet. Tatsächlich tauchen Begriff und Legende bereits im Deutschland des 13. Jahrhunderts auf.

Vor dem Hintergrund der für das Judentum bedrohlichen Kreuzzüge entwickelte sich der Chassidismus in Deutschland parallel zur Entstehung der christlichen Mystik von etwa 1150 bis 1250 vor allem im Rheinland und in der Pfalz (Speyer, Worms und Mainz).

Genetische Forschungen an der jüdischen Geschichte
Entdeckt wurde der Cohan-Typ bei genetischen Forschungen zur Geschichte der Juden, wobei heraus kam, das die meissten Juden des selben Namens auch miteinander verwandt sind. Sie tragen auffallend oft den Nachnamen Cohen und verfügen über das sogenannte Aaron-Gen. Die Zugehörigkeit zum Judentum verläuft traditionsgemäß über die mütterliche Linie. Die Zugehörigkeit zur spezifischen Gruppe der jüdischen Priester (Kohanim) definiert sich jedoch patrilinear. Die Kohanim behaupten die direkte Nachkommenschaft Aarons (hebr. Aharon), des Bruders von Moses, dem Herrführer der Landnahme in Kanaan zu sein, was in der Bibel mit Gewalt gegen einheimische Völker geschildert wird.  Man spricht in diesem Zusammenhang vom „Aaronitischen Priestertum“. Offenbar handelt es sich hier weniger um den Bruder Moses als vielmehr um den Chasarischen Aaron. Die Berufsbezeichnung “kohen” entwickelte sich weiter zum Familiennamen und schliesslich zum Volksnamen weiter, wobei dieser von Land zu Land variierte: Kohn, Kahn, Kuhn, Cohen, Kohan, Kahan, Kasner, Katz, Katten, Kogan, Conway, Kazimierz, Kazmierczak usw.

Genetiker von der Universität Utah wollen nachgewiesen haben, dass die aschkenasischen (also insbesondere die europäischstämmigen um nicht zu sagen die aus deutschen Siedlungsgebieten stammenden Juden über ein eigenes „Intelligenz-Gen“ verfügen, einen Gendefekt der sie wohl klüger macht. Wissenschaftler an der Fakultät für Anthropologie der Universität von Utah haben das sehr ausführlich vorgetragen.
Ihre Studie wurde im Juni 2005 in der Zeitschrift Journal of Biosocial Science veröffentlicht und hat seitdem für heftige Diskussion über vererbten IQ gesorgt. Die Forscher Gregory Cochran, Jason Hardy und Henry Harpending betonen, daß die überdurchschnittliche Intelligenz der Aschkenasim sich vor allem am oberen Rand äußert: Unter Mittel‑ und Osteuropäern haben vier Promille einen Intelligenzquotienten (IQ) von über 140, unter aschkenasischen Juden sind es sechsmal so viele. Die Forscher begründen ihre These durch natürliche Selektion. Andere halten es für eine einseitige Begabung. Ashkenazi IQ

In einer anderen Studie wurde jedoch festgestellt das auch Studenten mit weniger IQ gute Studienleistungen zeigten, wenn sie dafür gern reisen oder in der Küche neue Gerichte ausprobieren. Reisefreude und Experimentierlust beim Kochen seien eher Ausdruck für Neugierde als ein Merkmal von Intelligenz. Und Kochen tut ja auch die Merkel. Vielleicht kam nur beides zusammen?

Zurück zur Frau Merkel:
Ludwig Kazmierczak (alias Kasner) ein waschechter Pole aus Krakow, hat als Soldat der Haller-Armee (Blaue Armee) im ersten Weltkrieg 1918 in der Champagne gegen Deutschland gekämpft (siehe auch Bild oben, Ludwig Kazmierczak in der Haller-Uniform). Die Blaue Armee bestand aus Polen, die in der französischen Armee im 1. WK dienten. Darunter polnische Kriegsgefangenen der deutschen und der österreichischen Armee (etwa 35.000 Mann) und polnischsprachigen Freiwilligen aus aller Welt. Sie wurde als erste Armee Polens anerkannt. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges nahm die Blaue Armee in dem wiedererrichteten polnischen Staat die Rolle als Staatsarmee an und nahm am Polnisch-Ukrainischen Krieg, sowie am Polnisch-Sowjetischen Krieg teil. Ludwig Kazmierczak siedelte später nach Berlin über, wo er seine Frau Margarethe kennenlernte und wo Merkels Vater 1926 als Horst Kazmierczak auf die Welt kam. Erst 1930 entschied sich die Familie Kazmierczak, ihren Namen eindeutschen zu lassen, offenbar um sich dem aufstrebendem Nazi-System anzupassen und so die polnisch-jüdische Herkunft zu verschleiern. Das hat ja wohl auch funktioniert.

Merkels frühe Jahre
1957 wechselte Vater Horst Kasner dauerhaft nach Templin, um den Aufbau einer innerkirchlichen Weiterbildungsstelle zu leiten. Angela Merkel wuchs im brandenburgischen Templin auf, wo auch ein Gestüt für Trabrennpferde war. Sie besuchte weder Kinderkrippe noch Hort, sondern wurde von ihrer Mutter betreut. Ihrer Mutter wurde als Übersiedler aus dem Westen die Tätigkeit im DDR-Schuldienst angeblich verwehrt, eine Aussage die unbewiesen ist. Daher blieb sie entgegen den üblichen werktätigen Frauen einfach nur Hausfrau. Der Vater war dort als „Roter Kasner“ bekannt (und berüchtigt) und Mitglied des „Weißenseer Ring„, ein Zusammenschluss von Kirchenvertretern die sich um die Integration der Kirche in den Sozialismus bemühte, mit anderen Worten sie dienten der Stasi als eine Art IM System zur Überwachung der Kirchlichen Aktivitäten. Das verschaffte ihm u.a. den Spitznamen „roter Kasner“.
1961 wurde Angela Kasner an der Polytechnischen Oberschule (POS) in Templin eingeschult und wurde als eher unauffällig beschrieben. Auffallend waren nur ihre herausragenden schulischen Leistungen, insbesondere in Russisch und Mathematik. Sie gewann Russisch-Olympiaden auf verschiedenen Ebenen bis zur DDR-Ebene. Sie wurde während ihrer Schulzeit Mitglied der Pionierorganisation Ernst Thälmann und später der Freien Deutschen Jugend (FDJ), so wie wohl alle in Templin. 1973 legte sie an der Erweiterten Oberschule (EOS) in Templin mit einem Notendurchschnitt von 1,0 das Abitur ab. Kasner hatte sich bereits während ihrer Schulzeit für das Studium der Physik an der damaligen Karl-Marx-Universität entschieden und zog 1973 nach Leipzig um zu studieren. Sie war zu DDR-Zeiten kein Mitglied irgendeiner Opposition. Merkels Diplomarbeit aus dem Juni 1978 wurde mit Sehr gut bewertet.

Bei allen Interviewern die Merkel zu ihrer Jugend befragten, entstand immer der Eindruck, es sollte etwas verborgen werden oder Frau Merkel hatte Angst sich in Widersprüche zu verwickeln. Welche das so sein könnten, wollen wir schon gerne genauer wissen, wenn es sich darum um eine Kanzlerin Deutschlands handelt.

Merkel hat 1978 nach ihrem Studium als Diplom-Physikerin bei einer Bewerbung an der Hochschule in Ilmenau eine Stasi-Verpflichtungserklärung von der Stasi in einem Büro der Hochschule vorgetragen bekommen, die sie nicht unterschrieben haben will.
Die Unterbreitung dieses Angebots bestreitet sie auch nicht.

Jetzt wird aber immer deutlicher, dass sie danach in der DDR Kariere machte.
Nachdem 1978 eine Bewerbung an der Technischen Hochschule Ilmenau gescheitert war, ging Merkel mit ihrem Mann nach Ost-Berlin. Hier bekam sie eine Stelle am Zentralinstitut für physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof.
Merkel - die Karriere der Teflon KanzlerinSie bekam in Berlin die  Promotionsstelle als theoretische Physikerin und Doktorandin am Zentralinstitut für Physik an der führenden Akademie der Wissenschaften der DDR und landete im „Nebenjob“ in der Leitung der dortigen FDJ als „FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda“ auf Kreisleitungsebene.

Mit über 650 Wissenschaftlern hatte die Akademie sicher genügend Auswahl für diesen Nebenjob. Offensichtlich hielt man die unscheinbare Merkel für geeignet, rote Kampfesreden zu schwingen. Das war nämlich der Job eines FDJ-Funktionärs. Die Aufgabe dieser Agitatoren war die marxistisch-leninistische Weiterbildung der FDJ´ler. Gewöhnlich hielten sie also ultrarrote Reden die meisst äußerst gelangweilt aufgenommen wurden.

Jedenfalls hatte Angela Merkel das volle Vertrauen der SED-Regierung. Sie erhielt, obwohl jung, studiert, ledig und kinderlos, mit Familienanschluss im Westen, der Vater Pfarrer, uneingeschränkt Reisegenehmigungen, selbst zu Verwandten dritten Grades. Viele Menschen im Osten hatten keine Ahnung wie Westdeutschland wirklich ist. Sie durften nicht reisen und die konnte man natürlich leicht mit Bananen ködern.

Es stellt sich die Frage, ob sie diese Stasi-IM-Verpflichtungserklärung nicht doch unterschrieben hat und dafür zum DDR Kader-Leitungsposten an der Akademie befördert wurde? Das war durchaus so üblich.Stasi-Foto vor dem Haus von  Robert Havemann alias OV Leitz, 18.04.1980

Im Jahr 1978 wurde auch der Operative Vorgang (OV „Leitz“) gegen den Regimekritiker Robert Havemann in Grünheide an der Burgwallstraße 4 ausgewiesen und bis zu 200 Stasiagenten im Alter von Angela Merkel observierten seit 1976 und insbesondere ab 1978 das hermetisch abgeriegelte Grundstück von Havemann rund um die Uhr. Als Stasiagenten verkleidete Polizisten beteiligten sich ebenfalls an dieser Aktion.

In dieser Zeit entsteht ein Foto, dass Angela Merkel als eine sich dem Objekt nähernde Person in Grünheide erfasst und in der Stasiakte Robert Havemann archiviert wird. (Stasi-Foto vor dem Haus von Robert Havemann alias „Leitz“, 18.04.1980)

Das war gewöhnlich nur bei Stasiagenten oder bei Gästen der Fall. Es gab sogar Listen für Leute die der Stasi genehm waren und Leute deren Kontakt sie für unerwünscht hielt. Wieso also war Merkel da mit drauf? Sie kannte Havemann nichtmal. Zum Sohn hatte sie kaum eine Beziehung, zumindest stellt sie es so dar. Bekannt wurde auch ihr Stasi-Name „IM Erika„.

Als man in der WDR Redaktion einen Bericht plante :“Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi“ recherchierte man über die Stasiarbeit. Die Redakteure stiessen dabei auf ein Foto, dass eine junge Frau zeigt, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin nähert: Auf dem Foto war ANGELA MERKEL zu sehen, die sich dem Grundstück Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann näherte. Später wurde bekannt, das Frau Merkel die Aufgabe hatte die Observation sogar selbst zu überwachen.

Angela Merkel war zu dieser Zeit als Studentin oder Doktorantin an dem Zentralinstitut für Physikalische Chemie an der Akademie der Wissenschaften der DDR tätig und war da FDJ Leitungssekretärin ( Vorsitzende) an der Akademie der Wissenschaften der DDR und in dieser Zeit besonders staatstreu Ihr Büro teilte sie mit einem Sohn Havemanns.
Das vom WDR gefundene Merkel-Bild durfte nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte. Kurz darauf verschwanden auch auf rätselhafte Weise alle anderen In- und Ausländischen Veröffendlichungen dieses Fotos.

Da sämtliche Artikel zu Merkel wie zufällig verschwanden, ist es uns leider nicht möglich mehr darüber in Erfahrung zu bringen, oder auf entsprechende Publikationen zu verweisen. Die manipulierte führertreue Presse schweigt sich ja aus und behauptet das wir alle große Fans der Merkel seien (was auch pure Propaganda ist).

Wir sitzen es einfach wieder aus

Wir sitzen es einfach wieder aus

Bis heute hat sie sich dazu nie geäußert. Sie sitzt es aus, so wie immer.

Im Jahr 1978 zieht sie nach Berlin Mitte in ein besetztes Haus in die Mariannenstraße und 1981 nach der Trennung von Ulrich Merkel in ein weiteres besetztes Haus im Szeneviertel Berlin Prenzlauer Berg.

In dieser Zeit propagierten SED und FDJ die Lösung des Wohnungsproblems als wichtigste Aufgabe des Parteitages seit den 70er Jahren und die Stasi hat die DDR Subkultur insbesondere in Mitte und Prenzelberg besonders im Auge, welche sich um die Zionskirche und die Gethsemanekirche als DDR-Subkultur bildete.

Bei der illegalen Wohnungsbesetzung beteiligt sich 1981 ausgerechnet ihr FDJ Chef Hans-Jörg Osten, der auch bei der Renovierung der Wohnung mithalf.
Das deutet daraufhin, dass es sich um eine FDJ Aktion handelte und nicht, wie Merkel sagt um eine völlig unpolitische Aktion.
Eine Hausbesetzung hätte die restriktive Polizei und DDR Behörden der DDR nicht zugelassen, zumal sich Angela Merkel dort, wie auch in der Mariannenstraße zunächst nichtmal polizeilich anmeldete und diese Aktion so nur mit Zustimmung der Stasi möglich gewesen wäre.

Merkels kometenhafter Aufstieg im Westen
Während der Wende in der DDR im Herbst 1989 zeichnete sich ab, dass sich im Osten Deutschlands neue, demokratische Parteistrukturen herausbilden würden. Schnell sprang auch Merkel auf diesen Zug auf und wurde Mitglied des Demokratischen Aufbruchs, einer christlichen Oppositionspartei die von den DDR-Bürgern mit 0,9% abgewählt wurde.
1989 wurde sie dort als provisorische Systemadministratorin tätig, nur 3 Monate später ab Februar 1990 hauptberuflich als Sachbearbeiterin in der persönlichen Arbeitsumgebung des DA Vorsitzenden Wolfgang Schnur, der die Tochter seines Freundes gern förderte. Später folgten der Entwurf von Flugblättern und die Ernennung zur Pressesprecherin. Als rauskam das Schnur selbst für die Stasi als IM tätig war, übernahm Merkel seinen Stuhl. Ebenfalls ruinös war ihre Mitarbeit am Einheitsvertrag, wo sie mit Schäuble den Ausverkauf der DDR organisierte. Dem stimmten dann Leute wie Platzeck und andere die sich Ministerposten ergattert hatten, zu.
Als Ersatz für Wolfgang Schnur übernahm sie seinen Platz und wurde infolge des Bündnisses „Allianz für Deutschland“ mehrerer Parteien zum Partner der CDU. Als erste Ostdeutsche unterrichtete sie Kohl in einem persönlichen Gespräch stundenlang über die Gepflogenheiten im Osten. So wurde sie angeblich „sein Mädchen„.
Nach der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 erhielt Merkel umgehend die Planstelle einer Ministerialrätin (A 16) im Bundespresse- und Informationsamt (BPA). Im Bundestagswahlkreis Stralsund-Rügen-Grimmen trat sie als Direktkandidatin an. Gleichzeitig wurde sie auf Platz 6 der Landesliste als Listenkandidatin abgesichert. Es war bereits abzusehen das der Großteil der Liste auch in den Landtag einziehen würde.

Der Wahlsieger Kohl, nominierte sie dann überraschend als „Bundesministerin für Frauen und Jugend“. In dieser Zeit wurde die fortschrittliche DDR-Familienpolitik völlig ruiniert, Haushaltstage abgeschafft und der Paragraph 218 entgegen des Einigungsvertrages eingeführt.
Kurz darauf war sie ab 1998 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und somit für die Asse zuständig, die sie mit persönlicher Unterschrift zur Müllhalde der Atomlobby erklärte. Inzwischen ist klar, das die Asse undicht ist und der Atommüll das Grundwasser erreichen kann. Die Kosten für die Bergung der katastrophalen Atommüll-Entsorgung liegen bei stolzen 2 Mrd. Euro Steuergeldern, brachte aber Merkel die Symphatie der Energiekonzerne ein. Genosse der Bosse war also nicht nur Schröder.

Ausserdem genehmigte sie trotzdem vertraglich festgelegt war, das kein Westatommüll im Osten gelagert wird, die Füllung und inzwischen die völlige Überfüllung des sowieso viel zu groß geplanten gigantischen Atomzwischenlagers an der Ostsee. In ihrer Amtszeit fällt auf das der Osten zunehmend als Müllkippe mißbraucht wurde. Mehr als 200 illegale Müllkippen selbst in Trinkwasserschutzgebieten heimlich verbuddelt wurden erst Jahre später bekannt. Daneben wurde der Osten als ideales Genfeld-Anbaugebiet entdeckt.

Ehemalige Kollegen beschrieben sie als eher grün und umweltorientiert und waren überrascht das sie die Politik der CDU mit trug und schliesslich auch noch wesendlich prägte.

Dies zeigt auch wie wandlungsfähig Merkel in all der Zeit war, je nachdem was sie vorwärts brachte stand sie mal links und ultrarot, zwischendurch tendierte sie mal zu grün und entpuppte sich schliesslich als rabenschwarz.

staatsverschuldung_updateIhre Bilanz als Ministerin ist geradezu verheerend für Deutschland insbesondere für Ostdeutschland.

Von den neuen Kosten die sie uns als Bundeskanzer bescherrt, mag man besser garnicht erst reden. Jeder von uns hat dank Merkel mal eben seine Kopfschulden verdoppelt und das dank einer einzigen Person, die man allein für all ihre Versäumnisse sofort zwangsausweisen sollte. Dazu kommt der totale Solidarabbau, die KZ-Methoden in den Arbeitsämtern, die massive Aufstockung der Bürgerüberwachung in Richtung Gestapo, Kriegsbeteiligung, Weltmeisterliche Waffenproduktion und nicht zuletzt den EU Fiskalpakt. Im Grunde genommen hat sie damit wesendlich zur heutigen Lage Deutschlands beigetragen und die Wiedergutmachungspolitik der letzten 65 Jahre vollkommen umgedreht.

Sie mag zwar was von Russisch, Physik und Kochen verstehen, aber in der Politik ist sie eine katastrophale Fehlbesetzung, die uns nicht nur 65 Jahre Widergutmachung unseres Rufes kostet, sondern uns wieder zum Hitlervolk macht, das statt aufzustehen und zu rebellieren, seinen neuen Führerin in den Arsch kriecht und unter deren Größenwahn noch unsere Urenkel leiden werden.

Im November 1999 gelangte die CDU-Spendenaffäre in die Medien. Nach einem Interview Kohls im ZDF am 16. Dezember 1999 war öffentlich, dass der Kanzler a.D. und amtierende CDU-Ehrenvorsitzende während seiner Zeit als Bundeskanzler am Parteispendengesetz vorbei Millionenbeträge entgegengenommen hatte. Kohl weigerte sich, den oder die Geldgeber zu nennen, und verwies auf sein Ehrenwort. Auch Schäuble war ein fleissiger „Koffer-Empfänger“ insbesondere vom Waffenhändler Schreiber.
Merkel veröffentlichte daraufhin am 22. Dezember 1999 einen Gastbeitrag in der FAZ, in dem sie die Partei zur Abnabelung aufforderte:
schaeuble-stoppenAm 18. Januar 2000 wurde Kohl vom CDU-Präsidium und vom Bundesvorstand der CDU aufgefordert, seinen Ehrenvorsitz ruhen zu lassen. Kohl reagierte mit seinem Rücktritt vom Ehrenvorsitz. Inzwischen hatte er mit Schäuble eine teilweise öffentlich geführte Auseinandersetzung begonnen. Auch Schäuble selbst war inzwischen durch die Parteispendenaffäre angeschlagen: Er gab am 10. Januar 2000 in einem ARD-Interview zu, Spenden des Rüstungslobbyisten Karlheinz Schreiber entgegengenommen zu haben, obwohl er dies im Bundestag noch am 2. Dezember 1999 bestritten hatte. Als Brigitte Baumeister, zur fraglichen Zeit Schatzmeisterin der CDU, in Aussagen zu den Details der Geldübergabe Schäuble widersprach, war dieser als CDU-Bundesvorsitzender nicht mehr zu halten.

Am 16. Februar 2000 erklärte Schäuble vor der CDU/CSU-Bundestagsfraktion seinen Rücktritt als Partei- und Fraktionsvorsitzender. In den darauf folgenden Wochen war die Partei führungslos und Angela Merkel befand sich als Generalsekretärin in einer Schlüsselposition.

Es dauert nicht lang und Schäuble hatte seinen Posten wieder um den Umbau des BND zur Stasi 2.0 fortzuführen. Zufall?
Es ist zu vermuten das Kohl und Schäuble diesen Rücktritt planten um „ihr Mädchen“ an die Parteispitze zu bringen. Kohl war eh die Politik satt und Schäube steckte zu tief im Sumpf der Spendenaffaire. Merkel war also ihre logische Wahl um selbst Einfluss zu behalten oder im Fall von Kohl ehrenvoll in den Ruhestand zu entschwinden. Das Deutsche Volk dagegen sah in Merkel eine tatkräftige CDU-Politikerin. Das dies eingefädelt war, wird erst im Licht der neuen Erkenntnisse klar.

Auch ihr alter Kumpel der Bundeswehrminister Thomas de Maizière hat mal eben wieder Mist gebaut und wie üblich wird auch das wohl keine Folgen haben. Bestenfalls ein Rücktritt mit bester Pension und saftiger Abfindung die die braven Steuerzahler finanzieren. Gerade eben war das 500 Millionen-Debakel beim deutschen Drohnen-Projekt „Euro Hawk“. Der Grund sind massive Zulassungsprobleme des größten unbemannten Flugzeugs der Welt für den europäischen Luftraum. Eine nachträgliche Zulassung der „Euro Hawk“ würde nach vorsichtigen Schätzungen der Luftwaffe zwischen 500 und 600 Millionen Euro kosten, Skeptiker rechnen gar mit fast 800 Millionen. Der Bund hat damit einen dreistelligen Millionenbetrag fehlinvestiert. Für die Anschaffung von fünf „Euro Hawk“-Drohnen waren insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro geplant. Den Nato-Experten schwante bereits, dass es beim „Global Hawk“, dem Bruder-Modell der US-Rüstungsschmiede Northrop Grumman, ähnlich schlecht laufen könnte. Die drohende zweite Mega-Panne in Sachen Drohnen ist kaum noch abzuwenden, schließlich sind die „Global Hawks“ bereits in der Produktion. Ob die für den „Euro Hawk“ entwickelte Sensortechnik wirklich in anderen Flugobjekten nutzbar wäre, wie Fachleute der Luftwaffe behaupten, bezweifeln unabhängige Experten.

Ihre beiden Stasi-IM-Intimfreunde an der Akademie:

Der Stasi-Intim-Freund von Merkel landete als Generaldirektor in der Stiftung Oper Berlin.
Gerade als die Bundesregierung die Stiftung Berliner Oper bezuschußte, wozu übrigens drei große Berliner Opern gehören. Es ist wahrscheinlich, dass die Bundesregierung ein Mitspracherecht bei der Besetzung des Generaldirektors hat und auch das letzte Wort. Das kann der Bund nämlich dann zur Bedingung für den Zuschuß machen.
Das nun ausgerechnet Angela Merkels Stasi-IM-Freund Michael Schindhelm Generaldirektor der Stiftung wurde, der PHYSIKER ist, dürfte auch kein Zufall sein. Alle Merkelfreunde wurden „beruhigt“ und mit großzügigen gut bezahlten Jobs versorgt.

Der Aufstieg des Stasi IM Michael Schindhelm

Stasi IM und Büropartner sowie Freund von Merkel an der Akademie namens Michael Schindhelm wird nach der Wende Generaldirektor der Stiftung Berliner Oper, Theaterdirektor in Basel und Kulturmanager in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Sanfte Landung auch für Stasi IM Bachmann Frank Schneider

Und ihr zweiter intimere Stasi-IM-Freund aus Akademie-Zeiten namens Frank Schneider, den sie zu Hause ihren Eltern in Templin vorstellte, wird gaaaaaaaaaaaaaaaaaanz zufällig Intendant des noblen Konzerthauses am Berliner Gendarmenmarkt.

Der noble Berliner Gendarmenmarkt war die neue Wirkungsstätte des Stasi IM Bachmann und Merkel-Intimus nach der Wende !!

Der Fall des IM Karl-Heinz Schädlich

Dem Geheimdienst war auch aufgefallen, dass Historiker Karl-Heinz Schädlich Kontakte zu Oppositionellen wie Robert Havemann und Wolf Biermann hatte. Zudem kam er auch über seinen Bruder Hans Joachim, der ein regimekritischer Schriftsteller war, in Kontakt mit Literaten. Karlheinz Schädlich, der als Historiker an der Akademie der Wissenschaften arbeitete, nahm beispielsweise an Treffen von Schriftstellern teil, die in Ost-Berliner Wohnungen stattfanden. Dort tauschten die Literaten aus Ost und West, unter ihnen Grass, Nicolas Born, Sarah Kirsch und Jurek Becker, ihre politischen Meinungen aus. Dank des Inoffiziellen Mitarbeiters „Schäfer“ war die Stasi immer gut über diese Treffen unterrichtet. Karlheinz Schädlich besuchte Grass sogar in dessen West-Berliner Wohnung. Auch über seinen Bruder Hans Joachim, der 1977 die DDR verließ, berichtete der IM.

Später fand man den IM Spitzel, er hatte sich auf einer Parkbank erschossen. War er dem Aufstieg Merkels hinderlich? Half da jemand nach?

Auch Günter Grass hält einen Vergleich von Merkel als IM für angebracht.

Naja manche Stasi IM s wurden in den Selbstmord getrieben oder als Postbote und Lehrer aus dem Öffentlichen Dienst entlassen und andere Stasi IM´s aus dem Umfeld von Merkel landeten sanft in hochdotierten Leitungs-Funktionen. Alles nur Zufall? Wohl eher nicht.

Von 1991 bis 1994 war Merkel Bundesministerin für Frauen und Jugend (Kabinett Kohl IV) und von 1994 bis 1998 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Kabinett Kohl V) und ließ die Atomlobby die Asse voll kippen. Der Spass kostet nun dem Steuerzahler 2 Mrd. Euro Minimum.

Von 1998 bis 2000 amtierte sie als Generalsekretärin der CDU.

Entwicklung der Diäten im Bundestag

Entwicklung der Diäten im Bundestag

Seit dem 10. April 2000 ist sie Bundesvorsitzende der CDU und seit dem 22. November 2005 deutsche Bundeskanzlerin. Ihr Gehalt stieg in ihrer Zeit als Bundeskanzlerin allein um rund 25.000 Euro. Es ist das zweithöchste Gehalt eines Regierungschefs weltweit. Nur der US-Präsident verdient mehr. Auch die Gehälter der Bundes- und Landtage stiegen in ihrer Zeit erheblich an und kosten dem Steuerzahler jedes Jahr rund 250.000 Mio. Zeitgleich sank die Kontrolle der Unternehmen, Patente auf Leben wurden genehmigt und Deutschland ist wieder an Kriegen beteiligt.

Merkel und die Juden
Angesichts der Wurzeln der Merkel stellt sich hier die Frage wem dient die Merkel eigentlich?
Interessanterweise ist sie das einzige deutsche Mitglied der Regierung das in der Knesset sprechen durfte. Dies wurde dem Bundesbürger als besondere Ehre verkauft. Aber war es das wirklich? Zwar waren die Israelis nicht sonderlich begeistert, aber betrachtet man die Wurzeln, so macht aus jüdischer Sicht (zumindestens teilweise) durchaus Sinn, da ja keine Deutsche Kanzlerin, sondern eine jüdische Kanzlerin gesprochen hat. Andere Deutsche hätten selbst mit besten Absichten garkeine Chance dort zu sprechen.

Wie sehr Merkel Politik im Dienst des Zentralrats der Juden agiert, sieht man auch an einer Meldung der Süddeutschen Zeitung über den Wunsch des Iran, mit deutscher Hilfe eine Transrapid-Strecke zu bauen. Obwohl dieser Wunsch sehr vernünftig ist und für die deutsche Wirtschaft förderlich wäre, wurde er von dem Zentralrat der Juden und kurz darauf auch von Merkel heftig bekämpft. Aus deutscher Sicht wäre es aber dringend notwendig gewesen den Transrapid zu verkaufen. Und das war nicht die einzige Gelegenheit bei der sich Merkel hinter oder vor dem Zentralrat der Juden stellte. Interessant ist auch die Erneuerungen der Zahlungsverpflichtungen für Deutschland die nunmehr „freiwillig“ durch die Bundesländer erfolgt. So zahlen Brandenburger „freiwillig“ für geschädigte jüdische Kriegsopfer die garnicht mehr leben Millionenbeträge dank Platzeck. Und wer weiss wie der mal vorher hieß? Auch so ein verdienter „Einheitsvertrags-Unterschreiber“. Überhaupt ist es sehr auffällig, wieviel vom Runden Tisch alle so mit guten Jobs versorgt wurden, einige im Europaparlament, wo man sie nicht sieht, andere Landesminister für Kultur. Dazu fällt mir nur eins ein. Cliquenwirtschaft.

Auch die Atom-Uboote die das aggressive Israel zur Bedrohung anderer Staaten geschenkt erhielt, waren eine Folge von Merkels Kanzlerschaft. Drei Bundeskanzler haben die Israelis warten lassen. Das Thema war schon fast erledigt, doch überraschenderweise kam unter Merkel das OK.
Und das sich den EU-Kolonien der Vergleich mit Hitler aufdrängt, ist angesichts der jüdischen Wurzeln Hitlers durchaus interessant. Da stellt sich die Frage: wem dient das Merkel eigentlich? Und dient das noch unserem Land?
Sollten wir schonwieder einen Führer haben, der uns Obrigkeitshörig zu Verbrechern macht?
Sollten wir nicht Widerstand leisten?

Angesichts der offenbar geplanten Zerstörung, der vorsätzlichen Vernichtung Deutschlands durch die nur noch »volksschädlich« und »verbrecherisch« zu nennende „Politik“ der Kanzlerin und ihrer verräterischen, unerträglichen Cliquenwirtschaft mit Blendern und Täuschern, Lügnern, Betrügern und Hochstaplern ist es hilfreich, ja notwendig, sich einmal die weitgehend unbekannte Herkunft und den auffälligen politischen Werdegang dieser persona non grata (unerwünschte Person) und Bilderbergerin genauer anzusehen um zu verstehen, wohin diese Person das Land überhaupt führt?

Angela Merkel belegte 2012 den zweiten Rang in der Liste der weltweit mächtigsten Personen des Forbes Magazine. Es ist der höchste Rang, den jemals eine Frau in dieser Liste erreicht hat. Nur Thatcher, offenbar ihr politisches Vorbild hatte in dieser Liste einen vorderen Platz erreicht. Thatcher, Merkel, Gauck und Reagan stehen im Verdacht für Geheimdienste gearbeitet zu haben. Auch hier verschwinden/verschwanden die Akten. Insbesondere für Gauck war es da praktisch auch noch Chef der Behörde zu werden, die den Dreck auf seiner weiße Weste hätte publizieren können.
Wie bekannt wurde, erlitt die Akte von „IM Larve“ erheblichen Substanzverlust.

Unter Thatcher wurde die EU-Geheimarmee „Gladio“ gegründet. Reagan etablierte das Wettrüsten das den Ostblock destabilisierte und Merkel etablierte die EU und den Fiskalpakt mit dem ganz Europa zum Schuldsklave einer endlos machthungrigen Elite wurde. Alle drei wurden von Bilderbergern gefördert.
Es ist anzunehmen das Merkel auch unter den Bilderbergern eine führende Rolle einnimmt, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers (und anderer Geberländer wie Osterreich), der für die Schulden aufkommt.

Denken sie immer noch das dies ein geeigneter Repräsentant Deutschlands ist?

Wir Ossis zeigen euch gern woran man Spitzel erkennt - an ihren Lügen

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Über monopoli

Nobody rules us but we ourselves.

Diskussionen

7 Gedanken zu “2013: Merkel doch Stasi-IM?

  1. Quote:“Ich vermisse jedoch ihre Kritikfähigkeit, die doch zum Grundpfeiler des Judentums gehört.“
    Dies entspricht meines Wissens absolut nicht den Tatsachen. Das biblische Judentum ist extrem stark gebunden unter G*tt hassender politisch und religiöser Führung welche sich generell nach dem TALMUD und die KABALLA richtet. Die Ausnahme macht da der neu installierte SANHEDRIN und die religiösen Siedler.
    Shabtai Tzvi war ein jüdischer Mesia anerkannt von über 50% der Juden. Er lehrte nach außen die Tora zu halten und im geheimen genau das gegenteil zu tun. Ref.: Barry Chamish.
    Den Juden ist zum Beispiel durch die Rabbiner (siehe Talmud) verboten die Zeit des wahren Messias, welche in DANIEL angegeben ist, zu errechnen. Ref.: Professor Veith.
    Ihnen wird eingetrichtert das sie zusammenhalten müssen. Dadurch ist ihre Kritikfähigkeit lahmgelegt.
    Eine Minderheit, die wahren gläubigen Juden, richten sich aber nach dem TORA Gesetz!
    Eine noch kleinere Minderheit strebt nach Selbstbestimmung, dies schaffen noch nicht einmal ein Handvoll BRD Firmenmitglieder ohne Rechte!

    Verfasst von Udo Patschkowski | 3 März, 2016, 1:58 pm
    • Tja, so einen genauen Einblick in die jüdische Glaubenswelt haben wir hier nicht. Grundsätzlich ist uns egal an
      was jemand glaubt, kritisch wird es nur wenn er sich in Angelegenheiten eines Staates einmischt.
      Das der Bürger die Folgen bezahlt, weil sich Merkel vor der Presse als Humanistin aufbläst und die ganze Welt einläd, widerspricht jedem Sinn von Demokratie. Zumal sie vorher den Lagern das Geld halbiert haben und nun halb Europa eine Verteilquote aufdrängen will, bei Türken und Griechen die Grenzsicherung erkauft und unsichere Staaten zu sicheren Herkunftsländern erklärt. Mit Humanität hat das alles nichts zu tun, eher mit Dummheit und Größenwahn!

      Verfasst von monopoli | 7 März, 2016, 10:39 pm
  2. Hat dies auf Ohne Armut Leben rebloggt und kommentierte:
    Auch beachten klaus-blessing.de
    Joachim Gauck – Der richtige Mann?

    Klaus Blessing und Manfred Manteuffel decken auf: wie viele dunkle Schatten hat Joachim Gauck auf seiner angeblich weißen Weste?

    Verfasst von saschirulo | 24 September, 2013, 10:50 am
  3. Wolfgang Schäuble soll SPD-Mann sein??? Da habt ihr aber einen Bock geschossen! Dieser Fehler macht eure ganze Arbeit unglaubwürdig.

    Verfasst von Elisabeth Affani | 13 Mai, 2013, 3:59 pm
    • Danke für den Hinweis, ist korrigiert, da haben wir uns einfach verguckt. Davon mal abgesehen ist das eigentlich kaum ein Unterschied.
      Die sind einer wie der andere unsozial oder sollte man besser sagen Zwei-Parteien-Diktatur?

      Verfasst von monopoli | 14 Mai, 2013, 10:26 am
  4. Reblogged this on Haunebu7's Blog .

    Verfasst von haunebu7 | 4 Mai, 2013, 12:38 pm

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NATO verlangt 2% des Haushaltes
für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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