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Sanktionen nun auch gegen kritische Jobcenter-Mitarbeiter?

Maulkorb durch eine öffentliche Behörde? Sanktionen nun auch gegen Mitarbeiter der Jobcenter?

Die Arbeitsagentur ist sich wirklich für nichts zu schade.

Altonabloggt weiterInge H., eine engagierte, offene und kritisierende Jobcenter-Mitarbeiterin hat nun eine Vorladung zu einer Anhörung durch die Stadt Hamburg, ihrem Arbeitgeber erhalten.
Inge H. zog sich ihr Mißfallen durch ihren kritischen Hartz IV-Blog Altona bloggt zu. Den möchte die Stadt Hamburg gern schliessen.

Inge H. hat jedoch nur ein Ziel:
das Aufdecken von Missständen und Wahrung der Menschenwürde nach dem Grundgesetz auch in den Jobcentern.
Mit spitzer Feder, aber auch Sachlichkeit und guten Recherchen schreibt sie über das System in diesem Amt.

Sie teilt öffentlich mit, dass sie nicht gegen die Bundesagentur für Arbeit kämpft, sondern für Etwas, für Besserung.

Z.b. für die Einhaltung der Grundgesetze innerhalb der Hartz Gesetze, für kompetente Mitarbeiter mit entsprechender Ausbildung sowie Empathie und Mitgefühl.
Auch macht sie sich stark für die Abschaffung der Sanktionen und die Willkür mit der in Jobcentern bedroht und sanktioniert wird.
Sie deckt auf, sie klärt auf und sie stellt infrage.

Deshalb hat sie nun eine Vorladung zur Anhörung erhalten. Insbesondere der letzte Satz veranlasst zu hinterfragen: „Über die Inhalte des Blogs und darüber, ob und wieweit Sie an diesen Inhalten in Zukunft festhalten oder davon abrücken möchte, würden wir gern ein persönliches Gespräch mit Ihnen führen.“

Liegt hier ein versteckter Versuch der Einschränkung des Artikels 5 des Grundgesetzes der freien Meinungsäußerung vor?

Natürlich, denn diese merkwürdige Formulierung impliziert ja schon, was die Stadt Hamburg wirklich will:
die Schliessung des Blogs.

Auch gibt es zu denken, dass dieses Schreiben nur zwei Tage vor dem Termin ausgehändigt wurde.
Ebenso fällt auf, dass der zuständige Personalrat bisher durch Passivität glänzt.
Weiterhin zeigte sich, dass sich die bisherige Begleitperson genau bis zu diesem Zeitpunkt nicht im Hause befindet.

Unsere Aufgabe ist es, H. zu unterstützen und sie für die „Deutsche Fabienne gesucht“ vorzuschlagen, weil sie den Mut bewies sich gegen diese unwürdige Sanktionierungspraxis zu stellen. Weil sie nicht nur Dienstanweisungen ausführt,
sondern sie in Frage stellt.

Dazu eignet sich die Website: Fabienne gesucht

Da wir annehmen müssen das dieser Einschüchterungsversuch unter Androhung von Konsequenzen Erfolg hat, hier nochmal
die Forderungen der Inge H.

Ihre Forderungen:

Meine Aufgabe als Mitarbeiterin eines Jobcenters ist es, auf Augenhöhe den Arbeitssuchenden kompetent zu beraten. Nicht immer ist dieses der Fall. Von daher wünsche und fordere ich:

  • Eine wertschätzende Kommunikation mit den Arbeitssuchenden.
  • Eine Kommunikation unabhängig des Geschlechts, des Alters, der Bildung, des Lebensweges, der Religion, der Rasse, der begleitenden Erkrankungen, politischen Einstellung mit den Arbeitssuchenden.
  • Eine Kommunikation mit den Arbeitssuchenden – unabhängig eines Zeitfensters.
  • Eine Kommunikation auf Augenhöhe mit den Arbeitssuchenden.
  • Eine Kommunikation mit gegenseitigem Respekt.
  • Eine Kommunikation mit den Arbeitssuchenden, in der beiderseits konstruktive und offene Kritik zugelassen wird – ohne Druck einer drohenden Sanktion für den Arbeitssuchenden.
  • Pflichtseminare für Mitarbeiter der Jobcenter in Gesprächsführung, konstruktive Kommunikation, flankierende Leistungen und Casemanagement und deren erfolgreiche Umsetzung.
  • Eine Kommunikation und Atmosphäre für den Arbeitssuchenden und Mitarbeiter ohne Angst.
  • Mitarbeiter, die in ihrer Persönlichkeit gefestigt sind.
  • Mitarbeiter, die eine reife Persönlichkeit gepaart mit Lebenserfahrungen sind.
  • Mitarbeiter, die bereit sind persönliche Schicksale im Sinne des Arbeitssuchenden zu evaluieren.
  • Mitarbeiter, die offen für Veränderungen sind.
  • Mitarbeiter mit dem Blick für den Arbeitssuchenden.
  • Regelmäßige Supervision der Mitarbeiter. 
  • Wertschätzung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch den Arbeitgeber
  • Gesundheitsbewusste Führungskultur, ohne Einschüchterung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 
  • Offene, transparente interne und externe Kommunikation.

Für weitere Anregungen und Ergänzungen bin ich offen.

Quelle:
Forderungen

Kommentar von Berthild Lorenz
Sanktion heißt eigentlich Heiligsprechung – schon mal solang ge_DACH_t?
Ich hab im Jobcenter schon etliche Mitarbeitende “überlebt” – Dank meiner 20 Jahre währenden Arbeit in der Psychiatrie und habe an so manchem Tag gedacht: “Wie hätte ich das ausgehalten, ohne diese Erfahrungen, die ich in der Psychiatrie als Mitarbeitende gemacht habe, ohne mein angehäuftes Wissen über Psychologie, Wahrnehmung, Kommunikaiton, über Gewalt in der Kommunikation und über Menschlich Allzumenschliches, ohne meine Ausbildung zur Mediatorin und bei Dominic Barter in “Restorative Circles”? Und ich beschäftige mich seit 1989 mit dem, was RECHT im zwischenmenschlichen Bereich an_RICHTET und wie wir vom Trennenden zum Verbindenden kommen können! Wovor haben Menschen Angst, die anderen Menschen oder auch Tieren gegenüber MACHT ausüben wollen? Seit wann schon schleppen sie diese Angst mit durch ihr bisschen Lebenszeit? Weshalb befreien sich so wenige Menschen von der Angst vorm Bestraftwerden? Weshalb meinen noch immer so etliche Menschen, dass sie anderen Menschen ihren Glauben aner_ZIEHEN müssen? Ich kann nur überall sehr empehlen, sich mit “Restorative Circel” intensiv zu beschäftigen! Wir können ein Miteinander Aug in Aug leben lernen! Nur Mut, Leute! http://www.restorativecircles.de/Home.html

Und hier nochmal Inge H. „Brandbrief“ im Wortlaut:

Sehr geehrte Bundesagentur für Arbeit

Wie viele Tote, Geschädigte und geschändete Hartz IV-Bezieher wollen Sie noch auf Ihr Konto laden? Wie viele Dauerkranke, frustrierte und von subtiler Gehirnwäsche geprägte Mitarbeiter wollen Sie in Ihrem Konstrukt Jobcentermaschine durchschleusen?

Fragen, die mich als Jobcenter-Mitarbeiterin bewegen. Fragen, auf die ich keine Antwort erhalte. Und Fragen, die öffentlich Ihrerseits diskutiert werden sollten. Das Internet quillt über von Meldungen über verhungerte, selbstmörderische und schwerst gekränkten „Hartzern“. Nicht geringer sind anonyme Aussagen und Berichte über Jobcenter-Mitarbeiter zu finden, welche den Druck, die gewollte Unmenschlichkeit gegenüber den Leistungsberechtigten und die Erfüllung von Quotenkollonen nicht mehr gewachsen sind. Anonym, aus Angst vor Repressalien und Kündigung durch die Zentralen der Jobcenter oder Ihrer Behörde. Sind doch gerade einzelne Projekte mehrheitlich mit befristeten Arbeitsgehilfen besetzt. Ein Umstand, der jedem Befristeten eine eigene Unsicherheit beschert und diese nach Außen trägt. Wie soll ein selbst Befristeter innere Sicherheit vermitteln? Und wie soll ein Befristeter mit der ständigen Unsicherheit umgehen, der morgige Tag könnte der Letzte sein? So agieren sie linientreu, kopf- und statistikgesteuert – immer mit der Hoffnung, noch am letzten Tag ihrer Befristung eine begnadete Verlängerung zu erhalten.

Dieses könnte natürlich auch Kalkül darstellen. Frischfleisch, ohne die Chance zu erhalten, das System zu durchschauen und die Angst vor der eigenen Arbeitslosigkeit, lässt Menschen agieren – ohne Sinn und Verstand. Ein bundesweites Marionettenspiel für mehr als sechs Millionen Erwerbslosen. Nur komisch, dass kaum – außer Sie selbst – klatscht. Auch Zugaben werden nicht gefordert.

Sie starten Kampagnen wie „ich-bin-gut“, Gelder aus Berlin für Weiterbildungen oder sonstigen Maßnahmen werden verteilt, Erwerbslose erhalten in Berlin einen persönlichen Coach, „Lauffaule“ Hartzer in Brandenburg bekommen einen Schrittzähler, Bendorf verlost Langzeitarbeitslose auf dem Weihnachtsmarkt und Nienburg droht mit Leistungskürzungen bei Verweigerung von Nichtraucherkursen. Absurditäten, die keine Beschreibung benötigen. So werden Gelder verschwendet für Kuriositäten, die unmenschlicher und entwürdigender nicht sein können. Ebenso wie bekannt und nicht ausgesprochen, werden Fördergelder, wie der Eingliederungszuschuss (Egz), für Arbeitgeber zur Verfügung gestellt, die eine kurzfristige Beschäftigung gewährleisten. Aber ebenso, nach dem Auslaufen dieser Bezuschussung, eine oftmals erneute Arbeitslosigkeit zur Folge hat. Allerdings spottet genau dieser Eingliederungszuschuss jeglicher Vernunft, wenn Niedriglohnausbeuter wie die Zeitarbeitsfirmen diesen erhalten. Eine, durch die Autorisierung unserer Regierung, geldliche Unterstützung für laufende Armut und Beibehaltung von Sklavenarbeit. Gewollte, geknechtete, erniedrigte und kontinuierliche Bittsteller in den Jobcentern. Subventioniert durch Ihre Behörde und der Bundesregierung.

Selbstverständlich gibt es immer wieder erfolgreiche Vermittlungen in unbefristete Jobs, von denen ein Mensch auch leben kann. Diese möchte ich nicht unerwähnt lassen. Auffällig ist nur, dass die Dauer der Langzeitarbeitslosigkeit nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) stetig steigt. Demnach waren über die Hälfte der Betroffenen über 50 Jahre im Jahr 2011 länger als 12 Monate im Bezug von Arbeitslosengeld II. Ein kaum geringerer Anteil betrifft die Erwerbslosen unter 50 Jahren. Die Anzahl derer, die nach kurzfristiger Beschäftigung, weil ja zumeist nur noch befristet wird, stieg im Jahr 2011 ebenso stetig an. So sind über 2/3 der Bezieher von Arbeitslosengeld, Bezieher der Transferleistungen nach Hartz IV. Eine Zahl, die sich seit der Einführung von Hartz IV (2005) nicht zum Positiven gewandelt hat. Waren es zu Beginn rund 60 Prozent, sind es nun über 70 Prozent. Von einer Reduzierung der Arbeitslosigkeit im Bereich des SGB II, kann nach meiner Berechnung nicht gesprochen werden.

Gesucht werden die Gründe für gewollte Willkür, für menschenverachtende Aussagen durch die Jobcenter-Mitarbeiter, für ein System, welches es zulässt, dass Erwerbslose genau dadurch immer kränker werden. Dass die Schuld jedoch beim Erwerbslosen gesucht wird, ohne an die eigene Kappe zu fassen, zeigt eine gewisse Mentalität der Ignoranz. Menschenunwürdiges und denkenloses Handeln, wie tagtäglich in den Jobcentern passiert, macht krank. Bedrohungen, Angst vor Sanktionen und die Behandlung als Mensch zweiter, dritter, vierter Klasse durch die Jobcenter führen nicht in Arbeit, sondern in die totale Verweigerung, in ständige Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, in die Resignation, in die Wut bis zum Suizid.

Mir ist bewusst, das ich mich mit diesen Fragen und dem Artikel weiteren Repressalien durch Ihre Behörde aussetze, vielleicht sogar meinen Arbeitsplatz riskiere. Mir ist aber auch bewusst, dass Menschlichkeit nur entstehen kann, wenn aufgerüttelt wird, wenn sich kritische Stimmen, auch aus den eigenen Reihen, erheben. Und ebenso als freie, anerkannte Journalistin nehme ich mir das Recht der vierten Staatsgewalt heraus und mache auf Missstände aufmerksam. So will ich nichts anderes, als Veränderung in Ihren Köpfen für mehr Menschsein und Beachtung der Menschenwürde nach dem Grundgesetz. Nicht Verwalten ist das Ziel, sondern das humanitäre Handeln. Oder sind wir schon so weit, dass jedes Erklimmen einer beruflichen höheren Stufe, das menschliche Denken und Handeln außer Kraft setzt?

Quellen:
Statistik BA;
Arbeitsmarktpolitik weiter auf Talfahrt;
Sozialpolitik aktuell;
Geschäftsanweisung Egz gültig von 20.08.2009 bis 31.12.2013 – 217.02 und hier nochmal als pdf-Datei

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Über monopoli

Nobody rules us but we ourselves.

Diskussionen

4 Gedanken zu “Sanktionen nun auch gegen kritische Jobcenter-Mitarbeiter?

  1. ich kann nicht verstehen das es dieses System TATSÄCHLICH in dieser form gibt…

    das es kaum jemanden interessiert, das nur Betroffene wissen das es WIRKLICH GENAU so ist wie es auf seiten „gegen-hartz.de“ steht, wie es „Ralph Boes“ schildert…. Das sind keine Einzelfälle… Das ist System !!

    Unter den Augen aller Mitbürger wird gequält / gebrochen / die würde des Menschen mit Füssen getreten… HIER, JETZT, mitten in Deutschland welches behaubtet ein „Rechts-und Sozialstaat“ zu sein….. NIEMALS !!!

    eine der deutschen Tugenden ist ja bekanntlich“gehorsahm“… Das aber ist für mich keine Tugend !!! Ohne diese eigenschaft wäre es voelleicht nicht so weit gekommen….

    Egal wie sich dieses Gauenhafte System noch weiter entwickelt (welches es viel zu lange schon gibt)….ich werde NIE vergessen wie mit mir und anderen umgegangen wurde….

    kein Politiker der davon kenntniss hat und untätig bleibt ist es wert an die spitze gelassen zu werden – JEDER der davon weiss ist in meinen augen SCHULDIG…

    ich schäme mich für Deutschlands „rückständigkeit“ denn das kann nicht das system der zukunft sein !!

    Danke an die Kämpfer – die in den Krieg ziehen um die zu schützen die sich nicht mehr wehren können… Möge es euch gelingen dieses Terror-System zu schädigen und letztenendes zu Vernichten !!! Bitte gebt nicht auf… denn Ihr seit die Seele unseres Landes.

    Verfasst von rowbird | 13 Januar, 2016, 2:59 pm
    • Das System ist die Zukunft und es wird noch schlimmer, es sei denn die Menschen begreifen das sie sich dem zuwenden müssen, was dieses System am meissten verunglimpft, bekämpft und dämonisiert, denn es dämonisiert das was es fürchtet – echte Volksherrschaft, Volkseigentum, Volksdemokratie. Was wir brauchen ist ein Neuanfang auf der soliden Gesetzesbasis der 89iger DDR (für den Anfang um erstmal aufzuräumen) und von dort aus eine neue Form der Demokratie, weg von Lobbyismus und Parteienherrschaft einer Psychophaten-Regierung hin zu solider logischer Entscheidungsfindung durch das gesamte Volk. Aber nicht auf Basis von Presse-Manipulation, sondern durch Selbsterfahrung. Nichts ist überzeugender als die eigene Erkenntnis was funktioniert und was nicht. Und wenn das jeder erkennt, ist das eine echte Volksherrschaft, denn alles andere ist bereits korrupiert.

      Verfasst von monopoli | 14 Januar, 2016, 7:32 pm
  2. Guten Tag.
    Ich stimme voll zu und versuche ebenfalls Inge Hannemann durch meinen Blog zu unterstützen!
    http://tombbloggt.blogspot.de/
    MfG
    Burkhard Tomm-Bub, M.A.
    Ludwigshafen / Rhein
    – Ex- Fallmananger –

    Verfasst von Burkhard Tomm-Bub | 23 September, 2013, 8:58 pm
    • Besten Dank dafür, wenn es nur mehr von Ihnen gäbe.
      Eine Gesellschaft besteht nunmal nicht nur aus produktiven Mitgliedern, sondern auch aus Künstler, Wissenschaftler, Behinderte, Jugendliche und ja auch Dumme gehören dazu. Die sind leider besonders viel und leicht Opfer von Sanktionen, weil sie nicht klug genug sind sich zu wehren.
      Vielleicht kann ich Ihnen mal die Geschichte von Adam und Eva ans Herz legen. Und vielleicht auch den Artikel über Erlernte Hilflosigkeit – Verblödung vorprogrammiert.
      Interessant wäre auch die Menschen darüber aufzuklären das an den Wahlergebnissen gedreht wird. Man kann es nur nicht beweisen, weil alle Wahlnachprüfungen durch das Wahlgesetz praktisch geblockt werden. Ich bin gerade dabei die neuen Wahlergebnisse auszuwerten. Das widerspricht zu 60% dem Meinungsbild der Bevölkerung im Osten. Der Norden ist wahltechnisch auch nur noch Kolonie. Und in Franken hat man offenbar schon resigniert gegen die CSU-Übermacht.
      Die Nichtwähler-Kreise sind alle an CDU/CSU gegangen.
      Diese Regierung hat sich ne regelrechte Gesetzes-Festung gebaut, um den Einfluss des Volkes so klein wie nur möglich zu halten.
      Übrigens toller Blog. Wenns nicht stört, werd ich mir was raussuchen und es entsprechend mit Link aufbereiten.
      Vielleicht stell ich beide mal gegenüber und mach eine Sonderseite für Leute die sich mutig gegen das System stellen. Letztendlich sitzen wir ja alle im selben Boot und landen nach „Entsorgung“ in der selben Scheisse.

      Verfasst von monopoli | 23 September, 2013, 9:19 pm

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für das Militär auszugeben,

das wären 65 Mrd. Euro jährlich
derzeitiger Militär-Etat: 36,6 Mrd.$
Militär-Etat USA 2015: 1839,53$
Militär-Etat Ger 2017:... 488,09$
Militär-Etat Rus 2015:... 466,44$
(Angaben pro Einwohner des Landes.)

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